Wenn ich nur noch wüsste, wo das war … (foto: zoom)
Plagiate, Presse, Politik: Fünf Jahre Guttenberg … erbloggtes
Deutschland ist noch immer ein Land der Demokraten und Humanisten: Es ist auch an der Zeit, all jenen Normalbürgern, die angesichts von Flüchtlingsproblematik und EU-Krise tatsächlich verunsichert, beunruhigt, besorgt sind, deutlich vor Augen zu führen: Sich auf diesen faschistischen Sumpf einzulassen, ist keine Alternative zu was auch immer … pecht
Clausnitz und Bautzen: Werden wir uns bald an Tote gewöhnen? … störungsmelder
Die Leyen-Spieltruppe: Dienst an der Waffel … zynaesthesie
Carl Blohm 1886 – 1946: Maler der Marschen … harbuch
Zurück zum Nationalismus. Keine Zukunft für die Geschichte? In Europa sprießen seit einiger Zeit allenthalben Nationalismen aus dem Boden, so als hätte es Jahrzehnte europäischen Zusammenlebens nie gegeben. Der Geschichtsunterricht steht dem hilflos gegenüber … publicHistory
Einsteins Vollender: Wissenschaftler bestätigen die Theorie der Gravitationswellen – einer von ihnen ist Rainer Weiss … juedischeallgemeine
RWE-Krise treibt Revierstädte tiefer in den Sumpf: Der Wille zur Kurskorrektur fehlt im Ruhrgebiet … postvonhorn
Vor 70 Jahren: Als es das Essen nur auf Lebensmittelmarken gab … revierpassagen
Hagen: Verunsicherung und Tränen in Douglas-Belegschaft … doppelwacholder
DFV-Präsident Ziebs verurteilt Verhöhnung von Feuerwehreinsatz: Die Feuerwehr wurde im sächsischen Bautzen durch Gaffer bei der Brandbekämpfung an einem geplanten Asylheim behindert. Gleichzeitig bejubelte eine grölende Menge die brennende Flüchtlingsunterkunft. „Die Feuerwehrleute in Deutschland stehen uneingeschränkt zum Recht auf Leben und Unverletzlichkeit der Person. Und dies, ohne Ansehen der Person, der Herkunft, der Hautfarbe oder der Religion“ … neheimsnetz
2015 belegten Jan Schaeffer und Christine Weimann aus dem Hochsauerlandkreis einen der zweiten Plätze. (foto: via SPD)Berlin/Meschede. (spd_pm) Europa galt lange Zeit als ein Erfolgsprojekt für Frieden, kulturellen Austausch und wirtschaftlichen Aufschwung. Aber die jüngere Vergangenheit und Gegenwart zeigen: Europa ist kein Selbstläufer. Die Frage nach der Zukunft Europas ist derzeit offener denn je.
Aus diesem Anlass hat die SPD-Bundestagsfraktion einen Kreativwettbewerb für Jugendliche ausgeschrieben. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise und eine Einladung nach Berlin, wie der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese mitteilt.
„Der totale Rausch“: Erhellendes Buch über Drogenkonsum in der NS-Zeit … revierpassagen
Dortmund – Kunst und Architektur erradeln: Mit dem Fahrrad am 4. Februar nordwärts … nordstadtblogger
Hagen nicht ganz koscher?: Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde macht sich mit der AfD gemein … doppelwacholder
Duisburg rüstet auf: Reine Selbstverteidigung. Waffen für Alle! … jurga
Diskriminierung für Dummys: „Tappten die nordafrikanischen Banden in die Fußball-Falle?“ … operationharakiri
Arnsberg mit neuer TEATRON-Produktion in 2016: “Phänomen FAUST” … neheimsnetz
Dinslakens Menschen bewegte in meiner alten Heimat: Schatzkammer, Wohnungsbau, Bahnhofsvorplatz, Flüchtlingseinrichtungen, Sicherheitsgefühl … andreashaab
Winter-Menetekel an der Ruhraue in Olsberg … (foto: zoom)
Hinter den roten Türen: Wir müssen über Rassismus in unserer Mitte reden. Ziemlich dringend … fm4
Das kalte Kotzen: … kriege ich inzwischen, wenn ich sehe, wie viele meiner „Facebook-Freunde“ kritiklos irgendwelche Hetze gegen Ausländer, Flüchtlinge, „Scheinasylanten“ oder den Islam posten, teilen oder „liken“ … facebook
Na logisch! Die Übergriffe von Köln: Relativierung, Tu-quoque und der doppelte Standard … hoheluft
Pegida, die Flüchtlinge und Europa: Merkel am Ende … jurga
Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann? Eine Hasswelle schwappt durch unsere Gesellschaften. „Wehret den Anfängen“, das wird nichts mehr, den Punkt haben wir leider verpasst … misik
Mainzer Festspiele: Früher konnten die klassischen Parteien wenigstens Wahlkampf. Dieser hat weniger das Ziel, die Wähler anderer Parteien von ihren Irrtümern zu überzeugen, sondern vor allem das eigene Potential zu mobilisieren … wiesaussieht
Wie gefährlich ist das Zika-Virus? Schwangeren Frauen werden langsam die Urlaubsziele knapp. 26 Länder und Überseeterritorien stehen, wenn ich richtig gezählt habe, derzeit auf der Warnliste des CDC, und die wissen normalerweise, wo die Wurst wächst … fischblog
Onkel Karl und die gefangenen Rotarmisten: Eine Diaserie von 1942 aus dem Kriegsgefangenenlager Zeithain … harbuch
Geschichte als Schulfach definieren: Die Lehrpläne für Geschichte enthalten oft eine Beschreibung oder Definition des Wesens dieses Fachs. Jüngste Entwicklungen in Südafrika lenken unsere Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit, Vision und den Zweck von Geschichte als Schulfach zu rechtfertigen … publicHistory
Neu-Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“: Herausgeber stellt die kritische Edition im Stadtarchiv Dortmund vor … nordstadtblogger
Dieser Blick in die Geschichte ist verbunden mit dem Plädoyer für einen (überparteilichen) christlichen und humanistischen“S auerlandpatriotismus“ angesichts des neuen braunen Denkens. (Peter Bürger)
Im Zusammenhang mit dem 2014 begonnenen Projekt „Friedenslandschaft Sauerland“ ist eine neue, kostenlos abrufbare Internetdokumentation des Christine-Koch-Archivs am Museum Eslohe erschienen: „Sauerländer im Widerstand, Botschafter des Lebens und Märtyrer 1933-1945“[1].
(Hinweis: Der Lions Club Lennestadt hat die Erarbeitung mit 500,- Euro gefördert.)
Ausdrücklich geht es Peter Bürger, dem Bearbeiter der Sammlung, um ein „Geschichtsgedächtnis in Zeiten eines neuen braunen Denkens“.
Die neuen Rechten würden vortragen, sie hätten mit der NSDAP nichts zu tun, hetzten aber umso schamloser gegen Migranten und Flüchtlinge.
Dem könne ein christlicher oder humanistischer Sauerlandpatriotismus die Schönheit der besten Heimatlieferungen gegenüberstellen. Statt eines Nachwortes wird im neuen Band eine Rede des Arnsberger Bürgermeisters Hans-Josef Vogel (CDU) dokumentiert: „Was für eine Gesellschaft wollen wir sein? Eine offene Gesellschaft oder eine Ausgrenzungsgesellschaft?“[2]
In den bisherigen Publikationen ging es fast ausschließlich um katholische Persönlichkeiten. Der neue Band vermittelt zunächst mit einem umfangreichen Kapitel, dass auch Vertreter der evangelischen Bekennenden Kirche zu den Vorbildern aus der Widerstandsgeschichte des kölnischen Sauerlandes gehören.
Referiert werden außerdem die Forschungsergebnisse von Dr. Ottilie Knepper-Babilon und Hannelie Kaiser-Löffler, die in ihrer Studie 2003 erstmals den sozialdemokratischen und kommunistischen Widerstand in den hochsauerländischen Altkreisen gründlich dargestellt haben. Anhänger der KPD wurden z.B. früher und brutaler verfolgt als alle anderen Gruppen. Auf Mitgefühl oder Solidarität konnten sie in ihrer weiteren sauerländischen Umgebung nur selten zählen.
Allerdings überwiegen im Anschluss daran doch wieder Beiträge zu Katholiken. KZ-Haft und Ermordung des Niedersalweyer Pfarrvikars Otto Günnewich (1902-1942) folgten einer geringfügigen „Ordnungswidrigkeit“ bei der Fronleichnamsprozession am Ort.
Gleich drei Opfer der braunen Mörderbande kamen aus dem Raum Finnentrop. Der Bäckermeister Josef Quinke (1905-1942) aus Fretter und der Franziskaner Kilian Kirchhoff (1892-1944) aus Rönkhausen zählen zu den Blutzeugen wider das Regime der deutschen Faschisten. Die Finnentroper Textilverkäuferin Maria Autsch (1900-1944) ging zum Eintritt in einen Orden nach Österreich, geriet in einen gefährlichen Konflikt mit den Nationalsozialisten und galt später als „Engel von Auschwitz“.
Der Bauernsohn Carl Lindemann (1917-1944) aus Herrntrop wurde wegen eines „politischen“ Witzes vor dem sogenannten Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. Der aus Sundern stammende Dr. Josef Kleinsorge (1878-1945) war war Direktor der Höheren Landwirtschaftsschule in Lüdinghausen und fand den Tod im Konzentrationslager Dachau.
Der Arnsberger Propstdechant und Zentrumspolitiker Joseph Bömer (1881-1942) ließ sich von den Nationalsozialisten nicht einschüchtern – und konnte durchaus auf einen starken Rückhalt in seiner Gemeinde zählen.
————————- [1]Bürger, Peter: Sauerländer im Widerstand, Botschafter des Lebens und Märtyrer 1933-1945. = daunlots. Internetbeiträge des christine-koch-mundartarchivs am museum eslohe. nr. 78. Eslohe 2016. [194 Seiten] Abrufbar über www.sauerlandmundart.de
Olsberg Bhf: Warten auf den Zug nach Kassel. (foto: zoom)
Unser Sexmob: Eine Kolumne von Thomas Fischer … zeitonline
Köln und die Konsequenzen: Der Sexismus der Anderen … publikative
Polarisierung oder Homogenisierung? Man kann nicht die Medien für ihren Hang zur Homogenisierung kritisieren und anschließend die Polarisierung beklagen, wenn man ausnahmsweise nicht einer Meinung sein sollte. Was dagegen hilft? In Drecksblätter zu schreiben … altpapier
Flüchtlinge, Migration, Asyl: „Nennen wir die Flüchtlinge doch Vertriebene“ … hypotheses
Integration darf nicht von Haushaltslage der Kommune abhängen: Städte wollen mehr Unterstützung beim Schulbesuch von Flüchtlingskindern … doppelwacholder
Waldorf ist alles andere als geborgen: Erfahrungen zwei entgeisterter Eltern … leitmedium
Soziale Netzwerke: Falsches Köln-Video verbreitet sich ungebremst … weltonline
Kannze Dir schenken: Beim Terror in Paris hatten wir wieder diese unsägliche Gerüchte-Stampede im Medienland beobachtet: „Einige setzten noch ihre forschen Eilmeldungen ab, als andere diese schon längst wieder dementierten,“ … charly&friends
Wenn’s beim Lesen nicht mehr raschelt: meine Erfahrungen mit dem E-Paper … revierpassagen
Video sorgt für Diskussionen im Netz: Hier kommt der Schnee per Heli auf die Piste … merkur
Martin Luthers Judenschriften: Die dunkle Seite der Reformation … dradiokultur
Anarchismus und Polizeistaat: Die Verhaftung von Johann Christoph Neve in neuer Perspektive … harbuch
Der versunkene Schatz: Das Schiffswrack von Antikythera … schmalenstroer
08.01.2016: Robby Krieger wird “70“ … neheims-netz
Die Dortmunder Gewerkschaften unter dem Hakenkreuz: Verboten und gleichgeschaltet … nordstadtblogger
Pistolen-Pretzell sucht Hagen heim: Pretzell versteigt sich gar zu Phantasien, die in der US-Waffenlobby und ihren parlamentarischen Unterstützern gängig sind … doppelwacholder
Über den Zusammenhang von Geschlecht und Biologie: Es sind ja drei unterschiedliche Aspekte des Körperlichen, die dabei eine Rolle spielen … antjeschrupp
Donald Trump und Geschichte in den sozialen Medien: In seinem Artikel “Sorry, das will keiner lesen. Warum wir alle Public History brauchen und öfter Facebook-Kommentare lesen sollten” fordert Moritz Hoffmann eine stärkere und massentauglichere Medialisierung der geschichtswissenschaftlichen Arbeit … GeschichteIst
Hamburg – Ruhe bewahren: Ein Exkurs über die Qualitäten von Begräbnisstätten anhand des Ohlsdorfer Friedhof … friedhofsfreunde via planethistory
Was wäre wenn: Eine Geschichtsdidaktik ohne Kompetenzbegriff? … historischdenken
Bericht vom #32c3: Man muss sich den Hacker als einen glücklichen Menschen vorstellen … scilogs
Krise als Geschenk: Fast könnte man den Beginn der Weihnachtsgeschichte bei Lukas für einen Text über den Journalismus der letzten Jahre halten. Was ist meine Arbeit noch wert? Werde ich noch gebraucht? Wird mein Job eingespart? … ruhrnalist
2015 – das Jahr, in dem wir uns als Gesellschaft bewähren mussten: 2015 – ein schreckliches Jahr? Gewiss. Aber zugleich auch ein großartiges Jahr. In ganz Europa ist das Mantra der „Alternativlosigkeit“ gefallen … misik
Keine schönen Aussichten: Ein Ausblick auf 2016 … jurga
Was vom Monat übrig blieb: Das war der Dezember 2015 … revierpassagen
Womöglich unmöglich – irren ist journalistisch: Journalisten, vor allem auch Lokaljournalisten, haben einen schweren Stand, werden mehr denn je angefeindet … …sie sterben womöglich … charly&friends
Dinslaken: Zwischen 4. Advent und Verkaufsoffener Sonntag, Neu im Jahr 2016 und Rückblick … andreashaab
Mediensammlung – Nazis in Dortmund: Das Thema Neonazis in Dortmund wird so schnell nicht wieder aus der breiten Öffentlichkeit verschwinden und das ist gut so … gedankensplitter
Buch zur Kirchengeschichte: Wege der katholischen Kirche in Dortmund nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil … nordstadtblogger
Hagen – Goldgrube Sparkasse: Vorstände kassieren bis zu 33,7 Prozent mehr … doppelwacholder
Arnsberg: Grußwort von Bürgermeister Hans-Josef Vogel zum Jahreswechsel 2015/2016 … neheimsnetz
Radio Sauerland und „neue Konzepte“ gegen Verluste: Radio Sauerland fährt hohe Verluste ein. Das ist schon länger bekannt. Warum? Und mit welchen Maßnahmen soll das geändert werden? Danach fragte die Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) am 08.12.2015 den Landrat … sbl
Denk-Sport digital: Kostenloses Schachspielen ohne Anmeldung und Werbung auf LICHESS … schachticker
Vorderansicht der Autogrammkarte Torpedo Moskau 1989 (Scan)
In einem Nachlass habe ich eine Autogrammkarte der Mannschaft von Torpedo Moskau gefunden. Jetzt möchte ich sie einordnen.
Die Autogrammstunde fand laut Kartenaufdruck am Samstag, den 2. Dezember 1989, ab 11 Uhr in einem Kaufhof in der Bahnhofstr. 6-12 statt. Die Stadt wird auf der Karte nicht genannt, aber den einzigen Kaufhof mit dieser Adresse habe ich in Hamm gefunden.
Wer kann sich an dieses Ereignis erinnern?
Eine erste vage Vermutung meinerseits wäre, dass sich Fußball-Fans des SC Wacker Dinslaken nach Hamm aufgemacht hatten, um dort die Spieler von Torpedo Moskau zu sehen.
Hier die Rückseite mit den Autogrammen:
Rückseite der Autogrammkarte mit der Mannschaftsaufstellung und den Unterschriften.
Im November 2015 wurde der Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz am Stephansplatz/Dammtor eröffnet. (foto: zoom)
Am 25. Dezember bin ich von den Landungsbrücken kommend durch die Hamburger „Planten und Blomen“ gejoggt und habe den Gedenkort für Deserteure entdeckt.
Inzwischen ist es eine langjährige Tradition, am Ende des Jahres Hamburg heimzusuchen und dort alles Mögliche zu veranstalten: Theater, Kino, Laufen, Schwimmen, Stadtrad fahren, die Familie treffen und weiß der Geier noch was.
Das Kriegerdenkmal am Dammtor mit dem Gegendenkmal von Alfred Hrdlicka schaue ich mir, so es auf dem Wege liegt, selbstverständlich an. Der Artikel über dieses Denkmal im Blog, nicht von mir übrigens, ist immerhin einer der am meisten gelesenen Beiträge.
Das im Feuersturm zerborstene Hakenkreuz. (archiv: chris)
Leider wurde es gerade dunkel und wir wollten noch die Aufführung der Dreigroschenoper im Thalia Theater besuchen. Keine Zeit. Schnell ein Foto knipsen und die Broschüre aus dem kleinen silbernen Kasten am Denkmal in die Jogginghose schieben. Später wiederkommen.
Leider nicht erledigt! Mimimi … denn erst im …
„November 2015 wurde der Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz am Stephansplatz/Dammtor eröffnet. Nach viereinhalbmonatiger Bauzeit wurde das Denkmal nach dem Entwurf des Hamburger Künstlers Volker Lang fertiggestellt.“
Keine Zeit. Schnell die Tafel fotografieren und weiterlaufen. (foto: zoom)
Das Gute an der verpassten Gelegenheit ist, dass ich nun einen zwingenden Grund habe, nach Hamburg zurückzukehren und mir die Installation in Ruhe anzuschauen.
„Zwei der drei Wände werden aus bronzenen Schriftgittern gebildet. Eine gefaltete geschlossene Wand schließt den Raum zum Dammtordamm ab. Die Texte der Schriftgitter sind dem Werk „Deutschland 1944“ des Autors Helmut Heißenbüttel entnommen, das auch als Audioinstallation am Ort zu hören ist. Die historischen Informationen zum Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz werden als Schrift auf der gefalteten Betonwand angebracht. Das Konzept sieht des Weiteren auch an anderen Unrechtsorten der NS-Militärjustiz Verweise zu dem Gedenkort vor.“
Blick vom Kriegsklotz hin zu Deserteursdenkmal und Hrdlickas Feuersturm.