Wieder ein Ort ohne Freibad: Winterberg

Hinter Stacheldraht: das Freibad Winterberg für immer perdu. (foto: zoom)
Hinter Stacheldraht: das Freibad Winterberg und sein 50-Meter Becken für immer perdu. (foto: zoom)

Ich liebe Freibäder und bin verrückt auf 50-Meter Becken. Winterberg hatte beides.

Das alte Freibad mit der großen Liegewiese ist seit diesem Jahr leider Geschichte. Das Oversum Hallenbad mit einem Außenplanschbecken ist die Gegenwart.

Wer im Sommer gern ein klassisches Freibad aufsuchen möchte, um seine Bahnen zu ziehen, muss sich in den Ortsteil Siedlinghausen begeben. Dort im Tal liegt zwischen Kastanien ein klassisches Freibad mit einem 25-Meter Becken.

Die Stadt Winterberg hatte das Bad in Siedlinghausen vor einigen Jahren abgestoßen.  Es kann heute nur Dank eines engagierten Bädervereins weiter betrieben werden.

Ein für das Bahnen-Schwimmen ausreichend großes Außenbecken findet man auch im Aqua-Olsberg. Dort können die Schwimmerinnen und Schwimmer problemlos von der Halle mit seiner 25-Meter Bahn in den Freibadbereich wechseln.

Irgendwie ist es traurig, dass in der Tourismus-, Outdoor-  und Wintersportmetropole Winterberg zwar eine defizitäre Bobbahn subventioniert wird, aber ein Freibad in wunderschöner Umgebung am Fuß eben dieser Bobbahn geschlossen wird.

Ist altmodisch, kostet Geld, bringt keine Rendite, bringt keinen Ruhm, lockt keinen Stefan Raab auf seinem Wok herbei.

Winterberg heute: Skifahren bei 14 Grad und Sonnenschein

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Winterberger Skigebiet vom Ferienpark Landal aus gesehen (fotos: privat)

Winterberg heute: Die Sonne scheint, es herrschen milde 14 Grad und eigentlich liegt schon gar kein Schnee mehr. Eigentlich. Denn hier im Skigebiet ist es plötzlich weiß. Wie blütenreine Handtücher winden sich die Pisten den Berg hinab. Rechts und links davon leuchten Bäume und Wiesen spätwinterlich grau-grün. Aber auf den Pisten rutschen die Skifahrer die schmalen weißen Streifen hinab. Der Schnee ist sehr feucht und schwer, nur bessere Skisportler können hier noch elegant hinabgleiten.

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Skifahrer am Poppenberg auf dem Weg hinab

Der Schnee kommt aus den zahlreichen Skikanonen, die die Hänge säumen. Ohne den Kunstschnee ginge hier jetzt gar nichts mehr.  Sinken die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt,  so wird Schnee gemacht. Er wird gewalzt und dadurch zusammengepresst. So verhindern die Liftbetreiber ein allzu schnelles Abtauen.

Nur durch diesen großen Einsatz von Wasser und Strom können Wintersportler auch am 17. März bei 14 Grad noch ihrem Hobby nachgehen.

Umleitung: Piratentaktik, Leyendecker, Leonard Cohen, Oscar, bodo, Nazis und ein Hochstapler stürmt Fort Fun.

Joggen - das letzte Licht, die letzten Meter (foto: zoom)
Joggen - das letzte Licht, die letzten Meter (foto: zoom)

Piratenpartei: „Wir treiben die Regierung vor uns her“ … tagesspiegel

Leyendeckers Erzählungen: Es hätte ein “tiefer Einblick” in die “Welt des investigativen Journalismus” werden sollen: Hans Leyendecker, einer der renommiertesten Journalisten der Republik, ist zu Gast im Presseclub Mainz … heikerost

Medien-Glosse zu Heveling: Bisher galt der Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling als klassischer Hinterbänkler. Seit gestern kennt ihn die halbe Netzwelt … faznet

Show me the place, Mr. Cohen: Kann man über ein Leonard Cohen-Album urteilen, wenn man seine vorherigen elf Alben im Grunde kaum kennt?, fragt … wutzeline

Der Weg zu den Oscars: eine ganz subjektive Betrachtung … revierpassagen

Vorsicht Satire! Ein Beitrag zum 30. Januar … jurga

Goldene Worte auf EU Gipfeln: Die Bundeskanzlerin ist gerade in Brüssel. Es geht unter anderem um die Idee, einen EU Sparkommissar in Athen zu installieren … wiesaussieht

Ursula Engelen-Kefer: Zur Rolle der Gewerkschaften bei der Einführung der Riester-Rente … nachdenkseiten

Das Straßenmagazin „bodo“ im Februar: Wer sind die Menschen, die im Schutz der Dunkelheit Laternen oder Parkbänke umstricken? bodo geht in Bochum auf Tour mit der Strick-Guerilla … ruhrbarone

Siegen: Drei Neonazis wegen Überfall auf Linken-Büro verurteilt … nrwrechtsaussen

Quo vadis Telekom Entertain? Das Fernsehen via Internet – IPTV … pottblog

Nepper, Schlepper, Bauernfänger stürmen Fort Fun: Erst hat es der jetzt hinter schwedischen Gardinen warm einsitzende “aufstrebende und vor Energie sprühende Spross einer Schnaps-Dynastie” im wilden Osten, dann im guttenbergischen Frankenland und dann hier im Sauerland versucht, bevor Justitias Mass voll war. “Freier Eintritt für alle”, war ein Spruch, der in Bestwig die (Kinder-) Herzen höher schlagen, aber bei einigen Personen schon die Bedenken bezüglich der Seriösität steigen liess … wiemeringhauser

Umleitung: Von der Nikon D4 zum trinkenden NRW und dann High in the Sky.

Koksen ist achtziger (foto: chris)
Frankfurt im Rausch: koksen ist achtziger (foto: chris)

Nikon D4 – Zwischen Pixelbolide und Technikzweifel: „Trotz überwiegend enthusiastischer Reaktionen der Nikon-Fans entlockt mir der so atemberaubend beschriebene Pixelbolide keinerlei überschwängliche Begeisterung, sondern eher Kopfschütteln“ … heikerost

Der verkorkste Jahresbeginn: Wulff-Krisen-Gewinnler sind die Falschen … nachdenkseiten

Herr Diekmann übt die Metamorphose: Die Wulff-Affäre hat gute Aussichten, in die Geschichtsbücher einzugehen, als Wendepunkt der politischen Kultur in Deutschland … postvonhorn

Eine Salami für Herrn Wulff, gut geschnitten: Schon Stefan Aust und Hugo Müller-Vogg haben ihre Eindrücke vom mittlerweile berühmtesten Anruf der deutschen Nachkriegsgeschichte mitgeteilt. Heute hat sich Hans Leyendecker in der ARD und im WDR geäußert, da durfte die Bild nicht fehlen … wiesaussieht

Übernahme Westfalen-Blatt: Schnelle Aufklärung gefordert … medienmoral

Peymann inszeniert “Dantons Tod”: Posen mit Standbein und Spielbein … revierpassagen

Trinkendes NRW: CDU will Alkohol in der Öffentlichkeit verbieten …ruhrbarone

DGB Hagen zur Rente mit 67: bleibt beim entschiedenen Nein … doppelwacholder

PFT-Skandal: Prozeß gegen den ehemaligen Geschäftsführer und den ehemaligen Betriebsleiter der Firma “GW Umwelt” … sbl

High in the Sky – Der Weg ist das Ziel: Klettern rocks! „Der körperliche Verfall im Verlauf der Erstellung einer studentischen Abschlussarbeit ist erschreckend! Sport fällt naturgemäß flach, da man ja der Meinung ist, sich keine Minute weiter als 20 Meter vom Computer entfernen zu dürfen. Das Fahrrad rostet im Regen vor sich hin und die Joggingschuhe verschwinden nach und nach unter einer schützenden Staubschicht“ … wutzeline

The Ides of March – den Rock der Macht gelupft

Ein Programmkino mit Flair und Kultur: das Abaton in Hambutg (foto: zoom)
Ein Programmkino mit Flair und Kultur: das Abaton in Hamburg (foto: zoom)

Meine Güte ist das ein guter Film*, den der 50-jährige George Clooney als Regisseur und Darsteller abliefert.

„The Ides of March“ hat mir den heutigen Abend den Atem verschlagen gerettet.

Oberflächlich wird der Vorwahlkampf zweier US-amerikanischer Präsidentschafts- kandidaten der Demokraten in den USA gezeigt.

Mit sympathischen, scheinbar idealistischen Männern und Frauen startet das „Unternehmen Kandidatur“, zum Schluss bleibt der leere Zynismus der Macht als offenes Ende.

Der Film ist großartig, und zwar nicht, weil er die Funktionen der gesellshaftlichen Macht enthüllt. Denn darüber habe ich heute Abend im Abaton Kino wenig erfahren: die Wirtschaft, die Industrie, die Bosse, das Geld – kein Thema für Clooney.

Aber gerade weil sich Clooney auf die Oberfläche, die Funktionäre des Systems konzentriert, gelingt es ihm eine Ahnung der darunter liegenden Tiefen zu vermitteln.

Clooney seziert den Schaum des Kapitalismus. Wer nach dem Besuch des Films nicht fragt, woher dieser Schaum stammt, hätte sein Geld besser für andere Freizeitvergnügungen ausgegeben.

„The Ides of March“ zeigt uns Europäern, dass das aufgeklärte, moderne Amerika immer wieder in der Lage ist, große Kultur aus dem Ärmel zu schütteln.

Meine Empfehlung: unbedingt gucken, wenn möglich im Original oder O.m.U.

* Bitte alle Unzulänglichkeiten des Artikel verzeihen. Habe ihn (fast) direkt nach dem Film in die Tasten gehauen.

Zwischen Dinslaken und Voerde: Nette Weihnachtsgrüße im und aus dem Wohnungswald. Danke :-)

Aus der Hüfte geknippst: beim Joggen im Wohnungswald. (foto: zoom)
Aus der Hüfte geknippst: beim Joggen im Wohnungswald. (foto: zoom)

Der Wohnungswald zwischen Dinslaken und Voerde am Niederrhein beherbergt auf einem Hektar Waldfläche zu jeder beliebigen Zeit im Jahr mehr Joggerinnen und Jogger als die Gesamtheit der Fichtenwälder Winterbergs, Olsbergs, und Hallenbergs im Hochsauerland im späten Mai.

Weihnachtsbäume im Wohnungswald.
Weihnachtsbäume im Wohnungswald.

Aus der Diaspora kommend machen mich diese gefühlten Massenaufläufe von sportsüchtigen Städtern stets nervös, wobei  dieses Unwohlsein nach kurzer Aufwärmphase einem heimeligen Gefühl weicht.

Ist doch schön, anonym in der Masse zu schwimmen. Na ja – zu joggen.

Die Wohnungswaldjogger sind auch gar nicht so kalt und abweisend, wie ich vermutet habe, jedenfalls nicht zur Weihnachtszeit.

Liebe Grüße der Läuferinnen und Läufer aus dem Wohnungswald.
Liebe Grüße der Läuferinnen und Läufer aus dem Wohnungswald.

Ich finde es toll, auf dem Weg zum Rhein laufend von Ursel, Heinz, Sabine und all den anderen gegrüßt zu werden. Ehrlich! Nächstes Jahr versuche ich, erneut vorbeizukommen –  vorbeizulaufen 😉

Umleitung: Von der Evolution des Lebens zum Brauhaus, das ein Rathaus war und mehr.

Unilever Haus Hamburg (foto: annerose)
Unilever Haus Hamburg (foto: annerose)

Evolution – Die Entstehung des Lebens: War Ihnen bekannt, warum es schwangeren Frauen regelmäßig übel wird, warum wir Fieber bekommen, fünf Finger haben, oder was sich hinter dem Wort „Blutsverwandtschaft“ verbirgt? … hpd

Newt Gingrich’s gay sister backs Obama for 2012: Candace Gingrich-Jones says she disagrees with her brother on gay rights issues … guardian

Angela Merkel schwimmt auf einer Welle dumpfer Vorurteile und clever gemachter Propaganda: und viele Opfer schwimmen mit … nachdenkseiten

Bitte disst die SchülerVZ-Chefs: Mit dem App “VZ Pausenhof” sollen Kinder ab 10 Jahren ihre Kollegen auf dem Pausenhof bewerten.”VZ Pausenhof” wirbt mit den Porträtfotos dreier Kinder und so ‘ner Art Buttons, die dem “Gefällt-mir”-Knöpfen von Facebook ähneln. Das Motto ist “Top oder Flop?” und es kann ein gesenkter Daumen vergeben werden … ruhrbarone

Sauerland unter Korruptionsverdacht: In Duisburg nichts Neues … jurga

SPD I: Was wird aus Hannelore Kraft? Man fragt sich, womit sie sich dieses Abstimmungsergebnis verdient hat. Bisher ist sie bundespolitisch nicht besonders aufgefallen. In den inhaltlichen Debatten der SPD hat sie sich auffällig zurückgehalten. Richtungsweisende Äußerungen zu bundespolitischen Themen waren von ihr kaum zu hören … postvonhorn

SPD II – Helmut Schmidt gegen deutsche „Kraftmeierei“: Sein Elder-Statesmenhaftes Getue finde ich bisweilen auch für einen bald 93-neunzigjährigen etwas dick aufgetragen und von aufgeblasener Arroganz nicht immer leicht zu unterscheiden. Aber was der deutsche Ex-Kanzler da beim jüngsten SPD-Parteitag hingelegt hat, das würde man sich schon mal von einem jüngeren, amtierenden Regierungschef wünschen … misik

Trübe Gedanken im Dämmerlicht: Die Kultur und die Ruhe vor dem Sturm. „Wer genau in die Gespräche hört, die Kulturpolitiker führen, die Finanzpolitiker führen, die Politiker ganz allgemein führen, der bekommt ohne Schwierigkeiten mit, dass wir uns im Auge eines Orkans befinden, der nicht nur dazu in der Lage ist, die Kultur aus der Fläche in der Republik zu radieren, sondern uns auf Jahre die Kultur zur gleichermaßen kostbaren wie kostspieligen Privatsache zu machen, die öffentliche Hand von dieser Infrakstruktureinrichtung komplett zwangszubefreien und sie denen zu überlassen, die noch mit ausreichend Finanzmitteln ausgestattet sind, sich solches Luxusgut leisten zu können.“ … revierpassagen

Ohne Einsatz von Herbiziden: Schafherde macht Giftstaude den Garaus … doppelwacholder

Accord on bleu NEWS: oder “Nichts ist so beständig wie der Wandel” … neheimsnetz

Null Bewerbungen für Stellen – eine Interessentin für Stipendium:
Keine besondere Attraktivität scheint das Kreisgesundheitsamt des HSK auszustrahlen. In der Sitzung der Gesundheits- und Sozialausschusses am Mittwoch war zu erfahren, dass im Kreisgesundheitsamt mehrere Arztstellen frei sind. Man habe bereits bundesweite Anzeigen geschaltet, u.a. im Deutschen Ärzteblatt, aber keine einzige Bewerbung erhalten … sbl

Macht Rathäuser zu Brauhäusern: „Am Freitag fließt es, das erste „Trolls“ aus dem Zapfhahn im neuen Brauhaus Medebach. Zwar erstmal nur für geladene Gäste, aber schon morgen, Samstag, feiert das Brauhaus dann ab 17 Uhr auch ganz offiziell Eröffnung. Das ehemalige Rathaus ist nach dem Umbau innen wie außen nicht mehr wirklich wiederzuerkennen“ … WpWinterberg

Endlich wieder Schwimmen in Olsberg

Der Eingangsbereich zum Schwimmbad in Olsberg heute abend (foto: zoom)
Der Eingangsbereich zum Schwimmbad in Olsberg heute Abend (foto: zoom)

Schwimmbäder sind Teil meiner persönlichen Lebenskultur. Ich kann mir nur schwer vorstellen in einem Land, einer Stadt, einem Ort zu leben, wo es keine Möglichkeit gäbe, die Badehose einzupacken und mal eben unkompliziert ins Wasser zu springen und 1000 Meter zu schwimmen.

Egal wie erschöpft und ausgelaugt Du Dich fühlst, egal wie viel Kraft Du aufwenden musst, um Deinen inneren Schweinehund zu bezwingen: wenn Du die halbe Stunde im Wasser gewesen bist, bist Du entspannt und irgendwie ein anderer Mensch.

„Rein, umziehen, schwimmen, umziehen, raus“ – das Ganze dauert maximal eine Stunde und die kannst Du auch schon mal locker auf dem Sofa vergammeln, um Dich hinterher noch erschlagener zu fühlen.

Das Olsberger Schwimmbad hat 7 Tage in der Woche geöffnet. Das „Aqua Olsberg“, so der Markenname,  kostet den kleinen Ort im Hochsauerland bestimmt viel Geld, aber es gibt ihm ein Flair, dass ich sonst kaum in dieser Gegend finde: Stadtluft.

Ich habe immer noch 17 Eintritte auf meinen 20er Chip für 45 Euro. Der Winter ist gerettet.

Disclaimer: Ich schreibe diesen Werbe-Artikel ohne Zwang aus eigenem Antrieb und ohne dafür bezahlt worden zu sein 😉

Umleitung: Von den benachbarten Blogs über den Dortmunder Hamster-Skandal zur Politik.

Spätherbst-Paprika auf der Ennert (foto: zoom)
"Spätherbst-Paprika" auf der Ennert (foto: zoom)

Das Wiemeringhauser Nachbarblog sendet wieder: „Wenn ich mich dann im Liegestuhl zurücklehne, dem Dröhnen der Motoren lausche, mir die ein oder andere trockene Tannennadel um die Nase und anschliessend in mein sonnenschirmgeschütztes Krombacher weht und ich mir keine Gedanken über den heimischen Boden mache, der an den “ökologisch korrekten” Weihnachstbäumen hängend unseren Ort verlässt, dann weiss ich, ich bin immer noch hier“, meint der … wiemeringhauser

Dann gibt es da noch ein benachbartes Blog in Meschede: „Nach meiner Meinung wird es Zeit, diese seit 1980 geltende Regelung wieder abzuschaffen. Wirkliche Energiespareffekte scheint es ja auch nicht zu geben. Aber Deutschland hält munter weiter an dieser Regelung fest. Retten wir lieber Griechenland“ … schwenke

Neuer Bundesvorstand für DJV-Journalisten: Zwei NRW-ler sind Mitglied im neuen Bundesvorstand des Deutschen Journalisten-Verbandes: Die rund 300 Delegierten des DJV-Verbandstags in Würzburg bestätigten die freie Journalistin Ulrike Kaiser aus Remscheid mit großer Mehrheit als stellvertretende  Vorsitzende. Der freie Journalist und Sachbuchautor Frank Überall aus Köln ist neuer Schatzmeister … djvnrw

Experiment Impro-Vortrag in Bad Urach: „Am Montag, 14.11.2011, halte ich um 16:30 Uhr einen Vortrag zum Thema „Chancen und Risiken im Social Web“. Der Vortrag findet statt im Rahmen eines Seminars des Netzwerks für Senioren-Internet-Initiativen Baden-Württemberg in Bad Urach. Welch ein weitgefasstes Vortragsthema! Chancen und Risiken – da könnte man tausend Sachen zu erzählen! Und, da hab ich mir heute gedacht: Das ist mal wieder eine schöne Gelegenheit für ein Experiment.“ … dunkelmunkel

Fuckeln im Internet: 15 Tipps und Infos zu den neuen Google+ Seiten … google

Heißer Tipp für helle Köpfe: Bücher über Astronomie … scienceblogs

Militärschlag gegen den Iran? Westerwelle warnt … jurga

Austin, Texas: James K. Galbraith im NachDenkSeiten-Interview … nachdenkseiten

Marktwirtschaft oder Kapitalismus? „Wir hatten gestern schon darauf hingewiesen: hier der Artikel von Gabor Steingart aus dem Handelsblatt von gestern. Und als Ergänzung die Sichtweise auf die amerikanische Debatte von Jürgen Kaube.“ Das Wesentliche sind die Kommentare bei … wiesaussieht

NRW-Finanzen: So bringen wir uns ganz sicher um … postvonhorn

Geisterdebatte über eine neue Partei: Verbunden wird die Debatte vor allem mit einem Namen, dem des einstigen BDI-Chefs Hans-Olaf Henkel, dem breiten Publikum wohl besser bekannt als ständiger Gast in fast allen politischen Talkshows der Republik … wirinnrw

Der Dortmunder Hamster-Skandal: Eine Lehrerin in Dortmund warf ein kleines Mädchen aus der Schule, das seinen Hamster mit in den Unterricht gebracht hatte. Der Vorwurf: Tierquälerei … ruhrbarone

Hagen – Erinnerung an die Pogromnacht von 1938: Schweigemarsch zur Synagoge und Gedenkveranstaltung im Rathaus … doppelwacholder

Krawalle beim BVB-Spiel – ein Nachtrag: „Am Dienstag Abend waren wir, wie seit mehr als ein Jahrzehnt üblich, wieder zu einem Heimspiel unseres BVB ins Westfalenstadion gefahren und wollten einen schönen Fußball-Abend erleben. Es war eigentlich alles angerichtet. Flutlicht und BVB, diese beiden Faktoren lassen mein Herz höher schlagen. Dazu ein Gegner mit einer langen Tradition, viel Fanpotenzial und den schönsten Vereinsfarben der Welt. Was will man als Fußballfan mehr“ … jahobri

FOC in Werl: Aktives Neheim fürchtet Kaufkraftabwanderung … neheimsnetz

Pestizide auf Christbäumen stehen in der Kritik: „In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Plantagen insbesondere im Sauerland stark zugenommen. Dabei reichen viele der Monokulturen auch bis dicht an die Wohnbebauung heran. Weil dort auch gespritzt wird, fürchten Anwohner gesundheitliche Beeinträchtigungen“ … derWesten