Umleitung: Broder, Rechtspopulismus, Loveparade, Schuldenuhr und unser unbekannter Blogger.

Heinsberg. Blick vom Burgberg auf Kirche. (foto: zoom)
Heinsberg. Blick vom Burgberg auf Kirche. (foto: zoom)

„Entweder Broder – Die Deutschland-Safari“: läuft ab dem 7. November sonntags um 23:35 Uhr im Ersten … stern

Rechtspopulismus: es braut sich was zusammen … nachdenkseiten

100 Tage Loveparade: Vor 100 Tagen starben bei der Loveparade in Duisburg 21 Menschen. Eine Katastrophe ohne Folgen … ruhrbarone

Schuldenuhr 1.717.209.220.333 Euro: Bei dieser Zahl wird immer vergessen, dass hinter den Staatsschulden auch Werte stehen. Die gesamte Infrastruktur, Schulen, Universitäten, Prachtbauten in Berlin und Dresden – alles, was schön anzusehen ist und funktioniert, wird zum Teil mit diesen Schulden bezahlt. Die Frage ist also weniger, wie hoch die Verschuldung ist, sondern was damit gemacht wurde … weissgarnix

Unbekannter Blogger schreibt wieder: Soll ich bei dem neuen Einstieg in den oberen “Ruhrschnellweg” in Olsberg anfangen, wo gestern nicht nur eröffnet, präsentiert nein sogar demonstriert wurde? … wiemeringhauser

Ali Farka Touré ‚Amandrai‘ und mehr … Blues


Ali Ibrahim “Farka” Touré (October 31, 1939 – March 7, 2006) was a Malian singer and guitarist, and one of the African continent’s most internationally renowned musicians. His music is widely regarded as representing a point of intersection of traditional Malian music and its North American cousin, the blues. The belief that the latter is historically derived from the former is reflected in Martin Scorsese’s often quoted characterization of Touré’s tradition as constituting „the DNA of the blues“. Touré was ranked number 76 on Rolling Stone’s list of “The 100 Greatest Guitarists of All Time”. wikipedia

John Zorn: Khebar


Zorn bekennt sich explizit zu seiner jüdischen Herkunft und verarbeitet in einigen seiner Projekte traditionell jüdische Elemente. Er gründete das Plattenlabel Tzadik. Dabei formulierte er eine neue sogenannte „Radical Jewish Culture“ und verabschiedete ein Manifest über das radikale Judentum seiner Musik, in dem er u. a. erklärte:

„Der Jude ist immer Ursprung einer doppelten Infragestellung gewesen: der Infragestellung des Selbst und der Infragestellung des ‚Anderen’. Da ihm nie die Möglichkeit gewährt wird, aufzuhören, jüdisch zu sein, ist er gezwungen, die Frage seiner Identität zu formulieren. Daher ist er von Anbeginn mit dem Diskurs des ‚Anderen’ konfrontiert, und oft hängt sein Leben davon ab. […] Mir wurde klar, dass ein Jude jemand ist, der naiv glaubt, dass er, wenn er selbstlos zu seiner Gastkultur beiträgt, akzeptiert werden wird. Aber wir sind die Außenseiter der Welt. Das ist es, was mich am Stamm [tribe] anzog – die Kultur des Außenseitertums.“ wikipedia

Umleitung: Ole von Beust, HRE und Hartz IV, Kassierer CD, SPD-Geschichte, Goodbye Abraham, Mr. Freedom und heimtückische Wildschweine

Bagger over Sum im Juli (foto: chris)
Bagger over Sum im Juli (foto: chris)

Ihr sucht Ole von Beusts Lover? Ihr könnt mich mal – sucht doch selber! … Und ab ins … nirwana oder doch zum abendblatt

Die HRE und Hartz IV: … Der ehemalige Vorstandschef Axel Wieandt, der nur 18 Monate im Amt war, erhält ab dem 60. Lebensjahr jährlich 240.000 Euro, was bei einer ihm gegönnten Lebenserwartung von 90 Jahren eine Summe von mehr als 10 Millionen Euro für eineinhalb Jahre Arbeit ergib … sprengsatz

Stefan Laurin und die neue Kassierer CD: … Es gibt viele Dinge, die ich nicht kann. Das Schreiben von CD-Kritiken kommt dazu. Perik hat mich in all den gemeinsamen Jahren beim Marabo nur zwei Platten besprechen lassen. Und er hatte gute Gründe dafür … ruhrbarone

Die SPD: und ihre Geschichte beim … spiegelfechter

Goodbye, Abraham: Warum sich der jüdisch-muslimische Dialog vom religiöden Kontext lösen muss … juedischeallgemeine

Mr. Freedom: Staatsgeheimnis in Wiemeringhausen? … sbl

Wir lernen: Wildschweine sind heimtückische Fußballfeinde … heimatzeitung

Umleitung: Victor Jara, Schulden Scheiße – Schulden gut, Beutezug Ost und der Wiemeringhauser rechnet ab.

Victor Jara: Am 11. September 1973, während des Militärputsches gegen die Regierung Allende, wurde Victor Jara festgenommen und fünf Tage lang, wie auch viele seiner Leidensgenossen, im Stadion von Santiago gefoltert. Seine Peiniger zerquetschten ihm die Hände, damit er nicht mehr Gitarre spielen konnte. Ungebrochen, so wie er es in seinem Lied Manifest  beschworen hatte, hob Victor Jara dennoch seine Stimme, um das Lied der Unidad Popular (Venceremos – „Wir werden siegen“) zu singen. Daraufhin wurde er zusammengeschlagen und getötet … hpd

Schulden Scheisse – Schulden gut: hier … ruhrbarone und dort … ruhrbarone

Beutezug Ost: die Treuhand … nachdenkseiten

Hochsauerland: Kreisjugendamt realitätsfern? … sbl

Ausstieg aus dem Atomausstieg: der Wiemeringhauser rechnet ab – und zwar … hier

Umleitung: Winters Sarrazin Parabel, Medienwolf, klamme Kommunen, Kopfgeburten, Schwulsein im Sauerland und mehr …

Wenn ich heute nur einen Text empfehlen dürfte, so würde ich meine Leserinnen und Leser unbedingt auf das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung verweisen. Ich würde ihnen sagen: „Wenn euch das Thema Sarrazin zum Hals heraushängt, dann lest bitte zum Schluß noch diese Parabel von Leon de Winter: „Der Tag, an dem ich Thilo Sarrazin das Geheimnis der jüdischen Intelligenz verriet“.

Wer die Süddeutsche Zeitung nicht abonniert hat, muss leider online lesen … sueddeutsche

Dortmund, Haltern, Greven, Rheine: Der Wolf kommt. Endlich mal so richtig Personal loszuwerden. In dem märchenhaften Straßentheater des DJV-NRW besuchen der böse Wolf, Chef irgendeines Medienunternehmens, und der Maulwurf (mit einem höchst speziellen Auftrag) ein Seminar bei der Schlange, um das mit dem Loswerden endlich zu lernen … medienmoral

Kein Licht am Ende des Tunnels: Die deutschen Städte sehen bei den Kommunalfinanzen kein Licht am Ende des Tunnels und erwarten in diesem Jahr das höchste Defizit der Nachkriegsgeschichte. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung geht 2010 keine Stabilisierung der kommunalen Haushalte einher … doppelwacholder

Kopfgeburten: Die Rente mit 67 … nachdenkseiten

Keinen Gott: nur Alkohol gibt es bei den …  ruhrbaronen

Sundern: Gutachten zu Trinkwasserschutzzone offenlegen! meinen … gruenesundern

Wiemeringhausen: Hallo Herr Ortsvorsteher … wiemeringhauser

Winterberg: Schwulsein im Sauerland – ein Spießroutenlauf? … derwesten Update: Leider funktioniert der Link nicht mehr. Schade 🙁 – für DerWesten 😉 Werde mir in Zukunft zwei Mal überlegen, ob ich noch auf Artikel aus DerWesten aufmerksam machen soll.

Sarrazin eins auf die Ohren: Ustad Nusrat Fateh Ali Khan 1 h 53 min live in London.

Ein alter Bekannter, aufgeklärter Muslim, der sich als Hochschullehrer unter anderem mit dem deutschen Soziologen Max Weber beschäftigt, hat mich vor vielen Jahren mit der Musik der Sufi bekannt gemacht. Einer der herausragenden Musiker mit tiefen Wurzeln im Sufismus ist der pakistanische Musiker Nusrat Fateh Ali Khan, der leider 1997 an Herzversagen in Folge einer Niereninsuffizienz  und Lebererkrankung im Alter von 48 Jahren gestorben ist.

Wer die fast zwei Stunden seines Londoner Live Konzerts durchhält ist vom Sarrazinismus geheilt 😉

Heute auf WDR5 gehört: So klingt meine Website oder auch Deine ;-)

Eine kleine Spielerei wurde heute auf WDR5 vorgestellt: eine sogenannte Codeorgan, die aus dem Text im body-tag einer Website ein Stückchen Musik bastelt.

Ich hoffe mal, dass der WDR uns nicht eine böse Website unterjubelt, sondern die Betreiber überprüft hat.

Update: Das haben wir dann mal verpasst: Fettes Brot am Freitag Donnerstag in Arnsberg

Die Karten haben wir schon vor ein paar Monaten erstanden, jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. Am Freitag treten „Fettes Brot” plus special guest plus „Die Sterne” von 18 bis etwa 22 Uhr vor der Kulisse des Schloss Herdringen bei Arnsberg auf. Einlass ist ab 16:30 Uhr.

Wer zum ersten Mal die Open Air Konzerte am Jagdschloss Herdringen besucht, sollte sich die Anfahrt genau anschauen. Sie weicht nach Angaben der Veranstalter von den Navi-Routen ab.

Hingehen, hören, sehen. Kritisiert wird später 😉

Update: Da wir das Konzert regelrecht „verpennt“ haben, hier die Kritik von Stefan Rebein in Der Westen.

Umleitung: Evolution, Musikschulen, Rente, Loveparade, Röttgen und mehr …

Mülltonnen-Aufkleber an der Autobahn A2Tatsache Evolution: Was Darwin nicht wissen konnte … hpd

Musikschulen fordern: Sicherung der finanziellen Handlungsgrundlagen der Kommunen … doppelwacholder

Rente mit 67: „Schließen wir ’nen kleinen Kompromiss“ … nachdenkseiten

Loveparade I: Sauerwald windet sich … pottblog

Loveparade II: Sauerlands Charaktermaske ist gefallen … ruhrbarone

Röttgen: und die Merkel-Zwerge … sprengsatz

Bevölkerung: rasanter Rückgang? … sbl

Lokaljournalismus: Kommunion als Stilblüte … ruhrtalcruising