Dorothea Bach spielt an der neuen Doppelpedalharfe der Musikschule Hochsauerlandkreis bei deren öffentlichen Präsentation in der Alten Synagoge in Meschede. (Foto und Copyright: Privat)
Die Musikschule Hochsauerlandkreis ist seit kurzer Zeit in Besitz einer neuen Doppelpedalharfe, welche den Menschen im Hochsauerlandkreis die Möglichkeit bietet, ein weiteres Orchesterinstrument an der Musikschule zu erlernen.
Durch die großzügige Unterstützung des Ehepaars Annegret und Hans-Richard Meininghaus (Meschede) war es für die Musikschule möglich, eine vollwertige Konzertharfe anstelle einer einfacheren Schülerharfe anzuschaffen.
Anfang Dezember lud Annegret Meininghaus dazu in das Bürgerzentrum „Alte Synagoge“ ein. Die Harfenklasse der Musikschule Hochsauerlandkreis bedankte sich in diesem Rahmen herzlich mit einem vielfältigen Konzert bei den Förderern sowie beim Publikum, dass sich ebenso mit Spenden für die Anschaffung von Harfenseiten beteiligt haben. Das warm- und vollklingende Instrument wurde zunächst von den Nachwuchsmusikerinnen und -musiker der Harfenklasse Dorothea Bach zum Klingen gebracht. Dorothea Bach, Harfenistin und Lehrkraft der Musikschule, spielte folgend selbst solistisch Werke von Saint-Saens und Debussy. Das Konzert schloss sie gemeinsam mit Marcos Kopf, stellvertretender Leiter der Musikschule, am historischen Flügel ab.
Viele der Zuhörer konnten zum ersten Mal dieses Instrument von solch einer Nähe aus betrachten und hören. Die neue Harfe wird zukünftig einen vielseitigen Einsatz in der Musikschule finden und auch in den kommenden Konzerten der Musikschule, u.a. der Mescheder Windband am 29. Januar oder des Jugendsinfonieorchesters am 8. April zu hören sein.
Gesundheit geht vor. Die Verlegungen und Absagen häufen sich wegen der Corona-Pandemie. (Plakat Stadt Hallenberg)
Meschede/Hallenberg. Das geplante Adventskonzert des Collegium Musicum Meschede und des Kammerorchesters Olsberg am 5. Dezember, 17 Uhr, in der St. Walburga Kirche wird aufgrund der aktuellen Situation abgesagt.
Die Musikschule Hochsauerlandkreis hofft das Konzert bald wieder anbieten zu können.
Weihnachts-Musical-Konzert in der Stadthalle Hallenberg verlegt. Der Förderverein Kunst & Kump und der langjährige Freilichtbühnen-Regisseur Florian Hinxlage haben aufgrund der aktuellen Situation und der stetig steigenden Neuinfektionen entschieden, das für den 11.12.2021 terminierte Weihnachts-Musical-Konzert in der Stadthalle Hallenberg nicht wie geplant durchzuführen, sondern auf den 09.04.2022 zu verlegen.
Die Zuschauer erwartet dann zwar kein Weihnachtskonzert, aber wie bei jedem Musical-Event in Hallenberg ein einzigartiger Abend mit hochkarätigen Stars und Interpreten.
Bereits erworbene Ticktes behalten ihre Gültigkeit, können jedoch auch an den Vorverkaufsstellen im Rathaus und bei der Touristik zurückgegeben werden.
Die Stadt Hallenberg als Unterstützer der Veranstaltung begrüßt die Entscheidung des Fördervereins, allen voran Michael Kronauge und dem Hauptinterpreten Florian Hinxlage sehr, denn aktuell ist eine Verschiebung die beste Entscheidung – nicht zuletzt im Hinblick auf die Gesundheit aller.
Als Solist tritt der Pauker Franz-Josef Staudinger, Lehrkraft der Musikschule Hochsauerlandkreis, auf und spielt Rohwers Konzert für Solopauke und Orchester. (Pressefoto)
Am 2. Advent, den 05. Dezember, findet in der St. Walburga-Kirche Meschede um 17 Uhr ein Konzert des Kammerorchesters Olsberg unter der Leitung von Marcos Kopf, sowie des Collegium Musicums Meschede unter der Leitung von Michael Rzadkowsky statt.
Nach vielen Jahren als engagierter Leiter des Ensembles, leitet Michael Rzadkowsky ein letztes Adventskonzert mit dem Streichorchester.
Gespielt werden unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach, Henry Purcell, Pamela Wedgwood und Nils Rohwer. Als Solist tritt der Pauker Franz-Josef Staudinger, Lehrkraft der Musikschule, auf und spielt Rohwers Konzert für Solopauke und Orchester.
„Freuen Sie sich auf einen entspannten Abend, der Sie garantiert auf die Vorweihnachtszeit einstimmt“, so Marcos Kopf. Es gilt ein Einlass unter Einhaltung der 2G-Regel. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Wie oft ich schon die Schuhe waschen musste! Wandern im Sauerland im November. (foto: zoom)
Man darf den Matsch nicht hassen. Wer in diesen Tagen im Hochsauerland auf den Wanderwegen unterwegs ist, muss am Ende des Tages die verdreckte Hose und die verschlammten Schuhe reinigen.
Die Alternative hieße zu Hause hocken. Da bleibt man zwar äußerlich sauber, aber das pandemische Nichtstun schlägt auf’s Gemüt.
Also raus und den Gedanken nachhängen.
Wenn ich dabei nicht gerade der Weltformel auf der Spur bin oder über braun-trübe Pfützen hüpfe, geht mir häufig Musik durch den Kopf. Strawinsky, Zappa oder Ton, Steine, Scherben – egal, irgendwas summt immer.
Auf der Suche nach dem November-Sound bin ich über Max Richter gestolpert. Normalerweise nicht mein Ding, aber die Geige (?) zu Beginn erinnerte mich dann wieder an ein anders Stück.
Max Richter, November:
https://www.youtube.com/watch?v=2Bb0k9HgQxc
November
Wem ist die Ähnlichkeit mit Curved Air ebenfalls aufgefallen?
Tanjev Schultz über den NSU: Eigentlich sollte der preisgekrönte Investigativjournalist und Hochschullehrer am Samstag, 27. November, in der Volkshochschule (VHS) in Brilon einen Vortrag halten … westfalenpost
Studie: Starke AfD-Ergebnisse und hohe Infektionszahlen gehen einher … blicknachrechts
Der Preis der Pandemie: Die vierte Coronawelle macht den Politikern Sorgen. Die Krankenhäuser laufen über … postvonhorn
Psychopathen: Wenn ihr den Begriff Psychopath hört, was kommt euch dann in den Sinn? Vielleicht Ted Bundy oder der Film das Schweigen der Lämmer … scilogs
Gelächter statt Respekt: In Gelsenkirchen wird Rossinis „Otello“ zum Drama des Verfalls europäischer Ideale … revierpassagen
Olsberg. Darauf haben viele Fans gehofft: Die RAMMSTEIN Tribute Show STAHLZEIT kann in voller Besucherstärke, nach den neusten Corona-Regeln im Sauerland, am Freitag, 12.11.2021 mit der „Schutt + Asche“ – Tour in der Konzerthalle Olsberg ab 20 Uhr auftreten.
(Pressemitteilung Kemmerling Konzerte)
Diese Nachricht teilt der erleichterte heimische Konzertveranstalter Gisbert Kemmerling mit Erlaubnis des Ordnungsamts Olsberg mit.
STAHLZEIT wird als die Nummer 1 unter den Tribute Shows gehandelt. Mit enorm großem Aufwand gestaltet die Band seit fast 15 Jahren Shows der Superlative. Ein Team aus rund 30 Personen reist mit 2 Nightlinern und mehreren Trucks nun wieder durch Europa. Die Pyroshow wird so kompromisslos und spektakulär umgesetzt, dass man bei STAHLZEIT die Hitze bis zu den entferntesten Plätzen spüren kann. Schweiß, Feuer und diese einzigartige Energie fährt den Besuchern während der rund zweieinhalbstündigen Show durch Mark und Bein. Nirgendwo anders lässt sich der Spirit von RAMMSTEIN so hautnah erleben.
Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Wer sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen möchte, kann noch weiterhin die Tickets zum Vorverkaufspreis bei CTS eventim www.eventim.de erwerben, oder auch direkt in der T&S-Info an der Konzerthalle Olsberg. Denn wie beim Original heißt es auch bei STAHLZEIT inzwischen ganz oft: LEIDER AUSVERKAUFT!
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Für das Konzert gelten folgende aktuelle Corona-Schutzverordnungen: Es gelten die 3G-Regeln: ausgewiesen „geimpft, genesen, getestet“ Vollständig geimpft sind Menschen erst, wenn die letzte erforderliche Impfung 14 Tage zurückliegt – also am 15. Tag. Als genesen gelten Personen, die nachweislich mit einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wurden. Die Testung muss mindestens 28 Tage her sein, und darf nicht älter als 6 Monate zurückliegen. Geimpfte und Genesene müssen als Nachweis dass EU COVID19 Impf- oder Genesungszertifikat vorlegen, entweder in Papierform, oder als COVPass-App/Corona-Warn-App. Ungeimpfte müssen einen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder einen höchstens sechs Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltest. Für alle Konzertbesucher gilt: Identitätsnachweis durch Vorlage des Personalausweises.
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Eine Empfehlung: Bitte rechtzeitig vor Konzertbeginn anreisen. Einlass in die Halle ist ab 18:00 Uhr, und ab 20:00 Uhr wird die Show beginnen.
Zum glücklichen Bergschweinchen: Vöner – der vegane Döner(foto: zoom)
Wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, dass ich auf Holzpaletten sitzend vor einer umgebauten alten Tankstelle in Kassel mit Genuss einen veganen Döner essen werde, hätte ich verächtlich schnaufend in eine fetttriefende Teigtasche mit überwürzten Fleischschnipseln gebissen.
Was die Erziehung der Eltern durch die Kinder doch alles ausmachen kann. Von wegen, was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Nun, ich will aus der Ernährung keine Religion machen, aber vegetarisch ist nicht schlecht und vegan geht auch ab und zu. Außerdem bleiben keine Fleischfasern zwischen den Zähnen hängen.
Vöner = veganer Döner mit fancy Getränk. (foto: zoom)
Wir sind autofrei zu unserem Imbiss an der Weserstraße gelangt. Die Beschilderung am Parkplatz gefiel mir trotzdem ausgesprochen gut.
Bevor der Regen heute niederprasselte, gab es ein kleines trockenes Zeitfenster. Schuhe an und raus.
Die Stunden danach erschöpft auf dem Sofa fläzen und über Lesestoff nachdenken. Chimamanda Ngozi Adichies Americanah oder Thomas Ebermanns Linke Heimatliebe?
Es wird weit vor dem Sonnenuntergang dunkel und ich drehe Platten um. Embryo, Sweet Smoke, Unplaces, tangerine dream, The United Jazz + Rock Ensemble. Ab 20 Uhr gibt es Böhmermann in der ZDF-Mediathek.
Die Krimi-Trilogie von Mercedes Rosende um die bemerkenswerte Ursula Lopez Platten drehend abgeschlossen. Nette Unterhaltung.
John Mayall beendet seine Bühnenkarriere. (Pressefoto)
Willingen. Mit großem Bedauern hat JOHN MAYALL mitgeteilt, dass er auf Anraten seiner Ärzte für immer vom Tour Geschehen Abschied nehmen muss. Das für den 26. März 2022 geplante Konzert in Willingen fällt damit leider aus.
(Pressemitteilung Kemmerling-Konzerte)
Das ist das Ende einer Ära die annähernd 60 Jahre währte. Der als ‚Vater des weißen Blues‘ weltweit bekannte Musiker, der Größen wie Mick Jagger und Eric Clapton in seinen frühen Bluesbreakers Formationen hatte, hat über fast sechs Jahrzehnte den Blues salonfähig gemacht, immer wieder neu interpretiert und Generationen von Musikern beeinflusst. ‚It’s been a great ride and I enjoyed every moment of it!‘ schrieb John zu seinem Abschied und er ist voll des Dankes an alle Veranstalter, Clubs und Medien die ihm über die Jahre die Treue gehalten haben.
Bereits erstandene Tickets werden an der jeweiligen entsprechenden Vorverkaufsstelle rückerstattet.
Der heimische Konzertveranstalter Gisbert Kemmerling bittet um Verständnis, und wünscht John weiterhin alles Gute. „Es geht ein ganz Großer des Blues!“
Annette Maye und Murat Coşkun sind das DuoFisFüz. (Foto: Yoshi Toscani)
Meschede.(aga) Der WERKKREIS KULTUR MESCHEDE E.V. freut sich, zum drittenmal Roadtriport, neben Düsseldorf, Dortmund, Freiburg, Mühllheim/Baden und Wuppertal, zu sein. Durch den Festivalstandort Köln wurde es möglich, ein Konzertprogrammpunkt mit dem Duo FisFüz, sowie Ian Harrison und Winfried Holzenkamp kurzfristig am Montag, 04.10.2021 ab 20 Uhr ins Bürgerzentrum Alte Synagoge Meschede einzuladen.
(Pressemitteilung WKM)
Das Ensemble FisFüz wurde 1995 von der Klarinettistin und Festivalleiterin Annette Maye und dem Perkussionisten und Rahmentrommelvirtuosen Murat Coşkun gegründet. Beide Musiker*innen sind mittlerweile preisgekrönt und auf internationalen Bühnen zuhause, und arbeiten regelmäßig in Projekten mit Giora Feidman, Glen Velez, Michel Godard oder Gianluigi Trovesi zusammen.
Der Name FisFüz ist weit über die Grenzen hinweg zu einem Begriff für innovative Weltmusik mit vielen Improvisationen und raffinierten Arrangements geworden. Die musikalische Grundlage des Ensembles bilden Eigenkompositionen, die sich thematisch rund ums Mittelmeer bewegen, wobei sie musikalische Einflüsse aus dem Nahen und Fernen Osten, ebenso wie aus Nordafrika verarbeiten und tradierte Formen durch Improvisation und Variation aufbrechen.
Im Rahmen des Festivals ”Multiphonics 2021” treten Annette Maye und Murat Coşkun als Duo FisFüz nunmehr gemeinsam mit zwei langjährigen Weggefährten auf: Dem Freiburger Bassisten Winfried Holzenkamp, dessen Aufenthalte in Südamerika sein musikalisches Schaffen prägten, sowie dem Zink-, Schalmei- und Dudelsackvirtuosen Ian Harrison aus Newcastle, der als einer der herausragenden Solisten der internationalen Folk- und Alte Musik-Szene gilt. Das Zink ist ein wiederentdecktes historisches Holzblasinstrument, und wird auch als „Grifflochhorn“ bezeichnet.
Neben den Veranstaltungsreihen „Sauerland-Herbst“, „Spiritueller Sommer“, „Jazz am Hellweg“ und dem „Cello-Herbst“ ist es eine große Ehre für die Mescheder Kulturszene wieder beim Multiphonics Festival Köln 2021 teilzunehmen.
Karten gibt es ab sofort in der Tourist-Information Meschede am Bahnhof Le-Puy-Straße, oder online unter www.reservix.de zum Preis über 16 €. Der Abendkassenpreis beträgt 20 €, unter Berücksichtigung der 3 G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Weitere Informationen zum Festival und den einzelnen Konzerten unter www.multiphonics-festival.com.
Der WKM freut sich über die erste Indoor-Veranstaltung in der Pandemie mit voller Bestuhlung. Das Bürgerzentrum Alte Synagoge Meschede verfügt über eine ausreichende Lüftungsanlage, und kann die Dachfensterluken öffnen, um einen ausreichenden Luftaustausch zu gewährleisten.
Trotz allem, Maske und Bescheinigungen nicht vergessen …
Duo FisFüz & Ian Harrison + Winfried Holzenkamp
Annette Maye – Klarinette, Bassklarinette Murat Coşkun – Rahmentrommeln, Percussion Ian Harrison – Zink, Schalmei, Dudelsack Winfried Holzenkamp – Bass
Montag, 04.10.2021, 20:00 Uhr Bürgerzentrum Alte Synagoge Meschede, Kampstraße