Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=UD5y5SbQaos
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» ‚Frank didn’t adhere to any movements‘: behind the Zappa documentary
The Guardian | 25.11.2020
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=U4F0rT0F6OQ&feature=emb_logo
das Sauerland und mehr
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The Guardian | 25.11.2020

Comic-Zeichenkunst: Richard Corbens Licht und Schatten … endoplast
Unterwegs zur gesteigerten Geistigkeit: Jawlensky im Kunstmuseum Bonn – vorerst nur via Internet … revierpassagen
Vom Virus überrollt: Plötzlich ist es den 16 Ministerpräsidenten mulmig geworden. Vor zwei Wochen noch planten sie im Kampf gegen die Pandemie für Weihnachten und die Jahreswende Einschränkungen, die den Bürgern möglichst wenig Beschwernisse bescheren sollten … postvonhorn
Wo jeder jeden kennt, hat es das Virus leicht: Treiber der Pandemie sind ja immer nur die anderen. Ein fataler Irrglaube – der der eigentliche Treiber der Pandemie ist … misik
Kanzlerin zum Bund-Länder-Beschluss: „Wir sind zum Handeln gezwungen“ … doppelwacholder
Lizard ist das dritte Studioalbum der britischen Progressive-Rock-Band King Crimson. Es erschien im Dezember 1970 bei Island Records.
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Nach dem Vorgängeralbum In the Wake of Poseidon stiegen Greg Lake, der gemeinsam mit Carl Palmer und Keith Emerson ELP gründete, und die Brüder Michael und Peter Giles aus, als Ersatz wurden Gordon Haskell, der bereits auf In the Wake of Poseidon zu hören ist, und Andy McCulloch in die Band geholt. Diese Besetzung war nur von kurzer Dauer, da Haskell sich mit dem experimentellen Stil der Band nicht anfreunden konnte und sie bereits kurz nach dem Ende der Aufnahmen wieder verließ.
btw:
Legte die Scheibe eher zufällig am heutigen Abend auf. Interessehalber Wikipedia bzgl. konkretem Erscheinungsdatum befragt.
Wiki-Antwort: Released 10 December 1970.
H to He, Who Am the Only One ist das dritte Album der Progressive-Rock-Band Van der Graaf Generator.
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Kurz: Ich mag die Scheibe sehr. Sie steht seit Dekaden in der „für die Insel“-Abteilung des heimischen Vinyl-Regals.
Emerson, Lake & Palmer ist das Debütalbum der britischen Progressive-Rock-Band Emerson, Lake & Palmer.

Kunsttagebuch: Künstler, Werk, Methodik – wodurch wird etwas zu Kunst? … endoplast
Die Konservativen zerlegen die CDU: Die CDU spielt mit dem Vertrauen der Wähler. 2018 drängte sie ihre beliebteste Politikerin Merkel aus dem Parteivorsitz und sackte prompt in den Umfragen ab … postvonhorn
Niederrhein: Die Selbstzerstörung der CDU in Voerde … unkreativ
Facebook mahnt US-Forschungsteam ab: Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit? … scilogs
Voynich TV: Das Wintersemester beginnt und wie nicht anders zu erwarten war, drückt die Covid-19-Pandemie auch diesem ihren Stempel auf … texperimentales
Analoge Workflows: Trotz aller Versprechen, dass Digitalisierung die Zukunft ist und dass die Digitalisierung aller Arbeitsprozesse viel Zeit spart und alles effizienter macht, sind analoge Arbeitsweisen immer noch zukunftssicherer … schmalenstroer
Jerry Jeff Walker (* 16. März 1942 in Oneonta, New York als Ronald Clyde Crosby; † 23. Oktober 2020 in Austin, Texas) war ein US-amerikanischer Singer/Songwriter.
Jerry Jeff Walker stand – wie u.a. auch Steve Goodman – nie auf dem Balkon der Musikindustrie.
Goodman schrieb „City of New Orleans“. Walker schrieb (imo) einen der großartigsten Songs der vergangenen 6 Dekaden.
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Chris Farlowe (* 13. Oktober 1940 in Islington, London, als John Henry Deighton) ist ein britischer Rhythm-&-Blues-Sänger.
Chris Farlowe begann seine musikalische Karriere in London bei der John Henry Skiffle Group; ab 1962 leitete er die Gruppe Thunderbirds.
Mitte der 1960er Jahre nahm er eine Reihe von Singles für Immediate Records auf, auf denen er Soul-Klassiker, aber auch Rolling Stones-Titel coverte. Seine Version von Out of Time wurde sehr populär und erreichte den ersten Platz der britischen Single-Charts.
https://www.youtube.com/watch?v=bpDjbul0WyE
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Auf eine US-Tournee mit der eigenen Band The Hill folgte 1970 ein Engagement bei Jon Hisemans legendärer Jazzrock-Gruppe Colosseum, wo schon ein anderer Ex-Thunderbird, nämlich Dave Greenslade, spielte. In der neuen Besetzung wurde die LP Daughter of Time eingespielt, die neben Originalkompositionen auch eine bemerkenswerte Coverversion des (damals)aktuellen Jack Bruce-Songs Theme for an Imaginary Western enthielt. Die folgende Doppel-LP Colosseum Live zeigt exemplarisch Farlowes gesangliche Bandbreite.
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Ein bemerkenswertes Comeback gelang 1994 mit den Reunion Concerts von Jon Hisemans Colosseum. Der WDR hielt die Wiedervereinigung filmisch fest. (***)
Der auf der Bühne immer etwas ungelenk daherkommende Shouter Farlowe ist bis auf den heutigen Tag „on Stage“ unterwegs. Aber er soll ja nicht tanzen … – einfach nur singen reicht vollkommen … 😉
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» Wenig Ruhm, viel Leidenschaft: Chris Farlowe wird 80
Kölner Stadt-Anzeiger / dpa | 12.10.2020
(***) Eine 12-köpfige Reisegruppe – Altersdurchschnitt „40“ – aus dem mittleren Ruhrtal war beim Gig im E-Werk LIVE dabei. (Rückblickend ein fettes Dankeschön an die auf die „lieben Kleinen“ aufpassenden Großeltern-Truppen.)
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» Der Trouble-Beatle
DLF KULTUR | 08.10.2020
btw:
Der (imo geniale) Gitarrist Bill Frisell spielte im Juni/Juli 2011 ein Album mit Lennon-Songs ein.
Atom Heart Mother ist das fünfte Album von Pink Floyd. Es wurde von Februar bis August 1970 in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommen.
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BTW:
Am 24.02.1971 fuhren 5 Leute aus dem mittleren Ruhrtal mit/in einem „Renault 4“ in Richtung Münster.
Anlass der Reise: P.F.-Gig in Halle Münsterland …