Das Elektro-Schiff EMS Hennesee heute Nachmittag bei der Fahrt auf dem gleichnamigen See (foto: zoom)
Alle paar Monate schauen wir am Hennesee vorbei und jedes Mal merke ich, dass mir die Landschaft nicht zusagt. Selbst im Sommer ist mir dort eher düster zumute. Woran es liegt? Keine Ahnung. Normalerweise sind Seen doch ein Selbstgänger.
Vielen unserer Bekannten gefällt der Hennesee hingegen sehr. Man kann spazieren gehen, Rad fahren, schwimmen oder mit dem elektrischen Motorschiff über den See tuckern. Dazu gibt es eine beliebte Restauration an der Berghäuser Bucht, einen Spielplatz und nicht zu vergessen, den mächtige Staudamm mit der eisernen Himmelstreppe.
Die Himmelstreppe am Staudamm des Hennesees in Meschede (archivfoto: zoom)
Also kein Grund, am Hennesee miesepetrig umherzuschleichen. Ab dem Frühjahr werde ich häufiger mit dem Rad den asphaltierten Weg am Ostufer des Stausees nutzen, um von Reiste nach Meschede zu gelangen.
Vielleicht wird mir dann, wenn die Sonne scheint und die Vögel zwitschern, auch an der Hennetalsperre heiter zumute.
Ich werde schon noch herausfinden, warum der Hennesee und ich noch(?) keine dicken Freunde geworden sind.
Bank am Waldweg Richtung Kriegerdenkmal (foto: zoom)
Heute habe ich mich nicht weit von zu Hause entfernt. Selbst in den Nebenstraßen unseres Winterberger Ortsteils stauten sich zeitweise die Autos der Skitourist*innen. Es genügte mir, ein bisschen Schnee zu schippen, spazieren zu gehen und im Physio-Fit auf dem Ergometer zu pedalieren.
Während ich auf dem Liegerad in der Mucki-Bude saß, habe ich mir die neue Podcast-Folge The Coffee Klatch von Robert Reich angehört[1]. Es war zwar die brandaktuelle Sendung von heute, aber die Invasion Venezuelas durch die USA samt Entführung von Maduro, die zu diesem Zeitpunkt gerade bekannt wurde, ist noch nicht eingearbeitet. Das politische Gespräch zwischen Robert Reich und Heather Lofthouse habe ich trotzdem, wie eigentlich stets, mit Interesse verfolgt. Ich bin gespannt, wie die beiden die Ereignisse im nächsten Podcast aufarbeiten werden.
Auf halbem Weg zum Physio-Fit: Blick über Siedlinghausen, links die katholische Kirche (foto: zoom)
Der Rest des Tages war dem Nachrichten-Konsum gewidmet. Wie wird auf Mastodon getrötet? Was schreibt der Guardian? Wie präsentiert sich Trump in seiner Pressekonferenz um 17 Uhr?
Auffällig war, dass Trump seine Worte vom Blatt ablas, den Kopf oft halb gesenkt, die Worte monoton lallend (nuschelnd?), vom Kernthema abschweifend, altbekannte Topoi wiederholend, müde. Kein Ausbund von Vitalität. Hegseth hingegen giftig aggressiv. An dieser Stelle der PK angekommen, habe ich mich aus der CNN-Übertragung heraus geklickt.
Verstanden habe ich: es geht um die Ölvorräte Venezuelas, Drogen sind ein Vorwand. Ich bin gespannt, ob Maduro so relativ geräuschlos von der politischen Bildfläche verschwinden wird wie bspw. Manuel Noriega, Betonung auf relativ.
[1] Im verlinkten Coffee Klatch ist ein Video zu sehen. Ich habe mir den Podcast mit der Smartphone-App AntennaPod abonniert. Da gibt es nichts zu gucken, nur zuzuhören.
So lassen sich die Feiertage aushalten. Morgens 1000 Meter schwimmen und danach ein wenig spazieren gehen.
Heute war es wesentlich wärmer (+3 °C) als gestern (-8 °C). Bei reichlich Sonnenschein strömten die Tourist*innen nach Winterberg.
Der Kahle Asten war sehr belebt. Es herrschte allerorten Smartphone-Hoch! Fotostimmung.
Aus welchem Grund ich den Baum auf dem oberen Bild spontan eitel genannt habe, kann ich jetzt nicht mehr mit Sicherheit sagen. Es war halt der erste Eindruck. Vielleicht fällt euch etwas anderes ein.
Der kahle Baum auf dem unteren Bild hat mir ebenfalls sehr gefallen. Erst als ich das Foto am Computer genauer betrachtete, sah ich die vielen Windräder in der Ferne auf den blauen Höhen.
Interessant: spiky mountains
Kahler Baum und weite Landschaft (foto: zoom)
Die Chancen auf ein weißes Silvester und Schnee im neuen Jahr wachsen, wenn ich meiner DWD-Wetter-App traue, täglich.
Zeit für antizyklisches Handeln. Ich denke mir etwas aus. Ein bisschen weiß ich schon.
Nach Heiligabend ist auch der erste Weihnachtstag vorbei. Er begann mit 1000 Metern im Winterberger Hallenbad und endete bei einem veganen Braten aus Dresden.
Zwischendrin habe ich eine kleine Runde über die Dörfer gemacht. Wie ich es gestern vorhergesagt hatte, schien heute die Sonne, der Himmel war blau und es blies erneut ein kalter Wind.
Drei Bilder habe ich für heute ausgewählt.
Baum, Kreuz, Bank und ein Windrad bei Einhaus (foto: zoom)
In den nächsten Tagen soll es etwas wärmer werden. Ob es um Neujahr herum schneien wird, ist noch nicht sicher.
Blick vom anderen Ende des kleinen Rundwegs (foto: zoom)
Für den heutigen 24. Dezember 2025 sei notiert, dass es am Nachmittag auf dem Kahlen Asten frostig kalt war. Der eisige Wind ließ uns trotz Wollmützen und Winterhandschuhen keine Chance zum gemütlichen Bummeln.
Das Thermometer zeigte zwar nur -6 °C, doch die gefühlte Temperatur war arktisch. Ich hätte gerne noch mehr Bilder gemacht, aber mit gefrorenem Zeigefinger konnte ich den Auslöser nicht mehr ertasten.
Bis auf den Kunstschnee und den Rauhreif an den Bäumen der allerhöchsten Lagen ist das Sauerland zur Zeit grün. Laut Wetterbericht bleibt es in der nächsten Zeit weiterhin kalt und trocken. Die Sonne wird täglich ca. fünf Stunden scheinen.
Entlang der Pisten arbeiten die Schneekanonen unermüdlich. Viele Lifte laufen. Ich rechne daher mit vielen Tourist*innen. Zieht euch warm an.
Blick in die Ferne mit frostigem Vordergrund (foto: zoom)
Vom Regen in noch mehr Regen, mit einem Blick auf das Stadtbild
Auf dem Weg zur Oberstadt (foto: zoom)
Heute haben wir uns ein wenig in Marburg umgesehen und ein paar Bücher gekauft. Das Wetter wurde von Stunde zu Stunde trüber und so war die Zeit in Buchläden, Teegeschäften und Cafés gut verbracht.
Für unseren Bundeskanzler habe ich ein paar Aspekte des Marburger Stadtbildes fotografiert. Ich glaube, dass ihm das Dampf-Riesenrad am meisten Freude bereiten würde. Was aber wäre ein Stadtbild ohne seine Bewohner*innen? Diese haben fleißig Plakate und Banner aufgehängt bzw. aufgestellt. Wäre Feuer & Flamme dem Patriarchat eine Redewendung, die Friedrich Merz gefallen würde? Vielleicht eher Kein Kaffee für Nazis oder ein Gebet in der Antifaschistischen Kirche.
Weihnachtsmarkt (foto: zoom)
Eigentlich wollte ich nur ein paar Bücher kaufen. Nach zähem Ringen hatte ich gestern die Buchdeckel von Mohamed Mbougar Sarr, Die geheimste Erinnerung der Menschen, zugeklappt. Mir ist es sehr schwer gefallen, bei den Personen, Perspektiven, Geschichten, Briefen und Erzählstücken über drei Kontinente den Überblick zu bewahren. Immerhin habe ich verstanden, dass es dem jungen senegalesischen Autor um (auch) eine Auseinandersetzung mit den Erwartungen an afrikanisches Schreiben geht.
Das Buch war ein hartes Stück Arbeit, und so war mir nach sehr langer Zeit nach einem entspannenden Krimi zumute.
Gut, dass ich im Deutschlandradio aufmerksam einen Beitrag über die diesjährige Krimi-Bestenliste gehört hatte. Empfohlen wurden Lavie Tidhar: Adama sowie Liz Moore: Der Gott des Waldes.
Quiche, Zwiebelkuchen und Cappuccino, gab es in der Nähe von ehemals Elwert im Café Vetter. Schön am Fenster sitzen und durch riesige Fensterscheiben die häßlichen Häuser am anderen Lahnufer betrachten.
Auf dem Weg hinunter zum Fluß kamen wir noch an der Universitätskirche aka Anitifaschistische Kirche vorbei. Gibt es solch eine Kirche auch im Hochsauerland oder gar in Arnsberg?
Schild am Einstieg zum Schanzen-Steig (foto: zoom)
Am Sonntag haben wir seit längerer Zeit mal wieder den Hillebachsee in Niedersfeld besucht. Eigentlich wolllten wir nach Winterberg, aber dort war es zu nebelig. Am sonnigen See habe ich dann ein Schild entdeckt: Rimberg Schanzen-Steig. Und tatsächlich ging es an dieser Stelle sehr steil nach oben.
Auf dem Schild steht zu lesen:
Hier, wo heute der idyllische Hillebachsee liegt, befand sich einst die größte NaturskisprungschanzeWestdeutschlands. In den 1920er Jahren errichtet und später zweimal ausgebaut, war diese Schanze der Stolz der Region. Der offizielle Schanzenrekord lag bei beeindruckenden 64 Metern – in Trainingsläufen wurden sogar 70 Meter erreicht! Doch im Januar 1968 ereignete sich ein tragischer Unfall, der das Kapitel dieser legendären Schanze leider für immer schloss.
Der Aufstieg zum Rimbergkreuz
Entdecken Sie das Rimbergkreuz auf einem Zickzack-Pfad, der durch dichte Wälder führt und herrliche Aussichten bietet. Der Weg ist steil und lohnend, ideal für Naturfreunde, die eine kurze, aber eindrucksvolle Wanderung suchen.
Länge des Pfads: 950 Meter
Höhenmeter: 205
Geschätzte Dauer: 50 Minuten
Aufstieg: Steil
Für einen gemütlichen Sonntagsspaziergang war der Pfad in der Tat zu steil, und so bin ich am Montag zurückgekehrt, um das Gelände der alten Skischanze zu erkunden.
Eingang zum provisorischen Museumsgebäude (foto: zoom)
Falls ihr in der nächsten Zeit zufällig in Hamburg vorbeikommt, schaut euch die Ausstellung American Cycles an. Der Fotograf Philip Montgmery (Mexiko/USA) zeigt in fünf Themenblöcken mit über 100 Schwarz-Weiß-Bildern die Umbrüche in der US-amerikanischen Gesellschaft von 2014 bis heute.
Jedes Foto erzählt seine eigene kleine Geschichte und derer gibt es viele: Drogentote, Rassismus, Klimawandel (Brände, Stürme und Fluten), Gefängnissystem, Razzien, Wohnungsnot (bitter: Chrismas Eviction), Demonstrationen, Kunst, Medien, Politik und ihre Akteure …
Im Inneren des temporären Hauses der Photographie (foto:zoom)
Die Themenkreise lauten Fragmente der Gegenwart, Risse und Allianzen, Kontrollräume, Nervöse Systeme, American Mirror.
Ja, auch Trump, seine Ermöglicher*innen und Anhänger*innen kommen selbstverständlich vor. Aber schon beim Betrachten der Milizversammlung von bewaffneten Teilnehmern auf einem offenen Feld, diesem disziplinierten Schauspiel bewaffneter Bereitschaft, ahnt man, dass die Probleme der US-amerikanischen Gesellschaft historisch tiefer liegen als im gegenwärtigen Autoritarismus/Faschismus des Trump-Systems.
Der provisorische Container-Bau von außen (foto: zoom)
Zwei nebeneinander gehängte Fotos möchte ich kurz vorstellen.
Photo Nr. 28 und Nr. 29: Constance Wynn und George Floyd Square (foto: zoom)
Auf dem kleinen Bild oben links ist Constance Wynn am Wahltag 2024 im vorderen Wohnzimmer ihres Hauses in Wilkes-Barre, das von ihrem Urgroßvater erbaut wurde, zu sehen. Wynns Vorfahren entkamen der Sklaverei, indem sie vor dem Bürgerkrieg nach Pennsylvania flohen. „Das macht mir Angst“, sagte Constance Wynn. „Ich muss verstehen, was er [Donald Trump] vorhat.“
Speedway, George Floyd Square, Minneapolis, Minnesota, June 2020 lautet der Titel des größeren Fotos. Auch wenn sich die Proteste gegen rassistische Gewalt und für Gleichberechtigung nach dem Mord an George Floyd durch Derek Chauvin , einen weißen Polizisten, weltweit ausbreiteten, blieb die Verkehrskreuzung, an der er in Minneapolis starb, das Epizentrum der Bewegung. Demonstrant*innen besetzten den Bereich monatelang, auch während des Prozesses gegen Chauvin, in dem er im April 2021 für schuldig befunden wurde. Montgomery belichtet die Details dieses Versammlungsortes, an dem Menschen sich auf Sofas ausruhen, sowie das Dach der Speedway-Tankstelle auf der anderen Straßenseite, wo die Tage seit Floyds Tod gezählt wurden.
Beide Beschreibungen habe ich dem unverzichtbaren Booklet entnommen, welches kostenlos am Ticket-Schalter ausliegt. Es enthält weiterführende Informationen zu den einzelnen Bereichen und Bildern der Ausstellung. Für mich war es zum Verständnis unverzichtbar.
Das Café im Fridericianum – eine Art Hundertwasser-Höhle (foto: zoom)
Nun fahre ich schon sehr viele Jahre nach Kassel, kenne die Freibäder, Graffiti und Parks; habe einige Museen besucht, aber im Fridericianum bin ich bislang noch nicht gewesen.
Am Sonnabend haben wir uns dem Museum vorsichtig genähert, wir haben uns ins Museumscafé gesetzt, und dort war es sehr bunt. Das Ambiente ließ mich an eine Art Hundertwasser-Höhle denken, aber es handelt sich um die Installation Mimikry von Kerstin Brätsch: „Die komplexe, raumgreifende Installation wurde von der in Hamburg geborenen Künstlerin eigens für die Rotunde im Zentrum der Kunsthalle entwickelt und bildet den neuen Rahmen des dort befindlichen Cafés.“
Leider blieb uns keine Zeit, die weiteren Ausstellungen von Portia Zvavahera und Robert Grosvenor anzuschauen. Das wird hoffentlich sobald als möglich nachgeholt.
Zurück im Hochsauerland ist es weniger spannend. Auf dem Spaziergang warten die üblichen religiösen Wegmarken. Woran merke ich, dass ich zwischen Hillershausen und Medebach die Grenze von Hessen nach NRW passiere? Der Straßenbelag ändert sich und ein großes hölzernes Kreuz ist links am Wegrand aufgepflanzt.
Die Kreuze wird man dann auch nicht mehr los. Zurück in Winterberg recken sie sich allerorten in die Höhe.
Dieses Kreuz habe ich schon häufiger fotografiert. Links geht es zum Bergsee, rechts hinunter nach Silbach (foto: zoom)
Wie dem auch sei, das Ersatzobjektiv aus Kassel funktioniert anscheinend. Die Kapelle „Oh Maria Hilf“ auf dem Weg hinunter nach Silbach habe ich als heute als letztes Test-Motiv fotografiert. Wackelt nicht, steht fest und leuchtet in der Sonne.
Licht und Schatten auf der Wand der Marienkapelle (foto: zoom)
Polter in der Schlade/Siedlinghausen gestern, noch hat es nicht geschneit. (foto: zoom)
Es hat lange gedauert, aber gestern habe ich ein neues Wort kennengelernt. Bis dahin wusste ich nicht, dass die riesigen Holzstapel in der Schlade Polter genannt werden.
Ein Nutzer bei Mastodon hatte den Begriff in einer Reaktion auf mein oben Foto verwendet. Ich habe mich bedankt und bei Wikipedia nachgeschlagen:
Als Polter (der Polter, seltener das Polter; regional auch Polder) oder Holzpolter wird in der Forstwirtschaft gesammeltes und sortiertes Rundholz bezeichnet, das nach der Holzernte auf einem Sammelplatz zur Abfuhr bereitliegt, zum Beispiel am Rand von Forststraßen. Die Bezeichnung hat ihren Ursprung im polternden Geräusch, das beim Abwurf des Holzes auf dem Polterplatz entsteht. Das Zusammenstellen eines Polters nennt man daher auch poltern. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Polter
Beim Spaziergang heute habe ich dann gleich einen kleinen Polter oberhalb des Friedhofs gesehen.
Dies ist eher kein Polter, sondern ein Holzstapel, der wahrscheinlich als Brennholz dienen soll. (foto: zoom)
Auf dem kleinen Holzstoß liegt Neuschnee. In der Tat mussten wir heute zum ersten mal in dieser Wintersaison den Bürgersteig mit dem Schneeschieber von einer dünnen Schneedecke freiräumen.
Ich kann mir vorstellen, dass am Wochenende ein Tourist*innensturm über Winterberg hineinbricht. Schnee! Ich vermeine die Nervösität im Ruhrgebiet, im Rheinland und in den Niederlanden zu spüren.
Ein Detail am Wegesrand: ein sonnenbeschienenes Blatt mit Schneehaube (foto: zoom)
Das Wetter soll kalt und sonnig werden. Mit Staus vor Winterberg wird zu rechnen sein, auch wenn die ersten Skilifte wahrscheinlich erst ab 28. November laufen.
Von meinem Spazierweg oberhalb der Bahn sehe ich auf das neue Wohngebiet „Am Bergsee“. In der Ferne ist der durch Sturm, Dürre und Borkenkäfer gelichtete Forstwald am Hömberg zu sehen.
Blick auf die Häuser des Neubaugebiets „Am Bergsse“ (foto: zoom)
Zwischen Siedlung und Bergrücken fließt die Neger durch das Tal Richtung Namenlose und Ruhr.
Oberhalb des Friedhofs, also dort wo sich der kleine Holzstoß (s.o.) befindet, überquere ich die Bahngleise und mache ein Foto von der Friedhofskapelle. Das letzte Bild für heute. Ich bin zurück im Ort.
Kreuz, Kapelle und im Hintergrund wieder der Hömberg. (foto: zoom)
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