Heute in der Landesbibliothek Dortmund die FAZ vom 2. April 2015, Seite 26, gelesen und kopiert. (foto: zoom)
In der heutigen FAZ habe ich einen längeren Beitrag[1] von Jan Hauser gelesen. Der Autor befasst sich mit den verwirrenden Umstrukturierungen der ehemaligen WAZ-Gruppe, die sich durch Besitzer-Wechsel, Umbauten und Zukäufe zur heutigen Funke-Gruppe gewandelt hat.
Zum Essener Schachtelunternehmen „Funke-Mediengruppe“ gehört auch die kleine blaue heimische Westfalenpost, weswegen mich Nachrichten über „die Funkes“ stets interessieren.
Die Funke-Mediengruppe brauche viel Geld, heißt es in dem Artikel. Für den Kauf von Regionalzeitungen, Frauen- und Fernsehzeitschriften hätte Funke mit der Axel Springer SE einen Preis von 920.000.000 Euro vereinbart.
Allerdings sei der Konzernumsatz schon vor dem Erwerb der Springer-Titel gesunken und der wirtschaftliche Druck auf die Essener steige.
Durch den Aufbau einer Zentralredaktion in Berlin, die alle Funke-Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten versorgen soll, drohe ein Stellenabbau, der insbesondere die Regionen betreffen werde.
Betriebsbedingte Kündigungen sollten vermieden werden, seien aber nicht ausgeschlossen.
[1] Der Artikel ist zur Zeit nicht frei verfügbar und kostet bei der FAZ 1 Euro.
Vor dem Hirschgulasch: Sauerländer Hotelrestaurant in Silbach (foto: zoom)
Krieg in der russischen Geschichte ist mehr als nur ein Krieg: Die Schwierigkeiten der Lehrpersonen, die Geschichte des “Grossen Vaterländischen Krieges” zu unterrichten, sind seit Langem dem Bereich der Geschichtsunterrichts entwachsen und zum Gegenstand harscher Auseinandersetzungen im Bereich der Politik und der Gesetzgebung geworden. Die russischen Medien kommentieren die Schwierigkeiten der Politiker mit Ironie … PublicHistory
Heiße Luft für Hebammen: Das Training im esoterischen Denken beginnt schon vor der Geburt … scienceblogs
Sarah Sophie Koch – wer ist das überhaupt? Von den Qualitätsmedien (ARD, ZDF neo) geht es nun zu den Boulevardmedien (RTL, RTL2), wo Ikoneninszenierung Teil des Programmauftrags ist … erbloggtes
Gläubiger & Schuldner – Anatomie eines Herrschaftsverhältnisses: Leibeigenschaft, Sklaverei, andere Formen ostentativer Gefangenschaft sehen wir heutzutage als illegitim an, aber die Beherrschungseffekte des Schuldverhältnisses übersehen wir gerne … misik
Griechenland: Das Unheil nimmt seinen Lauf – Vor dem Grexit … jurga
Nachtrag zur Jauch-Sendung: Retten wir unsere Banken oder Griechenland … rebrob
Journalismus I: Die Funke-Zeitung bekommt noch bis August Inhalte von Springer und bestückt weiter den Berliner Lokalteil der „Welt“ … taz
Journalismus II: Eure Herzen müssen brennen! Journalismus wird sich selbst helfen müssen … ruhrnalist
Journalismus III: Was (nicht nur) Journalisten über Drohnen wissen müssen … journalist
#VarouFAKE: Linkliste zur Überprüfung von Videos und Fotos … derstandard
Sonnenfinsternis am 20. März 2015 I: Ich hatte Glück und konnte die heutige partielle Sonnenfinsternis bei richtig gutem Wetter von Alpha bis Omega verfolgen … scilogs
Sonnenfinsternis am 20. März 2015 II: Den passende Soundtrack lieferte Grobschnitt mit Solar Music … neheimsnetz
Nachtrag zu SoFi2015: SONNENFINSTERNIS ANNO 1654 … sprachlog
Vollendet unvollendet: Wolfgang Herrndorfs “Bilder deiner großen Liebe” … revierpassagen
Das Ruhrgebiet zementiert seine Defizite: Eine Fertigkeit praktizieren die Ruhr-Kommunalpolitiker in höchster Vollendung: die Kunst des Selbstbetrugs … postvonhorn
Hochsauerlandkreis: Thema “TTIP” zu komplex für CDU-Fraktion … sbl
WARNSTREIK – Zwei Klassen im Lehrerzimmer: Lehrer sollten keine Staatsbeamten sein, kommentiert Christiane Habermalz im Deutschlandfunk. Die Vergabe von Zensuren sei kein hoheitlicher Akt … deutschlandfunk
Unterrichtsausfall in NRW: Löhrmann und der Wissensdurst … postvonhorn
Neue Türkei, neue Bildungsfragen: Das türkische Bildungssystem umfasst 18 Millionen Heranwachsende und befindet sich in einem intensiven Wandlungsprozess. Es ist beim Übergang von der “alten” in die “neue Türkei” offensichtlich, dass sowohl in qualitativen als auch in quantitativen Bereichen im Bildungssystem in den letzten Jahren radikale Schritte gemacht worden sind … PublicHistory
Johann Christoph Neve (1844-1896), Teil 2: Der deutsche Anarchismus zeigte viel individuellen Tatendurst und war dennoch vor allem textlastig. Ihm fehlte der gewerkschaftliche Boden der anglo-amerikanischen oder die örtliche Verwurzelung der südeuropäischen Anarchisten. Neve wollte diese Mängel überwinden. Insofern lohnt es sich, ihn bei seinen Handlungen zu begleiten … harbuch
Hamburger SPD-Politiker: “Hochachtung vor Jürgen Rieger” … publikative
Schuldig: Kinderschänder – wie der Edathy-Prozess im Boulevard endet … erbloggtes
“Irgendetwas stimmt hier nicht …!” – wie sich die Edathy-Wut im Web entlädt … meedia
Interessiert mal wieder kein Schwein: Deutsche sagen Nein … jurga
Rezension: Henning Venske, „Es war mir ein Vergnügen“ … nachdenkseiten
Twittern im Theater: Das goldene Zeitalter für Social Media … revierpassagen
ZDF versucht sich an Polit-Satire: “Würdet ihr für mich jemanden umbringen?” … threepastnine
Neuer Drahtbesen in Erfurt: Funke macht Klaus Lange, 66, zum Chef seiner Zeitungsgruppe Thüringen (ZGT)… turi2
Klimaerwärmungspause: einige Diagramme vs. deutlich weniger als tausend Worte … scilogs
Danke, FIFA: Fußball-WM im Advent, Public Viewing im Schneetreiben auf dem Weihnachtsmarkt, Glühwein zur Hitzeschlacht … charly&friends
Nachgerechnet: „Waldbesitzer erhalten für ihre Leistung nichts“? … doppelwacholder
SPD löst Versprechen ein: Investitionen und Entlastungen für Kommunen auf dem Weg … neheimsnetz
To Be (Charlie) or Not to Be (Charlie)? Killing is not creating, and drawing is not killing. Charlie has the right to draw … thenation
Lenin und Marx als Symbole der Befreiung? Wie ist es möglich, dass die mexikanischen StudentInnen Lenin und Marx als politische und kulturelle Vorbilder der Befreiung ansehen und diese Charaktere zur selben Zeit in anderen Teilen der Welt für Unterdrückung stehen? … PublicHistory
Neue Open-Access-Zeitschrift «Informationspraxis»: Heute ist die von vielen mit Spannung erwartete neu gegründete bibliothekarische Open-Access-Zeitschrift «Informationspraxis» an den Start gegangen … textundblog
Wissenschaftsblogs – keine Arme, trotzdem Kekse: Ihr werdet nicht Professor werden. Ihr könnt nach dem Studium eine Doktorarbeit schreiben. Ihr könnt eine Habilitation versuchen. Ihr könnt euch Jahre mit schlecht bezahlten Lehraufträgen und Stipendien über Wasser halten … schmalenstroer
Medien I: Etikettenverteilung als Strategie zur Abwehr der Medienkritik … nachdenkseiten
Medien II: Kleine Anfragen – ein Recherche-Instrument mit großem Potenzial … torial
WAZ, NRZ, Westfalenpost: Fassungslosigkeit und große Sorge … medienmoral
DJV NRW: Kein Verständnis für Pläne der Funke Mediengruppe … newsroom
Frischer Wind aus Griechenland I: Tsipras mischt die EU auf … postvonhorn
Griechenland II: Der deutsche Hegemon in seiner Gartenzwerg-Idylle … wiesaussieht
Griechenland III: Klientelismus als Gesellschaftsform … scilogs
Hitler als Liebling der Medien: “Er ist wieder da” im Westfälischen Landestheater … revierpassagen
Kommunale Selbstverwaltung steht auf dem Spiel: Eine Trendwende bei den Kommunalfinanzen im Jahr 2015 hat der Präsident des Städte- und Gemeindebundes NRW, der Soester Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer, gefordert. “Sonst verliert die kommunale Selbstverwaltung an Glaubwürdigkeit” … doppelwacholder
Die Westfalenpost verliert weiter an Auflage und Abonnenten. Im Vergleich zum III. Quartal 2013 stellen sich die Zahlen folgendermaßen dar:
Die neuen Zahlen für die Westfalenpost, Ausgabe Meschede/Brilon/Warstein. Winterberg gehört mit zu Brilon. (screenshot)
Die Westfalenpost Meschede/Brilon/Warstein -Winterberg gehört redaktionell zu Brilon- war bereits im II. Quartal bei den Abonnentenzahlen unter die 30.000er Marke gerutscht – das war ein Minus von 4,91 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2013 (siehe hier im Blog).
Aktuell stellen sich die Verluste vom III. Quartal 2013 zum III. Quartal 2014 folgendermaßen dar (siehe screenshot):
Abonnements: minus 4,71% von 30.909 auf 29.454
Druckauflage: minus 4,95% von 34.890 auf 33.164
Innerhalb von 5 Jahren hat unsere Westfalenpost fast ein Fünftel ihrer Abonnenten verloren:
Der Vergleich über einen Zeitraum von fünf Jahren zeigt eine dramatische Entwicklung. (screenshot)
Die Zahlen zeigen das tendenzielle Absterben der gedruckten Zeitung auch im Hochsauerland. Wir müssen davon ausgehen, dass sich unter den Abonnenten viele ältere Leserinnen und Leser befinden. Jüngere sowie medien-affine ältere LeserInnen orientieren sich beim Nachrichtenkonsum souverän im Internet.
Mit dem „Absterben“ der „Printgeneration“ wird auch die gedruckte Zeitung verschwinden.
Die Reklamezeitungen werden kurzfristig von dieser Entwicklung profitieren, aber mittelfristig werden die LeserInnen merken, dass sie dort keinen Journalismus, sondern eben aufgebohrte Reklame erhalten.
Wie geht es weiter?
Wenn ich es wüsste, wäre ich ein reicher Mann. Was wir sehen können:
Das Alte stirbt und das Neue ist noch nicht geboren.
Blick vom Hochofen: Industriemusealer Kitsch im und vom Landschaftspark Nord/DU aus gesehen – immer wieder gern. (foto: zoom)
Causa Schavan: Bericht des Dekans der Philosophischen Fakultät der HHU an den Senat … erbloggtes
Hinweise aus dem Jahr 1963: Wahrheit und Lüge in der Politik … wiesaussieht
Der DFB wird Weltmacht: Der eingetragene Verein, der wie der ADAC viele Millionen bewegt, geht daran, die Bundesrepublik zu übernehmen … postvonhorn
Pro-Hamas-Demonstrationen: Redlich und sehr sensibel. Vorsicht Ironie bei … jurga
Ruhrtriennale doch nicht ohne Gregor Schneider: Bochum springt für Duisburg ein … revierpassagen
Kein Sanierungsfall – Deal geplatzt: Das Bundeskartellamt hat den geplanten Verkauf von sieben angeblich Verluste einfahrenden WAZ- und WR-Lokalausgaben der Funke-Mediengruppe im Großraum Dortmund – samt Titel-Rechten – an den Konkurrenten Ruhr Nachrichten nicht genehmigen wollen … revierpassagen
“Günstiger?”: Anmerkungen von Reinhard Loos (SBL) zu Änderung der Fahrpreise im Ruhr-Lippe-Tarif ab August … neheimsnetz
Wahlprogramm und Massentierhaltung: Kreistagsfraktion Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) stellt dem Landrat diverse Fragen zur geplanten Putenmastanlage in Meschede-Schederberge … sbl
Deutsche Tageszeitungen
Von den deutschen Tageszeitungen wären einschließlich der Sonntagsausgaben und aktuellen Sonntagszeitungen im zweiten Quartal des laufenden Jahres durchschnittlich pro Erscheinungstag 19,78 Mio. Exemplare verkauft worden. Die Tagespresse hätte damit gegenüber dem Vorjahr 4,16 Prozent ihrer verkauften Auflage (2/2013: 20,64 Mio. Exemplare) verloren.
Der Anteil der Zeitungsexemplare, die als ePaper verkauft werden, sei hingegen weiter auf Wachstumskurs: Ihre Anzahl habe sich binnen Jahresfrist um fast die Hälfte von rund 0,39 Mio. Stück in 2/2013 auf aktuell 0,56 Mio. Verkäufe elektronischer Ausgaben der Tagespresse erhöht.
NRW: Funke-Gruppe
In Nordrhein-Westfalen verliert die Funke Mediengruppe mit 7,3 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2013 fast 50.000 verkaufte Exemplare. Mit immerhin knapp 630.000 verkauften Exemplaren bleibt die Gruppe allerdings weiterhin der größte Verleger in NRW. Mit gut 320.000 Exemplaren liegt die Rheinische Post auf Rang 2 (-3,5 Prozent). Genaue Zahlen siehe auch Meedia: http://meedia.de/2014/07/21/zeitungs-ivw-alle-regionalen-verlieren-abendzeitung-gleich-32/
Westfalenpost
Die Westfalenpost Meschede/Brilon/Warstein -Winterberg gehört redaktionell zu Brilon- rutscht bei den Abonnentenzahlen erstmals unter die 30.000er Marke – ein Minus von 4,91 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2013.
Die Druckauflage der WP sank um 5,32 Prozent, die Zahl der verkauften Exemplare um 4,46 Prozent.
Auf der Website der IVW lassen sich viele solcher Vergleichstabellen zusammenstellen. (screenshot: zoom)
Die Zahlen sind keine Überraschung, sondern bestätigen einen schon seit Jahren anhaltenden Trend. Im Falle unserer Westfalenpost ist die Zahl der Abonnenten innerhalb von vier Jahren um 15,6 Prozent von 35.427 auf 29.900 gesunken. Anders ausgedrückt hat die Westfalenpost in diesem Zeitraum weit mehr als ein Siebtel ihrer Abonnenten verloren.
Wie wird es weitergehen? Nach unseren Beobachtungen versucht die Westfalenpost seit einiger Zeit verstärkt in den sogenannten „sozialen Medien“ wie Facebook und Twitter Fuß zu fassen, wobei die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets noch nicht hinreichend ausgeschöpft werden, ganz im Gegenteil: vor längerer Zeit hat „DerWesten“ die „trackbacks“ unter den Artikeln abgeschafft. Trackbacks zeigen an, welche Blogs, Websites usw. die jeweiligen Artikel verlinken.
Andererseits werden auf der lokalen Ebene Facebook, Twitter, Blogs und andere Websites die Informationsmöglichkeiten der Tageszeitung nicht erreichen, wobei in vielen Fällen die Tagespresse selbst es auch nicht schafft ihr Informationspotential auszuschöpfen, indem sie auf eine kritischere Distanz zu Politik und Wirtschaft geht.
Weiterhin bleibt die Frage, wo und wie die Westfalenpost bei sinkender Auflage ihre Gewinne erwirtschaften wird. Billigeres Personal beispielsweise würde ja zu noch schlechterer Qualität führen.
En passant geknippst: Sonnenuntergang mit Paar und Filmkamera (foto: zoom)
Bonner Winkelzüge: Erträge der Plagiatsrelativierung – Erinnerte sich noch jemand an den Plagiatsfall Martin Winkels … erbloggtes
“Per Brettspiel in die Vergangenheit”: Historische Realität in Spielwelten … phw
Die schleswig-holsteinische Verfassung bald neu mit Fantasiebezug: Für Torsten Albig, Ministerpräsident in Schleswig Holstein und Mitglied der SPD, ist eine Verfassung ohne Gottesbezug “undenkbar” … nesselsetzer
Geheimdienste: Vieles spricht dafür, dass die Ausweisung des CIA-Chefs ein inszenierter Theaterdonner ist … nachdenkseiten
Terror und Normalität: Laut der israelischen Tageszeitung „haaretz“ sind die meisten Israelis kaum erschrocken, dass einige Juden auf den dreifachen Mord jüdischer Jugendlicher mit einem Mord an einem arabischen Jugendlichen reagiert haben … scilogs
Hagener SPD-MdL Wolfgang Jörg zu den Entlassungen im Hagener Druckzentrum: „Die Funke-Gruppe zeigt zum wiederholten Male ihre arbeitnehmerfeindliche und unsoziale Strategie“ … wolfgangjoerg
Druckzentrum Hagen: Sicherung der Arbeitsplätze gehören in den Vordergrund … doppelwacholder
R.I.P. Charlie Haden: *06.08.1937 · †11.07.2014 … neheimsnetz
Zu guter Letzt: Finale – die Päpste spielen schon … charly&friends
Am Wochenende war viel los bei uns. An solchen Radgruppen kommst du mit dem Auto nicht vorbei. (foto: zoom)
Das Dilemma des besseren Menschen: Die entwaffnende Simplizität des Gut/Böse-Weltbildes … endoplast
Ihre Einsendung zu unserem Literaturwettbewerb: setzt dies voraus, dass die jeweilige Erfahrung überhaupt als Literatur Anerkennung findet … erbloggtes
Schreckensklänge in der Idylle: Beatrice Rana debütiert beim Klavier-Festival Ruhr … revierpassagen
Die unbeachteten Medien-Imperien: Der Niedergang der traditionellen Medien ist heute jedem Journalisten bewusst, und auch der Öffentlichkeit dämmert, dass dort etwas aus den Fugen gerät … charly&friends
Bollmann-Aus bei Funke in Essen: Jetzt wackelt Aufsichtsrat Martin Kall … newsroom
Zustandsbeschreibung der Funke-Mediengruppe: „Bei WAZ, Morgenpost und Abendblatt fragen sich die Redakteure, wie denn die journalistische Zukunft aussehen könnte. Aber darum geht es den Eigentümern womöglich gar nicht. Es muss Geld verdient werden, um jeden Preis.“ … evangelisch
Interne Austeritätspolitik – Die Kürzung öffentlicher Ausgaben führt zu Mehrausgaben in der Zukunft: Die Tatsache, dass eines der wirtschaftlich leistungsfähigsten Länder der Welt in immer mehr Bereichen und Regionen die öffentliche Infrastruktur verkommen lässt, ist bei nüchterner Betrachtung ein kaum erklärbares Phänomen … nachdenkseiten
Krieg in der Ostukraine: im Grunde seien sich die pro-russischen Separatisten und der am Sonntag neu gewählte ukrainische Präsident Poroschenko einig. Es herrscht Krieg … jurga
Ringelpiez bei der Europawahl: Die Europa-Wahl 2014 offenbart nicht nur den Wählerwillen, sondern an unerwarteter Stelle auch Einfalt … postvonhorn
Rolf-Dieter Krause: “Merkels Spiel ist ungewöhnlich dumm” … neheimsnetz
Wie geht es weiter im HSK? Die Kommunalwahl ist vorbei, und die vorläufigen Ergebnisse liegen vor.
Wie geht es nun weiter bis der neue Kreistag seine inhaltliche Arbeit aufnimmt? … sbl
Plötzlich Mandatsträger – Erste Erfahrungen: Vom Wahlkampf direkt in die Arbeit vom Kreistag und Stadtrat. Ich habe selbst nicht damit gerechnet, dass es wirklich mit der Arbeit am Tag nach der Wahl losgeht … DanielWagner
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