Winterberger Fahrradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Sögtrop ist ein kleiner Ort in der Nähe von Kirchrarbach. Link zu Karte (Kartenausschnitt: zoom)

Am Mittwoch kam es in Schmallenberg zu einem schweren Verkehrsunfall.

(Pressemitteilung Polizei HSK)

Ein 56jähriger Mann aus Winterberg befuhr gegen 17:40 Uhr mit seinem Fahrrad eine abschüssige Straße in Sögtrop. Zeitgleich bog ein 29jähriger Mann aus Schmallenberg, der mit einem Pkw aus einer Querstraße kam, auf die Fahrbahn des Radfahrers. Es kam zur Kollision, bei welcher der Fahrradfahrer schwer verletzt wurde. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Gründung des kommunalen Unternehmens „Erneuerbare Energien Hochsauerlandkreis GmbH (EEH)“ und Beteiligung der Stadt Winterberg an der EEH

Der Mannstein heute Morgen. Entgegen aller Falschmeldungen geht von Windrädern kein gesundheitsgefährdender Infraschall aus. Siehe dazu den untenstehenden Beitrag, insbesondere den vorletzten Abschnitt: Einige Fakten zu WEA-Infraschall (foto: zoom)

Vor ein paar Tagen lag in den Briefkästen Winterberger Bürgerinnen und Bürger ein Hochglanz-DIN-A-5 Faltblatt des Verein Vernunftkraft, der sich vehement gegen den Ausbau der Windenergie ausspricht und die Atomenergie als Teil einer Lösung präsentiert.

Das Papier selbst ist ein Sammelsurium von Zahlen ohne Einordnung, Halbwahrheiten und längst wissenschaftlich widerlegten Falschbehauptungen ohne nachprüfbare Quellen, dazu in einer hochemotionalisierenden Sprache abgefasst. Auch die längst widerlegte Mär von der gesundheitschädlichen Wirkung des von WEA erzeugten Infraschalls wird wieder angeführt (dazu siehe unten: „Einige Fakten zu WEA-Infraschall“).

Der Physiker Professor Martin Hundhausen (FA-Universität Erlangen), seit zwei Jahrzehnten an seinem Heimatort für die Energiewende engagiert und bei der Aufdeckung eines Rechenfehlers – Infraschall von Windrädern Wie zwei Wissenschaftler einen kapitalen Fehler entdeckten – beteiligt: „Es ist sehr offensichtlich, dass Infraschall vollkommen harmlos ist. Das gilt erst recht für die sehr niedrigen Schall-Intensitäten, die durch Windenergieanlagen emittiert werden. In jedem Auto ist der Infraschall um Größenordnungen stärker und selbst das ist unschädlich. Tatsächlich können aber Menschen krank werden, weil sie glauben, dass der Infraschall von Windenergieanlagen schädlich sei. Das ist der so genannte Nocebo-Effekt. Es ist unverantwortlich, den Menschen Angst zu machen, nur um den notwendigen Ausbau der Erneuerbaren Energien zu verhindern.“

Der wahrscheinliche Grund der verstärkten Anti-Windenergie Lobbyaktivität? Der Rat der Stadt Winterberg will am nächsten Donnerstag die Beteiligung an der zu gründenden Gesellschaft „Erneuerbare Energien Hochsauerlandkreis Gesellschaft mit beschränkter Haftung -EEH GmbH-“ beschließen. [1]

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Statistik.NRW: Neue Website zeigt Daten und Fakten zu NRW

Das Datenangebot der amtlichen Statistik ist über die neue Webpräsenz jetzt noch einfacher und übersichtlicher erreichbar.

Grafik: IT.NRW

Düsseldorf (IT.NRW). Wie viele Menschen leben in meiner Stadt? Wie hoch ist das durchschnittliche Einkommen? Auf welchen Straßen gibt es die meisten Unfälle? Wie das Statistische Landesamt Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) mitteilt, ist das Datenangebot der amtlichen Statistik für Nordrhein-Westfalen über die neue Webpräsenz Statistik.NRW (https://statistik.nrw) jetzt noch einfacher und übersichtlicher erreichbar.

„Auf unserer neuen Website machen wir die Daten der amtlichen Statistik leichter zugänglich. Die Seite ist stark am Bedarf der Nutzenden ausgerichtet”, erläutert Dr. Sylvia Zühlke, Leiterin des Geschäftsbereichs Statistik bei IT.NRW. Bereits in der Konzeptionsphase erfolgten Befragungen von Fokusgruppen und Usability-Tests. Die Seite bietet neben Struktur- und Eckdaten auch interaktive Grafiken, Download-Möglichkeiten zur Weiternutzung und -bearbeitung der Daten und hilfreiche Hintergrundinformationen zu den Statistiken. Auch für Personen, Unternehmen und Institutionen, die für eine statistische Erhebung Daten übermitteln müssen, gibt es einen eigenen Informationsbereich mit Hilfestellungen, Erläuterungen und Erklärvideos.

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Ehrenamtliche Vormünder gesucht

Info-Veranstaltung am 29.10. in Brilon

Brilon./Hochsauerlandkreis. Wenn Eltern das Sorgerecht entzogen wird, Kinder ohne Eltern aufwachsen oder ohne sorgeberechtigte Person nach Deutschland einreisen, dann benötigen diese Kinder einen gesetzlichen Vertreter, einen Vormund bzw. Vormundin.

(Pressemitteilung HSK)

In den meisten Fällen übernimmt das Jugendamt oder ein freier Träger der Jugendhilfe die Aufgabe im Rahmen einer beruflich geführten Vormundschaft. Darüber hinaus dürfen jedoch auch sogenannte ehrenamtlichen Vormundschaften geführt werden.

Der Hochsauerlandkreis sucht interessierte Personen, welche die Bereitschaft haben, eine ehrenamtliche Vormundschaft übernehmen zu wollen.

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Hitze, Dürre und Starkregen

LANUV wertet Projektionen für das zukünftige Klima in NRW aus

Screenshot aus der LANUV-Veröffentlichung

Eine aktuelle Publikation des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) zeigt auf, welche weitreichenden Folgen die globale Klimaerwärmung für Nordrhein-Westfalen haben wird. Für die Mittelgebirgsregionen wie das Hochsauerland (s.u.) spielt das Auftreten von Starkregenereignissen eine wesentliche Rolle. Hier wird die Gefahr von Sturzfluten sowie Bodenerosionen bis hin zu abrutschenden Hängen steigen.

(Pressemitteilung LANUV)

„Aktuelle Auswertungen zeigen, dass die derzeitigen globalen Klimaschutzmaßnahmen nicht ausreichen, um die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen“, erklärte LANUV-Präsidentin Elke Reichert. „Wenn keine weiteren Anstrengungen unternommen werden, erwarten wir nach jetzigem Stand einen globalen Anstieg um etwa drei Grad bis zum Ende des Jahrhunderts gegenüber vorindustrieller Zeit.“

Der Fachbericht „Klimaentwicklung und Klimaprojektionen in Nordrhein-Westfalen“ beschreibt die mögliche zukünftige Entwicklung von Klimaparametern anhand dreier verfügbarer Klimaszenarien:

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Wirtschafts- und Radweg zwischen Silbach und Winterberg/Golfplatz instand gesetzt

Auf der Radroute zwischen Silbach und Winterberg (foto: zoom)

Der Fahrweg, auf dem ein Teil der Radroute zwischen Silbach und Winterberg verläuft, ist endlich instand gesetzt. Wegen groben Schotters, vieler Schlaglöcher und tiefer Furchen war ich ihn schon lange nicht mehr entlang geradelt.

Da ich heute keine Lust auf den Verkehr und den kaputten Asphalt der Alternativstrecke über das Große Bildchen und Alstastenberg hatte, habe ich dem Weg eine Chance gegeben und war positiv überrascht.

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Welt-Foto-Tag am 19. August: Emschergenossenschaft besitzt eines der größten Fotoarchive der Region

In diesem Jahr wird der Wasserwirtschaftsverband 125 Jahre alt – seit der Gründung 1899 wurden nahezu alle Projekte und Maßnahmen fotografisch dokumentiert

Der Kontext dieser undatierten Aufnahme des Resser Bachs in Herten ist nicht näher bekannt … Ein Bad im Schmutzwasserlauf war jedenfalls nicht zu empfehlen! (Foto: EGLV)

Der 19. August ist der Tag der Fotografie, auch bekannt als Welt-Foto-Tag oder World Photo Day. Die Emschergenossenschaft, die in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen feiert, gewährt aus diesem Anlass einen Blick in ihr gewaltiges Fotoarchiv – es ist eines der größten in der Region: Weit mehr als 200.000 Bilder zählt es – darunter rund 40.000 Fotografien, die noch auf Glasplatten aufgenommen wurden.

(Pressemitteilung Emschergenossenschaft)

Seit der Gründung der Emschergenossenschaft im Jahr 1899 wurden alle Projekte fotografisch dokumentiert. 1926 wurde der Lippeverband gegründet. Heute bilden die beiden Häuser gemeinsam Deutschlands größten Wasserwirtschaftsverband. Vom Ausgangszustand bis zum Resultat wurden die wasserwirtschaftlichen Baumaßnahmen von Emschergenossenschaft und Lippeverband, die der Region ein prägendes Gesicht gaben, unter vielfältigen Aspekten fotografisch begleitet.

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Mobile Retter und Ersthelfer retten einem 78-Jährigen am Hennesee das Leben

V.l.n.r. Nicole Gerke, Johannes Stratmann, Barbara Schilling-Stratmann, Jonathan Gerlach und Stefan Büngener. (Foto: HSK)

Meschede/Hochsauerlandkreis. Die Mobilen Retter sind ein Netz von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und werden per App bei Notfällen alarmiert. Der Hochsauerlandkreis als Koordinator der Mobilen Retter im Kreisgebiet freut sich erneut über eine weitere Erfolgsgeschichte.

(Pressemitteilung HSK)

Am 07. Januar 2024 hat das schnelle und koordinierte Handeln eines Ersthelfers und den Mobilen Rettern Jonathan Gerlach und Stefan Büngener dem Mescheder Johannes Stratmann das Leben gerettet. Der Vorfall ereignete sich am Hennesee, als der 78-Jährige während eines Spaziergangs mit seiner Frau Barbara Schilling-Stratmann plötzlich zusammenbrach und einen Herzinfarkt erlitt.

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Sauerländer Bürgerliste Arnsberg (SBL) lädt zu Treffen ein

Arnsberg. Die Sauerländer Bürgerliste Arnsberg (SBL) lädt für Dienstag, den 27.08.2024, um 19.30 Uhr, Gaststätte „Zum alten Schloß“, Schloßstr. 21, in Arnsberg zu einem öffentlichen Treffen ein.

(Pressemitteilung SBL)

Gerd Stüttgen, Ratsmitglied der SBL, wird aus dem Rat und den Ausschüssen berichten. Reinhard Loos, Fraktionsvorsitzender der SBL im HSK, berichtet aktuell über die Kreispolitik. Weiterhin sollen der Sachstand der gestellten Anträge sowie die nächsten politischen Aktionen und Anträge beraten werden. Auch der Wahlkampf für die Kommunalwahl 2025 wirft seine Schatten bereits voraus. Natürlich können auch andere Themen besprochen werden.

Gäste sind ganz herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die SBL in Arnsberg freut sich schon jetzt auf eine rege Diskussion.

Pausenbild: Das Leben ist ein langer, ruhiger … Kanal

Blick von der Barmbeker Straße auf den Goldbekkanal (foto: zoom)

Das laute, stinkende Hamburg hat ruhige Ecken, Parks, Seen, Kanäle und Fließgewässer, aber der unablässige Verkehr, die vielen Baustellen und der Abgasgeschmack auf der Zunge vermiesen mir manchmal meine Touren durch die Großstadt im Norden.

Der Stadtpark gehört für mich, wie übrigens der Ohlsdorfer Friedhof, zu den großen ruhigen Grünflächen, wo man sich von der Hektik der Großstadt erholen kann: Joggen, Schwimmen, Fußball spielen, Spazierengehen, auf der Bank sitzen und lesen …

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