Vierteilige Veranstaltungsreihe „Cybersicherheit im HSK“: Wissen stärken – Unternehmen schützen

Symbolbild: Wie sicher ist Ihre digitale Informations- und Betriebstechnologie? (Quelle: Wikimedia)

Hochsauerlandkreis. Mit der zunehmenden Digitalisierung in der Produktion stehen Unternehmen vor neuen Herausforderungen in der Informations- und Betriebstechnologie (IT/OT). Um die Resilienz gegen Cyberangriffe zu stärken und praxisnahe Lösungen zu vermitteln, startet im April 2025 die vierteilige Reihe „Cybersicherheit im HSK“, die von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH im Rahmen des Projekts Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS (PDS+) veranstaltet wird.

(Pressemitteilung HSK)

In zehn Fach- und Impulsvorträgen aus Industrie und Wissenschaft erhalten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in aktuelle Bedrohungsszenarien und effektive Schutzmaßnahmen. Die Expertinnen und Experten vermitteln nicht nur fundierte fachliche und methodische Kompetenzen, sondern geben auch praxisnahe Tipps und fördern den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden. Unterstützt wird das Wissen durch Demonstratoren, die digitale Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten in Unternehmen veranschaulichen.

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Samstag, Sonntag und Montag

Bruchhauser Steine, Georg-Viktor-Turm und der Kahle Asten

Bruchhauser Steine: zwischen Bornstein und Goldstein auf dem Weg zum Feldstein (foto: zoom)

Als wir am Samstagmittag die Bruchhauser Steine besuchten, schien anfangs noch die Sonne (siehe Bild). Später zog sich der Himmel zu und es wurde bitterkalt.

Der Feldstein ist mit 45 m der kleinste der Steine, aber er liegt an der höchsten Stelle (756 m) und man kann auf Felsstufen bis hinauf zum Gipfelkreuz klettern.

Der Abstecher zum Georg-Viktor-Turm bei Goldhausen fand am Sonntag bei sonnigem Wetter statt. Bei guter Sicht ist der Turm immer einen Umweg auf der Strecke nach Korbach wert.

Der Georg-Viktor-Turm in Goldhausen

Der Turm ist in der Regel vom 1. März bis zum 31. Oktober täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet.

Der nächste Abstecher führte heute Mittag zum Kahlen Asten, wo ich das Weitwinkelobjektiv ausprobiert habe.

Hartes Licht: der Kahle Asten am Mittag (foto: zoom)

Den Sonnenstern erhält man bei stark geschlossener Blende, in diesem Fall 14.

Falls jemand den Eindruck haben sollte, ich wäre das ganze Wochenende auf den Gipfeln des Hochsauerlandes herumgekraxelt, so ist das eine Täuschung. Für die Bruchhauser Steine rechne ich ab Parkplatz Feuereiche zwei Stunden, für den Georg-Viktor-Turm und den Kahlen Asten jeweils eine Stunde.

Spaziergang im Winterberger Vorfrühling

Baumstümpfe, Skipisten, weite Blicke und Dramawolken

Blick zum Sendemast auf dem Kreuzberg (foto: zoom)

Heute Abend belasse ich es bei ein paar Bildern vom Spaziergang um den Schmantel in Winterberg.

Die Tage werden länger, die Tagestemperaturen steigen nur allmählich. Sonnentage wechseln sich mit diesigen, bewölkten Perioden ab. Nachts sinken die Temperaturen unter Null. Es fällt kaum Niederschlag.

Die Frühblüher lassen sich Zeit. Während die gelben Zungenblüten des Huflattich im letzten Jahr am 6. März erschienen, sind sie in diesem Jahr, zumindest im hohen Hochsauerland, noch nicht zu sehen.

Gehen Sie weiter. Suchen Sie den Frühling.

Blick auf die Ski-Abfahrt an der Kappe (foto: zoom)
Einstieg zum Siebentäler-Weg und Blick Richtung Hessen (foto: zoom)
Was vom Wald blieb (foto: zoom)

Unterschriftenaktion: Wissenschaftler:innen fordern mehr Klimaengagement von Politik

Symbolbild: Munich for Future, gemeinsame Demonstration von Fridays for Future, Parents for Future und Scientists for Future, am 21. Juli 2019. (Bild: Henning Schlottmann, Quelle und Lizenz: Wikimedia)

Mehr als 7200 Forschende aus der deutschen Wissenschaftscommunity haben innerhalb von acht Tagen den von den Bayreuther Scientists for Future initiierten Klima-Appell unterschrieben.

(Pressmitteilung S4F)

Die Mitzeichnungsmöglichkeit für den Appell ist nun erneut geöffnet bis zur konstituierenden Sitzung des neuen Deutschen Bundestags am 25.03.2025.

Weitere Unterschriften von Forschenden sind bis zum 24.03.2025 um 23:59 Uhr möglich:

https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/s4f/de/top/o2/stat.php

Kontakt: s4f@uni-bayreuth.de

Ein Appell von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland an die Politik

Sehr geehrte Volksvertreterinnen und Volksvertreter, 

als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind wir in großer Sorge. Die Klima­krise und weitere Umweltkrisen (Biodiversitätsverlust, Überlastung biogeochemischer Stoffkreisläu­fe, …) sind mittelfristig die größte Bedrohung für Sicherheit, Wirtschaft und Wohlstand, Demokratie, Zivilisation und Menschenleben. Dennoch spielten diese Themen im Bundestagswahlkampf fast keine Rolle. Die jüngsten außenpolitischen Zuspitzungen könnten diese Themen noch weiter an den Rand drängen. Doch diese Bedrohung darf nicht verdrängt werden. Ihr muss gerade jetzt effi­zient begegnet werden.  

Wir appellieren daher an alle demokratischen Parteien, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, und erwarten insbesondere von der zukünftigen Bundesregierung: 

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Pausenbild: Blick über die Alster

Blick vom Ost zum Westufer der Außenalster (foto: zoom)

Vor kurzem habe ich noch am Ostufer der Außenalster in Hamburg gestanden und mit meinem Smartphone zum Fernsehturm und CCH hinüber fotografiert.

Könnte ich mich „beamen“, würde ich gleich durch Planten und Blomen zu den Landungsbrücken gehen und die Elbe bis Teufelsbrück entlang spazieren.

Leider steht „können“ im Konjunktiv II.

Dann putze ich eben hier im Sauerland das Badezimmer, was zumindest etwas mit Wasser zu tun hat. 😉

Museumsführung am Welt-Down-Syndrom-Tag

Angebot im Sauerland-Museum Arnsberg

Ritterführung im Sauerland-Museum Arnsberg (©  Kaleidoskop Design)

Der Welt-Down-Syndrom-Tag (WDST) wird jährlich am 21.3. begangen. Das Datum greift symbolisch die Tatsache auf, dass bei Menschen mit Down-Syndrom das Chromosom Nr. 21 dreimal vorkommt.

(Pressemitteilung HSK)

Das Sauerland-Museum in Arnsberg bietet an diesem Tag eine besondere Führung für Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom an. Dabei reisen die Teilnehmer gemeinsam mit zwei Museumsguides in die Steinzeit zu den Neandertalern, in die Ritterzeit oder auch zu den Mönchen in ein Kloster. 
Wer mag, malt oder bastelt anschließend noch ein Andenken. 

Die Führung beginnt um 15 Uhr und dauert etwa 60 Minuten. Der Eintritt inklusive Führung kostet 4 € pro Kind, 8 € pro Erwachsenen. Auch Familienmitglieder sind eingeladen, an der Führung teilzunehmen.

Weitere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 02931/94-4444, per E-Mail an sauerlandmuseum@hochsauerlandkreis.de oder auf der Homepage www.sauerland-museum.de

Dr. Dirk Ziesing: „Das Kriegerdenkmal von 1870/71 in Arnsberg“

Vortragsreihe „Brennpunkt Heimat“ im Sauerland-Museum

Das Kriegerdenkmal auf dem Arnsberger Eichholzfriedhof (Pressefoto: HSK)

Hochsauerlandkreis. Das Sauerland-Museum in Arnsberg lädt unter der Vortragsreihe „Brennpunkt Heimat“ zu einem Vortrag über das Kriegerdenkmal ein, das sich auf dem Arnsberger Eichholzfriedhof befindet.

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Ab Küstelberg entspannt und leicht zum Rösberg (781 m)

Den höheren Nachbarn der Alten Grimme habe ich erst jetzt entdeckt

Am Schilderbaum in Küstelberg. Zum Rösberg 2,8 Kilometer rechts (foto: zoom)

Nun lebe ich fast 28 Jahre in Winterberg und seinen Dörfern – kurz in der Kernstadt und später in Siedlinghausen – und habe erst am letzten Wochenende den Rösberg mit seiner wunderbaren Aussicht kennengelernt.

Seinen spektakulären Nachbarn, die Alte Grimme, habe ich dabei schon häufiger vom Orketal aus erwandert (siehe hier im Blog), bin aber nie auf die Idee gekommen den 30 Meter höheren Rösberg zu besuchen.

Am Samstag war mir nach einer kurzen, leichten Wanderung ohne große Anstiege zumute. Am Wanderparkplatz in Küstelberg ging es los.

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NRW: Produktion von vegetarischen und veganen Lebensmitteln gegenüber 2019 um fast 400 Prozent gestiegen

Fast zwei Drittel der Absatzmenge von Tofu und Co. wurde im Regierungsbezirk Münster produziert.

Grafik: IT.NRW

Düsseldorf (IT.NRW) Im Jahr 2024 sind nach vorläufigen Ergebnissen in 17 der 9 747 produzierenden Betriebe des nordrhein-westfälischen Verarbeitenden Gewerbes 31 600 Tonnen vegetarische und vegane Lebensmittelzubereitungen (wie zum Beispiel vegetarischer Brotaufstrich, Tofuprodukte, oder vegetarische oder vegane Wurstalternativen) hergestellt worden.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 570 Tonnen bzw. 1,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und 25 100 Tonnen (+390,6 Prozent) mehr als im Jahr 2019. Der Absatzwert war mit nominal 84,0 Millionen Euro um 8,1 Millionen Euro bzw. 10,6 Prozent höher als im Jahr 2023. Gegenüber dem Jahr 2019 stieg er um 59,5 Millionen Euro (+244,0 Prozent).

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„I Feel your Pain“

Ein Film von Andrea Isa, die im Sauerland geboren ist

Für mich ist die Essenz des Strebens nach Frieden der Satz: „Ich spüre deinen Schmerz trotz meines eigenen.“ –, den ich zum ersten Mal bei einer Veranstaltung der Initiative „Jews and Palestinians for Peace“ hörte, und den im Film verschiedene Frauen in verschiedenen Sprachen sagen.“

(Von: schalom-bibliothek.org)

Film: „I Feel your Pain“, 3:22 min, D 2024, Autorin: Andrea Isa.

Das Video hier im Internet auf Vimeo:

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Video-Link: https://vimeo.com/1037050900/fa0f2e948a?share=copy

Andrea Isa schreibt über ihren Film:

Das Video beginnt mit dem Klagelied an den Gott des Krieges. Es ist ein Gedicht der En-hedu-anna, Tochter von Sargon von Akkad. Sie bekleidete das Amt der Hohepriesterin des Mondgottes Nanna in der südmesopotamischen Stadt Ur ca. 2300 vor unserer Zeitrechnung und ist die erste namentlich bekannte Autorin der Geschichte.

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