Wenige Wochen vor Festivalbeginn ergänzt die lit.COLOGNE ihre 26. Edition um ein weiteres literarisches Highlight: Salman Rushdie – international gefeierter und mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter Weltliterat – präsentiert sein jüngstes und von der Kritik hochgelobtes Werk Die elfte Stunde.
(Pressemitteilung lit.Cologne)
Am 20. März kommt er für einen von nur wenigen exklusiven Deutschlandterminen nach Köln. Es liest Ulrich Noethen. Tickets sind ab heute erhältlich. Für weitere, stark nachgefragte Lesungen wurden Zusatzveranstaltungen eingerichtet.
Zu sehen waren künstlerischen Arbeiten und Theorien, die versuchten, den Kosmos und insbesondere die Aktivität der Sonne, Energielieferant für Leben auf der Erde, mit sozialen und politischen Bewegungen in Verbindung zu bringen.
Jetzt müssen wir halt ohne Genossin Sonne und esoterische Revolutionstheorien weitermachen.
Es gibt genug zu tun: Klimakrise, Wirtschaftskrisen, Autoritarismus, Fossilismus, weltweiter Rechtsruck, Kriege …
Nicht resignieren! Die Sonne geht heute unter, aber morgen auch wieder auf.
Vier Bilder aus dem Rombergpark und dem Dortmunder „U“
Eisenocker (Rost) im Zufluss zum See im Rombergpark (foto: zoom)
Was machen an einem grauen Januartag? Für Köln oder den Niederrhein sind die Tage zu kurz. Kassel kann warten. In Dortmund sind wir schon lange nicht mehr gewesen.
Zu den Orten, die ich in Dortmund gerne aufsuche, gehören der Rombergpark in der Nachbarschaft zum Zoo und das sogenannte „U“ am Innenstadtring, in der Nähe des Bahnhofs.
Die Natur im Rombergpark ist im Winter sehr übersichtlich. Grün und Braun sind die Farben der Saison. Eine Ausnahme macht der Eisenocker führende Bach.
Nackte Zweige und Äste überdachen die menschenleere Stoffregenallee.
Die Stoffregenallee (foto: zoom)
Im Dortmunder U sind auf den verschiedenen Ebenen die unterschiedlichsten Ausstellungen zu erleben.
Noch dieses Wochenende könnt ihr „Genossin Sonne“ und „Solarpunk“ besuchen.
Genossin Sonne – eine Ausstellung im Dortmunder U. Das Bild zeigt einen Still aus der Videoarbeit „The New Sun“ von Agnieszka Polska auf Ebene 3. (foto: zoom)
„Genossin Sonne“ ist eine komplexe Ausstellung auf den Ebenen 3 (kostenlos) und 6 (Eintritt), die vereinfacht gesagt den hypothetischen Zusammenhang von Sonnenenergie und den Bewegungszyklen der menschlichen Gesellschaft aufgreift. Schematisch: große Sonnenaktivität = gesellschaftliche Energie/Revolutionen; geringe Sonnenaktivität = ruhige gesellschaftliche Phase.
Gibt es etwa, wie die sowjetischen Kosmisten – insbesondere Alexander L. Chizhevsky 1924 – behaupteten, einen Zusammenhang zwischen Sonnenstürmen und irdischen Revolutionen? Und welche spekulativen, lustvollen Überlegungen finden sich dazu in der zeitgenössischen Kunst und Poesie?
Solarpunk: eine weitere Ausstellung im U (foto: zoom)
Auch die Ausstellung Solarpunk wird an diesem Wochenende beendet. Solarpunk als Bewegung und Lebensphilosophie ist das Gegenteil einer dystopischen Betrachtung von Gegenwart und Zukunft. Dazu heißt es auf der Ausstellungswebsite:
In Zeiten, in denen sich die Nachrichten zu Kriegen, Hunger und Naturkatastrophen überschlagen, lädt die Ausstellung „Solarpunk“ dazu ein, gemeinsam die Vision einer Zukunft zu entwerfen, in der Inklusion, Klimagerechtigkeit, Diversität und Gleichberechtigung möglich und die von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und einer Überwindung von Konflikten geprägt ist.
Außer diesen beiden Ausstellungen sind in den Räumen und Ecken des U viele weitere Themen zu entdecken. Von alten barocken Tischsitten bis zum Mittagstisch der Kommune 2 ist vieles dabei.
Ob Dilettant*innen oder professionelle Künstler*innen – in den Ebenen des U hat Vielfalt ein Zuhause.
Eine Ausstellung von Regina Schmeken im Altonaer Museum
Süleyman Tasköprü wurde am 27. Juni 2001 in seinem Lebensmittelladen in der Schützenstraße in Altona von zwei Terroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ermordet. Er war eines von zehn Todesopfern einer brutalen Anschlagsserie, die zwischen 2000 und 2007 in acht deutschen Städten von Mitgliedern des NSU verübt wurde.
(Infotext nach dem Ausstellungsflyer)
Die Opfer waren neun Männer türkischer und griechischer Abstammung sowie eine Polizistin. Bei zwei Sprengstoffanschlägen des NSU in Köln gab es zudem viele Verletzte und Schwerverletzte.
Das Altonaer Museum und die Fotokünstlerin Regina Schmeken erinnern mit dieser Ausstellung an Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Habil Kiliç, Mehmet Turgut, Ismail Yasar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubasik, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter.
Eingang zum provisorischen Museumsgebäude (foto: zoom)
Falls ihr in der nächsten Zeit zufällig in Hamburg vorbeikommt, schaut euch die Ausstellung American Cycles an. Der Fotograf Philip Montgmery (Mexiko/USA) zeigt in fünf Themenblöcken mit über 100 Schwarz-Weiß-Bildern die Umbrüche in der US-amerikanischen Gesellschaft von 2014 bis heute.
Jedes Foto erzählt seine eigene kleine Geschichte und derer gibt es viele: Drogentote, Rassismus, Klimawandel (Brände, Stürme und Fluten), Gefängnissystem, Razzien, Wohnungsnot (bitter: Chrismas Eviction), Demonstrationen, Kunst, Medien, Politik und ihre Akteure …
Im Inneren des temporären Hauses der Photographie (foto:zoom)
Die Themenkreise lauten Fragmente der Gegenwart, Risse und Allianzen, Kontrollräume, Nervöse Systeme, American Mirror.
Ja, auch Trump, seine Ermöglicher*innen und Anhänger*innen kommen selbstverständlich vor. Aber schon beim Betrachten der Milizversammlung von bewaffneten Teilnehmern auf einem offenen Feld, diesem disziplinierten Schauspiel bewaffneter Bereitschaft, ahnt man, dass die Probleme der US-amerikanischen Gesellschaft historisch tiefer liegen als im gegenwärtigen Autoritarismus/Faschismus des Trump-Systems.
Der provisorische Container-Bau von außen (foto: zoom)
Zwei nebeneinander gehängte Fotos möchte ich kurz vorstellen.
Photo Nr. 28 und Nr. 29: Constance Wynn und George Floyd Square (foto: zoom)
Auf dem kleinen Bild oben links ist Constance Wynn am Wahltag 2024 im vorderen Wohnzimmer ihres Hauses in Wilkes-Barre, das von ihrem Urgroßvater erbaut wurde, zu sehen. Wynns Vorfahren entkamen der Sklaverei, indem sie vor dem Bürgerkrieg nach Pennsylvania flohen. „Das macht mir Angst“, sagte Constance Wynn. „Ich muss verstehen, was er [Donald Trump] vorhat.“
Speedway, George Floyd Square, Minneapolis, Minnesota, June 2020 lautet der Titel des größeren Fotos. Auch wenn sich die Proteste gegen rassistische Gewalt und für Gleichberechtigung nach dem Mord an George Floyd durch Derek Chauvin , einen weißen Polizisten, weltweit ausbreiteten, blieb die Verkehrskreuzung, an der er in Minneapolis starb, das Epizentrum der Bewegung. Demonstrant*innen besetzten den Bereich monatelang, auch während des Prozesses gegen Chauvin, in dem er im April 2021 für schuldig befunden wurde. Montgomery belichtet die Details dieses Versammlungsortes, an dem Menschen sich auf Sofas ausruhen, sowie das Dach der Speedway-Tankstelle auf der anderen Straßenseite, wo die Tage seit Floyds Tod gezählt wurden.
Beide Beschreibungen habe ich dem unverzichtbaren Booklet entnommen, welches kostenlos am Ticket-Schalter ausliegt. Es enthält weiterführende Informationen zu den einzelnen Bereichen und Bildern der Ausstellung. Für mich war es zum Verständnis unverzichtbar.
Weihnachtsbaum-Acker in Siedlinghausen. Auf den kleinen Fähnchen an der Spitze stehen die Namen der Kunden, in diesem Fall oft große Märkte wie Herkules. (foto: zoom)
Die Versorgung mit Weihnachtsbäumen scheint auch dieses Jahr wieder gesichert. Die Äcker sind zur Ernte bereit. Was sonst noch lesenswert sein könnte: Klimaschutz durch Marktwirtschaft: Kippt die EU den Emissionshandel, gibt sie die Zukunft auf … spiegel
Quaschning erklärt: China hängt uns ab … klimareporter
#UnplugTrump – 30 Tipps: Mach dich digital unabhängig von Trump und Big Tech … kuketz
Macht Euch das Internet Untertan: Wenn Ihr nicht bezahlt, seid Ihr nicht Kunden, sondern das Produkt … unkreativ
„Unmute“: Gesprächsreihe über das Sprechen im Konflikt startete am Schauspiel Dortmund … nordstadtblogger
Den Kipppunkt hinter sich gelassen: Mit ihrer aktuellen politischen Ausrichtung läuft die Union ihrer Praxis aus längst vergangenen Tagen hinterher. Ihre Abkehr von einem modernisierten sozial-liberalen Konservatismus ist der Anfang des Traums der AfD von einer Zerstörung der CDU … derrechterand
Breakpoint: Lasst ihr ChatGPT auch eure Liebesbriefe schreiben? … netzpolitik
Dylan in der Emslandarena: Bob Dylan hat keinen Bock auf Show. Es gibt kein Intro, kein Lichtgewitter, kein Countdown – das Bühnenlicht geht einfach an, und da sitzt er schon … robertsblog
Seit vielen Jahren schon fasziniert mich die Malerei Paula Modersohn-Beckers: Die anrührenden Figuren, die erdigen Farben, der direkte Blick, der einen aus vielen Bildern heraus fixiert und die beinahe überall anzutreffende Verbindung zur Natur … AnjaWeinberger
So einzigartig wie ein Fingerabdruck: Alina Bronskys Buch über das Essen … revierpassagen
Schriftzug „Carbs 25“ an der Wand eines der Winterberger Feuerwehrgebäude, getaggt mit „Karbs“ (foto: zoom)
Graffiti und Winterberg leben in einer Hassbeziehung. Die mildesten Bezeichnungen sind „Vandalismus“, „Schmiererei“, „Vandalen haben beschmiert“ oder „Graffitischmierereien“.
Bevor ich meine eigenen Gedanken ausbreite, sei die Definition von Graffiti bei Wikipedia vorangestellt:
Graffiti (italienisch; Singular Graffito) steht heute als Sammelbegriff für thematisch und gestalterisch unterschiedliche sichtbare Elemente, zum Beispiel Bilder, Schriftzüge oder Zeichen, die mit verschiedenen Techniken auf Oberflächen oder durch deren Veränderung im privaten und öffentlichen Raum erstellt wurden. Die Graffiti werden zumeist unter Pseudonym und oft illegal gefertigt. Ersteller von Graffiti, insbesondere wenn sie Sprühdosen verwenden, werden häufig Sprayer (englisch für Sprüher) genannt, bezeichnen sich selbst aber als Graffitikünstler.
Jenseits der Diskussion legal/illegal/Sachbeschädigung halte ich Graffiti für eine Kunstform, die vom Schriftzug auf der Wand des Feuerwehrzeughauses (illegal, Sachbeschädigung, Anzeige ist raus) bis zu Banksy reicht. Dazwischen existieren eine Vielzahl an unterschiedlichen Darstellungsformen auf öffentlichen und privaten Flächen (legal und illegal).
Ich bin zwar kein Pilzesammler, aber fotografieren mag ich den Schopf-Tintling schon. (foto: zoom)
Nach der kleinen Umleitung in den Wald oberhalb von Siedlinghausen, geht es nun in die Wildnis der Medien:
Wie man ein Stöckchen hält: Mit bloßer „Kartoffeligkeit“ lassen sich die jüngsten Aussagen des Bundeskanzlers zum Thema Migration nicht erklären. Friedrich Merz nutzt die medialen Wege, um Skandale zu platzieren. Und die Medien spielen mit … altpapier
Kein zweites Paar Schuhe, keine tägliche warme Mahlzeit: Studie zeigt dramatische Mangelsituation von Menschen im Bürgergeld … derparitätische
„Habeck war wenigstens da“: Reiche wird von Heizungsbauern ausgebuht … t-online
Plug-in hybrids pollute almost as much as petrol cars, report finds: Analysis of 800,000 European cars found real-world pollution from plug-in hybrids nearly five times greater than lab tests … guardian
Chatbots fressen Klicks und Quellen auf: Die Suche im Netz verschiebt sich zunehmend in Richtung Chatbots. Dabei könnte sich drastisch ändern, wie wir an Informationen gelangen – und wie viel am Ende von der Angebotsvielfalt im Netz übrig bleibt. Eine Studie hat das neue Phänomen nun untersucht … netzpolitik
Internet – eine Zumutung (ohne Add-On): „Ich hatte das „Vergnügen“ an einem Rechner ohne Ad-Block ins Internet zu müssen. Und einmal mehr war ich schlicht entsetzt, wie das aussieht“ … unkreativ
Millionen PCs werden Wegwerf-Ware: Microsoft hat den Support für sein verbreitetes Betriebssystem Windows 10 eingestellt und betätigt sich damit als Elektroschrott-Produzent. Freie Linux-Betriebssysteme sind eine Alternative … klimareporter
Robert Reich: The Power Map of the Trump Regime. Who really works for whom? … RobertReich
Apollo News: Ein inszenierter Skandal wird zur Hasswelle gegen die Zivilgesellschaft … belltower
Firma Kusch+Co beendet Produktion in Hallenberg: Der Standort Hallenberg mit rund 110 Beschäftigten soll geschlossen werden. Seit Monaten gibt es dort bereits Kurzarbeit … wdr
Vincent van Gogh: „Hier in Drenthe habe ich mein Ziel gefunden.“ … robertsblog
Käthe Kollwitz neu sehen: Die Ausstellung zur Wiedereröffnung nach der Generalsanierung … kollwitzMuseumKöln
Ein Boomer-Opa erzählt: Als man sich noch für „richtig links“ halten wollte … revierpassagen
Der Krankenschein trügt (Satire): Also erst mal zur Beobachtung, ob es sich auch wirklich um einen Herzinfarkt handelt? Ach so, Sie haben noch kein Bett, das heißt: kein Zimmer, und momentan sind Sie noch auf dem Flur vor den Waschräumen? … zynaesthesie
Die Gefährlichkeit von Denken in Großkategorien: Haben alle Bewohner Deutschlands die gleichen Eigenschaften, Werte und agieren als gleichförmige Masse, weil sie in Deutschland wohnen? Verhalten sich 50% der Erdbevölkerung gleich, weil sie das gleiche Geschlecht haben? Sind alle Menschen, die zwischen 1956 und 1965 geboren wurden, reiche Hausbesitzer? Sind alle Bewohner bestimmter Bundesländer aufgrund ihres Wohnortes anders als Bewohner eines anderen Bundeslandes? … schmalenstroer
Sauerländer Bürgerliste: Bessere Berücksichtigung des Arten-, Natur- und Kulturschutzes bei der Genehmigung von Windenergieprojekten … sbl
Monika Salmanyan wurde im Jahr 2000 in Armenien geboren und lebt derzeit in Wolfsburg. Seit 2024 studiert sie Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und wurde jetzt mit dem August-Macke-Förderpreis ausgezeichnet. (Foto: Kunsthaus alte Mühle)
Schmallenberg/Hochsauerlandkreis. Ausstellungseröffnung im kunsthaus alte Mühle: Landrat Dr. Schneider und Peter Vogt für die Sparkasse mitten im Sauerland überreichten im Rahmen der Vernissage den August-Macke-Förderpreis 2025 an Monika Salmanyan.
(Pressemitteilung HSK)
Im kunsthaus alte mühle und im Lenne Atelier sind noch bis zum 12. Oktober viele Bilder aus dem umfangreichen Werk der jungen Künstlerin zu sehen. Sie arbeitet vorwiegend mit Öl auf Leinwand und beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit Themen wie Identität, Erinnerung und Transformation, geprägt von ihrer persönlichen Geschichte und kulturellen Einflüssen. Ihre Werke verbinden klassische Maltechniken mit experimentellen Ansätzen.
Neben den allgemeinen Öffnungszeiten werden Kunstvermittlungsprogramme für Schulen und Kindergärten sowie öffentliche Führungen angeboten. Näheres dazu unter: 02972/ 9894216.
Monika Salmanyan wurde im Jahr 2000 in Armenien geboren und lebt derzeit in Wolfsburg. Seit 2024 studiert sie Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
Erste Cannabis-Evaluation: Was die Daten zeigen und wie es jetzt weitergeht … scilogs
Greenpeace-Recherche zur Stiftung Familienunternehmen (SFU): Nach monatelanger Recherche und Auswertung interner Dokumente lüftet Greenpeace ein gut gehütetes Geheimnis: Wer steckt hinter der Stiftung Familienunternehmen? … greenpeace
Kampagne gegen Hamado Dipama: AfD-Abgeordnete wollen deutschen Rundfunkrat abschieben … endstationrechts
YouTube zahlt 25 Millionen US-Dollar an Trump: Erneut gibt ein milliardenschwerer Medienkonzern kampflos einen Rechtsstreit mit Donald Trump auf … netzpolitik
Kirchner. Picasso: heißt die Ausstellung im Münsteraner LWL-Museum für Kunst und Kultur, die am letzten Wochenende eröffnet wurde … robertsblog
Rückkopplungsmechanismen und Klimakrise (Satire): „… bereits jetzt Maßnahmen zu planen, die den Folgen der Klimakatastrophe begegnen. Die tiefer gelegenen Küstenregionen an Nord- und Ostsee würden unabwendbar zur Überflutung der Region um Hamburg führen und sämtliche…“ … zynaesthesie
Wie Isabel Allende die Vorgeschichte vom „Geisterhaus“ erzählt: Ihr neuer Roman, „Mein Name ist Emilia del Valle“, erscheint bei uns in einer Startauflage von 100.000 Exemplaren … revierpassagen
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