22.03.1965: Bob Dylan veröffentlicht „Bringing It All Back Home“-LP

Bringing It All Back Home ist das fünfte Studioalbum des amerikanischen Singer/Songwriters Bob Dylan. Es gilt als eines der ersten Folk-Rock-Alben. In Europa wurde es unter dem Titel „Subterranean Homesick Blues“ verkauft.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=MGxjIBEZvx0&list=PLXRKTcRs-Xs4VBG76rh0C9EZsURxfQZP1

Vorstehende Playlist enthält leider nicht alle Songs des Albums.
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Auf der ersten Seite der Langspielplatte(!) wird Dylan von einer Band mit elektrisch verstärkten Instrumenten begleitet. Die zweite Seite wurde akustisch eingespielt und enthält u.a. die Songs „Mr. Tambourine Man“ und „It’s All Over Now, Baby Blue“, die durch die Coverversionen von The Byrds beziehungsweise Them zu Welthits wurden.

btw:

Dylans Song „Subterranean Homesick Blues“ wird oftmals als Vorläufer des Rap-Sounds gehandelt.

Allerdings sollte in diesem Zusammenhang nicht „Too Much Monkey Business“ von Chuck Berry unterschlagen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=5b2w_nJLuvw

21.03.1975: Tangerine Dream veröffentlicht „Rubycon“-LP

Rubycon ist das sechste Studioalbum von Tangerine Dream. Es wird allgemein als eines ihrer besten Alben angesehen. Rubycon entwickelt den Sequenzer-basierten Sound der Berlin School weiter, den sie mit dem Titeltrack von Phaedra eingeläutet haben.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=jd6XL_IOS3I

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Mmmh, irgendwie ist „Rubycon“ der passende Soundtrack zum „Leben in den Zeiten von Corona“ …

11.03.1970: Crosby, Stills, Nash & Young veröffentlichen „Déjà Vu“-LP

Déjà Vu ist das erste Musikalbum der US-amerikanischen Rockband Crosby, Stills, Nash & Young bzw. das zweite der Formation Crosby, Stills and Nash. Es trug wesentlich dazu bei, CSNY als eine der führenden Rockbands ihrer Zeit zu etablieren und erreichte Platz 1 der Billboard-Charts.

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Die Wirkung des Albums war enorm: Nicht nur, dass Déjà Vu die Spitze der Charts erreichte und zu erfolgreichen Soloalben aller vier Mitglieder führte, die Zeitschrift Der Spiegel nannte es gar den „Soundtrack der sogenannten Woodstock-Generation“. Auch der Allmusic-Guide beurteilt das Album als Meilenstein der populären Musik.

Dem Erfolg von Déjà Vu folgte eine ebenfalls sehr erfolgreiche Tournee, die auf dem Livealbum 4 Way Street dokumentiert ist.

» Interview mit Crosby, Stills & Young
Der Spiegel, 01.11.1999

13.02.1970: Das Debütalbum von Black Sabbath erscheint

Black Sabbath ist das Debütalbum der britischen Heavy-Metal-Band Black Sabbath. Es wurde am Freitag, dem 13. Februar 1970 im Vereinigten Königreich veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=MTHBEbivfZI
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Die komplette Platte wurde in nur 12 Stunden am 16.10.1969 in den Regent Studios (London) aufgenommen.

Der wirtschaftliche Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. So schoss die Debütplatte bis auf Platz 8 der UK-Charts und Platz 23 der US Billboard 200.

Ganz anders sahen das die Musikkritiker der Zeit. Lester Bangs vom Rolling Stone beschrieb die unerprobten Rocker als „genau wie Cream, nur schlechter“ und Robert Christgau feuerte im The Village Voice aus allen Rohren, indem er die Musik der Briten als „Bullshit Totenbeschwörung“ und „das Schlimmste an der ganzen Gegenkultur“ bezeichnete.

Heute gilt der Black Sabbath Erstling als Geburtshelfer des Heavy-Metal.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=X1Zl15ruELo

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» Remasters of reality: How Black Sabbath killed the hippy dream
The Guardian, 18.11.2009

In Memoriam Screamin’ Jay Hawkins – *18.07.1929 · †12.02.2000

Jalacy Hawkins, besser bekannt unter dem Namen Screamin‘ Jay Hawkins war ein US-amerikanischer Blues-Sänger, der für seine ausgefallenen Auftritte und Songs wie I Put a Spell on You und Constipation Blues bekannt ist.

https://www.youtube.com/watch?v=6md-P35BGM8

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Seine erfolgreichste Veröffentlichung war I Put a Spell on You. Hawkins spielte das von ihm selbst geschriebene Lied mehrfach ein. Die erste Aufnahme entstand Ende 1955 für Grand Records; sie verkaufte sich nur mäßig. Im Laufe des Jahres 1956 wechselte Hawkins zu OKeh Records, einem Tochterunternehmen von Columbia. In seiner ersten OKeh-Session, am 12. September 1956, entstand eine weitere Version des Liedes, die schließlich weltbekannt wurde. Hawkins berichtete später, er und seine Musiker seien bei der Aufnahme vollständig betrunken gewesen. Durch das „Schreien, Rufen und Grunzen“ (Hawkins) der Betrunkenen sei die Aufnahme „etwas Besonderes“ geworden.

Der Song wurde von zahlreichen namhaften Künstlern gecovert, darunter The Animals, Creedence Clearwater Revival, Nina Simone, Them, The Who, Joe Cocker, Marilyn Manson, Katie Melua, Annie Lennox sowie von Shane MacGowan and Friends (unter anderem Nick Cave, Bobby Gillespie, Mick Jones, Johnny Depp, Glen Matlock und Chrissie Hynde) als Benefiz-Download-Single im März 2010 für die Opfer des Erdbebens in Haiti.
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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=C5N1HVEEGnA

Lo Còr de la Plana in der alten Synagoge Meschede

Licht an, hell und ohne Beleuchtungstricks: lebhaft, mitreißend und voller Humor –  das A- Cappella-Quintett Lo Còr de la Plana in der Alten Synagoge Meschede. (foto: zoom)

Bevor Manu Théron, Rodin Kaufmann, Benjamin Novarino Giana, Denis Sampieri und Sébastien Spessa à la „Lo Còr de la Plana“ im Bürgerzentrum „Alte Synagoge“ in der Kampstraße ihren polyphonen Gesang anstimmten, hatten sie noch einen Auftritt beim Siedlerkarneval in der Stadthalle gleich nebenan. Daher rührten sowohl die zehn Minuten Verspätung als auch die Schals.

Pünktlich zur närrischen Saison hat der WKM-WERKKREIS KULTUR MESCHEDE im Rahmen des Klangkosmos Weltmusik in NRW die fünf Sänger der Formation „Lo Còr de la Plana“ mit ihrem Programm „Carnaval Occitian“ aus Südfrankreich eingeladen.

Anfang Januar hatte ich die Pressemitteilung des Werkkreises Kultur Meschede hier im Blog veröffentlicht und war auf Grund der Ankündigung neugierig geworden: Karten bestellt und gestern, einen knappen Monat später, das Bürgerzentrum Alte Synagoge besucht.

Ich bin nun wahrlich kein Experte für „A Capella Gesänge in der okzitanischen Tradition“, aber es war ein musikalisch überraschender, mitreißender, kurzweiliger Abend. Mit viel Humor und auch augenzwinkernden Einführungen in die einzelnen Lieder mit dem Bogen von populärer Spiritualität zu musikalischen Protestformen.

Weil ich es nicht besser schreiben kann, zitiere ich den Pressetext vom 8. Januar:

Im Herzen von Marseille liegt der Platz „La Plaine“. Er ist Namensgeber des Ensembles: Lo Còr de la Plana. „La Plana“ heißt auf Französisch „La Plaine“ was „Plateau“ oder „Fläche“ bedeutet. Dieser große Platz wurde im 13. Jahrhundert angelegt und ist aktuell im Zuge eines Stadtumbaus hoch umstritten.

In dem neuen Programm der okzitanischen Sänger nennen sie, als musikalisch-künstlerisches Sprachrohr, unverblümt soziale und politische Missstände beim Namen.

Lo Còr De La Plana haben sich den A Capella Gesängen der okzitanischen Tradition verschrieben. Auf ihrer Spurensuche entdecken sie auch ganz moderne Klangwelten. Was die fünf Sänger auf der traditionellen Spurensuchen ausgraben ist alles andere als verstaubt. Da trifft die Chortradition des westlichen Mittelmeerraums auf das Selbstverständnis einer okzitanischen Eigenständigkeit und die Weltoffenheit des internationalen Hafens: Marseille hatte schon immer ein farbigeres Kulturverständnis, auch schon vor dem Titel der Kulturhauptstadt Europas 2013.

Dazu kommt die hohe Professionalität der fünf Sänger des Chors. Anleihen an Melodien aus dem Mittelalter sind zu hören, die Verwandtschaft zu Gesängen der großen Inseln Korsika und Sardinien wird deutlich. Vielfältiger Groove und eine ausgefeilte Gesangstechnik mit Elementen Sprechtechniken der Popmusik und Beatboxing, vor allem aber eine hörbare Freude an verschlungenen Melodien und Harmonien machen dieses Konzert zu einem ansteckenden Hörerlebnis.

Der Chor spielt in folgender Besetzung: Der künstlerische Leiter Manu Théron, Rodin Kaufmann, Benjamin Novarino-Giana, Denis Sampieri, Sébastien Spessa. Alle fünf begleiten sich neben dem Gesang auch am Tamburin.

Einziger Kritikpunkt: Ein wenig Beleuchtungstechnik hätte dem Ambiente nicht geschadet.

Lange Rede kurzer Sinn. Damit die vielen Sauerländer, die gestern nicht dabei waren, einen Eindruck von der Gruppe bekommen, hier ihr Auftritt beim Weltmusik-Festival 2012 in Kroatien:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=8YbLmkbn_Ew

Umleitung: von Moebius über die Macht der Stimmen und den Jahrestag einer Befreiung zur @die_reklame, dem Anglizismus 2019 sowie dem „Warten auf Godot“ und mehr …

Playmobil-Demo im Dortmunder U. (foto: zoom)

Zeichner Moebius als Meister des surrealen Traums: Ausstellung zur Comic-Zeichenkunst im Max Ernst Museum … endoplast

Die Macht der Stimmen: Radio in der Wissenschaftskommunikation … scilogs

Kommt das Coronavirus aus dem Labor? Während der aktuellen Coronavirus-Epidemie ist ja die Theorie aufgetaucht, der neue Erreger hätte etwas mit dem neu eingerichteten Hochsicherheitslabor in Wuhan zu tun … fischblog

Jahrestag einer Befreiung – #75Befreiung: Vor 75 Jahren begann das (hoffentlich für immer) letzte der düsteren Kapitel des deutschen Nazireiches, als die Alliierten im Westen und die Sowjets im Osten erstmals bis auf das deutsche Staatsgebiet von vor 1937 einrückten … texperimentales

„Die ausreichende Produktion ist gesichert“: Das Tolle an der Arbeit an @die_reklame ist, dass man manchmal auf wirklich faszinierende Werbungen stolpert. Über den Inhalt dieser Werbung könnte man eine ganze Bachelorarbeit schreiben … schmalenstroer

In diesen Zeiten Journalist werden? Tja, mh, äh… Der Dortmunder Journalist Bernd Berke gehört zu den wenigen Menschen, die mich Banausen hin und wieder zur Kultur locken. Genauer: zu seinem Blog Revierpassagen … charly&friends

Laudatio zum Anglizismus des Jahres 2019: … for Future: Anglizismus des Jahres 2019 ist der Phraseologismus [… for future], der die Grundlage für den Namen der von Jugendlichen in vielen Ländern getragenen Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ bildet, aber der auch produktiv verwendet wird, um allgemein die Klimafreundlichkeit bestimmter Verhaltensweisen anzudeuten – zum Beispiel, wenn Umweltschutzorganisationen ein böllerfreies Silvester for Future anmahnen oder unter Feiern for Future Tipps für ein nachhaltiges Weihnachten geben, über eine klimaneutrale Wohngemeinschaft mit dem Begriff WG for future berichtet oder unter dem Begriff Grundgesetz for Future ein Verfassungsstatus für Nachhaltigkeit gefordert wird … sprachlog

Becketts Klassiker in Dortmund: Das „Warten auf Godot“ könnte ein schwerer Fehler sein … revierpassagen

Als Bettvorleger gelandet: GWG scheitert mit Einschüchterungsversuch gegen DOPPELWACHOLDER.DE … doppelwacholder

Verwaltungsgericht Arnsberg: Polizeieinsatz war rechtswidrig … sbl

Pausenbild: SKATE OR DIE – Graffiti am K 19

Graffiti am K 19 in Kassel (foto: zoom)

Heute ist ein anstrengender Tag, draußen in der Wildnis namens Realität.

Das Blog muss ruhen.

Das Bild habe ich auf meinem Streifzug durch Nord-Holland aufgenommen. Ich bin mir 98% sicher, dass am Eingangsbereich des Kulturzentrums K 19 der Uni Kassel war. Sollte es nicht so sein, bitte ich die 2% sich zu melden.

Heute musste Dortmund ran …

Aliens in Dortmund? Mit zwei Füßchen wäre es für mich eine Leuchtdiode. Aber so … (foto: zoom)

Heute durfte ich nach Dortmund fahren und wäre fast gescheitert. Der Zug aus Winterberg, für den ich gestern die Gruppenkarten gekauft hatte, – immerhin waren 158 Euro versenkt – kam nicht.  Betriebsbedingte Störung.

Glücklicherweise hat Olsberg zwei Bahnhöfe im Abstand von 10 Minuten Fußweg. Ein kluges Backup! Mit Umstieg in Schwerte, dem zweitschönsten Bahnhof nach Siedlinghausen, sind wir dann doch noch eine Stunde später als geplant im Dortmunder Hauptbahnhof eingetrudelt.

Womit soll ich anfangen? Also das „U“.

Am Dortmunder „U“ werden die LEDs repariert. (foto: zoom)

Die LEDs, mit denen die „fliegenden Bilder“ erzeugt werden, sind in die Jahre gekommen, viele sind kaputt. „Die müssen demnächst alle ausgetauscht werden“, sagt mir einer der Techniker, bevor er von der Aussichtsplattform noch weiter nach oben klettert.

Im Inneren des „U“ sind wir treppauf und -ab gestiegen und haben uns mit den Rolltreppen durch die Stockwerke gebeamt.

Das „U“ ist meist vertikal. (foto: zoom)

Schlussendlich sind wir in der zweiten Ebene gelandet. „Recht & Würde“ heißt die Austellung, an der wir uns festgebissen haben.

„Menschenrechte, sie gelten für jede*n, immer und überall. Wie genau betreffen und bewegen sie sehr unterschiedliche Menschen? Rund 150 Dortmunder*innen haben sich fotografisch mit den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beschäftigt, sich fotografisch auseinandergesetzt und eine Plakatkampagne geschaffen. Die Menschenrechte gelten für jede*n – immer – überall. Sie betreffen jeden, aber wie genau? Beteiligte aus Kita-Gruppen, Schulklassen, Wohngruppen, Integrationszentren, Vereinen und Seniorentreffs haben Inhalte der Erklärung genauer unter die Lupe genommen einzelne Artikel fotografisch umgesetzt. Die Ausstellung zeigt die entstandenen Arbeiten, gesammelte Perspektiven und persönliche Erfahrungen mit Recht und Würde. Sie lädt Besucher*innen ein sich auch selbst spielerisch mit den Menschenrechten auseinanderzusetzen.“

Gute Frage! (foto: zoom)

Geht da mal hin. Es kostet nichts, und wenn man sich die einzelnen Stationen anschaut, gibt es noch einen Lerneffekt obendrauf.

Die Antwort? (foto: zoom)

Gerade als wir gehen wollten, haben wir noch eine Installation mit grellem Licht und lauten Geräuschen entdeckt. Die Aufsicht versicherte uns, dass wir das Spektakel auch ohne Hör- und Sichtschutz überleben könnten.

Laut und grell: Idan Hayoshs Installation.  (foto: zoom)

Idan Hayoshs Installationen sind laut, grell, aggressiv. Mit ihrer streng formalen Anordnung erinnern sie an Waffenpräsentationen des Militärs; das Arrangement der Objekte wirkt gleichermaßen ästhetisch wie bedrohlich. Sind wir stark genug, uns dieser Konfrontation zu stellen?

Ehe wir uns versahen, war die Zeit knapp geworden.

Noch einmal im Café Kleimann bei Reibeplätzchen, Apfelstrudel und Vanilleeis Luft holen, dann zu andrä und gebrauchte CDs in den Rucksack stopfen.

Meine Beute:

  • Karajan, Bruckner, Symphonie 7
  • Karajan, Bartok, Klavierkonzert No 3 & Schumann Symphonie No 4
  • Sonic Youth, Goo
  • Glenn Gould, W.A. Mozart: Four Piano Sonatas
  • Robert Wyatt, Rock Bottom
  • Karajan, Johannes Brahms, Symphonie Nr. 4
  • System of a Down
  • Karajan in Italy, Tchaikovsky Symphony No 5 in E minor und Sibelius, Finlandia op. 26
  • The Velvet Underground & Nico, ja die mit Warhol und der Banane.

Die Bahn von Dortmund nach Bigge kam pünktlich.

Im Auto zurück nach Hause habe ich mit System of the Down begonnen, zu Hause Brahms aufgelegt. Großartige Wechselbäder.

Während ich die letzten Zeilen tippe, dreht sich Sonic Youth im CD-Spieler.

Gute Nacht!