Johannes Paul II war kein Heiliger:Liberales, der Thinktank der flämischen liberalen Bewegung publiziert eine kritische Betrachtung zu der Seligsprechung von Karol Wojtila von Peter Nissen, Professor für Kulturgeschichte der Religiosität an der Radboud Universität Nijmegen und Dirk Verhofstadt, Doctor der Moral Science an der Universität Gent … hpd
Selig sind die Seligen: denn sie werden selig sein … ruhrbarone
Seth Meyers und Barack Obama: grillen US-Medien – und Donald Trump … indiskretion
Trubel um Heilpflanzenverbot hört nicht auf: Hurra, es gibt eine neue Petition zum nichtexistenten Heilpflanzenverbot! … WissensLogs
Köln: Neonazis raten zur Abkehr vom Profi-Fußball … nrwrechtsaussen
Hagen: Am Dienstag, 3. Mai, wird im Mehrgenerationenhaus/Haus für Kinder des Kinderschutzbundes in der Potthofstr. 20 der Mai begrüßt – mit Mai-Bowle (alkoholfrei), Liedern und Gedichten … doppelwacholder
Michael Shermer: Warum Leute merkwürdige Dinge glauben … hpd
Wir sind von Ignoranten umstellt: oder eben von professionellen PR-Journalisten … nachdenkseiten
Duisburger Linke I: Ein auf der Website der Duisburger Linken bis vor kurzem verlinktes antisemitisches Flugblatt hat für Empörung und mehrere Strafanzeigen gesorgt … lafontaineslinke
Duisburger Linke II: Erwartungen an die Linkspartei … grueneduisburg
Sarrazin I: Sozialdarwinistische Partei Deutschlands? … spiegelfechter
Sarrazin II: Über die Probleme der SPD … ruhrbarone
Those were the days: Straßenschild in Gorleben 1980. (foto: Chris Klein)
Verbrannte Erde: Hausverbot für Blog und Mitarbeiter … ladenburgblog
Kernkraft in Frankreich: Cattenom – Ein Störfall nahe der Grenze … faz
Berufsbildungsbericht 2011: Bildungsministerin setzt auf die Verblödung der Öffentlichkeit … nachdenkseiten
Nicht zu fassen: Libyen-Einsatz der Bundeswehr geplant? … ruhrbarone
FDP-Lifting: Erst haben sie sich nicht getraut, die alte Führung komplett über Bord zu werfen, jetzt trauen sie sich nicht, zu sagen, wohin die Reise des morschen Kahns FDP gehen soll. Die “jungen Wilden†der FDP beschwören lediglich die Flaute, statt es wenigstens mit Rudern zu versuchen … sprengsatz
Blog-Lifting: Wieder zurück aufs alte Format … weissgarnix
SPD: im Dauertief. Alle Welt beschäftigt sich mit der Existenzkrise der FDP und den Problemen der Union. Dabei wird fast vergessen, dass eine andere ehedem große Partei und die älteste obendrein, die SPD, sich seit Jahr und Tag in einem Dauertief befindet. 23 Prozent erhielt die einstige Volkspartei bei der letzten Bundestagswahl im Herbst 2009. Ein Wert, der die einst stolze Arbeiterpartei bis ins Mark traf, ein Tiefschlag, von dem sie sich nicht erholt hat … WirInNrw
Zum Schluss ein Wort zum Lokal-Auftritt von DerWesten: da kann ich leider nichts verlinken, weil sich DerWesten anscheinend dem Internet verweigert. Ich glaube nicht, dass den Regionalzeitungen wie der Westfalenpost dadurch Abonnenten zuwachsen, dass sie kein Inhalte ins Netz stellen. Motto: Soll der Sack doch die Print-Ausgabe kaufen und unsere Quality-Artikel dort lesen. Diese Nummer zieht nicht. Print wird sich so oder so verändern, das ist klar. Aber, wer Online nichts auf die Reihe kriegt, geht auch im Print unter. Ich denke: Print hin Online her – die Zeitung muss insgesamt als kommunikations- und nachrichtenfreundliches Medium erscheinen – die Westfalenpost ist das nicht.
Brilon. (rlo) Die unbeschreibliche Katastrophe in Japan darf nicht vergessen machen, dass sich in vielen Ländern unseres Globus‘ tagtäglich kleine Katastrophen abspielen. Nach Angaben von UNICEF arbeiten heute fast 191 Millionen Kinder zwischen 5 und 14 Jahren. In Ländern in denen Armut herrscht werden vielfach Kinder zu niedrigsten Löhnen zur Arbeit heran gezogen. Sie sind meist großen Gesundheitsgefahren ausgesetzt und werden am Schulbesuch gehindert. Ihre Armut und ihren Mangel an Bildung vererben sie der nächsten Generation.
Dieser Kreislauf muss unbedingt gestoppt werden! Wir alle können dazu beitragen, indem wir keine Produkte mehr kaufen, die mit Kinderarbeit hergestellt werden. Behörden und Verwaltungen sollten mit gutem Beispiel voran gehen. Viele Kommunen haben sich dazu bereits entschlossen, so beispielsweise alle Ruhrgebietsstädte.
Auch die Kreistagsabgeordneten im Hochsauerlandkreis hatten am 26. Februar 2010 einstimmig den Beschluss gefasst, eine internationale Konvention zu unterstützen, die sich für ein Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung schlimmster Folgen der Kinderarbeit ausspricht. Der Kreistag beauftragte die Verwaltung, entsprechende Maßnahmen zur Umsetzung zu ergreifen.
Vor kurzem fragte Kreistagsmitglied Reinhard Loos von der Sauerländer Bürgerliste (SBL) per schriftlicher Anfrage mit Datum 15.03.2011 bei der Kreisverwaltung nach, welche konkreten Maßnahmen seitdem seitens des HSK zur Umsetzung dieser Konvention ergriffen worden sind.
Christliche Gewerkschaft: „Verdacht auf schwere Wirtschaftskriminalität“ … hpd
Der Chloroplast: eine Zelle in der Zelle … WissensLogs
Steuern: Während hierzulande Finanzminister Schäuble angesichts leerer Kassen und allenorts geplanter “Schuldenbremsen†allen Ernstes über Steuersenkungen halluziniert, redet einer der reichsten der Reichsten in USA Tacheles … weissgarnix
KiBiz, Tagesgruppen und Projektarbeit: Das Korsett von ist „KiBiz“ sehr starr ist, die Regelung kompliziert und zudem sei bei dem Vorgehen, so steht es in der Verwaltungsvorlage, der „Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit bei der Verteilung der öffentlichen Mittel geboten“ … sbl
Edding Reklame: Narrenhände beschmieren Tisch und Wände. Virale Werbung beim … Wiemeringhauser
Heimische Schullandschaft in Bewegung: Eine lesenswerte Zusammenfassung für den Altkreis bei … DerWesten
Debatte: Wir sind mehr als unsere Religionsanhänger … ruhrbarone
Liebe Christentum Kritiker: Ruhe und Müßiggang im Kontext von Wohlfühlen! Solche Bibelstellen sind schuld, wenn Christensöhne sozial abstürzen, meint Mely Kiyak in der … fr
Guttenberg: der verschleppte Rücktritt. Ein Erklärung „von Allem“ liefert Volker Zastrow … faznet
Studie: Mehr Demokratie am Arbeitsplatz steigert Produktivität … misik
Zum Sterben der Blogs: Das Muster ist immer dasselbe: Was als spaßiges Experiment begann und dann als Hobby eine Zeit lang leidenschaftlich betrieben wird, verliert irgendwann mal seinen Reiz. Das ist beim Bloggen nicht anders als bei Tennis oder Golf. Zumal sich früher oder später jeder zu fragen beginnt “Wozu eigentlich?†und all dem Bruhaha über “Bürgerjournalismus†zum Trotz zur Erkenntnis gelangt, dass es sich bei seriösem Bloggen um reinste Selbstausbeutung handelt. Und diejenigen, die trotzdem weitermachen, finden dann häufig Gefallen an der “Lightâ€-Variante auf Twitter oder Facebook … weissgarnix
Erdgas-Fracking: Regierungspräsident will informieren … doppelwacholder
Liebe Narrinnen und Narralesen: Die Strassen sind leer, tagaus, tagein, jeder sitzt zuhaus, beim Breitbild-Fernseherschein. Eine Büttenrede vom … Wiemeringhauser
Es fiele den Kollegen nicht leicht, für Streik und Demonstration den Arbeitsplatz zu verlassen, erklärte mir ein Polizeigewerkschafter (GdP) am Rande der Demonstration. Die Dienstpläne würden mehrere Wochen im Voraus erstellt und die verbeamteten Demonstranten von der Polizei müssten zum Großteil von Kollegen vertreten werden.
Die Personaldecke werde auch im normalen Polizeialltag immer dünner. Der Einstellungsüberhang aus den RAF-Zeiten (hat er wirklich gesagt) dünne nun immer mehr aus.
Hundertschaften der Nordrhein-Westfälischen Polizei würden inzwischen in ganz Deutschland, wie zum Beispiel während der Nazi bzw. Antinazidemonstrationen in Dresden, eingesetzt. Der Arbeitsdruck sei enorm.
Der Polizei-Block auf der Demo.
So sei es ein großer Erfolg für seine Gewerkschaft, dass fast 2000 Kolleginnen und Kollegen sich an Streik und Demonstration beteiligt hätten.
Mir selbst fällt es immer schwer Demonstrationsteilnehmer zu „zählen“, bzw. ihre Menge abzuschätzen. Heute sprachen die Veranstalter von 10.000 Teilnehmern.
Kann sein, kann nicht sein. Ich fand, dass es ein langer Demonstrationszug war, der sich vom DGB-Haus zum Landtag bewegte.
An der Spitze der Demo.
Alles war friedlich, alles war gut. In den wilden Zeiten hätten wir gesagt – eine Latsch-Demo. Heute sage ich: Irgendetwas gärt in der Mitte der Gesellschaft.
Der Ver.di Vorsitzende Frank Bsirske hielt vor dem Landtag eine langweilige Rede, aber warum auch nicht. Es geht ja auch erst einmal um 50 Euro mehr im Monat plus 3 Prozent im Rahmen normaler Tarifauseinandersetzungen, darüber hinaus „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ für insbesondere die angestellten Lehrer/innen im öffentlichen Dienst.
Eine letzte Bemerkung: Am Rande der Demo hörte ich den ein oder anderen Passanten das sagen, was ich seit Jahren mit gesetzmäßiger Regelmäßigkeit von einigen Passanten am Rande von Demos zu hören pflege: „Geht doch mal arbeiten!“
Früher gab es wenigstens noch: „Geht doch nach drüben!“
Geiz ist Geil. Hoffentlich seid ihr nicht blöd und wehrt euch. (Karikatur: Karlheinz Stannies)
Immer, wenn ich im Hochsauerlandkreis die Westfalenpost lese, mache ich einen Kurzlehrgang in angewandter Dialektik, denn die sogenannte Heimatzeitung reißt mich einfach nicht vom Sockel:
Gut ausgebildete Journalisten machen eine schlechte Zeitung. Das ist Hegel pur oder These und Antithese ohne die befreiende Synthese.
Print-Journalist ist nicht mehr der Traumberuf, der er noch zu Baby Schimmerlos Zeiten war. Print-Journalist ist nicht mehr so sexy wie in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts.
Lokalzeitungen wie die WP erscheinen wie blutleere Rendite-Objekte gieriger Verleger und Geschäftsführer. Da ist keine Musik mehr drin.
Diejenigen, die die Musik machen könnten, haben nicht den Arsch in der Hose zum Tanz aufzuspielen.
Artikel, die die Probleme vor Ort kritisch beleuchten, finden sich zu selten in der Lokalzeitung, denn die Lokaljournalisten werden anscheinend von ihrer Chef-Etage weder materiell, noch ideell dabei unterstützt, offenen Journalismus zu betreiben.
Sollten wir mit diesem, durch Augenschein gewonnenen Eindruck, falsch liegen, erbitten wir Beweise des Gegenteils.
Wir unterstützen selbstverständlich die Print-Kollegen bei ihren jetzigen Tarifauseinandersetzungen mit den Verlegern, denn es gibt schon zu viel Billig-Journalismus im Hochsauerland.
Die Journalisten selbst müssen allerdings ihren Hintern hoch bekommen, denn die Gewerkschaft kann nur etwas durchsetzen, wenn sie durch ihre Mitglieder bei Aktionen unterstützt wird.
Ansonsten bleiben alle Fahnen und Forderungen ein leeres Ritual und die Verleger lachen sich ins Fäustchen.
Wie war das noch damals bei der aufgeregten Kürzungsorgie im WAZ-Konzern?
Blick von Altastenberg auf die Hunau. (foto: zoom)
Kündigung wegen falscher Religion: Wer bei der Kirche arbeitet, fällt vom Glauben ab, meint Heribert Prantl … sz
What an odd news item: there is a rule that the Pope can’t be an organ donor … pharyngula
Homöopathie: Nichts drin, nichts dran! Die 1023-Aktion … hpd
Ägypten I: “Vermutungen und Klischees sind immer das Gegenteil von Information.†… rheinneckarblog
Ägypten II: Wohin führt der Weg der ägyptischen Revolution? … nachdenkseiten
Ägypten III: Medienschelte als Ritual … weissgarnix
Schwarzes Verleger-Schaf: Schwarzwälder Bote spart auf dem Rücken der Beschäftigten … meedia
Merkwürdige Umfragen zur politischen Lage in Nordrhein-Westfalen: SPD und CDU gleichauf, mal ist die CDU besser, hohe Werte für die sonstigen Parteien usw … pottblog
Sarrazins Zahlen stimmen nicht: Sarrazins Thesen machen wütend. So wütend, dass der Erste Bevollmächtigte der IG Metall in Düsseldorf-Neuss, Nihat Öztürk sowie einige Kolleginnnen und Kollegen gegen ihn Strafanzeige gestellt haben. „Thilo Sarrazin hat in seinem Buch eine Grenze überschritten. Manche Aussagen erfüllen meine Meinung nach den Tatbestand der Volksverhetzung“, sagt Öztürk. … igmetall
Sarrazin auf dem Prüfstand: „Die von mir genannten Statistiken und Fakten hat keiner bestritten“, behauptet Thilo Sarrazin. Das stimmt nicht. Die Politologin Naika Foroutan widerlegt sein Zahlenwerk. Die Sarrazin-Debatte befeuere lediglich die Fremden- und Islamfeindlichkeit. … fr
Dr. Naika Foroutan: Webssite an der Humboldt Universität … hu
Dr. Naika Foroutan (Hrsg.): Die Widerlegung von Sarrazin als PDF … hu
Papst-Parodie auf der Stunksitzung: „Ausdruck von Bosheit und Dummheit“, „niveaulos und absolut primitiv“. Die CDU-Politiker Martin Lohmann und Norbert Geis haben einen Sketch bei der Kölner Stunksitzung über Homosexualität und Missbrauch in der katholischen Kirche scharf kritisiert … ksta
AWD-Gründer Maschmeyer will ARD-Doku verhindern: Die Dokumentation Der Drückerkönig und die Politik zeichnet die Karriere des Unternehmers aus Hannover nach und beleuchtet die Verbindung des Gründers des Finanzdienstleisters AWD mit den Mächtigen der Politik. Besonders mit den Ministern der rot-grünen Ära von Ex-Kanzler Gerhard Schröder, die das System der privaten Vorsorge vorangetrieben haben, soll sich Maschmeyer besonders gut gestellt haben – das ist auch ein Geschäftsfeld des AWD. Der Vorgang, die einzelnen ARD-Anstalten unter Druck zu setzen, um die Ausstrahlung eines Film im Ersten zu verhindern, ist neu, die Empörung im Senderverbund entsprechend groß. Der Film soll aber wie geplant an diesem Mittwoch um 21.45 Uhr im Ersten gezeigt werden … sz
Digital Natives freuen sich: Ruhr Nachrichten mit iPad-App … pottblog
Anschlag von Tucson: den Kampf um die Deutungshoheit beschreibt Werner Jurga bei den … ruhrbaronen
Auf Schalke: man redet wieder über Kohle … WirInNRW
ÖPNV und kommunale Straßen: Bund und Länder müssen dauerhaft ausreichende Finanzmittel bereitstellen … doppelwacholder
Neuregelung des hausärztlichen Notdienstes bringt viele Nachteile: Reinhard Loos von der Sauerländer Bürgerliste (SBL) bemängelt in einem Schreiben an den Landrat, die hausärztliche Notdienst-Versorgung des Raumes Meschede/Bestwig sei nach der Neuregelung des Notdienstes ab 01.02.2011 schlecht. Meschede wurde demnach dem Standort Arnsberg zugeteilt, Bestwig der Notfallpraxis Brilon … sbl
Sundern: Warum braucht die Stadt teure Gutachten? … gruenesundern
Schulpolitik: NRW-CDU rückt vorsichtig von der Hauptschule ab … derwesten