Einige Leserinnen und Leser werden bemerkt haben, dass sich unsere kleine Redaktion in den letzten zwei Wochen in alle Himmelsrichtungen zerstreut hatte.
Da ich gerade beginne, unter dem Jetlag zu leiden -sieben Stunden auf dem Rückflug verloren- hier lediglich ein kleiner Eindruck in 1:41 Minuten vom Abschiedsabend im Restaurant LSA (Lone Star Attitude) am Town Square in Denton/TX mit Freunden, Burgern und Live Musik.
Mittwoch, 14. Mai, 19.30 Uhr, Eintritt frei
Hotel Schütte, Oberkirchen-Schmallenberg, Eggestraße 2, NRW
Barbara Ortwein Zwischen den Welten und nie mehr zurück
Literarisch-musikalische Einführung in den historischen Roman zur Auswanderung der Deutschen nach Texas in den Jahren 1844-47
Freitag, 1. August 2014, 19.00 Uhr, Eintritt frei
Dümmer-Museum, Götkers-Hof 1, 49459 Lembruch, Niedersachsen
Lesung von Barbara Ortwein mit keltischer Musik und Ausstellung aus ihrem Roman Im Banne der Zauberin Morgan – Spurensuche an magischen Orten in Cornwall und Somerset
Samstag, 16. August 2014, 11.00 Uhr, Eintritt frei
Stadtbibliothek Bremen-Vegesack
Barbara Ortwein Zwischen den Welten und nie mehr zurück
Literarisch-musikalische Einführung in den historischen Roman zur Auswanderung der Deutschen nach Texas in den Jahren 1844-47
Sonntag, 24. August 2014, 15.00 Uhr, Eintritt frei
Scheunenatelier Braunshausen, Dorle&Albe Schmidt, Höfestraße 15, NRW
Lesung von Barbara Ortwein mit keltischer Musik und Ausstellung aus ihrem Roman Im Banne der Zauberin Morgan –Spurensuche an magischen Orten in Cornwall und Somerset
„Bandera is a quaint little Western town surrounded by working and guest ranches.“ [1] (foto: zoom)Die Übersetzung: Lovis Corinth … endoplast
Peinliche Selbstinszenierung? Die Nabelschau des Karl Lagerfeld im Essener Museum Folkwang … revierpassagen
Die Wissenschaft antwortet Wolfgang Marquardt: „Nach einem Rückblick auf diese Vorgeschichte Marquardts im Kreise des Schavanismus folgt unten die Schilderung einer brandneuen Entwicklung, in der sich erneut die Aufspaltung des Wissenschaftsbetriebs in Wissenschaftsfunktionäre und Wissenschaftler zeigt“ … erbloggtes
„Korrekte Verfahrenswege sichern die Autonomie der Wissenschaft“: Offener Brief des Dekans der Philosophischen Fakultät an den Chefredakteur der Rheinischen Post … hhu
Lies erstmal das Buch: „Tatsächlich aber macht es aus mehreren Gründen in den meisten Fällen keinen wirklichen Sinn, die vorgeschlagenen Bücher zu lesen“, meint … nesselsetzer
Es ist mehr ab als nur der Lack: SPD-Vize-Chefin Kraft beschmutzt das eigene Nest … postvonhorn
Leserkommentare und Journalisten: Die „schreibende Minderheit“ nimmt Einfluss … newsroom
Gelöschte Kommentare sind keine Zensur: Was ist “Meinungsfreiheit”? … astrodictum
Der Presserat und der Verband der fliegenden Elefanten: Ende Februar veröffentlichte Sebastian Bartoschek auf dem Blog „Ruhrbarone“ einen Artikel über den Tod von Claus Fritzsche. Was dann passierte, hier … ruhrbarone
Die Vermeidung des Klimawandels: der dritte Teil des neuen Berichtes des Weltklimarates IPCC … scilogs
Hagen: CDU kritisiert Unterschriften-Aktion der SPD zu RWE-Aktien … doppelwacholder
Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich ein Gemälde von Stadt und fragte mich, ob diese Stadtbilder entworfen werden oder in einer Art chaotischer Gesamtplanung entstehen.
Obwohl ich den (An)Blick zum ersten Mal hatte, kam er mir bekannt, oder besser gesagt, vertraut vor.
Folgen die Bilder der Stadtarchitektur oder kennen die Stadtarchitekten die Stadtbilder vor einem Entwurf?
Seit wann gibt es die ersten dieser Bilder? 1920? 1930?
Der Blick durch das Fenster erinnert mich an irgendetwas Entferntes, lange vor meiner Zeit.
Ich bin zu müde, um zu suchen. Guten Morgen da drüben … werde schlafen müssen.
Blickrichtung Wesel (foto: zoom)Klassiker der Promotionsmemoirenliteratur: Eine Sahnetorten-Rezension und die Reformpläne der Bayreuther Juristen … erbloggtes
Der König, der selbst über Merkel herrscht: In Deutschland hat der Fußball das Sagen … postvonhorn
Hamed Abdel-Samad: Der Faschismus und der Islam … hpd
Nahost-Friedensprozess: Mausetot und alternativlos … jurga
„Menschenschlachthaus“: Wie die Kunst den Ersten Weltkrieg nicht fassen konnte … revierpassagen
Zeitungskrise, Medienkrise: Lokal? Egal! „Seit langem rede ich davon, dass die Zeitungskrise vor allem eine Krise der Lokalredaktionen ist, die zu Dutzenden dem Rotstift der Verlage zum Opfer fallen“ … charly&friends
Rentenreformen und kollabierende Weltbilder: Der Sozialstaat hat nicht nur ökonomische Funktionen, sondern ist vor allem eine zivilisatorische Errungenschaft … wiesaussieht
Die Letzten beißen die Hunde: NRW-Städte befürchten aufgrund der „Schuldenbremse“ Verschiebung von Schulden des Landes in die Kommunalhaushalte … doppelwacholder
CDU Personalien: Philipp Mißfelder strickt an seiner Karriere … wirinnrw
Flughafen Kassel-Calden: (nur) die Geschäftsführerin flog … sbl
Zeitreise 1964: Aus der “Moped-Zeit” – Mit Kreidler, Zündapp, Brisk und Fit … neheimsnetz
Was ist eigentlich Industrie- und was ist Kulturlandschaft? Am Niederrheim verschwimmen die Kategorien. Alte Zechentürme neben Kirchen neben Fluss-Auen neben Kohlekraftwerken neben Brücken neben Bäumen neben Seen neben den Menschen, die sich in diesen Landschaften bewegen.
Im biographischen Ergänzungsband zur Esloher Chr.Koch-Werkausgabe findet man schon seit 1993 (!) alle unveröffentlichten oder gedruckten Beiträge der Dichterin mit Voten zugunsten des Dritten Reichs, auf die Willy Knoppe in seiner 12 Jahre später erschienenen Dissertation von 2005 zurückgreift.
Von Peter Bürger (04.04.2014). Bitte die Literatur (Daunlots) am Ende des Beitrags beachten.
Weitere Funde haben wir fortlaufend veröffentlicht; zuletzt ist 2012 – noch vor Einsetzen der neueren Straßennamen-Debatte im Sauerland – als „daunlots nr. 59“ (s.u.) eine sehr umfangreiche Internetdokumentation „Nationalkonservative, militaristische und NS-freundliche Dichtungen Christine Kochs 1920-1944“ erschienen (vgl. jetzt auch das neue „daunlot nr. 72“, S. 15-19).
Christine Koch nicht vorbildlich
Unser Archiv lässt seit 1993 keinen Zweifel daran, dass die Haltung Christine Kochs im Faschismus NICHT vorbildlich zu nennen ist. Vielmehr hat die Dichterin – wie die breite Masse auch des katholischen Milieus – vor Veröffentlichung der Papstenzyklika „Mit brennender Sorge“ (April 1937) die „Neue Zeit“ des Dritten Reiches ausdrücklich begrüßt (es gibt bis 1936 fünf besonders unmissverständliche Voten, in denen wörtlich ein Bekenntnis zu „Führer“ und/oder „deutschem Gruß“ auftaucht; es handelt sich freilich nicht um „Hitler-Hymnen“). In der Zeit danach gibt es bis 1941 noch Beiträge Christine Kochs mit Voten für Deutschlands „Größe“ und „Deutschlands Sieg“ im Krieg (danach folgen in den Feldpost-Beiträgen Kochs, salopp gesagt, nur noch „fromme Weihnachtsgrüße“).
Gefährlich. gefährlich … am Golfplatz Winterberg fliegen bei schönem Wetter die Bälle flach. (foto: zoom)
Der Bachelor gegen Goethe: Über Geschmack lässt sich nicht streiten … endoplast
Was vom Monat übrig blieb: Das war der März … revierpassagen
Ich habe nicht #selbstgeboren: Vor einigen Tagen stellte die Hebamme Anna Virnich in ihrem Blog „Selbst Geboren“ ein gleichnamiges Buchprojekt vor, für das sie Erfahrungsberichte von Menschen sucht, die eben „selbst geboren“ haben … astefanowitsch
Der Unsinn von der normgebenden Ehe: Es gibt Aussagen, die kann ich inzwischen nicht mehr hören oder lesen. Neben Sätzen mit dem Namen “Tebartz van Elst” bekomme ich derzeit ebenso rote Flecken im Gesicht und zudem leichte Würgegefühle, wenn jemand wieder einmal von einem sogenannten christlichen Menschenbild in Verbindung mit der “Einzigartigkeit der Ehe von Mann und Frau” spricht … nesselsetzer
Am 8. April ist es wieder soweit: Unser Nachbarplanet Mars steht in Opposition … scilogs
Hamed Abdel-Samad: Faschismus und Islamismus – ein ungleiches Paar? … cicero
Der Kaiser von China in Duisburg: das zweifelhafte Gehabe deutscher Hofschranzen … jurga
Wladimir Putin, ethnischer Nationalist? Was versteht nun Wladimir Putin unter Heimat? Und wer ist dort eigentlich “beheimatet”? Mit dieser Frage beschäftigt sich Pavel Lokshin in seinem Gastbeitrag … wiesaussieht
Kommentar A.M. zum Mindestlohnartikel von R. Hickel: Das ist ein Gefälligkeitsartikel für SPD und Gewerkschaften … nachdenkseiten
Fracking im NRW-Kommunalwahlkampf und die CDU: Schon wieder ein Harakiri-Versuch … postvonhorn
Westdeutsche Zeitung: Rund jede zweite Redakteursstelle fällt weg … medienmoral
Zeitungsmarkt in NRW: „Von Vielfalt kann keine Rede mehr sein“ … deutschlandfunk
Journalismus: Als Peter den Prekären mal einen ausgab … charly&friends
Deutschlandradio im Stimmungstief: Sender im Stress … tagesspiegel
Bildungspolitik: 304 Gesamtschulen gibt es in NRW – fast überall, aber nicht im HSK … sbl
Neue Sekundar- und Gesamtschulen in NRW: Schulen im Aufbau brauchen gesicherte Ressourcen und nachhaltige Konzepte … gew
01.04.1899: Karl Kraus veröffentlicht “Die Fackel” … neheimsnetz
Die „Loipe“ auf der Hunauspur gestern Mittag (foto: zoom)
Verstörend: Der böse Mann saß auf dem Abort und verrichtete seine Boshaftigkeit … endoplast
Kinderuni RWTH Aachen: Roboter von Science Fiction in den Alltag … nesselsetzer
Coaching für Eltern: Unser Sohn wird mal hochbegabt … faznet
Geschlechtergerechte Sprache: Männer sind Norm, Frauen sind Ideologie … sprachlog
Ukraine I: Russland gehört zu Kultur-Europa … revierpassagen
Ukraine II: Rot-Rot-Grün in der Ukraine-Krise. So wäre es gegangen … jurga
#Hoodiejournalismus? Wie wär’s denn mal mit Inhalt? … publikative
100 Tage Große Koalition: gestörte Beziehung … nachdenkseiten
Wie war der Winter? In Deutschland war der Winter: warm. Das hat wohl jeder selbst gemerkt, wir schauen dennoch kurz auf die Daten. Auch im globalen Mittel gehörte er wieder zu den wärmsten … scilogs
In Memoriam Peter Lorre: Wenn auch ein wenig kitschig, beschrieb Al Stewart in seinem Song “Year of the Cat” die cineastischen Interaktionen zwischen Peter Lorre und Humphrey Bogart zutreffend mit … neheimsnetz
Kreistag: SBL-Antrag für Senkung des PTA-Schulgeldes beschlossen … sbl
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