Umleitung: Netzidentitäten, Büro-Romane. Klaeden korrupt? Journalisten korrupt? Qualitätspresse überflüssig? HuffPost Zukunft? WR oder PR? Und eine Menge mehr …

Schützenfest Winterberg
Bald am Oversum: das Winterberger Schützenfest (foto: zoom)

Abgedreht, verrückt oder eitel: Who done it? Houdini? Die Kunst des virtuellen Verschwindens! … endoplast

Ödnis im Zeichen der Löschblattwiege: Walter E. Richartz’ „Büroroman“ – wiedergelesen … revierpassagen

Transparency International: „Von Klaeden ist nicht mehr tragbar“ … zeitonline

Wissenstransfer 2013: Eckart von Klaeden wechselt zu Daimler … neheimsnetz

Ist der Journalismus korrupt? Der Einfluss der Eliten auf deutsche Journalisten und Medien … ruhrbarone

Die Überflüssigkeit der Qualitätspresse: Fallbeispiele aus Spiegel, SZ und FAS … erbloggtes

Gehört der HuffPost die Zukunft? Nun ist das endlich geklärt – die HuffPost kommt. Von erbitterten Anfeindungen über demonstrative Gelassenheit bis zu euphorischen Erwartungen reicht die Reaktionen … charly&friends

Dresdner CDU-Stadtrat beleidigt Jugendpfarrer König: Während im Prozess gegen den Jugendpfarrer Lothar König aus Jena die Dresdner Staatsanwaltschaft zunehmend in Erklärungsnot gerät, legt die CDU noch einmal nach. Ein Stadtrat beleidigte König als “widerwärtigen Hetzer”, der “in den Knast” gehöre … publikative

Schafft Hamburg das Pflichtfach Informatik ab? „Erschreckt haben mich aber die Tweets des Lokalpolitikers Walter Scheuerl zu diesem Thema, der sich gemäss seiner Homepage vertiefter mit Bildungspolitik zu beschäftigen scheint“ … beatswiki

Jetzt wollen sogar schon die Chicago-Boys die Ungleichheit bekämpfen: Wachsende soziale Ungleichheit führt nicht nur zu höheren Vermögen, sondern auch zu höheren Schuldenständen, mehr Bankrotten und damit zu schlechteren ökonomischen Ergebnissen … misik

Uni Münster entzieht zwei Juristen ihre Doktortitel: Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Uni Münster hat am Dienstag entschieden, ihren beiden ehemaligen Doktoranden wegen Täuschung ihren Doktortitel abzuerkennen … mz

Seitenwechsel? Von der WR zur PR: „Ab Montag, 3. Juni, 2013, werde ich in der interkommunalen Pressestelle arbeiten, die gemeinsam von der Gemeinde Bestwig, den Städten Meschede und Olsberg sowie von den Kommunalunternehmen HochsauerlandWasser GmbH und HochsauerlandEnergie GmbH geführt wird“ … absprung

Unkalkulierbare Risiken: In der Westfalenpost erschien am 17. Mai ein Beitrag eines Redakteurs aus Arnsberg, in dem das Projekt zur Erweiterung des Sauerlandmuseums hochgelobt wurde … sbl

Umleitung: Jauchs „Tribüne“, Rede von Foster Wallace, Drohnen Panik, Print-Dinos, die NY Philharmoniker und Anmerkungen zur Kreispolizeibehörde.

Kirchturm und Satellitenschüsseln
Kirchturm und Satellitenschüsseln in Wattenscheid (foto: zoom)

Tribunen und Tribünen: Am Montag scheiterte bei Wer wird Millionär? ein Kandidat an der „Wortherkunft“ von Tribüne, deren Herleitung RTL immerhin 125.000€ wert gewesen wäre … sprachlog

Büchlein von David Foster Wallace: vermittelt den Studenten eher, wie schlimm der Alltag werden wird. Bruder und Schwester Matthew Freidell und Allison Freidell haben nun sogar den (kurz-)Film zum Buch zur Rede gedreht … endoplast

Drohnen-Panik in Deutschland: Sie werden uns auflauern, sich auf uns stürzen, uns töten … robotergesetze

Print-Dino stirbt auf einem Tablet: und dort genau auf der Google-Suche nach dem blöden Leistungsschutzrecht … charly&friends

Mozarts Leichtigkeit, Bruckners Wucht: die New Yorker Philharmoniker im Ruhrgebiet … revierpassagen

Objektivität der Kreisverwaltung und der Kreispolizeibehörde? „Der Landrat ist in seiner Funktion gleichzeitig Chef der Kreispolizeibehörde. Der Kreistag wählt die Mitglieder des Kreispolizeibeirates. Und es findet – in beiden Richtungen – ein intensiver Mitarbeiteraustausch zwischen der Verwaltung der Kreispolizeibehörde und der allgemeinen Kreisverwaltung statt“ … sbl

Umleitung: Vor einem Jahr Schavan – und heute? Gratis BILD, Nervensägen auf dem Kirchentag, Klavier in Bochum und immer noch keine Gesamtschule im HSK.

Meerschweinchen
Man sollte öfter über Meerschweinchen reden (foto: zoom)

Ein Jahr Causa Schavan: Erlesenes aus einem ganzen Jahr Schavan-Affäre stellt Simone G. auf Causa Schavan zusammen zu einer kurzweiligen Collage der Widersprüche und intellektuellen Untiefen einer langatmigen Affäre … erbloggtes

Gratis-BILD am Wahlwochenende: ein Schurkenstück in Sachen Manipulation … nachdenkseiten

Sven Giegold: „Finanzmarktregulierung – Wie kann das funktionieren?“ … misik

Hoeneß und der Bayern-Aufsichtsrat: Ohne Maßstab, nicht Manns genug … postvonhorn

Medien und Journalismus I: „Tut euch das nicht an … wie entstehen denn die Rechercheteams? Vielfach gibt es dafür kein zusätzliches Personal, sondern Kollegen werden aus anderen Ressorts abgezogen. Das heißt, die Redaktion ist nicht gestärkt, sondern nur umorganisiert worden. In anderen Redaktionen erleben wir ständig das Gegenteil, immer weniger Planstellen, häufig Entlassungen. Wir erleben eher, dass Redaktionen ausgedünnt werden und ihren ursprünglichen Aufgaben nicht mehr nachkommen können“ … kontext

Medien und Journalismus II: Der News-Raum. Unendliche Arbeitszeiten. Wir schreiben das Jahr 2013 … charly&friends

Kirchentag in Hamburg: Nervensägen „Soviel du brauchst“ … jurga

Auftakt zum Klavier-Festival Ruhr in Bochum: 25 Jahre Individualität und Schönklang … revierpassagen

Hagen: Hasper Rathaus heimlich verkauft … doppelwacholder

Propaganda für eine andere Schule: Eltern wollen die Gesamtschule … sbl

Von Winterberg nach Texas: Der Schulaustausch des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mit der Boswell High School macht es möglich

San Antonio
Blick vom Tower of the Americas auf San Antonio (foto: hannah)
„Auf nach Texas!“, hieß es am 18. März für 22 Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Winterberg im Alter von 15 bis 16 Jahren, als sie mit ihrer Lehrerin Barbara Ortwein und ihrem Lehrer Martijn Schneider um 4.30 Uhr morgens das heimische Sauerland verließen.

(Gastbeitrag von Barbara Ortwein, Winterberg)

Sechs Stunden später hob der Jumbo Jet von Frankfurt ab und weitere elf Stunden später war es geschafft: Das Flugzeug landete auf dem Airport Dallas/Fort Worth und mit der Landung begannen für die Sauerländer Schülerinnen und Schüler drei aufregende Wochen, die sie in ihrem Leben wohl nie mehr vergessen werden.

Am Flughafen wurden sie von ihren amerikanischen Gastfamilien und ihren gleichaltrigen amerikanischen Freunden so herzlich begrüßt, dass sie sich gleich wie zu Hause fühlten.

Im Rahmen des German-American Partnership Programs ( kurz: GAPP ) besuchte die Winterberger Gruppe anschließend zwei Wochen lang die Boswell High School im Eagle Saginaw District im Norden von Fort Worth. Hier durften die Winterberger Schülerinnen und Schüler am Unterricht der Schule und an Exkursionen zur TCU ( der Texas Christian University von Fort Worth ), an einem Baseball Spiel oder an einer Führung durch das Hollenstein College teilnehmen. „Von Winterberg nach Texas: Der Schulaustausch des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mit der Boswell High School macht es möglich“ weiterlesen

GEW HSK: Stellungnahme zur beabsichtigten Schließung aller Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen zum 31.07.2014

Die Auflösung der Förderschulen im Hochsauerland sowie die Intergration und Inklusion der Förderschülerinnen und Förderschüler in das „normale“ Schulsystem wird Eltern, Schüler und Lehrer in den nächsten Jahren ganz besonders bewegen.

Es wird zu großen Veränderungen im Alltag der Schüler und Eltern, aber auch in der Organisation des Systems Schule kommen (müssen). Eine große Befürchtung vieler Beteiligter ist es, dass die Auflösung der Förderschulen vom Kreis in letzter Konsequenz als Sparpolitik und nicht als bildungspolitische Reform (Inklusion) betrieben wird.

Wir veröffentlichen hier einen sehr langen Brief der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hochsauerlandkreis (GEW-HSK) an die Ratsmitglieder und Bürgermeister der Städte und Gemeinden im Hochsauerlandkreis.

Darüber hinaus verlinkt ist ein Positionspapier des Landesarbeitskreises der Schulleiterinnen und Schulleiter von Förderschulen mit Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“

Der Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 05.02.2013 hat der Schulausschuss des Hochsauerlandkreises beschlossen, die Verwaltung des HSK zu beauftragen, „den Prozess der Schließung aller Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen im Hochsauerlandkreis unter Federführung der jeweiligen Schulträger zum 31.07.2014 zu koordinieren.“

Sie, als Vertreterinnen und Vertreter der Schulausschüsse sowie der Stadt- und Gemeinderäte, werden nun in der nahen Zukunft (ca. Mai bis Juli 2013) gefordert sein, über die tatsächliche Schließung dieser Schulform mit allen Konsequenzen insbesondere für die betroffenen Schülerinnen und Schüler, aber auch für die aufnehmenden Regelschulen sowie die betroffenen Lehrkräfte zu entscheiden.

Mit diesem Schreiben wenden wir uns nun direkt an Sie, um Sie auf entscheidende Aspekte dieser Schließungen und vor allem die Besonderheiten der davon betroffenen Schülergruppe hinzuweisen. Denn diese sollten Sie bei Ihren Entscheidungen mit berücksichtigen.

Die derzeitige hohe Qualität der sonderpädagogischen Förderung der Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen muss aufrechterhalten werden. Können die notwendigen Rahmenbedingungen und Ressourcen bereitgestellt werden, wenn zeitgleich alle Kinder der aufgelösten Schulen in Regelschulen wechseln? Weder für die Schülerinnen und Schüler mit einem Förderbedarf noch für die ohne einen solchen dürfen sich die Lernbedingungen verschlechtern. Andernfalls würden die ehemaligen Förderschülerinnen und –schüler an ihrer neuen Schule nicht nur zu Außenseitern sondern auch zu Sündenböcken werden. „GEW HSK: Stellungnahme zur beabsichtigten Schließung aller Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen zum 31.07.2014“ weiterlesen

Kritik am Zentralabitur NRW und an den Mathematik-Prüfungen im Leistungskurs (LK)

Kritik am Zentralabitur

Nach den großen Aufregungen um die Prüfungen im Mathe-GK letzte Woche möchte ich nun kurz über den Mathe-LK, der in den meisten Fällen etwas untergegangen ist, berichten.

(Unser Autor hat in der letzten Woche die Mathe-Leistungskurs Klausur für das Abitur in NRW geschrieben)

Auch wir kamen in den Prüfungsraum und bemerkten bereits am Gesichtsausdruck unseres Lehrers, dass etwas nicht in Ordnung war. Viele von uns verzweifelten nicht nur an der Matrizen-Aufgabe, sondern auch an der Analysis-Aufgabe. Auch zeitlich wurde es bei vielen knapp, sodass einige Schüler letztlich aufgrund des Schwierigkeitsgrades nicht alle Aufgaben zu Ende bearbeiten konnten.

Kaum jemand sprach hinterher davon, dass er die Aufgaben gut oder zufriedenstellend lösen konnte. Die meisten Schüler waren genauso frustriert wie die Mitschüler nach den Prüfungen im Mathe-GK.

Nach der Prüfung erklärte uns auch unser LK-Lehrer, diese Aufgaben seien mit das Unmöglichste seit der Einführung des Zentralabiturs im Jahr 2007 gewesen.

Letztlich ärgert auch viele Prüflinge die Aussage des Schulministeriums: „Die Aufgaben waren korrekt und das ist die Hauptsache!“ Die „Hauptsache“ sollte es doch sein, dass Schüler jeden Jahrgangs eine vergleichbare Prüfung erhalten. Doch das war nicht nur in diesem Jahr nicht gegeben. Vergleicht man die Aufgaben der Abiturjährgänge 2010 bis 2013, so wird deutlich, dass der Schwierigkeitsgrad der acht Aufgabenteile sehr stark variiert. So sind die Voraussetzungen im Abitur für Schüler unter Umständen ganz verschieden.

Gerade aufgrund dieser Unterschiede und der oft starken Kritik an einzelnen Klausuren, ist das Gewicht der zentralen Prüfungen für das gesamte Abitur viel zu hoch. In NRW können im Abitur insgesamt 900 Punkte gesammelt werden, 600 davon innerhalb der Stufen Q1 und Q2 (ehemals Stufen 12 und 13).

300 Punkte können alleine durch die Prüfungen erreicht werden. Ein Drittel der Endnote wird also nur durch drei maximal 4 Stunden und 45 Minuten andauernde schriftliche Prüfungen und eine maximal 30-minütige mündliche Prüfung bestimmt. Für alle Schüler die nun eine Prüfung bekommen haben, die schlicht zu schwer oder nicht angemessen war, ist diese Regelung mehr als ärgerlich.

Auch mündliche Nachprüfungen sind da nur ein kleiner und wenig hilfreicher Trost, da diese nur ein Drittel der einzelnen Prüfungsnoten ausmachen.

Als Abiturient stelle ich mir manchmal die Frage, ob die zwei Jahre in der Oberstufe wirklich so unbedeutend waren, sodass man die Prüfungen so hoch ansetzen muss. Meiner Meinung nach sollten die Abiturprüfungen stark an Gewicht verlieren, noch wichtiger ist aber die Vergleichbarkeit die endlich gewährleistet sein muss.

Liebes Schulministerium: „Denn die Hauptsache ist, dass die Prüfungen vergleichbar sind und für die Schüler jedes Jahr die gleiche Chance auf das Abitur besteht!“, das sollte der Sinn eines Zentralabiturs schließlich vor einigen Jahren sein!

Ab Schuljahr 2013/2014 wird es 280 Gesamtschulen in NRW geben, 0 davon im HSK.

Heinrich Hertz Schule Hamburg
Die Zahl der Gesamtschulen wächst nicht nur in NRW: hier die Heinrich Hertz Schule in Hamburg – eine Schule für alle*** (foto: zoom)

Ab Schuljahr 2013/2014 wird es 280 Gesamtschulen in NRW geben, keine einzige davon wird im Hochsauerlandkreis (HSK) stehen. Wie lange noch wird sich der HSK als einzige “gesamtschulfreie Zone” in NRW verteidigen lassen?

In den anderen 52 Landkreisen und kreisfreien Städten in NRW gibt es im statistischen Mittel 5,4 Gesamtschulen je Kreis.

Manche mögen das bejubeln, andere sehen darin einen großen Nachteil für den Hochsauerlandkreis. Der Bedarf für mindestens eine Gesamtschule im HSK ist jedenfalls da. Oder warum sonst besuchen über 100 Schülerinnen und Schüler aus Brilon und weitere aus Medebach eine kooperative Gesamtschule im hessischen Willingen? Trotzdem, im Hochsauerlandkreis bleibt man streng auf Linie: „Keine Gesamtschule hier für irgendwen!“ Warum auch immer? Ob eine „gesamtschulfreie Zone“ irgendeinen Vorteil für den Standort Hochsauerland bedeutet, das ist anscheinend eine Glaubensfrage.

Und nun zu ein paar Fakten von außerhalb unserer „heilen Welt“ und zwar aus einer aktuellen Pressemeldung von „bildungsklick“:

Die 28 neuen Gesamtschulen mit gut 4.200 Schülerinnen und Schülern verteilen sich wie folgt auf die Regierungsbezirke:
Regierungsbezirk Arnsberg (2): Freudenberg, Wenden
Regierungsbezirk Detmold (6): Bad Driburg/Altenbeken, Bad Lippspringe, Brakel, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Verl
Regierungsbezirk Düsseldorf (7): Grevenbroich, Hamminkeln, Kaarst, Krefeld, Langenfeld, Wuppertal, Xanten/Sonsbeck
Regierungsbezirk Köln (6): Blankenheim/Nettersheim, Bergisch-Gladbach, Hennef, Königswinter, Neunkirchen-Seelscheid, Siegburg
Regierungsbezirk Münster (7): Ahaus, Bocholt, Borken, Gescher, Hörstel, Oelde, Rhede

Die Gesamtzahl der Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen erhöht sich damit auf 280. Davon wurden insgesamt 48 im Sommer 2012 oder werden im Sommer 2013 neu eingerichtet, und fast alle haben viel mehr Anmeldungen als Plätze, z.B. in der Stadt Münster im Verhältnis 3:1.

Selbstverständlich wollen wir auch das nicht verschweigen (ebenfalls bei bildungsklick nachzulesen) :
Die 39 neuen Sekundarschulen mit rund 3.500 Schülerinnen und Schülern verteilen sich wie folgt auf die Regierungsbezirke (bei einigen der Sekundarschulen handelt es sich um private Ersatzschulen):
Regierungsbezirk Arnsberg (6): Stadt Arnsberg (2), Ennepetal, Geseke, Meinerzhagen, Olpe/Drolshagen
Regierungsbezirk Detmold (9): Bad Wünnenberg, Espelkamp, Horn-Bad Meinberg, Lage, Lügde, Petershagen, Preußisch Oldendorf, Versmold, Warburg/Borgentreich
Regierungsbezirk Düsseldorf (8): Düsseldorf, Grefrath, Hilden, Neuss, Remscheid, Solingen, Tönisvorst, Wülfrath
Regierungsbezirk Köln (6): Mechernich/Kall, Monschau/Simmerath/Hürtgenwald, Stolberg, Swisstal, Waldfeucht, Wiehl
Regierungsbezirk Münster (10): Beckum, Castrop-Rauxel, Legden/Rosendahl, Reken, Rheine (2), Telgte, Velen, Vreden, Wadersloh
Klick: http://bildungsklick.de/pm/87237/67-neue-schulen-des-laengeren-gemeinsamen-lernens-zum-schuljahr-2013-14/

Dann glauben wir mal … an die Zukunft …. Wie lange wohl wird sich der HSK noch als einzige “gesamtschulfreie Zone” in NRW verteidigen lassen?

*** Die Heinrich-Hertz-Schule ist eine Schule für alle.

Umleitung: von Eric Idle über den Klimawandel zur ZDF-Gala. No Politics.

Laufen in Schleswig-Holstein
Prima Temperaturen, kaum Touristen. Ideales Laufwetter in Schleswig-Holstein (foto: zoom)

Happy Birthday Eric Idle: * 29. März 1943 in South Shields, County Durham, England; britischer Schauspieler, Filmproduzent, Regisseur, Komponist und Buchautor. International bekannt wurde er als Gründungsmitglied der Gruppe Monty Python … hpd

Richard Dawkins über unser “sonderbares” Universum: „Heute ist einer dieser Tage für Anhänger christlicher Religionen, sich ganz den unmenschlichen und eher schaurigen Vorgängen vor rd. 2000 Jahren zu widmen und diese als Vorbild für ein jammervolles leidvolles Eigenleben zu nehmen.“ … nesselsetzer

Eisschmelze und kaltes Wetter: „Die Medien debattieren den Zusammenhang des arktischen Eisrückgangs mit dem kalten Wetter in Deutschland. Wir zeigen hier die aktuellen Forschungsergebnisse dahinter“ … KlimaLounge

Frühling und Klimawandel: Keine Glaubensfragen – Kritik eines WELT-Artikels … Klima-Lügendetektor

Esoterikzwang an der Bonner Universität – Umfrage: Wie ist es bei Euch? … psiram

Zweiteilige Gala “50 Jahre ZDF”: Keine Atempause, der Jubel wird gemacht … revierpassagen

Umleitung: Alltag & Revolution, verwaiste Werke, FAZ mahnt Blogger ab, Smartphones starren zurück und mehr …

Kreuz auf der Ennert
An der Laufstrecke (foto: zoom)

Facebook, Twitter & Co: Soziales Netz produziert “Verwaiste Werke” … imageandview

Gewerkschaften: Der DGB hat nicht mehr alle Tassen im Schrank … nachdenkseiten

Blogger abgemahnt: „Schavan-Freundschaftsblättchen FAZ sah journalistische Herabwürdigung Schmolls“ … erbloggtes

Kleine Staatsbürgerkunde: Kommunalwahlrecht in NRW … jurga

FC Schalke 04: Wochen der Extreme für Trainer Jens Keller … ruhrbarone

Wissenschaft: Astronomische Grundlagen auf „Relativ einfach“ … scilogs

Sprache: der oder die Konklave mit Whisky oder Whiskey? … sprachlog

Architektur: St. Maria zur Wiese in Soest wird 700 Jahre alt … revierpassagen

Die Smartphones starren zurück: Kurz bevor Apple was veröffentlicht, rauschen kultkollektive Erwartungshöhepunkte durch die Lenden … charly&friends

Den Vogel abgeschossen: Wenn dem gemeinen Sauerländer etwas heilig ist, dann ist es sein Schützenfest. Ein Fest mit viel Pils, Blaskapelle, Uniformen, Hofstaat und natürlich einem König … mixtape

ALLTAG & Revolution: Menschen, die glauben, erfolgreich zu sein, sind oft schreckliche Besserwisser. Denn sie sind nicht mehr auf der Suche, weil sie ja schon alles kennen und nichts Neues erwarten … neheimsnetz

Stadt Sundern: Grüne Haushaltsrede von Toni Becker im Rat … gruenesundern

Grundschulen im Hochsauerland: zu 2/3 katholisch – in Meschede, Eslohe, Hallenberg, Olsberg und Winterberg ausschließlich katholische Grundschulen … sbl

Umleitung: von Brüssel bis Bestwig, vom EU-Haushalt zum Bürgerhaushalt, vom Papst zu den Piraten und mehr.

Jetzt besitzen wir auch ein Motiv für Polizeimeldungen (foto: zoom)
Seit den Ver.di, GEW und  GdP Demos besitzen auch wir ein Motiv für Polizeimeldungen (foto: zoom)

Brüsseler Irrsinn für Zypern: Man muss sich EU-Gipfel nicht als rationale Veranstaltung vorstellen … wiesaussieht

Jubiläumsfeier für die Agenda 2010: Wenig Kritik und keine Empathie mit den Opfern … nachdenkseiten

Medienrummel um Konklave und Papst: Es grüßt das Religionslehrermangel-Murmeltier … hpd

Papst Wahl – Kasperle Theater: Die TV Präsentation des neuen Papstes erinnerte mich an meine Kindheit … neheimsnetz

Respekt! Habemus papam: Der Mensch, liebe Brüder und Schwestern, ist das Ebenbild Gottes … jurga

Kein Papst aus dem Sauerland? Das ehemalige Herzogtum Westfalen, welches bis zur Säkularisation über 350 Jahre lang der stabilen Landesherrschaft der Kölner Kurfürstbischöfe unterstanden hat, war wohl einmal eine der katholischsten Landschaften im deutschsprachigen Raum … telepolis

Homöopathische Ministerin Steffens: Nun wird Bartoschek die Leidensfähigkeit der fachlich versierten Ministerialbeamte unterschätzen, welche in die Ministerien als Fachkräfte berufen werden und dort zumeist auf Lebenszeit bleiben … nesselsetzer

Starcon vs. Scienceblogs: So leicht bringt man Blogger zum Schweigen … psiram

Zum Ruhrgebiet gab es fünf Dinge zu sagen: 1. Seine Städte sind pleite. 2. Ihre Infrastruktur ist mangelhaft. 3. Die Parteien möchten die Missstände beseitigen … postvonhorn

“Piraten wirken nicht!”: Immer wieder höre und lese ich darüber, wie sinnlos doch die Piratenpartei sei und dass sie doch wirklungslos sei … c2h5oh

Lokale Medien und Informationen: weniger Zeitung, mehr Online … charlyandfriends

Jähes Erwachen aus Kinderträumen: Zum Ende des Spielwarengeschäfts Lütgenau in Dortmund … revierpassagen

Waldeck-Frankenberg: Bürgerhaushalt im Landkreis … sbl

Bestwig***: Haupt- und Realschule stehen auf der Kippe … derwesten

***Am 16. Januar 2010 hatten wir das Notwendige zu diesem Thema geschrieben: Schulkonkurrenz im Hochsauerland? Brilon legt vor. Diskussionsvorschlag: “Gesamtschule Olsberg” … zoom