Der Streit in der Partei DIE LINKE im HSK geht in die nächste Runde: Parteiausschlussverfahren eingeleitet

Joachim Blei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender „Die Linke“ im Kreistag hat einen Leserbrief geschrieben (foto: dielinke)

„Parteiausschlussverfahren gegen Ruhnert und Co. wurde von der Landesschiedsstelle eingeleitet“, heißt es auf der Facebook-Seite des Netzwerks „Links trifft sich Arnsberg„. Die Machtkämpfe innerhalb der Partei DIE LINKE im Hochsauerlandkreis, über die ich schon Anfang Januar berichtet hatte, scheinen sich nun zuzuspitzen und auf ein Parteiausschlussverfahren hinauszulaufen.

Der Artikel des Netzwerks im Wortlaut:

„Beim 2. Treffen des Netzwerks „Links trifft sich Arnsberg“ wurde unter anderem bekannt, dass mittlerweile ein Parteiausschlussverfahren gegen die Mitglieder der linken Ratsfraktion Ruhnert, Werner und Thielemann (https://www.dielinke-arnsberg.de/f…/vorstand-ratsmitglieder/) von der Landesschiedsstelle der Partei eingeleitet wurde.

Ein großer Teil der Parteimitglieder aus dem Hochsauerlandkreis hatte diesen Antrag eingereicht, weil die 3 Arnsberger Linken und die Kreisvorstandsmitglieder Prange aus Brilon und Huff aus Sundern (https://www.die-linke-sauerland.de/nc/kreisverband/vorstand/) sich schon seit Monaten nicht mehr um die Parteipolitik gekümmert und sich fast ausschließlich in die Ratsarbeit zurückgezogen haben, dieses aber oft nicht im Sinne der Partei DIE LINKE.

Hinzu kommen parteischädigende Äußerungen (z.B. Die Aussage „sozialistisches Geblubber“) und nicht parteikonformes Verhalten (z.B. im Bürgermeisterwahlkampf in Arnsberg) der Führungsriege der Partei im Hochsauerlandkreis.

Die Antragsteller fordern regelmäßige Parteisitzungen, in denen es nach demokratischen Regeln zugeht und in denen die Entscheidungen nicht von einem Familienclan bestimmt werden.

Die Verhandlung bei der Landesschiedsstelle wird Anfang April in Düsseldorf stattfinden.

Die Antragsteller hoffen, dass nach der Entscheidung endlich wieder solidarische linke Parteipolitik im Hochsauerlandkreis stattfindet, die bei den Bürgerinnen und Bürgern auch als soziale und gerechte Politik ankommt.“

Quelle: https://www.facebook.com/RuhnertLinkemussweg/posts/202108447069424

Die vom linken Netzwerk angegriffenen Politiker gehen gegenüber der Lokalzeitung in die Offensive. Dort (Westfalenpost Brilon, 19.03.2018) weisen Werner Ruhnert, Martin Werner und Christin Thielemann die Vorwürfe zurück. Das ganze Verfahren basiere auf parteiinternen Querelen. Gegen Dietmar Schwalm vom Netzwerk „Links trifft sich Arnsberg“ laufe, so Ruhnert im Artikel der WP, umgekehrt ebenfalls ein Parteiausschlussverfahren.

Zu diesen beiden Quellen (Netzwerk und Westfalenpost) ist heute Abend noch ein Leserbrief des Kreistagsabgeordneten der Linken Joachim Blei hinzugekommen.

Der Sunderaner Blei unterstützt das Netzwerk sowie seinen Kreistagskollegen Dietmar Schwalm. Auch diese Quelle im Wortlaut:

Leserbrief:

Als „insider“ der Angelegenheit bestätige ich die Vorwürfe, die „Links trifft sich“ gegen die 5 Personen erhebt. Der Konflikt mit diesen besteht schon seit Jahren, ist aber wegen der immer schlimmer werdenden Situation für viele Parteimitglieder im HSK nicht länger zu tolerieren gewesen, so dass ein nötiges Parteiausschlussverfahren beantragt wurde, welches die Landesschiedskommission der Partei nach Prüfung der Sachlage auch eingeleitet hat.
Dass von der anderen Seite daraufhin auch ein PAV beantragt wurde, ist nichts weiter als eine billige Retourkutsche, die jeder Grundlage entbehrt.

Joachim Blei, Sundern

Briloner Bürgerliste: Erneut sehr wenige Neuanmeldungen für das Städtische Gymnasium

Die Anmeldezahlen für das Schuljahr 2018/2019 liegen bisher bei 72 Schülerinnen und Schülern (foto: bbl)

Auf ihrer Facebook-Seite wundert sich die Briloner Bürgerliste über die niedrigen Anmeldezahlen für das Städtische Gymnasium Petrinum.

Nur 72 Schülerinnen und Schüler seien für die im August 2018 beginnende Jahrgangsstufe 5 angemeldet, einschließlich der Schülerinnen und Schüler aus Olsberg. Das sei, so die BBL, eine Erkenntnis der heutigen Sitzung des Briloner Schulausschusses.

Mit einigen Nachzüglern würden es dann wieder etwa 75 Schülerinnen und Schüler werden, wie im Vorjahr. Die Zahlen für die Schuljahre ab 2019/20 seien lediglich Schätzungen, ohne vorliegende Anmeldungen.

Davor hätten die Anmeldezahlen regelmäßig bei etwa 100 gelegen, wie die Daten aus dem Schulausschuss vom 19.04.2016 belegten: Für das Schuljahr 2016/17 gab es 101 Anmeldungen, und aus dem Schuljahr 2015/16 blieben noch 100 Schülerinnen und Schüler für die neue Klasse 6.

Ein Grund für den rasanten Rückgang könnte, so die BBL, die vor einem Jahr gestartete Gesamtschule in Büren sein.

Die BBL fragte im Ausschuss nach der Anzahl der insgesamt in Nachbarkommunen auspendelnden Schülerinnen und Schüler. In den letzten Jahren konnte die Verwaltung diese nennen, heute nicht.

Pressemitteilung: Südwestfalen SPD trifft sich im Landsberger Hof in Arnsberg

Arnsberg. (spd_pm) Am kommenden Dienstag, dem 27. März, trifft sich der Sprecherkreis der Südwestfalen SPD im Landsberger Hof in Arnsberg.

Die SPD in Südwestfalen wird an diesem Tag gemeinsam mit den Abgeordneten aus der Region über die diesjährige Südwestfalen-Tour und die Kommunalwahl 2020 beraten.

Weiter stehen Qualifizierungsmaßnahmen für Mitglieder, die bei der Kommunalwahl in zwei Jahren eine Kandidatur für ein Mandat anstreben, auf dem Programm.

Die Treffen der südwestfälischen SPD finden regelmäßig an verschiedenen Orten in der Region statt.

Schülercafé des Jugendverbandes Die Falken in Meschede: Umfrage zur Situation von Schülerinnen und Schülern

Meschede. (falken_hsk) Das nächste Schülercafé des Jugendverbandes Die Falken ist am Sonntag, dem 25.3., von 15 bis 19 Uhr im Jugendzentrum Rockcafé in Meschede, Kolpingstraße 18.

Die Gruppenleiter der Falken wollen mit einer Umfrage zur Situation von Schülerinnen und Schülern beginnen.

„Die Zeitungen berichteten vor Kurzem von einer drastisch gestiegenen Zahl von Schulverweigerern im Regierungsbezirk Arnsberg“, so Jugendgruppenleiter Michael Hermes.

„Die kostenlose Schulausbildung bis zur Fachoberschul- oder Hochschulreife für alle Jungen und Mädchen ist eine demokratische Errungenschaft, die sie sich nicht einfach wieder zerstören lassen sollten.

Wir wollen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern den Ursachen für Schulverweigerung auf den Grund gehen und sie über ihre Möglichkeiten aufklären.“

In Memoriam Laurence Sterne – *24.11.1713 · †18.03.1768

Laurence Sterne (* 24. November 1713 in Clonmel, Königreich Irland; † 18. März 1768 in London) war ein englisch-irischer Schriftsteller in der Zeit der Aufklärung und Vicar (Pfarrer) der Anglikanischen Kirche.

Sein Hauptwerk ist der (satirische) Roman The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman (Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman).

Anlässlich des 250. Todestags von Laurence Sterne sendet der Deutschlandfunk ab 17.03.2018 (23.05 Uhr) bis 18.03.2018 (02.00 Uhr) unter dem Titel „Der Erfinder des modernen Romans“ ein Portrait des Schriftstellers.

Tipp für Hörspielfans:

Der Bayerische Rundfunk hat die grandiose Hörspielfassung von „Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman“ (9 Teile) am 16.03.2018 als Podcast online gestellt.

Für die musikalische Gestaltung des Hörspiels waren Robert Forster, Chris Cutler u. Robert Coyne – er gastiert am 23. März 2018 um 19.00 Uhr im Kump in Hallenberg – zuständig.

17.03.1978: Elvis Costello & The Attractions veröffentlichen „This Year’s Model“-LP

This Year’s Model ist die zweite Langspielplatte von Elvis Costello. Sie ist die erste Costello-Platte, die unter dem Bandnamen „Elvis Costello & The Attractions“ veröffentlicht wurde.

Über das von Nick Lowe produzierte stilprägende Album ließe sich theoretisch lange rumschwurbeln … – allerdings: „Wer Ohren hat zu hören, der höre!“ 😉

https://www.youtube.com/watch?v=eTOxtcLfcy0

btw: „This Year’s Model“ steht im „InselPlatten-Regal“ …

Einladung zum Konzert in der Fatih Moschee in Meschede am Sonntag, dem 18. März 2018, um 15:30 Uhr

Am Sonntag werden unter Leitung von Georg Scheuerlein. Musikschule HSK,  Werke von Ceyda Pirali im Begegnungsraum der Fatih Moschee Meschede aufgeführt. (foto: Ahmet Arslan)

EINLADUNG zum Konzert

am Sonntag, dem 18. März 2018, um 15:30 Uhr
im Begegnungsraum der Fatih Moschee in Meschede
Jahnstr. 3, 59872 Meschede

Werke von Ceyda Pirali
ADA
Vier Istanbul – Lieder

Ausführende:
Dilek Gecer, Gesang
Eleanna Pitsikaki, Kanun
Hesham Hamra, Oud
Fuat Binisik, Darbuka
Santino Scavelli Bendir

Schülerinnen der Gesangsklasse von Dilek Gecer
Jugendsinfonieorchester der Musikschule Hochsauerlandkreis
Georg Scheuerlein, Leitung

Eintritt frei

Eine Veranstaltung der Musikschule Hochsauerlandkreis in Zusammenarbeit
mit der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Meschede e.V.

Freie Wähler Winterberg suchen Wege ins Rathaus: Wirtschaft, Tourismus, Straßenbaugebühren, soziales Engagement und Wiederbelebung der Ortschaften

Am vergangenen Freitag haben sich die Freien Wähler Winterberg zu einem zwanglosen Gesprächsabend im Gasthof Lingenauber (Siedlinghausen) getroffen.

Ich schreibe bewusst „zwanglos“, weil es keine eigentliche Tagesordnung gegeben hat. Drei Stunden lang wurden politische Themen angesprochen und andiskutiert, die den Anwesenden aus Altenfeld, Hildfeld, Silbach und Siedlinghausen auf den Nägeln brannten:

  • Wohnraum für Familien, gerade in der Kernstadt Winterberg
  • Verkehrsverhältnisse in Winterberg an Ski-Wochenenden und in den Krokus-Ferien
  • Verödung der Ortschaften
  • Bäderverein Siedlinghausen
  • Tierversuche
  • Struktur der Freien Wähler: einerseits Verein, andererseits politische Partei
  • Gründung eines Kreisverbands der Freien Wähler
  • Äußerungen Winterberger Politiker über die Freien Wähler („Jetzt meckern sie wieder.“)
  • unterschiedliche Meinungen in der Demokratie
  • Fraktionszwang im Rathaus
  • fehlende Transparenz
  • welche Rolle spielt die EU?
  • Stärkung des Ehrenamts wie bspw. Hospizverein, freiwillige Feuerwehr
  • Flüchtlinge
  • Windenergie
  • dürfen Drohnen über private Grundstück fliegen?
  • Energiekosten städtischer Gebäude
  • Straßenbaugebühren für Anlieger („Strabs“)

Am Schluss des Abends stellte Sebastian Vielhaber, 1. Vorsitzender der FWG Winterberg und seiner Ortschaften, die Auskunft der Stadt Winterberg auf seine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) NRW) vor und umriss mögliche Themenschwerpunkte der Freien Wähler für die Kommunalwahlen 2020.

Für die locker bedruckten 10 Seiten Auskunft des Bürgermeisters nach dem IFG plus CD mit verschlüsselter PDF, so Sebastian Vielhaber, seien ihm 125 Euro in Rechnung gestellt worden.

Die Tabellen enthielten zwar nun alle Unterkonten der städtischen Gebäude, allerdings sei lediglich der Haushaltsansatz für 2018 aufgeführt. Die tatsächlichen Kosten eines Haushaltsjahrs seien nicht Teil des Kontenplans.

Was man ablesen könne, wäre beispielsweise, dass das Feuerwehrhaus in Winterberg mit 770 000 Euro, statt wie geplant 700 000 Euro zu Buche schlage.

Die Energiekosten für des Rathaus (ca. 49 000 Euro), sowie für die städtischen Schulen seien sehr hoch: Grundschule Winterberg 60 000 Euro, Gymnasium Winterberg 103 000 Euro, Sekundarschule in Winterberg 56 000 Euro.

Als erklärungsbedürftig wurde dargestellt, dass die Energiekosten des Oversum wegen höherer Besucherzahlen (so die Begründung der Stadt) gestiegen seien, denn geheizt werden müsse doch sowieso, unabhängig davon, ob sich 100 oder 300 Gäste in Schwimmbad, Sauna, usww. befänden.

Zu kurz kam am Freitagabend die Frage, mit welchem Programm sich die Freien Wähler zu den Kommunalwahlen 2020 aufstellen sollen. Auf Grundlage des Diskussionsstandes wurden folgende Themenschwerpunkte vorgeschlagen:

  • Wirtschaft
  • Tourismus
  • Straßenbaugebühren
  • soziales Engagement
  • Wiederbelebung der Ortschaften

Auf der Website der FWG Winterberg sollen die Eckpunkte zur Wahl, so sie denn ausgearbeitet sind, veröffentlicht werden: http://www.fw-winterberg.de/cms/pages/ueber-uns.php

Sebastian Vielhaber, der 1. Vorsitzende der FWG Winterberg, ist hier auf Facebook zu finden.

Freunde der Völkerbegegnung e.V. in Meschede: „Überwindung der Grenzen, um Missverständnisse und Feindseligkeiten zwischen den Völkern zu beheben“

Vor 10 Jahren: Bild vom 40 jährigen Vereinsjubiläum mit 48 ausländischen Gästen vor dem Kreishaus. (foto: FdV)

Der Vorstand der Freunde der Völkerbegegnung e.V. in Meschede (FdV ) hatte am 05. März zur Jahresmitgliederversammlung eingeladen.

(Bericht der Freunde der Völkerbegegnung)

Zuerst wurde der drei verstorbenen Mitglieder Willi Deitelhoff; Johannes Rutkow und Elfi Kuhlmeier gedacht.

Nach dem Verlesen des vorigen Jahresprotokolls durch die stellvertretende Vorsitzende Huberta Eickhoff schloss sich der Tätigkeitsbericht 2017 durch die Vorsitzende Maria Hüser an. Sie nannte die gemeinsame Wanderung zum Borberg und die drei Vortragsabende zu den Themen: „Waisenhausprojekt der Eheleute Senge in Myanmar/Burma“; „Papst Franziskus und die globale Krise“ mit Pfr. Reinhold Schlappa; sowie das Projekt „Ruway Nanta in Bolivien“ an dem Anne Arenhövel sieben Jahre aktiv beteiligt war.

Nach dem Kassenbericht von Elmar Hehemann und der Entlastung des Vorstandes schloss sich die Wiederwahl der drei Beisitzenden Mechthild Westerbarkey, Alfons Dünnebacke und Ulrich Henke an.

Nach dem offiziellen Teil wurde ein Ausblick gegeben auf die Aktivitäten in 2018. Es ist ein besonderes Jahr, denn es kann schon das 50-jährige Jubiläum der FdV gefeiert werden. Das gemeinnützige Friedenswerk ist überparteilich und überkonfessionell.

Bei den vielen Austauschbegegnungen zwischen Freunden in Coventry/England, in Coventry/Rhode Island in USA und in Vannes/Frankreich stand immer die familiäre Begegnung in gegenseitiger Achtung im Vordergrund. Es ist keine Städtepartnerschaft, sondern wurde nach vielen Nachkriegsbesuchen und Kontakten auf privater Basis besonders durch Irmgard Rode dann ab 1968 in einer Vereinsform gegründet.

Der damalige Anspruch „Die Überwindung der Grenzen, um Missverständnisse und Feindseligkeiten zwischen den Völkern zu beheben“ gilt weiterhin. Das Motto war: „Der Friede kommt nicht von selbst. Versöhnung nach den Kriegserlebnissen steht an 1. Stelle und man kann nur lieben, was man kennt“, so sagte der 2. Gründer, Konrad Hengsbach immer. Im Rückblick auf vorige Jubiläen standen Begegnung und Frieden im zwischenmenschlichen Bereich immer im Vordergrund.

Vor 40 Jahren wurde ein gemischter Chor gegründet, der heute schon seit 29 Jahren vom Kreis-Chorleiter Thomas Fildhaut dirigiert wird und in dem noch sechs Gründungsmitglieder als Sänger/innen aktiv sind. Seit 49 Jahren werden Sprachkurse angeboten, vor 34 Jahren ein Internationaler Kinderhort gegründet und vor 30 Jahren ein Tanzclub.

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung wurden die beliebten Jahreshefte verteilt. Auf 50 Seiten werden viele Erlebnisse wieder in Erinnerung gerufen und auch eine Chronologie gibt Hinweise auf so vieles nach dem Motto ‚Weißt du noch wie’s damals war?‘, von 1968 bis 2018.

Dazu wird am nächsten Gesprächsabend: Dienstag den 27. März um 19.00 Uhr in die Pulverturm Gaststätte eingeladen.

Viele digitalisierte Fotos aus früheren Jugendaustauschen in England, sowie die Fahrten nach Frankreich und Amerika zeigen junge Gesichter nach dem Motto: „Es war einmal…“.

Zu dem Abend sind Mitglieder, besonders frühere aktive Ehemalige u.a. Interessierte herzlich eingeladen! An dem Tag werden auch viele Gastgeschenke aus dem Ausland versteigert, zur Aufwertung der Vereinskasse. Denn die Kasse wird in der Festwoche vom 18. bis 25. August 2018 durch die Tagesfahrten und die Verpflegung der Gäste bestimmt reduziert werden. Wer in dieser Festwoche gern Gäste aus England, Frankreich oder den USA aufnehmen möchte, kann sich mit Huberta Eickhoff in Verbindung setzen (02973-6846).

Diejenigen, die sich in dem aktuellen Jahresheft über der Verein FdV informieren möchten, bzw. wer Weiteres über die FdV erfahren möchte, bekommt ein buntes Jahresheft über Maria Hüser und kann sich unter 02951-9347934 mit ihr in Verbindung setzen.