Noch nie habe ich es geschafft, rechtzeitig im Jahr mit der sogenannten Gartenarbeit zu beginnen. Meist war mir die Natur voraus, mit dem Ergebnis, dass ich den Pflanzen stets hinterherhechelte.
Heute habe ich zumindest das Laub des letzten Jahres vom Rasen entfernt sowie den ein oder anderen Strauch gestutzt – hoffentlich diesmal nicht zu früh.
Unter dem Lavendel vor dem Haus hielten sich die sehr geselligen Feuerwanzen auf. Laut Kosmos Tierführer dauert ihre Saison von April bis Oktober. Aber es ist doch erst Februar! Nun ja, die frühe Wanze findet ein Weibchen. Diese sondern Sexuallockstoffe ab, die von den Männchen erkannt werden. Eine Feuerwanzenpaarung kann einen ganzen Tag dauern. Die ausgewachsenen Tiere überwintern.
Ein zweiter Band ergänzt die Sammlung kritischer Stellungnahmen zur neuen EKD-Denkschrift
Umdenkschrift II zum Evangelischen Diskurs über Krieg und Frieden. Weitere kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. – Zweite Sammlung. Herausgegeben von Peter Bürger, im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie (= edition pace Bd. 44). Hamburg: BoD 2026. (ISBN 978-3-6957-4733-7; Paperback; 152 Seiten; Ladenpreis 7,99 Euro) https://buchshop.bod.de/umdenkschrift-ii-zum-evangelischen-diskurs-ueber-krieg-und-frieden-9783695747337
Beiträge von: Ralf Becker, Günter Brakelmann, Peter Bürger, Nicolai Franz, Internationale Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Arno Lohmann, Burkhard Paetzold, Wilfried Preuß-Hardow, Klaus Straßburg – sowie ein Medienspiegel zum „EKD-Diskurs Krieg und Frieden“.
Leseprobe: Vorwort des Herausgebers
Wohl keine Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten zu so viel Widerspruch und Entsetzen geführt wie die EKD-Kundgebung „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“ vom November 2025.
Die hier von der Solidarischen Kirche im Rheinland und dem Ökumenischen Institut für Friedenstheologie vorgelegte „Umdenkschrift II“ enthält Nachträge zu unserer im Januar 2026 erschienenen Dokumentation (https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015537.html) mit kritischen Wortmeldungen aus der aktuellen EKD-Kontroverse um Krieg und Frieden. Abzubilden ist – bezogen auf Tonart und Inhalte – ein breites Spektrum des Widerspruchs. So wird der vorliegende Band eröffnet mit zwei Texten, die sich durch eine ausgesprochen freundliche Diktion auszeichnen, während er mit einem sehr streitbaren Debattenbeitrag des Herausgebers schließt. Aus der Mitte des Protestantismus – nicht etwa aus den linken oder gar ‚radikalpazifistischen‘ Kreisen – kommt ein Aufsatz, den Günter Brakelmann und Arno Lohmann unabhängig von der Denkschrift schon im August 2025 veröffentlicht haben (Umdenkschrift II, S. 13-23):
Kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse als Sammlung erschienen
Die Evangelische Kirche in Deutschland hat Anfang November 2025 der Öffentlichkeit eine Denkschrift über Krieg und Frieden präsentiert. Seitdem will die Kritik einfach nicht mehr verstummen. Die hier angezeigte Sammlung erschließt 35 Stellungnahmen und Originalbeiträge zum neuen militärnahen EKD-Kurs aus kirchlichen Initiativen, Publizistik, Friedensbewegung, Wissenschaft und christlicher Basis.
(Solidarische Kirche im Rheinland / Ökumenisches Institut für Friedenstheologie)
Die Journalistin und Schriftstellerin Bascha Mika schreibt in der Frankfurter Rundschau zum jüngsten Dokument der protestantischen Kirchenleitung: „… die gefährliche Anbiederung an die Macht scheint kein Tabu mehr. Deutlich zeigt sich das in der Haltung zu Atomwaffen. Hier eiert die Denkschrift atemberaubend herum, um irgendwie christlich und dennoch staatsloyal daherzukommen … Statt Bewahrung der Schöpfung die mögliche Vernichtung der Welt als christliche Risikooption? … Wo bleibt die Verantwortung der Kirche als Gegenkraft, die es angesichts der fortschreitenden Militarisierung der Gesellschaft bräuchte? Wo ist der christlich-ideelle Überschuss für eine gewaltfreie Welt? Stattdessen legt der Rat ein Grundsatzpapier mit realpolitischem Visionsverlust vor. Und ein protestantisches Manifest, das die Kirche weiter in den selbstverschuldeten Bedeutungsschwund treibt“ (FR, 12.11.2025).
Sei von den Schülern Aarons. Ein Lesebuch über die Friedensliebe der Rabbiner. Herausgegeben von Peter Bürger. (edition pace ? Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien, 15). Hamburg: BoD 2026. (ISBN: 978-3-8192-2601-4; Paperback; 312 Seiten; 13,99 Euro). https://buchshop.bod.de/sei-von-den-schuelern-aarons-9783819226014
Umschlagbild
„Hillel lehrte: Sei ein Anhänger Aarons – der den Frieden liebt und ihn verfolgt, der Gottes Geschöpfe liebt und sie der Thora näher bringt.“ (Sprüche der Väter I, 12)
(Von: Redaktion Schalom-Bibliothek.org)
Frühe Quellen zur Friedensliebe der Rabbiner erschließt der erste Hauptteil dieses zu Jahresanfang 2026 in Kooperation mit dem Lebenshaus Schwäbische vorgelegten Lesebuches. Das Imperium Romanum zerstört im Jahr 70 nach Christus den Tempel zu Jerusalem. Die jüdischen Weisheitslehrer antworten auf diese Katastrophe nicht mit einer Angleichung an das aggressive Programm Roms. Sie folgen vielmehr jener Wegspur, in der die Zivilisation der Gewalt als sicherer Erweis von Gottlosigkeit gilt. Das rabbinische Judentum imponiert als eine biophile Religion des Friedens: Gehörst du zu jenen, die das Leben lieben und bessere Tage zu sehen wünschen? Achte darauf, wo die Boten der Freude wirken und leuchtende Augen anzutreffen sind. Suche den Frieden und jage ihm nach . . .
Drei Weihnachtsmänner – drei Wünsche frei (archivfoto: zoom)
Ich wünsche allen Leser*innen geruhsame Fest- und Feiertage. Welches Fest ihr auch immer feiert oder auch nicht, bleibt bzw. werdet gesund und stabil.
Mögen eure drei Wünsche in Erfüllung gehen.
Unsere Gesellschaft ist multireligiös und in vielen Teilen auch agnostisch/atheistisch.
Hauptsache, wir schlagen uns die Köpfe nicht ein und bleiben friedlich. Freiheit, Gleichheit und Menschlichkeit wären eine gute Grundlage. Die Realität aus Rassimus, sozialer Ungleichheit, Fossilismus und Krieg in Europa sieht leider anders aus.
Nun denn – ob Weihnachten, Chanukka, Ida-Ezi, Zardusht-no Diso, oder was auch immer, genießt die Tage. Viele müssen arbeiten. Es gibt Welten außerhalb von uns selbst. Seid empathisch. Krokodilstränen machen die Hungernden nicht satt und die Armen nicht reich.
Als Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt wurde, habe ich eine Wette mit mir selbst abgeschlossen: Wird Trump das Jahr 2025 überstehen?
Er hat noch acht Tage. Ein bösartiger Narziss mit psychopathischen Zügen – in einer funktionierenden Demokratie säße Trump schon lange hinter Gittern. An den Schalthebeln der Macht kann er allerdings noch viel Unheil anrichten. Möge er lautlos und schadstofffrei implodieren und die US-amerikanische Gesellschaft rechtzeitig zur Besinnung kommen.
BTW: wenn wir mit dem Finger auf die USA zeigen, zeigen drei Finger auf uns zurück.
Dokumentation: Einleitung zum neuen Band über die Geschichte der Juden in Eslohe
Umschlagbild des zweiten Bandes der Beiträge zur Geschichte der Esloher Juden
„Warum schuf Gott nur einen Menschen? Damit sich niemand auf seine Abstammung berufe und zu seinen Mitmenschen spreche: Ich bin etwas Besseres als der andere.“ (Mischna Sanhedrin IV, 5) „Es sind die aus Ägypten Befreiten, die der Menschheit das verlorene Bewußtsein von dem einen Vater aller Menschen, und dem gleichen Rechte und der gleichen Ebenbildlichkeit und Gotteskindschaft aller Menschen wieder gebracht. Es sind die aus Ägypten Befreiten, aus deren Händen sie das Buch hingenommen, das das Recht und die Freiheit und die göttliche Würde jeder Menschenseele verbrieft und versiegelt.“ (Rabbiner Samson Raphael Hirsch, 1808-1888)
Mit dem vorliegenden Band wird das zweiteilige Werk „Beiträge zur Geschichte der Esloher Juden“ abgeschlossen. (https://buchshop.bod.de/gott-fuer-uns-alle-9783695142156) Die im Buchtitel übernommene Botschaft „Gott für uns alle“ steht als Balkeninschrift über dem Eingang des Fachwerkhauses in der Esloher Kupferstraße 3, d. h. des örtlichen Stammhauses der jüdischen Familie Goldschmidt.
(Gastbeitrag Peter Bürger)
„Jacob Goldschmidt muss vor 1819 das sogenannte ‚Judenhaus‘ an der Ecke Kupferstraße/Rochusweg erworben haben. Selbst gebaut hat er es indes nicht, denn [eine] wieder sichtbar gemachte Balkeninschrift nennt Casimir Hallmann und Maria Sophia Kropff am 31. Juli 1798 als Erbauer dieses Hauses. Da Casimir 1808 und seine Frau Maria Sophia 1809 starb, wird Jacob Goldschmidt das Haus um diese Zeit erworben haben“ (Dierk W. Stoetzel). Viel mehr können wir im Rahmen dessen, was uns die überlieferten Daten vorgeben, nicht vortragen. Jakob Sander/Goldschmidt (1753–1827), dessen Vater Sander Laiser sich vor Mitte des 18. Jahrhunderts im Esloher Land niedergelassen hatte, könnte natürlich schon um 1800 (Mit-)Bewohner des Gebäudes in der ‚Kupferstraße 3‘ gewesen sein oder das Haus noch zu Lebzeiten der Erbauer von diesen erworben haben. Doch solches bleibt Spekulation. Jedenfalls erwog der ‚Handelsjude Jakob‘ (ab 1814 bezeugter Nachname: Goldschmidt) schon um 1800, seine Unterkunft in Eslohe mit einem Ritualbad zu versehen.
Das jüdische Textilhaus Jonas Goldschmidt Eslohe (Bild: Museumsarchiv)
Überlegungen des niederländischen Bischofs Joris Vercammen zu Glaube, Gewalt und Frieden
Umschlagbild Joris Vercammen
Das privilegierte deutsche Kirchentum dieser Tage tritt öffentlich vor allem mit staatstragenden und militärfreundlichen Voten in Erscheinung. Derweil vermeldet die Redaktion der Reihe „edition pace“ mit Dankbarkeit, dass soeben die Übersetzung des niederländischen Werkes „Geloof in vrede“ erschienen ist. Sie erschließt einen bemerkenswerten Beitrag zu kirchlichen Friedensdiskursen auch für die deutschsprachige Leserschaft. „In diesem Buch entfaltet der alt-katholische Erzbischof em. Joris Vercammen von Utrecht einen Ansatz, der an die Wurzel von Unfrieden und Gewalt geht.“ (Franz Segbers)
(Pressemitteilung Redaktion „edition pace“)
Wie bewahren wir die Perspektive des Friedens in Zeiten des Krieges? Der Traum vom Frieden darf nicht im Meer der Gewaltnachrichten untergehen. Kirchen und Christen müssen sich Gehör verschaffen. Doch wie ist das möglich? Sie müssen ihre Friedensmission aktiv aufnehmen. Umso mehr, als gerade die Religion – wenn auch nicht nur die christliche – in manchen Konflikten eine fragwürdige Rolle zu spielen scheint. Sollte nicht die Religion selbst entwaffnet werden? Aber wie funktioniert das? Und welche Rolle spielen die Gläubigen und ihre Gemeinden?
Ein Zweiter Band der Beiträge zur Geschichte der Esloher Juden – Spurensuche und Forschungen in dreieinhalb Jahrzehnten
Stammhaus der ersten niedergelassenen Juden im Sauerlanddorf Eslohe (Foto:Peter Bürger)
Über dem Eingang des Stammhauses der ersten niedergelassenen Juden im Sauerlanddorf Eslohe kann man heute die Balken-Inschrift „Gott für uns alle“ lesen. Diese Botschaft ist titelgebend für den Zweiten Band der „Beiträge zur Geschichte der Esloher Juden“ (unter Einschluss von Cobbenrode, Reiste, Salwey und Wenholthausen). Herausgegeben haben das Werk Peter Bürger und Hans Jürgen Rade – in Kooperation mit dem Dampf-Land-Leute-Museum Eslohe.
(Pressemitteilung Redaktion der „edition leutekirche sauerland“)
Dargeboten werden in sechs Abteilungen neue Forschungsbeiträge und umfangreiche Quellendokumentationen: 1. Aus Kirchenbüchern – 2. Sozialgeschichtliches, Erwerbsleben – 3. Judenbilder und Judenfeindschaft – 4. Nachfahrinnen der Esloher Juden schreiben für die Chronik – 5. Aus dem Esselboten – 6. Museumsarchiv: Akten & Aufzeichnungen.
Umschlagabbildungen der beiden Beiträge zur Geschichte der Esloher Juden (Pressebild)
Das jetzt vollständige Werk vermittelt in einzigartiger Weise den gesamten Weg der „Spurenlese zur jüdischen Geschichte“ einer Kommune von den 1980er Jahren bis hin zur Gegenwart – auch die Umwege, Irrtümer und Revisionen. Leuteüberlieferungen und Dokumente, populäre und wissenschaftliche Texte sind gleichermaßen vertreten. Der Themenkreis übersteigt bei weitem den üblichen Kanon von Ortschroniken. Immer wieder tauchen Überraschungen auf und setzen die Beteiligten in Erstaunen:
„…doch wenn (ein Polítiker) es zu tun wagt (Verantwortung zu übernehmen, die nicht der auf Effizienz und Unmittelbarkeit ausgerichteten Logik der aktuellen Wirtschaft und Politik entspricht), wird er wieder die Würde erkennen, die Gott ihm als Menschen verliehen hat, und nach seinem Weg durch diese Geschichte ein Zeugnis großzügiger Verantwortlichkeit hinterlassen.“ (Enzyklika Laudato sí, 181)
An die Christlich Demokratische Union (CDU) und an alle interessierten BürgerInnen in Deutschland
OFFENER BRIEF
Betreff: 2 Sauerländer in Brasilien Über den “erfolgreichen” Besuch des Deutschen Bundeskanzlers bei der COP 30
Der eine Sauerländer (70) kam nach Brasilien, noch bevor die COP 30 am 10. November offiziell in Belém begann, blieb “knapp 20 Stunden“, um mit Präsident Lula freundschaftlich zu sprechen und sich über den Beitrag Deutschlands zum TFFF, dem Milliarden schweren Tropical Forest Forever Facility, zu äussern.
Der andere Sauerländer (65) kam 1990 nach Brasilien, um als Franziskaner – wie viele andere vor ihm – die Armen im armen Nordosten zu „evangelisieren“; nein, nicht im Sinne, dass er ihnen Gott bringen oder erklären müsste – an den glauben sie, seitdem die Portugiesen hier im Jahr 1500 mit Schwert und Kreuz angekommen sind, sondern um Christus in den Gekreuzigten von heute zu dienen und sie vom Kreuz zu holen.
Am Montag (16/11) schickte mir ein Brasilianer ein Video, in dem Friedrich Merz beim Handelskongress Deutschland (12.-13. Nov. 2025) seine und die der Journalisten Erleichterung ausdrückt, „aus jenem Ort, wo sie waren“ raus und in „eines der schönsten Länder der Welt“ zurück zu sein (ICL Notícias). Seine Rede ist in brasilianischer Sprache legendiert.Dem Video ist eine Bildunterschrift angefügt, die unter anderem sagt: „Deutsche Journalisten sagten auf der COP 30, dass der Bundeskanzler dafür bekannt sei, Fehler zu machen, hauptsächlich fremdenfeindlicher Natur“. Der Bekannte, der mir das Video geschickt hatte, fragte dann noch: „Bruder Johannes, was ist mit Deutschland los?“
Das Café im Fridericianum – eine Art Hundertwasser-Höhle (foto: zoom)
Nun fahre ich schon sehr viele Jahre nach Kassel, kenne die Freibäder, Graffiti und Parks; habe einige Museen besucht, aber im Fridericianum bin ich bislang noch nicht gewesen.
Am Sonnabend haben wir uns dem Museum vorsichtig genähert, wir haben uns ins Museumscafé gesetzt, und dort war es sehr bunt. Das Ambiente ließ mich an eine Art Hundertwasser-Höhle denken, aber es handelt sich um die Installation Mimikry von Kerstin Brätsch: „Die komplexe, raumgreifende Installation wurde von der in Hamburg geborenen Künstlerin eigens für die Rotunde im Zentrum der Kunsthalle entwickelt und bildet den neuen Rahmen des dort befindlichen Cafés.“
Leider blieb uns keine Zeit, die weiteren Ausstellungen von Portia Zvavahera und Robert Grosvenor anzuschauen. Das wird hoffentlich sobald als möglich nachgeholt.
Zurück im Hochsauerland ist es weniger spannend. Auf dem Spaziergang warten die üblichen religiösen Wegmarken. Woran merke ich, dass ich zwischen Hillershausen und Medebach die Grenze von Hessen nach NRW passiere? Der Straßenbelag ändert sich und ein großes hölzernes Kreuz ist links am Wegrand aufgepflanzt.
Die Kreuze wird man dann auch nicht mehr los. Zurück in Winterberg recken sie sich allerorten in die Höhe.
Dieses Kreuz habe ich schon häufiger fotografiert. Links geht es zum Bergsee, rechts hinunter nach Silbach (foto: zoom)
Wie dem auch sei, das Ersatzobjektiv aus Kassel funktioniert anscheinend. Die Kapelle „Oh Maria Hilf“ auf dem Weg hinunter nach Silbach habe ich als heute als letztes Test-Motiv fotografiert. Wackelt nicht, steht fest und leuchtet in der Sonne.
Licht und Schatten auf der Wand der Marienkapelle (foto: zoom)
Der Ausflug nach Kassel hat sich gelohnt.
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