Welch ein Schock! Das GROBSCHNITT Acoustic Konzert am 09.03.24 wurde kurzfristig wegen einer Erkrankung des Solo-Gitarristen Lupo abgesagt. Leider konnte aufgrund des plötzlichen Ausfalls am Abend vorher die Presse nicht mehr informiert werden.
„GROBSCHNITT Konzert – Nachholtermin am 12.10.2024“ weiterlesenKategorie: Musik
Umleitung: von Gramscis Hegemoniebegriff über Synthetic Social Media bis zu Märchenwelten im Revier
Gramscis Hegemoniebegriff: Ein analytisches Werkzeug für rechte Theorie? … lotta
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Das Zeitalter von Synthetic Social Media hat begonnen: Hass und Falschnachrichten waren gestern. Richard Gutjahr, einer der bekanntesten Journalisten in Deutschland, erklärt, wie Deep-Fake-Technologien und KI-Influencer unsere Kommunikation in den sozialen Medien für immer verändern … journalist
Telefonieren im öffentlichen Raum (Satire): Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten … zynaesthesie
Aktivismus und Engagement mit wenig Zeit: Der Vollzeitjob haut mit 40 Stunden die Woche rein. Dazu pendelt man. Hat vielleicht ein Kind. Oder gar mehrere. Familie. Will noch Freunde treffen. Man muss einkaufen. Das Klo ist diese Woche auch noch nicht geputzt und Sport hat man auch noch nicht gemacht … schmalenstroer
Quaschning erklärt: Windkraft im Wald … klimareporter
Vermehrt Falschmeldungen zu Anti-AfD-Demos im Umlauf: Breit aufgestelltes Recherche-Netzwerk deckt Online-Desinformationskampagnen auf … nordstadtblogger
Märchenwelten: Das Musiktheater im Revier vereint Kurzopern von Tschaikowsky und Strawinsky zum reizvollen Doppel … revierpassagen
WDR Rundfunkchor tourt mit „Musik am Mittag“ durch NRW
Der WDR Rundfunkchor bietet eine ganz besondere Mittagspause. Mit seinem beliebten Format „Musik am Mittag“ geht er jetzt auf Tour: Vom 7. bis 9. März 2024 ist das Profi-Ensemble unter der Leitung des britischen Dirigenten Simon Halsey zu Gast in Köln, Mülheim-Heißen, Mönchengladbach und Dortmund.
„WDR Rundfunkchor tourt mit „Musik am Mittag“ durch NRW“ weiterlesenMeschede: Kulturverein WKM feiert 45 jähriges Jubiläum mit GROBSCHNITT
Ausgefallene Open-Airs, betrunkene „Die Toten Hosen“, Mitgliederschwund, Notvorstand, Corona, aber all das konnte dem WKM nichts anhaben. Er ist so stark wie nie zuvor

Was für ein Zufall, am 09.03.1979 wurde der WERKKREIS KULTUR MESCHEDE E.V. gegründet und 45 Jahre später spielt die Band, mit der der Verein die größten Erfolge feierte, am gleichen Datum in Meschede: GROBSCHNITT
Insgesamt waren die Hagener mit 6 unvergessenen Rock-Shows in der Kreisstadt. Damit sind sie auf Platz 2, neben der Springmaus als Spitzenreiter mit bisher 15 ausverkauften Auftritten. Viele turbulente Zeiten musste der Verein überstehen:
„Meschede: Kulturverein WKM feiert 45 jähriges Jubiläum mit GROBSCHNITT“ weiterlesenWinterberg – die Bobbahn aus der Ferne und allerlei Kleinkram

Nachdem ich vor drei Tagen einen Bericht der Sportschau mit einer schneebedeckten Bobbahn bebildert gesehen hatte, habe ich sicherheitshalber heute nachgeschaut, wie es um den Schnee an der Bobbahn steht.
Wenig überraschend: die Bobbahn ist kein bisschen verschneit. Allein auf der daneben liegenden Skipiste halten sich ein paar kümmerliche Kunstschnee-Flecken.
„Winterberg – die Bobbahn aus der Ferne und allerlei Kleinkram“ weiterlesenBack to the Roots: GROBSCHNITT – Acoustic Party
Grobschnitt kommt auf persönlichen Wunsch und auf Einladung des WERKKREIS KULTUR MESCHEDE am Samstag, 09. März 2024 zurück nach Meschede ab 19:30 Uhr in die Stadthalle, und das mit runderneuerter Setlist!
(Pressemitteilung WKM)
Der akustische „Magic Train“ mit Original Gitarrist Lupo und Original Sänger/Gitarrist Willi Wildschwein und dessen Sohn „Nuki“ (Gitarre + Percussion) rollt weiter. Neu im Programm sind die brandneu arrangierten Song Klassiker „Sunny Sunday´s Sunset“, „Magic Train“, „The Sniffer“ und „Simple Dimple“. Höhepunkte werden wie immer die Band-Epen „Rockpommel´s Land“ und „Solar Music“ sein.
Kommentar Willi Wildschwein: „Meschede war schließlich immer schon eine Grobschnitt-Hochburg“. Sichert euch rechtzeitig Tickets zum Preis über 35 € unter www.eventim.de und allen ADAC-Geschäftsstellen, so auch in Meschede. In Brilon und Olsberg bieten die Touristikzentralen Karten an. An der Abendkasse werden Restkarten für 40 € angeboten.
GROBSCHNITT / WERKKREIS KULTUR MESCHEDE – Eine lange Freundschaft muss gefeiert werden!
Neujahr als Erster…
Das Jahr 2024 fing erfolgreich an. Aufgestanden, Kaffee getrunken und ein bisschen ins Tagebuch gekritzelt. Erster im neuen Jahr: Check!
Karl Marx auf einer Tasse in Köln? Nicht weit hergeholt, im Zweifel aus Trier. Die Bezüge von Marx zu Köln werden beispielsweise 2018 auf einer Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung beleuchtet.
Soweit habe ich am Neujahrsmorgen allerdings noch nicht denken können. Mir war mehr nach einem Stadtteilrundgang.
Ich habe mir sagen lassen, dass ich Silvester mitnichten nur in Köln-Kalk verbracht habe, sondern viel mehr und exakter in Humboldt/Gremberg, aber keinesfalls in alphabetischer Ordnung Gremberg/Humboldt.
Kalk sei der umfassende rechtsrheinische Kölner Stadtbezirk und ein Teil dieses Bezirkes dann der Stadtteil Humboldt/Gremberg.
Gleichzeitig ist Kalk auch ein Stadtteil wie Humbold/Gremberg. Der Kölner Stadtbezirk 8 ist nach dem größten Stadtteil benannt, und der heißt Kalk.
Kalk hin oder her, sind wir schlussendlich raus aus Humboldt über den Rhein in die Kölner Innenstadt spaziert.
Die Lanxess Arena liegt im Stadtteil Deutz und soll mit bis zu 20.000 Plätzen die größte Veranstaltungshalle Deutschlands sein.
Auch zu Neujahr hatten die Weihnachtsmärkte geöffnet. Es hört einfach nicht auf. Gebrannte Mandeln forever oder auf ewig roasted almonds.
Wenn ich Eisbären sehe, echt oder fake, beginnt in meinem Kopf sofort das große Summen und Brummen:
Ich möchte ein Eisbär sein im kalten Polar
Dann müßte ich nicht mehr schrei’n
Alles wär‘ so klar.
Eisbär’n müssen nie weinen
Eisbär’n müssen nie weinen
(Grauzone)
Kennt ihr noch, oder?
Das Bild oben habe ich wahrscheinlich von der Deutzer Brücke aus fotografiert. Bis zum nächsten Köln-Besuch werde ich vorsichtshalber die Namen der Brücken auswendig lernen: Südbrücke, Severinsbrücke, Deutzer Brücke, Hohenzollernbrücke, Zoobrücke, Mülheimer Brücke.
Über die Brücke hin, über die Brücke zurück; Stadtteile, Straßen, Menschen, Cafés und Weihnachtsmärkte, irgendwann verblasste das Tageslicht. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich das letzte Foto am Spätnachmittag vom Bahnsteig des Bahnhofs Trimbornstraße aus aufgenommen.
Casper David Friedrichs Wanderer über dem Nebelmeer sieht in Köln am Rhein etwas schlanker aus als sein Vorbild. Ansonsten ließe sich der Wikipedia-Eintrag zum Original stellenweise 1:1 übernehmen: „Das Gemälde wird gesehen als Bildmetapher für Leben und Todesahnung, Begrenztheit und Weite, Höhe und Abgrund, Diesseits und Jenseits, Glaube und Irrung, Gott und Welt.“
Kurt Weill – Von Dessau zum Broadway
Mit Linda Hergarten (Gesang) und Jori Schulze-Reimpell (Klavier) am 30.12.2023, 20 Uhr, in der KulturSchmiede Arnsberg,
Karten: 23 € / 12 €
Kurt Weill wird am 2. März 1900 in Dessau geboren. Er komponiert Welthits wie die Moritat von Mackie Messer aus der „Dreigroschenoper“ und den Alabama Song aus „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“. In Deutschland wird er besonders durch seine Arbeit mit Bertolt Brecht bekannt. In den USA wird Weill wegen seiner Musicals am Broadway gefeiert.
„Kurt Weill – Von Dessau zum Broadway“ führt jedoch nicht nur durch die Musik Kurt Weills, sondern lässt auch den Komponisten selbst und seine Frau Lotte Lenya anhand erhaltener Briefwechsel von seinem Leben und Schaffen erzählen. (Es lesen Ulla und Yehuda Almagor).
Linda Hergarten sang in Opernproduktionen der Deutschen Oper am Rhein, der Oper Köln, dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und mit verschiedenen Philharmonischen Orchestern in Deutschland. Obwohl klassisch ausgebildet, fühlt sich die Sopranistin in vielen verschiedenen Stilen Zuhause. So stand sie u.a. mit der Punk-Band „Die Toten Hosen“ und der „Queen of Metal“ Doro Pesch auf der Bühne. Ihr Interesse an Pop- und Folk-Musik führte sie zudem bis in die Country-Szene der USA.
Der Pianist Jori Schulze-Reimpell studierte Liedbegleitung bei Hartmut Höll in Köln und Dirigieren bei Wolfgang Trommer in Düsseldorf. Noch während seines Studiums komponierte er regelmäßig Bühnenmusiken für verschiedene Theater in Westdeutschland, wie Köln, Bonn und Wiesbaden. Er übernahm 1993 einen Lehrauftrag Gesangskorrepetition zunächst an der Hochschule für Musik Köln und ab 2004 an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Inzwischen ist er Dozent für Korrepetition an der Hochschule für Musik Köln.
Seit vielen Jahren spielt er regelmäßig Vorsingen für Opernagenturen und verschiedene Theater. Außerdem begleitete er zahlreiche Meisterkurse u. a. von Edda Moser und Jeanne Piland in Salzburg und Montepulciano und gab Konzerte als Liedbegleiter.
Weitere Informationen: https://teatron-theater.de/programm/kurt-weill-von-dessau-zum-broadway/ und https://lindahergarten.com/
Karten: Ticketlink reservix: https://www.reservix.de/tickets-teatron-netto-kurt-weill-von-dessau-zum-broadway-mit-linda-hergarten-gesang-und-jori-schulze-reimpell-klavier-in-arnsberg-kulturschmiede-am-30-12-2023/e2115999
Karten sind außerdem erhältlich in der Buchhandlung Sonja Vieth und allen reservix-Vorverkaufsstellen https://teatron-theater.de/hauptseite/vorverkauf/ oder an der Abendkasse in der Kulturschmiede Arnsberg, Apostelstraße 5, 59821 Arnsberg, Tel.: 0163-4776899 (ab 1 Stunde vor der Vorstellung).
Weitere Informationen unter: www.teatron-theater.de
Für Kurzentschlossene: Kino-Konzert und Kurzfilme – Das Spiel und die Regeln
Freitag, 08. Dezember 2023
sweetSixteen-Kino im Depot, Dortmund, Immermannstraße 29
Beginn: 19 Uhr – Eintritt frei
Unter dem Motto „Das Spiel und die Regeln“ präsentieren das neu formierte Ensemble für Neue Kammermusik und Studierende der Akkordeonklasse der TU Dortmund Musik von Mittelalter bis Moderne.
Das sweet Sixteen-Kino zeigt passend dazu eine Auswahl internationaler Kurzfilme und entführt uns dabei in faszinierende, ferne und fiktive Welten.
Weitere Informationen:
https://www.sweetsixteen-kino.de/filme/ensemble-fuer-neue-kammermusik-kurzfilmprogramm-und-konzert/
https://www.musik.tu-dortmund.de/ensembles/ensemble-fuer-neue-kammermusik/
Umleitung: Aus für 60-Millionen-Hotelprojekt in Winterberg, der Viren-Adventskalender, Klimakrise, AfD, extreme Rechte, Maria Callas und mehr…
Aus für 60-Millionen-Hotelprojekt in Winterberg: Das geplante Luxushotel in Winterberg-Hoheleye wird nicht gebaut. Zu hohe Bankzinsen und Bankkosten haben Investoren abgeschreckt. Winterbergs Bürgermeister zeigte sich enttäuscht … wdr
Zu Hoheleye siehe auch hier im Blog: Hoheleye am Sonntagmorgen
Naturkosmetik: Weleda kommt mir nicht ins Haus … taz
Das erste Türchen des Viren-Adventskalenders: Diese Influenza ist keine Influenza … LarsFischer (Link zum YouTube: Türchen #2 bis #6 sind natürlich auch schon geöffnet.)
Wasserverlust in Deutschland: Seit der Jahrtausendwende ein Bodensee weniger … tagesschau
Ich predige es Euch seit Jahren: Wieder und wieder und wieder predige ich, dass es viel zu kurz gedacht ist, über „die Flüchtlinge aus Afrika“ zu diskutieren. Weil ich große Flüchtlingsströme in Europa erwarte und dafür kein Genie sein muss … unkreativ
Wissenschaftsleugnung ist auch vor der COP28 (wieder!) ein Thema: Es ist nun 33 Jahre her, dass der IPCC in seinem ersten Bericht 1990 zu dem Schluss kam, dass es “sicher” ist, dass Treibhausgasemissionen aus menschlichen Aktivitäten “den Treibhauseffekt verstärken werden, was im Durchschnitt zu einer zusätzlichen Erwärmung der Erdoberfläche führt.” … scilogs
Extreme Rechte: Reichsbürger und ihr „verschwörungsideologischer Souveränismus“ … endstationrechts
Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer über Radikalismus der AfD: „Es hat sich etwas verschoben“ … taz
Bodenoffensive in Hagen: Das Pflaster soll schuld am Niedergang der Fußgängerzone sein … doppelwacholder
Entscheidung gefallen: Die neue Straße in Dortmund-Grevel wird den Namen von Kurt Goldstein tragen … nordstadtblogger
Jenseits der Mythen: Interview mit dem Callas-Biographen Arnold Jacobshagen … revierpassagen
Eine sehr interessante Sendung über Maria Callas: Primadonna assoluta – hat selbst mich, den Opern-Muffel, gefesselt … DradioKultur














