Corona-Virus im Hochsauerlandkreis: 26 Neuinfizierte, 50 Genesene, 13 stationär. Freitestung gilt nur bei Kontaktpersonen.

In unserem BriefkastenDie Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Mittwoch, 08. September, 9 Uhr, kreisweit 26 Neuinfizierte und 50 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 90,0 (Stand 08. September, 0 Uhr).

(Pressemitteilung HSK)

Insgesamt sind es damit aktuell 341 Infizierte, 10.296 Genesene, 10.841 bestätigte Fälle sowie 204 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 13 Personen behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (106), Bestwig (8), Brilon (32), Eslohe (8), Hallenberg (2), Marsberg (26), Medebach (3), Meschede (62), Olsberg (31), Schmallenberg (3), Sundern (50) und Winterberg (10).

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass eine Freitestung von unter Quarantäne stehenden Schülerinnen und Schülern (5-Tage-Regel) ausschließlich für Kontaktpersonen möglich ist. Eine Verkürzung der 14-tägigen Quarantäne für positiv getestete Schülerinnen und Schüler ist nicht möglich.

„Quarantäneregeln bedeuten weniger Sicherheit, sind vage und intransparent.“ Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaft bewertet Änderungen der Quarantäneregelungen in Kita und Schule in NRW.

Ayla Çelik Vorsitzende der GEW NRW. (Foto: Alena Wischolek)

Zur gestern bekannt gewordenen Änderung der Quarantäne-Regelung in Kita und Schule in NRW erklärt Ayla Çelik, Vorsitzende der GEW NRW:

(Pressemitteilung GEW NRW)

„Die Landesregierung will bei den Quarantäneregeln mit dem Kopf durch die Wand, auch wenn bundesweit andere Regelungen verabredet wurden. Die neuen NRW-Regeln bringen weniger Sicherheit, sind vage und intransparent.

Jetzt sollen doch nur infizierte Kinder- und Jugendliche in Quarantäne. Gleichzeitig nutzt man lediglich Selbsttest, die eine hohe Fehlerquote haben, beispielsweise in Kitas,. Das ist ein äußerst riskanter Weg. Zumindest sollte man hier auf tägliche PCR-Tests setzen, um wenigstens ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Wann von einem ‚erkennbar höheren Infektionsgeschehen‘ gesprochen werden kann, ist intransparent und vage. Damit wird keine Handlungssicherheit geschaffen.

Das Vorgehen ist befremdlich: Erst richtete die Landesregierung einen Hilferuf nach Berlin, einheitliche Quarantäneregeln zu verabschieden. Jetzt, wo das Ergebnis nicht das gewünschte ist, weicht sie davon ab. So schafft man keine Akzeptanz.“

Gesundheitsamt Hochsauerlandkreis: Quarantäne in Schulen neu geregelt.

In unserem BriefkastenDas Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises orientiert sich ab Dienstag (07.09.) am Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Regelung der Quarantäne an Schulen.

(Pressemitteilung HSK)

Danach können Schülerinnen und Schüler, die einer Quarantäneanordnung unterliegen, künftig frühestens ab dem sechsten Tag nach Quarantänebeginn durch Vorlage eines negativen Schnelltests oder PCR-Testes (Ausstellung des negativen Testergebnisses durch Arzt, Apotheke oder Bürgerteststelle) am Unterricht wieder teilnehmen. Voraussetzung ist, dass die Schülerinnen und Schüler symptomfrei sind. Der negativ bestätigte Testnachweis ist vor Wiederaufnahme des Schulbesuchs der Schule vorzulegen.

5-Tage-Regelung schließt Altfälle ein

Die neue 5-Tage-Regelung schließt auch alle Schülerinnen und Schüler ein, die jetzt bereits von Quarantäneanordnungen betroffen sind (Altfälle). Das bedeutet, dass ab sofort auch allen derzeit bereits unter Quarantäne stehenden Schülerinnen und Schülern ein Freitesten nach den vorgenannten Kriterien möglich ist. Eine vorherige Absprache mit dem Gesundheitsamt ist nicht erforderlich.

Dieses Vorgehen wurde aufgrund der noch ausstehenden Regelungen durch das Land Nordrhein-Westfalen bis auf Weiteres in einer Telefonkonferenz mit der Bezirksregierung Arnsberg und den übrigen Gesundheitsämtern im Regierungsbezirk am heutigen Tag (07.09.) abgestimmt.

Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises wird bei der Nachverfolgung einer Corona-Infektion im Interesse eines verlässlichen Schulunterrichts wie bisher nach der sogenannten „Flugzeugregelung“ verfahren – gibt es einen Infektionsfall in einer Schulklasse, wird grundsätzlich nicht mehr der gesamte Klassenverband eine Quarantäneanordnung erhalten. Je nach Dauer und Nähe des Kontaktes werden die unmittelbaren Sitznachbarn vorn, hinten und jeweils seitwärts in die Betrachtung einbezogen.

Nach wie vor ist das Gesundheitsamt gehalten, jeden Einzelfall zu betrachten und individuell zu bewerten und zu beurteilen, ob Maßnahmen wie eine anschließende Quarantäne erforderlich sind. Dieses kann auch weiterhin dazu führen, dass in besonderen Einzelfällen auch Quarantänemaßnahmen über die unmittelbaren Sitznachbarn hinaus getroffen werden müssen.

Corona-Virus im Hochsauerlandkreis: 78 Neuinfizierte, 100 Genesene, 14 stationär. Die Anzahl der betroffenen Schulen ist auf 45 (+2) gestiegen.

In unserem BriefkastenÜber das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 06. September, 9 Uhr, kreisweit 78 Neuinfizierte und 100 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 94,6 (Stand 06. September, 0 Uhr).

(Pressemitteilung HSK)

Damit sind es aktuell 346 Infizierte, 10.228 Genesene sowie 204 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 14 Personen behandelt, sechs Personen werden intensivmedizinisch betreut und davon werden zwei Personen beatmet.

Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 10.778.

Betroffen sind aktuell ein Krankenhaus und zwei Pflegeeinrichtungen. Die Anzahl der Schulen ist auf 45 (+2) gestiegen und auch eine weitere Kindertagesstätte ist hinzugekommen, sodass es vier betroffene Einrichtungen gibt.

Alle 346 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (105), Bestwig (8), Brilon (30), Eslohe (9), Hallenberg (2), Marsberg (32), Medebach (6), Meschede (65), Olsberg (28), Schmallenberg (4), Sundern (46) und Winterberg (11).

Krischan Föckeler neuer Rektor im HSK-Schulamt

Landrat Dr. Karl Schneider (M.) begrüßt Krischan Föckeler (l.) im Beisein von Jochen Müller Bernd Nückel und Martina Nolte im Kreishaus Meschede (v.l.n.r). / Foto: Pressestelle HSK

Hochsauerlandkreis. Krischan Föckeler hat Ende Juli sein Amt als Rektor im Schulamt des Hochsauerlandkreises angetreten. Landrat Dr. Karl Schneider begrüßte ihn am Dienstag, 31. August, offiziell im Kreishaus Meschede.

(Pressemitteilung HSK)

Föckeler komplettiert das Team der Schulaufsichtsbeamten und nimmt die Aufgaben nun gemeinsam mit Martina Nolte und Jochen Müller wahr. Er ist zuständig insbesondere für die Grundschulen in Arnsberg, Sundern und Schmallenberg.

„Mein Ziel ist, mit den Schulleitungen, deren Kollegien und vielen weiteren Beteiligten in unserer Bildungsregion die Qualität der Grundschullandschaft zu sichern und weiterzuentwickeln. Den Kindern soll trotz momentan erschwerter Rahmenbedingungen ein guter Unterricht angeboten werden“, beschreibt Krischan Föckeler seinen Start in der neuen Funktion und freut sich auf die vielen Gespräche dazu in den kommenden Wochen.

Bis 2001 ist Föckeler Lehramtsanwärter an der Johannesschule Arnsberg gewesen, von 2001 bis 2007 Lehrer an der Marien-Grundschule Sundern. 2007 wurde er Konrektor an der Grundschule St. Michael Neheim und zuletzt war er von 2016 an Rektor am Grundschulverbund Möhnesee. Der 47-Jährige war seit 2018 auch als Steuergruppenmitglied für den Schulamtsbereich des Kreises Soest und neun Jahre lang als Schulentwicklungsberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig.

Krischan Föckeler ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Arnsberg-Bruchhausen. Dort ist er verwurzelt und aktiv in das Dorfgeschehen eingebunden durch seinen Freundeskreis, den Chor und das Tennisspiel.

Corona-Virus im Hochsauerlandkreis: 31 Neuinfizierte, 47 Genesene, 11 stationär. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 88,8. Insgesamt 42 Schulen vom Infektionsgeschehen betroffen.

In unserem BriefkastenDie Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Mittwoch, 01. September, 9 Uhr, 31 Neuinfizierte und 47 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 88,8 (Stand 01. September, 0 Uhr).

(Pressemitteilung HSK)

Insgesamt sind es damit aktuell 392 Infizierte, 10.032 Genesene sowie 204 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden elf Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet.

Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 10.628.

Weiterhin sind zwei Pflegeeinrichtungen und vier Kindertagesstätten aufgeführt. Neu hinzugekommen ist eine Schule, sodass insgesamt 42 Schulen vom Infektionsgeschehen betroffen sind.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (130), Bestwig (11), Brilon (28), Eslohe (8), Hallenberg (3), Marsberg (38), Medebach (8), Meschede (60), Olsberg (14), Schmallenberg (22), Sundern (59) und Winterberg (11).

„Hagens Opfer der NS-Militärjustiz“: Schüler*innen des Rahel-Varnhagen-Kollegs stellen Opferbiographien vor. Ausstellungseröffnung am 1.9.2021 um 17 Uhr

Veranstaltungsplakat
„Hagen-Halden, Dezember 1945. In einem Bombentrichter im Wald werden zwölf Leichen gefesselt gefunden, anscheinend von der Gestapo ermordet. Darunter ist der junge Soldat Eduard Dunker. Wer ist er?

Wie Eduard Dunker wurden tausende Wehrmachtssoldaten als Staatsfeinde erklärt und verfolgt. Allein in Hagen waren es mindestens 50, von denen die meisten den Krieg nicht überlebten. Nach 1945 galten sie als Verbrecher, nicht als Opfer. Warum?

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wendet sich dieses Buch an die ,vergessenen Opfer’ der NS-Militärjustiz in Hagen.“

So schreibt Pablo Arias Meneses auf dem Umschlag seines Buches „Das kurze Leben des Eduard Dunker. Hagener Opfer der Militärjustiz“3, das er am 1.9.2021 („Anti-Kriegstag“) in der Katholischen St. Michaelskirche, Pelmkestraße 12 (Wehringhausen) vorstellt.

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Siehe dazu auch das PDF Hagens Opfer der NS-Militärjustiz‘.

Umleitung: von der Migration über den BMI und einen Dolchstoß bis zur ersten Hagener Tanz- und Rad-Demo sowie Danger Dan zum Schulstart.

Blick vom Anleger in Götterswickerham auf das stillgelegte Kohlekraftwerk in Möllen am Niederrhein. (foto: zoom)

AfD & Co: Mit Afghanistan das Migrationsthema triggern … blicknachrechts

Plumpes Denken ist das Denken der Großen: Die Dinge sind komplex, und man wird schlauer, wenn man sie in ihrer Komplexität durchdenkt, von allen Seiten ansieht, aber damit wird die Welt natürlich komplizierter. Man muss sie dann auch wieder vereinfachen … misik

Die seltsame Formel für den Body-Mass-Index: Auf den ersten Blick plausibel ist sie nicht. Wieso soll Kilogramm pro Quadratmeter ein Maß für Unter- oder Übergewicht sein? Kraft durch Fläche ist doch eigentlich Druck. Es versteht sich, dass größere Menschen im Durchschnitt schwerer sind als kleinere; aber um wie viel? … scilogs

Dolchstoß (Satire): „… von der Geschwindigkeit der Entwicklung sehr überrascht gewesen seien. Man habe sich um den Vormarsch der Taliban nicht gekümmert, da der Bundesnachrichtendienst nächste Meldungen zur Lage in Afghanistan erst nach der Wahl zum…“ … zynaesthesie

Extreme Wetterereignisse und ein schleichender Temperaturanstieg: Die Klimakrise wird der Menschheit einiges an Anpassungsfähigkeit abverlangen. Auch die digitale Infrastruktur muss widerstandsfähiger werden. Das zeigt nicht zuletzt die Flutkatastrophe im Südwesten Deutschlands … netzpolitik

Für den sozial-ökologischen Wandel: Erste Hagener Tanz- und Rad-Demo … doppelwacholder

“Die Erde wird ein anderer Planet werden” – Was bedeutet das für uns im HSK?: Wir erleben aktuell im Bundestagswahlkampf, dass die SPD auffällige rote Plakate klebt, auf denen sie verspricht, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Und auch der CDU-Kandidat behauptet, dass der Klimaschutz für seine Partei jetzt ein wichtiges Thema sei … sbl

Zum Schulstart:

https://twitter.com/pallaske/status/1428433955762622470

Impfzentrum Olsberg: Terminbuchung Kinderimpfung und geänderte Öffnungszeiten

Quelle: CDC https://phil.cdc.gov/Details.aspx?pid=23312 (Bild: Alissa Eckert, MSMI, Dan Higgins, MAMS)

Hochsauerlandkreis. Das Impf-Organisationsteam weitet sein Angebot aus: Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren bietet das Impfzentrum Olsberg jetzt auch freitags ab 14 Uhr die Coronaschutzimpfung an.

Freitags und samstags stehen ab 14 Uhr Kinderärzte zur Verfügung, die ausführlich beraten und auch das Aufklärungsgespräch mit den Kindern und Eltern führen. Damit das eigene Kind geimpft werden kann, muss die Einwilligung aller sorgeberechtigten Personen bzw. beider Eltern vorliegen. Das Formular ist auf der Internetseite des Hochsauerlandkreises www.hochsauerlandkreis.de zu finden.

Für das Aufklärungsgespräch sollte etwas mehr Zeit mitgebracht werden, damit entsprechend der Empfehlung der ständigen Impfkommission eine ausführliche medizinische Beratung sichergestellt ist. Zum Impftermin muss das Kind von einer sorgeberechtigten Person begleitet werden.

Da die Kinderärzte aufgrund der ausführlichen Beratungen nur begrenzte Zeitfenster haben, werden Interessierte gebeten, einen Termin über die KVWL unter www.116117.de zu buchen. Für den Termin sollten der Personalausweis und falls vorhanden Impfpass und Gesundheitskarte mitgebracht werden. Die Impfunterlagen des RIKs enthalten nun auch entsprechende Passagen für die Impfung von Kindern ab zwölf Jahren (www.rki.de; Stichwort „Aufklärungsbogen“). Gern dürfen diese bereits mit den Unterschriften der nicht anwesenden sorgeberechtigten Personen mitgebracht werden.

Weiterhin bietet das Impfzentrum „Impfen ohne Termin“ an. Alle Interessierten ab 16 Jahre erhalten Biontech. Für Bürgerinnen und Bürger, die einen sofortigen Impfschutz haben möchten oder geplant haben in den Urlaub zu fahren, besteht die Möglichkeit mit Johnson und Johnson geimpft zu werden. Er ist zugelassen für alle über 18-Jährige, eine Terminbuchung ist ebenfalls nicht erforderlich.

Das Impfzentrum ist bis zum 8. August von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Ohne Termin kann bis 18 Uhr gekommen werden. Personen mit Termin werden immer bevorzugt. Termine könne weiterhin über www.116117.de und 0800 116117 02 gebucht werden.

Hochsauerlandkreis: Landrat Dr. Karl Schneider begrüßt 36 neue Auszubildende.

Sie beginnen ihre Ausbildung in der Kreisverwaltung und das in sieben unterschiedlichen Berufsausbildungen. (Copyright: HSK)

36 Nachwuchskräfte starteten am Montag, den 2. August, beim Hochsauerlandkreis in ihren neuen Lebensabschnitt: Sie beginnen ihre Ausbildung in der Kreisverwaltung und das in sieben unterschiedlichen Berufsausbildungen.

(Pressemitteilung HSK)

„36 neue Auszubildenden – das ist ein Rekord beim HSK. Daher ist uns ein zentrales Anliegen, die Nachwuchskräfte langfristig an die Kreisverwaltung zu binden. Wir brauchen gute Fachkräfte und wir wollen Ihnen eine gesicherte berufliche Zukunft bieten. Deshalb freuen wir uns auf Sie“, hieß Landrat Dr. Karl Schneider die Nachwuchskräfte zu ihrem Ausbildungsstart willkommen.

Den guten Wünschen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben schlossen sich Fachbereichsleiter Ulrich Bork, stellv. Fachdienstleiter Personal Ingo Stange, Ausbildungsleiter Diethard Nolte und Ramona Wilmes, Kurt Senge vom Personalrat und Lea Siemens von der Jugend- und Auszubildendenvertretung an.

36 Nachwuchskräfte starteten am Montag, den 2. August, beim Hochsauerlandkreis in ihren neuen Lebensabschnitt. (Copyright: HSK)

Die neuen Auszubildenden bei der Kreisverwaltung sind:

  • Sonja Görs, Tatjana Groß, Johanna Hogrebe, York Nitschke, Jeneva Suacillo und Regina Wenzel (Verwaltungsfachangestellte/r),
  • Nadine Brüning, Samuel Hunlede, Anna-Lena Schellert und Lucy Schrage (Kreissekretäranwärter/in),
  • Christof Guntermann und Dennis de Coster (Bachelor of Arts, Verwaltungsinformatik),
  • Jonathan Blecke, Oliver Burdow, Tim Gerold, Michelle Goldhorn, Natalie Luig, Lisa-Marie Möller, Robert Pfau, Jana Rathöfer und Charlotte tho Seeth (Kreisinspektoranwärter/in),
  • Mika Siefert (Vermessungstechniker),
  • Jonas Stuhldreier (Geomatiker),
  • Noah Becker und Lukas Brune (Straßenwärter),
  • Nils Falke, Merle Fischer, Anne Gebel, Lukas Gerdiken, Anna Harnacke, Neele Hielscher, Niklas Klein, Dennis Kruse, Laura Reichert, Chiara Rinke und Simon Ungermann (Notfallsanitäter/in).