Sie lauern hinter jedem Busch ... hier in der Ruhraue (foto: zoom)
Brauner Sumpf I: Molau aus rechter Bewegung ausgestiegen … publikative
Brauner Sumpf II: wie jeder Aussteiger sollte auch der ehemalige NPD-, DVU- und Pro-Funktionär eine faire Chance bekommen … ruhrbarone
Adieu Euro? Die Dinge eilen. Merkel wird es nicht hinbekommen. Realistisch betrachtet ist es an der Zeit, sich auf die Katastrophe einzustellen … jurga
Die Überlebensfrage der Demokratie: „Mein Urerlebnis mit Top-Managern der Finanzindustrie hatte ich 2002. Damals war ich Wahlkampfmanager von Edmund Stoiber“ … sprengsatz
Stille Post verschlechtert die Grammatik: „Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die SMS-Sprache von Jugendlichen deren Grammatik verschlechtert“ … scilogs
Das Auswanderer-Museum auf der Hamburger Veddel. Die sogenannte BallinStadt (fotos: zoom)
Man kann sich das Auswanderer-Museum auf der Veddel bei einem Hamburg Besuch ruhig einmal anschauen. Für drei Erwachsene plus Kind muss man mindestens, mit Vergünstigung, 34 Euro bezahlen, im Zweifel mehr.
Das Museum ist informativ, aber den Preis habe ich als zu hoch empfunden.
Drei Kleinigkeiten sind mir aufgefallen.
Mit Ausnahme der jüdischen Auswanderer, waren die meisten europäischen Emmigranten Menschen, die wir heute gemeinhin „Wirtschaftsflüchtlinge“ nennen würden.
Als Begriff für Menschen, die heute aus wirtschaftlichen Gründen beispielsweise nach Deutschland immigrieren wollen, benutzen wir abwertend den Begriff „Wirtschaftsasylanten“, Menschen, deren Asylantrag als nicht politisch angesehen wird. Wir implizieren, dass sie eigentlich kein Recht auf Asyl haben.
Eine üble Rabulistik, wenn man bedenkt, dass Wanderungsbewegungen und Emmigration überwiegend direkte oder indirekte (Krieg) wirtschaftliche Gründe haben und wir Deutschen aus keinen anderen Gründen uns das Recht und die Moral der „guten“ Auswanderung in die USA zugestehen.
An der Kasse berieten uns zwei aufgeschlossene junge Mitarbeiter des Museums, die offensichtlich (Namensschild) einen Migrationshintergrund hatten. Die Veddel, der Standort des Museums, ist im übrigen sehr stark von Immigration geprägt. Einer der Mitarbeiter, Deutscher, erzählte mir, wie sein Vater aus der Türkei nach Mannheim und dann nach Hamburg gekommen wäre und er selbst jetzt als Deutscher mit einer interessanten Familiengeschichte im Museum für Auswanderung arbeite.
Ich fragte ihn, ob es denn für die vielen interessanten Einwanderergeschichten nach Hamburg ebenfalls ein Museum gäbe.
Die Antwort: Gäbe es nicht, noch nicht mal ein Projekt in diese Richtung.
Bitte baut also auch ein Einwanderer-Museum, vielleicht als Erweiterung der BallinStadt. Dann würden die vielen Menschen, die aus aller Herren Länder nach Hamburg gekommen sind, Gesichter, Geschichten, Geschichte sowie Respekt bekommen.
Als letztes fiel mir eine kleine Kritzelei, ein Ausrufezeichen, auf einer Info-Tafel auf. Ich fragte und frage mich, was uns der Kritzler damit sagen will.
Nur eine kleine Kritzelei? Das Ausrufezeichen markiert den Antisemiten, der einen antisemitischen Satz markiert.
Eine vorläufige Antwort habe ich mir gegeben: der Kritzler ist ein übler Antisemit. Er berauscht sich an dem Bild der in Massen ankommenden osteuropäischen Juden. Und was tat diese jüdische Masse? Sie übernahm die Wohnungen der Deutschen, die wegen eines tragischen Schicksals aus der deutschen Stadt wegzogen.
Die Vorlage liefert aber leider der nicht minder üble Satz auf der Info-Tafel. Wer eine Vielzahl von Menschen als Masse bezeichnet, entmenschlicht sie und bereitet Angriffe auf die so geschaffenen „Nichtmenschen“ vor.
Der Angriff besteht in diesem Fall aus einem daneben gekritzelten Ausrufezeichen.
Die Anthroposophie hatte als konkurrierende Weltanschauung erbitterte Gegner innerhalb des nationalsozialistischen Machtapparats. Sie fand aber auch zahlreiche einflussreiche Förderer und Unterstützer, unter diesen am bekanntesten der „Stellvertreter des Führers“ Rudolf Heß. Was machte die anthroposophischen Angebote aus Sicht ihrer nationalsozialistischen Unterstützer attraktiv? Gibt es eine Kontinuität vom „Dritten Reich“ bis in die Gegenwart?
Rudolf Heß, Unterstützer der Anthroposophie (rechts), mit Heinrich Himmler vor einem Modell des KZ Dachau, wo es einen biologisch-dynamischen Hof gab | Foto: Friedrich Franz Bauer, Deutsches Bundesarchiv. Lizenz: PD
Anthroposophen arbeiteten in allen für sie wichtigen Praxisfeldern mit nationalsozialistischen Organisationen zusammen, im Überblick:
– Waldorfschulen: Das Motto der Waldorfbewegung im »Dritten Reich« lautete: »Die Waldorfschulen erziehen zur Volksgemeinschaft.«(1) Ihrer Selbstdarstellung zufolge lieferte die anthroposophische Pädagogik einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau des neuen Deutschlands durch »die Pflege des völkischen Gedankens und die Betonung des Wesens und der Aufgaben des deutschen Geistes« und stand damit »im Einklang mit der Grundgesinnung des nationalsozialistischen Staates«.(2)-(3)
– Anthroposophische Medizin: „Die Vereinigung anthroposophischer Ärzte stellte eine Hauptstütze der NS-treuen »Reichsarbeitsgemeinschaft für eine Neue Deutsche Heilkunde dar«.“(4)
– Biologisch-dynamische Landwirtschaft: „1935 wurde der »Reichsverband für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise« korporatives Mitglied der nationalsozialistischen »Deutschen Gesellschaft für Lebensreform« (Motto: »Die Weltanschauung der Deutschen Lebensreformbewegung ist der Nationalsozialismus«).“(5)
Was machte die anthroposophischen Angebote für ihre nationalsozialistischen Unterstützer attraktiv?
Über das Wetter meckere ich schon lange nicht mehr. Überquerung der Weser. (foto: zoom)Wieder mal ein Tag mit schönem Wetter. Da macht die Blogpause so richtig Spaß.
Die Themen am Wegesrand werden nicht vergessen: Rassismus im Sauerland, Europa in der Krise und nicht zuletzt: die Schniedelwutz-Diskussion, insbesondere in der linken Szene der Bundesrepublik.
Der vorläufige, provisorische Arbeitstitel: „Von der Vorhut der Arbeiterklasse zur Vorhaut der Religionsdiskussion.“
Mit der religiösen Beschneidung
wird ein Junge nach den Vorstellungen Erwachsener
zurechtgestutzt.
***
Jungen aus religiösen Gründen zu beschneiden,
ist ein machtvolles Unterwerfungsritual:
Zugehörigkeit gegen ein Stück vom besten Stück.
***
Das beschnittene Glied
kettet den Knaben an seine Religionsgemeinschaft.
***
Auch eine gut gemachte Beschneidung ist irreversibel
und folglich nie mehr gutzumachen.
***
Eine Religion,
die die chirurgische Manipulation am Genital von Kindern
als Identifikationsmerkmal braucht,
beschneidet das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit.
***
Wegen der Beschneidungspraxis von Religionen
die Religionsfreiheit zu beschneiden,
wäre ein staatlicher Eingriff mit menschenrechtlicher Indikation.
***
Es sollte das Vorrecht des einzelnen Kindes sein,
dass sein Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit
vor dem Recht einer Gemeinschaft
auf Freiheit der Religionsausübung rangiert.
***
Der Ritus der Beschneidung ist ein archaischer Brauch –
wollen wir heute die ihn begründenden Werte des Altertums?
***
Es geht nicht um die Ausgrenzung von Religionen,
sondern darum,
ob eine Religion die Kinderrechte ausgrenzt.
Psiram, ehemals EsoWatch, will über den Unfug zwischen Himmel und Erde aufklären. (foto: zoom)
Seit einiger Zeit war die Website „esowatch.com“ nicht mehr zu erreichen und wir hatten auch nirgendwo Hinweise gefunden, was da abgelaufen war oder ist. Jetzt ist sie unter dem neuen Namen http://psiram.com/ wieder online.
Da sich EsoWatch mit Themen wie Pseudowissenschaft, sogenannter alternativer Medizin und anderen irrationalen Denksystemen beschäftigte, haben wir die Site sehr schnell vermisst.
Hier ein Zitat aus dem Blog der Leute um das ehemalige EsoWatch:
„Wir haben uns entschieden, den Umzug gleich zu nutzen, um unseren Namen mehr an unsere Themen anzupassen. Das Problem war, dass der Begriff EsoWatch nicht sehr treffend war. Sicher, Esoterik ist ein wichtiger Teil unseres Spektrums, aber auch Pseudowissenschaft, Irrationale Überzeugungssysteme, Alternative Medizin und vieles mehr. Immer wieder wurden wir gefragt:
“Was hat das mit Esoterik zu tun?â€
Allerdings gestaltete sich die Wahl eines neuen Namens relativ schwierig. Viele Ideen standen zur Diskussion und wurden wieder verworfen, andere *Watch-Varianten, sowie diverse Kombinationen passender Begriffe waren im Gespräch.
Am Ende entschieden wir uns für einen begriffsneutralen Namen. Wofür wir stehen, erklärt der Text auf unserer Homepage.
Wir hoffen, dass unsere Leser uns erhalten bleiben und sich schnell auf den neuen Namen einstellen. Ihr könnt uns jetzt auf unserem neuen Twitteraccount folgen, den alten wir werden nach und nach aufgeben.
Bitte verbreitet das weiter, gerne als Voll- oder Teilzitat dieses Textes.“
Noch einmal im Klartext: die ehemalige Website EsoWatch.com ist jetzt unter dem Namen http://psiram.com/ zu finden. Selbstverständnis: „Psiram (frueher EsoWatch) versorgt Sie mit dem notwendigen Realismus zu den Themen Esoterik, Religion, Gesundheit, und hilft Ihnen dabei, Ihren Geldbeutel zu schonen. Psiram präsentiert falsche Prediger, Ideologen, Scharlatane und Betrüger. Psiram versteht sich als kritischer Verbraucherschutz vor scheinheiligen, nutzlosen und wirkungslosen Produkten, Therapien und Ideologien.“
Langsam werden die Laufstrecken trocken; auch dort, wo Holz gezogen wird. (foto: zoom)
Müller gegen Augstein gegen Müller gegen: Jakob Augstein – der Sowohl-als-auch-Kolumnist … nachdenkseiten
Merkels Gespür für Manöver: Merkel hat die CDU systematisch von ihrer neoliberalen Ausrichtung weg in die politische Mitte geführt, zum Leidwesen vieler Konservativer in der Partei … postvonhorn
Frau Merkel in Brüssel: Die Bundeskanzlerin, bekanntlich bisweilen als “Mutti†tituliert, schützt den naiven Michel vor seinen Feinden … wiesaussieht
Ohne Religion und ohne religiöse Praxis gebe es kein Menschsein: … erklärte im Mai der katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck vor Offizieren der Bundeswehr im französischen Lourdes … hpd
Körperverletzungen und Atom-U-Boote: Nicht ohne meine Vorhaut! … jurga
Thema Urheberrecht: „Die Piraten gehen nicht weit genug“ … tagesspiegel
Zeitungsgipfel: Verlage wollen Gratiskultur im Netz beenden … horizont
Plagiate und Wissenschaft vor Gericht: Leipziger Jugendamtsleiter geht gegen Entzug des Doktortitels vor … mitteldeutschezeitung
Das Ende der Homöopathie in Großbritannien: Es liegt auf der Hand, dass das quasi ein Ende der Homöopathie bedeuten würde, wie sie heute existiert … wissenslogs
Massenphänomene und Alliterationen: Rentner-Politiker laufen im Pulk zu den Piraten über … derwesten
Der satte Mittelstand im Sauerland: Die Wirklichkeit im Sauerland kann schrecklich sein, genauso schrecklich wie in Duisburg oder Unter den Linden, in Friedrichshain oder Olsberg … sauerlandblog
Die rechte Szene im Sauerland: Neonazi-Werbung für „Kategorie C“-Auftritt … nrwrechtsaussen
Ausschnitt des Leserbriefs von Wolfgang Nickolay in Winterberg-Totallokal v. 13. Juni 2012, S. 24
Lieber Herr Nickolay, so haben Sie sich das also gedacht: Zu Fronleichnam wird entlang der Prozessionsstrecke „mit Fahnen geschmückt“.
Was aber stellen Sie fest? Es wurde nicht überall geflaggt. Also kommen Sie daher und machen ihrem Frust Luft. In Form eines Leserbriefs weisen Sie diejenigen Briloner Mitbürger zurecht, die keine Flagge gezeigt haben:
Söhne, Töchter und Nachbarn, die den „Leuten im hohen Alter“ beim Hissen der Fahne nicht geholfen haben. Bewohner des „Mietshauses“, bzw. dessen Hausmeister. Nicht zu Ihrer Zufriedenheit waren weiterhin geflaggt: Königstraße, Derkere Straße, Schulstraße und selbst am Kolpinghaus und am Museum hingen keine Flaggen.
Ja, den Bewohnern der „christlichen Stadt“ Brilon haben Sie es aber gegeben. Wer nicht flaggt am Fronleichnam, der wird anschließend zurechtgewiesen – und irgendein Anzeigenblatt findet sich schon und druckt diese Klage.
Falls es jemand noch nicht gemerkt haben sollte: Wir leben in einem freien Land. Glücklicherweise kann uns niemand mehr vorschreiben, zu welchen Anlässen wir welche Fahne vor unserem Haus aufziehen. Das gilt für unsere gesamte Republik und somit auch für das schöne Städtchen Brilon.
Strandkorb-Kultur mit Zigaretteneimer im Bibertalbad (foto: zoom)
Offener Brief an die GEMA: ich schreibe Ihnen diesen Brief um auf einen massiven Fehler aufmerksam zu machen: Sie kassieren Geld für Arbeit, die weder Sie noch Ihre Mitglieder getan haben … c2h5oh
Eine Grundsatzentscheidung hat der Bundesgerichtshof am 31.5.2012 verkündet: Der Deutsche Journalisten-Verband/DJV hatte gemeinsam mit ver.di gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Springer-Verbands geklagt … heikerost
Aberglaube: US-Bevölkerung fest im Griff des Kreationismus … hpd
Sensationell! „ein erstklassiges Stück dieser Form des Journalismus“: Jeder, der auch nur hin und wieder die Zeitung liest oder die Tagesschau guckt, weiß, dass Israel dem Iran für den Fall seiner nuklearen Bewaffnung einen Militärschlag gegen seine Atomanlagen androht … jurga
Wahn und Wirklichkeit: Jakob Augstein kann Kritik und antisemitische Verschwörung offenbar nicht mehr sauber trennen … publikative
LINKE – Wackeliger Kompromiss: Ob das neue Führungsduo der LINKEN die Partei wieder aus dem inneren Streit heraus in den Kampf um politische Ziele führen kann, ist eine offene Frage … nachdenkseiten
Soviel Einheit war nie: Es gab 2012 keinen Krieg. Aber “Die Linke†stellt sich heute die gleiche Frage, die sich auch die USPD seit 1918 stellte … wiesaussieht
Der erste chemische Schaltkreis der Welt: ein Computer, der die Sprache der Zelle spricht … wissenslogs
Wählen mit 16: “Welche Spasten wählst du Diggah?!†– unsere Jugend als Mitbestimmer … ruhrbarone
Labyrinth aus Liebe und Lügen: William Boyds Roman “Eine große Zeit†… revierpassagen
Öffnungszeiten des Freibades Neheim: Aufgrund der Witterung bestehen für das Freibad Neheim bis einschließlich Freitag verkürzte Öffnungszeiten … neheimsnetz
“Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises ist eines der innovativsten Ämter in NRWâ€: erstaunlich ist da nur, dass in den letzten Monaten mehrere Ärztinnen und Ärzte dieses Amt verlassen haben … sbl
Kommunalpolitik: Auch künftig keine Zweitwohnungssteuer in Medebach … derwesten
Fußgängerbrücke über den Rhein-Herne-Kanal (foto: zoom)
The reports of dinosaurs dying of farts are greatly exaggerated: No, dinosaurs did not fart themselves to death. This is what happens when you get your information from Fox News … pharyngula
Namen, Hormone und der Trieb: hier und heute – die Geldgier … jurga
Meinungsmache bestimmt auch über Image von Personen und Karrieren: bei Bartsch sehr ähnlich wie bei Steinbrück … nachdenkseiten
Das Ende der Gemütlichkeit: Mit der NRW-Wahl sind die Parteien unter Druck geraten. Die Wahl hat zwar das Machtverhältnis in NRW geklärt. Sie verschaffte Rot-Grün eine klare Mehrheit. Gleichzeitig deckte sie jedoch auch die Probleme der Parteien auf … postvonhorn
SPD-Kanzlerkandidaten – 3+1=0: Die SPD sieht sich seit dem Wahlsieg in Nordrhein-Westfalen und dem CDU-Desaster im Aufwind. Manch einer träumt schon wieder vom Kanzleramt. Rot-Grün scheint für 2013 zum Greifen nah. Wenn da nicht die leidige Kandidaten-Frage wäre … sprengsatz
Wie links ist Paranoia? Die Band »Die Bandbreite« ist beliebt bei Verschwörungstheoretikern, bei extrem Rechten – und bei Teilen der deutschen Linken … nd
WAZ soll börsenfähige Kommanditgesellschaft werden: Mit Torsten Ziegler bekommt der Essener Medienkonzern einen dritten, starken Mann … newsroom
Bombe unter Envio-Gifthalle 55: Behörden verschwiegen Blindgänger … wazrechercheblog
Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren! Wie wohl Sonia Seymour Mikich Dantes Göttliche Komödie heute lesen wird? Immerhin hat sie die Hölle auf Erden überlebt, hat darüber in der letzten Woche grauenerregend berichtet … wiesaussieht
Masern, Migration, Mumpitz: In der taz stand gestern eine inhaltlich korrekte, wenn auch nicht sonderlich informative Kolumne zu dem aktuellen Masernausbruch an drei Berliner Grundschulen, in dem beklagt wurde, dass die Impfdisziplin in Deutschland zu wünschen übrig lässt … wissenslogs
Was vom Monat übrig blieb: Das war der Mai. Nicht jeder Klatsch blühte so schön wie dieser Mohn … revierpassagen
Doris Rüstig-Ladewig in der Werkstattgalerie DER BOGEN: aus der Tradition des Expressionismus in die Gegenwart katapultiert … neheimsnetz
Happy Birthday Kirche: Auch, wenn dieses hier kein kirchlicher Blog ist, möchte ich mich den besten Wünschen, gerade für die katholische Kirche hier anschliessen. Ich wünsche ihr, dass sie die Zukunft überstehen wird … sauerlandblog
Lokal-Geschichte Meschede: Stolpersteine lassen auch hoffen … wp
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