Lädt ein zum Winterkonzert 2026 : die Mescheder Windband. (Foto: Musikschule HSK)
Mit einem abwechslungsreichen Programm lädt die Mescheder Wind-Band am Samstag, 7. Februar um 19.00 Uhr zum traditionellen Winterkonzert in die Stadthalle Meschede ein.
(Pressemitteilung HSK)
Das sinfonische Blasorchester der Musikschule des Hochsauerlandkreises unter der Leitung von Markus Hengesbach präsentiert ein facettenreiches Programm zwischen modernen Originalkompositionen und anspruchsvollen Bearbeitungen klassischer Werke.
78 großformatige Fotografien von 35 Menschen, die sich offen mit ihrer psychischen Erkrankung auseinandersetzen ab 29. Januar im LenneAtelier Schmallenberg
Ein Blick, ein Innehalten – und manchmal dieser Moment, in dem etwas anklingt, das man selbst kennt, ohne es benennen zu müssen. Die Ausstellung „Ich + Ich – Vielleicht ganz. Ein Porträt innerer Welten“ lädt dazu ein, sich auf genau solche Begegnungen einzulassen. Vom 29. Januar bis 25. Februar 2026 ist sie im LenneAtelier in Schmallenberg zu sehen.
Gezeigt werden 78 großformatige Fotografien von 35 Menschen, die sich offen mit ihrer psychischen Erkrankung auseinandersetzen und sich bewusst haben porträtieren lassen. Die Bilder erzählen von Verletzlichkeit und Stärke, von Rückzug und Präsenz – ohne zu erklären, ohne festzuschreiben.
Initiiert und begleitet wurde das Projekt von Anne Möx, Projektleiterin im Bildungsatelier des Sozialwerks St. Georg. Für die fotografische Umsetzung arbeitete sie mit der externen Fotografin und Künstlerin Esther Posala zusammen, deren Bildsprache die Ausstellung maßgeblich prägt. Anne Möx beschreibt den Ausgangspunkt des Projekts als den Wunsch, „Räume zu schaffen, in denen Menschen sich zeigen können – ohne erklärt zu werden“.
Bilder statt Zuschreibungen
Die Ausstellung verzichtet bewusst auf begleitende Texte, Namen oder Diagnosen. Die Fotografien stehen für sich. Sie sollen keine Antworten liefern, sondern Wahrnehmung ermöglichen. Anne Möx versteht die Bilder als Einladung, eigene Gefühle und Assoziationen zuzulassen. Die Emotionen, die sichtbar werden – Unsicherheit, Offenheit, Stolz oder Zurückhaltung – seien keine besonderen, sondern zutiefst menschliche Erfahrungen.
Die Bildsprache von Esther Posala arbeitet mit Spiegelungen, Unschärfen sowie Licht und Schatten. Sie schafft Nähe, ohne zu vereinnahmen. Immer wieder, so berichtet Anne Möx, entstehe beim Betrachten der Eindruck, Menschen neu zu sehen – auch solche, die man zu kennen glaubt. Genau darin liege eine besondere Kraft der Ausstellung.
Das Projekt hatte eine lange Vorbereitungszeit. Bereits vor anderthalb Jahren begann der offene Aufruf zur Teilnahme. Das Interesse war groß – größer, als es die vorhandenen Ressourcen zuließen. Letztlich entschieden sich 35 Menschen für eine Teilnahme, darunter Menschen mit Assistenzbedarf aus dem Sozialwerk St. Georg ebenso wie externe Teilnehmende.
Vor den Fototerminen standen intensive Gespräche. Es ging um persönliche Geschichten, um Grenzen, um die Frage, wie viel Sichtbarkeit sich gut anfühlt. Für Anne Möx ist dieser Prozess ein zentraler Bestandteil des Projekts. Viele Teilnehmende hätten beim ersten Blick auf die fertigen Fotografien innegehalten, seien berührt oder überrascht gewesen und hätten sich selbst anders wahrgenommen als erwartet.
Kunst als Brücke
Erstmals öffentlich gezeigt wurden die Fotografien im Mai 2025 im Rahmen des Fotofestivals Schmallenberg, verbunden mit einem Gesprächsabend zu psychischer Gesundheit, Kunst und gesellschaftlicher Teilhabe. Nach Einschätzung von Anne Möx nahmen rund 50 Besucher:innen an diesem Abend teil. Der Austausch sei offen und intensiv gewesen – getragen von dem Wunsch, ins Gespräch zu kommen.
Dass die Ausstellung nun erneut in einem öffentlichen Kunstraum gezeigt wird, ist bewusst gewählt. Für Anne Möx gehört es zum Gedanken von Inklusion, bestehende kulturelle Orte zu nutzen und keine Sonderräume zu schaffen. Kunst kann Brücken bauen, weil sie nicht erklärt, sondern berührt.
Möglich wurde das Projekt durch Kooperationen und Förderung, unter anderem durch Aktion Mensch. In Schmallenberg arbeitet das Projekt zudem mit der Stadt Schmallenberg zusammen, die im Rahmen des Programms Dritter OrtRäume für Kunst und Begegnung eröffnet.
Begleitend zur Ausstellung finden mehrere Veranstaltungen statt, die Austausch und Vertiefung ermöglichen:
Ausstellungseröffnung Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:00 Uhr
„Für die Seele sorgen – aber wie?“ Offenes Atelier und Gespräche zur Seelsorge Donnerstag, 5. Februar 2026, 18:00 Uhr mit Susanne Fabri und Anne Möx
Porträtkunst – Offenes Atelier Freitag, 20. Februar 2026, 18:00 Uhr mit Esther Posala und Sandra Ritter
Öffnungszeiten der Ausstellung: mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr
Ort: LenneAtelier Unter der Stadtmauer 4 57392 Schmallenberg
Diese beiden Stolpersteine findet man in Meschede. Mit Hilfe der WDR-Website https://stolpersteine.wdr.de/web/de/ oder der zugehörigen App lässt sich ganz NRW und damit auch Arnsberg erkunden. (archivfoto: zoom)
An zahlreichen Orten in der Stadt Arnsberg wird an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Eine besondere Form der Erinnerung ist die Verlegung von so genannten Stolpersteinen durch den Künstler Gunter Demnig.
(Pressemitteilung Stadt Arnsberg)
Am Montag, 26. Januar, ist der in Berlin geborene Künstler jetzt erneut in Arnsberg zu Gast, um weitere Stolpersteine zur Erinnerung an getötete Jüdinnen und Juden aus der Stadt Arnsberg persönlich zu verlegen. In den Stadtteilen Oeventrop, Arnsberg, Hüsten und Neheim sollen dabei zunächst insgesamt 19 Stolpersteine gesetzt werden.
Förderprogramm von KVWL und HSK nimmt Fahrt auf – Erster Seminartag in Dortmund
Erhielten beim ersten Seminartag wertvollen Input zum Thema ePA und den Vorteilen einer digital geführten Praxis: die Landarztstarter*innen (v. l.) Evgeniya Mutafova, Anna-Teresa Schneider, Dr. Andreas Klein und Dr. Caroline Homann (Foto: KVWL)
Das gemeinsame Nachwuchsprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und des Hochsauerlandkreises (HSK) zur Stärkung der ambulanten Versorgung nimmt weiter Fahrt auf. Inzwischen nehmen vier Landarztstarter*innen in Brilon, Marsberg und Olsberg an dem innovativen Programm teil. Für das Quartett stand jetzt der erste Seminartag auf dem Programm. Bundeskanzler Merz ist Schirmherr des Programms.
(Pressemitteilung HSK)
Nachdem Friedrich Merz im November die erste Landarztstarterin in Brilon persönlich begrüßt hatte, haben sich zwischenzeitlich drei Mediziner*innen für das Programm „Land in Sicht – Ärzte für morgen“ entschieden, die in der ambulanten Versorgung dringend benötigt werden. Denn die haus- und kinderärztliche Situation im Hochsauerlandkreis ist von Praxisschließungen, temporären Versorgungsengpässen und hohem Nachwuchsbedarf betroffen. Knapp ein Drittel aller Kinderärzt*innen im Hochsauerlandkreis sind älter als 60 Jahre, bei den Hausärzt*innen sind es sogar mehr als 40 Prozent.
Landrat Thomas Grosche: „Angebote hochwertig und gleichzeitig erschwinglich“
Präsentierten druckfrisch das neue Programmheft der VHS Hochsauerlandkreis zum Semesterstart v. l.: Berthold Assheuer (Fachbereichsleiter Bildung und Jugend HSK), Christopher Eckei (Leiter Hausdruckerei HSK), Nadja Donner (vhs Hochsauerlandkreis), Ludger Büngener (Verwaltungsleiter vhs Hochsauerlandkreis), Landrat Thomas Grosche, Hubertus Becker (Leiter vhs Hochsauerlandkreis), Martina Müller (vhs Hochsauerlandkreis). (Foto: reuther/Pressestelle HSK)
Lernen, ausprobieren, weiterentwickeln: Die Volkshochschule Hochsauerlandkreis präsentiert ihr Programm für das erste Semester 2026 – mit rund 300 Veranstaltungen unter dem Motto „Entdecke, was in dir steckt!“. Damit zeigt die Kreisvolkshochschule einmal mehr, wie vielfältig moderne Erwachsenenbildung heute ist.
(Pressemitteilung VHS)
Produziert wurde das neue Heft wieder in der hauseigenen Druckerei der Kreisverwaltung. Gemeinsam mit dem neuen Leiter der Hausdruckerei, Christopher Eckei, sowie Mitarbeitenden der vhs nahm Landrat Thomas Grosche die frisch gedruckten Exemplare in Augenschein. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen, es ist hochwertig und gleichzeitig erschwinglich für alle“, so Grosche.
Spannende Workshops zu Kommunikation und persönlicher Entwicklung bietet der Fachbereich Gesellschaft. Auch die Stärkung der eigenen Finanzkompetenz wird thematisiert. Wer gerne neue Welten kennenlernen will, kann das bei Online-Veranstaltungen machen: So geht es virtuell und trotzdem sehr lebendig nach Indien. Wer noch weiter hinaus möchte, findet auch in diesem Halbjahr wieder eine „Astronomische Runde für alle“.
Das Thema Gesundheit nimmt im neuen Semester wieder einen breiten Raum ein. Und zwar sowohl in Vorträgen zu Ernährung als auch ganz praktisch, um in Bewegung zu kommen und zu bleiben. Ganz neu ist das „Nature Journaling als Achtsamkeitsübung“, das ebenfalls als Online-Kurs angeboten wird.
Besonders vielfältig präsentiert sich der Bereich der kulturellen Bildung. Neben kreativem Schreiben, Literatur und Schmuckherstellung finden sich hier die sehr gefragten Kurse zum Malen, Zeichnen und Fotografieren.
Fremdsprachen gehören schon immer zu den „Klassikern“ bei der vhs. Nicht nur die gängigen Sprachen wie Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch warten auf interessierte Teilnehmende, auch Neugriechisch, Türkisch und sogar Norwegisch können gelernt werden.
Neben Office-Anwendungen, künstlicher Intelligenz und zahlreichen Open-Source-Angeboten ergänzt der Bereich EDV und Beruf das Programm um neue Angebote zum Thema Selbstcoaching: „Präsentieren mit Präsenz“ und „Mit Geschichten überzeugen“ sind nur zwei der Highlights in dieser Sparte. Auch eine Reihe zu „Alternativen Energien“ bietet neben vielen Informationen jede Menge praktische Anteile.
„Mit dieser Vielfalt trägt die Volkshochschule wesentlich dazu bei, Lebensqualität, Teilhabe und Zukunftschancen im HSK zu stärken“, ist sich Thomas Grosche sicher. „So wird lebenslanges Lernen auch im ländlichen Raum wohnortnah möglich.“
Das Programmheft wird derzeit in den Städten und Gemeinden verteilt. Es gibt weiterhin die Möglichkeit, es sich kostenlos nach Hause schicken zu lassen. Interessenten melden sich einfach bei der nächstgelegenen Geschäftsstelle unter 0291 94-1100 (Meschede), 0291 94-5136 (Schmallenberg), 0291 94-5131 (Winterberg), per Mail (info@vhs-hsk.de) oder buchen den Versand unter https://vhs.link/XY7dmk.
Eine einzelne Kippe kann bis zu 40 Liter Grundwasser verunreinigen
Stabiler Kippensammler aus Metall in der Fußgängerzone Meschede (foto: zoom)
Zigarettenkippen gehören zu den am häufigsten achtlos weggeworfenen Abfällen im öffentlichen Raum. Die Technischen Dienste Arnsberg rufen die Bürger:innen daher dazu auf, Zigarettenreste verantwortungsvoll im Restmüll zu entsorgen und so aktiv zum Umwelt- und Stadtbildschutz beizutragen.
(Pressemitteilung Stadt Arnsberg)
Was viele nicht wissen: Eine einzige Zigarettenkippe enthält zahlreiche Schadstoffe und kann bis zu 40 Liter Grundwasser verunreinigen. Zudem benötigen weggeworfene Kippen mehrere Jahre, um sich zu zersetzen. In Parks, auf Gehwegen und an Bushaltestellen stellen sie nicht nur ein Umweltproblem dar, sondern beeinträchtigen zudem das Erscheinungsbild der Stadt Arnsberg.
Die Sauerländer Bürgerliste Arnsberg (SBL) lädt für Montag, den 19.01.2026, um 19.30 Uhr, zu den „Braubrüdern“, Am Neumarkt in Arnsberg zu einem öffentlichen Treffen ein.
(Pressemitteilung SBL)
Zunächst einmal wird es um die Situation der SBL nach den Kommunalwahlen im letzten Jahr gehen.
Gerd Stüttgen, Ratsmitglied in Arnsberg und Fraktionsvorsitzender der SBL/FWG-Fraktion im Mescheder Kreistag, wird aus dem Rat und seinen Ausschüssen sowie aus dem Kreistag und dessen Ausschüssen berichten.
Außerdem soll ein Papier zur Jugendpolitik diskutiert werden. Außerdem geht es um künftige Initiativen und Anträge. Weitere Themen können selbstverständlich angesprochen werden.
Gäste sind ganz herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die SBL in Arnsberg freut sich auf eine rege Diskussion.
Der 15. Hilfstransport des Vereins Kipepeo ist seit heute auf dem Weg
Letzte Packstation Siedlinghausen. Der LKW ist jetzt randvoll mit Hilfsgütern für die Ukraine. (Foto: Kipepeo)
Heute Nachmittag ist der 15. Hilfstransport des sozialen und integrativen Winterberger Vereins Kipepeo in die Ukraine gestartet.
Beladen wurde der LKW zuerst in Medebach mit Spenden aus der im Dezember 2025 aufgegebenen Praxis der Kinderärztin Dr. med. Uta Hildbrand. Weiter ging es am Wochenende zu Kipepeo in Winterberg und schließlich heute zum ehemaligen Haus des Gastes in Siedlinghausen. Dort wurden aus dem Kipepeo-Lager die letzten Kartons verstaut.
Beladen des LKW vor dem Vereinslokal von Kipepeo in Winterberg
„LKW Nummer 15 ist auf dem Weg von Winterberg in die Ukraine. Wir hatten erneut großartige Unterstützung von den zahlreichen Leuten, die mit angepackt haben“, freut sich Jan van Egmond vom Verein Kipepeo.
Die Lage in der Ukraine ist zur Zeit sehr kritisch. Die unbarmherzigen russischen Angriffe treffen die Menschen in einem sehr kalten Winter.
Es ist wichtig, dass die Flüchtlingsarbeit und die Aktionen zur Unterstützung der Ukraine weitergehen.
Sachspenden können jeden Montag zwischen 10.00 und 13.00 Uhr bei Kipepeo in Winterberg, Marktstr. 4, abgegeben werden. Besonders die alten und kranken Menschen bedürfen im kommenden Winter unserer Unterstützung.
Für die Projekte und die Transportfahrten der LKW, so Jan van Egmond, werden darüber hinaus Geldspenden benötigt.
Folgende Konten stehen zur Verfügung:
IBAN DE94 4606 2817 5191 0311 00 Volksbank Sauerland eG oder IBAN DE44 4665 0005 0000 0042 75 Sparkasse Mitten im Sauerland Kontoinhaber: Kipepeo – fair und sozial e.V. Verwendungszweck: Spende Ukraine Aktion
Das Elektro-Schiff EMS Hennesee heute Nachmittag bei der Fahrt auf dem gleichnamigen See (foto: zoom)
Alle paar Monate schauen wir am Hennesee vorbei und jedes Mal merke ich, dass mir die Landschaft nicht zusagt. Selbst im Sommer ist mir dort eher düster zumute. Woran es liegt? Keine Ahnung. Normalerweise sind Seen doch ein Selbstgänger.
Vielen unserer Bekannten gefällt der Hennesee hingegen sehr. Man kann spazieren gehen, Rad fahren, schwimmen oder mit dem elektrischen Motorschiff über den See tuckern. Dazu gibt es eine beliebte Restauration an der Berghäuser Bucht, einen Spielplatz und nicht zu vergessen, den mächtige Staudamm mit der eisernen Himmelstreppe.
Die Himmelstreppe am Staudamm des Hennesees in Meschede (archivfoto: zoom)
Also kein Grund, am Hennesee miesepetrig umherzuschleichen. Ab dem Frühjahr werde ich häufiger mit dem Rad den asphaltierten Weg am Ostufer des Stausees nutzen, um von Reiste nach Meschede zu gelangen.
Vielleicht wird mir dann, wenn die Sonne scheint und die Vögel zwitschern, auch an der Hennetalsperre heiter zumute.
Ich werde schon noch herausfinden, warum der Hennesee und ich noch(?) keine dicken Freunde geworden sind.
Blick Richtung Mannstein mit den sieben WEA (foto: zoom)
Das Sturmtief Elli ist sehr gnädig mit dem Hochsauerland umgegangen. Der Schnee vor der Haustür war flott weggeschüppt. Danach kam Regen auf und heute Nacht bei einsetzender Kälte erneut etwas Schnee.
Am Wochenende soll es frostig bleibe, aber am Montag könnte bei milderen Temperaturen wiederum Regen auf den dann gefrorenen Boden fallen.
Die Menschen tragen Eimer und Säcke voller Streusalz aus Bau- und Supermärkten.
Der Krähenstein mit Gipfelkreuz (foto: zoom)
Mit Argusaugen verfolge ich die kleinsten Veränderungen auf meiner DWD-WarnWetter-App. Unser Salzvorrat müsste reichen. Der Winter macht wahrscheinlich schnell wieder schlapp.