Smith hatte in den Docks von Manchester gearbeitet, bevor er 1976 The Fall gründete. Im langjährigen Bestehen der Band kam es zu einem häufigen Wechsel des Lineups, Smith blieb als Sänger und Frontmann die einzige Konstante in der Bandgeschichte.
Neben den zahlreichen Alben von The Fall veröffentlichte er zwei Spoken-Word Projekte: The Post-Nearly Man und Pander! Panda! Panzer!.
Quelle: Wikipedia
Nach dem „Self Titled“-Album (1970) und „Sailin‘ Shoes“ (1972) ist „Dixie Chicken“ das dritte Studioalbum der 1969 in Los Angeles gegründeten Rockband Little Feat.
Die ersten beiden Alben wurden im wesentlichen in Quartett-Besetzung eingespielt (Lowell George – g, voc | Bill Payne – keyb, voc | Richie Hayward – dr | Roy Estrada aka „Orejón“ – bg).
Im Vorfeld der Aufnahmen zu Dixie Chicken verließ Roy Estrada Little Feat in Richtung Captain Beefheart’s Magic Band und Kenny Gradney stieg als Bassist beim „Kleinen Kunstwerk“ ein. Außerdem wurde das Quartett durch den Gitarristen Paul Barrere und den Percussion-Spieler Sam Clayton zu einem Sextett erweitert. Diese bis zum Ausstieg von Lowell George (1978/79) bestehende Sextett-Besetzung gilt als „klassisches“ Little Feat Line-up.
Mit den personellen Veränderungen/Erweiterungen ging eine deutliche Ausdehnung des stilistischen Spektrums von L.F. in Richtung „New Orleans Sound“ und Funk einher.
Will man aus dem MileStone-Album „Dixie Chicken“ einige Songs hervorheben, so müssen neben dem Titelsong die Tracks „Fat Man In The Bathtub“, „Two Trains“ sowie „On Your Way Down“ genannt werden. (Links zu YouTube-Clips)
Der aus der Feder von Allen Toussaint stammende Titel „On Your Way Down“ wurde oftmals gecovert … – Little Feat hat imho die ultimative Version eingespielt.
Drei Ausstellungen, drei Jahre im Rathaus vereint: Marlit Peikert (3. Jahr), Bürgermeister Michael Kronauge, Marita Mogensen (4. Jahr) und Margret Jakobi (2.Jahr). Nicht anwesend war Paul Stipp (1. Jahr). (foto: zoom)
Als geborene Schöttler hatte sie vor vielen Jahren Hallenberg verlassen, ist in der Welt herum gekommen und wohnt nun am Starnberger See. Dort hat sie sich neben ihrer Tätigkeit in der Biotechnologie-Branche dem Malen verschrieben.
Wie kommt jemand wie sie, die ihr berufliches Leben dem kaufmännischen und Personalbereich einer Technologie-Firma widmet, zur Kunst?
Die Liebe zur Kunst sei eher spontan, neben den professionellen Anforderungen im Betrieb entstanden. Bei ihrer Malerei gehe es letztendlich genau wie in ihrem Beruf um Strukturen und Prozesse, erklärt Marita Mogensen auf der Vernissage im Gespräch mit Bürgermeister Michael Kronauge. Am Ende habe sie mit einem Bild etwas Gegenständliches geschaffen.
Der künstlerische Prozesse beginne bei ihr mit der Bilder-, der Motivsuche. Dann grundiere sie die Leinwand mit verschiedenen Farben, alles noch ohne sichtbare Ordnung. In einem dritten Schritt zeichne sie das Motiv, woraufhin sie dann die Farben auftrage. Strukturen und Prozesse. Und dann „kommt hoffentlich ein gutes Bild heraus“, erklärt Marita Mogensen ihre Technik.
Wer erkennt das Motiv? Nicht schwer, oder doch? (foto: zoom)
Den Starnberger See, Ort ihrer Inspirationen, wird Marita Mogensen Ende des Jahres/Anfang nächsten Jahres verlassen und nach Hallenberg zurückkehren. Einen Bauplatz am Sonnenhang habe sie schon erworben und wenn das Haus stehe, werde sie ihre Liebe zur Malerei mitbringen und „irgendetwas in Richtung Malschule“ machen.
Ihre Bilder, so Bürgermeister Michael Kronauge, blieben nun für ein Jahr hängen und werden dem Rathaus ein neues Gesicht geben. Marita Mogensen ist nach Paul Stipp, Margret Jakobi und Marlit Peikert die vierte Künstlerin, deren Bilder nach dem Brand und Wiederaufbau des Gebäudes, ein Jahr lang während der Publikumszeiten zu besichtigen und auch zu erwerben sind.
Hugh Ramopolo Masekela, auch Bra Hugh genannt, war ein südafrikanischer Trompeter, Flügelhornist, Kornettist, Pianist, Sänger und Komponist.
Er gilt als einer der wichtigsten Jazz- und Weltmusik-Pioniere aus Südafrika. In vielen seiner Texte aus der Zeit der Apartheid kritisierte er die damaligen harschen Lebensumstände. Er gewann zwei Grammys und zahlreiche weitere Auszeichnungen.
(…)
Quelle: Wikipedia
Der junge Hugh Masekela spielte u.a. am 17.06.1967 in der Abend-Session des Monterey Pop Festivals nach Moby Grape und vor The Byrds. Eric Burdon & The Animals setzten diesem Festival in ihrem Song Monterey ein musikalisches Denkmal.
Auszug „Monterey“ Lyrics:
(…)
The Byrds and the Airplane did fly
Oh, Ravi Shankar’s music made me cry
The Who exploded into fire and light Hugh Masekela’s music was black as night
The Grateful Dead blew everybody’s mind
Jimi Hendrix, baby, believe me,
set the world on fire, yeah
(…)
Was soll man über den Ausnahmemusiker Hugh Masekela noch schreiben, was nicht schon geschrieben worden wäre?
Darum: „Lay back and enjoy it …“
Bis zu seinem Tod trug Kath wesentlich zum unverwechselbaren Sound von Chicago bei, sowohl durch seine innovative Gitarrentechnik als auch durch seinen Gesang. Beispiele dafür sind auf dem ersten Album „Chicago Transit Authority“ seine Kompositionen „Introduction“ und „Free Form Guitar“.
Rock-Anekdote:
Jimi Hendrix soll zu Walter Parazaider (Chicago-Saxophonist) gesagt haben: „Euer Gitarrist ist besser als ich.“
Trotz zunehmender Alkohol- und Drogenprobleme hatte der Tod von Terry Kath eine andere Ursache. Am Nachmittag des 23. Januar 1978 gegen 17 Uhr begann der an Waffen interessierte Kath nach einer Party im Haus des Chicago-Roadies Don Johnson seine halbautomatische 9-Millimeter-Pistole zu putzen. Um den anwesenden Don Johnson zu beruhigen, sagte er: „Keine Sorge, die ist nicht geladen“, hielt sich die Pistole an die Schläfe und drückte ab – mit tödlicher Folge.
Quelle: Wikipedia
Chicago’s Terry Kath: Inside the Life and Tragic Death of an Unsung Guitar Hero
Most recognizable is Kath’s legendary guitar playing on Chicago’s classic hit „25 or 6 to 4,“ performed onstage as an extended solo showcase in contrast to the original studio version on the Chicago album.
„It’s relentless from note one,“ says [Joe] Walsh of Kath’s performance on that song. „Just to try and figure out what he’s doing takes four or five days. To have the guts to do that on a song – to play a [long] solo – who does that? Maybe Carlos [Santana], but you don’t play the same thing twice. How does he do that?“
2016 erschien der Film „The Terry Kath Experience“. In der Dokumentation begibt sich Michelle Kath Sinclair auf eine Reise in die Vergangenheit ihres verstorbenen Vaters Terry Kath. Der Film wurde beim Toronto International Film Festival (TIFF) uraufgeführt.
Das Album ist das erste von vier „Spirit“-Alben aus den Jahren 1968 bis 1970, die in der fünfköpfigen Originalbesetzung der Band aufgenommen wurden. Der Musikstil des Debütalbums wird häufig als Prog-Rock beschrieben und ist geprägt durch Einflüsse verschiedener Musikrichtungen wie Rock, Jazz, Blues, Folk und klassischer Musik, die mit den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen der einzelnen Bandmitglieder korrespondieren.
https://www.youtube.com/watch?v=euJoifrXQ_U
Pianist John Locke und Schlagzeuger Ed Cassidy (aka „Mr. Skin“) waren bereits erfahrene Jazzmusiker. Cassidy, mit bereits 44 Jahren mindestens 20 Jahre älter als seine Bandkollegen, hatte außerdem in einer Folk-Blues-Band namens The Rising Sons mit Taj Mahal und Ry Cooder gespielt, bevor er der Stiefvater des erst 16-jährigen Gitarristen Randy California wurde.
Den Sänger und Perkussionisten Jay Ferguson und den Bassisten Marc Andes hatte California bereits 1965 auf einem Folkmusik-Workshop in Kalifornien kennengelernt und für eine gemeinsame Band gewinnen können. Die „Red Roosters“ lösten sich jedoch auf, als California mit seinem Stiefvater für ein Jahr nach New York zog.
Quelle: Wikipedia
Spirit spielte gut 10 Jahre nach Erscheinen der Debüt-LP in der Rockpalast-Nacht am 04./05.03.1978 in der Besetzung Randy California (g/voc/Moog), Ed Cassidy (dr) u. Larry „Fuzzy“ Knight (bg) einen erstklassigen Gig.
Wolfman Jack (bürgerlicher Name Robert „Bob“ Smith) war ein US-amerikanischer Discjockey der 1960er- und 1970er-Jahre. Wolfman Jacks Programm wurde in vielen Teilen der USA und Kanada gesendet. Deutschen Hörern wurde er ebenfalls in den 1960ern und 1970ern durch den Sender AFN bekannt.
Wolfman Jack Radioshow (Anfang 1960er):
https://www.youtube.com/watch?v=WiFAYQBZG7M
Passend zu seinem hin und wieder eigentümlichen Erscheinungsbild ertönte wolfsähnliches Geheul (hier nahm er sich offensichtlich den legendären Bluesmusiker Howlin‘ Wolf zum Vorbild, welcher ihn auch zu seinem Künstlernamen inspirierte) zwischen seinen mit Gags reichhaltig gespickten heiseren Ansagen.
Er spielte – wie sein „Vorbild“ DJ-Legende Alan Freed – jede Musik, die er mochte, ungeachtet des Ethnos’ des Künstlers. Jede Nacht konnte man Blues, Rockabilly, Doo-Wop, Zydeco, Rock and Roll, Jump Blues, Rhythm and Blues oder Jazz sowie Soul und Funk hören.
Quelle: U.a. Wikipedia
Wolfman Jack Radioshow (ca. 1975/1976):
https://www.youtube.com/watch?v=u7oKiDcBtcc
Diverse Musiker verwiesen in ihren Aufnahmen auf Wolfman Jack.
U.a. Todd Rundgren auf seinem exzellenten Album „Something/Anything?“ (1972) oder Joe Walsh in „The Radio Song“.
Burchard erhielt zunächst klassischen Klavierunterricht, bevor er zur Posaune wechselte, um dann den Jazz und das Vibraphon zu entdecken. Er war in den 1960er Jahren zunächst als Jazzmusiker aktiv, gründete das Contemporary Trio mit Dieter Serfas und Edgar Hoffmann und tourte mit Mal Waldron (**). 1969 wechselte er zum Schlagzeug und gründete mit Edgar Hoffmann die Fusiongruppe Embryo, mit der er zumeist spielte. Gelegentlich trat er auch mit Missus Beastly und Checkpoint Charlie auf.
Er galt als einer der Pioniere der Weltmusik in Europa. 2008 erhielt er mit seiner Band Embryo den deutschen Weltmusikpreis Ruth beim TFF in Rudolstadt. Mit Okay Temiz, Arto Tunçboyacyan und Ramesh Shotham trat er unter dem Bandnamen Ethno Leaders auf.
Im Sommer 2016 erlitt Burchard 70-jährig einen Schlaganfall, der seine aktive Musikerlaufbahn beendete. In der Band übernahm daraufhin seine Tochter Marja (* 1986) seine Rolle. Er starb am 17. Januar 2018.
Quelle: Wikipedia
Im Alter von nur 27 Jahren starb die Blues&Rock-Sängerin Janis Joplin am 04.10.1970 in Los Angeles. Am 19.01.2018 wäre sie 75 Jahre alt geworden. In ihrer kurzen Karriere setzte sie bis auf den heutigen Tag gültige Maßstäbe für das Genre.
https://www.youtube.com/watch?v=KU4PdswhRvE
Die unter dem Namen „The Typewriter Tapes“ bekannten Demo-Aufnahmen wurden am 25.06.1964 in San Francisco im Haus des Gitarristen Jorma Kaukonen (Jefferson Airplane / Hot Tuna) – Joplin war seit ca. 1962 mit Kaukonen durch Folk-Clubs und Kneipen Kaliforniens „getingelt“ – eingespielt.
(Line-up: J. Joplin – Gesang, J. Kaukonen – Gitarre, Margareta Kaukonen – Schreibmaschine als Percussion-„Instrument“)
Excitable Boy ist das dritte Studioalbum von Singer/Songwriter Warren Zevon. Es enthält u.a. die Songs „Werewolves Of London“ und „Nighttime In The Switching Yard“.
Die Platte brachte Zevon endlich den verdienten kommerziellen Erfolg ein und entwickelte sich zum bestverkauften Album seiner Karriere.
Warren Zevon gehörte zu den scharfzüngigsten und politisch unkorrektesten Singer/Songwritern der jüngeren Pop-Historie. Makabre Hits wie „Werewolves Of London“ machten ihn zu einem Liebling der Kritiker. Kurz nach Veröffentlichung seines jüngsten Albums („The Wind“) ist der verschrobene Musiker an Lungenkrebs gestorben.
Zevon, Zeit seines Lebens starker Raucher, hatte sich oft mit schwarzem Humor mit dem Thema Tod befasst. Er schrieb Titel wie „I’ll Sleep When I’m Dead“ und „Things To Do In Denver When You’re Dead“. Über seinen Lebensstil sagte er einmal, er habe denselben Weg gewählt wie der 1971 verstorbene Doors-Sänger Jim Morrison „und 30 Jahre länger gelebt. Man trifft Entscheidungen und muss mit den Konsequenzen leben“.
[mehr …]
» Warren Zevon in Concert, 01.10.1982, Capitol Theatre (Passaic, New Jersey):
Gut eine Stunde „Mucke vom Feinsten“ …!
„Excitable Boy“ steht auf meiner „Platten für die Insel“-Liste 🙂
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