
Aber wie der Teufel es will, gibt es an genau diesem Ort zur Zeit große Probleme, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, weil der Ort …
Jetzt habe ich schon zu viel verraten.
Also: Wo war ich?
das Sauerland und mehr

Aber wie der Teufel es will, gibt es an genau diesem Ort zur Zeit große Probleme, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, weil der Ort …
Jetzt habe ich schon zu viel verraten.
Also: Wo war ich?
Ogdens’ Nut Gone Flake ist ein Konzeptalbum der britischen Band Small Faces aus dem Jahr 1968. Es erschien am 24.05.1968 in Großbritannien, am 31.05.1968 in der BRD.
https://www.youtube.com/watch?v=qBOFm96rTsg
Der Titel ist eine Anspielung auf die aus Liverpool stammende Tabakmarke Ogdens’ Nut-Brown Flake von der Firma Ogden, die seit April 1899 Schnupftabak, Pfeifentabak und Zigaretten herstellte. Auf dem repräsentativen Gebäude der im Juni 2011 geschlossenen Firma ist die Apostrophierung richtigerweise „Ogden’s“ geschrieben, die Original-Tabakdose ist jedoch mit „Ogdens’ Nut-Brown Flake“ beschriftet, was die Small Faces übernahmen.
Der Titel Ogdens’ Nut Gone Flake hatte für die Small Faces tiefere Bedeutung. Sie benutzten nämlich Ogden Tabakdosen zur Aufbewahrung ihres Marihuana-Bedarfs.
„Nut gone“ erklärte Drummer Kenney Jones dem Musikmagazin Rolling Stone 1991 so: „Wir benannten es ‚Nut Gone‘, weil unsere Gehirne nach dem Konsum verschwunden waren.“
Das Album gilt als eines der ersten Konzeptalben der Rockgeschichte. Die raffiniert gestaltete runde Plattenhülle setzte Maßstäbe im Cover-Design und ist bis auf den heutigen Tag ein „Hingucker“.
Die A-Seite der LP bestand aus kürzeren Songs – u.a. „Afterglow of your Love“ und „Lazy Sunday“ – (YouTube-Clip oben) und wurde durch den langsamen instrumentalen Titelsong eingeleitet, während die suite-artige B-Seite (YouTube-Clip unten) von einem vom englischen Comedian Stanley „Stan the Man“ Unwin erzählten Märchen handelte. Durchgängiges Thema der B-Seite sind die wunderlichen Märchen über Happiness Stan, der sich auf die Suche nach der fehlenden Mondhälfte macht. Auf einer psychedelischen Reise zur Höhle des Einsiedlers Mad John erfährt er von diesem, dass das Verschwinden der anderen Mondhälfte lediglich temporär sei. (…)
Quelle: Wikipedia …
Am 30.05.2018 erinnert WDR 4 in der Sendung Legenden (21.00 – 22.00 Uhr) an die Veröffentlichung von Ogdens’ Nut Gone Flake. Tom Petersen spielt das Album komplett und erzählt Geschichten rund um seine Entstehung.

Schmallenberg. (naturpark_pm) Auf dem Weg zum Naturparkplan baut der Naturpark Sauerland Rothaargebirge auf die aktive Einbindung der Bevölkerung.
In zwei öffentlichen Naturpark-Versammlungen unter dem Motto „Naturpark – mach mit!“ haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen und Vorstellungen in die Entwicklung des Naturparkplans und somit die zukünftige Ausrichtung des Naturparks einzubringen.
„Wir definieren uns selbst als Mitmach-Naturpark und wollen diesem Anspruch vor allem bei der strategischen Ausrichtung für die nächsten 10 Jahre unserer Arbeit gerecht werden“, betont Bernd Fuhrmann, Vorsitzender des Naturparks, die Wichtigkeit der Naturpark-Plenen. „Uns ist es besonders wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger in der Region sich aktiv einbringen können – ob bei den Plenen oder digital im Netz.“
Die Plenen finden am Montag, 28. Mai, in der Abtei Königsmünster in Meschede sowie am Dienstag, 29. Mai, in der Weißen Villa in Kreuztal jeweils von 19:00 bis 21:30 Uhr statt.
Neben der inhaltlichen Arbeit am zukünftigen Naturparkplan bieten sie zudem im Rahmen eines Naturpark-Marktplatzes mit etwa acht bis zwölf Ständen die Möglichkeit, sich über aktuelle Projekte und die Arbeit der Naturpark-Partner zu informieren.
Parallel dazu ist für Interessierte noch bis zum 1. Juni die Beteiligung im Rahmen einer Onlinebefragung[1] auf der Internetseite des Naturparks Sauerland Rothaargebirge[2] möglich. „Mit den unterschiedlichen Partizipationsmöglichkeiten sollen möglichst viele Personen animiert werden, sich in die zukünftige Entwicklung einzubinden“, so der Geschäftsführer des Naturparks, Detlef Lins. „Jeder soll sich angesprochen fühlen, mit seinen Ideen und Projektvorschlägen an der Gestaltung des Naturparkplans partizipieren zu können.“
—————————-
Zur Info: Seit Sommer 2017 wird durch eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft – bestehend aus der ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH (Köln), dem Landschaftsarchitekturbüro Hoff (Essen) und dem Institut für Regionalentwicklung (IfR) (Marl) – ein Naturparkplan für den Naturpark Sauerland Rothaargebirge erarbeitet. Unter Beteiligung regionaler Akteure sollen so ein Orientierungsrahmen für die zukünftige Arbeit des Naturparks mit einer gemeinsamen strategischen Zielvorstellung entstehen und Leitprojekte sowie Maßnahmen zu deren Umsetzung entwickelt werden.
[1] http://www.naturpark-sauerland-rothaargebirge.de/Naturparkplan-Onlinebefragung
Kommen eben von nem 70. Geburtstag zurück. Wären gerne länger geblieben, aber in wenigen Stunden ist Aufbruch zwecks 30. Geburtstag ins „Linksrheinische“ angesagt.
Auf dem Fest des „Siebzigenders“ lief viel Musik aus (gemeinsamer/-6) „Jugendzeit“.
Irgendwann war auch der Titel „Gold and Silver“ vom „Quicksilver Messenger Service“-Debüt zu hören.
Kommentar eines „mittelalten“ Bierstehtischnachbarn:
„Das ist aber ne abgefahrene Version von Golden Brown.“
» Gold and Silver (1968)
» Golden Brown (1981)

Die Ausstellung „Kunst & Kohle: Schichtwechsel. Von der bergmännischen Laienkunst zur Gegenwartskunst“ Im Dortmunder „U“ ist Teil eines städteübergreifenden Ausstellungsprojekts, welches sich mit dem Ende der Steinkohleförderung 2018 beschäftigt.
Im Besucherheft und Begleitprogramm heißt es: „In 13 Städten werden von Mai bis September 2018 zeitgleich über die gesamte Region hinweg künstlerische Positionen gezeigt, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema ‚Kohle‘ auseinandersetzen.“
Dortmund setzt dabei den Schwerpunkt im ersten Ausstellungsteil auf die bergmännische Laienkunst, die in der 1950er Jahren im Ruhrgebiet eine Blüte erlebte und bis in die 60er Jahre einen „offenen und kreativen Zeitgeist“ prägte.

In einem zweiten Teil werden KünstlerInnen vorgestellt, die von Kohle, Bergbau und der industriellen Umgestaltung inspiriert worden sind. Ihre Werke setzen sich einerseits mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen auseinander, andererseits nutzen sie die „Kohle“ als Spielmaterial für konzeptionelle Kunst.

„Die Trinkenden“ bspw. ist eine Arbeit der Künstlerin Alicja Kwade. Die zwölf weiblichen weißen Porzellanfiguren hocken vor einem Haufen aus fast zwei Tonnen gemahlener Steinkohle, aus dem sie wie aus einem Gewässer zu trinken scheinen, eine Metapher für die Kohle als Lebenselixier des Ruhrgebiets.
Wer in Dortmund ist, sollte sich die Ausstellung ansehen und sich seine eigenen Gedanken machen. Zum Rahmenprogramm gehören über die reine Ausstellung hinaus Filme, Vorträge und Lesungen.
——————————————-
Museum Ostwall im Dortmunder U, Etage 6
Öffnungszeiten
Di + Mi 11:00 — 18:00 Uhr
Do + Fr 11:00 — 20:00 Uhr
Sa + So 11:00 — 18:00 Uhr
Mo geschlossen
An Feiertagen immer von 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet.

Im Sommer 2019 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein und die Eröffnung des Neubaus des Sauerland-Museums erfolgen. In der Zeit von September bis Dezember 2019 ist eine August-Macke-Sonderausstellung fest vorgesehen.
(Der Artikel ist zuerst auf der Website der Sauerländer Bürgerliste erschienen.)
Allem Anschein nach sind jedoch zumindest die Arbeiten an der Fassade des Neubaus in Verzug geraten, denn laut den öffentlich einsehbaren Ausschreibungsunterlagen war ihre Durchführung für September 2017 bis Februar 2018 vorgesehen.
Daher fragte die SBL/FW-Kreistagsfraktion am 08.05.2018 den Landrat des Hochsauerland-kreises Dr. Karl Schneider:
Am 12.05.2018 wird der (Ausnahme-)Musiker Steve Winwood 70 Jahre jung. Winwood ist seit 1963(!) professionell als Singer/Songwriter, Multiinstrumentalist und Produzent unterwegs.
Musikalische Winwood-Vita in Stichworten:
Genug über Steve Winwood getextet. Steve Winwood – die imho neben Steve Marriott und Roger Chapman schärfste männliche Stimme des (frühen) Brit-Rock – muss man hören …
Thx, Dear Mr. Fantasy … 😉
Am 05.07.2018 (18.30 Uhr !) gastiert Steve Winwood in Bonn (KUNST!Rasen, Bonn Gronau).
btw:
Meine Winwood-Platte für die einsame Insel ?
John Barleycorn must die (Traffic | 1970)

Ich habe sowieso schon Probleme, die Menüführung der Ticketautomaten zu verstehen, und jetzt liegt der Fahrkartenautomat der Bahn in der prallen Sonne.
Eigentlich bin ich erleichtert, weil ich nun eine Ausrede habe, die Fahrkarte für mein Rad und mich im Zug bei der Schaffnerin zu erwerben.
Von Dortmund-Hörde ging es mit dem Rad nach Recklinghausen. Am Anfang ganz gemütlich, zu einem großen Teil auf dem Emscher-Weg.

Für den Deusenberg links von der Emscher hätte ich mein Mountainbike benötigt. Also weiter.

Der Emscherweg hat mich von Hörde bis zum Hof Emschertal überzeugt, danach waren bis Henrichenburg viele Abschnitte gesperrt und die Umleitungen schlecht bis gar nicht ausgeschildert.
Auch der Radweg entlang des Rhein-Herne Kanals wurde hinter Henrichenburg umgebaut und war nicht befahrbar.

Schade, denn eigentlich wollte ich mich entlang des Kanals Recklinghausen nähern.
Der Radweg an der Hauptstraße war zwar am Anfang sehr gut, wurde dann aber immer schlechter. Außerdem verbrachte ich im letzten Abschnitt mehr Zeit an roten Ampeln stehend als auf dem Rad radelnd.
An der Streckenführung muss ich bis zur nächsten Recklinghausen-Tour noch einiges verbessern.
Falls sich jemand fragt, was mich nach Recklinghausen zieht, sei verraten, dass es die Ruhrfestspiele sind, und es geht gleich mit dem Besuch der alten Dame los.
Carl von Ossietzky (* 3. Oktober 1889 in Hamburg; † 4. Mai 1938 in Berlin) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Pazifist. (…)
Die Zeit (Dietrich Strothmann), 29.10.1971 | Aktualisiert 22.11.2012
Ossietzky
Carl von Ossietzky (1889–1938) war der dritte Deutsche, dem – im November 1936 – der Friedens-Nobelpreis zugesprochen wurde. Er war aber der erste Preisträger, der die Ehrung als Gefangener erhielt. Als „Ossi“, wie ihn seine Freunde von der „Weltbühne“ nannten, das Telegramm aus Oslo empfing, war er nur eine Nummer: Häftling Nr. 562.
Zuvor war er „schwerkrank“ – zusammengeschlagen – aus dem KZ-Moorlager Papenburg-Esterwege im Emsland in ein Berliner Gefängnislager gebracht worden. Hermann Göring soll ihn für einen monatlichen Judas-Lohn von 500,– Mark zu überreden versucht haben, den Preis auszuschlagen. Doch noch in diesem Augenblick hielt Ossietzky zu seiner Fahne, getreu einem Wort, das er im Februar 1933 sich und seinen Gefährten gegeben hatte: „Wir werden keine Konzessionen machen und überall dort, wo ein Geßler-Hut aufgesteckt wird, in schweigender Verachtung vorübergehen.“
» Der Name, den das Weltgewissen sprach, war seiner: Carl von Ossietzky
RadioFeature von Paul Assall | SWR (SWF) | 1979 | 50:41 Min.
» Unübertroffene Zivilcourage | Vor 80 Jahren starb der Publizist Carl von Ossietzky
Neues Deutschland, 03./04.05.2018
» Für Carl v. Ossietzky
Kurt Tucholsky, Die Weltbühne, 17.05.1932
Meschede. (falken) Das Schülercafé der Falken HSK findet im Mai viermal statt: am 6., 13., 20. und 27.5., jeweils von 15 bis 19 Uhr im Jugendzentrum Rockcafé in Meschede, Kolpingstraße 18.
Das Schülercafé ist ein offenes Angebot für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende. Die Jugendlichen können chillen, Kolleginnen und Kollegen treffen, gerne auch eine Runde Billard oder Tischtennis spielen.
Bei Bedarf bekommen sie auch Hilfe bei Schwierigkeiten in der Schule oder Ausbildung. „Viele kennen ihre Rechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in Schule und Ausbildung nicht richtig“, haben die Helfer der Falken festgestellt; „das können wir ändern.“
Auch wer Hilfe bei den Hausaufgaben, bei einer Bewerbung oder bei der Arbeitssuche braucht, kann im Schülercafé Unterstützung bekommen, und das in drei Sprachen: Deutsch, Englisch und Arabisch.