
Das Wetter: schlecht
Die Aussichten: nass und windig
Die Lösung: lesen, lesen, lesen …
Frohe Ostern und bleibt gesund
das Sauerland und mehr

Das Wetter: schlecht
Die Aussichten: nass und windig
Die Lösung: lesen, lesen, lesen …
Frohe Ostern und bleibt gesund

Familienfreuden XXI: Der Schlüssel zum Osterfest … revierpassagen
Interreligiöse (christlich-islamische) Ehe in Theorie und Praxis: Zehra, Michael, erzählt doch mal! … scilogs
Das alte Denken der neuen Rechten: Mit Heidegger und Evola gegen die offene Gesellschaft … blaetter
Hysterische Reaktionen auf rechte Wahlerfolge: Was tun gegen die AfD? … jurga
Gute Freunde: Der Rechercheverbund von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung (SZ) ist umstritten … postvonhorn
„Kunst aus dem Holocaust“ im DHM: Aktuell zeigt das Deutsche Historische Museum in Berlin die Ausstellung Kunst aus dem Holocaust, welche zur Kategorie „sehr schwer zu verdauen“ gehört … schmalenstroer
Ritter in Kinderzimmern: Public History und ihre jüngsten Nutzer … publicHistory
Gummikamp, Hercules und Sägemann: Harburger Traditionsfirmen und ihre Logos, Teil 2 … harbuch
Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ in Hagen: Noch bis 21. April in der Villa Post … doppelwacholder
WP-Artikel „Ungeklärte Identität“: Versuch eines Faktenchecks … sbl
In Memoriam Stanislaw Lem: lesend erkunden – und nicht nur “Solaris” – ist eigentlich alternativlos … neheimsnetz

(Foto: Luis Astudillo C. / Cancillería; https://commons.wikimedia.org)
(Ein Gastbeitrag von Peter Bürger)
Die Herrschenden haben keineswegs Angst vor bloßen Empörern, sondern nur vor jenen, die gegenüber den Versprechen von Geldvermehrung, Machtausübung und Gewalt immun sind. Sie haben Angst vor den Geliebten, vor dem Mann aus Galiläa und auch vor dem salvadorianischen Bischof Oscar Romero (1917-1980), einem seiner entschiedenen Jünger. Wer sich nicht verstricken lässt in die Strukturen des Ungeliebtseins und sich nicht einkaufen lässt von den Agenten des Todes, wird ermordet.
Die Blutzeugen und Propheten, die dem Rad in die Speichen fallen, kommen ungelegen. Wir basteln uns die christliche Existenz lieber so zurecht, dass es zu einer ernsteren Konfliktsituation erst gar nicht kommen kann. Sehr löblich ist es, Opferanbetung, Blutkulte und Leidenssehnsucht zu entlarven. Doch danach dringen die Glücklich-Preisungen der Bergpredigt umso vernehmlicher ans Ohr: „Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden … nicht, weil sie leiden, sondern weil sie lieben.“ (P. Jacob, Chile)
Oscar Romero verfügte bei seinem Amtsantritt als Erzbischof von San Salvador über keine mutige Prophetenstimme und hat sich sein Martyrium nicht selbst ausgesucht: Am 12. März 1977 wird der Jesuit und Armenpriester Rutilio Grande mit zwei Begleitern ermordet. Während der nächtlichen Totenwache für diesen Freund und die beiden anderen Opfer beginnt eine Wandlung Romeros zum entschiedenen Bischof der Armen und Kritiker des herrschenden Systems: „Die Zeiten sind vorbei, meine Schwestern und Brüder, wo man sagte, das sei der Wille Gottes. Viele Dinge, die geschehen, sind nicht der Wille Gottes.“ Noch in seiner Amtszeit werden hunderte engagierte Gläubige und fünf weitere Priester ermordet!
Im Jahr darauf erhält Romero wegen seines Einsatzes für Gerechtigkeit und gegen Unterdrückung den Ehrendoktor der Georgetown-University in den USA, wo er in Kreisen der ökumenischen Bewegung großes Ansehen genießt. Es folgen weitere Ehrungen aus dem Ausland. Der Erzbischof ist weltweit als Prophet der Armen sehr bekannt. Hohe Würdenträger einer „Kirche“ der Macht und der Privilegien überlegen deshalb, wie man ihn auf ein Abstellgleis schieben könnte. Die Bischöfe Lateinamerikas bekräftigen jedoch 1979 in Puebla (Mexiko) ihre „vorrangige Option für die Armen (bzw. Option wegen der Armen)“.
Am 17. Februar 1980 schreibt Romero einen Brief an US-Präsident Jimmy Carter mit der Bitte, dass die USA keine weiteren Waffen an die Junta der Reichen in El Salvador liefern. Am 23. März 1980 ruft er wenig später in seiner Sonntagspredigt die Soldaten und andere „Sicherheitskräfte“ auf, Befehle zum Töten und Foltern zu verweigern: „Ich bitte euch, flehe euch an, befehle euch: Hört auf mit der Unterdrückung!“
Am Folgetag predigt Oscar Romero in einer Abendmesse: „Es ist zwecklos, nur sich selbst zu lieben und sich vor den Gefahren des Lebens zu hüten.“ Am Altar trifft ihn die tödliche Kugel aus dem Gewehr eines Auftragskillers. Beim Militär und in Kreisen der Oberschicht wird mit Champagner auf die gelungene Mordattacke angestoßen. Die Armen Lateinamerikas aber sprechen den Bischof sofort heilig – ohne ein kostenpflichtiges Amtsverfahren.
In diesem Jahr fallen Todestag und weltkirchlicher Gedenktag Romeros auf den Gründonnerstag. Bei uns fördern einige gut abgesicherte und im Neoliberalismus sozialisierte Christenmenschen die Ansicht, das Geschick Romeros und der lateinamerikanischen Kirche der ungezählten Märtyrer sei ein Drama vergangener Zeiten. Man spekuliert lieber über eine überzeitliche Dramatik des Kreuzes, in der sich irgendwelche mysteriösen Absichten Gottes andeuten und die mit der leibhaftigen Welt wenig zu tun hat:
„Solange die Kirche jenseitige Erlösung verkündet, ohne selbst in die realen Probleme dieser Welt einzutauchen, wird sie geachtet und gepriesen und sogar mit Privilegien überschüttet. Wenn sie aber ihrer Sendung treu ist […], wenn sie die Hoffnung auf eine gerechtere und menschlichere Welt verkündet, dann wird sie verfolgt und verleumdet, wird subversiv und kommunistisch genannt.“
Oscar Romero
Die Verteilung des Reichtums auf der Erde, auf der wir leben, ist in globalem Maßstab heute so skandalös wie zu Romeros Zeit im kleinen Land El Salvador. (Der Bischof bedachte übrigens mit Sorgfalt entsprechende Statistiken.) Eine winzige Minderheit auf dem Globus verfügt über so viel Vermögen wie die Hälfte der ganzen Weltbevölkerung. Die von Militärapparatur und politischen Machtsystemen flankierte Geldvermehrungsmaschine lässt nicht nur Jahr für Jahr 20 Millionen Hungertote am Wegrand liegen, sondern schickt sich auch an, die Lebensgrundlagen der nach uns kommenden Generationen zu zerstören.
Mancher mag vielleicht meinen, die recht willkürlich ausgewählten, immer gleichen Konfliktschauplätze der Abendnachrichten würden uns schon die „Welt“ zeigen, wie sie ist. Doch wir wissen hierzulande wenig von der Welt, wie sie wirklich ist, und noch weniger von der Rolle, die unser Land als mächtige Volkswirtschaft im Weltgefüge einnimmt. Das Drama der Verelendeten dieser Erde ist so real wie nur irgendetwas. Real ist auch der schichtenübergreifende Verdummungsprozess unter den Bedingungen einer grundfalschen, aggressiven Form von „Globalisierung“ ohne Solidarität, bei der die Menschheit als Ganzes nur verlieren kann:
„Wie viel ist nötig, damit Menschen von heute, die ihr Kapital dem Menschen vorziehen, merken, dass der Mensch mehr wert ist als alle Millionen der Erde?“
Oscar Romero
Um Befreiungsprozesse auf dem Erdkreis, eine Ermutigung der Armen und die Überwindung todbringender Mächte werden ernsthafte Christen allüberall ringen – heute drängender noch als im Jahr 1980. Das steht der Heilung unserer zerbrochenen, leeren Herzen mitnichten entgegen, sondern inspiriert auch in unserem eigenen Leben zum Auszug aus dem Imperium der Traurigkeit. Nostalgische Folklore – das ist hingegen Sache der stark ausgedünnten Bürgerkirche, die noch nicht verstehen will, dass der unbequeme Märtyrer aus El Salavdor ein Wegweiser des 21. Jahrhunderts ist:
Oscar Romero – presente!

Klarstellung: Wer hat die AfD wegen ihrer politischen Forderungen gewählt? … erbloggtes
Landtagswahlen vom 13. März: Die Mär vom Wahlerfolg der AfD … jurga
„Querfront“: AfD traf sich am Wahlsonntag bei Jürgen Elsässer mit Rechtsextremisten … ruhrbarone
„Es hilft nur harte Gammastrahlung“: Leo Fischer über die Erfolge der AfD … intro
Kleine Partei, riesiger Wirbel: Die Wahlerfolge der AfD halten sich in Grenzen … postvonhorn
Donald Trump – Narziss und Schandmaul: Donald Trump und sein Wahlkampf wird eine Tages die Lehrbücher der Sozialpsychologie bereichern … scilogs
Zum Tod von Peter Conradi: Am Samstag ist Peter Conradi im Alter von 83 Jahren in Stuttgart verstorben. Damit geht der Bewegung gegen Privatisierung eine starke Stimme verloren … gemeingut
Ein Plädoyer für „Historytelling“ im Unterricht: Aber wie erzählen? … publicHistory
Neckische Gewinnspiele und sonstige PR-Aktionen? Nö, hier jedenfalls nicht! … revierpassagen
Hast Du es drauf? Crossmedia Kurse für Journalisten … ruhrnalist
Konzept zu Unterkunftskosten ist nicht schlüssig: Am 19. Februar 2016 erklärte das Sozialgericht Dortmund das Mietkostenkonzept des Hochsauerlandkreises für Empfänger von Grundsicherungsleistungen nach SGB XII für null und nichtig … sbl
Innehalten: In Memoriam Heinz Nixdorf … neheimsnetz
Elefantenrunde: Lange habe er sich nicht mehr so geekelt wie bei der Elefantenszene des neuen Sacha-Baron-Cohen-Films „Der Spion und sein Bruder“, erklärte der Autor Frédéric Schwilden in einem Beitrag für die „Welt“ … prinzessinenreporter

Hinter den roten Türen: Wir müssen über Rassismus in unserer Mitte reden. Ziemlich dringend … fm4
Das kalte Kotzen: … kriege ich inzwischen, wenn ich sehe, wie viele meiner „Facebook-Freunde“ kritiklos irgendwelche Hetze gegen Ausländer, Flüchtlinge, „Scheinasylanten“ oder den Islam posten, teilen oder „liken“ … facebook
Na logisch! Die Übergriffe von Köln: Relativierung, Tu-quoque und der doppelte Standard … hoheluft
Flüchtlingsdebatte – Voßkuhle: Obergrenze unzulässig … fr
Pegida, die Flüchtlinge und Europa: Merkel am Ende … jurga
Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann? Eine Hasswelle schwappt durch unsere Gesellschaften. „Wehret den Anfängen“, das wird nichts mehr, den Punkt haben wir leider verpasst … misik
Mainzer Festspiele: Früher konnten die klassischen Parteien wenigstens Wahlkampf. Dieser hat weniger das Ziel, die Wähler anderer Parteien von ihren Irrtümern zu überzeugen, sondern vor allem das eigene Potential zu mobilisieren … wiesaussieht
Wie gefährlich ist das Zika-Virus? Schwangeren Frauen werden langsam die Urlaubsziele knapp. 26 Länder und Überseeterritorien stehen, wenn ich richtig gezählt habe, derzeit auf der Warnliste des CDC, und die wissen normalerweise, wo die Wurst wächst … fischblog
Onkel Karl und die gefangenen Rotarmisten: Eine Diaserie von 1942 aus dem Kriegsgefangenenlager Zeithain … harbuch
Geschichte als Schulfach definieren: Die Lehrpläne für Geschichte enthalten oft eine Beschreibung oder Definition des Wesens dieses Fachs. Jüngste Entwicklungen in Südafrika lenken unsere Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit, Vision und den Zweck von Geschichte als Schulfach zu rechtfertigen … publicHistory
Neu-Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“: Herausgeber stellt die kritische Edition im Stadtarchiv Dortmund vor … nordstadtblogger
Gemeinfreitag #1: KDR-100 … schmalenstroer
Unperfekthaus Essen: Ein Herz für die Bürgerwehr … ruhrbarone
„Das Lachen der Täter“: Klaus Theweleits Gedanken zur monströsen Mordlust … revierpassagen
Der Brandbeschleuniger: WP-Autor Goebels behauptet viel und kann es nicht belegen … doppelwacholder
24.01.2016: Michael Chapman wird “75” … neheimsnetz

Unser Sexmob: Eine Kolumne von Thomas Fischer … zeitonline
Köln und die Konsequenzen: Der Sexismus der Anderen … publikative
Polarisierung oder Homogenisierung? Man kann nicht die Medien für ihren Hang zur Homogenisierung kritisieren und anschließend die Polarisierung beklagen, wenn man ausnahmsweise nicht einer Meinung sein sollte. Was dagegen hilft? In Drecksblätter zu schreiben … altpapier
Flüchtlinge, Migration, Asyl: „Nennen wir die Flüchtlinge doch Vertriebene“ … hypotheses
Integration darf nicht von Haushaltslage der Kommune abhängen: Städte wollen mehr Unterstützung beim Schulbesuch von Flüchtlingskindern … doppelwacholder
Waldorf ist alles andere als geborgen: Erfahrungen zwei entgeisterter Eltern … leitmedium
Unwort des Jahres 2015: Gutmensch … sprachlog
Mehr als Google: Dortmunder Bibliothek ist als digitaler Lernort führend … westfalenheute
Longreads: Phantasie und Plagiat … erbloggtes
Alles nur Diagnose? Ebola und die unknown unknowns von Erkältungsviren … fischblog
Weniger als tausend Worte: Das Bild Polens in aktuellen deutschen Karikaturen … historischdenken
Dortmund: Facebook-Seiten der Partei „Die Rechte“ wurden gelöscht – Polizei ermittelt gegen Dortmunder Bürgerwehr … nordstadtblogger
Jazzclub Arnsberg: Programm 1. Halbjahr 2016 … neheimsnetz
Adieu, Mittelwelle! Der Deutschlandfunk hat alte Radios arbeitslos gemacht … revierpassagen
Zu guter Letzt: 13. Januar ist Tag des Quietscheentchens … andreashaab

In einem Nachlass habe ich eine Autogrammkarte der Mannschaft von Torpedo Moskau gefunden. Jetzt möchte ich sie einordnen.
Die Autogrammstunde fand laut Kartenaufdruck am Samstag, den 2. Dezember 1989, ab 11 Uhr in einem Kaufhof in der Bahnhofstr. 6-12 statt. Die Stadt wird auf der Karte nicht genannt, aber den einzigen Kaufhof mit dieser Adresse habe ich in Hamm gefunden.
Wer kann sich an dieses Ereignis erinnern?
Eine erste vage Vermutung meinerseits wäre, dass sich Fußball-Fans des SC Wacker Dinslaken nach Hamm aufgemacht hatten, um dort die Spieler von Torpedo Moskau zu sehen.
Hier die Rückseite mit den Autogrammen:


Der astronomische Winter ist gerade mal zwei Tage alt. Der Winter wird schon noch kommen. Grüne Weihnachten sind in Deutschland nicht außergewöhnlich.
Immerhin werden die Tage jetzt wieder länger. Schon gemerkt? 😉

Lektionen in Hasspropaganda: Der Wir-Die-Subtext der meisten Nachrichten ist billig, spricht aber das Publikum an. Deshalb ist dieses zu Hasspropaganda tendierende Element das hauptsächliche Produkt der meisten Massenmedien … erbloggtes
Gender-Gaga: Revolutionär*innen, die auf Sternchen starren … sprachlog
Das Gehirn hat kein Geschlecht: Typische Frauen- und Männerhirne gibt es nicht, sagt eine aktuelle Studie. Unser Denkorgan ist ein Mosaik aus beiden Anteilen … zeitonline
Xavier Naidoo: Der Sänger, der Bullshit und die Kultur … psiram
Für die NRW-CDU wird es eng: Die Zuwanderung macht Laschet zu schaffen … postvonhorn
Syrien, Paris und die Flüchtlinge: Über Syrien hat sich während des arabischen Frühlings keiner Sorgen gemacht. Das Land sei so stabil, waren sich 2010 nahezu alle Experten sicher, dass Syrien einigermaßen immun gegenüber den Umwälzungen anderswo sei … fischblog
Der Islamische Staat (IS): Sogenannt, selbsternannt, allerhand … jurga
Realpolitik und andere Übersetzungsfehler: Es ist eine der seltsamen Eigenarten des Sprachtransfers, dass das Wort „Realpolitik“ gerne von jenen Politikern oder Kommentatoren hochgehalten wird, die von der Realität recht wenig Ahnung haben … misik
Ich hab Polizei: Ein schwerer Fall von Wehrkraftzersetzung: während die verwahrloste Unterschicht auf dem Mainzer Gutenbergplatz unter dem Banner der AfD ihre rassistischen Hetzparolen hochkotzte, sangen Mitglieder des Staatstheaters im Foyer den Schlusschor aus Beethovens IX. Symphonie. Alle Menschen werden Brüder … zynæsthesie
Wroclaw re-read: In the history of various cities, one can observe many examples of turning points that remind us of these cities’ political, cultural, or economic situation. They represent borderline situations that can still be seen today, even after many decades … publicHistory
Mail aus Göteborg: Neue Nachrichten über Gustav „Scheini“ Martens … harbuch
Klimakonferenz in Paris: „Mammutaufgabe für die Wirtschaft“ … dradio
Keyless GOne – wie die Autoindustrie uns beklaut: offenbar bieten diese Schlüssel mit ihrem eingebauten Nahfeldfunk auch für Diebe viel Komfort. Sie können Autos ohne jede Gewalt stehlen. Zudem innerhalb von Sekunden. Am Tatort bleiben keine Hinweise auf den Diebstahl … ruhrnalist
Angehörige von NSU-Opfern zu Gast in Dortmund: Lob für die Stadt und scharfe Kritik an den Ermittlungsbehörden … nordstadtblogger
Hagen: Politik plündert Reservetopf für die Kunstrasenplätze … doppelwacholder
Arnsberg: Große Abschlussveranstaltung der Arnsberger Jugendzentren … neheimsnetz
Jagd und Wild im HSK: Mindestens 11 verbotswidrige Fütterungen in einem Jahr … sbl
Was vom Monat übrig blieb: Das war der November … revierpassagen