Wirtschaftsweg zwischen Altenfeld und Bödefeld (foto: zoom)
Heute zeigte das Außenthermometer am Nachmittag 8,5° Celsius an, die Sonne schien und die Wirtschaftswege waren frei von Eis und Schnee. Zeit, die Fahrradsaison einzuläuten.
Bei Mastodon werden schon den ganzen Winter über Held*innentaten über das Frostpendeln, Schnee- und Schlechtwetterradeln im Winter gepostet. Ich lese die Beiträge, betrachte die Bilder von eingemummelten Radler*innen mit Warnwesten sowie Rundumbeleuchtung und bin neidisch.
So schön das alles ist – ich fahre nicht bei Schnee und Eis, denn wir haben in Winterberg und seinen Dörfern keine sicheren Radwege und Straßen. Je älter ich werde, desto ängstlicher bin ich.
Heute ging es am Krähenstein, von vielen fälschlicherweise „Käppelchen“ genannt, entlang. (foto: zoom)
Kürzlich habe ich S. getroffen. Mindestens 150 Mal sei er im letzten Jahr zum Kahlen Asten hoch geradelt, bei fast jedem Wetter. Er sei dermaßen fit, dass er mit seinem alten Tourenrad locker an einer Gruppe Rennradler vorbeigezogen sei. Denen seien die Augen aus dem Kopf gefallen. Ich beneide S., aber seit ich beschlossen habe, ein „Weichei“ zu sein, kann ich warten, warten auf Tage wie heute: warm, sonnig, freie Wege.
Hier seht ihr mein Rad an der Straße oberhalb von Siedlinghausen – ohne mich, denn einer muss fotografieren.
Die L 742 oberhalb von Siedlinghausen (Ennert/Meisterstein), genauer eines Teils des Ortes. Das Zentrum wäre weiter links zu finden. (foto: zoom)
Sollte es Morgen noch einmal schön sein, wird erneut geradelt. Aber am frühen Abend, nicht vergessen, Demonstration auf dem Marktplatz (Untere Pforte) in Winterberg.
Hütte mit Ausblick auf der Hochheide Kahle Pön (foto: zoom)
Es ist fast ein Jahr vergangen, seit ich hier im Blog ein paar Bilder von der Hochheide Kahle Pön veröffentlicht hatte. Mir gefällt der freie Blick und die je nach Jahres- und Tageszeit wechselnde Atmosphäre.
Die vereinzelt stehenden Bäume und kleinen Baumgruppen erscheinen bei jeder Wanderung in anderem Licht und es eröffnen sich häufig neue Perspektiven.
Winterwandern auf dem Hesborner Weg – stellenweise vereist (foto: zoom)
Heute Nacht hat es zu regnen begonnen. Die Temperaturen liegen über Null und ich freue mich darüber.
Das wechselhafte Wetter mit Schnee, Regen, Sonne, Tauwetter und Frost hat dazu geführt, dass die meisten meiner gewohnten Wanderwege gefährlich vereist sind. Obwohl es jetzt schon länger nicht mehr geschneit hat, sind selbst asphaltierte Wege nur mit Vorsicht zu begehen, weil sich der vor allem durch Fahrzeuge zusammengepresste Schnee stellenweise in tückisch-glatte Flächen verwandelt hat.
In der vergangenen Woche stürzte eine junge Frau am Schluchtenpfad bei Winterberg und musste aufwändig geborgen werden (Polizeibericht). Ich hoffe, dass es ihr gut geht.
Vorgestern erzählte mir ein Bekannter, er hätte mit seinen Langlaufskiern auf der Kuhlenbergloipe in einer vereisten Spur bergab nicht mehr bremsen können. Nur durch einen Sturz sei er zum Halten gekommen.
Gestern bin ich sehr vorsichtig auf einem Winterwanderweg (siehe Bild oben: Hesborner Weg) spazieren gegangen. Es ist momentan alles ein wenig „tricky“, denn da, wo den ganzen Tag die Sonne hin geschienen hat, sind die Straßen und Wege frei. An Schattenstellen muss man aufpassen.
Auf meiner DWD-Warnwetter-App sehe ich bis über das Wochenende hinaus Regen und Plustemperaturen. Winterfeeling kommt da nicht auf. Hoffentlich verschwindet die Glätte von den Wanderwegen.
Als ich am Montag bei kaltem und sonnigem Wetter in Winterberg eine Foto-Runde machen wollte, ließ mich meine alte Nikon D7200 im Stich. Nur bei jedem zweiten Versuch stellte der Autofokus scharf, ansonsten löste die Kamera entweder nicht aus oder lieferte mir mit einem ungewohnt knallenden Klack ein schwarzes Bild. Im Display erschien der Fehler F, insbesondere, wenn das Zoomobjektiv auf die lange Brennweite eingestellt war.
Die panische Suche in den Weiten des Internets und im gedruckten Kamerahandbuch haben mich nicht weitergebracht.
Ich habe die Kamera erst einmal ins Warme gebracht, das Objektiv gereinigt und auch andere Objektive ausprobiert. Der Fehler ließ sich nicht reproduzieren.
Dem Gerät eine Nacht Pause gegönnt, und am nächsten Morgen mit den kritischen Einstellungen (lange Brennweite) den Blick aus dem Fenster aufgenommen. Die Kamera löste ohne Probleme aus.
Der gewohnete Blick aus dem Fenster: die sieben WEA auf dem Mannstein mit 105 mm Brennweite. (foto: zoom)
Äußere Faktoren, die am Vortag eine Rolle gespielt haben könnten: Feuchtigkeit, Kälte, sehr helles Umgebungslicht. Schmutz in der Kamera. Fehler in der Elektronik. Fehler im Objektiv.
Das sind sehr viele mögliche Faktoren. Also ist der Plan: Abwarten, Tee trinken, und wenn der Fehler erneut auftreten sollte, das Nikon-Fachgeschäft in Dortmund aufsuchen.
Den besten Tipp habe ich von einem Bekannten bekommen: „Ich weiß, wo der Fehler liegt. Du hast eine Nikon und keine Canon!“
Den zweiten Abschnitt des Stadtwanderwegs KS-Mitte bin ich am 27. November letzten Jahres zu allererst gegangen, weil ich an diesem Morgen eine Verabredung am Bebelplatz hatte. Da passte es, den Vorderen Westen dem Stadtteil Wehlheiden (Abschnitt I) vorzuziehen.
Screenshot Komoot mit eingepflegtem GPX-Track.
Abschnitt I, den ich als zweites am 14. Dezember 2024 absolviert habe, ist in diesem Beitrag beschrieben.
Bahnhof Wilhelmshöhe (foto: zoom)
Auch der zweite Teil des Wanderwegs startet am Bahnhof Wilhelmshöhe. Von dort geht es, grob skizziert, zum Sozialgericht, Aschrottpark, Goetheanlage, Stadthalle, Stadthallengarten, Tannenwäldchen, Bebelplatz und anschließend hin und her entlang der Achse Friedrich-Ebert-Straße. Bei meinem letzten Touch-Down an der „Fritze“, kurz vor dem Platz der 11 Frauen, endete dieser sehr abwechslungsreiche Abschnitt.
Hier der Link zur offiziellen KS-Mitte-Website. Dort gibt es auch den GPX-Track zum Downloaden.
Es folgen ein paar Bilder mit Unterzeilen, aber aus Gründen (Zeit) ohne weiteren Text.
Kunst vor dem Sozialgericht (foto: zoom)
Das Sozialgericht (foto: zoom)
Das Schiff „Tante Olga“ vor der Heinrich-Schütz-Schule (foto: zoom)
Im Aschrottpark (foto: zoom)
Eine meiner Lieblingsstraßenschluchten in Kassel: die Geysostraße (foto: zoom)
Weg oberhalb der Goethe-Anlage (links) (foto: zoom)
Gartenprojekt auf dem Huttenplatz. Blick hinauf zur Stadthalle (foto: zoom)
Treppenaufgang zur Stadthalle, dazwischen die Haltestelle der Straßenbahnlinie 4 (foto: zoom)
Auch er war in Kassel. Büste von Goethe im Stadthallengarten. (foto: zoom)
Stadthallengarten mit dem Hotel H4. Die merkwürdige perspektivische Verzerrung des Gebäudes ist original auf dem Smartphonefoto. (foto: zoom)
Spielplatz im Tannenwäldchen (foto: zoom)
Samuel Beckett besuchte seine erste große Liebe Peggy Sinclair im Haus Bodelschwinghstr.5 (früher Landgrafenstraße) in den Jahren 1928 bis 1932. Die Samuel-Beckett-Wohnanlage zwischen Kölnische und Friedrich-Ebert-Straße habe ich an diesem Tag nicht fotografiert. (foto: zoom)
Tram-Haltestelle Queralle auf der Friedrich-Ebert-Straße (foto: zoom)
Professionelle Graffiti in den Durchgängen der Wohnanlagen. (foto: zoom)
Schule, letztes Bild, Klingel, Gong und Schluss für heute (foto: zoom)
Es sieht gleich bessser aus, wenn eine*r aus der Reihe tanzt. (foto: zoom)
Nach dem Schnee schippen bin ich heute meine kleine Lieblingsstrecke rund um den Bergsee am Meisterstein gegangen. Von der Schnickemühle aus aufsteigend waren noch keine Fußstapfen im Schnee zu sehen. Erster!
Die Dixi-Toiletten sind wahrscheinlich für die Klettergruppen, die sich häufig die steilen Wände des Steinbruchs zum See hinunter abseilen, aufgestellt worden.
Der Tunnel zum Seeufer befindet sich auf der linken Seite. (foto: zoom)
Der See ist ein beliebtes Tourist*innenziel. Ab und zu werden hier von kommerziellen Sendern wie RTL irgendwelche Serien gedreht, die ich nicht kenne, aber anscheinend kennt sie der Rest der Welt.
Außerdem hege ich den Verdacht, dass der Bergsee am Meisterstein ein Instagram-Hotspot ist. Nichts Genaues weiß ich nicht, da ich schon lange aus Zuckerbergs Medienreich verschwunden bin.
Bei meiner letzten Wanderung übten niederländische Soldat*innen in den Felsen. Sie sind häufiger in Siedlinghausen. Ich habe sie immer für als Soldaten verkleidete Militaria-Touristen gehalten, die am Meisterstein ein Fitness-Programm absovierten. Normalerweise sind die Niederländer sehr gute Radfahrer, aber die Jungs schnauften ziemlich unfit auf zu kleinen Mountainbikes die Straße hinauf.
Diesmal habe ich den Chef der Gruppe gefragt und ja, sie seien niederländisches Militär und ich solle sie nicht fotografieren.
Blick auf die Kletterwand rechts (foto: zoom)
Selbstverständlich habe ich mich an das Fotografierverbot gehalten. Ich habe nicht geknipst und wurde nicht erschossen oder von den Felsen gestürzt.
Der Chef war sehr nett und hat mich gefragt, wo ich denn jetzt weitergehen würde. Ich hatte ein Gefühl, als wolle er mich checken. Dort durch die Buchen führe der der Pfad hinab zu unserer Siedlung, zeigte ich. Da sei doch gar kein Weg, meinte der Chef. Oh, selbstverständlich, er sei sogar bei Openstreetmap eingezeichnet, erwiderte ich. Das Besondere an dem Weg sei, dass man ihn nicht sehen könne, obwohl er da sei.
Der Chef schaute mich zweifelnd an, aber ich drehte mich um und stapfte durch den Buchenwald hinunter zu unserer Siedlung.
Ich hätte der niederländischen Armee vielleicht noch ein paar andere Routen zeigen können, aber ein paar Pfeile wollte ich im Köcher behalten.
Wenn man durch den Felstunnel geht, kommt man an eine kleinen Uferbereich mit Hütte.(foto: zoom)
Der Felstunnel zum Bergsee ist seit vielen Jahren mit einem massiven Stahltor verschlossen, daher kommt man nicht mehr einfach an das Seeufer. Am Anfang unserer Siedlinghausen-Zeit war das noch anders.
Früher waren dort, so meine Erinnerung, viele Tauchgruppen unterwegs. Ob es jetzt, also in der wärmeren Jahreszeit, immer noch so ist, weiß ich nicht. Auch zu den Besitz- und Pachtverhältnisse kann ich nichts sagen.
Gedenktafel am Wohnhaus von August Sander, Dürenerstraße 201 in Köln-Lindenthal: „Sehen, Beobachten und Denken“ (foto: zoom)
Ein weiterer bescheidener Vorsatz für 2025 wäre es, mehr Menschen auf meine Fotos zu bugsieren. Ich finde das angesichts der persönlichkeitrechtlichen Rahmenbedingungen, die ich übrigens für richtig halte, nicht einfach.
So bleiben von unserem Spaziergang in Köln Lindenthal am Neujahrstag eine Gedenktafel und ein paar Häuser, die zufällig am Rande standen.
Nicht polititisch, nicht originell, kein Tiefgang – eine flache Erinnerung an den ersten Tag im neuen Jahr.
Wenn ich in Köln wohnen würde, hätte ich gerne so viel Grün hinterm Haus. (foto: zoom)
Wir hatte uns vom migrantisch geprägten Kalk auf die bürgerliche Seite der Stadt nach Lindenthal begeben. Mit Freund*innen einmal die Dürener Straße hinunter und durch den Grüngürtel wieder zurück. Stellt euch das als philosophisches Flanieren oder kultur-politisches Schlendern mit Einsprengseln von persönlichen Anekdoten vor.
Oben grau, unten himmelblau (foto: zoom)
Die Häuser fielen mir vor die Füße und die Graffiti troff von den Wänden.
Ich gestehe, dass ich das Tier zuerst nicht erkannt habe. (foto:zoom)
Das Tier auf dem Wandbild habe ich zuerst nicht erkannt, tippe aber auf Jaguar. Vielleicht seht ihr mehr.
Plastikstühle als Farbtupfer auf der Terasse eines Hauses am Kanalufer, das Plastik kein Zeichen von Armut.
Die Häuser in dieser Lage strahlen Reichtum aus. (foto: zoom)
Der Reichtum am Grüngürtel ist jedenfalls nicht barock oder anders verschnörkelt.
Das letzte Haus in dieser Serie hat keine Farbe.
Praktisch, kubisch, gut und vermutlich teuer (foto: zoom)
Ach, auf das letzte Haus folgt nun noch das allerletzte Haus. Ich mag Hochhäuser.
Nicht zu übersehen. Die Balkons/Balkone gefallen mir. (foto: zoom)
Soweit der 1. Januar 2025. Der Rest waren Rückfahrt ins Sauerland, Dunkelheit, aufkommender Sturm und Regen.
Über 300 Tage lang hatte ich im alten Jahr versucht mit der webbasierten Plattform Duolingo eine Sprache zu erlernen.
Zu Beginn hat mir das gamifizierte Lernen leidlich Spaß gemacht. Ab ungefähr der Hälfte der Tage konnte ich meinen Lernfortschritt nicht mehr nachvollziehen. Eine Zeitlang habe ich noch versucht, meinen sogenannten Streak – die ununterbrochene Folge von Lerntagen – aufrecht zu erhalten. Das war dann allerdings eher eine konditionierte Zwangshandlung als Interesse an der Sprache.
Am Ende des Jahres war mir klar, dass die Zeit mit Duolingo abgelaufen ist und ich andere Wege zum Spracherwerb suchen werde.
Mit meinem Abschiedsworten will ich niemanden davon abhalten, Duolingo zu nutzen. Als spielerischer Einstieg in regelmäßiges Lernen kann es durchaus sehr nützlich sein, solange man nicht zum Opfer der Gamifizierung wird.
Aufhören, so mein Fazit, will ebenso gelernt sein wie Beginnen.
Eine Sonntagswanderung von Siedlinghausen nach Winterberg
Blick zurück auf das Wohngebiet auf dem Berg. Rechts am Rand ist der Rauch des Hallenbads (Pellet-Kraftwerk) zu sehen. (foto: zoom)
Mit einem Sprung bin ich aus den Dünenlandschaften Noord-Hollands in den Sauerländer Bergen gelandet und habe mich auf den Wanderweg von Siedlinghausen nach Winterberg begeben.
Streng genommen gibt es nicht eine einzige Strecke, sondern eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die gröbste Unterteilung wäre rechts oder links der Namenlose. Gestern habe ich mich für die rechte (Flussrichtung!) Seite entschieden: Bergsee Steinbruch Iberg, Blasius, Nordhelle, Steinbruch Silbach, Kuhlenbergstern, Winterberg.
Infolge der Waldrodungen hat sich die Gegend teilweise stark verändert. Einige Wege scheinen verschwunden, andere sind dazu gekommen, ehemals schmale Pfade durch den dunklen Wald führen heute breit über gerodete lichte Flächen.
Das Radwegenetz in den Niederlanden kann man nicht mit dem Sauerland vergleichen. (Das ist eine Redensart. Man kann natürlich alles vergleichen. Hier: sehr gut / mangelhaft) (foto: zoom)
Das Wetter war heute grau und kühl, aber nicht windig. Im Keller unserer Ferienwohnung habe ich ein Fahrrad aufgetrieben und den Sattel eingestellt[1]. Los ging es durch Dünen, Felder, Wiesen, kleine und große Orte.
Wenn man das mangelhafte Radwegenetz des Hochsauerlandes gewohnt ist, ist das Fietsen in den Niederlanden ein positiver Schock. Es gibt vernetzte und hervorragend ausgeschilderte Radwege ohne Ende, meist getrennt vom Autoverkehr. Aufsteigen und losrollen.
Kanal mit Windmühle (foto: zoom)
An diesem trüben Dezembertag hat mich eine regelrechte Radfahr-Euphorie ergriffen. Kein Vergleich zu den Angstgefühlen auf den Straßen Winterbergs.
Immer gut ausgeschildert (foto: zoom)
Wenn die Niederländer*innen in Scharen ihre Ferien im Hochsauerland verbringen, kann es nicht am Radfahren liegen, oder?
Wir fahren nach NL und NL fährt nach Winterberg – Ausgleich, 1:1.
Nun ja – ganz so schlimm ist es bei uns nicht. Wenn man die richtigen Straßen und Wege kennt, macht das Fietsen auch in und um Winterberg Spaß.
Nicht umsonst fahren im Sommer Horden von niederländischen Radfahrer*innen im Peloton, manchmal sogar mit Begleitfahrzeug, durch das Sauerland.
Nicht ganz so schön geparkt: mein Rad auf der Brücke über die Gracht. (foto: zoom)
Das geliehene Rad steht wieder im Keller und ich verlasse Noord-Holland mit einer Portion Sentimentalität.
Vaarwel Nederland. Tot ziens!
[1] Sollte jemand über das Fahrrad die Nase rümpfen, sei gesagt: das beste Rad ist immer dasjenige, welches zur Verfügung steht.
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