Am gestrigen Sonntag hat in Kassel zum Weltfrauentag eine Frauen & Queerdemo stattgefunden. Nach Angaben der Veranstalter*innen nahmen daran etwa 2500 Menschen teil.
Die Demonstration führte vom Platz der 11 Frauen an der Friedrich-Ebert-Straße zum Rathaus und Königsplatz. Finanziell unterstützt wurde sie von: AStA Universität Kassel, Betriebsgruppe GEW Universität Kassel, Die Linke Stadtverband Kassel, Die Grünen Kassel, DGB Nordhessen.
Ich habe ein paar Bilder zugeschickt bekommen, von denen ich einige gerne im Blog veröffentliche.
Preise für die Fossilkraftstoffe heute Nachmittag in Olsberg (foto: zoom)
Vielleicht könnte man in Abwandlung einer älteren Redewendung sagen: Wer Technologieoffenheit predigt ist nicht ganz dicht.
Diesel-Dieter hat sich heute im Baumarkt einen Vorschlaghammer gekauft. Wenn die Fossilenergiepreise noch weiter steigen, wird er seine alte Kiste zertrümmern und sich ein E-Bike kaufen. Für ein E-Auto reicht sein Erspartes leider nicht. Da geht es ihm genau so wie mir.
Vielleicht wäre es die bessere Idee, die Energiewende voranzutreiben, statt sie, wie unsere Fossilministerin Katharina Reiche, abzuwürgen.
Technologieoffenheit war von Anfang an ein Lobby-Kampfbegriff, um die Profite der Fossilindustrie zu schützen.
Erneuerbare – Sonne, Wind, Geothermie,… – müssen nicht importiert werden. Um Erneuerbare muss kein Krieg in der Ukraine, im Nahen Osten oder im Vorhof der USA (Venezuela) geführt werden. Für Erneuerbare müssen keine Gasleitungen oder LNG-Terminals gebaut werden.
Oder wie es Dr. Michael Blume, CDU-Mitglied und Antisemitismusbeauftrager des Landes Baden-Württemberg, nicht müde wird zu betonen:
Erneuerbare sind Friedensenergien – fossile Energien sind Kriegsenergien. Der Fluch fossiler Ressourcen muss gebannt werden.
Das Wetter ist seit vielen Tagen ungewöhnlich warm und trocken. Heute Morgen hat mich zum ersten Mal die Amsel mit ihrem Gesang geweckt. Sie beginnt ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang zu trällern. Singdrossel und Rotkehlchen stimmten ebenfalls mit ein.
Apropos Temperaturen: der Niedergang des Skitourismus hat an der Peripherie Winterbergs begonnen: Züschen, Küstelberg, Gellinghausen …
Wiederaufnahme am 21.3.2026 um 20 Uhr und am 22.3.2026 um 18 Uhr in der KulturSchmiede Arnsberg
Sie teilen ihre Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche an die Stadtgesellschaft und an eine Stadt der Zukunft (Foto: Teatron)
Durch das Leben tanzen – trotz besonderer Herausforderungen, trotz Schicksalsschlägen und Einschränkungen, mit Mut und Offenheit darüber berichten, und trotz allem lachen und kreativ sein…
(Mitteilung Teatron Theater)
Das zeichnet die Theatergruppe aus, die sich im Jahr 2025 im Rahmen des dreijährigen Projektes „TheaDiPOLIS“ mit dem Thema „Stadt der Zukunft“ beschäftigt hat und dafür mit dem Inklusionsplatz der Stadt Arnsberg (3. Platz) ausgezeichnet wurde.
Nun wird diese etwas andere Stadtführung nochmals in der KulturSchmiede Arnsberg präsentiert.
Jedes dritte Mitglied in den Kreistagen und den Räten der kreisfreien Städte ist eine Frau (33,3 %).
Frauenanteil in den Vertretungen der kreisangehörigen Gemeinden fällt mit 28,4 % noch geringer aus.
In den kreisangehörigen Gemeinden gibt es derzeit 43 Bürgermeisterinnen, dies entspricht einem Frauenanteil von 11,5 %.
In Hallenberg gibt nur ein weibliches Ratsmitglied und der Frauenanteil liegt hier bei 5% (Winterberg 15,6%, Olsberg 31,3%, Brilon 28,9%, Marsberg 8,8%, Schmallenberg 15,8%, Arnsberg 30,4%, Bestwig 32,1%, Meschede 34,2%, Medebach 21,4%, Eslohe 25%, Sundern 27,3%) .
Ein Kurzbericht von der Info-Veranstaltung am Montag im Rathaus
Joel Porten (Projektbearbeitung Zukunft Quartier / Klima / Energie) erläutert den Stand der kommunalen Wärmeplanung (KWP) für die Stadt Winterberg. (foto: zoom)
Am vergangenen Montagabend fand im bis zum letzten Platz gefüllten Rathaussaal die zweite Informationsveranstaltung über den Stand der kommunalen Wärmeplanung (KWP) für die Stadt Winterberg statt.
Nach einer kurzen Einführung durch Bürgermeister Michael Beckmann stellte Volker Broekmans, Leiter des externen Dienstleisters DSK Stadtentwicklung (Düsseldorf), zusammen mit seinem Mitarbeiter Joel Porten die bisherigen Untersuchungen und vorläufigen Schlussfolgerungen seines Büros vor.
Auf dem Podium saßen ebenfalls die Fachfrauen für die Winterberger Klimapolitik Kim Peis (Klimamanagerin) und Rabea Kappen (Fachbereichsleiterin Zentrale Dienste, Bildung und Digitalisierung).
Eingeladen waren die Bürger*innen derjenigen Ortsteile, die das Potential für den Aufbau und Betrieb eines Nahwärmenetzes haben, und das sind lediglich Teile Siedlinghausens sowie der Kernstadt Winterbergs (Fokusgebiete s.u.).
In allen anderen Ortsteilen und außerhalb der Fokusgebiete müssen sich die Hausbesitzer*innen selbst bzw. gemeinsam mit dem Fachbetrieb ihres Vertrauens darum kümmern, wie ihre Immobilie bis 2045 CO2-frei beheizt wird.
Bei einem verschleppten Ausbau der Erneuerbaren bis 2045 müssen Bürger und Unternehmen mit insgesamt 320 Milliarden Euro an Mehrkosten rechnen
Windräder auf dem Mannstein, von der Anhöhe zwischen Brunskappel und Wiemeringhausen gesehen (archivfoto: zoom)
Heimische erneuerbare Energien seien die Lösung gerade in Zeiten von Krisen und Kriegen, sagt Hans-Josef Fell in einem Interview mit der Online-Zeitschrift Klimareporter°. Fell, Miterfinder des EEG, kritisiert die aktuellen Pläne der schwarz-roten Koalition für Solardächer, Netzausbau, Bioenergie und Heizungen.
Erneuerbare Energien seien selbst mit Speichern heute die kostengünstigste Art der Stromerzeugung.
Fossile und atomare Energien würden immer wieder als Erpressung und Kriegswaffe eingesetzt, wie man aktuell im Iran-Krieg an der Sperrung der Straße von Hormus sehen könne.
Ausschnitt Interview:
„Klimareporter°: Herr Fell, im Jahr 2000 waren Sie als Grünen-Bundestagsabgeordneter einer der Miterfinder des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), das der Solar- und der Windenergie zum Durchbruch verholfen hat. Nun arbeitet Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) an einem neuen EEG, das – Zitat – „konsequent auf Bezahlbarkeit, Kosteneffizienz und Versorgungssicherheit“ ausgerichtet sein soll. Klingt gut. Was halten Sie von den Plänen?“
„Hans-Josef Fell: Wenn es Katherina Reiche damit ernst meinen würde, müsste sie sofort das Ziel 100 Prozent erneuerbare Energien bis spätestens 2035 ausgeben. Bei einem verschleppten Ausbau der Erneuerbaren bis 2045 müssen Bürger und Unternehmen mit insgesamt 320 Milliarden Euro an Mehrkosten rechnen, weil viel zu lange auf die teuren fossilen Energien gesetzt würde.“
Kaffeepause: Bäckerei Eckhardt in Hallenberg. (foto: zoom)
Krieg, Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen, Frühlingswetter und Radtouren – alles in kürzesten Zeiträumen. Das bekomme ich nicht mehr „weggebloggt“.
Ich drücke für heute die Stopp-Taste, schmiere die Fahrradkette und verabschiede mich aus dem Cyberspace.
Kfz-Zulassungsstellen und Führerscheinstellen ebenfalls betroffen
Hochsauerlandkreis. Wegen einer Störung bei der Regio IT laufen auch beim Hochsauerlandkreis verschiedene Fachverfahren nicht. Betroffen sind auch die Kfz-Zulassungsstellen und Führerscheinstellen.
(Pressemitteilung HSK)
Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, nicht zu ihren gebuchten Terminen zu kommen. Das Straßenverkehrsamt ist bemüht, zeitnah Ersatztermine zur Verfügung stellen.
Allerdings ist zum jetzigen Zeitpunkt (Dienstag, 3. März, 8 Uhr) nicht absehbar, wie lange die Störung anhalten wird. Auch das Serviceportal HSK funktioniert nicht. Es soll sich nach Angabe der Regio IT nicht um einen Cyberangriff handeln.
William Rory Gallagher (* 2. März 1948 in Ballyshannon im County Donegal, Irland; † 14. Juni 1995 in London) war ein irischer Gitarrist und Singer-Songwriter. Sein musikalisches Schaffen konzentrierte sich auf Bluesrock und Blues in verschiedenen Spielarten. Gallagher nahm in erster Linie Eigenkompositionen auf, seltener auch Coverversionen alter Blues-Klassiker.
Auf seiner Irland-Tour 1974 entstand das Album Irish Tour ’74. Zu dieser Tour drehte der Regisseur Tony Palmer den gleichnamigen Film, der die einfache Arbeitsweise der Band „on the road“ zeigt, sowie den ausschließlich am Musikmachen interessierten Star ohne Allüren. Setlist von Film und Album weichen voneinander ab.
Gallaghers Einstellung und Charakter verboten es ihm […], auf das Interesse von Top-Bands wie Cream (1969), Rolling Stones (1974) oder Deep Purple (1975) zu reagieren, die Gallagher nach dem Ausscheiden ihrer Gitarristen Eric Clapton, Mick Taylor bzw. Ritchie Blackmore gerne in ihre Band aufgenommen hätten.
Gallagher starb am 14. Juni 1995 an den Folgen einer Lebertransplantation, die aufgrund seines Tablettenkonsums und Alkoholismus notwendig geworden war. Sein Geburtshaus in Ballyshannon und sein Grab auf dem St. Oliver Cemetery in Ballincollig (County Cork) werden von Fans oft besucht.
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