In der Statistik des Kreisgesundheitsamtes am Freitag, 18. Juni, 9 Uhr, sind kreisweit vier Neuinfizierte und fünf Genesene verzeichnet. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 8,9 (Stand 18. Juni, 0 Uhr).
(Pressemitteilung HSK)
Insgesamt sind es damit aktuell 67 Infizierte, 9.484 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden zwei Personen behandelt, keine mehr intensivmedizinisch. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9.751.
Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (41), Bestwig (0), Brilon (2), Eslohe (0), Hallenberg (1), Marsberg (6), Medebach (0), Meschede (4), Olsberg (1), Schmallenberg (5), Sundern (7) und Winterberg (0).
Erstmals ist im Hochsauerlandkreis am 17. Juni die Deltavariante bei zwei Personen aufgetreten (zusammenhängender Fall). Die erforderlichen Maßnahmen sind umgehend vom Gesundheitsamt eingeleitet worden.
Im Schwimmerbecken mit Corona-Abstand vor dem roten Grundstein: Jochen Susewind, Bernd Loffing, Hans Walter Schneider und Dirk Wiese. (foto: zoom)
Die Bundestagswahlen rücken näher und die Politiker:innen kehren verstärkt in ihre Wahlkreise zurück. Am vergangenen Dienstag schaute sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese nach Assinghausen und Hoppecke in Siedlinghausen um. Es werden Fleckenberg, Grafschaft, Winterberg (s.u.), Niedersfeld, Brilon und Meschede folgen.
Wiese kandidiert im Hochsauerlandkreis als Direktkandidat gegen Friedrich Merz. Er gehe mit Selbstbewusstsein in den den Wahlkampf, sein Ziel sei es, den Wahlkreis Hochsauerland gegen den Favoriten von der CDU zu gewinnen. Holstein Kiel habe im Pokal immerhin den großen FC Bayern München herausgeworfen.
Merz sei mit seinen gesellschaftspolitischen Vorstellungen nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Die heutige Gesellschaft sei vielfältiger geworden. Steuer- und finanzpolitisch vertrete Merz den klassischen Neoliberalismus, Stand 2003. Eine Senkung der Unternehmenssteuern halte er, Wiese, für falsch. Der Markt regele nicht alles. Das sehe man heute deutlich an der Gesundheitsversorgung. Krankenhäuser dürften nicht dem freien Markt überlassen werden. Es brauche mehr staatlichen Einfluss statt der Dominanz der Fallpauschalen.
Die staatliche, umlagefinanzierte Rente müsse gestärkt, die Einzahlerbasis müsse verbreitert werden. Riester sei nicht mehr reparabel. Allerdings müsse eine Lösung für die Altverträge gefunden werden.
Zusammen mit den beiden SPD-Lokalpolitikern Hans Walter Schneider und Christoph Stoetzel geht es zum Standpunkt-Verlag in der Ortsmitte, in den Räumen des ehemaligen Getränkemarkts, der sich am Ortsausgang vergrößert hat. Der Verlag hat sich mit seiner Produktfamilie „Heimatliebe“, Sonderausgaben für Vereine und Schulen sowie als Vermarktungsdienstleister für Winterberg etabliert. Sechs feste Mitarbeiter:innen plus Freie erläutert Projektkoordinator Lennart Krüger. Das Gespräch bewegt sich sprichwörtlich durch Wald und Flur, vom Thema Holz zum Wohnungsmangel in Siedlinghausen.
Es geht entlang leerstehender und umgewidmeter Ladenlokale weiter Richtung Freibad. Der heutige Vorsitzende des Bädervereins Jochen Susewind und Bernd Loffing (ehemaliger Vorsitzender) schließen sich unserer Gruppe an. Mit großem ehrenamtlichen Engagement haben die Mitglieder des Bädervereins in den letzten Jahren den Betrieb des Frei- und Hallenbads aufrecht erhalten.
In dieser Saison bleibt das Freibad geschlossen. Die Bausubstanz und Technik sind mit den Jahrem marode geworden. Jetzt wird die Anlage mit mindestens 1,5 Millionen Euro saniert. Das Geld fließt aus dem Topf des Innenministeriums. Dirk Wiese hat die Förderung vermittelt. Eines müsse man Horst Seehofer lassen, so Wiese, „bei der Unterstützung kommunaler Bäder rennt man bei ihm offene Türen ein.“ Seehofer kenne als bayerischer Landespolitiker die Bedeutung von Sportstätten für die Attraktivität von Dörfern und Gemeinden.
Für den Bäderverein hat sich der Kontakt mit der „großen Politik“ ausgezahlt. „Wir allein wären niemals auf die Idee gekommen, dass derartige Fördertöpfe und Möglichkeiten existieren“, so Jochen Susewind. Die Stahlwanne solle möglichst noch in diesem Jahr eingebaut werden. Mit Hilfe lokaler Handwerksbetriebe werden die riesigen Tanks der Wasseraufbereitungsanlage demontiert. Er sei froh, dass es eine gute Zusammenarbeit mit der Stadt Winterberg und den Technikern des Oversum-Bads gebe. Das Renovierungsprojekt sei durch ehrenamtliche Arbeit nicht zu bewältigen. Man sei auch auf die Sachkenntnis von Profis angewiesen.
Der Ortsrundgang endet im Biergarten des Traditionsgasthofs Lingenauber. Ein paar Fragen zur großen Politik. Dirk Wiese wünscht sich nach den Bundestagswahlen einen knappen Vorsprung vor den Grünen. Die Linkspartei werde zu kämpfen habe, um überhaupt den Einzug in den Bundestag zu schaffen. Dann bliebe für ihn die Wunschkoalition wie bei Malu Dreyer in Rheinland-Pfalz: Rot, Grün, Gelb.
Windenergie? Wenn der Zubau von erneuerbaren Energien bleibe wie bisher, könnten die klimapolitischen Ziele nicht erreicht werden. Eine Möglichkeit bestünde darin, Waldschadensflächen zu nutzen. Es gebe schon Überlegungen bei den Waldeigentümern. Allerdings müssten Gesetze geändert werden, damit Windräder auf Waldflächen errichtet werden dürften.
Warum er für den „Staatstrojaner“ gestimmt habe? „Warum sollte ich nicht?“, lautete die Gegenfrage. Sowohl beim Bundespolizeigesetz als auch beim Verfassungsschutzgesetz seien die nötigen Kontrollmechanismen vorhanden (Richtervorbehalt bzw. G10-Kontrollkommission). Keines der Gesetze würde darüber hinaus anlasslos angewandt. Es handele sich um enge Bereiche wie schwerer Menschenhandel und Schleuserkriminalität bzw. terroristische Bedrohungslagen. Einige Abgeordnete der SPD hätten gegen das Gesetz gestimmt. Das akzeptiere er. Unverständlich sein ihm aber das Verhalten der SPD-Bundesvorsitzenden Saskia Esken. In der Fraktion habe sie den Gesetzen zugestimmt und am darauffolgenden Tag dagegen „getwittert“. Bei der Abstimmung im Bundestag sei sie dann krank gewesen.
Frauen in der Lokalpolitik der SPD? Es sei nicht leicht, erläutert Hans Walter Schneider. Die ehemalige Bürgermeisterkandidatin sei inzwischen aus der Partei ausgetreten. Hauptgrund seien inhaltliche Differenzen bei der Corona-Politik und die Wahrnehmung der Pandemie. Nachrückerinnen seien nicht gefunden worden.
Zum Schluss eine typische Männerfrage: Wie wird das Spiel gegen Frankreich ausgehen. Dirk Wiese: 2:0 für Deutschland. Ich 3:2 für Frankreich.
Das Ergebnis ist inzwischen ermittelt.
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Falls jemand morgen mit „Dirk Wiese auf Sauerlandtour“ in Winterberg sprechen möchte, hier eine Pressemitteilung der SPD:
„Am 18. Juni 2021 ab 14:00 Uhr können Winterberger Bürgerinnen und Bürger den heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten und Fraktionsvize, Dirk Wiese, an der Zufahrt zur neuen Mitte beim roten Pavillon der Winterberger SPD zu persönlichen Gesprächen treffen. Ab etwa 15:30 Uhr wird Dirk Wiese dann einen ausführlichen Dorfspaziergang im Ortskern von Niedersfeld unternehmen. Auch hier freut Wiese sich auf den Austausch in persönlichen Gesprächen.“
Das Kammerorchester Arnsberg freut sich auf seinen Auftritt. (Foto: Musikschule HSK)
Nach einem langen Winter treffen sich am Samstag 19. Juni, ab 15 Uhr die Kammerorchester der Musikschule Hochsauerlandkreis zu einer öffentlichen Probe im Garten der Christuskirche in der Mescheder Schützenstraße.
(Pressemitteilung HSK)
Unter dem Schatten der alten Bäume des Geländes spielen die Kammerorchester die Sinfonie KV 182 von Wolfgang Amadeus Mozart, unterstützt durch Holz- und Blechbläser der Musikschule. Als zweites Werk setzt sich das Orchester mit der Overtüre in D-Dur für zwei Trompeten und Pauken von Georg Philipp Telemann auseinander. Den solistischen Part übernehmen Semyon Mitschke (Trompete), Szabolcs Smid (Trompete und Flügerhorn) und Markus Hengesbach (Pauke). Bei dieser Gelegenheit stellt sich der junge Trompeter Semyon Mitschke als neue Lehrkraft für Blechblasinstrumente der Musikschule HSK musikalisch vor. Die Leitung der Orchester übernimmt Marcos Kopf, stellvertretender Leiter der Musikschule.
Das beschwingte Programm wird bis etwa 16.30 Uhr als Abschluss eines etwas anderen Schuljahres der Orchester quasi als Konzert durchgespielt. Interessierte und Neugierige sind herzlich eingeladen, diese öffentliche Probe mit sommerlich frischer Musik mitzuerleben. Getränke werden angeboten. Für die Teilnahme werden nach der aktuellen Coronaschutzverordnung Listen zur Kontaktrückverfolgung ausgelegt.
Mit einem kleinen Blumenstrauß überraschte das Team Jutta Jung (2.v.l.). Dr. Christoph Hüttemann (2.v.r.) als leitender Arzt überreichte die Blumen mit den beiden leitenden medizinischen Fachangestellten Gudrun Heiselmeier (l.) und Jessica Hüssen (r.) an die Meschederin. (Foto: Impfzentrum HSK)
In der Statistik des Kreisgesundheitsamtes am Mittwoch, 16. Juni, 9 Uhr, sind kreisweit drei Neuinfizierte und 18 Genesene verzeichnet. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 15,0 (Stand 16. Juni, 0 Uhr).
(Pressemitteilung HSK)
Insgesamt sind es damit aktuell 73 Infizierte, 9.472 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden zwei Personen behandelt, eine intensivmedizinisch, die auch beatmet wird. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9.745.
Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (44), Bestwig (0), Brilon (2), Eslohe (0), Hallenberg (1), Marsberg (7), Medebach (0), Meschede (2), Olsberg (2), Schmallenberg (6), Sundern (9) und Winterberg (0).
Seit dem 15. Juni sind die Mobilen Retter wieder im Einsatz.
Am Mittwoch, 16. Juni, wurde im Impfzentrum des Hochsauerlandkreises die einhunderttausenste Impfung verabreicht.
Mit einem kleinen Blumenstrauß überraschte das Team Jutta Jung (2.v.l.). Dr. Christoph Hüttemann (2.v.r.) als leitender Arzt überreichte die Blumen mit den beiden leitenden medizinischen Fachangestellten Gudrun Heiselmeier (l.) und Jessica Hüssen (r.) an die Meschederin. Die 55-Jährige erhielt ihre Zweitimpfung.
Aktuell gibt es täglich 1.200 Zweitimpfungen, für Erstimpfungen steht kein Impfstoff zur Verfügung.
Wegen der anhaltenden Pandemie wird der Festivalsommer in Willingen auf 2022 verschoben.
Das Willingen Open Air 2021 muss aufgrund der weiterhin unsicheren Infektionslage durch COVID-19 erneut um ein Jahr verschoben werden. Die Konzert- & Eventagentur Gisbert Kemmerling hofft darauf, im nächsten Jahr 2022 „gemeinsam Willingen zu rocken“.
Alle bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit.
„Eins können wir euch aber versichern: 2022 sind wir bereit und feiern so wild und ausgelassen den Festivalsommer wie noch nie! Behalte dein Ticket, unterstütze die Kultur!“, so die Veranstalter.
Gleich beginnt das Spiel Frankreich gegen Deutschland oder umgekehrt. Mit Fußball kenne ich mich überhaupt nicht aus.
Daher wette ich nach Befragung sämtlicher Amseln im Garten 3:2. Für Frankreich oder auch umgekehrt. Nun gut, auf jeden Fall fünf Tore oder vier. Keinesfalls aber 0:0, wenn es denn ein Unentschieden werden sollte. Dann 1:1 oder 2:2. Mal schauen. Gleich ist es soweit. Ich gucke Fernsehen oder reicht auch der Live-Ticker? Der regt mich nicht so auf und lässt Platz für visuelle Phantasie. Radio wäre auch nicht schlecht. Tor! Tor! Tor!
Nach dem Wochenende verzeichnet die Statistik des Kreisgesundheitsamtes am Montag, 14. Juni, 9 Uhr, kreisweit elf Neuinfizierte und 25 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 18,5 (Stand 14. Juni, 0 Uhr).
(Pressemitteilung HSK)
Insgesamt sind es damit aktuell 106 Infizierte, 9.431 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden vier Personen behandelt, eine intensivmedizinisch, die auch beatmet wird. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9.737.
Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (62), Bestwig (1), Brilon (8), Eslohe (0), Hallenberg (1), Marsberg (8), Medebach (0), Meschede (1), Olsberg (2), Schmallenberg (6), Sundern (17) und Winterberg (0).
Das Impfzentrum hat bislang keine konkreten Informationen des Gesundheitsministeriums NRW erhalten, wie der digitale Impfnachweis zur Verfügung gestellt werden soll. Deshalb bittet das Impfzentrum, von Anrufen diesbezüglich abzusehen.
Der Schluchtenpfad zwischen Winterberg und Elkeringhausen (foto: zoom)
Giffeys Bestes und das der SPD: Die Berliner SPD-Politikerin Giffey ist mit einem Betrug aufgekippt. Sie hat ihren Doktorgrad durch „Täuschung über die Eigenständigkeit ihrer wissenschaftlichen Leistung“ erworben, teilte die Freie Universität Berlin mit … postvonhorn
Politik und Plagiatsaffären: Vom Sinn und Unsinn der Doktorarbeit nach Franziska Giffey … scilogs
Es soll nicht vergessen sein I: AStA über Laschets „Notenwürfeln“: „Wir haben sowas noch nie gehört“ … taz
Es soll nicht vergessen sein II: Verlorene Klausuren. Die Verantwortung für die Durchführung des Seminars vor Ort lag bei Herrn Laschet. Dies beinhaltete insbesondere die Organisation des Seminars … RWTH Aachen
Nordhessen und Rechtsextremisten: Sonnenwendfeier und Kameradschaftsabend … blicknachrechts
Hätte, hätte, Lieferkette (Satire): Endlich hat die deutsche Politik wieder Grund, sich selbst zu beweihräuchern. Der Grund ist das lange angekündigte, von den Lobbymarionetten sorgsam kastrierte Lieferkettengesetz … zynaesthesie
Podcast – Unglaubliche Umfragen: Welches die beliebtesten Podcasts sind, bestimmen also nur wenige Hand voll Teilnehmer, obwohl von den Deutschen als Gesamtheit von mehr als 80 Millionen gesprochen wird … ruhrnalist
„Heilen und Pflegen“: Neue DASA-Dauerschau zielt auf Wertschätzung fürs Gesundheitswesen ab … revierpassagen
Grauspecht, Neuntöter und Raubwürger: GaGAGroKo gegen Vogelschutzgebiet … sbl
Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 11. Juni, 9 Uhr, kreisweit neun Neuinfizierte und neun Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 23,1 (Stand 11. Juni, 0 Uhr).
(Pressemitteilung HSK)
Insgesamt sind es damit aktuell 120 Infizierte, 9.406 Genesene sowie 200 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.
Stationär werden fünf Personen behandelt, zwei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 9.726.
Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (71), Bestwig (1), Brilon (11), Eslohe (1), Hallenberg (3), Marsberg (8), Medebach (0), Meschede (2), Olsberg (2), Schmallenberg (4), Sundern (17) und Winterberg (0).
Die relevante 7-Tage-Inzidenz liegt im Hochsauerlandkreis seit fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Schwellenwert von 35. Dies hat auch das Land Nordrhein-Westfalen festgestellt und auf seiner Internetseite veröffentlicht. Damit fällt der Hochsauerlandkreis ab Samstag, 12. Juni, in die Inzidenz-Stufe 1 der Coronaschutzverordnung des Landes NRW.
Auch die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt inzwischen fünf Werktage unter 35, sodass in der Stufe 1 auch in der Innengastronomie und beim Kontaktsport die Testpflicht entfällt.
Auf der A7 Richtung Hannover. Fahren, gucken, denken. (archivfoto: zoom)
Die Firma WestfalenWind Planungs GmbH & Co. KG hat die Erteilung einer Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) zur Errichtung und zum Betrieb einer Windenergieanlage im Stadtgebiet Brilon in der Gemarkung Alme beantragt.
(Pressemitteilung HSK)
Die Unterlagen für den Antrag der WestfalenWind Planungs GmbH & Co. KG liegen in der Zeit von Donnerstag, 17. Juni, bis Montag, 19. Juli, an den folgenden Stellen zu den jeweiligen Öffnungszeiten zur Einsicht aus:
Einwendungen gegen das Vorhaben können bis einschließlich Donnerstag, 19. August 2021, schriftlich oder elektronisch erhoben werden.
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