Umleitung: Werbung, Merz, Narrenschiff, Gaskraftwerke, Klimakrise, Mythen, AfD und ein Roman von Ian McEwan

Wandbild an der KITA Volpertusstraße in Köln-Kalk (foto: zoom)

Lasst uns Werbung verbieten! Im Ernst: Was lassen wir hier eigentlich mit uns machen? Ist Euch aufgefallen, was wir Werbung alles erlauben, wo wir sie erlauben? Was wir erdulden und wo wir es erdulden? … unkreativ

Auf den Punkt kommentiert: die Schwäche der ersten Neujahrsansprache des Bundeskanzlers Friedrich Merz. Der spricht nämlich viel über Wirtschaft, verliert aber kein Wort über über die wirtschaftlichen Sorgen der Menschen in Deutschland … robertsblog

Das Narrenschiff 2026: Kriege, Aufstände, Artensterben, Aufrüstung, Klimawandel, Fake News & Atomwaffen … mitwelt

Warum neue Gaskraftwerke die Energiewende ausbremsen: Wirtschaftsministerin Reiche plant Milliarden-Subventionen für neue Gaskraftwerke. Doch die verstoßen gegen EU-Recht und blockieren Speicher, flexible Stromtarife und Innovationen für 100 Prozent Erneuerbare, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy … klimareporter

Zehn Jahre nach Paris: Wo steht der gesellschaftliche Diskurs rund um die Klimakrise? … klimafakten

Jetzt auch als Poster: Die sechs Kerninfos zum Klimawandel in 24 Worten … klimafakten

Alles zum Poster siehe Link

Mythen als Identitätsstifter: Von Gemeinschaft, Bedrohung und Abwehr … GeschichteStattMythen

Wie über die AfD berichtet wird: WPWR-Redaktion im Dialog mit „Omas gegen Rechts“ … doppelwacholder

Wie die Zukunft der Welt vergeigt wurde: Ian McEwans raffinierter Roman „Was wir wissen können“ … revierpassagen

Deutschlandwetter im Jahr 2025

Ein Sonnenjahr mit ungewöhnlicher Wärme und deutlichem Niederschlagsdefizit

Goldener November: Die Sonne geht in warmen Farben hinter den Bergen des Thüringer Waldes unter. (Bild: Rüdiger Manig/DWD)

Auf seiner zwölfmonatigen Reise durch das Wetterjahr 2025 präsentierte sich Deutschland sehr warm, sonnenreich und niederschlagsarm, mit einer historischen Frühjahrstrockenheit im Osten. Anfang Juli geriet das Land unter extremer Hitze ins Schwitzen, während der September vor allem im Westen mit intensiven Regenfällen aufwartete. Im Oktober wurde der sonnige Jahresverlauf gebietsweise durch ungewöhnlich trübe Verhältnisse unterbrochen, ehe sich auf der Zielgeraden die Sonne erneut großzügig zeigte, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach vorläufigen Auswertungen seiner rund 2.000 Messstationen.

(Pressemitteilung DWD)

Im Gesamtbild ein ungewöhnlich warmes Jahr mit extremer Hitze Anfang Juli
Das Temperaturmittel lag im Jahr 2025 mit 10,1 °C um 1,9 Grad über der international gültigen Referenzperiode 1961-1990 (8,2 °C) sowie 0,8 Grad über der Vergleichsperiode 1991-2020 (9,3 °C). Damit zählte 2025 zu den zehn wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. Die thermische Talsohle wurde am 18.2. an der Station Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge mit -19,7 °C registriert. Frühjahr und Juni fielen anschließend deutlich zu mild bis warm aus; im Süden zählte der erste meteorologische Sommermonat zur Spitzengruppe der wärmsten Junimonate. Dieser frühe Wärmeschub gipfelte Anfang Juli in extremer Hitze: Der bundesweite Höchstwert wurde am 2.7. in Andernach, 15 km nordwestlich von Koblenz, mit 39,3 °C gemessen. Eine ausführliche Einordnung des Hitzeereignisses Anfang Juli liefert eine Attributionsstudie des DWD.

Ein sonniger Novemberabend in Kassel (archivfoto: zoom)
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Umleitung: von rechtsextremen Vorfällen in Hamburg über Komoot und Paypal zum Erlebnis in Brilon-Wald und mehr

Hafenfleet in Hamburg am 5. Dezember 2025 (foto: zoom)

Hamburg 2025: Rechtsextreme Vorfälle, AfD-Mobilisierung und zivilgesellschaftliche Antworten … belltower

NSU-Prozess gegen Susann Eminger: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen … endstationrechts

Energiewende: Kein Platz für Erneuerbare? … klimareporter

Komoot: Wie Kapital die Community in die Irre führt … netzpolitik

Klarnamen im Netz: Das Thema Identifikationspflicht im Netz gewinnt wieder an Fahrt. Seit Jahren wird sie  immer wieder diskutiert. Klingt erst einmal für einige charmant und nachvollziehbar, wird aber „so“ schnell nicht kommen … robertsblog

Digitale Gewalt gegen die HateAid-Chefinnen gezielt an Weihnachten 2025: Vor vier Jahren erlebten meine Frau Zehra & ich zum Jahreswechsel 2021 / 2022 einen brutalen Angriff auf unsere Integrität und Familie … scilogs

Warum ich meinen Paypal-Acccount gelöscht habe: Das Problem ist, dass Paypal mich kein Geld kostet. Das bedeutet, dass Geld muss woanders herkommen … unkreativ

Hoffnungslauf: ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu, eine weitere Runde zwischen ungläubigem Staunen, was wir als Wirklichkeit sehen, und dunklem Fatalismus angesichts der Bestätigung, dass auch das nicht von Dauer sein dürfte … zynaesthesie

Angebot für Familienforschung oder zur Dortmunder Stadtgeschichte: Das Stadtarchiv Dortmund stellt auf dem Portal „Archive in NRW“ rund 80.000 digitalisierte Namensverzeichnisse online. Das neue Angebot richtet sich an alle, die sich für Familienforschung oder Dortmunder Stadtgeschichte interessieren – unabhängig von Ort und Zeit … nordstadtblogger

Wow, ein Erlebnis in Brilon-Wald! Nachmittags losgefahren zum Wandern, wohin? Ach, gehen wir mal von Brilon-Wald los. Oh, wo ist denn der Parkplatz am Bahnhof? Wow, die Metallübergänge zu den Bahnsteigen sind ja fertig! Lass uns mal rübergehen … brilonblog (27.12.2025)

Die beiden letzten Weihnachtsbilder

Der eitle und der kahle Baum

Der eitle Baum auf dem kahlen Asten (foto: zoom)

So lassen sich die Feiertage aushalten. Morgens 1000 Meter schwimmen und danach ein wenig spazieren gehen.

Heute war es wesentlich wärmer (+3 °C) als gestern (-8 °C). Bei reichlich Sonnenschein strömten die Tourist*innen nach Winterberg.

Der Kahle Asten war sehr belebt. Es herrschte allerorten Smartphone-Hoch! Fotostimmung.

Aus welchem Grund ich den Baum auf dem oberen Bild spontan eitel genannt habe, kann ich jetzt nicht mehr mit Sicherheit sagen. Es war halt der erste Eindruck. Vielleicht fällt euch etwas anderes ein.

Der kahle Baum auf dem unteren Bild hat mir ebenfalls sehr gefallen. Erst als ich das Foto am Computer genauer betrachtete, sah ich die vielen Windräder in der Ferne auf den blauen Höhen.

Interessant: spiky mountains

Kahler Baum und weite Landschaft (foto: zoom)

Die Chancen auf ein weißes Silvester und Schnee im neuen Jahr wachsen, wenn ich meiner DWD-Wetter-App traue, täglich.

Zeit für antizyklisches Handeln. Ich denke mir etwas aus. Ein bisschen weiß ich schon.

Kalter Asten

Zu frostig, um länger zu verweilen

Blick vom anderen Ende des kleinen Rundwegs (foto: zoom)

Für den heutigen 24. Dezember 2025 sei notiert, dass es am Nachmittag auf dem Kahlen Asten frostig kalt war. Der eisige Wind ließ uns trotz Wollmützen und Winterhandschuhen keine Chance zum gemütlichen Bummeln.

Das Thermometer zeigte zwar nur -6 °C, doch die gefühlte Temperatur war arktisch. Ich hätte gerne noch mehr Bilder gemacht, aber mit gefrorenem Zeigefinger konnte ich den Auslöser nicht mehr ertasten.

Bis auf den Kunstschnee und den Rauhreif an den Bäumen der allerhöchsten Lagen ist das Sauerland zur Zeit grün. Laut Wetterbericht bleibt es in der nächsten Zeit weiterhin kalt und trocken. Die Sonne wird täglich ca. fünf Stunden scheinen.

Entlang der Pisten arbeiten die Schneekanonen unermüdlich. Viele Lifte laufen. Ich rechne daher mit vielen Tourist*innen. Zieht euch warm an.

Blick in die Ferne mit frostigem Vordergrund (foto: zoom)

Umleitung: Nazi-Schmierereien im HSK, Kampf gegen Rechtsextremismus, AfD, Abschiebung in Osnabrück und mehr

Das Bild passt zufällig zum Thema Umleitung: Baustelle am Alsterfleet in Hamburg (foto: zoom)

Rechtsradikalismus im Hochsauerland: Kurz vor Weihnachten sorgt eine Serie von Sachbeschädigungen und rechtsradikalen Graffiti in Siedlinghausen für Entsetzen. Polizei und Staatsschutz sind eingeschaltet … sauerlandkurier

Ermüdungserscheinungen vor einem Jahr der Entscheidungen: Statt Strategie, Haltung und politischem Willen im Kampf gegen Rechtsextremismus zu beweisen, haben die ersten schon aufgegeben. Dabei ist Gegenwehr so wichtig wie nie … belltower

Die AfD als „fünfte Kolonne“ autoritärer Regierungen? In Europa sollen „patriotische Parteien“ durch die Trump-Regierung gefördert werden, zumindest wird eine solche Praxis in einem neuen Strategiepapier vorgeschlagen. Wird die AfD dadurch „objektiv“ zu einer „fünften Kolonne“ der Trump-Regierung? … endstationrechts

Wie AfD-Historiker den deutschen Überfall auf Polen umdeuten: Mythen und bewusste Falschdarstellungen über die Ursachen des Zweiten Weltkriegs bilden einen zentralen Bestandteil geschichtsrevisionistischer Argumentationen. Besonders verbreitet ist die Behauptung, der deutsche Überfall auf Polen sei in Wahrheit ein von Polen provozierter Krieg gewesen … geschichtestattmythen

Osnabrück: Landkreis schiebt integrierte Pflegerin ab … robertsblog

Entsorgung im öffentlichen Raum (Satire): Kein Tag vergeht, ohne dass der Stadtbewohner an allerlei gut einsehbaren Plätzen im Straßenbild von Kisten und Kästen voller Konvolut angefallen wird … zynaesthesie

Die Zeiten ändern sich: Neue Chefin im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte … revierpassagen

Mit dem LLM zum WriterDeck aus Papier: In den letzten beiden Blogbeiträgen habe ich über meinen Versuch geschrieben, ein möglichst portables Schreibsetup zu erlangen und über KI-Modelle, die mittlerweile brauchbare Ergebnisse in der Transkription historischer Handschriften liefern … schmalenstroer

Moin! Novemberwetter im Dezember

Außerdem ein paar Bemerkungen zu Weihnachtsmärkten

Baum auf dem Kahlen Asten (foto: zoom)

Es sind doch stets die selben(!) Bäume, die ich bei trübem Wetter auf dem Kahlen Asten fotografiere.

Wir haben Novemberwetter im Dezember. Die Tage sind kurz und nebelig-trüb. Die Temperaturen steigen weit über Null und selbst der Nachtfrost bleibt aus. Weit und breit ist kein Schnee zu sehen – bis auf den Kunstschnee, der auf dem Grau-Grün der Skihänge liegt.

Simulation von Winter. Gestern habe ich große Gruppen von Menschen zu Fuß gesehen, die es alle zum Winterberger Weihnachtsmarkt, hier Wintermarkt genannt, gezogen hat.

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Natur, Umwelt und Windkraft in Brilon am Windsberg

„Der Unteren Naturschutzbehörde liegen keine Informationen über angebliche Vorkommen der Art Feldlerche vor“

Am 18. November hatte ich hier im Blog eine Anfrage der Sauerländer Bürgerliste an Landrat Thomas Grosche dokumentiert. Thema waren Natur, Umwelt und Windkraft in Brilon am Windsberg.

Gestern hat mir die SBL die Antwort des Hochsauerlandkreises zugeschickt. Diese ist nachfolgend dokumentiert. Die Fragen selbst werden im Antwortschreiben noch einmal aufgeführt.


Ihre Anfrage gem. § 11 GeschO für den Kreistag·des Hochsauerlandkreises;

hier: Genehmigung einer WEA der Stadtwerke Brilon am Windsberg, 14.11.2025

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Ihrer o. g. Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:

1. Warum wurde von der Kreisverwaltung nicht moniert, dass die (innerhalb des gesetzlichen Schutzzeitraums nach § 39 BNatSchG) tatsächlich gerodete Fläche etwa doppelt so groß ist wie genehmigt (offensichtlich wurden im Genehmigungsverfahren z.B. die Höhenlagen nicht beachtet)?

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Umleitung: AfD, Faschismus, Volkstrauertag, WhatsApp, Naturschutz, Stadtbild, Microsoft und mehr

Wandbild in der Hall of Fame am HoPla in Kassel (foto: zoom)

AfD-Parteijugend: Zwischen konformistischer Rebellion und SS-Treueschwur … belltower

Partei ohne Mäßigung: In der »Alternative für Deutschland« (AfD) toben bereits die innerparteilichen Machtkämpfe um die Gunst der noch zu gründenden neuen Jugendorganisation. Weder bei ihr noch in der Partei ist eine vermeintliche Mäßigung in Sicht – noch nicht einmal taktischer Art … derrechterand

Der neue Faschismus und seine Zerstörungslust: Kevin Roberts, Vordenker der Agenda zum Umbau der US-Gesellschaft in einen autoritär-faschistischen Staat, hat kurz vor der Wahl von Donald Trump unmissverständlich formuliert, dass es nicht darum geht, die Institutionen der liberalen Demokratie zu reformieren, sondern sie zu zerstören … revierpassagen

Volkstrauertag 2025: Thüringer AfD mit Geschichtsverzerrung und Friedensrhetorik … geschichtestattmythen

Von Emojis zum Mega-Datenleck: Forscher*innen aus Österreich entdeckten die freie Verfügbarkeit von 3,5 Milliarden WhatsApp-Profilen. Wie es zu dem spektakulären Fund kam und wie Meta auf ihre Warnung reagierte, erzählt Aljosha Judmayer, Co-Autor der Studie zum Datenleck … netzpolitik

Anleitungswahn (Satire): Das gesamte Interwebnetz, also die ganze Welt ist mittlerweile voll mit Tutorials, Handreichungen und eindringlichen Erklärungen, wie man Bleistifte spitzt, Blumen umtopft oder Kartoffeln schält. Gut, Parkett verlegen im Alleingang ist schon nicht ganz einfach, aber … zynaesthesie

Zurück zur Natur? Wie Naturschutz mit Vergangenheit Politik macht … geschichtedergegenwart

Stillstand, aber technologieoffen: Die schwarz-rote Koalition will das EU-weit beschlossene Enddatum für Neuwagen mit Verbrennungsmotor kippen. Statt klare Signale an Kaufwillige und die Autoindustrie zu geben, fährt sie weiter einen fatalen Kurs des Zögerns … klimareporter

Stadtbild-Debatte: Die Stadt hat ein kaltes Herz / Die autogerechte Innenstadt, verschwindender Einzelhandel, einfallslose Architektur … mitwelt

Wie Microsoft Euch verrät: Seit einiger Zeit schon versucht Microsoft mit Nachdruck, Euch in die Cloud zu zwingen. Jetzt legt Microsoft aber noch einen nach … unkreativ

Nachhaltige Tannen: Das ÖkoNetzwerk in Dortmund startet wieder Bio-Baumverkauf … nordstadtblogger

Schwächere CO2-Vorgaben – VCD kritisiert Rolle rückwärts beim Klimaschutz

Union und SPD haben sich heute Nacht auf eine Schwächung des Klimaschutzes im Verkehr geeinigt: Die Bundesregierung will sich in Brüssel dafür einsetzen, die CO2-Vorgaben ab 2035 abzuschwächen. Damit legt die Bundesregierung die Axt an den Klimaschutz im Verkehr und bremst die E-Mobilität aus, kritisiert der ökologische Verkehrsclub VCD.

(Pressemitteilung VCD)

„Die Bundesregierung müsste alle Hebel in Bewegung setzen, damit die Elektromobilität volle Fahrt aufnimmt“, sagte die VCD-Bundesvorsitzende Christiane Rohleder. „Stattdessen macht sie eine Rolle rückwärts. Das schadet dem Klimaschutz und unserer Industrie gleichzeitig.“ China habe längst verstanden, dass die Zukunft elektrisch ist. „Es untergräbt auch die Planungssicherheit, wenn beschlossene EU-Regelungen gleich wieder in Frage gestellt werden. Den Schaden haben die Unternehmen, die im Vertrauen auf diese Regelungen investiert haben.“

Rohleder sieht in den angestrebten Änderungen eine Mogelpackung, da Plug-In-Hybride im Realbetrieb dreimal mehr CO2 ausstoßen, als die Werbung verspricht: „Auch nach 2035 sollen sogenannte ‚hocheffiziente Verbrenner‘ zulässig sein, wenn sie mit E-Fuels oder Biosprit betrieben werden. Doch E-Fuels werden auch künftig rar und teuer bleiben, und sie werden dort benötigt, wo andere Lösungen schwierig sind – etwa bei Flugzeugen.“ Besonders fatal sei der stärkere Einsatz von Agrokraftstoffen: „Getreide gehört auf den Teller und nicht in den Tank“, so Rohleder. „Zumal der Klimanutzen zweifelhaft ist.“

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