Brilon. (sbl_pm) Die L 743 soll ab April nächsten Jahres wegen Bauarbeiten für ca. ein halbes Jahr zwischen Olsberg-Bruchhausen und der B 251 bei Brilon-Wald komplett gesperrt werden.
Von den Auswirkungen sind vor allem die Anwohner aus Bruchhausen, Elleringhausen und den anderen angrenzenden Ortschaften betroffen, erst recht, wenn sie Berufspendler sind. Denn als Folge müssen sie pro Weg einen ca. 26 Kilometer langen Umweg in Kauf nehmen und haben dadurch erheblich mehr Zeitaufwand und höhere Kosten. Den großen Ärger der Betroffenen können wir gut nachvollziehen.
Der Fraktionsvorsitzende der Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW), Reinhard Loos, stellte daher am 27.11.2014 folgende Anfrage an den Landrat Dr. Schneider:
• War die Kreisverwaltung in die Planungen der Landesstraßenbauverwaltung einbezogen?
• Welche Möglichkeiten sieht der Landrat die Planungen zu ändern?
• Welche zwingenden Hindernisse bestehen gegen eine einspurige Verkehrsführung anstatt einer Vollsperrung?
• Wie lässt sich notfalls wenigstens die Bauzeit verkürzen?
Stellungnahmen von Piraten und GEW zur Sicherung der Schulsozialarbeit in NRW.
Piraten: Diese rot-grüne Weihnachtsgeschenk ist gut – kommt aber viel zu spät. Der Umgang mit der Schulsozialarbeit insgesamt ist verantwortungslos – das Vertrauen ist vielerorts zerstört.
Zur Zusicherung der Landesregierung, die Schulsozialarbeit in den nächsten drei Jahren mit 144 Millionen Euro zu unterstützen, sagt Olaf Wegner, Sozialpolitischer Sprecher der Piratenfraktion im Landtag NRW:
Endlich hat Frau Ministerpräsidentin Kraft ein Einsehen! Wir weisen seit zwei Jahren im Landtag immer wieder auf die Wichtigkeit der Schulsozialarbeit hin. In zahlreichen Anträgen haben wir immer wieder gefordert, dass die Schulsozialarbeit an den Schulen in NRW langfristig sichergestellt werden muss. Doch bislang lehnten die anderen Fraktionen mit Blick auf ihre parteitaktischen Spielchen unsere Piraten-Anträge ab – bis heute: heute geben sie uns inhaltlich recht und greifen in die Kasse.
Also freuen wir uns über das deutliche Zeichen, dass die Landesregierung heute setzt. Leider kommt diese Einsicht bei SPD und Grüne zu spät, um einen nahtlosen Fortbestand zu garantieren. Viele Schulsozialarbeiter haben sich bereits anderweitig auf dem Arbeitsmarkt umgeschaut, da ihre bisherigen Verträge zum Ende des Jahres auslaufen. Wir hoffen, dass deswegen keine Versorgungslücken entstehen. Sollte dies der Fall sein, ist es allein dieser rot-grünen Verzögerungstaktik zuzuschreiben, dass Kinder auf der Strecke bleiben.
Eins steht fest: dieses rot-grüne Weihnachtsgeschenk ist gut – kommt aber viel zu spät. Der Umgang mit der Schulsozialarbeit insgesamt ist verantwortungslos – das Vertrauen ist vielerorts zerstört.
Die GEW begrüßt die Vereinbarung zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden, die Schulsozialarbeit nach dem BuT-Programm in den nächsten drei Jahren fortzusetzen. Die Bildungsgewerkschaft wertet die befristete Finanzhilfe des Landes im Umfang von 144 Millionen Euro als klares Signal der Verantwortung. Mit der Vereinbarung sei auch Zeit gewonnen, über eine dauerhafte Finanzierungsregelung dieser wichtigen Arbeit zur Unterstützung der Schulen zu verhandeln.
„Endlich ist eine Regelung gefunden worden, die Schulsozialarbeit nicht im Regen stehen zu lassen. Das ist eine gute Nachricht für 1.500 SchulsozialarbeiterInnen, aber auch für die SchülerInnen und die Schulen“, freute sich GEW-Landesvorsitzende Dorothea Schäfer. Die zahlreichen Aktivitäten zum Erhalt der Schulsozialarbeit hätten Früchte getragen, woran viele Engagierte schon nicht mehr geglaubt hätten. Die gegenseitige Zuschiebung der Zuständigkeit – der Bund habe auf die Zuständigkeit des Landes hingewiesen und das Land auf die des Bundes – sei jetzt erst einmal vorbei.
Die GEW fordere – so Schäfer – aber auch die gesamte Perspektive der Schulsozialarbeit in den Blick zu nehmen. „Hier geht es um praktische Lebensberatung und Unterstützung in der Schule, für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern. Schüler werden in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung gefördert. Damit wird effektiv Bildungsbenachteiligung abgebaut.“ Schulsozialarbeit sei aus dem schulischen Alltag nicht mehr wegzudenken und müsse entsprechend langfristig finanziell gefördert werden.
10 Jahre Hartz IV – Eine andere Republik Ref.: Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Univ. zu Köln
Montag, den 1. Dezember 2014, Beginn: 19 Uhr Veranstaltungsort: Auslandsgesellschaft Dortmund, Steinstr. 48 (Nordausgang Hbf., neben Cinestar)
Am 1. Januar 2015 ist das im Volksmund als „Hartz IV“ abgekürzte Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt zehn Jahre in Kraft. Anlässlich dieses „Jubiläums“ zieht der Referent mit seinem Werk eine umfassende Bilanz der Reformmaßnahmen. Je intensiver er sich mit dieser komplizierten Materie befasst hat, umso mehr wurde ihm – so schreibt er in der Einleitung – bewusst, „dass es sich bei Hartz IV um ein zutiefst inhumanes System voll innerer Widersprüche handelt, das Menschen entrechtet, erniedrigt und entmündigt. Sowohl die von dem Gesetzespaket unmittelbar Betroffenen wie auch ihre Angehörigen und die mit ihnen in einer „Bedarfsgemeinschaft“ zusammenlebenden Personen werden stigmatisiert, sozial ausgegrenzt und isoliert.“
„`Hartz IV´ ist europaweit die berühmteste Chiffre für den Abbau sozialer Leistungen und gilt hierzulande als tiefste Zäsur in der Wohlfahrtsstaatsentwicklung nach 1945: Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wurde damit eine für Millionen Menschen in Deutschland existenziell wichtige Lohnersatzleistung, die Arbeitslosenhilfe, faktisch abgeschafft und durch eine bloße Fürsorgeleistung, das Arbeitslosengeld II, ersetzt. Aber mehr als das: Durch die Agenda 2010 des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, die Hartz-Reformen und besonders das am 1. Januar 2005 in Kraft getretene Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt ist Deutschland zu einer anderen Republik geworden. Denn dieses Gesetzespaket hat nicht bloß das Armutsrisiko von (Langzeit-)Erwerbslosen und ihren Familien spürbar erhöht, sondern auch einschüchternd und disziplinierend auf viele Beschäftigte gewirkt. Ein ausufernder Niedriglohnsektor, der fast ein Viertel aller Beschäftigten umfasste, gehörte ebenso zu den Folgen wie Entsolidarisierungs- und Entdemokratisierungstendenzen.“
(aus dem Klappentext von „Hartz IV und die Folgen. Auf dem Weg in eine andere Republik?“)
Prof. Dr. Christoph Butterwegge leitet den Lehr- und Forschungsbereich Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Mitglied der Forschungsstelle für interkulturelle Studien (FiSt). In diesen Tagen ist sein neuestes Buch erschienen: „Hartz IV und die Folgen. Auf dem Weg in eine andere Republik?“
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* Veranstalter des NachDenkTreff am 1.12. sind die attac-Regionalgruppe in Zusammenarbeit mit dem DGB / Bezirk Dortmund-Hellweg. Der NachDenkTreff ist eine Einladung, viele Dinge anders zu sehen. Eine Ähnlichkeit mit der Internetseite „www.nachdenkseiten.de“ ist dabei nicht zufällig, sondern beabsichtigt. Die Website wird zur werktäglichen Lektüre empfohlen.
In der Anlage:
Totalitäres Arbeitsmarkt- und Armutsregime: Hartz IV braucht den Vergleich mit den beiden Weltkriegen nicht zu scheuen. Christoph Butterwegge in focus-online
Freifunk-Treffen und Aktion in Arnsberg (fotos: Micoto Szillat, CC BY 4.0 ***)
Arnberg. (freifunk_pm) Am Wochenende vom 21.11 bis 23.11. kamen Freifunker aus Arnsberg und Berlin sowie Mitglieder des Chaos Computer Club Köln zum Abschluss des U23-Projekts nach Arnsberg, um dort das von der Stadt unterstützte Freifunknetz auszubauen (siehe auch hier im Blog).
Insgesamt wurde Hardware im Wert von ca. 5000€ verbaut, die die Sparkasse Arnsberg-Sundern durch Sponsoring bereitgestellt hat. Neben den Standorten Glockenturm und Propsteikirche, in der historischen Altstadt der Stadt Arnsberg gelegen, wurden auch Installationen auf dem Rathaus in Neheim, dem städtischen Bringhof und einigen weiteren kleinen Standorten getätigt.
Insgesamt wurde Hardware im Wert von ca. 5000€ verbaut.
Die Stadt Arnsberg ist eine der ersten Städte, die neben Standorten und Strom auch Internetressourcen für das Freifunknetz zur Verfügung stellt. Durch diese positive Signalwirkung gehört die Freifunkdomäne Möhne zu einer der am schnellsten wachsenden und deutschlandweit viel beachteten Freifunkcommunity in Deutschland. Auch wird in Arnsberg eines der größten freien verketteten Meshnetzwerke in Deutschland betrieben.
Freifunk ist für jeden gratis nutzbar, allerdings nicht kostenlos. Um das Netz auch künftig weiter auszubauen und das Ziel der ersten städteübergreifende Meshverbindung zu erreichen bitten wir um Spenden mit der Zweckbindung „Freifunk Domäne Möhne“: https://freifunk-rheinland.net/mitmachen/spenden
Dirk Wiese mischt sich unter die HSK-Jusos. Die Gespräche und politischen Diskussionen sollen wiederholt werden. (foto: spd)
Meschede. (juso_pm) Die Jusos im HSK haben auf ihrer konstituierenden Vorstandssitzung unter der Leitung des Juso Unterbezirksvorsitzenden Pascal Rickes neue Sprecher gewählt:
Pascal Rickes ( Sprecher für Gesundheits- und Sozialpolitik)
David Rüschenschmidt ( Sprecher für Wirtschafts- und Finanzpolitik)
Sebastian Hillebrand ( Sprecher für Bildungspolitik)
Niklas Latusek (Sprecher für Innenpolitik)
Sascha Beele ( Sprecher für Wirtschafts- und Finanzpolitik)
Michael Menke (Sprecher für Außen- und Europapolitik)
Maximilian Bunse ( Sprecher für Familien- und Schulpolitik)
Als Gast begrüßten die Jusos den heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der HSK-SPD Dirk Wiese (MdB). Mit ihm kamen die Jusos über aktuelle politische Themen ins Gespräch, insbesondere über die Krisen in der Ukraine und in Syrien.
Daneben diskutierte man auch über die Chancen und Risiken des transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP).
Die politischen Diskussionen mit Dirk Wiese sollen in regelmäßigen Abständen fortgesetzt werden. Hierzu sind alle interessierten jungen Leute aus dem Sauerland herzlich eingeladen. Infos zu den Treffen gibt es auf www.jusos-hsk.de oder bei Facebook.
Meine kleinen Anmerkungen zu der Pressemeldung (PM):
Ich veröffentliche in der Regel einigermaßen interessante PMs. In diesem Fall kenne ich jetzt die Namen der sieben Jusos, kann aber die Namen nicht dem Bild zuordnen. Sehr wahrscheinlich ist mein schlechtes Gedächtnis schuld, aber der/die PressesprecherIn sollte dies ins Kalkül ziehen und einfach die Vornamen/Namen auf dem Bild von links nach rechts im Anschreiben aufzählen.
Weiterhin stört mich bei PMs oft, dass zwar vollmundig aufgezählt wird, welche großen Themen der Politik verhackstückt wurden, aber was und wie diskutiert, welche Positionen vertreten wurden, erfährt weder der geneigte Redakteur, noch alle ihm zugeneigten Leserinnen und Leser.
Als Beispiel soll dieser Satz aus der PM dienen:
„Daneben diskutierte man auch über die Chancen und Risiken des transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP).“
Welche Chancen sehen denn die HSK-Jusos im TTIP? Welche Risiken haben sie auf der Versammlung angesprochen?
Dann noch den Satz davor: „Mit ihm kamen die Jusos über aktuelle politische Themen ins Gespräch, insbesondere über die Krisen in der Ukraine und in Syrien.“
Über welche aktuellen politischen Themen wurde gesprochen? Bei einer PM reicht mir eine einfache Aufzählung.
Was wurde über die Krise in der Ukraine und in Syrien gesagt? Muss ja nur jeweils ein Kernsatz sein.
Liebe Jusos, versteht mich nicht falsch. Eure PM ist im Grunde genommen nicht anders als viele andere PMs, die spaltenfüllend und bewusstlos von Redaktionen in die Blätter (Papier und digital) gestopft werden.
Trostpflaster: Ein noch größerer Meister der Nichtigkeiten ist der politische Konkurrent von MdB Dirk Wiese. Lest mal dessen PMs in den Blättern durch. Ich mag ja den Heidegger nicht, aber da nichtet das Nichts in einer Endlosschleife.
Ich wollte das immer schon mal los werden, und ihr seid mehr oder weniger zufällig jetzt meine „Opfer“. Ansonsten wünsche ich mir, dass die Jusos sich im HSK mit politischen Ideen und Aktionen bemerkbar machen und … winke, winke mit dem Zaunpfahl … die Frauenfrage auch in den eigenen Reihen voran bringen, ein quasi dialektischer Prozess.
Arnsberg. (freifunk_pm) Der Chaos Computer Club Cologne veranstaltet das u23-Projekt in nahezu jährlichem Rhythmus bereits zum 11. Mal. Es richtet sich an junge Menschen bis einschließlich 23 Jahre.
In Zusammenarbeit mit dem Freifunk Rheinland e.V., der Stadt Arnsberg und den Freifunkern vor Ort findet vom 21.11 bis 23.11.14 ein sogenanntes „Geekend“ in Arnsberg statt. An diesem Wochenende wird sich alles um Freifunk drehen. An mehreren Terminen konnten junge Menschen unter 23 Jahre die Technik hinter Freifunk erlernen. Das Highlight dieser Workshops endet nun im Ausbau des Arnsberger Netzes durch die Jugendlichen an diesem Wochenende.
Die gemeinsame Freude an der Freifunk-Technik wird dabei im Vordergrund stehen. Während einer Stadtbegehung werden sich die jungen Menschen mit konzeptionellen Aspekten beim Aufbau von Bürgerdatennetzen beschäftigen. In der zweiten Phase geht es dann ans Gerät. Handelsübliche Router werden zu Freifunkroutern verwandelt. Anschließend werden an ausgewählten Standorten Installationen getätigt und das bereits vorhandene Arnsberger Freifunkmeshnetzwerk erweitert. Besondere Highlights an diesem Wochenende werden die Ausbauarbeiten am Glockenturm der Stadtkapelle St. Georg sowie an der Propsteikirche sein.
Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, u.a. der Stadt Arnsberg für die Bereitstellung einer Unterkunft sowie dem Verein „Wir in Arnsberg“ für die Übernahme der Fahrtkosten für die Jugendlichen.
Sollten Sie Interesse haben, sich am Sonntag, den 23. November, ein persönliches Bild der Ausbauarbeiten, auch in den Türmen, zu machen, so kontaktieren Sie mich bitte unter:
Bundesminister a.D. Franz Müntefering (foto: spd/fm)
Meschede. (spd_pm) Menschen muss ein Sterben in Würde ermöglicht werden. Wie das genau erreicht werden kann und ob Sterbehilfe – in welcher Form auch immer – dazu beitragen kann und darf, darüber wird emotional und kontrovers diskutiert.
Zum Ende des Lebens und bei sehr schweren Erkrankungen sind wir besonders auf Unterstützung und Hilfe angewiesen.
Soll sich diese Unterstützung auf die Linderung von Schmerzen beschränken oder kann Hilfe auch die Beendigung des Lebens bedeuten? Kann man einem Sterbenden oder Schwerkranken das Recht absprechen, das jedem anderen zusteht, nämlich sich das Leben zu nehmen? Sind Vereinigungen, die Unterstützung bei der Selbsttötung anbieten, ein Problem oder birgt eine Professionalisierung auf diesem Gebiet vielleicht gar Chancen? Werden die Optionen der Palliativmedizin und –pflege ausreichend genutzt?
In Deutschland ist die aktive Sterbehilfe als „Tötung auf Verlangen“ strafbar. Der Deutsche Bundestag hat sich vorgenommen, in dieser Wahlperiode die Sterbehilfe rechtlich zu regeln. Dafür wollen sich alle Abgeordneten viel Zeit nehmen und offen diskutieren. Sie stehen aber noch am Anfang des Entscheidungsprozesses.
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 01. Dezember 2014 um 18:00 Uhr im Berufskolleg Am Eichholz, Feauxweg 24 in 59821 Arnsberg soll darüber mit bekannten Personen und mit Bürgerinnen und Bürgern gesprochen werden.
Dazu begrüßt der heimische Bundestagsabgeordnete, Dirk Wiese, in Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Roland Piontek von der Evangelischen Kirchengemeinde Brilon als Gäste den Bundesminister a.D. und amtierenden Präsidenten des Arbeiter-Samariter-Bundes, Franz Müntefering, die Leiterin des Stationären Hospiz Raphael in Arnsberg, Frau Maria Stute und Probst Hubertus Böttcher aus Arnsberg.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis zum 26. November 2014 gebeten: Telefonisch unter 0291-99 67 13 oder via Email an dirk.wiese.ma02@bundestag.de
Dirk Wiese freut sich auf eine rege Teilnahme, denn: „Das Gespräch und die Meinung unserer Mitmenschen sowie deren Erfahrung ist uns wichtig“, so Wiese
Aktuelle Informationen über die SPD im Hochsauerland und vom Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese befinden sich im Internet unter www.hsk-spd.de und www.dirkwiese.de
Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der HSK-SPD vor der Dorfhalle in Altastenberg. (foto: hsk-spd)
Altastenberg. (spd_pm) Der ordentliche Parteitag der HSK-SPD hat am vergangenen Samstag in der Dorfhalle in Altastenberg getagt.
Mit 96% der Stimmen wurde Dirk Wiese im Amt des Vorsitzenden bestätigt, ebenso seine beiden Stellvertreter Rosemarie Lipke (Freienohl) mit 84% und mit 83% Rainer Mühlnickel (Oeventrop). Zum neuen Schatzmeister wurde mit 94% Torben Firley aus Winterberg gewählt Er löst Jonathan Bauermeister ab, der nicht wieder kandidierte.
Als Beisitzer wiedergewählt wurden Ludger Böddeker (Brilon), Veronika Denhof (Medebach), Eva-Maria Krause (Sundern), Irmgard Sander (Winterberg), Horst Miele (Hallenberg), Gerd Stüttgen (Arnsberg), Wilfried Welfens (Schmallenberg) und Ferdinand Wiegelmann (Olsberg).
Neu dazugekommen sind Maximilian Bunse (Meschede), Pascal Rickes (Bestwig und Juso-Vorsitzender im HSK), Jörg Burmann (Winterberg), Jens Hahnwald (Arnsberg), Phillip Middel (Winterberg), Peter Newiger (Olsberg), und Günter Wiese (Brilon).
Dirk Wiese zeigte sich sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis und der aktuellen Zusammensetzung des Vorstandes. Im weiteren Verlauf des Parteitages wurden dann die Schieds- und Kontrollkommission sowie die Delegierten zu Regionalausschuss und –konferenz, zu Landes- und Bundesparteitagen und zum Landesparteirat gewählt.
Bereits zu Beginn des Parteitages hatte Dirk Wiese in seiner Begrüßung die Delegierten und Gäste, unter anderem die Europaabgeordnete Birgit Sippel, auf die bevorstehende Periode eingeschworen und betont, dass Winterberg mit Blick auf die jüngsten Wahlergebnisse „die Hochburg der Sauerländer Sozialdemokratie“ sei. Die Ergebnisse zeigten das enorme Potential der SPD im HSK. „Wenn wir die Reihen geschlossen halten, dann wird noch mehr für die SPD möglich sein“, so Wiese.
Nach den vielen Wahlkämpfen der letzten Jahre wollen die Genossinnen und Genossen im Sauerland sich nun intensiv der inhaltlichen Diskussion widmen. Dazu Dirk Wiese: „Wir müssen uns jetzt vernünftig aufstellen und klar machen, dass die SPD die Partei des Sauerlandes ist. Wenn wir einen soliden Sockel von 30 – 35% Stimmenanteil im ländlichen Raum erreichen können, sind zukünftige Wahlgewinne keine Utopie mehr.
Mein Rad, mein Arbeitsweg, so kann es bleiben. (archiv: zoom)
Im Folgenden habe ich eine Pressemeldung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) von Ende September „abgedruckt“. Ich werde mir die Umfrage gleich einmal ansehen und eventuell daran teilnehmen. Aus Winterberg hat, soweit ich es den bisherigen Auswertungen entnehme, bislang niemand an der Aktion teilgenommen.
Die MINDEST-Anforderung dafür, damit für eine Stadt oder Gemeinde ein Ergebniswert im Fahrradklima-Test 2014 ausgewiesen wird, ist in Abhängigkeit von der Einwohnerzahl folgender Rücklauf:
unter 100 000 Einwohner 50 Bögen
100.000 – 200.000 Einwohner 75 Bögen
über 200 000 Einwohner 100 Bögen
Ich habe wenig Hoffnung, dass wir im Hochsauerland genügend Radfahrer/innen-Stimmen zusammenbekommen, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Ich bin dann mal weg – bei der Umfrage: https://survey.team-red.net/index.php/441565/
Berlin (adfc_pm) „Macht in Ihrer Stadt das Radfahren Spaß?“, „Werden im Winter die Radwege geräumt?“, „Gibt es häufig Konflikte mit Fußgängern oder Autofahrern?“ – diese und andere Fragen stellt der ADFC jetzt im Fahrradklima-Test 2014. Noch bis Ende November können Radfahrerinnen und Radfahrer in ganz Deutschland auf www.fahrradklima-test.de mitmachen und so Impulse für bessere Radfahrbedingungen in ihrer Heimatstadt geben.
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und wird in diesem Jahr zum sechsten Mal durchgeführt. Beim letzten Test im Jahr 2012 nahmen über 80.000 Menschen teil. 332 Städte wurden bewertet. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP).
So kann man mitmachen
Mitmachen können alle, die gelegentlich oder regelmäßig mit dem Fahrrad fahren: Sei es mit dem Kind auf dem Weg zur Kita, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder an die Uni, zum Einkaufen, zum Kaffeeklatsch, zum Sport oder bei der Wochenendtour. Den Fragebogen kann man auf www.fahrradklima-test.de online ausfüllen oder ausdrucken. Der Zeitaufwand beträgt fünf bis zehn Minuten.
Die Umfrage läuft vom 24. September bis zum 30. November 2014. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2015 in Berlin und weiteren Städten der Öffentlichkeit vorgestellt.
Treffen der Borussia Dortmund-Anhänger (SPD) und Gründung des ersten BVB- Fanclubs im Deutschen Bundestag. (foto: spd)
Berlin/Meschede. (spd_pm) Jetzt leuchtet auch der Borussia-Stern über dem Deutschen Bundestag. Als Gegengewicht zum „FC Bayern Fanclub“ und den „Bundesadlern“ der Eintracht Frankfurt zogen die Borussia Dortmund-Anhänger unter den SPD-Bundestagsabgeordneten nach und gründeten den ersten BVB-Fanclub im Deutschen Bundestag.
Beim Gründungstreffen konnte sofort gefeiert werden: Der BVB gewann mit 4:1 gegen Galatasaray Istanbul und sichert sich so den Gruppensieg in der Champions League.
Der Vorstand besteht aus der gewählten Präsidentin Sabine Poschmann (SPD), den stellvertretenden Vorsitzenden Dietmar Bergmann (SPD), Manfred Zöllner (SPD) und Rainer Spiering (SPD).
Zum Schriftführer wurde Dirk Wiese (SPD) gewählt, der neben Achim Post (SPD), Sabine Poschmann (SPD) und Ralf Kapschack (SPD) auch Initiator des Borussen- Fanclubs ist. Um es mit den Worten der Borussen- Hymne zu sagen: „Bei uns in Dortmund gibt’s ein Phänomen, daß alle Menschen hinter der Borussia steh’n“. Dieses Phänomen gibt es nun auch im Deutschen Bundestag. Echte Liebe eben!
Aktuelle Informationen über die SPD im Hochsauerland und vom Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese befinden sich im Internet unter www.hsk-spd.de und www.dirkwiese.de