Umleitung: Päpstliche Geheimhaltung, Schicklers Liste, Uhlenberg in Siedlinghausen und mehr.

Kohlekraftwerk MöllenWolfgang Lieb: Am Mittwoch, dem 21. April halte ich an der Johannes Guttenberg-Universität Mainz ein Referat zum Thema „Das Bertelsmann Centrum für Hochschulentwicklung und die Ökonomisierung der Hochschule“. Beginn um 14.30 Uhr. Ab 16.00 findet eine Diskussion mit dem Universitätspräsidenten Professor Dr. Georg Krausch statt. Veranstaltungsort Alte Mensa, Becherweg 5, Mainz … nachdenkseiten

Die Päpstliche Geheimhaltung: Seit einiger Zeit wird im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen in der Katholischen Kirche kontrovers über das „päpstliche Geheimnis“ diskutiert. Insbesondere in der Behinderung und Vereitelung der Strafverfolgung entsteht der Gegensatz zwischen staatlichem und kirchlichem Recht … hpd

Blasphemie: Those naughty Germans. Katholischer Sex sells. Titanic, Spiegel  … pharyngula

Bistum Regensburg: einstweilige Verfügung gegen Blogger … internet-law

Haut dem Springer auf die Finger: Springer geht gegen BildBlog vor. Solidarität! Nebenan beim Bildblog haben sie Ärger mit der Rechtsabteilung von Springer. Über 2400 Euro sollen Stefan Niggemeier und Lukas Heinser zahlen und bitten um Spenden … ruhrbarone

Schicklers Liste: Märkische Allgemeine im Visier … mazblog

CDU-NRW I: die Spur des Geldes … WirInNRW

CDU-NRW II: „Kompetenz“ – meinen die das ernst? … sbl

Kibiz: Mumpitz ist nix für Männer … gruenesundern

Siedlinghausen: „Kultur und Panoramen“ – unter diesem Motto kann der Wanderer den neuen Siedlinghauser Themenweg erkunden. Am 1. Mai wird er nach langer Vorbereitungszeit eröffnet. Die Hinweisschilder und Wegmarkierungen wurden jetzt, nach der Winterpause, vom Heimat- und Verkehrsverein und dem SGV Siedlinghausen angebracht … NRW Umwelt- und Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg kommt zur Einweihung des Themenweges. Für 14 Uhr ist eine Besichtigung der Heimatstuben, am Startpunkt des Themenweges geplant. Anschließend erradeln Minister Uhlenberg, Bürgermeister Eickler und Tourismusdirektor Beckmann den Weg bis zur SGV-Hütte mit dem E-Bike … wpWinterberg

Am Wegesrand: Bufo bufo (Erdkröte) wandert zum Olsberger Stausee. Männchen lässt sich tragen.

Weibliche Erdkröte mit Männchen huckepack auf dem Weg zum Olsberger Stausee (foto: zoom)
Am Wegesrand: Weibliche Erdkröte mit Männchen huckepack auf dem Weg zum Olsberger Stausee (foto: zoom)

Zur Zeit verlassen die Erdkröten ihre Winterverstecke. Sie kehren zum Ort ihrer Geburt zurück um zu laichen. Bei dem Pärchen auf der Abbildung handelt es sich um eine weibliche Kröte und ein Männchen huckepack. Die beiden sind nur noch wenige Meter vom Olsberger Stausee entfernt.

Erdkröten überwintern bis zu vier Kilometer von ihren Laichgebieten entfernt in Erdhöhlen, unter Baumwurzeln und auch in tiefem Laub. Die Männchen sind mit 8 cm Körperlänge kleiner als die Weibchen (14 cm). Weil es vier- bis sechs mal mehr Männchen als Weibchen gibt, versuchen diese schon vor dem Gewässer ein Weibchen zu erwischen. Sie umklammern das Weibchen und lassen sich zum Laichgewässer tragen. Aus den meterlangen Laichschnüren, die mehrere Tausend Eier enthalten,  schlüpfen schwarze Kaulquappen. Die 1 cm langen Jungkröten verlassen im Juni/Juli die Laichgewässer.

Bufo (die „Echte Kröte“) unterscheidet sich von den Fröschen durch die warzenförmigen Erhebungen auf der Haut. Die querliegende spaltenförmige Pupille grenzt sie von den Scheibenzünglern ab.

Das Foto habe ich zufällig geschossen, als die beiden Kröten über den Radweg Richtung Stausee-Ufer zum Wasser wanderten. Während ich das Rad abstellte und die Casio Exilim aus der Lenkertasche zerrte, erreichten sie den Wegesrand. Netterweise blieb das Weibchen während der Aufnahme ruhig und setzte sich erst nach dem fünften Schnappschuss wieder in Bewegung.

Umleitung: Lord Byron, Rot-Grüner Geist, Gabriels Versprecher, Bürgerbus in Meschede, CDU-Spendenaffäre und Laschet bei Kolpingsfamilie in Siedlinghausen

Mulchberge auf den MinenplätzenTodestag von George Gordon Byron: »Nur Mut! Folgt meinem Beispiel. Ich bin ein Weltbürger. Alle Länder sind mir gleich lieb.« … hpd

SPD und Grüne: Rot-Grüner Geist beschworen … ruhrbarone

SPD und Linke: Gabriels Versprecher … pottblog

CDU-Wahlkampfspenden: Neue Affäre … WirInNRW

Bürgerbus in Meschede: SPD und MbZ stellen gemeinsamen Antrag … spdMeschede

Familienminister Armin Laschet in Siedlinghausen: „Wir müssen Fremden hier ein Zuhause geben, das war schon die wegweisende Idee Adolph Kolpings.” … wpWinterberg

Piusbruderschaft engagiert Rechtsextremisten als Referenten „Report Mainz“, heute, 19. April 2010, 21.45 Uhr im Ersten

In meinem BriefkastenMainz (ots) – Die deutsche Piusbruderschaft hat einen einschlägig bekannten Rechtsextremisten als Referenten engagiert. Das zeigen Recherchen des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“. Unter dem Titel „Überfremdung und Islamisierung Europas“ sind für diese Woche mindestens zwei Vorträge des österreichischen Publizisten Dr. Walter Marinovic geplant, unter anderem am Sitz der Deutschlandzentrale der Piusbruderschaft in Stuttgart.

Dr. Marinovic gilt als einflussreicher Autor und Redner der rechtsextremen Szene in Österreich und Deutschland mit Verbindungen zu DVU und NPD. Professor Eberhard Schockenhoff von der Universität Freiburg, einer der führenden Moraltheologen in Deutschland, sagte gegenüber „Report Mainz“: „Diese Aktivitäten der Piusbruderschaft im deutschen Sprachraum belegen eindeutig ein weltanschauliches Amalgam von faschistischen, ehemals nationalsozialistischen Aussagen. Diese Aussagen führen unter dem Deckmantel der Piusbruderschaft noch ein weiteres Leben und finden öffentliche Verbreitung. Im Grunde ist das ein Fall für den Verfassungsschutz.“ alles lesen

„Schwule Sau“ – Der neue Hass auf Homosexuelle jetzt als podcast.

Aller LeserInnen, die die Sendung „Schwule Sau“ im Fernsehen nicht sehen konnten und lediglich die Gespräche, Gerüchte und Urteile aus zweiter Hand kennen, haben die Möglichkeit, sich die gesamte Sendung als podcast auf der Website des WDR herunterzuladen. Wie war das noch in  Niedersfeld, Winterberg und Siedlinghausen. Was hatte der Schulleiter gesagt? Was der Schützenvorstand? Wie hat der Pfarrer reagiert?

Hier gibt es den podcast. (137 MB)

Die Städte und Gemeinden im Hochsauerlandkreis sind pleite. Ein Bericht.

Vorbemerkung: Auf der Website der Sauerländer Bürgerliste habe ich den nachfolgenden Bericht über eine Gewerkschaftsveranstaltung im Kreishaus Meschede gelesen. Ich hatte diesen Bericht zwar schon in einer „Umleitung“ verlinkt, aber er wurde kaum angeklickt. Das ist schade, denn die Beschreibung der kommenden kommunalen Krise ist sehr anschaulich. Die Lektüre lohnt, da sie Denkanstöße liefern kann. Daher übernehme ich den kompletten Text mit leichten Veränderungen  in dieses Blog. Vielleicht finden sich auf diese Weise noch weitere LeserInnen.

Meschede. (sbl) „Finanzierung der Kommunen“ unter diesem Titel stand eine gemeinsame Veranstaltung von Ver.di und dem DGB, die am 13. April 2010 im Kreishaus in Meschede stattfand. Der Geschäftsführer des Ver.di Bezirks Hellweg-Hochsauerland Gerd Stodollick und der Vorsitzende der DGB Region Südwestfalen Willi Brase MdB begrüßten die ZuhörerInnen.

Kernaussage: Die Städte und Gemeinden im Hochsauerlandkreis sind pleite; die einen mehr, die anderen etwas weniger. Daraus resultiert unter anderem eine fortschreitende Handlungsunfähigkeit der Kommunen.

Leider hatten sich nur wenige LokalpolitikerInnen zu der Infoveranstaltung eingefunden. Unter den anwesenden 20 Frauen und Männer (einschließlich der Veranstalter und Gewerkschaftler) waren nicht einmal zehn PolitikerInnen (und die eher von der roten Couleur). Schade, das Thema wäre doch ihr Ureigenstes gewesen, quer durch alle Parteien und Fraktionen!

Gerd Stodollick stellte den bisher noch unvollständigen Gemeindefinanzierungsbericht 2009 vor und erläuterte wie dramatisch die Einnahmen der Kommunen im letzten Jahr einbrachen. Die Ausgaben hingegen explodierten. Diese Tendenz würde sich 2010 rasant fortsetzen.Das Wegbrechen der Einnahmen, die größtenteils aus Gewerbe- und Einkommensteuer sowie aus Zuweisungen von Land und Bund bestehen, seien das Hauptübel.

Das Finanzdesaster der Öffentlichen Hand hätte auch unmittelbare Auswirkungen auf die Wirtschaft, beispielsweise auf das Baugewerbe. Diese Branche sei auf öffentliche Investitionen angewiesen. Wenn geplante Investitionen zurück gefahren würden, könne das Konjunkturpaket nicht wirken.

Bundesweit sei ein Einbruch der Gewerbesteuer um 17% zu registrieren. In Lippstadt betrüge er sogar 50%. Die Stadt Arnsberg habe Kassenkredite in Höhe von 110 Mio Euro. Selbst wenn der Bürgermeister das gesamte städtische Personal fristlos entließe und alle freiwilligen Leistungen sofort streichen würde, seien nicht einmal die Hälfte der Kassenkredite abgedeckt.

Auf der einen Seite stünden dramatisch sinkende Einnahmen, auf der anderen stark ansteigende Sozialausgaben z.B. bei der Jugendhilfe und der Grundsicherung.

Gerd Stodollick kritisierte Land und Bund. Die hätten die hoffnungslose Situation der Kommunen (mit) zu verantworten. Der Anteil der Kommunen an der Grunderwerbssteuer sei gestrichen worden, und die Krankenhausinvestitionen hätten die Kommunen per Umlage übernehmen müssen. Der Fonds Deutsche Einheit belaste genau wie das Wachstumsbeschleunigungsgesetz.

Sozialleistungen seien auf die Kommunen abgewälzt worden, und es gebe hausgemachte Defizittreiber, die auf die vorangegangenen Privatisierungsmaßnahmen zurück zu führen seien. Es fehle eine nachhaltige Konsolidierungsstrategie.

Ver.di-Geschäftsführer Stodollik und MdB Willi Brase setzten die Auflistung von Zahlen, Daten, Fakten, Gründen, Hintergründen und düsteren Zukunftsaussichten noch lange fort. Das reinste Horrorszenario, könnte man meinen. Nur leider handelt es sich nicht um Science Fiction sondern um unser aller Lebenswirklichkeit.

Und uns in NRW trifft es nach Meinung des Ver.di-Geschäftsführers besonders hart; denn Städte und Gemeinden in unserem Bundesland seien seit Jahren schlechter gestellt als Kommunen in anderen Bundesländern. NRW habe im Gegensatz zu Bayern immer in den Länderfinanzausgleich gezahlt. Bayern habe bis 1992 nur genommen. Jede zweite Kommune würde bis 2012 weder über Vermögen noch über Rücklagen verfügen, sondern nur Verbindlichkeiten haben. Von einer aufgabengerechten Finanzverteilung könne keine Rede sein. Daher würden sich viele NRW-Kommunen den Ausbau der U3-Plätze gar nicht leisten können. 88 % der Städte und Gemeinden in unserem Bundesland hätten keinen ausgeglichenen Haushalt.

Die voraussichtlichen Folgen: Weiterer Abbau von Arbeitsplätzen, Erhöhung von Eintrittspreisen bei den Bädern, Gebührenerhöhungen und so weiter und so fort. Schöne Aussichten!

Wer hat die Ausplünderung der Kommunen zu verantworten? Wie kann man umsteuern?

MdB Willi Brase meinte dazu: „Die Kommunen haben auf Bundesebene keinen Anker“. Eine Förderalismusreform müsse her. Der Einfluss der Kommunen auf den Bund müsse gestärkt werden. Es wäre bisher von keiner Koalition eine sinnvolle Verwaltungsreform auf den Weg gebracht worden. Das Solidarprinzip sei Zug um Zug aufgelöst worden.

Ein Blick in andere Länder, z.B. nach Skandinavien, könne helfen. Solidarität sei ein Gütezeichen. Das Übel müsse an der Wurzel gepackt werden. Der DGB-Vorsitzende der Region Südwestfalen argumentierte, in England hätte der Mindestlohn keine Massen von Arbeitslosen produziert. Zuvor war bereits über den Zusammenhang von Niedriglohnsektor, Altersarmut und der Grundsicherung, die eine immer größer werdende finanzielle Belastung für die Kommunen darstellt, gesprochen worden. Frankreich kritisiere, so MdB Brase, dass Deutschland nichts für seine Binnennachfrage tut. Bei der Einkommensentwicklung belege Deutschland den letzten Platz; jedoch die Steuerbelastung von Vermögenden wäre gesunken.

Brase machte deutlich, dass der DGB für eine Finanztransaktionssteuer sei sowie für eine Steigerung der öffentlichen Investitionen. „Die Sozialstaatsquote muss wieder hoch geschraubt werden. Sie muss wesentlich höher werden. Man denke beispielsweise an die Pflege im Alter. Auch da spielen die Kommunalfinanzen eine Rolle!“ Haushaltskonsolidierung gelinge nur mit Beteiligung der Bürger. Die Politiker sollten sich überlegen wie sie das erreichen. Willi Brase äußerte die Befürchtung, wenn es so weiter gehe wie bisher, gebe es in Zukunft einige wenige reiche Städte und ganz viele arme.

Als weitere Gründe für die Haushaltslöcher bei den Kommunen wurden auch die Privatisierungen genannt, die großen Steuerentlastungen, der Verzicht auf Vermögens- und Börsenumsatzsteuer sowie die Änderung des § 107 der NRW-Gemeindeordnung (Die Schwarz-Gelbe Regierungskoalition hatte vor 3 Jahren durch die Änderung dieses Paragraphen die Möglichkeiten für die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen weitgehend eingeschränkt.).

Den Steuerplänen der FDP konnten die Gewerkschafter nichts Positives abgewinnen – im Gegenteil. „Neue Steuern sind der falsche Weg. Es muss ein anderes System her“, meinte ein Zuhörer. Mit welchen Überraschungen wartet die FDP bald wohl wieder auf, fragt sich nun gerade das „Bericht erstattende“ Mitglied der Sauerländer Bürgerliste (SBL).

Wie könnte ein neues Gelbes Heilmittel lauten? Vielleicht: “Arme Kommunen entweder abschaffen oder privatisieren”!?

Schließlich können wir Sauerländer ja alle in die reichen Städte gen Süden ziehen! Wer weiter mit maroden Schulen und weit weg von jeglichen kulturellen Angeboten es mit den erfrischend kühlen Wassertemperaturen öffentlicher Schwimmbäder aufnehmen und daheim in seiner (unveräußerbaren) Immobilie leben will (oder muss), kann sich ja überlegen, ob er seiner Kommune eine ordentliche Kopfpauschale zukommen lassen will.

Vielleicht findet sich, je nach Höhe der Kommunen-Kopf-Pauschale (KoKoPau), ein solventer Investor?!

Briloner Rat: Anfrage von Reinhard Los zu PFT und Presseberichten

Reinhard Loos, SBL-Kreistagsmitglied
Reinhard Loos, SBL-Kreistagsmitglied

Anfrage gemäß § 17 Abs. 1 der Geschäftsordnung für den Rat
zur Beantwortung in der Ratssitzung am 29.04.2010

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
für die nächste Ratssitzung stelle ich folgende Anfrage:
in einem heute erschienenen Beitrag des Internetblogs „Ruhrbarone“ wird u.a. berichtet:

„Der angeblich den PFT-Skandal verursachende Acker in Brilon-Scharfenberg wurde mit viel Getöse vor allem auf Steuerzahlerkosten angeblich saniert. Aber die PFT werden nach wie vor in das Grundwasser der Gegend ausgewaschen. Mir liegt ein Schreiben der Stadtwerke Brilon vor, nach dem mittlerweile die Wohnhäuser in der Scharfenberger-Straße “Im Siepen” im PFT-Wasser stehen. Das Gift wird dann weiter in den Bach Bermeke ausgewaschen, der im weiteren Verlauf an der Kläranlage Brilon-Scharfenberg vorbeigeführt wird. Am Ende läuft das Gebräu ungefiltert in die Möhne und weiter in den Trinkwasserfluss Ruhr und von da in die eine oder andere Tasse Kaffee im Revier.“
[http://www.ruhrbarone.de/pft-status/]

Dazu stelle ich folgende Fragen:
1. Gibt es ein solches Schreiben der Stadtwerke Brilon?
Falls Ja, von wann stammt es und wie lautet der vollständige Inhalt?
2. Wie hoch ist die derzeitige Belastung der in dem Beitrag genannten Gegend in Scharfenberg mit PFT?
3. Gibt es aus Sicht des Bürgermeisters oder der Stadtwerke weiteren Handlungsbedarf zur PFT-Sanierung in Scharfenberg oder an anderen Stellen im Briloner Stadtgebiet?

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Loos

Umleitung: E=mc², Twitter, Krafts Eiertanz, Pleitestädte und der Mistkäfer …

Die Buchen haben ihre Blattknospen noch nicht entfaltet.E=mc² : vor 55 Jahren starb Albert Einstein … hpd

Twitter: erhöht das Tempo … fazblogs

Kraft und die Linke: Eiertanz … postvonhorn

Städte und Gemeinden im Hochsauerlandkreis: pleite; die einen mehr, die anderen etwas weniger … sbl

Ortszeitung I : Gedanken zum „Mistkäfer“ … Wiemeringhauser

Ortszeitung II: Link zur PDF-Fassung des „Mistkäfer“ … mistkäfer

Aktuell: Umweltminister Uhlenberg schützt die wahren Verursacher der PFT-Verschmutzung und überträgt die Sanierungskosten auf die Menschen in Nordrhein-Westfalen

David Schraven, Journalist und Blogger bei den Ruhrbaronen, berichtet heute aktuell von seinen Recherchen über den PFT-Skandal im Hochsauerland.

Die Schlussfolgerung von Schraven lautet:

„Tatsächlich aber schützt Uhlenberg die wahren Verursacher der PFT-Verschmutzung und überträgt die Sanierungskosten von den Verursachern weitgehend auf die Menschen in Nordrhein-Westfalen“.

Richtigerweise, so der Autor, müssten die Verursacher der PFT-Belastung verfolgt werden:

Nur ein Beispiel: Der angeblich den PFT-Skandal verursachende Acker in Brilon-Scharfenberg wurde mit viel Getöse vor allem auf Steuerzahlerkosten angeblich saniert. Aber die PFT werden nach wie vor in das Grundwasser der Gegend ausgewaschen. Mir liegt ein Schreiben der Stadtwerke Brilon vor, nach dem mittlerweile die Wohnhäuser in der Scharfenberger-Straße “Im Siepen” im PFT-Wasser stehen. Das Gift wird dann weiter in den Bach Bermeke ausgewaschen, der im weiteren Verlauf an der Kläranlage Brilon-Scharfenberg vorbeigeführt wird. Am Ende läuft das Gebräu ungefiltert in die Möhne und weiter in den Trinkwasserfluss Ruhr und von da in die eine oder andere Tasse Kaffee im Revier …  alles lesen bei den Ruhrbaronen