
So könnte es auch sein, im August. Links ist noch eine Bank frei, um den Blick auf San Francisco zu genießen.
das Sauerland und mehr

So könnte es auch sein, im August. Links ist noch eine Bank frei, um den Blick auf San Francisco zu genießen.

Das Schavan-Dossier: „Unter dem Hashtag-Titel #schavangate werden wir ab sofort in rascher Folge eine Reihe von ca. zehn relativ kurzen Texten bringen, die insgesamt einen umfassenden Hintergrundbericht zur Affäre Schavan ergeben sollen“ … causaschavan und hier Teil 1, Teil 2 sowie Teil 3.
Erläuterungen zum Dossier: Was bringt das #schavangate ans Licht? … erbloggtes
Wenn Unsinn zu Sinn wird, wird Lesen zur Pflicht: Das Seitenschreiten als Ausdruck seitenscheiterhäufiger Asymmetrie … endoplast
Kriegsspiel mit Herz? Computer Games zum Ersten Weltkrieg … phw
Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt: Bombenangriffe auf Zivilbevölkerungen gehören zu den schrecklichsten Begebenheiten moderner Kriege. Zum Schutz vor dieser mächtigen Bedrohung wurde auch in Hagen eine Vielzahl von Luftschutzeinrichtungen erbaut … doppelwacholder
NSA und so: Liebe Amerikaner, wir müssen reden … nesselsetzer
Die einstige Schutzmacht USA spioniert: Obama, Merkel und die gleiche Augenhöhe … postvonhorn
„Hass und Hetze“: Antisemitische Beschimpfungen und Attacken bei pro-palästinensischen Kundgebungen. Zentralratspräsident Graumann ist schockiert … juedischeallgemeine
Schlagzeilen mit Schlagseite: Wie deutsche Zeitungsüberschriften im Gaza-Konflikt semantisch Partei ergreifen … juedischeallgemeine
Essen: Die Linksjugend bekommt Ihre Teilnehmer nicht in den Griff … ruhrbarone
Nach der Siegesfeier: Die Party ist vorbei … wiesaussieht
Kommentarregeln, nicht schlecht: „Alle Kommentare werden moderiert; die Frage der Freischaltung liegt ausschliesslich bei mir. Damit Sie nicht Ihre Zeit verschwenden, hier ein Abriss über meine Kriterien“ … scilogs
Das Binnen-I ist der Demokratie ihr Tod: Wenn ich mit Büchern, Spielen und Fernsehsendungen zur deutschen Sprache berühmt geworden wäre, ohne besonders viel von der deutschen Sprache zu verstehen … sprachlog
Aus alten Zeitungszeiten: Was Rapunzel mit der Rundschau zu tun hatte … revierpassagen
Einzelhandel im HSK und Soest: Startschuss zur Umsetzung des regionalen Einzelhandelkonzeptes … neheimsnetz
Qualitätsbericht Schienenpersonennahverkehr: Verspätungsquote immer noch viel zu hoch … sbl
Flugzeugabsturz in Elpe: Kritik am Krisenmanagement … derwesten

22 junge Texanerinnen und Texaner sowie drei begleitende Lehrerinnen landeten heute nach rund 18-stündiger Reise in Winterberg.
Sie wurden im Geschwister-Scholl-Gymnasium herzlich von ihren Gast-Eltern und den betreuenden Lehrerinnen und Lehrern des Winterberger Gymnasiums willkommen geheißen.
Die Eltern hatten ein wunderbares Buffet zusammengestellt. Vor dessen Genuss servierte die Winterberger Koordinatorin des Austauschprogramms Barbara Ortwein den texanischen Gästen Musik. Ein kleines Orchester spielte getragene Stücke, Hymnen von hüben und drüben.
Schulleiter Ulrich Cappel begrüßte die Gäste freundlich auf Englisch.
Die Rede des Winterberger Bürgermeisters Eickler gewann ungewollt an Witz, als Dolmetscherin Barbara Ortwein an mehreren Stellen ihre eigene Rede hielt, anstatt sich an die Worte des Bürgermeisters zu halten.

Schließlich konterte Herr Eickler, indem auch er von seinem Skript abwich, was nun wiederum Frau Ortwein zu neuen Interpretationen anregte.
Am Ende seiner Rede dankte ein souveräner Bürgermeister Eickler seiner eigenwilligen Übersetzerin „im Namen der Stadt“ für ihr großes Engagement für das Austauschprogramm.
Doch dann war endlich ein „Ende in Sicht“, als nämlich das Orchester „An Tagen wie diesen“ anstimmte und, nach einem Gruppenfoto, das Buffet eröffnet wurde.
Ein erfolgreicher und launiger Auftakt für den zweiwöchigen Aufenthalt der Texanerinnen und Texaner in der höchstgelegenen Stadt Nordrhein-Westfalens – in Winterberg.

An diesem Donnerstag , dem 12. Juni, wird eine Gruppe amerikanischer Schülerinnen und Schüler für zwei Wochen Winterberg besuchen.
Die jungen Texaner mit so wohlklingenden Namen wie Haley, Daphne, Chloe, Holly oder Brett, werden zwei Wochen in Gastfamilien in Winterberg, Hallenberg oder Medebach leben.
Sie nehmen an den Freizeitaktivitäten der Familien teil, besuchen den Unterricht im Geschwister-Scholl-Gymnasium in Winterberg und unternehmen Tagesausflüge nach Marburg und Bad Berleburg.
Außerdem werden die sonnenverwöhnten Amerikaner in Winterberg in die Künste des landestypischen Bobsports eingewiesen. Lehrer und Bobpilot Rolf Dauber absolviert mit den Schülern aus dem subtropischen US-Staat ein Bobtraining. Anschließend geht’s dann auf die Sommerrodelbahn.
Dies sind nur einige Highlights des Gegenbesuchs, dem eine Reise Winterberger Schülerinnen und Schüler im Frühjahr 2013 vorausging.
Die Lehrerinnen Frau Ortwein und Frau Biskoping sowie die amerikanischen Lehrerin Frau Phillips werden die deutsch-amerikanische Gruppe betreuen. Der Austausch findet seit über zehn Jahren im Rahmen des GAPP Programms (German-American-Partnership Program) statt und erfreut sich auf beiden Seiten des Atlantik großer Beliebtheit.
Wir berichteten hier über ein Vorbereitungstreffen von Frau Ortwein und Frau Phillips im vergangenen Jahr. Ein Blogbeitrag über den Verlauf des Austausches wird folgen.

Hintersinn: Dr. Zigian und das duale System … endoplast
Literatur: Belletristik ist kein Journalismus … scilogs
Religion: Ich weiss, das es keinen Gott gibt … nesselsetzer
Den Papst in der Tasche: Warum Paderborn (wahrscheinlich) in die Bundesliga aufsteigt … revierpassagen
Medien und Wahrhaftigkeit I: Wie die Rheinische Post über den Fall Schavan berichtete … erbloggtes
Medien und Wahrhaftigkeit II: DLF-Abgesang auf Privat-Unis – Bertelsmann debattierte mit sich selbst … nachdenkseiten
Formation einer Bewegung: Vom Netz auf die Straße – Die Parolen und Verschwörungslegenden geistern seit Jahren durch das Internet … publikative
Medien und Tarifverhandlungen: Daaafür? … charly&friends
Zukunft der Medien: Weiter Schwund bei den Hagener Zeitungen … doppelwacholder
Putin, die Ukraine, Russland und das Ruhrgebiet: Schalke nun im Buch der Geschichte … postvonhorn
Verlogenheit auf allen Seiten: OSZE-Beobachter in der Ostukraine von den dortigen Separatisten entführt und festgesetzt … wiesaussieht
Arnsberg: Ein Besuch im Museum – solange es noch geht … sbl
Einige Leserinnen und Leser werden bemerkt haben, dass sich unsere kleine Redaktion in den letzten zwei Wochen in alle Himmelsrichtungen zerstreut hatte.
Da ich gerade beginne, unter dem Jetlag zu leiden -sieben Stunden auf dem Rückflug verloren- hier lediglich ein kleiner Eindruck in 1:41 Minuten vom Abschiedsabend im Restaurant LSA (Lone Star Attitude) am Town Square in Denton/TX mit Freunden, Burgern und Live Musik.
!["Bandera is a quaint little Western town surrounded by working and guest ranches." [1] (foto: zoom)](http://www.schiebener.net/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/Bandera20140422.jpg)
Peinliche Selbstinszenierung? Die Nabelschau des Karl Lagerfeld im Essener Museum Folkwang … revierpassagen
Die Wissenschaft antwortet Wolfgang Marquardt: „Nach einem Rückblick auf diese Vorgeschichte Marquardts im Kreise des Schavanismus folgt unten die Schilderung einer brandneuen Entwicklung, in der sich erneut die Aufspaltung des Wissenschaftsbetriebs in Wissenschaftsfunktionäre und Wissenschaftler zeigt“ … erbloggtes
„Korrekte Verfahrenswege sichern die Autonomie der Wissenschaft“: Offener Brief des Dekans der Philosophischen Fakultät an den Chefredakteur der Rheinischen Post … hhu
Lies erstmal das Buch: „Tatsächlich aber macht es aus mehreren Gründen in den meisten Fällen keinen wirklichen Sinn, die vorgeschlagenen Bücher zu lesen“, meint … nesselsetzer
Es ist mehr ab als nur der Lack: SPD-Vize-Chefin Kraft beschmutzt das eigene Nest … postvonhorn
Leserkommentare und Journalisten: Die „schreibende Minderheit“ nimmt Einfluss … newsroom
Gelöschte Kommentare sind keine Zensur: Was ist “Meinungsfreiheit”? … astrodictum
Der Presserat und der Verband der fliegenden Elefanten: Ende Februar veröffentlichte Sebastian Bartoschek auf dem Blog „Ruhrbarone“ einen Artikel über den Tod von Claus Fritzsche. Was dann passierte, hier … ruhrbarone
Die Vermeidung des Klimawandels: der dritte Teil des neuen Berichtes des Weltklimarates IPCC … scilogs
Hagen: CDU kritisiert Unterschriften-Aktion der SPD zu RWE-Aktien … doppelwacholder
Minigolf: Westdeutsche Kombi-Meisterschaften 2014 … neheimsnetz
SBL: deckt illegale Müllentsorgung durch Kompostwerk auf … sbl
[1] Moon Handbooks: Texas, Berkeley, CA USA, 7th Edition 2011, p. 133
http://moon.com/books/moon-texas/

Kreieren und wiederholen: Warum Kunst nicht kreativ ist … endoplast
Antiamerikanismus: Wahnweltbild des modernen Unbehagens … publikative
Düsseldorfer Rektor Piper von Schavanisten abgesägt? Es passt gut ins Bild, dass die Schavanisten Piper nun entmachten wollen … erbloggtes
Zensur durch das Privatrecht: Wie das „Große Geld“ seine Kritiker vor Gericht zum Schweigen bringen will … nachdenkseiten
Klimawandel: Zweigradziel überholt? Der Weltklimarat bietet keine neuen Lösungen für die 4°-Welt am Horizont … scilogs
Ukraine I: “Das kann alles doch nicht wahr sein”. Ein Interview mit dem Deutschlandfunk … wiesaussieht
Ukraine II: Die Einigung von Genf – Kein Anlass zur Hoffnung … jurga
Sozialdemokraten in der Koalitionsfalle: Nur die Union kann der SPD helfen … postvonhorn
Hagen und die RWE-Aktien: Entscheidung über Aktiendeal unter Zeitdruck … doppelwacholder
RWE-Aktien: “Landräte haben sich auf ihrem Investment ausgeruht” … sbl
R.I.P. Gabriel García Márquez · (06.03.1927 – 17.04.2014) … neheimsnetz
Zum Tod des Feuilletonisten Hans Jansen: Er war ein Feuilletonist vom alten Schlage, ein Kritiker, der die Gegenstände seines Schreibens spürbar liebte … revierpassagen

Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich ein Gemälde von Stadt und fragte mich, ob diese Stadtbilder entworfen werden oder in einer Art chaotischer Gesamtplanung entstehen.
Obwohl ich den (An)Blick zum ersten Mal hatte, kam er mir bekannt, oder besser gesagt, vertraut vor.
Folgen die Bilder der Stadtarchitektur oder kennen die Stadtarchitekten die Stadtbilder vor einem Entwurf?
Seit wann gibt es die ersten dieser Bilder? 1920? 1930?
Der Blick durch das Fenster erinnert mich an irgendetwas Entferntes, lange vor meiner Zeit.
Ich bin zu müde, um zu suchen. Guten Morgen da drüben … werde schlafen müssen.

Heute veröffentlicht das Anzeigenblatt “Sauerlandkurier” ein Interview mit dem NSA-Ausschussvorsitzenden Patrick Sensburg (CDU).
O-Ton Sensburg:
Edward Snowden ist für mich letztlich nichts anderes als ein Zeuge von vielen. Zunächst muss geklärt werden, zu welchen Themenkomplexen er überhaupt etwas beitragen könnte. Dafür benötigen wir vorab allerdings die Unterlagen von Herrn Snowden, die uns bisher noch nicht vorliegen. Ich würde mir mithilfe der entsprechenden Akteneinsicht nämlich schon gerne ein eigenes Bild darüber machen, inwiefern uns welche Unterlagen weiterhelfen könnten.
So oder ähnlich hat sich Sensburg bereits an anderer Stelle geäußert und dafür in der Berliner und Kölner Presse einige Häme einstecken müssen.
Alle reden über das Material, das Snowden mitgenommen hat, aber niemand hat es gesehen. Bisher ist die ganze Sache meiner Ansicht nach ziemlich nebulös.
Die Umdeutung der Realität durch Herrn Sensburg trägt orwellsche Züge. Der erste Satz ist nachweislich falsch: natürlich hat nicht „niemand“ das Material Snowdens je gesehen. Der zweite Satz kommt einer Kapitulation gleich. Was also tun, um den Nebel zu lichten? „„Bisher ist die ganze Sache meiner Ansicht nach ziemlich nebulös“ – Patrick Sensburg im Interview mit dem Anzeigenblatt „Sauerlandkurier““ weiterlesen