Rechtzeitiger Widerspruch gegen Datennutzung für KI-Training noch bis zum 26.05.2025 möglich
Meta darf Daten der Nutzer:innen für KI-Training verwenden, wenn kein Widerspruch erfolgt
Verbraucherzentrale NRW prüft Vorgehen in einem Hauptsacheverfahren
Das Oberlandesgericht Köln hat den Eilantrag der Verbraucherzentrale NRW gegen Meta Platforms Ireland Limited abgelehnt (Aktenzeichen 15 UKl 2/25). Damit darf Meta ab dem 27. Mai wie geplant Inhalte der Nutzer:innen aus Facebook und Instagram für das Training von KI-Systemen verwenden – sofern kein individueller Widerspruch erfolgt.
(Pressemitteilung der Verbraucherzentrale NRW)
„Wir bedauern die Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln sehr“, sagt Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW. „Aus unserer Sicht bleibt die Nutzung personenbezogener Daten für das Training der Meta eigenen KI hoch problematisch. Die Ablehnung unseres Eilantrags bedeutet, dass nun Fakten geschaffen werden, obwohl es weiterhin erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verwendung in dieser Form gibt. Dies zeigt auch, dass der Hamburger Beauftragte für Datenschutz gestern verkündet hat, Schritte gegen das anstehende KI-Training eingeleitet zu haben.“
Bald ist die Zeit der Rhododenron-Blüte vorbei. (foto: zoom)
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Ich habe bis gestern nicht gewusst, dass Neil Young und Devo 1977 diese Version von Hey Hey, My My aufgenommen hatten. Aber Mastodon sei Dank bin ich jetzt schlauer (nachdem ich beim ersten Anhören/Ansehen etwas verstört gewesen bin):
Arnsberg. Eine gute Nachricht für alle Mitglieder des Verbandes Wohneigentum. Seit dem 01.05.2025 wird der Eigenanteil von 40 € an der Energie-Vor-Ort-Beratung der Verbraucherzentrale für seine Mitglieder komplett durch den Verband Wohneigentum gefördert. Bisher waren es 20 €. Diese Aktion ist vorerst auf 200 Beratungen und bis zum 31.12.2025 begrenzt.
(Gemeinsame Presseinfo vom Verband Wohneigentum NRW e. V – Kreisverband Arnsberg – und der Verbraucherzentrale NRW in Arnsberg)
Mitgliedshaushalte können sich damit auch bei uns für sie kostenlos in Energiefragen von der Verbraucherzentrale beraten lassen.
Kreisvorsitzender Udo Senft: Damit hat der Verband Wohneigentum sein Angebot für die Mitglieder weiter zielgerichtet ausgebaut.
Wer am 18.05.2025 ein Kreisjubiläum feiern möchte, muss ins benachbarte Soest fahren.
Festplakat Soest
Zum 01.01.1975 trat in NRW eine Kommunalreform in Kraft. Dabei entstanden auch die heute noch “gültigen” Kreise. Der Hochsauerlandkreis wurde gebildet aus dem Zusammenschluss der 3 Altkreise Arnsberg, Meschede und Brilon, mit einigen Veränderungen: So wurden vom Altkreis Arnsberg die Ämter Warstein und Balve den Kreisen Soest bzw. Märkischer Kreis zugeordnet. Nördlich von Marsberg gab es einige kleinere “Zugewinne” aus Ostwestfalen.
Das 50jährige Bestehen des HSK sollte eigentlich ein Anlass zum Feiern sein, insbesondere auch für die Öffentlichkeit und für die Mitarbeitenden der Kreisveraltung. Das hatte die SBL-Kreistagsfraktion vor einem Jahr angeregt, und der Landrat kündigte in der Kreistagssitzung am 21.06.2024 öffentlich an: “Herr Landrat Dr. Schneider kündigt die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Hochsauerlandkreises im Jahr 2025 an. Der Hochsauerlandkreis wird am 18.05.2025 einen „Tag der offenen Tür“ zusammen mit der Kreispolizeibehörde und Radio Sauerland anbieten.” So steht es im Protokoll.
Der Landtag hat ein neues Verfahrens für die Sitzverteilung bei Kommunalwahlen beschlossen, mit den Stimmen von CDU, SPD und Grünen. Es führt zu einer extremen Bevorzugung “großer” Listen gegenüber den kleineren Parteien und Wählergruppen.
Ein einfaches Beispiel mit nur 2 kandidierenden Listen: Nehmen wir an, dass in einem Kommunalparlament 20 Sitze zu vergeben sind und es werden 2.000 Stimmen abgegeben. Für einen Sitz werden also 100 Stimmen benötigt. Eine Liste erhält 1.810, die andere 190 Stimmen von den Wählerinnen und Wählern. Dies ergibt dezimal einen Anspruch auf 18,1 und 1,9 Sitze. Aus den “ganzen” Zahlen ergeben sich zunächst 18 Sitze für die eine und 1 Sitz für die andere Liste. Wer erhält den 20. Sitz?
Nach endgültigen Ergebnissen erteilten die Bauämter in NRW insgesamt 25 493 Baugenehmigungen und damit rund drei Prozent weniger als 2023 und mehr als 29 Prozent weniger als noch vor zehn Jahren.
Hochhaus in Köln-Lindenthal im Januar 2025 (archivfoto: zoom)
Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2024 erteilten die nordrhein-westfälischen Bauämter insgesamt 25 493 Baugenehmigungen – das waren 3,1 Prozent bzw. 802 Baugenehmigungen weniger als im Jahr 2023.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand endgültiger Ergebnisse mitteilt, wurden damit im vergangenen Jahr 29,3 Prozent bzw. 10 565 Baugenehmigungen weniger erteilt als noch vor zehn Jahren (2015).
Wo der Wald stirbt, sinkt der Holzeinschlag (archivfoto: zoom)
Insgesamt wurden 3,1 Millionen Kubikmeter Holz geschlagen. Das waren fast 57 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Schadholz machte mit fast 60 Prozent den größten Anteil aus.
Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2024 sind in Nordrhein-Westfalen insgesamt 3,1 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen worden. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, entspricht dies einem Rückgang um 56,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den größten Anteil am Holzeinschlag (59,5 Prozent) nahm mit 1,8 Millionen Kubikmetern erneut das Schadholz ein.
Ausruhen, Bekannte treffen, Sport und Kultur kommen oftmals zu kurz. Die neue Themenseite zur Zeitverwendung ist online.
Grafik: IT.NRW
Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2022 gab fast die Hälfte der Personen ab zehn Jahren an, zu wenig Zeit zum Ausruhen, für sich selbst, für Freundinnen und Freunde/Bekannte oder für persönliche Interessen wie z. B. Sport oder Kultur zu haben.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, zeigen dies Ergebnisse der Zeitverwendungserhebung 2022. Gut ein Drittel der Menschen empfanden subjektiv einen Mangel an Zeit für Hausarbeit (34,4 Prozent). Für sonstige Familienangehörige wie z. B. die eigenen (Groß-)Eltern gaben 34,4 Prozent an, nicht ausreichend Zeit zu haben, während gut ein Viertel zu wenig Zeit für die/den (Ehe-)Partner/-in (26,7 Prozent) hatten. Im Jahr 2022, in dem die Zeitverwendungserhebung durchgeführt wurde, gab es noch einige Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, was die subjektive Einschätzung beeinflusst haben könnte.
Neue Themenseite zur Zeitverwendungserhebung ist online
Diese und weitere Ergebnisse werden auf einer neuen Themenseite zur Zeitverwendungserhebung 2022 dargestellt, die Einblicke in den Tagesablauf der Bürgerinnen und Bürger in NRW gewährt.
Methodische Hinweise
Die Statistik der Zeitverwendungserhebung findet alle zehn Jahre statt und liefert Angaben zu den vollständigen zeitlichen Aufwänden (privat und beruflich) der NRW-Bevölkerung ab zehn Jahren. Die aktuellen Ergebnisse basieren auf den Aufzeichnungen von 4 210 Personen und wurden die auf rund 16 Millionen Personen dieser Altersgruppe hochgerechnet wurden.
Rein rechnerisch kamen auf einen Friseursalon 1.605 Köpfe. Anteil der männlichen Friseur-Azubis gestiegen.
Friseurgeschäfte mit Drang zur Originalität. (archivfoto: zoom)
Düsseldorf (IT.NRW). Friseurleistungen für Herren sind im Jahr 2024 um 5,5 Prozent teurer gewesen als 2023 (gemessen an der Veränderung der Jahresdurchschnittswerte). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich der TOP HAIR Messe in Düsseldorf mitteilt, haben sich die Preise für Friseurleistungen für Damen im selben Zeitraum um 4,1 Prozent erhöht.
Salondichte regional unterschiedlich
Während der NRW-Durchschnitt 1 605 Einwohner*innen je Friseursalon beträgt, liegt der er im Hochsauerlandkreis bei 1 478. Andersherum ausgedrückt, gibt es im HSK mehr Friseurbetriebe je Einwohner als in NRW oder gar im Spitzenreiter bzw. Schlusslicht Warendorf (1 933).
Chancen und Herausforderungen der Förderkulisse „Oberer Arnsberger Wald“
Symbolbild: Wolf im Wildpark Knüll, Schwalm-Eder-Kreis, Hessen, Deutschland. (Quelle: Wikimedia)
Hochsauerlandkreis. Die Rückkehr des Wolfes nach Nordrhein-Westfalen und in die Region bewegt viele Menschen – insbesondere Weidetierhalterinnen und -halter. Mehrfache Nachweise der Wölfin GW3199f im Kreis Soest und im Hochsauerlandkreis haben das Land Nordrhein-Westfalen bereits im letzten Jahr veranlasst, die „Förderkulisse Oberer Arnsberger Wald“ sowie eine umfangreiche Pufferzone auszuweisen.
(Pressemitteilung HSK)
Ziel ist es, Tierhalterinnen und Tierhaltern konkrete Unterstützung beim Herdenschutz zu bieten und das Miteinander von Mensch, Wolf und Weidetieren möglichst konfliktfrei zu gestalten.
Um über die Hintergründe, die Möglichkeiten der Förderung und praktische Herdenschutzmaßnahmen zu informieren, lädt der Hochsauerlandkreis alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung am Montag, 31. März 2025, 18 Uhr in die Aula des Berufskollegs Meschede, Dünnefeldweg 5 in Meschede ein.
Fachlich begleitet wird die Veranstaltung von Dr. Josef Tumbrinck, Abteilungsleiter „Naturschutz“ im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV) Dr. Matthias Kaiser, Leiter des Fachbereichs „Artenschutz, Vogelschutzwarte und Artenschutzzentrum“ beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) Jens Goldfuß, Herdenschutzberater bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Die Referenten informieren über das Wolfsmonitoring und die aktuelle Situation in der Region, über Fördermöglichkeiten für Herdenschutzmaßnahmen und praktische Beispiele aus der Beratung und Erfahrungen aus anderen Regionen sowie über Unterstützungsangebote für Tierhalterinnen und Tierhalter Im Anschluss an die Vorträge wird Gelegenheit für Fragen und zum direkten Austausch mit den Fachleuten gegeben. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Hintergrund: Mit der Förderkulisse und der Pufferzone, die eine Gesamtfläche von rund 902 Quadratkilometern umfasst, soll den besonderen Herausforderungen der Weidetierhaltung in von Wölfen besiedelten Gebieten Rechnung getragen werden. Für Betriebe innerhalb der Kulisse besteht die Möglichkeit, bis zu 100 Prozent der Kosten für investive Herdenschutzmaßnahmen wie Zäune oder Herdenschutzhunde gefördert zu bekommen. Auch Entschädigungen für nachgewiesene Schäden durch den Wolf sind möglich.
Weitere Informationen zur Förderkulisse, den Antragsverfahren sowie zum Wolfsmanagement in Nordrhein-Westfalen finden Interessierte vorab auf dem Wolfsportal NRW unter: www.wolf.nrw
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