Auf dem Weg vom Melaten Friedhof zum Rhein habe ich ein sehr großes Wandbild entdeckt.
„Entdeckt“ ist übertrieben, denn das 10 x 6 Meter große Bild drängte sich geradezu auf.
„Kölner Hauswand: put in prison“ weiterlesendas Sauerland und mehr
Auf dem Weg vom Melaten Friedhof zum Rhein habe ich ein sehr großes Wandbild entdeckt.
„Entdeckt“ ist übertrieben, denn das 10 x 6 Meter große Bild drängte sich geradezu auf.
„Kölner Hauswand: put in prison“ weiterlesenGestern hatten wir mit dem Wetter Pech. Kaum waren wir in Köln angekommen, plästerte es aus dicken grauen Wolken.
Für den Blick vom KölnTriangle auf der Deutzer Seite (der Schäl Sick) klarte der Himmel kurz auf und ich konnte ein Foto durch die dicken Plexiglas-Scheiben machen.
„Des Rätsels Lösung: Hier war ich“ weiterlesenDas haben bestimmt schon viele vor mir getan: wenn die Bilder verwackeln und unscharf sind, wenn das Stativ zu Hause steht und einem im Touristen-Gewusel der Kragen platzt, dann kann man das Foto auch gleich ganz verreißen.
Das obere Bild ist noch nicht sehr aussagekräftig, aber vielleicht ist das nächste Foto deutlicher: Wo bin ich?
„Rätsel: Wo bin ich?“ weiterlesen
Am 31. März eines Jahres versuche ich „rain or shine“ in Kassel zu sein. Heute war ein kalter Tag mit minimalem Regen. Mal war es trüb, mal schien die Sonne.
Oben am Herkules wehte ein unangenehm kalter und scharfer Wind. Der nackte Held war untenrum erneut eingerüstet. Irgendein Bauwerk wird im Bergpark immer restauriert.
„Kurz in Kassel“ weiterlesenDas wechselblättrige Milzkraut blüht jedes Jahr gemeinsam mit den Hohen Primeln und den Buschwindröschen entlang der Namenlose zwischen Bahn-Viadukt und Silbacher Hundetrainingsverein.
Die Tage sind kalt, aber die ersten Frühblüher haben es im feuchten, schattigen Wald auch in diesem Jahr wieder geschafft. Am späten Nachmittag hatten die Buschwindröschen allerdings ihre weißen Blüten schon wieder zusammengefaltet. Die Primeln gedeihen auf der sonnigen Seite des Weges.
„Gelbe Blüten, Kanadagänse und ein Entenpaar“ weiterlesenAm Dienstag war der Himmel über Marburg noch grau. Zum x-ten Mal bin ich auf dem Hirsefeldstieg über der Lahn stehen geblieben und habe zum n-ten Mal ein Foto aus der immergleichen Perspektive geknipst – diesmal ohne Wolkenformationen.
K2 hatte uns geraten, wir sollten doch mal ins Café Die Pause gehen und nicht immer nur zu Vetter oder zum Café Roter Stern.
Dienstags geschlossen – also doch wieder Quiche und Kaffee bei Vetter. Gewohnheiten wollen gepflegt werden.
„Marburger Sammelsurium zum Wochenende“ weiterlesenSeit heute dürfen wir auch offiziell in den Frühling starten, denn der kalendarische Frühlingsanfang ist der Moment, an dem Tag und Nacht genau gleich lang sind.
Dieses Phänomen wird als Tagundnachtgleiche bezeichnet: die Sonne steht senkrecht über dem Äquator.
Der so bestimmte Zeitpunkt wird auch astronomischer Frühlingsbeginn genannt und fällt in der Regel auf den 19., 20. oder 21. März.
Im Jahr 2026 hat der kalendarische Frühling am 20. März um 15:45 Uhr MEZ begonnen.
Auch wenn sich das Wetter schon seit Wochen frühlingshaft anfühlt, hält sich die Blütenpracht in der Ruhraue bei Olsberg/Bigge noch in Grenzen.
Neben der Temperatur ist auch die Länge des Tages ein Faktor, der den Beginn der Blüte in der Pflanzenwelt bestimmt.
Beim Spaziergang waren heute die üblichen Verdächtigen zu sehen: Buschwindröschen, Scharbockskraut und Kirschpflaume.
Paradox: morgen und übermorgen findet am Poppenberg in Winterberg der Snowboard Weltcup statt. Viele Grüße vom Klimawandel.
Mit dem Klimawandel beginnt das Aprilwetter im März. Gestern Nachmittag konnten wir eine Sonnenscheinphase ausnutzen, um auf der Niedersfelder Hochheide spazieren zu gehen.
Über den sogenannten Goldenen Pfad hatte ich vor mehren Jahren (2022) geschrieben:
https://www.schiebener.net/wordpress/intakte-natur-niedersfelder-hochheide/
Die Windharfe auf dem Clemensberg ist die zehnte und letzte Station dieser esoterischen Landschaftsinstallation:
https://www.winterberg.de/poi-detail/goldener-pfad-landschaftstherapiepfad-hochheide/
Was mich erstaunt:
Schon seit Jahren hört man lediglich das Scheppern der defekten und losen Saiten, vulgo Drähte, der ansonsten lieblich klingenden Installation. Die Windharfe ist kaputt!
Es wundert mich, dass ein stark beworbenes und wahrscheinlich sehr teures Projekt derart schlecht gewartet wird.
Nun ja, die Niedersfelder Hochheide gefällt mir auch ohne Meditationsplatz (Website Winterberg: Meditaltionsplatz) und Orte der Besinnung. 😉
Nach den vielen Tagen mit reichlich Sonne sowie Temperaturen um die plus 15 °C darf sich meinetwegen ein Hauch von Winter zurückmelden.
Der Schnee ist feucht und das Thermometer zeigt +3 °C. Wir werden es überleben.
Für das Physio-Fit aka Mucki-Bude nehme ich mir die neu erschienene Podcast-Folge des Coffee Klatch vor: Who’s America’s Abuser-in-Chief? E. Jean Caroll gesellt sich zu den Gastgeber*innen Heather Lofthouse und Robert Reich.
Morgen höre ich mir den neunten Teil von Amerika verstehen mit Volker Depkat an. Es geht um das Thema Wahlen in den USA – kann Trump das System kippen?
Für die Podcasts verwende ich übrigens die App AntennaPod auf dem Smartphone.
Das Wetter ist seit vielen Tagen ungewöhnlich warm und trocken. Heute Morgen hat mich zum ersten Mal die Amsel mit ihrem Gesang geweckt. Sie beginnt ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang zu trällern. Singdrossel und Rotkehlchen stimmten ebenfalls mit ein.
Apropos Temperaturen: der Niedergang des Skitourismus hat an der Peripherie Winterbergs begonnen: Züschen, Küstelberg, Gellinghausen …
Seit einiger Zeit steht auch der sogenannte Sahnehang am Kahlen Asten zum Verkauf. Wenn ich das Geld hätte, ich würde es anders anlegen.
Nun ja, ich bin kein Unternehmer. Wer weiß, was man aus dem Sahnehang noch machen kann …