Lanfert: LKW lassen keinen Platz für Gegenverkehr. (foto: camera)
Es ist nicht das erste Mal, dass ich auf dem Weg nach Meschede hinter großen LKW oder Reisebussen her fahre, die auf der Landstraße 740 zwischen Altenfeld und Lanfert nahezu die gesamte Straßenbreite einnehmen.
Am gestrigen sonnigen, sommerlich warmen Samstag waren besonders viele Motorräder und Rennradfahrer auf der Strecke unterwegs.
Für diese schwachen Verkehrsteilnehmer, aber auch die Autos blieb besonders im Gegenverkehr kaum Platz zum Ausweichen.
Als Radstrecke ist die oft stark befahrene L 740 nicht empfehlenswert!
Religiöse Rechte – Notizen März 2011: Auch wenn es zurzeit keinen direkten Wahlkampf in den USA gibt, ist die religiöse Rechte rundum aktiv. Nicht nur ihre bekannte Homophobie und die Dreistigkeiten des „Abtreibungsholocaust“ sind ihre beständigen Reizthemen, auch das Seebeben in Japan und Fukushima sind aktuell in ihrem Visier … hpd
Kampagne der Süddeutschen Zeitung gegen Urban Priol: Zwischen 28. und 31. März sind in der Süddeutschen Zeitung und bei süddeutsche.de drei Artikel mit heftiger Kritik an Urban Priol veröffentlicht worden. Siehe Dokumentation am Ende dieses Textes. Bei allen drei Artikeln von drei verschiedenen Autoren geht es um den Auftritt von Priol bei der Anti-Atomkraft-Demonstration in München … nachdenkseiten
Wieso denn die Radfahrer? „An allem sind die Juden und die Radfahrer schuld“. Das kriege ich einfach nicht in meinen Kopf. Wieso denn die Radfahrer? … ruhrbarone
Aus, kaputt, vorbei: Tschüss Frankfurter Rundschau … ruhrbarone
Trend in Meschede geht zum Gymnasium: Einen Schwund erleben dagegen die Hauptschulen in Meschede. Im vergangenen Schuljahr gab es noch 100 Neuanmeldungen an den drei städtischen Bildungseinrichtungen … derwesten
Situation im Kosovo nach wie vor schwierig: Ende März 2011 läuft der Kosovo-Erlass aus, der Abschiebungen in den Kosovo untersagte … sbl
Strom-Mast auf der Höhe zwischen dem Tal der Namenlose und der Neger. (foto: zoom)
Unser Blog macht eine kleine Pause … wir sind spätestens nächste Woche wieder auf Sendung. Dringende Veröffentlichungen bitte einfach einreichen. Ein kleiner Notdienst sollte noch drin sein 😉
Die Zeit verschwindet mehr und mehr aus dem öffentlichen Raum. Wann diese Entwicklung begonnen hat, weiß ich nicht mehr, aber heute sind Uhren, wie hier am Winziger Platz in Meschede, selten geworden.
Als kleiner Bub war es kein Problem, auch ohne eigene Uhr zu wissen, was die Stunde geschlagen hat.
An den meisten öffentlichen Gebäuden waren Uhren angebracht, dazu noch an allen möglichen Orten wie beispielsweise Haltestellen: Zeitmesser auf Säulen (siehe Bild) waren im Stadtbild eine Selbstverständlichkeit.
Wenn die öffentlichen Uhren nicht zu sehen waren, habe ich mir früher mit einem schnellen Blick durch die Seitenscheibe eines Autos geholfen. Die Uhren, meist rechts neben dem Lenkrad auf dem Armaturenbrett, waren groß, rund und mit Zeigern ausgestattet.
Eine eigene Uhr habe ich jahrelang nicht benötigt. Ich hatte ein großes Geschick entwickelt, auf den Armbanduhren meiner Mitmenschen die Zeit abzulesen. Die Chronometer waren groß, rund und mit Zeigern ausgestattet.
Ob es mit der Digitalisierung des Ziffernblattes angefangen hat?
Wenn ich heute jemanden nach der Uhrzeit fragt, guckt der meist nicht mehr kurz auf sein Handgelenk und sagt: „Viertel nach Zwei!“
Nein, derjenige ist genervt, nestelt irgendwo in und an seinen Körperarmaturen herum, um dann das Mobiltelefon zu aktivieren.
Kann man heute noch durch die Seitenscheibe eines Autos die Zeit erhaschen?
Es ist schwierig geworden mit der öffentlichen Zeit, sie verschwindet. Heute ist jeder selbst verantwortlich, seine individuelle Zeitmessung zu pflegen.
Die Pflege öffentlicher Uhren ist einfach zu … teuer.
Meschede: Vor dem Spiel von Schalke gegen Frankfurt. (foto: zoom)
Jeden Tag bin ich in dieser Saison an einer BVB-Fahne vorbei geradelt. Die Folge ist bislang eindeutig gewesen. Der BVB hat eine Super-Saison hingelegt. Trainer Klopp ist sympatisch und läßt modernen Fußball spielen.
Heute bin ich mal den anderen Weg gefahren und habe vor dem Start des heutigen Bundesliga-Samstags sinnierend vor einer Schalke Fahne gestanden, an das Ekel Magath gedacht und schnell ein Foto geschossen. Zur Sicherheit. Man weiß ja nie.
Die Folge: Blauweiß hat gewonnen, Dortmund hat verloren.
Die Schalke-Fans freuen sich, die Schwarzgelben können die Niederlage verkraften, denn es war ein Auswärtsspiel, und das Punktekonto ist prall gefüllt.
Grübelnd bleibt allein der Autor dieser Zeilen zurück.
Hat hier das Kausalitätsprinzip zugeschlagen? Ist mein Verweilen vor der Schalke Fahne in Meschede Ursache des Heimsieges?
Die Hypothese muss am nächsten Wochenende überprüft werden.
Christliche Gewerkschaft: „Verdacht auf schwere Wirtschaftskriminalität“ … hpd
Der Chloroplast: eine Zelle in der Zelle … WissensLogs
Steuern: Während hierzulande Finanzminister Schäuble angesichts leerer Kassen und allenorts geplanter “Schuldenbremsen†allen Ernstes über Steuersenkungen halluziniert, redet einer der reichsten der Reichsten in USA Tacheles … weissgarnix
KiBiz, Tagesgruppen und Projektarbeit: Das Korsett von ist „KiBiz“ sehr starr ist, die Regelung kompliziert und zudem sei bei dem Vorgehen, so steht es in der Verwaltungsvorlage, der „Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit bei der Verteilung der öffentlichen Mittel geboten“ … sbl
Edding Reklame: Narrenhände beschmieren Tisch und Wände. Virale Werbung beim … Wiemeringhauser
Heimische Schullandschaft in Bewegung: Eine lesenswerte Zusammenfassung für den Altkreis bei … DerWesten
Man kann ja nicht nur den ganzen Tag in der Bude hocken. Darum bin ich am gestrigen trüb-kalten Sonnabend mit dem Rad gegen den eiskalten Wind zu einer Schachpartie gekurbelt.
Motorisch unruhigen Menschen bekommt es gut, sich vor und nach lang andauernden sitzenden Tätigkeiten, die zudem noch eine erhöhte Konzentration erfordern, auszutoben.
So bin ich trotz einiger kleiner Fehler während der Partie am Ende einem unausweichlichen ½ : ½ entgegen gezogen.
Das Remis-Angebot meines Gegners (Schwarz) habe ich (Weiß) meiner Einschätzung nach zu Recht angenommen. Oder sieht jemand noch eine Chance ?
Für einen mittelmäßigen Spieler wie mich zählt sowieso jedes Unentschieden (fast) wie ein Sieg 😉
Dem Chef des WAZ Konzerns ist in der digitalen Mitarbeiterzeitung des WAZ-Konzerns, die zufälligerweise gerade auch das Produkt dieses Konzerns ist, ein eigener Bereich unter
http://www.derwesten.de/bodo-hombach/
gewidmet, der die Worte, Werke und Taten ihres Geschäftsführers für die interessierte Öffentlichkeit ausstellt.
Geben wir es zu. Niemand von uns ist frei von Eitelkeit. Ja, einige von uns haben sogar ihre eigenen Websites, also nicht nur eine Unterseite irgendeiner Konzern-Website.
Würde es nicht jeden von uns ebenfalls nach dieser unbeschränkten Zurschaustellung unserer eigenen Vorstellungen in unserer Firma drängen, wenn wir denn die Möglichkeiten dazu hätten?
Versetzt euch, bevor ihr urteilt, in die Haut dieses Alpha-Tieres der deutschen Medienlandschaft (im Lokalen würde man vom „Urgestein“ sprechen). Was würdet ihr tun? Na!?
Nur eines bereitet mir Sorgen. Was passiert, wenn einmal das Unausprechliche passieren würde?
Man sollte sich frühzeitig um den Fall der Fälle sorgen und überlegen, wohin man dann die ganzen Daten migriert.
Unter dem Namen des Chefs sind zur Zeit nur Wärmetauscher zu erhalten. Das ist nicht so schön. Vieleicht verkaufen die ja ihre Domain. So sieht der Reiter zur Zeit in meinem Browser aus:
Anmerkung: Meine Gedanken wurden heute Nachmittag befeuert von cbl und Hans Lassmann
Another Year: In seinem neuen Film beschäftigt sich der britische Regisseur Mike Leigh damit, wie Menschen mit dem Älterwerden fertig werden … endoplast
Jeder Religion die gleiche Chance: Früher wurden die Katholiken „Ultras“ genannt, heute die Muslime. Doch der Staat muss blind für Bekenntnisse jedweder Art sein. Ein Gastbeitrag von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger … faznet
Verleger und Blogs: Umso verwunderlicher ist die Vehemenz, mit der dieser Kampf geführt wird. Seit Monaten überfluten besonders in der Journalismus-Hierarchie höher Stehende das Netz und auch die Printwelt mit Beiträgen, in denen sie erklären, warum die “Qualitätsmedien†– ein von ihnen geprägter Begriff für sich selbst – den neuen Kommunikationsformen im Netz, vor allem den Blogs, überlegen sind … spiegelfechter
Black History Month 2011: Der gestrichene Absatz der Unabhängigkeitserklärung … WissensLogs
Fundament für Freiheit: Warum Ägypten und andere arabische Staaten auf dem Weg zur Demokratie mehr brauchen als Reformen … juedischeallgemeine
Bürger sollen OBs abwählen können: Bürgermeister und Landräte sollen in NRW künftig von den Bürgern auf direktem Wege abgewählt werden können. Das sehen Pläne der rot-grünen Landesregierung vor. Rat oder Kreistag müssten dann nicht mehr beteiligt sein … doppelwacholder
Rosarote Nachrichten: Schluss mit den negativen Schwingungen, meint der … wiemeringhauser
Eiszapfen: Gestern im Hochsauerland - heute schon wieder weg (foto: zoom)
Demokratie von OBEN: oder wie die Folgen der Politik den Bürger zum Aufbegehren brachte. Wolfgang Lieb auf den … nachdenkseiten
Wir warten noch auf die Auswertung: Der Kongress bloggt in Köln … kongress
R.I.P. Peter Alexander: war ein Biedermann, ein “Heile-Welt-Apostelâ€, Österreicher mit einem Küss-die-Hand-Charme. Aber er war auch ein äußerst vielseitiger Unterhaltungskünstler. Ein Nachruf von Werner Jurga … ruhrbarone
Die Geschichte von Hartz IV: ist eine trostlose Geschichte, ein Trauerspiel in vielen deprimierenden Akten. Einen weiteren traurigen Akt haben gerade die Damen Ursula von der Leyen und Manuela Schwesig hinzugefügt … sprengsatz
Politik und Hartz IV: Nichts als Theater … WirInNRW
Städtetag fordert: „Verfassungswidrigen Zustand bei Hartz IV beenden – Kommunen von Ausgaben der Grundsicherung entlasten“ … doppelwacholder
WAZ und Zeitungsqualität: eine Diskussion mit interessanten Zusammenhängen und Hinweisen bei … medienmoral
Abgesetzt: … wurde in dieser Woche im Gesundheits- und Sozialausschuss des Kreises der Tagesordnungspunkt “Pilot-Projekt ambulant vor stationär†… sbl