Bürgerzentrum Alte Synagoge Meschede: Überlebenskampf und Widerstand im KZ

Vortrag von Dr. Ulrich Schneider, Kassel

Veranstaltungsplakat. Oberes Drittel Abbildung eines Lagerzauns mit Wachturm. In der Mittel Weiß auf Blau Text:

Solidarität und Widerstand
von Häftlingen am Beispiel 
des KZ Buchenwald

Vortrag von
Dr. Ulrich Schneider
Kassel

Unten Weiß auf dunkelrot
Links Zeichnung der Alten Synagoge von vorn stilisiert

Rechts Veranstaltungsdetails wie im Artikel
Veranstaltungsplakat

In der NS-Zeit wurden Hunderttausende Menschen in Konzentrationslagern eingekerkert, misshandelt, gequält und ermordet. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass in vielen Lagern die Häftlinge für ihr Überleben geheime Gruppen aufgebaut haben, um dem Terror der Wachmannschaften widerstehen zu können.

Im KZ Buchenwald entstand unter den Bedingungen der Haft ein internationales Lagerkomitee, in dem politische Häftlinge aus verschiedenen Ländern gemeinsam um ihr Überleben gekämpft haben.

Dr. Ulrich Schneider, Autor mehrerer Bücher zur NS-Verfolgung und dem KZ Buchenwald, konnte noch Überlebende befragen und wird über diese fast vergessene Form der Solidarität und des Lagerwiderstandes sprechen.

Vortrag: Donnerstag, 26. März 2026, 19 Uhr
Bürgerzentrum Alte Synagoge Meschede
Eintritt frei

Mescheder Bündnis für Demokratie und Solidarität: „Extrem jung, extrem rechts“

Öffentlicher Vortrag am 24. April 2026, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Kirche, Schützenstr.4, 59872 Meschede

Logo des Bündnis für Demokratie und Solidarität

Die Entwicklung ist alarmierend: 2025 registrierte die Polizei bundesweit 41.072 politisch rechts motivierte Straftaten, darunter 1.521 Gewaltdelikte. Mehr als 3.500 dieser Taten wurden von Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren verübt – ein deutlicher Hinweis darauf, wie stark sich extrem rechte Einstellungen und Aktionsformen inzwischen unter jungen Menschen ausbreiten.

(Pressemitteilung Bündnis Demokratie)

Diese Entwicklung zeigt sich nicht nur in Statistiken, sondern auch im Alltag: Immer mehr sehr junge Menschen beteiligen sich an Aktionen der Neonazi-Szene, gründen eigene, extrem rechts einzuordnende Gruppen oder treten in Schulen provokativ als „stramm rechts“ auf – mit entsprechender Kleidung, Symbolik und gezielter Einschüchterung.

Auch bei Wahlen wächst die Zustimmung zu extrem rechten Parteien bei Jung- und Erstwählenden deutlich. Besonders besorgniserregend ist die Rolle Sozialer Medien. Sie sind zentrale Orte der Kontaktaufnahme, Radikalisierung und Vernetzung in die extrem rechte Szene. Auf Plattformen wie TikTok werden brutalste neonazistische, rassistische, antisemitische und NS-verherrlichende Inhalte oft in einem Jugend nahen Gewand verbreitet – scheinbar harmlos, tatsächlich aber hochwirksam. So entstehen digitale Erlebnisräume, in denen extrem rechte Ideologien normalisiert und junge Menschen Schritt für Schritt an menschenfeindliche Weltbilder herangeführt werden.

Der Vortrag gibt Einblick in die aktuelle Forschung zur extrem rechten Jugend. Die Referentin stellt exemplarisch Akteure aus NRW vor, beschreibt ihre Aktivitäten und zeigt konkrete Beispiele aus Sozialen Medien. Abschließend präsentiert sie eine Einschätzung der Lage sowie Vorschläge für zivilgesellschaftliche Interventionen – als Impuls für Information, Austausch und gemeinsame Handlungsperspektiven.

Die Referentin Sabine Reimann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der Hochschule Düsseldorf und in Forschung, Lehre sowie historisch-politischer Bildung tätig.

Gemeinsam mit Fabian Virchow veröffentlichte sie den Sammelband „Und damit kam die Angst …“, Der rechtsterroristische Anschlag am S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn (Berlin: Metropol, 2025).

Buchtitel Reimann/Virchow

Keine Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist frei.

Veranstalter ist das Mescheder Bündnis für Demokratie und Solidarität e.V.

Der Vortrag findet um 19 Uhr, nach der Mitgliederversammlung des Bündnisses (17-19 Uhr) am selben Ort (Gemeindehaus der evangelischen Kirche, Schützenstr.4, 59872 Meschede) statt.

Wegfall freiwilliger Teilnahme an Integrationskursen stellt vhs HSK vor erhebliche Herausforderungen

Wer Integration ernst meint, darf beim Spracherwerb nicht sparen

Blick in einen hellen Unterrichtsraum mit weißen Wänden, weißer Decke und hellen Tischen. Teilnehmer*innen sitzen im U mit zwei Sprossen. Links ist eine Fensterseite, rechts eine weiße Tafel. Vorne (im Bildhintergrund) stehen zwei Dozent*innen.
Blick in einen Kurs der vhs Hochsauerlandkreis: Durch den Wegfall der Zulassung zur freiwilligen Teilnahme durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) steht die vhs vor organisatorischen und finanziellen Herausforderungen. (Foto: vhs HSK)

Die Entscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, keine Zulassungen zur freiwilligen Teilnahme an Integrationskursen mehr zu erteilen, hat spürbare Auswirkungen auf die Volkshochschule Hochsauerlandkreis (vhs HSK).

(Pressemitteilung HSK)

In den derzeit laufenden Integrationskursen lernen rund 20 Prozent der Teilnehmenden auf Grundlage einer solchen Zulassung. Nach ersten Schätzungen könnten aber weitaus mehr Personen betroffen sein; bundesweit geht man von 40 Prozent aus.

Falle diese Zielgruppe künftig weg, stelle dies die vhs HSK vor erhebliche organisatorische und finanzielle Herausforderungen. Denn bereits heute sei es schwierig, Teilnehmende für neue Kurse zu gewinnen. Eine weitere Reduzierung der Zugangsmöglichkeiten gefährde die Stabilität des bestehenden Angebots. Weniger Planungssicherheit, zumal in unserer ländlichen Gegend könne dazu führen, dass Kurse später starten oder gar nicht erst zustande kommen. Und ein einmal zurückgefahrenes Angebot lasse sich kurzfristig nicht wieder aufbauen, fasst Hubertus Becker, Leiter der vhs HSK, die Situation zusammen.

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Signifikante Beschleunigung der globalen Erwärmung seit 2015

Globale Erwärmungsrate (in °C pro Jahrzehnt) laut den globalen Temperaturdaten von Berkeley Earth: Die blaue Linie zeigt die linearen Trends für die Zeit vor und nach 2015 (hellblau der Unsicherheitsbereich). Die rote Linie zeigt den linearen Trend für 10-Jahres-Fenster der Daten, in jährlichen Abständen. (Abbildung: PIK)

Die globale Erwärmung hat sich seit 2015 deutlich beschleunigt, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Das Forschungsteam berücksichtigt in der Untersuchung bekannte natürliche Einflüsse auf die globale Temperatur und weist die Beschleunigung des Erwärmungstrends erstmals statistisch signifikant nach.

(Pressemitteilung PIK)

Die ermittelte Erwärmungsrate lag in den vergangenen 10 Jahren je nach Datensatz um rund 0,35 Grad Celsius pro Jahrzehnt, verglichen mit knapp 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt im Durchschnitt der Jahre 1970 bis 2015. Damit ist das jüngste Erwärmungstempo höher als in jedem vorherigen Jahrzehnt seit Beginn der Messungen im Jahr 1880.

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BODIUM4Farmers als Entscheidungshilfe für die Landwirtschaft

Bodenmodell ermöglicht Vorhersage von Erträgen und Bodengesundheit in Abhängigkeit von Klimaszenario und Bewirtschaftung

Schematische Darstellung des BODIUM-Modells mit Komponenten (farbige Kästchen), Prozessen und Wechselwirkungen (Pfeile) sowie externen Faktoren (graue Kreise) innerhalb jedes Bodens. (Grafik: UFZ)

Die Landwirtschaft steht vor vielen Herausforderungen: Klimawandel, neue Anforderungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und steigende Erwartungen an Umwelt- und Ressourcenschutz treffen auf den Anspruch, wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben und die Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Vor diesem Hintergrund haben Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) aus dem am UFZ entwickelten Bodenmodell BODIUM die Webanwendung BODIUM4Farmers erstellt und jetzt zur Nutzung freigeschaltet. Das Praxistool will Landwirtinnen und Landwirte dabei unterstützen, langfristige Bodennutzung, gesunde Böden und stabile Erträge miteinander in Einklang zu bringen.

(Pressemitteilung UFZ)

Der Boden ist ein wichtiger Teil des Ökosystems und erfüllt viele Funktionen. Er produziert beispielsweise Biomasse, speichert und filtert Wasser, bindet Kohlenstoff und bildet den Lebensraum für Bodenorganismen. „Die Böden sind komplexe Systeme, in denen eine Vielzahl physikalischer, chemischer und biologischer Prozesse auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen ablaufen“, sagt die UFZ-Bodenforscherin Dr. Ute Wollschläger. Wie sich Böden bei veränderter Bewirtschaftung oder unter dem Einfluss des Klimawandels entwickeln, lässt sich mit wissenschaftlichen Experimenten jedoch nur eingeschränkt untersuchen, da Böden nur langsam auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren.

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Klimaschutz zahlt sich aus: Jede eingesparte Tonne Treibhausgase reduziert reale Schäden – an Gesundheit, Wohlstand, Infrastruktur und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit

Neues UBA-Handbuch Umweltkosten beziffert globale Schäden durch jährliche deutsche Treibhausgasemissionen auf über 640 Milliarden Euro, die durch ambitionierten Klimaschutz vermieden werden können

Rauchende Schornsteine in einer Industrielandschaft
Treibhausgasemissionen führen weltweit zu Schäden in Milliardenhöhe. (Quelle: ClaudiaOtte / Fotolia)

Treibhausgas– und Schadstoffemissionen schaden nicht nur der Umwelt und dem Klima, sie verursachen auch hohe ökonomische und gesundheitliche Schäden. Durch entsprechende Maßnahmen können diese Schäden vermieden werden. Um diese Effekte sicht- und vergleichbar zu machen, veröffentlicht das Umweltbundesamt seit 2007 wissenschaftlich fundierte Umweltkostensätze, die sie in Geldwerte umrechnen. Das neue „Handbuch Umweltkosten – Methodenkonvention 4.0“ aktualisiert und erweitert die bisherigen Kostensätze und bietet damit eine Entscheidungshilfe für Politik und Wirtschaft.

(Pressemitteilung Umweltbundesamt)

Ob Ernteausfälle infolge von Dürren, zerstörte Gebäude nach Überschwemmungen oder Atemwegserkrankungen durch Feinstaub: Umweltbelastungen wie Treibhausgas– oder Luftschadstoffemissionen erzeugen eine Vielzahl von Schäden für die Gesellschaft – mit immensen Kosten.

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„Sauerland-Vielfalt“ – Migrant*innen bringen Menschen im HSK zusammen

Freitag, 13. März 2026, 15:00–18:00 Uhr, Stadthalle Meschede

Eine junge Frau in einem Leopardenanzug hält in der erhobenen linken Hand lässig ein Mikrophon, mit der rechten hält sie das Kabel.
Sie hat am linken Ohr einen großen goldenen Ohrring und trägt ein beiges modisches Kopftuch. Sie steht vor einer violetten Wand.
Comedienne Anissa Loucif greift mit Humor und Tiefgang gesellschaftliche Themen auf (Foto: LAS Live Artist Studio GmbH)

Das Sauerland lebt von seinem Miteinander – von Engagement, Offenheit und Vielfalt. Genau das steht im Mittelpunkt der Veranstaltung „Sauerland-Vielfalt“, zu der der Landrat des Hochsauerlandkreises alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt.

Seit vielen Jahren leisten Migranten- und Migrantinnen-Selbstorganisationen (MSO) einen unverzichtbaren Beitrag für ein gelingendes Zusammenleben im Hochsauerlandkreis. Sie begleiten Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte beim Ankommen, schaffen Begegnungen und gestalten unsere Gesellschaft aktiv mit. Dieses Engagement soll sichtbar gemacht, gewürdigt und weiter gestärkt werden.

Im Rahmen der „Sauerland-Vielfalt“-Veranstaltung präsentieren sich die unterschiedlichsten MSO und geben Einblick in ihre Arbeit und ihre Geschichte. Weiter bietet die Veranstaltung Raum für Austausch, neue Impulse und persönliche Gespräche. Anregungen für die Integrationsarbeit sind ausdrücklich willkommen.

„Integration gelingt dort am besten, wo Menschen sich begegnen, miteinander lachen, diskutieren und voneinander lernen. So entsteht eine Sauerland-Vielfalt, von der wir alle profitieren“, betont Landrat Grosche. „Ich lade alle Sauerländerinnen und Sauerländer ein, dabei zu sein und ein Zeichen für Offenheit und Zusammenhalt zu setzen.“

Ein besonderes Highlight an diesem Tag ist der Auftritt der bekannten Comedienne Anissa Loucif, die mit Humor und Tiefgang gesellschaftliche Themen aufgreift und für Leichtigkeit im Dialog sorgt.

Ablauf der Veranstaltung:
15:00 Uhr – Begrüßung und Grußwort des Landrates
15:15 Uhr – Comedy mit Anissa Loucif
15:45 Uhr – Impuls: „Integration im HSK – alles Zufall?“
16:00 Uhr – Marktplatz der MSO
17:00 Uhr – Comedy mit Anissa Loucif
17:30 Uhr – Gemeinsamer Ausklang
18:00 Uhr – Ende

Termin: Freitag, 13. März 2026, 15:00–18:00 Uhr
Ort: Stadthalle Meschede, Winziger Platz 10, 59872 Meschede
Der Eintritt ist frei, außerdem wird es eine Kinderbetreuung geben.

Hausärzte kritisieren „Geschäftsmodell Dringliche Facharzt-Termine“

Recherche des WDR-Verbrauchermagazins „Markt“ für die ARD heute, am 18. Februar um 20:15 Uhr, im WDR Fernsehen

Strichzeichnung: Ein Arzt sitzt links am Tisch und zeigt einer Patient*in rechts am Tisch ein Formular
Zeichnung: Arzt zeigt Patient*in ein Formular (Quelle: Wikimedia)

Wer einen Facharzttermin bekommen will, muss oft sehr lange auf einen Termin warten. In medizinisch dringenden Fällen stehen dem Hausarzt jedoch zwei Instrumente zur Verfügung, die Kassenpatienten einen schnelleren Termin beim Facharzt verschaffen sollen: Dringlichkeitscodes und Hausarztvermittlungsfälle. Für diese Behandlungen dürfen Fachärzte teils deutliche Zuschläge extra-budgetär abrechnen. Aber: Nutzen manche Fachärzte das Abrechnungssystem aus, um mit Hilfe dieser Instrumente ihr Honorar für die Behandlung gesetzlich Versicherter zu erhöhen?

(Pressemitteilung WDR)

Zumindest bejahen das über alle Bundesländer hinweg mehr als 750 Hausärzte in einer nicht repräsentativen Umfrage, die der WDR für das ARD-Kompetenzcenter „Verbraucher“ durchgeführt hat. Gut 820 Hausarztpraxen hatten bei der Umfrage mitgemacht.

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Staffelstabübergabe beim Naturpark

Verdiente Vorstandsmitglieder verabschiedet und Projekte weiter entwickelt

Zukünftiger und bisheriger Vorsitzender Björn Jarosz und Bernd Fuhrmann (Mitte) mit stellv. Vorsitzender Barbara Dienstel-Kümper (r.), Landrat Thomas Grosche und Geschäftsführer Detlef Lins (hintere Reihe) sowie dem neu gewählten Vorstand: v.l.n.r.: Uwe Schmalenbach, Bürgermeister Herscheid, Jutta Capito, Vertreterin Westfälisch- Lippischer Landwirtschaftsverband, Dr. Jürgen Fischbach, Sauerland-Tourismus e.V., Theo-Josef Nagel, Waldbauernverband NRW, Arno Wied, Kreis Siegen-Wittgenstein, Andrea Kramer-Pabst, Kreis Olpe sowie Franz-Josef Mönxelhaus, Hochsauerlandkreis | Nicht im Bild: Volker Sonneborn, Bürgermeister Stadt Bad Berleburg, Frank Linnekugel, Bürgermeister Hansestadt Medebach, Prof. Dr. Klaudia Witte, Ehrenamtlicher Naturschutz (Bild: Naturpark Sauerland Rothaargebirge e.V.)

Am 11. Februar 2026 fand die Mitgliederversammlung des Naturparks Sauerland Rothaargebirge e.V. im sehr gut besuchten großen Tagungssaal des Kreishauses Meschede statt. Zahlreiche Mitglieder aus den vier Mitgliedskreisen sowie den 43 Mitgliedskommunen waren der Einladung gefolgt und nahmen an der Versammlung vor Ort oder per Videokonferenz teil.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Bernd Fuhrmann erfolgte das Grußwort durch den Landrat des Hochsauerlandkreises Thomas Grosche.

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Hochsauerlandkreis startet neues Demenz-Projekt

Früh informieren – frühzeitig handeln – selbstbestimmt leben

Der Hochsauerlandkreis (HSK) startet mit einem neuen Demenz-Projekt im Rahmen der Gesundheitsregion, das sich gezielt an Menschen mit ersten Gedächtnisproblemen, leichten demenziellen Veränderungen sowie an deren Angehörige richtet.

(Pressemitteilung HSK)

Ziel des Projekts ist es, frühzeitig zu informieren, Orientierung zu geben und passende Unterstützungs- und Präventionsangebote zu vermitteln – bevor Versorgungslücken entstehen.

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