HSK-Impfangebot im Zeitraum 06. Dezember bis 17. Dezember

In unserem Briefkasten

Die Koordinierende Covid-Impfeinheit des Hochsauerlandkreises hat ihr Impfangebot um weitere Termine erweitert. Gemeinsam mit der DRK bietet das Impfteam ab Montag, 6. Dezember, jeden Montag (12 – 18 Uhr) und Dienstag (09 – 15 Uhr), in der Schützenhalle in Sundern-Westenfeld, Westenfelder Str. 23, Impfungen an.

Folgende Termine finden in den kommenden zwei Wochen statt, darüber hinaus können Interessierte unter www.hochsauerlandkreis.de weitere Termine und Infos nachlesen.

  • 06.12.2021 Meschede, Schützenhalle St. Georg,  Schützenstr. 37, 08 – 18 Uhr
  • 08.12.2021 Winterberg, Oversum, Panoramaraum, Am Kurpark 4, 12 -1 8 Uhr
  • 09.12.2021 Winterberg, Oversum, Panoramaraum, Am Kurpark 4, 09 – 15 Uhr
  • 09.12.2021 Schmallenberg, Stadthalle, Paul-Falke-Platz 6, 12 – 18 Uhr
  • 10.12.2021 Schmallenberg, Stadthalle, Paul-Falke-Platz 6, 9 – 15 Uhr
  • 10.12.2021 Marsberg, Dreifachturnhalle, Jahnstr. 5, 12 – 18 Uhr
  • 11.12.2021 Marsberg, Dreifachturnhalle, Jahnstr. 5, 9 – 15 Uhr
  • 14.12.2021 Bestwig, Schützenhalle Velmede, Kapellenstr. 4, 12- 18 Uhr
  • 15.12.2021 Bestwig, Schützenhalle Velmede, Kapellenstr. 4, 09-15 Uhr
  • 14.12.2021 Medebach, Schützenhalle, Schützenstr. 27, 12-18 Uhr
  • 15.12.2021 Medebach, Schützenhalle,  Schützenstr. 27, 09-15 Uhr
  • 16.12.2021 Schmallenberg, Stadthalle, Paul-Falke-Platz 6, 12-18 Uhr,
  • 17.12.2021 Schmallenberg, Stadthalle, Paul-Falke-Platz 6, 09-15 Uhr
  • 16.12.2021 Brilon, Schützenhalle, Altenbürener Str. 19,  12-18 Uhr
  • 17.12.2021 Brilon, Schützenhalle, Altenbürener Str. 19,  09-15 Uhr

Feste Impfangebote finden Interessierte jede Woche von Mittwoch bis Samstag, 14-20 Uhr, im Kulturzentrum Arnsberg-Neheim, Berliner Platz 5.

Ebenso bietet das Klinikum Hochsauerland (montags bis freitags, 15 bis 20 Uhr) auf dem Bildungscampus Petrischule in Arnsberg-Hüsten mit vorheriger Terminvereinbarung Impfungen an sowie der Impfpoint in Neheim (montags bis sonntags).   

Die HSK-Impfstellen sind mit ausreichend Personal bzw. Ärzten besetzt, sodass keine lange Wartezeiten entstehen.

Mitzubringen sind Personalausweis, Impfausweis und ggf. die Impfmappe mit den Unterlagen der 1. bzw. 2 Impfung. Um den Prozess zu beschleunigen,  bitte vorab unter dem Link: www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html den Aufklärung-, Einwilligung- und Anamnesebögen zum vorgezogenen Ausfüllen herunterladen und zum Impftermin mitbringen.



„Mathe global denken – Mit den Mathe-Wichteln die Welt erkunden!”
Spielstart der Mathe-Adventskalender am 1. Dezember 2021

Das Wettbewerbslogo

Wer möchte nicht gerne um die Welt reisen und erleben, was unser Planet zu bieten hat? Die Mathe-Wichtel sind jedenfalls neugierig und ziehen los, um die Welt in ihrer großen Vielfalt zu erkunden. Ob Wüste, Steppe, Polarkreis, Gebirge oder Großstädte – überall treffen sie auf Herausforderungen, wie den Klimawandel, nachhaltige Mobilität oder unsere Gesundheit.

Sie erleben, wie man mit Mathematik die Komplexität unserer Welt beschreiben und gesellschaftliche Fragestellungen untersuchen kann. Was sie dabei entdecken, können Schüler*innen, Lehrkräfte und alle Interessierten ab dem 1. Dezember wieder mit den beliebten, digitalen Mathe-Adventskalendern herausfinden. Die täglichen Mathe-Rätsel aus der weihnachtlichen Welt der Wichtel garantieren Spaß am Knobeln, Entdecken und Erforschen.

Deshalb lautet das diesjährige Motto der Mathe-Adventskalender auch
„Mathe global denken – Mit den Mathe-Wichteln die Welt erkunden!”

Auf www.mathekalender.de laden die digitalen Mathe-Adventskalender von „Mathe im Leben“ und vom Forschungszentrum der Berliner Mathematik MATH+ vom 1. bis 24. Dezember dazu ein, die verschiedensten Bereiche der Mathematik auf ihrer Weltreise zu entdecken.

Spannende und knifflige mathematische Herausforderungen, hübsch verpackt in weihnachtliche Geschichten, geben täglich Einblicke in sinnvolle Anwendungen und aktuelle Forschungsthemen der Mathematik. Sie zeigen: Mathematik ist mehr als Rechnen!

Auch in diesem Jahr gibt es wieder tolle Preise für Einzelspielerinnen, Klassen, Kurse und Schulen zu gewinnen.

Die Mathe-Adventskalender stehen unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die geschäftsführende Ministerin Anja Karliczek betont die Bedeutung des Wettbewerbs, der jährlich über 170.000 Schülerinnen sowie 15.000 Erwachsene aus 55 Ländern begeistert: „Ich freue mich sehr, dass die Mathe-Adventskalender jedes Jahr so viele Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Mathematik motivieren und herausfordern. Denn es ist für unser Land sehr wichtig, dass wir junge Menschen für MINT-Fächer gewinnen. Ich wünsche den Mathekalendern viel Erfolg, spannende Aufgaben und viele neugierige und aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer.”

  • ­Mathe im Advent ist ein Breitenwettbewerb für Schülerinnen der Grund- und Mittelstufe aller Schulformen und Leistungsniveaus. Die Wichtel-Geschichten fördern mathematisches Entdecken, logisches Denken, Kreativität und bereiten viel Spaß. Neben dem Einzelspiel, in dem jeder für sich selbst knobelt, fördert das Klassenspiel das Problemlösen, mathematisches Kommunizieren sowie das Argumentieren im Klassenverband.
  • ­Der MATH+ Adventskalender richtet sich an pfiffige Schülerinnen ab der 10. Klasse und interessierte Erwachsene. Die 24 kniffeligen Aufgaben des MATH+ Kalenders werden von den Wissenschaftlerinnen des Exzellenzclusters MATH+ in Berlin und ihren niederländischen Kolleginnen entwickelt. Sie ermöglichen faszinierende Einblicke in die aktuelle anwendungsorientierte Mathematikforschung und den Berufsalltag von Mathematikerinnen.

Mathe im Advent wird von der Mathe im Leben gemeinnützige GmbH in Kooperation mit der Deutschen Mathematiker-Vereinigung ausgerichtet. Hauptförderer des bundesweiten Schülerwettbewerbs „Mathe im Advent“ sind die Gisela und Erwin Sick Stiftung sowie die Klaus Tschira Stiftung. In vielen Regionen wird das kostenpflichtige Klassenspiel an Schulen durch Regionalförderer ermöglicht, wie z. B. im Regierungsbezirk Freiburg (Gisela und Erwin Sick Stiftung), in den Stadtteilen Berlin-Neukölln & Märkisches Viertel (Berliner helfen e.V. – eine Initiative der Berliner Morgenpost) und im Kreis Lippe (Lippeimpuls – Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe). 2021 gibt es vier neue Regionalförderungen, und zwar im gesamten Bundesland Bremen (Thermo Fisher Scientific) sowie in der Stadt und dem Landkreis Bayreuth (Bayreuther Sparkasse), in Leverkusen (Bürgerstiftung Leverkusen) und in 20 Schulen der Region Trier (Nikolaus Koch Stiftung).

Der MATH+ Adventskalender ist ein Projekt des Forschungszentrums der Berliner Mathematik MATH+ in Kooperation mit der niederländischen Mathematik-Initiative 4TU.AMI. MATH+ ist der gemeinsame Exzellenzcluster der drei Berliner Universitäten FU, HU, TU und der beiden mathematischen Forschungsinstitute WIAS und ZIB.

Nachdem die Preisverleihung leider im letzten Jahr ausfallen musste, hoffen wir sehr darauf, die Gewinner*innen der Mathe-Adventskalender 2021 am 11. Februar 2022 in Berlin begrüßen zu können.

Datenübersicht zu den digitalen Mathe-Adventskalendern 2021

Registrierung:
seit 1. November 2021 (weiterhin möglich)

Spielphase:
– 27. Dezember 2021 (Mathe im Advent)
– 31. Dezember 2021 (MATH+ Adventskalender)

Preisverleihung:
Februar 2022 an der Freien Universität Berlin

Weitere Informationen


Webseiten:
https://www.mathe-im-advent.de/de/
https://www.mathekalender.de/
https://www.mathe-im-leben.de/
https://mathplus.de/outreach/math-calendar/
Facebook:
https://www.facebook.com/matheimadvent
https://www.facebook.com/matheimleben/
https://www.facebook.com/Mathekalender
https://www.facebook.com/exzellenzclustermathplus/
Instagram:
https://www.instagram.com/mathe_im_advent/
https://www.instagram.com/mathe_im_advent/
Twitter:
https://twitter.com/mathe_im_leben
https://twitter.com/mathplus_school
https://twitter.com/mathplusberlin

Naturpark Sauerland Rothaargebirge will Naturerlebnis nachhaltig sichern

Die Mitgliederversammlung des Naturparks Sauerland Rothaargebirge fand auf-
grund der Corona-Pandemie digital statt – der Rückenwind für die Arbeit der Verantwortlichen war
dennoch spürbar. (Foto: NPSR)

Das Naturerlebnis steht hoch im Kurs – nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie. Gleichwohl verstärkt sie den Wunsch der Menschen, in die Natur zu gehen.

(Pressemitteilung Naturpark Sauerland Rothaargebirge)

Der Naturpark Sauerland Rothaargebirge (NPSR) erfüllt diesen Bedarf zielgerichtet
– ebenfalls nicht erst seit der Auszeichnung durch den Verband Deutscher Naturparke zum Qualitätsnaturpark. Diese erhielt der NPSR allerdings erstmals – mit 434,75 von 500 möglichen Punkten. „Das ist ein unglaublicher Sprung, der nur dank der strukturierten Zusammenarbeit aller möglich war. Deshalb geht mein herzlicher Dank an alle Beteiligten“, erklärte Bernd Fuhrmann jetzt im Rahmen der Mitgliederversammlung, die unter Corona-Bedingungen digital stattfand.

Der NPSR-Vorsitzende wusste um die Wirkung der Auszeichnung: „Wir sind mit viel Fahrt in der Umsetzung unserer Projekte. Deshalb ist das ein tolles Ergebnis, aber auch Verpflichtung zugleich. Wir wollen der erste digitalisierte Naturpark in ganz Deutschland werden – und wir wollen in allen 43 Mitgliedskommunen mindestens eine Naturparkschule etablieren“, konstatierte Bernd Fuhrmann.

Tatsächlich treffen Angebot und Strukturen des NPSR den Zeitgeist. Allein die Zugriffszahlen auf die Internetseite www.npsr.de der ersten zehn Monate im Jahr
2021 (115.310 Zugriffe) sind ein Beweis für die Lust auf Natur. „Die Natur und der Wunsch in die Natur zu gehen, sind noch näher als bisher in den Fokus der Menschen gerückt“, wusste auch Detlef Lins. Der NPSR-Geschäftsführer betonte zugleich, dass das Interesse am Angebot weit über die regionalen Grenzen hinaus reicht: Die meisten Interessenten kommen aus Köln, Dortmund, Düsseldorf, Berlin und Hamburg. „Viele Besucher stammen aus den Ballungszentren“, erklärte Detlef Lins. Das große Interesse am qualitativ hochwertigen NPSR-Angebot ist letztlich auch Anerkennung für die Arbeit des gesamten Teams.

Zugleich ist es gelungen, die NPSR-Arbeit auf Landesebene zu etablieren. Mit Maja Röse hat die Koordinatorin für Naturparkarbeit in NRW im Vorjahr ihre zunächst befristete Tätigkeit aufgenommen. „Es ist wichtig, dass diese Stelle, diese Arbeit verstetigt und institutionalisiert wird“, forderte der Geschäftsführer.

Das Angebot des NPSR ist ganzheitlich aufgestellt – insgesamt sechs Infozentren bieten Anlaufpunkte für Menschen aus nah und fern. Zudem setzen die Verantwortlichen auf generationenübergreifende Umweltbildung – auch und gerade als Beitrag gegen Klimawandel und für eine nachhaltige Lebensweise. „Das Interesse an Naturparkschulen und -kitas wächst weiter, gerade deshalb wollen wir sie in der Fläche etablieren“, freute sich Detlef Lins.

Flankierend dazu veranstaltet der NPSR Naturaktions- und Naturentdeckertage, um Kindern die natürliche Vielfalt in all ihren Facetten vor Augen zu führen. Ebenso wie den gegenseitigen Austausch, den die erste Naturparkschule im NPSR – die Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schulein Bad Berleburg – auf eine neue Ebene hebt. Im Rahmen einer seit 2019 bestehenden Kooperation im Rahmen des EU-Projektes ERASMUS+ besteht eine Zusammenarbeit mit dem Gymnasium aus Konitsa, der Partnerschule aus dem griechischen Geopark Vikos Aoos. Lehrkräfte aus dem Süden Europas waren jüngst in der Stadt der Dörfer vor Ort, um einen Schüleraustausch vorzubereiten – ein Gegenbesuch aus Bad Berleburg ist für das kommende Frühjahr geplant. Dabei steht vor allem eines im Vordergrund: Nachhaltigkeit. Denn nur auf diese Weise bleibt das Naturerlebnis im NPSR dauerhaft erhalten, „daran wollen und werden wir mit unserem tollen Team weiter arbeiten“, konstatierte Bernd Fuhrmann.

INFOS zum Naturpark
Zahlreiche Projekte hat der Naturpark Sauerland Rothaargebirge (NPSR) angestoßen. Im gesamten Gebiet sind und werden Trekkingplätze entstehen, die Camping-begeisterten Menschen ein Erlebnis direkt im NPSR bieten. Im Rahmen des Landeswettbewerbs „Naturparke.2024.NRW“ geht es unter dem Motto „Natürlich. Regional. Wunderschön“ um Naturschutz und Biodiversität. Im Wald-Klima-Lernort Hohe Bracht wollen die Verantwortlichen Samen von alten Bäumen aus dem Naturpark sichern, um unter dem Brennglas des Klimawandels die biologische Vielfalt durch Erhalt der Genressourcen der ältesten Bäume zu sichern. Dabei will der NPSR möglichst viele Menschen zum Mitmachen bewegen, um das Thema nachhaltig zu etablieren. Eine wissenschaftliche Begleitung erfolgt dabei durch die Universität Siegen.

Weitere Informationen unter: www.naturpark-sauerland-rothaargebirge.de.

Corona-Virus im HSK: 93 Neuinfizierte, 48 Genesene, 21 stationär. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 196,1.

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen im HSK seit dem 10. November 2021. (Quelle: COVID-Dashboard HSK)

Mit Stand von Mittwoch, 01. Dezember, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis kreisweit 93 Neuinfizierte und 48 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 196,1 (Stand 01. Dezember, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 692 Infizierte, 12.448 Genesene sowie 218 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 21 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet.

Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 13.358. Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (171), Bestwig (25), Brilon (106), Eslohe (9), Hallenberg (24), Marsberg (112), Medebach (12), Meschede (62), Olsberg (37), Schmallenberg (44), Sundern (52) und Winterberg (38).

Zeichen-Workshops zur Kunstausstellung: „Im Westen viel Neues“ im Sauerland-Museum Arnsberg

Blick in die Ausstellung „Im Westen viel Neues“ (Foto: Sauerland-Museum)

Begleitend zur Ausstellung “Im Westen viel Neues. Facetten des rheinisch-westfälischen Expressionismus” bietet das Sauerland-Museum kreative Workshops an.

Im Workshop “Zeichnen wie Macke” werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt im Museum aktiv. Vor dem Exponat wird das schnelle Erfassen von Komposition, Form- und Farbgebung geübt. Technik und Methodik des Künstlers werden praktisch nahe gebracht, dabei wird abstrahierendes, minimalistisches Zeichnen vermittelt. Auf diese Weise werden Kunststile und kunsthistorische Inhalte im kreativen Tun vermittelt, was zu einem tieferen und nachhaltigeren Zugang zur Kunst führt.

Termine: Mittwoch, 15. Dezember, 15-17 Uhr oder Dienstag, 18. Januar, 16-18 Uhr Zielgruppe: Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene
Preis: 12 Euro inkl. Eintritt und Material. Mitzubringen ist ein eigener Skizzenblock. Teilnehmer: mind. 5 Teilnehmer, max. 15 Teilnehmer

Weitere Informationen und Anmeldungen auf der Homepage www.sauerland-museum.de Bei allen Führungen und Veranstaltungen gilt die 2G-Regel (geimpft, genesen).

Corona-Virus im HSK: 45 Neuinfizierte, 177 Genesene, 18 stationär. Zutritt der Kreishäuser nur noch mit einem 3G-Nachweis.

In unserem Briefkasten

Mit Stand von Dienstag, 30. November, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 45 Neuinfizierte und 177 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 185,7 (Stand 30. November, 0 Uhr).

Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist damit 647 Infizierte, 12.400 Genesene sowie 13.265 bestätigte Fälle auf. Stationär werden 18 Personen behandelt, fünf werden intensivmedizinisch betreut und vier Personen werden beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss zwei weitere Todesfälle vermelden. Am 28. November sind eine 82-jährige Frau aus Marsberg und ein 82-jähriger Mann aus Arnsberg verstorben. Damit sind es jetzt 218 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Vom Infektionsgeschehen sind ein Krankenhaus, zwei Pflegeeinrichtungen, zwei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, 43 Schulen und fünf Kindertagesstätten betroffen.

Der Hochsauerlandkreis weist daraufhin, dass ab Mittwoch, 01. Dezember, das Betreten der Kreishäuser und Nebenstellen nur noch mit einem 3G-Nachweis (geimpft/genesen/getestet) erlaubt ist. Ein negativer Testnachweis kann in Form eines Bürgertests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines PCR-Testes (nicht älter als 48 Stunden) erfolgen. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zum Schuleintritt benötigen keinen Testnachweis.

Weitere Regelungen für Besuche in den Dienststellen, sind eine vorherige Terminabsprache, das Einhalten von Abstands- und Hygieneregeln sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (mindestens medizinische Maske).

Kantinenbesucher im Kreishaus Meschede, die nicht Beschäftigte des Kreises sind, müssen ab sofort die 2G-Regel (vollständig geimpft/genesen) erfüllen, es sei denn die Nutzung dieser Kunden beschränkt sich auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken.

Corona-Virus: 193 Neuinfizierte, keine Genesenen, 18 stationär. 54 Schulen und fünf Kindertagesstätten betroffen. Bundeswehr unterstützt HSK bei Impfaktionen.

In unserem BriefkastenNach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt mit Stand von Montag, 29. November, 9 Uhr, im Hochsauerlandkreis kreisweit 193 Neuinfizierte und keine Genesenen. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 184,9 (Stand 29. November, 0 Uhr).

Damit sind es aktuell 781 Infizierte, 12.223 Genesene und 13.220 bestätigte Fälle. Stationär werden 18 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und vier Personen werden beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 25. November ist eine 78-jährige Frau aus Schmallenberg verstorben. Damit sind es jetzt 216 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell ein Krankenhaus, vier Pflegeeinrichtungen, zwei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, 54 Schulen und fünf Kindertagesstätten betroffen.

Alle 781 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (205), Bestwig (35), Brilon (102), Eslohe (10), Hallenberg (31), Marsberg (120), Medebach (19), Meschede (59), Olsberg (38), Schmallenberg (35), Sundern (77) und Winterberg (50).

Ab Dienstag, 30. November, unterstützen 27 Bundeswehrsoldaten das Impfgeschehen im Hochsauerlandkreis. 15 Soldatinnen und Soldaten werden die Koordinierende Covid-Impfeinheit in der organisatorischen und administrativen Ablauforganisation der mobilen Impfteams unterstützen.

Folgende Termine finden in dieser Woche statt:

  • 30.11.2021 Arnsberg-Gierskämpen, Kinder- u. Jugendtreff, Altes Feld 34, 12 – 18 Uhr,
  • 01.12.2021 Eslohe-Reiste, Schützenhalle, Marktweg1, 12 – 18 Uhr,
  • 02.12.2021 Eslohe-Reiste, Schützenhalle, Marktweg1, 09 – 15 Uhr,
  • 01.12.2021 Hallenberg, Stadthalle, Bangenstraße 16, 12 – 18 Uhr,
  • 02.12.2021 Hallenberg, Stadthalle, Bangenstraße 16, 09 – 15 Uhr,
  • 03.12.2021 Brilon, Evang. Gemeindehaus, Kreuziger Mauer 2, 11 – 17 Uhr,
  • 04.12.2021 Brilon, Evang. Gemeindehaus, Kreuziger Mauer 2, 09 – 15 Uhr,
  • 03.12.2021 Schmallenberg, im Kurhaus, Am Kurhaus 4 in Bad Fredeburg, 12-18 Uhr,
  • 04.12.2021 Schmallenberg, im Kurhaus, Am Kurhaus 4 in Bad Fredeburg, 9-15 Uhr.

In Zusammenarbeit mit dem DRK bietet der HSK ab dem 1. Dezember von mittwochs bis samstags, 14 bis 20 Uhr, im Kulturzentrum, Berliner Platz 5 in Arnsberg-Neheim Impfangebote an.

Die weiteren zwölf Soldatinnen und Soldaten werden im stationären Impfzentrum des Klinikums Hochsauerland in Hüsten eingesetzt. Die Impfstelle wird ab Mittwoch, 01. Dezember, jeweils täglich (Mo. bis Fr.) von 15 bis 20 Uhr, Impfungen mit den aktuellen mRNA Impfstoffen (Biontech und Moderna) anbieten. Das Klinikum bietet die Erst- und Zweitimpfung sowie Boosterimpfung an.

Die Impfstelle des Klinikums Hochsauerland, mit einer täglichen Kapazität von 350 Impfungen, befindet sich auf dem Bildungscampus Petrischule in Arnsberg-Hüsten, Zufahrt über Karolinen-Hospital.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.hochsauerlandkreis.de

Adventliches Konzert in der St. Walburga-Kirche Meschede

Als Solist tritt der Pauker Franz-Josef Staudinger, Lehrkraft der Musikschule Hochsauerlandkreis, auf und spielt Rohwers Konzert für Solopauke und Orchester. (Pressefoto)

Am 2. Advent, den 05. Dezember, findet in der St. Walburga-Kirche Meschede um 17 Uhr ein Konzert des Kammerorchesters Olsberg unter der Leitung von Marcos Kopf, sowie des Collegium Musicums Meschede unter der Leitung von Michael Rzadkowsky statt.

Nach vielen Jahren als engagierter Leiter des Ensembles, leitet Michael Rzadkowsky ein letztes Adventskonzert mit dem Streichorchester.

Gespielt werden unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach, Henry Purcell, Pamela Wedgwood und Nils Rohwer. Als Solist tritt der Pauker Franz-Josef Staudinger, Lehrkraft der Musikschule, auf und spielt Rohwers Konzert für Solopauke und Orchester.

“Freuen Sie sich auf einen entspannten Abend, der Sie garantiert auf die Vorweihnachtszeit einstimmt”, so Marcos Kopf. Es gilt ein Einlass unter Einhaltung der 2G-Regel. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Corona-Virus im HSK: 95 Neuinfizierte, 43 Genesene, 15 stationär. 50 Schulen und fünf Kindertagesstätten betroffen.

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen im HSK seit dem 5. November 2021. (Quelle: COVID-Dashboard HSK)

Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises meldet am Freitag, 26. November, 9 Uhr, kreisweit 95 Neuinfizierte und 43 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 171,4 (Stand 26. November, 0 Uhr).

(Pressemitteilung HSK & Ergänzungen von mir)

Aktuell gibt es damit 589 Infizierte, 12.223 Genesene, 13.027 bestätige Fälle sowie 215 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 15 Personen behandelt, davon werden vier intensivmedizinisch betreut und zwei Personen werden beatmet.

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell ein Krankenhaus, vier Pflegeeinrichtungen, zwei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, 50 Schulen und fünf Kindertagesstätten betroffen.

Alle 589 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden:

Arnsberg (146; +17), Bestwig (26; +6), Brilon (68; -5), Eslohe (10; +0), Hallenberg (25; +0), Marsberg (99; +9), Medebach (15; +2), Meschede (50; +12), Olsberg (28; +3), Schmallenberg (16; -4), Sundern (65; +7) und Winterberg (41; +5).

Freie Plätze in Marsberg und Hellefeld: Trainingstermin Mobile Retter*innen

In unserem Briefkasten

Hochsauerlandkreis. Im Notfall schnelle Erste Hilfe zu erhalten – kann Leben retten!  Im Hochsauerlandkreis sollen die “Mobilen Retter*innen”[*] durch eine App alarmiert werden, wenn sie sich in der Nähe vom Einsatzort aufhalten.

Die Ortung findet durch die GPS-Komponente des Smartphones statt, welche bei der Leitstelle eingeht. Freiwillig Engagierte sind eine wichtige Ergänzung in der Rettungskette.

In Seminaren sollen sie alles Notwendige lernen, um als “Mobile Retter*innen” aktiv zu sein.

Für die nächsten Trainingstermine gibt es noch freie Plätze: Mittwoch, 08. Dezember, 18 Uhr, DRK Brilon-Marsberg, Bombergweg 27 a, 34431 Marsberg und ebenfalls am Mittwoch, 08. Dezember, 19 Uhr, ASB Sundern-Hellefeld, Auf der Heide 6, 59846 Sundern-Hellefeld.

Eine Anmeldung ist unter https://portal.mobile-retter.org/regionen/hochsauerlandkreis/ erforderlich sowie der Nachweis der 2G-Plus Regel (Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung mit zusätzlichem Test, der Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden sein, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden).

[*] Ich habe das mal eigenmächtig gegendert, denn warum sollte es keine Retterinnen geben?