U.a. unkomplizierter Zugang zu einer HbA1c-Messung (Blutzuckerspiegel)
Plakat zum Aktionstag
Auf Initiative des Seniorenbeirats der Stadt Winterberg laden die lokalen Augenoptikergeschäfte sowie die Franziskus-Apotheke zu einem Aktionstag am 14. Oktober 2026 ein.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)
Die 25. Kampagne der bundesweiten Woche des Sehens verfolgt zwei wesentliche Ziele: Zum einen soll mehr Aufmerksamkeit auf die Vermeidung und Behandlung von Augenerkrankungen gelenkt werden. Zum anderen geht es daraum, die Belange blinder und sehbehinderter Menschen stärken in den Fokus zu rücken. Denn wie wertvoll gutes Sehen ist, wird häufig erst dann Realität, wenn die eigene Sehkraft nachläßt.
In keinem Juni seit Beginn der Betrachtung 1977 starben so viele Menschen in NRW
Rund 22 % mehr Sterbefälle als im Juni 2025
Bottrop, Herne und Solingen verzeichneten die meisten Sterbefälle je 100.000 Einwohner/-innen – Münster, Kreis Steinfurt und Kreis Borken die wenigsten
Düsseldorf (IT.NRW). Im Juni 2026 starben in NRW 19.954 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Daten mitteilt, lag die Zahl der Sterbefälle damit um 22 % höher als im Juni 2025 mit 16.396 Gestorbenen. Auch mit Blick auf einen längeren Vergleichszeitraum bleiben die Zahlen aus 2026 ein Höchstwert: In keinem anderen Juni seit Beginn der Erhebung in ihrer derzeitigen Form im Jahr 1977 wurden mehr Sterbefälle verzeichnet.
VCD veröffentlicht Umfrage-Ergebnisse zu Bus und Bahn in Deutschland
Hamburg-Dammtor. Kommt er oder kommt er nicht? Wenn der ICE ausfällt ist zwar die Zugbindung aufgehoben, aber die Fahrradplätze in einem anderen ICE sind dann häufig schon ausgebucht. (foto: zoom)
Der ökologische Verkehrsclub VCD hat rund 7.500 Menschen in ganz Deutschland befragt, wie sie das ÖPNV-Angebot einschätzen, womit sie zufrieden sind und was dringend besser werden muss. Jetzt hat der Verband die Ergebnisse dieses Online-Checks veröffentlicht. Über 90 Prozent der Befragten glauben demnach, dass mehr Menschen Bus und Bahn nutzen würden, wenn das Angebot besser wäre. Als wichtigste Kriterien nennen sie gute Erreichbarkeit, ein dichter Takt und verlässliche Abfahrtszeiten. Der VCD fordert Konsequenzen für die ÖPNV-Finanzierung.
(Pressemitteilung VCD)
Berlin, 27. September 2026. „Damit Deutschland seine Klimaziele erreicht, müssen mehr Menschen auf Bus und Bahn umsteigen – das ist unstrittig“, sagt Alexander Kaas Elias, der ÖPNV-Experte des ökologischen Verkehrsclubs VCD. „Die Ergebnisse unserer Befragung zeigen jetzt, wie das gelingen kann: Durch ein besseres Angebot, also durch gute Erreichbarkeit, einen dichten Takt und mehr Verlässlichkeit.“
In Bonn haben die Deutsche UNESCO-Kommission, das Jüdische Museum Frankfurt und die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in der vergangenen Woche die Neuausgabe der Bilderkarten zur Gegenwart und Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland vorgestellt.
(Pressemitteilung bpb)
Das interaktive Bildungsmaterial verbindet Fotografien, Dokumente und Gemälde mit Informationen und Anhaltspunkten für weitere Recherchen zu jüdischer Gegenwart und Geschichte. Die Bilderkarten sind im Shop der bpb unter www.bpb.de/581107 erhältlich.
Die Neuausgabe wurde vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Vorfälle und gesellschaftlicher Auseinandersetzungen über Vielfalt und Zugehörigkeit gestaltet. Sie umfasst insgesamt 44 Karten, darunter mehrere neue Themenkarten, und einen zusätzlichen Abschnitt zur aktuellen Bedrohung jüdischen Lebens in Deutschland.
Seniorenbeiräte des HSK diskutieren mit Landrat Thomas Grosche, Teil 2
Die Hitzewarner der Stadt Winterberg haben sich noch nicht durchgesetzt. Erklärung der Aktion hier im Blog (Archivfoto: zoom)
Das Thema „Hitzeschutz“ wurde beim Gespräch (siehe auch Teil 1) mit dem Landrat besprochen. Thomas Grosche wies dabei auf das aktuelle „Förderprogramm Gesundheitlicher Hitzeschutz“der NRW-Landesregierung hin.
(Pressmitteilung Seniorenbeiräte)
Nicht nur die Kommunen im Hochsauerlandkreis stehen bei dieser Thematik vor einer Vielzahl komplexer Aufgaben. Die Folgen des Klimawandels sind in diesem Sommer besonders heftig zu spüren gewesen. Alle Städte beschäftigen sich mit Wärmeplanungen, mit dem Ausbau erneubarer Energien, mit der nachhaltigen Mobilität sowie mit Klima- und Infrastrukturanpassungen. Gesundheitsschutz, Wassermanagement und Grünflächenentwicklung stehen auf der Tagesordnung. Vorausschauendes Handeln ist jetzt entscheidend.
Viele Bürgermeister*innen, Stadträt*innen, Amtsleitende und Klimamanager*innen suchen nach Antworten auf die Frage: Welche Aufgaben müssen wir jetzt in welcher Reihenfolge angehen und wie lassen sie sich sinnvoll lösen? Auch wenn die Frage überall gleich lautet, ist die Situation vor Ort immer individuell. Jede Stadt braucht eine eigene Lösung.
Das ist wichtig:
* Übersicht: Synergien von Projekten, Zielen und Ressourcen
* Fachliche Einordnung: Was funktioniert, was nicht?
* Förderprogramme: Bund und Land müssen finanzielle Unterstützung leisten
Die gesundheitliche Daseinsvorsorge wird wichtiger denn je. Die Krankenhäuser, Pflegeheime und andere Versorgungszentren müssen vom Bund und Land die nötigen Finanzmittel für den Ausbau von Hitzeschutzmaßnahmen erhalten, Dazu gehören beispielsweise außenliegende Verschattungen oder Umbauten zur Klimatisierung.
Auch für zentrale öffentliche Plätze sind weitere Initiativen erforderlich: Begrünung, Sonnenschutz und Trinkwasseranlagen. Besonders für ältere Menschen (chronisch Kranke) oder Kinder (auf Spielplätzen) sind spezielle Maßnahmen umzusetzen.
Die Stadt Winterberg hat mit der Klimamanagerin Kim Peis (zuständig auch für die Städte Hallenberg und Medebach) in den vergangenen zwei Jahren einige Projekte realisiert, unter anderem das Förderprogramm für private Photovoltaikanlagen – Balkonkraftwerke. Das erklärte Ziel der Stadt ist: Klimaneutralität bis zum Jahr 2035.
Das bedeutet allerdings: Weitere Bemühungen sind unverzichtbar!
Seniorenbeiräte des HSK diskutieren mit Landrat Thomas Grosche
Die Pflegeschule (Pflegekolleg am Oversum) mit inzwischen drei Kursen (75 Schülerinnen und Schüler) ist im linken Flachbau des Oversum-Gebäudes untergebracht. (foto: zoom)
Die Seniorenbeiräte des Hochsauerlandkreises aus Arnsberg, Brilon, Meschede, Sundern und Winterberg haben im Kreishaus Meschede mit Landrat Thomas Grosche über die Folgen der Krankenhausreform (insbesondere für kleine Krankenhäuser), die aktuelle Situation im Rettungswesen sowie die Hospizversorgung im Hochsauerlandkreis diskutiert.
(Pressmitteilung Seniorenbeiräte)
Das Gespräch diente der Bewertung der Auswirkungen auf die Lebensqualität älterer Menschen und der Entwicklung von Handlungsstrategien. Die Teilnehmer betonten, dass für viele Betroffene kurze Wege zu einem Krankenhaus sehr wichtig sind. Die Krankenhausreform müsse von daher eine wohnortnahe undverlässliche medizinische Grundversorgung (Primärversorgung) sicherstellen. Es wurde die Bedeutung von integrierten Versorgungsstrukturen hervorgehoben. Landrat Grosche sicherte zu, sich für eine enge Abstimmung mit allen kommunalen Akteuren einzusetzen.
Die Seniorenbeiräte debattierten auch über die Rettungseinsätze und die sogenannten Fehlfahrten. Die Krankenkassen hatten angekündigt, die anfallenden Kosten für Fehlfahren nicht mehr zu übernehmen. Bei diesen Fahrten handelt es sich um Einsätze des Rettungsdienstes, bei denen die Betroffenen nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Es wurde eine nachhaltige und strukturelle Klärung der Finanzierung gefordert. Positiv bewerteten die Seniorenbeiräte die Investitionen in den Bau neuer Rettungswachen sowie für Ausrüstung und Digitalisierung.
Bei der Diskussion um die Hospizversorgung im Hochsauerlandkreis stand die unabhängige, palliativ orientierte Versorgung im Mittpunkt. Es wurde eine konkrete Forderung nach einem stationären oder nach einem Tageshospiz im östlichen Teil des Kreises gestellt. Das Arbeitspapier eines etablierten Förderkreises wurde dem Landrat zur Kenntnisnahme übergeben. Thomas Grosche lobte das große Engagement der Hospizinitiativen:„Es gehe auchdarum, die ambulante Palliativ- und Hospizarbeit auszubauen (Netzwerke schaffen) und für eine bessere Finanzierung zu sorgen.“ Die weiteren Schritte sollen bei einem Treffen des Förderkreises am 23. Oktober im St. Walburga Krankenhaus in Meschede besprochen werden.
Die nächste gemeinsame Sitzung der Seniorenbeiräte ist im Frühjahr 2027.
Information zum St. Franziskus-Hospital in Winterberg: Nach Auskunft des Geschäftsführers Carsten Röder hat sich die wirtschaftliche und medizinische Lage – nach der Insolvenz vor sieben Jahren – deutlich verbessert. Zum Wachstum beigetragen haben mehrere neue und ausgebaute Angebote: KV-Notfallpraxis, die Neurogeriatrie, die geriatrische Tagesklinik und nicht zuletzt die Kinderarztpraxis mit Dr. Peter Gelshäuser (an der Poststraße). In der Tagesklinik wurden nach Röders Angaben drei Wochen nach Eröffnung schon fünf Patienten behandelt. „Gewachsen ist ebenfalls die Pflegeschule (Pflegekolleg am Oversum) mit inzwischen drei Kursen und insgesamt 75 Schülerinnen und Schülern“, berichtet der Geschäftsführer. Ziel sei es, die Bedeutung des Krankenhauses für die medizinische, wohnortnahe Versorgung deutlich zu machen. Ein Problem bleibe allerdings die Finanzierung größerer Investitionen.“
Repräsentative Mobilitätsbefragung im Hochsauerlandkreis
So wie hier – oberhalb der Schlade in Siedlinghausen – bin ich am liebsten unterwegs. Leider kein Alltagsradweg. (foto: zoom)
Hochsauerlandkreis. Rund 8.700 Haushalte im Hochsauerlandkreis erhalten in den nächsten Tagen Post vom Landrat. Thomas Grosche bittet darin die Bürgerinnen und Bürger, an der anstehenden repräsentativen Haushaltsbefragung des Hochsauerlandkreis teilzunehmen. Mit der Befragung soll das alltägliche Mobilitätsverhalten der Bürger*innen erhoben werden.
(Pressemitteilung HSK)
Zentrale Fragestellungen sind dabei: Wie viele Wege werden täglich im Hochsauerlandkreis zurückgelegt? Welche Verkehrsmittel werden für Arbeits-, Schul- oder Einkaufswege genutzt? Und wie werden die einzelnen Verkehrssysteme im Hochsauerlandkreis bewertet?
Lesung mit der Autorin, Podcasterin und Pädagogin Florence Brokowski Shekete
Veranstaltungsfaltblatt
Meschede. Im Rahmen der interkulturellen Woche findet am Freitag, dem 2. Oktober 2026 um 18 Uhr eine Lesung mit der Autorin Florence Brokowski Shekete („Raus aus den Schubladen“) im evangelischen Gemeindehaus Meschede in der Briloner Str. 1 statt.
(Nach einer Pressemitteilung des Mescheder Bündnis für Demokratie und Solidarität)
Brokowski-Shekete ist das zweite Kind nigerianischer Eltern und wuchs bei einer deutschen Pflegemutter in Buxtehude auf. Zwischen 1976 und 1979 lebte sie mit ihren leiblichen Eltern im nigerianischen Lagos, wo sie die deutsche Schule besuchte. Im Alter von 12 Jahren kehrte sie 1979 alleine nach Deutschland zurück und erhielt mit Unterstützung der evangelischen Paulusgemeinde in Buxtehude ein Bleiberecht.
In den folgenden Jahrzehnten machte die Pädagogin, Podcasterin und Autorin eine eindrucksvolle akademische Karriere.
Mescheder Friedensforum sieht schleichende Militarisierung der Gesellschaft
Symbolbild: Frieden
Am 02.09.26 findet der 12. Sparkassenfirmenlauf der Sparkasse Hochsauerlandkreis statt.
(Pressemitteilung MFF)
Das Mescheder Friedensforum (MFF) begrüßt eine solche sportliche Großveranstaltung, wie sie auch von der Sparkasse (SPK) angekündigt wurde.
„Wenn am Mittwoch, 2. September 2026, in Meschede wieder die Laufschuhe geschnürt werden, geht es um weit mehr als nur um sportliche Leistung. Der Sparkassen-Firmenlauf steht seit Jahren für Gemeinschaft, Motivation und gelebten Zusammenhalt in der heimischen Wirtschaft. Jahr für Jahr kommen rund 3.000 Teilnehmende aus mehr als 150 Unternehmen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Teamgeist, Gesundheit und regionale Verbundenheit zu setzen.“
( Pressemitteilung zum 12. Sparkassenfirmenlauf vom 15.06.26 der SPK Hochsauerlandkreis )
Scheinbar erkennt auch die Bundeswehr die Zeichen für Teamgeist, Gesundheit und regionale Verbundenheit, tritt sie doch offensiv als einer der Hauptsponsoren dieses Sportereignisses auf.
Auch Alltagsthemen wie Wärmepumpen, Fotovoltaikanlagen oder Smartphone und Tablet-Nutzung im Angebot
Susi Frank ist seit dem 01. August 2026 neue Leiterin der Volkshochschule des Hochsauerlandkreises. (Pressefoto: HSK)
Die Volkshochschule des Hochsauerlandkreises hat eine neue Leiterin: Seit dem 01. August 2026 leitet Susi Frank die VHS HSK und ist zuständig für den Fachbereich Kulturelle Bildung.
(Pressemitteilung HSK)
Nach ihrem Studium der Geschichte und einem Volontariat im Sauerland-Museum in Arnsberg übernahm sie im Jahr 2020 die Leitung des Archivs des Hochsauerlandkreises. „Die VHS ist ein Ort, an dem Menschen unabhängig von Alter und Lebensweg Neues lernen und sich weiterentwickeln möchten. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team Bewährtes fortzuführen und zugleich neue Impulse für die Zukunft der VHS zu setzen“, sagt Susi Frank, neue Leiterin der Volkshochschule Hochsauerlandkreis (VHS HSK).
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