Umleitung: Ratzinger, Clausewitz, NRW 2015 und aus aquasphere wird Oversum …

Bergsee am Iberg, SiedlinghausenRauchverbot in Kneipen und SPD: Artikel und Diskussion … ruhrbarone

Ratzinger: Regensburg – Ort der Wenden. Die erste war 1969, als Professor Joseph Ratzinger wegen des unbotmäßigen Aufbegehrens der Studenten Tübingen verließ und in die idyllische ostbayerische Stadt wechselte, deren Alma Mater seiner akademischen Karriere neuen Drive gab. Auch nach seiner Wahl zum Papst blieb Ratzinger Honorarprofessor der dortigen Katholisch-Theologischen Fakultät … nd

Clausewitz: im Kreuzverhör … spiegelfechter

Papst und Gefolge: Wenige Monate nach dem Papstbesuch in der römischen Synagoge, der etliche Kontroversen ausgelöst hatte, ist der mühsame jüdisch-katholische Dialog wieder getrübt. Der Dekan des Kardinalskollegiums, Angelo Sodano, hatte die jüngsten Angriffe auf Benedikt XVI. in eine Reihe »mit der Offensive gegen Pius XII. wegen seines Verhaltens während des letzten Weltkriegs« gestellt. Der mit Verve vorgetragene Versuch des früheren vatikanischen Staatssekretärs, den im Zusammenhang mit Missbrauchsvorwürfen in die Kritik geratenen Papst zu verteidigen, sorgte bei Italiens jüdischen Gemeinden zumindest für Irritation … JüdischeAllgemeine

Ein interessantes Experiment: Wie sehen Sie Nordrhein-Westfalen im Jahre 2015? … WirInNRW

PPP in Winterberg: Arbeitstitel „aquasphere“ ist Geschichte, das „Oversum Vitalresort Winterberg“ soll die Zukunft sein und möglichst in 24 Monaten die Angebote in den Bereichen, Freizeit, Sport, Gesundheit, Wellness und Kultur bündeln … wpWinterberg

Flughafen Paderborn in finanziellen Turbulenzen?

Meschede. (sbl) Mit knapp 4% ist der Hochsauerlandkreis am Flughafen Paderborn/Lippstadt in Büren-Ahden beteiligt. In den letzten 10 Jahren wurden die Investitionen in den Flughafen immer aus Abschreibungen und Überschüssen finanziert. Dies klappt jetzt nicht mehr. Für das Jahr 2009 wird mit einem Betriebsverlust von 1,0 Mio Euro gerechnet.

Folgende Investitionen sind für das Jahr 2010 geplant:
Umgestaltung des Terminals mit Erweiterung der Duty-free-Flächen sowie die Neu- und Umgestaltung des Gastro- und Retailbereiches, Einbau der von der EU geforderten MRKA-Anlage (Reisegepäckkontrollanlage), insgesamt 4,0 Mio. € Parkraumbewirtschaftung und sonstige Investitionen in Parkflächen 0,4 Mio. € Errichtung eines Hangars („Quax-Hangar“), 1,6 Mio. € Flugsicherung, Betriebsausstattung und sonstige Maßnahmen, 1,4 Mio. €.

Sie müssen nun durch Kreditaufnahme finanziert werden. Diese soll zum großen Teil durch kommunale Bürgschaften abgesichert werden. Vom HSK wird die Übernahme von 188.160 Euro erwartet. Sie soll so dringend sein, dass darüber nicht der eigentlich zuständige Kreistag, sondern am 27. April der Kreisausschuss per Dringlichkeitsentscheidung beschließen soll. … zur Website der Sauerländer Bürgerliste

Gefunden: Notfallambulanz Meschede – kaum noch Hoffnung

Meschede. (SPD) Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) in Westfalen-Lippe hat Ihre Entscheidung, im Mescheder St. Walburga Krankenhaus keine Notfallambulanz einzurichten, bekräftigt.

Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Karsten Rudolph hatte sich in einem Brief an die KV noch einmal für die Einrichtung einer Notfallambulanz in Meschede eingesetzt. In ihrer Antwort lehnt die Kassenärztliche Vereinigung jedoch Korrekturen an Ihrer Entscheidung ab.

In Ihrem Schreiben weist die KV ausdrücklich darauf hin, dass auch die Fallzahlen der Patienten im Mescheder Krankenhaus ausschlaggebend für den Beschluss gewesen seien. Konkret: Die Mescheder Bürgerinnen und Bürger hätten bislang eher den hausärztlichen Notdienst und nicht direkt das Krankenhaus in Anspruch genommen … alles lesen bei der SPD Meschede

Umleitung: Dauerwerbesendung DerWesten, Linke mit Schlüsselrolle, Sigmar Gabriel und dann noch etwas über die Bertelsmänner

radwege20100415Medienkritik: Dauerwerbesendung DerWesten.

Am Abend zu Besuch bei Freunden im ISDN-Land gewesen. Weil Informationsbedarf, derwesten.de (mit der Illusion, journalistisches zu erwischen) aufgerufen. Holla, stärkste Nervenstränge wurden überstrapaziert, bis sich endlich mal was erkennbares aufgebaut hatte. Geht’s mit DSL schon manchmal schleppend, so ist’s mit ISDN fast nicht machbar.

derwesten.de ist, und das merkt man erst richtig mit ner schlappen Leitung, zugepflastert mit externem Werbe-Content. Besonders die regionalen Angebote bestehen fast nur noch aus Filmchen, Animationen etc.. Zwischendurch erscheinen Dinge, die nur noch weitläufig mit dem Begriff “Nachrichten” zu bezeichnen sind. Weiche Themen wie Vereinsaktivitäten, Tiergeschichten, Polizeiberichte, Umfrageergebnisse … werden als “wichtig und interessant” angepriesen … weiter … ruhrtalcruising

Linke: Die Bürde der Schlüsselrolle. (uh) Fünf Parteien haben die Chance, bei der NRW-Wahl am 9. Mai in den Landtag zu kommen. Unter ihnen fällt der NRW-Linken eine Schlüsselrolle zu. Schafft sie den Sprung in den Landtag? Die Antwort auf diese Frage hat weit reichende Konsequenzen. Sie entscheidet mit darüber, welche Rolle CDU, SPD, Grüne und FDP nach der Wahl spielen können … postvonhorn

Medien und Sigmar Gabriel: Wenn eidgenössische Bonbon-Macher – in Urheberrechtsfragen etwa – zornig werden, dann schütteln sie ihr Gegenüber und fragen aufgebracht: „Wer hat’s erfunden?“  Spielt der Fernseh-Spot, den der eine oder andere von uns schon mal gesehen hat, in der Sauna, reißen Sie dem Angegriffenen auch noch das Handtuch weg.  So bloß gestellt wollen wir uns Sigmar Gabriel gar nicht vorstellen – aber warum fällt mir das jetzt überhaupt ein? … WirInNRW

Bertelsmann Stiftung: Die Bertelsmann AG ist der größte Oligopolist der veröffentlichten Meinung in Deutschland. Die Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Radiosender und nicht zuletzt die Verlage des Konzerns beeinflussen nicht nur die Meinungsbildung sondern auch die gesamte Stimmungslage und die Befindlichkeiten in Deutschland. Schon diese Medienmacht alleine stellt eine Bedrohung für die Meinungsvielfalt in Deutschland dar … nachdenkseiten

Welche Abfälle lagern in der zentralen Reststoffdeponie in Frielinghausen

Reinhard Loos, SBL-Kreistagsmitglied
Reinhard Loos, SBL-Kreistagsmitglied

Meschede. (SBL) Reinhard Loos, Kreistagsmitglied der Sauerländer Bürgerliste(SBL), hat Mitte April 2010 auf Grund eines WDR-Berichts folgende Fragen an den Landrat des Hochsauerlandes gestellt:

Werden auf der Zentralen Reststoffdeponie in Frielinghausen Abfälle der Firma DELA GmbH aus Essen und der Firma Leipziger Gesellschaft für Metallrecycling, GMR gelagert?

Wenn ja, seit wann werden die Lieferungen dieser Firmen angenommen, um welche Mengen handelt es sich, um welche Abfallarten und wie lautet die Deklaration?

Der WDR hatte Besorgniserregendes berichtete:

Demnach hat eine Studie der Internationalen Atomenergiebehörde gezeigt, dass bei Öl- und Gasförderung große Abfallmengen mit zum Teil erheblicher radioaktiver Belastung anfallen. Diese Abfälle entstehen überall, wo Gas und Öl gefördert werden, und fast überall wäre deren Entsorgung nur unzureichend oder überhaupt nicht geregelt. In keinem Land der Welt gebe es eine lückenlose, kontinuierliche und unabhängige Erfassung und Überwachung der radioaktiven Rückstände aus der Öl- und Gasproduktion. Zumindest seien sie weder unabhängigen Wissenschaftlern noch der Öffentlichkeit zugänglich. Viele Untersuchungen der Industrie zu dem Thema seien unter Verschluss. In Deutschland gibt es laut WDR 5-Bericht drei Unternehmen, die im nennenswerten Umfang Erdöl und Erdgas fördern: Die BASF-Tochter Wintershall, die RWE-Tochter DEA und der deutsche Ableger des US-Multis Exxon.

Die Frage sei: Was passiert mit diesen großen Mengen radioaktiv belasteter Abfälle, die Jahr für Jahr entstanden sind und irgendwo geblieben sein müssen? Der Verband, der von den Gas- und Öl-produzierenden Unternehmen beauftragt wurde, alle Fragen in diesem Zusammenhang zu beantworten, könne nicht einmal erklären, wie jene 300 Tonnen kontaminierter Abfälle pro Jahr genau entsorgt werden, die die Industrie selbst einräumt. Laut Verbandssprecher Pick landeten sie im Endeffekt auf einer Deponie. Eines dieser Unternehmen, die der Verband der Öl- und Gasproduzenten angeblich nicht kennt, ist laut WDR die Leipziger Gesellschaft für Metallrecycling, GMR. Dort entzieht man den kontaminierten Schlämmen das Quecksilber. Die Geschäftsführung der GMR hätte ein Interview abgelehnt. Ein anderes Unternehmen sei die DELA GmbH in Essen. Dort würden seit zwei Jahren radioaktive Ölrückstände nach dem gleichen Verfahren wie in Leipzig behandelt. Sie stammten jedoch nicht aus Deutschland, sondern würden aus den Niederlanden importiert.

„Welche Abfälle lagern in der zentralen Reststoffdeponie in Frielinghausen“ weiterlesen

Umleitung: PFT, Jazz, schwul und saubere Landschaft, Professor Korte, Regina van Dinther und katholische Kultur in der Heimatzeitung

Am BergseePFT: Hochsauerlandwassser GmbH informiert online über Messwerte … sbl

Jazz in Arnsberg: Christian Hassenstein Trio in der KulturSchmiede … ruhrtalcruising

Schwul im Sauerland und anderswo: Wiederholung am Donnerstag, 15. April 2010, 14.15 – 15.00 Uhr … wdr

Nachbartal: Aktion saubere Landschaft … wiemeringhauser

Meinungsmache I: Professor Korte im Geflecht der CDU … WirInNRW

Meinungsmache II: Korte und die Dialektik der Nebenfolgen … xtranews

Kekse essen und Politikverdrossenheit: Regina van Dinther schreibt ein Vorwort … ruhrbarone

And the beat goes on: 1100 Jugendliche empfangen Sakramente … Heimatzeitung

Update Papst: Theologe Küng fordert Bischöfe zum Widerstand auf … apa

Umleitung: Alle möglichen Parteien, Kirche und Websites ohne Verlinkung

Baum im AprilFDP: will Zuschüsse für Kohle streichen … DerWesten

Bankentribunal: Wenn Stefan Raab bei Attac gestürzt wäre … nachdenkseiten

Deschner: Kirche sollte verschwinden … ruhrbarone

Kardinal: Pädophilie durch Homosexualität … krone

SPD: die Not ist gross … postvonhorn

NRW Wahl: Rau, Rüttgers und Persil? … WirInNRW

Südwestfalen: Straßenbauer fürchten um ihre Zukunft … wpArnsberg

Wiemeringhausen: Wunschliste für Bürgerversammlung … Wiemeringhauser

Roma und Ashkali: Abschiebungen gehen weiter … sbl

Linke im HSK: Rede zum Kreishaushalt … linke

SPD Meschede: Ausbildungspakt … spdmeschede

Lokale Parteien im Netz: Ich habe versucht, bei FDP, CDU und Grünen auf den Websites aktuelle, interessante und informative Nachrichten zu finden, bin aber gescheitert. Eventuell sind die Websites der Parteien nicht ordentlich gepflegt? Daher … keine Links 🙁

PM: „PFT-Großabnehmer“ im Sauerland

Meschde. (sbl) Das Kreistagsmitglied der Sauerländer Bürgerliste (SBL), Reinhard Loos, richtete am 13. April 2010 eine 21 Fragen beinhaltende Anfrage zum Thema „PFT in Gewässern und Böden“ an den Landrat des Hochsauerlandkreises.

Unter anderem möchte er in Erfahrung bringen, warum der HSK bisher die Namen der beiden PFT-Großabnehmer aus dem Raum Bestwig nicht öffentlich genannt hat, zumal kürzlich das Internet-Portal „Ruhrbarone“ mit den Namen der Abnehmerfirmen nicht so zimperlich umging.

Auf den Seiten der „Ruhrbarone“ vom 11. April 2010 findet man Links zu zwei Listen nach Kreisen und nach Jahren mit den Namen von PFT-Großabnehmern. In diesen Listen finden sich auch zwei Baumschulen aus Bestwig.

Die eine von ihnen, mit Sitz im Nierbachtal, bezog allein in den Jahren 2002 bis 2004 8.802 Tonnen “Gemisch” von der Firma TerraVital. Die andere ist in Heringhausen ansässig und bezog im selben Zeitraum 5.070 Tonnen “Gemisch”.

Der Sitz der Abnehmerfirma im Nierbachtal bedeutet allerdings nicht, dass dort auch ein großer Teil des PFT-haltigen Abfallgemischs abgekippt wurde. Aus den ebenfalls bei den “Ruhrbaronen” veröffentlichten Lieferscheinen geht hervor, dass besonders drei Flächen zwischen Scharfenberg und Rixen versorgt wurden sowie eine Fläche bei Gevelinghausen.

Hier geht es zur Anfrage als PDF-Dokument.

Aktuell: Um 22 Uhr – WDR-Fernseh-Sendung „Schwule Sau“ – der neue Hass auf Homosexuelle

Heute Abend wird von 22.00 bis 22.45 der Film von Christina Zühlke „“Schwule Sau“ – der neue Hass auf Homosexuelle“ gezeigt. Unter anderem wird ein junger Mann namens Kevin, der in Niedersfeld, einem Ortsteil von Winterberg, im Hochsauerland aufgewachsen ist, über sich und seine Erfahrungen erzählen. Für die Sendung ist er in seinen alten Heimatort Niedersfeld zurückgekehrt.

Das gedruckte Interview mit Kevin ist  auf der Website des WDR nachzulesen:

Kevin: Irgendwann hat man selber schon geahnt, dass mit einem etwas nicht stimmt, aber man wollte es nicht wahrhaben. Ich habe versucht, mich so zu verhalten, dass ich auf keinen Fall auffalle. Das war damals schon eine schwere Zeit, sich immer verstecken zu müssen. Immer Angst zu haben, dass Mitschüler einen fertig machen, das war schon hart. … das ganze Interview

Auf der Website des WDR heißt es dazu unter anderem:

Die ganze Geschichte von Kevin, den Besuchen bei seinem ehemaligen Schuldirektor, dem Schützenverein, seiner Mutter und seinem Pfarrer heute Abend im WDR Fernsehen: „die story: Schwule Sau! Der neue Hass auf Homosexuelle„, 22.00 – 22.45 Uhr.

Ich vermute mal, dass heute viele Menschen hier oben im Ruhrtal von den Privaten zum öffentlich-rechtlichen WDR schalten.

DerWesten hat ein ähnliches  Interview unter der Überschrift „Im Sauerland ist wenig Platz für Schwule“ ebenfalls auf seine Website gehoben.

Umleitung: Türken, Anti-Atom Demo, Attac und Banken, NRW Wahlen, rote Laterne und wie man ein Radrennen fotografiert.

Compact Disks in der FichtenschonungHausverkauf: „Nicht an Türken!“ … ruhrbarone

Atomwirtschaft: Bus aus Hagen zur Demo nach Ahaus … doppelwacholder

Attac: Bankentribunal in Berlin … nachdenkseiten

NRW-Trend: Wahlausgang offen … pottblog

Presse: Rote Laterne für die katholische Kirche … postvonhorn

Wahlplakate: Die Sozis mögen’s bunt, CDU wie Wick … ruhrtalcruising

Zu guter Letzt: Wie man ein Radrennen fotografiert … bikeblog