NRW: Nahezu die Hälfte der Schülerinnen und Schüler besuchten im Schuljahr 2016/17 eine Ganztagsschule

An Realschulen und Gymnasien wurden mit 22,7 bzw. 25,8 Prozent die wenigsten Kinder ganztags betreut. (grafik: it.nrw)

Düsseldorf (IT.NRW). 48,2 Prozent der 1,7 Millionen Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe und der Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen in NRW nahmen im Schuljahr 2016/17 ein Ganztagsangebot und weitere 5,4 Prozent sonstige Betreuungsmaßnahmen an ihren Schulen in Anspruch.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, hatten die Anteile fünf Jahre zuvor bei 34,8 bzw. 9,1 Prozent gelegen.

An den in der Regel als gebundene Ganztagsschule angelegten Gesamt- und Gemeinschaftsschulen nahmen alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend am Nachmittagsangebot teil.

An Realschulen und Gymnasien wurden mit 22,7 bzw. 25,8 Prozent die wenigsten Kinder ganztags betreut.

Im Primarbereich boten die meisten Schulen eine offene Ganztagsbetreuung an, d. h. nur ein Teil der Schülerinnen und Schüler nahm verpflichtend ein Ganztag teil. An Grundschulen nahmen im abgelaufenen Schuljahr 44,1 Prozent der Schüler ein Ganztagsangebot wahr.

64 192 (20,8 Prozent) der 308 860 Realschüler und 83 525 (24,6 Prozent) der 339 790 Gymnasiasten in der Sekundarstufe I wurden entweder ganztags unterrichtet oder sie nahmen Betreuungsangebote, wie beispielsweise die Übermittagsbetreuung, wahr.

Schulen, die nicht zu den Ganztagsschulen gehören, boten zum Teil sonstige Betreuungsangebote an. Hierzu zählen Maßnahmen wie z. B. „Schule von acht bis eins” und „Übermittagbetreuung”.

Dirk Wiese neuer Sprecher der Südwestfalen SPD

Dirk Wiese wird Nachfolger von Willi Brase. (foto: spd)

Der Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese wird neuer Sprecher der Südwestfalen-SPD. Zunächst tritt er kommissarisch die Nachfolge von Willi Brase an, der bei der vergangenen Wahl nicht mehr für den Bundestag kandidiert hat.

(Dies ist eine Pressemitteilung der SPD)

Im kommenden Jahr soll Wiese dann offiziell zum neuen Sprecher bestimmt werden. „Ich freue mich darauf auf die Aufgabe“, erklärt Wiese nach seiner Wahl. Die fünf Unterbezirke der Südwestfalen- Arbeitsgemeinschaft wollen mit Wiese als neuem Sprecher die Interessen des heimischen Raumes auf Landesebene in Düsseldorf und auf Bundesebene in Berlin stärker vertreten.

„Wir wollen stärker als Südwestfalen wahrgenommen werden“, sagt der Sauerländer SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese. „Südwestfalen ist eine der stärksten Industrieregionen und somit Produktionsstätten Deutschlands. Es stellt als Industrie- und Technologiestandort ein Positiv-Beispiel einer prosperierenden Region im metropolenfernen, ländlichen Raum NRWs dar.

Die SPD Südwestfalen steht dabei eng an der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche die Industrieregion mit ihrer Hände Arbeit so erfolgreich gemacht haben.“

In der Südwestfalen SPD arbeiten die Europa-, Landtags- und Bundestagsabgeordneten, der Regionalrat bei der Bezirksregierung Arnsberg sowie mit weiteren Vertretern der SPD aus der Region zusammen.

Heike Adami in der Galerie Eifel Kunst: Eine Familiengeschichte des 21. Jahrhunderts im israelisch-palästinensischen Gebiet

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Eifel Kunst,

zur Lesung mit der Augsburgerin Heike Adami lade ich Sie /Euch in die Galerie Eifel Kunst ein. Am Sonntag, dem 22. Oktober 2017 liest die Autorin aus ihrem neuen Buch DIE UN-VOLLENDETE.

Eine Familiengeschichte des 21. Jahrhunderts im israelisch-palästinensischen Gebiet

Heike Adami, Jahrgang 1963, lebt und arbeitet in Augsburg. Über einen Umweg fand sie die Freude am Schreiben, der sie sich seit 2010 mit Liebe widmet. Sie schreibt authentische Romane mit Recherche vor Ort. Ihr persönlicher Bezug zu ihren Büchern, schenken dem Leser das Gefühl, die Geschichte im Moment des Lesens selbst zu erleben.

Wer bei UN-VOLLENDETE, das in Palästina spielt, an Beethovens 9. Sinfonie denkt, liegt hier genau richtig. Und wer an die Vereinten Nationen denkt, ebenfalls. Beide Namen bilden den Hintergrund der Geschichte von drei jungen Männern, die gemeinsam durch Palästina und Israel touren und einem Geheimnis auf der Spur sind. Mit Bashar, dem arabisch-stämmigen Amerikaner, Abdul, dem Sohn des Palästinenser-Präsidenten und Jonah, dem israelischen Elitesoldaten, treffen drei Kulturen aufeinander, die politisch nicht kontroverser sein könnten. Explosiv die Stimmung der ersten Begegnungen, hitzig die Diskussionen über Geschichte und Gegenwart des »gelobten Landes«.

Die beiden Cousins, der halbjüdische Jonah und der muslimische Bashar, treffen sich an der Grünen Linie. Sie erleben den Nah-Ost-Konflikt hautnah.

Ein authentischer Roman. Ein Roman, in dem Realität und Fantasie, Vergangenheit und Gegenwart so verknüpft sind, dass sich Friede zum Leitmotiv der Welt entwickeln kann.

Ein Roman, der mit völkerverständigenden Aspekten gespickt ist. Die Kraft aus dem 4. Satz Beethovens Neunter Symphonie, verbunden mit Fußball in einer dramatischen Familiengeschichte an der „Grünen Linie“, möge den Leser zum Nachdenken anregen und eine neue Vision auf den Weg zum Frieden zeigen.

Die UN-VOLLENDETE basiert auf Heike Adamis Familienkonstellation, mit jüdischen und muslimischen Enkeln. Intensive Recherche vor Ort verleiht dem Buch eine noch würzigere Authentizität.

Die Lesung findet am 22. Oktober 2017, um 15 Uhr in der Galerie Eifel Kunst, Schleidener Straße 1, 53937 Gemünd statt. Der Eintritt ist frei.

Herzliche Grüße

Marita Rauchberger

Galerie Eifel Kunst

Gemeinsame Presseerklärung von Die Linke, Sauerländer Bürgerliste/Freie Wähler und Piratenpartei zur Einwohnerfragestunde im Kreistag

In unserem BriefkastenIn meinem Briefkasten lag heute Morgen die gemeinsame Presseerklärung von Linken, SBL/FW und Piraten zur geplanten Änderung der Geschäftsordnung des Kreistages Hochsauerland in Meschede.

Die drei Parteien und Wählergruppen befürchten, dass durch die Formalisierung der Einwohnerfragestunde zu Beginn einer Kreistagssitzung Bürgerinnen und Bürger eingeschüchtert und von Anfragen abgeschreckt werden könnten.

Die Pressemitteilung:

Nachdem jahrelang die Einwohnerfragestunden vor den Kreistagssitzungen problemlos abgelaufen sind, kam Landrat Dr. Schneider anlässlich der KT-Sitzung im Frühjahr plötzlich auf die kuriose Idee, die fragenden Bürger durch eine von ihm erdachte stringente Regelung des Frageprozederes zu schikanieren und einzuschüchtern.

Eventuell lag das ja grad an den ihm unangenehmen Themen der Fragen.

Nach Anprangerung der Sache durch die wirkliche Opposition, also die Unterzeichner, soll nun jedenfalls eine erweiterte Geschäftsordnung für Klarheit in dieser Sache sorgen.

Wenn ein Schelm aber denkt, dies geschähe zur Stärkung der Bürgerrechte, so hat er nicht die Art des Landrats und der ihn stützenden Mehrheitsfraktion bedacht!

Siehe die Vorlage 9/835[1] und den dort angehängten Antrag der Die Linke[2] (der abgelehnt werden soll!) für die KT-Sitzung am kommenden Freitag.

Fragende Einwohner sollen sich fortan immer mit Namen und Wohnort am Rednerpult präsentieren und sich zuvor, teils sehr umständlich, als HSK-ler ausweisen!

Einfach wie bisher von der Empore aus zu sprechen soll aus fadenscheinigen Gründen nicht mehr möglich sein. Na, das wird wohl Jeden erfreuen und zu Fragen animieren! Unglaublich, dass hier den Bürgern etwas zugemutet wird, was für die Mitglieder der Mehrheitsfraktion ein Unding war, als es darum ging, die Kreistagssitzungen öffentlich ins Internet zu übertragen.

Aber als jagdkundige HSK-ler wissen wir ja, dass die Schwarzkittel an sich scheu sind und nur die alten Keiler drauf gehen.

Die Linke Sauerländer Bürgerliste/Freie Wähler Piratenpartei
im Kreistag des Hochsauerlandkreises

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[1] Vorlage_9-835

[2] Antrag_der_Kreistagsfraktion_DIE_LINKE_vom_20._Juni_2017

Gemeinsames Projekt der Naturparks Diemelsee und Sauerland-Rothaargebirge soll Heidelandschaft bewahren

Die Heidelandschaft im Rothaargebirge: Ein Bundesland-übergreifendes Projekt zwischen den Naturparks Sauerland-Rothaargebirge und Diemelsee soll helfen, den Rückgang an Bergheideflächen in der Region zu stoppen. (Foto: W.Schubert, Biologische Station HSK)

Schmallenberg. (naturpark_pm) „Bergheiden im Rothaargebirge“: Unter diesem Motto startet der Naturpark Diemelsee in Kooperation mit dem Naturpark Sauerland Rothaargebirge ein gemeinsames Projekt zur Pflege und Wiederherstellung von Bergheiden und Borstgrasrasen.

In Zusammenarbeit mit der Biologischen Station HSK und der Universität Osnabrück sollen diese, für das Sauerland so charakteristischen, Lebensräume nicht nur erhalten, sondern sogar weiterentwickelt werden.

Der offizielle Startschuss findet am Freitag, 27. Oktober, im Rahmen einer großen Auftaktveranstaltung im Besucherzentrum Willingen statt. Dort werden neben Fachvorträgen zum Thema auch Erfahrungsberichte vorgestellt.

Während einer anschließenden Exkursion haben die Teilnehmer die Möglichkeit, den aktuellen Zustand der Heidelandschaft vor Ort zu begutachten. Denn längst sind die Heidenbestände im Sauerland und Upland nicht mehr in den Größen vorhanden, wie sie es noch vor 100 Jahren waren.

So schrieb der Assinghäuser Dichter F.W. Grimme in seinen Anekdoten über die Region, wie er einst zu Fuß vom oberen Ruhrtal über die Höhenlagen bis nach Düdinghausen ausschließlich durch Heidelandschaft wanderte. Heute sind nur noch Fragmente dieser Landschaft vorhanden. Hochheiden und Borstgrasrasen sind europaweit geschützte Lebensräume und seit Mitte des 19. Jahrhunderts selten geworden.

Es war das menschliche Handeln, welches in der Vergangenheit zu der Ausbreitung von großräumigen Heideflächen führte und leider, durch Nutzungsaufgabe und Aufforstung auch für dessen Verschwinden sorgte. Heidevegetation ist für den dauerhaften Erhalt auf eine regelmäßige Nutzung angewiesen- eine wahre Kulturlandschaft eben.

Aus diesem Grund haben es sich der Naturpark Diemelsee in Kooperation mit dem Naturpark Sauerland Rothaargebirge in einem gemeinsamen Projekt zum Ziel gemacht, den weiteren Rückgang an Bergheideflächen zu stoppen, den Zustand der verbliebenen Flächen zu verbessern und den Erhalt der montanen Zwergstrauchheiden im Projektgebiet auch zukünftig zu sichern. Ist die Region doch ein Refugium für eine breitgefächerte Flora mit Kleinstraucharten wie Blaubeere, Preiselbeere und Besenheide.

Aber nicht nur seltene Pflanzen haben in den Heideflächen im Sauerland und Upland ihr zu Hause. Auch eine bemerkenswerte Anzahl von Tieren und vor allem Vogelarten wie etwa die Heidelerche, der Neuntöter oder der Wiesenpieper sind hier beheimatet – die Region ist somit ein „Hotspot“ der biologischen Vielfalt.

Neben Maßnahmen und Management steht bei der Projektarbeit jedoch vor allem der Forschungsaspekt im Fokus. Wie reagiert die Hochheide auf den Klimawandel und welche Erhaltungsmaßnahmen lassen sich hierzu langfristig umsetzen?

Dieser und weiteren Fragen soll im vier- fünfjährigen Projektzeitraum nachgegangen werden. Dafür ist die Kooperation mit den Akteuren vor Ort ein wegweisender Schritt.

Zugleich handelt es sich um ein grenzübergreifendes Projekt an der hessisch-westfälischen Landesgrenze, das durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt sowie die Bundesländer Hessen und Nordrhein-Westfalen gefördert wird.

Anmeldungen zur Tagung werden bis zum 25.10.17 von der Biologische Station Hochsauerlandkreis entgegengenommen:

Tel.: 02961/98913-06 oder per e-mail unter b.wrede@biostation-hsk.de

Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) lädt zur Fraktionssitzung nach Brilon ein

Vor einer Kreistagssitzung treffen sich die Mitglieder der Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) immer irgendwo im Hochsauerlandkreis zu einer öffentlichen Fraktionssitzung, diesmal am Montag dem 16. Oktober 2017 um 19.00 Uhr in Brilon, Derkere Straße 6 in der Pizzeria Nido.

(Pressemitteilung der Sauerländer Bürgrliste/Freie Wähler)

Briloner und Marsberger Themen
Gibt es Neuigkeiten vom Ziegenhof bei Brilon? Die SBL/FW hatte Mitte August ja dazu eine neue Anfrage an den Landrat geschickt. Was kam dabei heraus? Was wurde in der letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten dazu gesagt? Eine andere spannende Frage ist die nach dem Nitrat-Gehalt im Marsberger Trinkwasser. Zu dieser unerfreulichen Thematik hatte die SBL/FW auch mehrere Anfragen an den Landrat geschickt. Wie äußerte sich die Kreisverwaltung dazu? Was sagen andere Quellen?

Vorbereitung auf die Kreistagssitzung
Die Tagesordnung der Kreistagssitzung am Freitag dem 20.10.2017 wird bei der Fraktionssitzung ebenfalls eine große Rolle spielen. Über den Verlauf der jüngsten Ausschusssitzungen und über die dort getroffenen Empfehlungen und Beschlüsse berichten die Sachkundigen Bürgerinnen und Bürger der SBL/FW-Fraktion.

Wie soll die SBL/FW bei diesem oder jenem Thema im Kreistag abstimmen? Was sagen die Fraktionsmitglieder? Was meinen die Gäste?

Neue Regierungen in Düsseldorf und Berlin
Gibt es Konsequenzen für Kreis und Kommunen durch die frisch gewählten Regierungen und Parlamente in Düsseldorf und Berlin? Winderlass, Verkehrs- und Schulpolitik, mehr verkaufsoffene Sonntage, AfD – auch darüber möchten die SBL/FW-Mitglieder gerne diskutieren.

Die Kreistagsmitglieder Stefan Rabe und Reinhard Loos freuen sich auf einen spannenden Abend in Brilon. Interessierte Gäste sind gerne gesehen und herzlich willkommen!

Bundestagsabgeordneter Dirk Wiese: Digitale Bildung muss auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen hohe Priorität haben – Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung gibt neue Hilfestellungen.

Dirk Wiese will kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Digitalisierung helfen. (foto: spd)

Meschede. (spd_pm) Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Digitale Fähigkeiten werden in nahezu allen Bereichen erforderlich. Digitale Bildung ist daher nicht nur der Schlüssel, um alle bei der Digitalisierung mitzunehmen.

(Pressemitteilung der SPD Hochsauerlandkreis)

Auch die Fachkräftesicherung hängt entscheidend davon ab, ob es gelingt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fit für die Digitalisierung zu machen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor dieser Herausforderung.

Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) informiert nun kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten wie E-Learning, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für die Arbeitswelt von morgen zu machen.

Der heimische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese: „Digitale Bildung muss von der Vorschule bis zur Weiterbildung im Betrieb hohe Priorität haben. Nur so können wir alle fit für die Digitalisierung machen und sicherstellen, dass wir in Zukunft genügend Fachkräfte haben.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen mit ihren jeweils sehr individuellen Anforderungen an die Weiterbildung bietet das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung nun wertvolle Hilfestellung.“

Das KOFA bietet Handlungsempfehlungen, übersichtliche Praxistipps und Selbsttests. Praxisbeispiele zeigen zu dem, welche Lösungsansätze ausgewählte KMU gewählt haben und inspirieren zum Nachmachen. Der Einstieg in die Nutzung digitaler Medien ist dabei auch schon mit geringem Ressourceneinsatz möglich. Weitere Informationen unter: https://www.kofa.de/themen-von-a-z/digitale-bildung.

Tango Ensemble Contrabajando in KulturSchmiede Arnsberg

Tauchen Sie ein in die Sehnsucht, in die Fröhlichkeit, in den Witz, in die Eleganz und in die Virtuosität der Tango-Musik!

Erleben Sie Spielfreude, Leidenschaft, Emotionen, Kreativität und eingängige Melodien unabhängig von stylistischem Schubladendenken!

Tango Ensemble Contrabajando (foto: Jazzclub Arnsberg)
Tango Ensemble Contrabajando (foto: Jazzclub Arnsberg)

Ausgangspunkt ist der argentinische Tango mit Werken von Astor Piazzolla, dann geht es zu José Bragato und Rodolfo Mederos – überzeugender kann Weltmusik nicht sein!

Traurig sanft, aber auch bestimmend deutlich lässt Felicitas Stephan ihr Cello singen. Kraftvoll melden Wolfgang Lehmann an der Gitarre und Sabine Böker-Kaminsky am Klavier immer wieder einen Anspruch auf Melodieführung an.

Stefanie Schulte-Hoffmann lässt ihr Akkordeon frohlocken und jubeln, aber auch wehmütig klagen. Uli Bär sorgt am Kontrabass für ein rhythmusgebendes solides Fundament. Mit seiner interessanten Besetzung bildet das Ensemble Contrabajando eine Ausnahme in der Ensemble-Landschaft.

Im Laufe des Programmes verschwimmen die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Musikrichtungen immer mehr, immer neue Stile werden unter dem Motto Cross-Over im Programm dieses lebendigen Ensembles vereint.

„In meiner Geschichte mischen sich Teufel und Engel … man muss von allem etwas haben“, bekannte Astor Piazzolla einst. Und so heißt das Programm des Ensembles Contrabajando folgerichtig „Del Diablo y del Angel – vom Teufel und vom Engel“.

Begleiten Sie die Musiker auf ihrer Suche nach dem Diabolischen und dem Engelhaften in Piazzollas Musik und erleben Sie, wie das Ensemble Contrabajando Werke aus den Vier Jahreszeiten von Astor Piazzolla aufführt.

Termin:
13.10.2017 | 20 Uhr | KulturSchmiede Arnsberg | Apostelstr. 5, 59821 Arnsberg

Karten:
15,00 € | Jazzclub-Mitglieder 12,00 € | Schüler- u. Studenten 6,00 €

Quelle: PM Jazzclub Arnsberg

Eifelkunst, Kultur und Musik: Georg Kaiser im Oktober

Der Oktoberspielplan von Georg Kaiser. Bunt, aber „Irish“. (bild: eifelkunst)

Liebe Freundinnen und Freunde von Georg Kaiser und Irish Folk & More,
der Herbst bringt den Fans von Georg Kaiser vielversprechende Augenblicke und viel Ohrenschmaus.

Die Tour 2017 – Proud to be Irish

Die Eifel scheint die südlichste Region Irlands zu sein. Wie sonst könnte hier so guter Irish Folk entstehen? Auf den Hügeln von Kalterherberg schreibt und komponiert nämlich Georg Kaiser seine eigenen Songs. Über 200 sind es bisher.

Das Hotel Frankengraben in Euskirchen ist ein Garant für Top-Musikveranstaltungen.

Samstag, dem 7. Oktober 2017 gastiert auch Georg im Frankengraben und macht das gemütliche Lokal zum Irish Pub. Georg hat ganz viel Neues im Gepäck. Also kommt hin und lasst Euch überraschen. Ab 20 im Hotel Frankengraben, Frauenberger Str. 197, 53879 Euskirchen.

Der Eintritt ist frei, Hutspenden sind willkommen.

Reservierungen unter 02251 56065 oder 0170 7148585.

Ein neues Projekt findet am 13. Oktober 2017 um 20 Uhr in der Galerie Eifel Kunst statt:

Georg Kaiser trifft Peter Splitt. Das Konzert von Georg wird mit einer Krimilesung Peter Splitt gewürzt.

Irish Folk meets Eifel Krimi!

Am 13. Oktober in der Galerie Eifel Kunst, Schleidener Straße 1, 53937 Gemünd

Eintritt frei – Spenden willkommen. Reservierungen und Infos unter 0170 7148585.

Die Erfolgsstory von Georg Kaiser und Jupp Hammerschmidt geht am 15. Oktober weiter. Es wird wieder Zeit für „Ne Biebes un ne Oaß“. Da trifft Irish Folk auf Eifelkabarett.

Sonntag, dem 15. Oktober um 19 Uhr im Pfarrheim Strauch, Monschauer Straße 5, 52152 Simmerath – Strauch.

Der Eintritt kostet im Vorverkauf 12 € und an der Abendkasse 14 € AK.

Vorverkauf: Bäckerei Breuer in Strauch, 02473 9273426 u. 0170 7148585.

Zu einem Heimspiel ruft am 21. Oktober der Trommler– und Pfeiferkorps in Kalterherberg auf. Da gastiert Georg ab 20 Uhr im Proberaum der Alten Schule Kalterherberg, Schulweg, 52156 Kalterherberg. Dort wird Georg seine melodiösen, handgemachten Songs zum Besten geben und Kalterherberg zur grünsten Insel in der Eifel machen. Der Eintritt ist frei- Hutspenden sind willkommen.

Am Samstag, dem 28. Oktober 2017, ab 19 Uhr lädt Georg Kaiser seine Fans zu einer musikalischen Reise nach Irland und Schottland im Café/Bistro Grünental, Grünental 1, 52156 Monschau ein. Auf seiner Tour 2107 – Proud to be Irish zeigt der weit über die Grenzen der Eifel bekannte Repräsentant des Irish Folk einen Querschnitt seiner über 200 selbstverfassten Songs. Von der gefühlvollen Ballade bis hin zum fetzigen Pubsong reicht sein Repertoire. Natürlich dürfen auch Traditionals, wie Molly Malone, Loch Lomond oder die legendären Erweckung von Tim Finnegan nicht fehlen.

Der Eintritt ist frei, Hutspenden sind willkommen. Infos und Reservierungen unter 02472 8025106 sowie 0170 714 8585.

The Irish Spirit Will Never Die!

Georg freut sich auf Euch.

Herzliche Grüße

Marita vom Georg-Kaiser-Team

www.irish-folk-and-more.de

Auf Juwelensuche in der Region Naturpark: Sauerland Rothaargebirge startet Foto-Wettbewerb

Wir besuchen den Biggeblick in Attendorn und den Galileopark in Lennestadt [1]. (foto: naturpark)
Schmallenberg. (naturpark_pm) Jede Heimat hat ihre Juwelen. Das kann der bezaubernde See in idyllischer Lage, aber auch die zahlreichen faszinierenden Höhlen oder spannenden Museen sein. Sie und vieles mehr zählen zu den Besonderheiten, die eine Region so einzigartig machen.

Der Naturpark Sauerland Rothaargebirge startet deshalb unter aktiver Beteiligung der Bevölkerung und Gäste einen Foto-Wettbewerb und sucht damit genau nach diesen Juwelen, um seine sechs Naturpark-Infozentren, die sog. „Schatztruhen“ zu füllen. Die Aktion ist Teil eines großangelegten Förderprojektes, mit dem sich der Naturpark Sauerland Rothaargebirge im vergangenen Jahr beim Landeswettbewerb „Naturpark.2018.NordrheinWestfalen“ des NRW-Umweltministeriums beworben hatte und als Sieger hervorgegangen war.

„Wir möchten mit der Juwelensuche bewusst die Bevölkerung in den weiteren Prozess einbinden und als Mitmach-Naturpark nach ihren Meinungen und Vorschlägen fragen“, betont der Vorsitzende des Naturparks, Bernd Fuhrmann. „Über die Einsendungen erhalten wir ein Feedback, wie die Region wahrgenommen wird und schaffen zugleich eine breite Öffentlichkeit für unser Projekt“, ergänzt Geschäftsführer Detlef Lins. Der Start der Juwelensuche erfolgt am 1. Oktober. Dann können alle Interessierten bis zum 30. November ihre persönlichen Beiträge per E-Mail an meinjuwel@npsr.de schicken, unter dem Hashtag #naturparkjuwelen direkt auf der Social Media-Plattform Instagram hochladen oder sie einfach auf die Facebook-Seite des Naturparks posten.

Aufgerufen ist jeder – Hobbyfotografen und Naturliebhaber ebenso wie Schüler/innen und Urlaubsgäste. Als kleines Dankeschön verlost der Naturpark Sauerland Rothaargebirge unter den ausgewählten Beiträgen der Juwelensuche drei Übernachtungswochenenden. Die Gewinner werden bis zum 31. Januar 2018 benachrichtigt. Einen Überblick aller Einsendungen finden Interessierte auf http://www.naturpark-sauerland-rothaargebirge.de/naturparkjuwelen

Eine Jury entscheidet im weiteren Verlauf über die Auswahl der Juwelen, die dann jeweils einer der sechs Naturpark-Schatztruhen zugeordnet werden. Diese wurden bereits in einem früheren Abschnitt des Projekts gesucht und am 11. Juli in Siegen offiziell vorgestellt. Freuen durften sich Bad Berleburg, Burbach, Hemer, Lennestadt/Kirchhundem, Medebach und Meinerzhagen. Sie stellen zukünftig als Portale die Arbeit des Naturparks Sauerland Rothaargebirge vor und setzten eigene regionale Schwerpunkte. Eine übersichtliche „Schatzkarte“ gibt dann Auskunft zu allen Schatztruhen mit ihren Juwelen.

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[1] Bildinformation: Einfach mit dem Smartphone oder der Kamera ein Foto vom persönlichen Juwel machen und dann per E-Mail an meinjuwel@npsr.de senden, unter dem Hashtag #naturparkjuwelen bei Instagram hochladen oder es auf die Facebook-Seite des Naturparks posten. So einfach nimmt man mit seinem Beitrag am Foto-Wettbewerb teil. Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen erhalten Sie auf der Homepage des Naturparks Sauerland Rothaargebirge e.V.

Quelle Foto: Naturpark Sauerland Rothaargebirge e.V.