Umleitung: Der Papst lässt tanzen, Kerner an der Front, Pressefreiheit, Helmut Schmidt über Westerwelle und mehr.

Afghanistan: Kriegsweihnacht mit Kerner … Tagesspiegel

Pressefreiheit: in Europa im Abwärtstrend … ruhrbarone

Helmut Schmidt: über Guido Westerwelle … youtube

Unkonventionelles Erdgas: Nach Recherchen der Sauerländer Bürgerliste (SBL) ist bisher die Genehmigung für Probebohrungen in der Gegend um Nordwalde im Münsterland erteilt worden. Es sei auch eine Lizenzvergabe erfolgt. Die berechtige aber nicht automatisch zu Probebohrungen; sondern diene zum Schutz vor Konkurrenz, berichteten die Grünen im Landtag NRW … sbl

Winterliches Nachbartal: blühende Landschaften … wiemeringhauser

Middelhoffs Erbe: Rohr im Hertie-Haus geplatzt … wpMeschede

Hochsauerland: Kreistagssitzung am Freitag dem 17. Dezember 2010

Meschede im Hochsauerland (foto: archiv)
Meschede im Hochsauerland (foto: archiv)

Meschede. Wie immer beginnt die Kreistagssitzung am Freitag um 15.00 Uhr mit der Bürgerfragestunde. Da hat jede Bürgerin, jeder Bürger die Möglichkeit mündlich Fragen an den Landrat zu richten.

Auf der Tagesordnung stehen Themen wie die Änderung der Elternbeiträge für die offene Ganztagsschule, die Erhöhung der Elternbeiträge in den Kindertageseinrichtungen, die Regionale 2013, das Solardachkataster, die Überprüfung der Bedarfspläne für die Bundesschienenwege (Obere Ruhrtalbahn und Ruhr-Sieg-Strecke), ein Ergänzungsantrag des Kreistagsmitglieds Reinhard Loos von der Sauerländer Bürgerliste (SBL) zum Thema „Pflegestützpunkt NRW“, die Fortführung des Projekts „Pro Berufsorientierung“ (ProBe), die Einrichtung einer zweijährigen Berufsfachschule für Technik an den Berufskollegs Arnsberg, Meschede und Olsberg, das Personalentwicklungskonzept 2010, die Entlastung des Landrats, ein Dringlichkeitsentscheid zum Konjunkturpaket II, die Gebührenkalkulation und der Wirtschaftsplan 2011 des Rettungsdienstes, der Wirtschaftsplan 2011 für den Abfallentsorgungsbetrieb des Hochsauerlandkreises, die Online-Zulassung für Kraftfahrzeuge, die Nahwärmeversorgung durch Hackschnitzel in Arnsberg-Neheim sowie, auf Antrag der Fraktion B´90/Die Grünen, die Verabschiedung einer Resolution an die Chefredakteure von WR und WP.

Siegerland: Rat der Gemeinde Burbach hat sich am Dienstag mit großer Mehrheit für die Beantragung der Einrichtung einer Gemeinschaftsschule ausgesprochen.

Die Siegener Zeitung berichtet, dass der Rat der Gemeinde Burbach am Dienstag mit großer Mehrheit für eine Gemeinschaftsschule gestimmt hat. Zitat: „Er beauftragte, gegen die Stimmen der FDP, mit großer Mehrheit die Verwaltung, den Antrag für die neue Schulform für die Sekundarstufe I bei der Landesregierung zu stellen. Wird dem Begehren entsprochen, kann das Anmeldeverfahren Anfang 2011 starten. Wenn dann auch noch die mindestens erforderlichen 69 Anmeldungen vorliegen, soll die Einrichtung der Gemeinschaftsschule in Angriff genommen werden.“

Auf Radio Siegen berichtet Werner Krczal.

In der Schulausschuss-Sitzung Anfang Dezember (siehe Ratsinformationssystem) hatte Bürgermeister Ewers unter anderem zu einer Umfrage unter den Eltern erklärt:

BM Ewers erläutert die Vorlage ausführlich und erklärt Zusammenhänge der Auswertung zur Umfrage „Gemeinschaftsschule“. Dabei unterstreicht er die große Anzahl an Rückläufern. Von 303 ausgegebenen Fragebögen sind 232 Rückläufer, folglich insgesamt rd. 75 %, zu verzeichnen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Schule noch nicht existiert, sei dies eine erstaunlich hohe Anzahl und bedeutet, dass es den Eltern der Klassen 3 und 4 sehr wichtig ist, wie sich die Schullandschaft in Burbach verändert bzw. an welcher Schule ihr Kind beschult wird. Außerdem ist festzustellen, dass die Anzahl der Rückmeldungen der Eltern der Klasse 4 die mit „bestimmt ja“ geantwortet haben 48 beträgt und die mit „eher ja“ geantwortet haben 39. Insgesamt ergibt das zufälligerweise die Anzahl der Schüler, die in diesem Schuljahr 2010/11 an der Haupt- und Realschule eingeschult wurden, nämlich 87 Schüler/innen (17  Hauptschule und 70 Realschule). Damit ist eine Dreizügigkeit in einer künftigen Gemeinschaftsschule auf Dauer darstellbar.

Die Siegerländer Gemeinde Burbach hat eine ähnliche Schulstruktur wie beispielsweise Olsberg: Haupt- und Realschule baulich eng zusammen, aber kein eigenes Gymnasium.

Weitere Informationen über die Gemeinschaftsschulen in NRW hier.

Aus dem Polizeibericht: Einbruch in das Geschwister-Scholl Gymnasium Winterberg.

Gymnasium Winterberg: Einbruch. Flachbildschirme und Computer weg. (foto: archiv zoom)
Gymnasium Winterberg: Einbruch. Flachbildschirme und Computer weg.

Winterberg. (polizeibericht) In der Nacht zum Mittwoch erbeuteten unbekannte Täter bei einem Einbruch in das Gymnasium an der Ursulinenstraße einen Laptop und zwei Flachbildschirme.

Außerdem brachen sie das Lehrerzimmer auf und durchsuchten dort sämtliche Schränke und Schubladen.

Die Einbrecher ließen sich offensichtlich in der Schule einschließen und verließen sie durch den Haupteingang wieder.

Hier hing ein Flachbildschirm. (foto: most)
Hier hing ein Flachbildschirm. (foto: most)

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Winterberg unter Tel. 02981-90200.

Warnung: Google’s ChromeOS means losing control of data, warns GNU founder Richard Stallman

Im unten zitierten Artikel des Guardian setzt sich Richard Stallman unter anderem mit den Implikationen des neuen Betriebssystems von Google auseinander.

Insbesondere warnt er vor den Gefahren des „Cloud Computing“.

„Google’s new cloud computing ChromeOS looks like a plan „to push people into careless computing“ by forcing them to store their data in the cloud rather than on machines directly under their control, warns Richard Stallman, founder of the Free Software Foundation and creator of the operating system GNU …“ alles lesen bei guardian.co.uk

Umleitung: Klimawandel, peinliches JMStV Gehampel, Naomi Wolf on Assange, weniger Elterngeld und knappes Streusalz.

Klimawandel: ein Comic von Darryl Cunningham … dcblogspot

Naomi Wolf on rape, justice and Julian Assange: if you ever want anyone to take sex crime against you seriously, you had better be sure the man you accuse of wrongdoing has also happened to embarrass the most powerful government on earth … boingboing

CDU, Linke und FDP werden in NRW gegen den JMStV stimmen: „Ich hätte das nie für möglich gehalten. Es ist eine große Überraschung. Und es ist so unendlich peinlich für SPD und Grüne. Die wollten erst zustimmen, dann doch irgendwie diskutieren und zuletzt wohl wieder zustimmen. Und natürlich diskutieren. Nun sind sie blamiert – und würden mit einer Zustimmung zum JMStV gegen die Stimmen der Union den letzten Rest an netzpolitischer Reputation verlieren“, meint Stefan Laurin bei den … ruhrbaronen

Teilweise weniger Elterngeld ab 1. Januar: Kreisjugendamt Soest informiert über Neuregelungen zum Jahreswechsel … sbl

Streusalz wird knapp: zögerliches Pökeln im Hochsauerlandkreis … DerWesten

Ciudad Mexico: „butsch, butsch – zweimal ins Gesicht“ und andere Mentalitäten.

Auch der Mexi mag es ordentlich: jedenfalls parkt er seine Hunde in Reih und Glied. (foto: koerdt)
Auch der Mexi mag es ordentlich: jedenfalls parkt er seine Hunde in Reih und Glied. (fotos: koerdt)

Dieser Artikel ist der achte Teil einer persönlichen Serie über das Leben in Mexico-City im Jahr 2010. Sämtliche bisher erschienen Artikel sind hier zu finden.  Heute sinnieren wir über den Witz des Alltags, der manchmal gar nicht so lustig ist. Viel Spaß beim Lesen.

Hola a todos!

Zuckrig-süß mag es nicht nur der Mexikaner; so sitze ich gerade hier mit einem unverschämt leckeren Teilchen (gemeinhin als Blueberry-Muffin verkauft; die Amerikanisierung kennt keine Grenzen) und lasse das Wochenende Wochenende sein.

Deutsche Wochen im Supermarkt
In meinem Supermarkt um die Ecke ist gerade die „Deutsche Woche“ ausgerufen worden, das bedeutet, es wurden zwei Tische mit deutschen Produkten aufgestellt. Auf dem einen gibt es nur Bier, auf dem anderen Produkte von Firmen, die in Deutschland niemand kennt (außer Kühne Weißweinessig und Salatsaucen). Ein Weizenbier kostet umgerechnet 3 Euro. Kein Wunder, dass man glauben kann, dass aus Deutschland nur teure Qualitätsware kommt.

Ein neuer Job – jeder Mexi kennt Heidi
Bei mir haben sich marginal kleine Veränderungen ergeben, denn die Koerdt unterrichtet nämlich jetzt auch. Ich habe am Colegio den Anfängerkurs „Deutsch als Fremdsprache“ übernommen, der auf die Sprachzertifikate am Goethe-Institut vorbereiten soll. Das Tolle an der Sache ist nämlich, dass der Kurs für Erwachsene ist (meine älteste Schülerin ist 75 und trägt den unglaublich mexikanischen Namen Helga Blume*. Ihr Vater kam aus Österreich, hat aber mit den Kindern kein deutsch gesprochen) und man wird es mir nicht glauben: mir macht das Spaß. Ich habe ja sonst wenig Gelegenheit mein Halbwissen zu präsentieren, aber dort kann ich mich regelrecht austoben. Abgesehen davon lerne ich ja auch noch etwas; schließlich wusste ich beispielsweise nicht, dass jeder Mexi Heidi kennt, aber niemand weiß, dass das in der Schweiz spielt. Im Endeffekt unterrichte ich Deutsch auf Spanisch; was schon einige Male zu lustigen Verwirrungen geführt hat. Ich aber sehr witzig finde.

Mentalitäten: Warum nörgelt nicht endlich jemand?
Was ich weniger witzig finde, ist ein kleiner Mentalitätsunterschied, die mich von Zeit zu Zeit auf die Palme bringt. Ich kann gar nicht nachvollziehen, dass es in diesem Land Revolutionen gegeben haben soll, denn auf mich wirkt es, als sei die erste Bürgerpflicht, sich nicht einzumischen. In Deutschland mag die ständige Nörgelei und Herumerzieherei im öffentlichen Raum einem auf die Nerven gehen, aber: Nichtssagen kann bei meinem wohl doch deutsch temperierten Gemüt innere Wutausbrüche verursachen. Zwei Beispiele aus der letzten Woche, wobei das eine eher harmloserer Natur ist.

Das mexikanische Fell ist dick. Wutausbruch an der Schnellkasse.
Harmlos: Mittwochs findet im Supermarkt in der Nähe des Colegios der große Obst- und Gemüsetag statt. Das bedeutet, dass die Leute den Laden stürmen und ihre Einkaufswägen bis oben hin voll packen. Da ich eigentlich dort nur hingehe, um mir etwas zu essen zu holen, habe ich meist nicht mehr als drei, vier Teile. Der Supermarkt ist eigentlich auch auf so Kunden wie mich eingestellt, denn er hat eine so genannte Schnellkasse, an die man bis zu zehn Teile bezahlen kann.

Nur: da hält sich keine Sau dran.
So ging ich auch letzten Mittwoch wieder zur Schnellkasse, um zu sehen, dass vor mir zwei Frauen und ein Mann standen, die ihre Wagen bis zum Anschlag bepackt hatten. Die Kassiererin kümmerte sich gerade noch um einen weiteren Großeinkauf. Ich stand da und platzte innerlich. Dennoch riss ich mich zusammen und sprach die beiden Frauen vor mir freundlich an, um sie darauf hinzuweisen, dass das hier die Schnellkasse sei. Sie schauten mich nur kurz an und drehten sich wieder um.

Daraufhin bin ich auch äußerlich geplatzt und bedankte mich lautstark für ihr freundliches Verhalten. Keine Reaktion. Bis ein älterer Herr, der mit seinem Großeinkauf an der Nebenkasse stand, sich einschaltete und den beiden Frauen auch noch einmal klarmachte, dass sie eigentlich an dieser Kasse nichts zu suchen hätten. Daraufhin hörte ich nur, dass sie diese Ausländerin nicht verstanden hätten. Sie ließen mich dann aber vor, um sich dann erneut an dieser Kasse anzustellen. Unnötig zu erwähnen, dass die Kassiererin mich nicht verstand, als ich sie darauf ansprach, warum sie die Kunden nicht darauf hinweise, dass es sich um eine Schnellkasse handele.

Weniger witzig: „butsch, butsch – zweimal ins Gesicht“, denn wer sieht schon eine Schlägerei?
Weniger witzig war die Situation vorgestern: ich schlenderte zur schönsten Nachmittagszeit um viertel vor vier zu meiner

So friedlich ist eigentlich der Blick aus dem Küchenfenster. Nur manchmal bekommt eben ein paar Schritte weiter einer auch mal was auf die Nuss.
So friedlich ist eigentlich der Blick aus dem Küchenfenster. Nur manchmal bekommt eben ein paar Schritte weiter einer auch mal was auf die Nuss.

Bank um die Ecke, als ich auf einmal auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig sah, wie ein Mann um die 40, schick im Anzug, einen anderen in den Schwitzkasten nahm.

Zunächst dachte ich, dass es sich um eine Rauferei unter Kumpels handele, wurde doch schnell eines Besseren belehrt, als der Anzugsträger mit der Faust ausholte und dem anderen –butsch, butsch- zweimal ins Gesicht schlug. Der fiel zu Boden und rollte über die Bordsteinkante halb auf die Straße. Daraufhin trat der Anzugsträger auf ihn ein.

Die Leute, die auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig gingen, schauten sich das an und gingen wortlos weiter. Ich hielt es nicht aus und brüllte rüber, ob denn dort drüben alles in Ordnung sei (was Intelligenteres fiel mir gerade nicht ein). Daraufhin ließ der Anzugsträger von dem anderen ab, ohne jedoch auf mich zu achten, und verfluchte den anderen noch als Arschloch und was das denn solle und verschwand in dem Haus dahinter. Bevor ich die Straßenseite wechseln konnte, hatte sich auch der andere aufgerafft und ging seiner Wege.

Epileptischer Anfall? Lass hängen, nicht unser Problem.
Ich weiß, ich sollte nicht verallgemeinern, aber im Laufe meiner kurzen Zeit hier im Land sind einige vergleichbare Situationen passiert, unter anderem auch mit unserem Paco. Paco kümmert sich nicht nur um die Einparkmöglichkeiten vor unserem Haus und den Müll, sondern bekommt auch –wie wir jetzt erst erfuhren- ab und an epileptische Anfälle. Letzte Woche hing er völlig schief in unserem Hauseingang und machte auf mich den Eindruck, als schliefe er. Wir klopften ihn wach und dann stellte sich heraus, dass er gerade einen Anfall hatte und er jetzt dringend etwas zu essen und trinken brauche, da er völlig unterzuckert und dehydriert war. Die Leute seien auch an ihm einfach vorbeigegangen, als er zusammengebrochen sei.

Deutsche sind quadratisch
Ansonsten ist es alles friedlich; mein nächster Spanischkurs hat angefangen, in dem mir ein Franzose erklärte, dass die Deutschen quadratisch seien (es ging um die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen der Sprache und der Mentalität des Landes gäbe).

So, ich werde mich dann jetzt quadratisch, praktisch, gut meinem Sonntag widmen.

Muchos saludos!

*Namen geändert

Kindergartenbeiträge sollen bis zu 18,5% steigen.

In unserem BriefkastenMeschede (sbl) Um bis zu 18,5% sollen die Kindergartenbeiträge im HSK steigen. So sieht es die Beschlussvorlage der Verwaltung für den Jugendhilfeausschuss am Mittwoch und für die Kreistagssitzung am Freitag vor.

Es wird mit jährlichen Mehreinnahmen von insgesamt 311.664 Euro kalkuliert, das sind durchschnittlich 99,73 Euro je betragszahlendem Kind. Dadurch soll der Beitragsanteil der Eltern ab August 2011 auf 14,14 Prozent der gesamten Kosten aller Kindergärten steigen; derzeit liegt die Beitragsquote bei 13,16 Prozent.

Bei 35 wöchentlichen Betreuungsstunden soll es die größte prozentuale Erhöhung für Eltern mit einem Jahreseinkommen zwischen 15.000 Euro und 25.000 Euro geben: Ihr jährlicher Beitrag soll von 324 Euro auf 384 Euro steigen, also um 18,5 Prozent. Der jährliche Kindergartenbeitrag für Eltern mit mehr als 109.000 Euro Jahreseinkommen soll um 6,7 Prozent steigen, auf 3.996 Euro.

Von Eltern mit einem Jahreseinkommen von weniger als 15.000 Euro soll nach wie vor kein Beitrag erhoben werden. Dies betrifft laut Statistik 597 Kinder; das sind 16 Prozent der Kinder in Tageseinrichtungen. Die Beiträge bei 25 Stunden wöchentlicher Beitreuungszeit verändern sich nicht. Die Erhöhungsbeträge bei 45 Stunden Betreuungszeit sind genau so hoch wie bei 35 Stunden.

Für mehr als zwei Drittel der Kinder wurde bisher eine wöchentliche Betreuungszeit von 35 Stunden gebucht. Etwas mehr als jedes 4. Kind kann 45 Stunden pro Woche im Kindergarten verbringen. Nur für jedes 20. Kind wurden lediglich 25 Stunden pro Woche gebucht.

Umleitung: WAZLeaks, ein Kerl namens Hombach, Assange, ein Freier bei der WAZ, (Un-) Hans Werner Sinn, VHS NRW und die Weihnachtsgeschichte

Waz will Leaks: Disskussionen bei den … ruhrbaronen und bei … DerWesten

Freiheit für Julian Assange: Oder warum die Realität manchmal klischeehafter ist als Hollywood … WirInNRW

Bodo Hombach über sich und die Medien in Bonn: „Während die linke Hand ein paar Infos über einen Kerl von der WAZ googelt, der einen Vortrag in der Uni halten wird, setzt der Daumen der rechten eine SMS an den neuen Freund ab“ … DerWesten

Ein Freier bei der WAZ: Warum wir noch längst nicht das Handtuch geworfen haben? Weil wir zwischen Loyalität und der Aussicht auf Hartz IV zerrissen werden … medienmoral

Ökonomie und der Ungeist der Deutschnationalen: Deutschlands Ersparnisse sind nicht in das Ausland geflossen, weil es zu wenige Investitionsmöglichkeiten gegeben hätte. Es gab und gibt genug zu tun: Bildung, Kinderbetreuung, Pflege, Gesundheitssystem, Verkehr. Woran scheiterten die Investitionen? Sie erzielten keine vergleichbare Rendite mit irischen oder amerikanischen Zockerpapieren … weissgarnix

Perspektiven der Volkshochschulen in NRW: Wer (Weiter)Bildung will, muss die Voraussetzungen hierfür schaffen und sichern. Situation und Perspektiven der Volkshochschulen in NRW, 14.12.2010, 19.00-21.00 Uhr, Villa Post der VHS Hagen, Wehringhauser Str. 38 … doppelwacholder

Eine Weinachtsgeschichte: Dahinten, hinter dieser Informationstafel, da haben die schon den Scheiterhaufen aufgeschichtet. Nicht nur für die Person die schreibt, nein auch für alle anderen, von denen sie denken, sie würden schreiben … wiemeringhauser