
Ja, es hat geschneit.
In Winterberg wird, wie stets, zuverlässig geräumt und gestreut. Die Urlauber und Ausflügler, die es bis zu uns schaffen, sind also „auf der sicheren Seite“.
Noch kann man im Wald laufen und die Stille genießen.

das Sauerland und mehr
Was tun gegen Langweile, und der Schule in der Freizeit und überhaupt. Die neue Kategorie für alle unter 18.

Ja, es hat geschneit.
In Winterberg wird, wie stets, zuverlässig geräumt und gestreut. Die Urlauber und Ausflügler, die es bis zu uns schaffen, sind also „auf der sicheren Seite“.
Noch kann man im Wald laufen und die Stille genießen.

Die Winterberger Autorin Barbara Ortwein liest an folgenden Terminen aus ihrem Buch „Zwischen den Welten und nie mehr zurück“.


Barbara Ortwein liest im Scheunen-Atelier Braunshausen aus ihrer deutsch-amerikanischen Reiseerzählung „Zwischen den Welten und nie mehr zurück“.
Auf der Veranstalterwebsite liest man: „Barbara Ortwein, die als Musiklehrerin am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Winterberg durch ihre Musical-Aufführungen bekannt ist, wird nicht nur aus ihrem Buch lesen, sondern passend zum Thema Auswandererlieder des 19. Jahrhunderts, die „Texas-Lieder“ von Hoffmann von Fallersleben oder Country-and-Westernlieder singen und auf der Gitarre begleiten.“
Der Beginn der Lesung ist 16:30 Uhr. Anmeldungen sind unter 02984-8883 möglich.

Für manche Erkenntnisse braucht es seine Zeit. Beispielsweise habe ich gestern erst am späten Nachmittag das nette Datumsformat „10.11.12“ bemerkt.
Nach vielen Jahren im Hochsauerlandkreis ging mir, als ich durch Meschede strolchte, endlich auch auf, aus welchem Grund das Haus mit den vielen Zimmern und Türen an der Steinstraße „Kreishaus“ genannt wird.
Es lohnt sich doch manchmal, nach Meschede zu fahren 😉

Wäre ich heute Abend in Dinslaken, schaute ich nach, was es in der Lichtburg mit 007 im NIKO 2 in 3 D auf sich hat.
So aber werde ich unser Stadt-Kino, aka Filmtheater in Winterberg, aufsuchen und mir zum ersten Mal im Leben einen James Bond Film angucken.
Ich hoffe, dass ich mir keine psychischen Schäden analog der Spitzer’schen Digitaldemenz, zuziehe.
Die Kritiken für „Skyfall“ sind alle ziemlich euphorisch. Samstag Abend in der Bude zu hocken und oberflächliche Blog-Einträge zu verfassen ist auch keine echte Alternative.
Also los …
Update 22:45
Prima Abschluss für den heutigen Weltmännertag, wobei Herr Bond zumeist nicht als Voll-Macho rüber kommt. Das Böse ist überall und nahezu übermächtig, doch am Ende siegt das verletzbare und verletzliche Gute.
Ich konnte mir nicht helfen, aber streckenweise erinnerte mich die Körperhaltung und Körpersprache von 007 an Herrn Putin.
Auch habe ich gelernt, dass man als Mann sich auf dieser Welt stets breitbeinig positionieren sollte, dabei nicht auf dem Balkon, sondern eher auf dem Balkongeländer; nicht auf dem Dach, sondern eher auf der Dachrinne.
Weiterhin: Chefs/Chefinnen, hier „M“, können, dürfen und sollen vielleicht sogar sterben, aber an ihre Stelle rückt flugs und nahtlos ein neuer Chef. Und der heißt dann niemals „007“.
Noch was: der Film ist für die ganze Familie geeignet, am meisten aber für Väter und ihre Söhne. Die Gewalt ist sehr symbolisch und Sex kommt nicht vor.

Wie man aus ein paar Flocken einen langen Artikel basteln kann, zeigt uns der Bonner Generalanzeiger: „Vorboten des Winters – Erste Flocken auf dem Kahlen Asten„.

Wir haben die Flocken heute mühsam eingesammelt und können unseren Leserinnen und Lesern wiederum einen Schneeball präsentieren.
Und wir sind schon auf all‘ die kommenden Wetter-Hypes gespannt, die uns die Wintermonate bringen werden: Schnee, Glatteis, Sturm, Tauwetter, Regen.
Und ehe wir uns versehen ist der Sommer da: Wahnsinn! Sommer statt Frühling und Herbst statt Sommer. Oder irgendwie andersherum.
Wir berichten von vor Ort 😉
In Hamburg soll die erste „staatliche Waldorfschule“ Deutschlands entstehen. Für die Zeit der langwierigen Kooperationsverhandlungen zwischen Hamburger Senat und Waldorfschule bieten die Ruhrbarone Senator Ties Rabe ein unterhaltsames Lernspiel. Von Lukas Böhnlein.

Autoreninfo: Lukas Böhnlein besuchte die „Freie Schule Albris“, wo er zu einem Kritiker der Waldorfschule wurde. Über dieses und viele weitere Themen schreibt der Musiker und ausgebildete Musikalienhändler in seinem Blog.
Crossposting von den Ruhrbaronen.
Mehr zur „staatlichen Waldorfschule“ in Hamburg bei den Ruhrbaronen:
Waldorfschule in staatlicher Trägerschaft – offener Brief an Senator Ties Rabe, Hamburg
Esoterik an Waldorfschulen – Bildung dank „Bildekräften“: Lest Rudolf Steiner!
