The world dedicates a Poland-sized area of land to liquid biofuels. Is there a more efficient way to generate energy?

Putting solar panels on land used for biofuels would produce enough electricity for all cars and trucks to go electric

Vorbemerkung: Der Artikel ist von Our World in Data übernommen. Ich habe ihn (noch?) nicht ins Deutsche übertragen. Lasst einfach euren Browser übersetzen. Das reicht in der Regel zum Verständnis.)

Data source: Energy Institute – Statistical Review of World Energy (2025)  – OurWorldinData.org/renewable-energy | CC BY

Electric vehicles might be promoted as the key technological solution for low-carbon transport today, but they weren’t always the obvious option. Back in the early 2000s, it was biofuels.1 Rather than extracting and burning oil, we could grow crops like cereals and sugarcane, and turn them into viable fuels.

(By Hannah Ritchie and Pablo Rosado, January 12, 2026)

While we might expect biofuels to be a solution of the past due to the cost-competitiveness and rise of electric cars, the world produces more biofuels than ever. And this rise is expected to continue.

In this article, we give a sense of perspective on how much land is used to produce biofuels, and what the potential of that land could be if we used it for other forms of energy. We’ll focus on what would happen if we used that land for solar panels, and then how many electric vehicles could be powered as a result.

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Blick aus dem Fenster: Sturmtief Elli war milde gestimmt

Blick Richtung Mannstein mit den sieben WEA (foto: zoom)

Das Sturmtief Elli ist sehr gnädig mit dem Hochsauerland umgegangen. Der Schnee vor der Haustür war flott weggeschüppt. Danach kam Regen auf und heute Nacht bei einsetzender Kälte erneut etwas Schnee.

Am Wochenende soll es frostig bleibe, aber am Montag könnte bei milderen Temperaturen wiederum Regen auf den dann gefrorenen Boden fallen.

Die Menschen tragen Eimer und Säcke voller Streusalz aus Bau- und Supermärkten.

Der Krähenstein mit Gipfelkreuz (foto: zoom)

Mit Argusaugen verfolge ich die kleinsten Veränderungen auf meiner DWD-WarnWetter-App. Unser Salzvorrat müsste reichen. Der Winter macht wahrscheinlich schnell wieder schlapp.

Natur, Gesellschaft und Wirtschaft zusammendenken

Wissenschaftler:innen fordern neues Konzept der nachhaltigen Entwicklung

Das neue Modell nachhaltiger Entwicklung: Natur, Wirtschaft und Gesellschaft inkl. Rückkopplungsschleifen. (Foto: CORDIO East Africa)

Was bedeutet eigentlich der Begriff nachhaltige Entwicklung? Bislang basierte der Nachhaltigkeitsrahmen auf einem Drei-Säulen-Modell, das Natur, Gesellschaft und Wirtschaft voneinander trennt. Doch das scheint vor dem Hintergrund des beschleunigten Klimawandels, des Verlusts der biologischen Vielfalt und der Ungleichheiten zwischen den Menschen nicht mehr zweckmäßig. Eine Gruppe renommierter Forscher:innen, die sich so wie Prof. Dr. Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) seit vielen Jahre im Weltbiodiversitätsrat (IPBES) engagieren, fordern eine grundlegende Neuausrichtung der Art und Weise, wie die Menschheit nachhaltige Entwicklung versteht und verfolgt. Der Artikel erschien in Nature Communications Sustainability.

(Pressemitteilung UFZ)

Die Autor:innen schlagen in ihrem Artikel ein neues Modell der nachhaltigen Entwicklung vor, das von unten nach oben die Natur als Grundlage positioniert, die Wirtschaft als nächste Ebene unterstützt und der Gesellschaft in der dritten Ebene Vorteile verschafft. Aus einer Top-down-Perspektive bestimmen gesellschaftliche Werte und Governance-Systeme, wie Menschen die Wirtschaft organisieren und wie sich diese auf die Natur auswirkt, von der sie ab hängig sind. „Wir müssen uns von der Vorstellung lösen, dass Natur, Wirtschaft und Gesellschaft getrennte Bereiche sind“, sagte Dr. David Obura, Direktor von CORDIO East Africa und Vorsitzender des Weltbiodiversitätsrates IPBES. „Unser Modell betrachtet sie als miteinander verbundene Ebenen eines integrierten Systems. Damit kann jedes Unternehmen, jede Gemeinde und jedes Land den Fluss der Vorteile aus der Natur über die Wirtschaftssektoren bis hin zu den Menschen verfolgen und sehen, wie sich unsere Entscheidungen auf die Natur auswirken.“

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Nationales Referenzlabor bestätigt Verdacht auf Geflügelpest bei verendeter Wildgans in Sundern

Dritter Geflügelpest-Fall bei einem Wildvogel im HSK

Symbolbild: Wildgänse hauptsächlich Grau- und Blässgänse am Niederrhein. (Foto: Ralf Hüsges, wikimedia)

Hochsauerlandkreis./Sundern. Bei einer in der Stadt Sundern verendet aufgefundenen Wildgans wurde die Geflügelpest (Aviäre Influenza) festgestellt. Das nationale Referenzlabor des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) hat den Nachweis am 05.01.2026 abschließend bestätigt.

(Pressemitteilung HSK)

Nach dem Auffinden der verendeten Wildgans auf einem Privatgrundstück in der Stadt Sundern (Kernstadt) wurde der Tierkörper von der Stadt Sundern geborgen und nach Abstimmung mit dem Kreisveterinäramt am 22.12.2025 zur Untersuchung zum Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Westfalen in Arnsberg verbracht. Dort verliefen die ersten Tests auf Geflügelpest mit positivem Ergebnis, woraufhin Proben zur Bestätigung des Untersuchungsergebnisses an das nationale Referenzlabor geschickt wurden.

 Es handelt sich um den dritten bestätigten Fall von Geflügelpest bei einem verendeten Wildvogel im Hochsauerlandkreis. Bei den anderen beiden Fällen handelte es sich um einen Kranich und einen Bussard, bei denen im November 2025 eine Infektion mit dem Erreger der Geflügelpest nachgewiesen wurde. Da es sich auch bei dem aktuellen Fall um einen Wildvogel handelt, ist die Einrichtung von Restriktionszonen nicht vorgesehen.

Indes empfiehlt Das Kreisveterinäramt allen Geflügelhaltern, aktuell insbesondere im Bereich der Stadt Sundern, ihr Geflügel zum Schutz vor Infektionen eigenverantwortlich vorsorglich aufzustallen.

Außerdem bittet das Kreisveterinäramt nochmals alle Geflügelhalter, auch Hobbyhalter, die allgemeinen und rechtlich vorgeschriebenen Biosicherheits- und Hygienemaßnahmen konsequent zu beachten, um einen Eintrag des Geflügelpesterregers in ihre Bestände zu verhindern. Nähere Informationen zu wichtigen Maßnahmen zur Biosicherheit sind auf der Internetseite des Hochsauerlandkreises (www.hochsauerlandkreis.de – Bürgerservice – Tierhaltung/Lebensmittel – Tiergesundheit/-seuchenbekämpfung – Geflügelpest) zu finden.

Die Bevölkerung im Hochsauerlandkreis wird nochmals gebeten, verendet aufgefundene Wildvögel, insbesondere wilde Wasservögel, Greifvögel, Rabenvögel, Reiher und Zugvögel, wie Kraniche oder Gänse, dem Veterinäramt zu melden, damit die Tierkörper abgeholt und auf Geflügelpest untersucht werden können. Die Untersuchung dient der Abklärung auf das Vorliegen der Geflügelpest und der Risikobeurteilung im Hinblick auf die Verbreitung des Erregers in der Region.

Werktags ist das Veterinäramt unter der Telefonnummer 0291/941143 oder per E-Mail veterinaeramt@hochsauerlandkreis.de erreichbar. An den Wochenenden ist der Kontakt zum Veterinäramt über die Kreisleitstelle möglich.

Umleitung: Werbung, Merz, Narrenschiff, Gaskraftwerke, Klimakrise, Mythen, AfD und ein Roman von Ian McEwan

Wandbild an der KITA Volpertusstraße in Köln-Kalk (foto: zoom)

Lasst uns Werbung verbieten! Im Ernst: Was lassen wir hier eigentlich mit uns machen? Ist Euch aufgefallen, was wir Werbung alles erlauben, wo wir sie erlauben? Was wir erdulden und wo wir es erdulden? … unkreativ

Auf den Punkt kommentiert: die Schwäche der ersten Neujahrsansprache des Bundeskanzlers Friedrich Merz. Der spricht nämlich viel über Wirtschaft, verliert aber kein Wort über über die wirtschaftlichen Sorgen der Menschen in Deutschland … robertsblog

Das Narrenschiff 2026: Kriege, Aufstände, Artensterben, Aufrüstung, Klimawandel, Fake News & Atomwaffen … mitwelt

Warum neue Gaskraftwerke die Energiewende ausbremsen: Wirtschaftsministerin Reiche plant Milliarden-Subventionen für neue Gaskraftwerke. Doch die verstoßen gegen EU-Recht und blockieren Speicher, flexible Stromtarife und Innovationen für 100 Prozent Erneuerbare, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy … klimareporter

Zehn Jahre nach Paris: Wo steht der gesellschaftliche Diskurs rund um die Klimakrise? … klimafakten

Jetzt auch als Poster: Die sechs Kerninfos zum Klimawandel in 24 Worten … klimafakten

Alles zum Poster siehe Link

Mythen als Identitätsstifter: Von Gemeinschaft, Bedrohung und Abwehr … GeschichteStattMythen

Wie über die AfD berichtet wird: WPWR-Redaktion im Dialog mit „Omas gegen Rechts“ … doppelwacholder

Wie die Zukunft der Welt vergeigt wurde: Ian McEwans raffinierter Roman „Was wir wissen können“ … revierpassagen

Deutschlandwetter im Jahr 2025

Ein Sonnenjahr mit ungewöhnlicher Wärme und deutlichem Niederschlagsdefizit

Goldener November: Die Sonne geht in warmen Farben hinter den Bergen des Thüringer Waldes unter. (Bild: Rüdiger Manig/DWD)

Auf seiner zwölfmonatigen Reise durch das Wetterjahr 2025 präsentierte sich Deutschland sehr warm, sonnenreich und niederschlagsarm, mit einer historischen Frühjahrstrockenheit im Osten. Anfang Juli geriet das Land unter extremer Hitze ins Schwitzen, während der September vor allem im Westen mit intensiven Regenfällen aufwartete. Im Oktober wurde der sonnige Jahresverlauf gebietsweise durch ungewöhnlich trübe Verhältnisse unterbrochen, ehe sich auf der Zielgeraden die Sonne erneut großzügig zeigte, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach vorläufigen Auswertungen seiner rund 2.000 Messstationen.

(Pressemitteilung DWD)

Im Gesamtbild ein ungewöhnlich warmes Jahr mit extremer Hitze Anfang Juli
Das Temperaturmittel lag im Jahr 2025 mit 10,1 °C um 1,9 Grad über der international gültigen Referenzperiode 1961-1990 (8,2 °C) sowie 0,8 Grad über der Vergleichsperiode 1991-2020 (9,3 °C). Damit zählte 2025 zu den zehn wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. Die thermische Talsohle wurde am 18.2. an der Station Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge mit -19,7 °C registriert. Frühjahr und Juni fielen anschließend deutlich zu mild bis warm aus; im Süden zählte der erste meteorologische Sommermonat zur Spitzengruppe der wärmsten Junimonate. Dieser frühe Wärmeschub gipfelte Anfang Juli in extremer Hitze: Der bundesweite Höchstwert wurde am 2.7. in Andernach, 15 km nordwestlich von Koblenz, mit 39,3 °C gemessen. Eine ausführliche Einordnung des Hitzeereignisses Anfang Juli liefert eine Attributionsstudie des DWD.

Ein sonniger Novemberabend in Kassel (archivfoto: zoom)
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Umleitung: von rechtsextremen Vorfällen in Hamburg über Komoot und Paypal zum Erlebnis in Brilon-Wald und mehr

Hafenfleet in Hamburg am 5. Dezember 2025 (foto: zoom)

Hamburg 2025: Rechtsextreme Vorfälle, AfD-Mobilisierung und zivilgesellschaftliche Antworten … belltower

NSU-Prozess gegen Susann Eminger: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen … endstationrechts

Energiewende: Kein Platz für Erneuerbare? … klimareporter

Komoot: Wie Kapital die Community in die Irre führt … netzpolitik

Klarnamen im Netz: Das Thema Identifikationspflicht im Netz gewinnt wieder an Fahrt. Seit Jahren wird sie  immer wieder diskutiert. Klingt erst einmal für einige charmant und nachvollziehbar, wird aber „so“ schnell nicht kommen … robertsblog

Digitale Gewalt gegen die HateAid-Chefinnen gezielt an Weihnachten 2025: Vor vier Jahren erlebten meine Frau Zehra & ich zum Jahreswechsel 2021 / 2022 einen brutalen Angriff auf unsere Integrität und Familie … scilogs

Warum ich meinen Paypal-Acccount gelöscht habe: Das Problem ist, dass Paypal mich kein Geld kostet. Das bedeutet, dass Geld muss woanders herkommen … unkreativ

Hoffnungslauf: ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu, eine weitere Runde zwischen ungläubigem Staunen, was wir als Wirklichkeit sehen, und dunklem Fatalismus angesichts der Bestätigung, dass auch das nicht von Dauer sein dürfte … zynaesthesie

Angebot für Familienforschung oder zur Dortmunder Stadtgeschichte: Das Stadtarchiv Dortmund stellt auf dem Portal „Archive in NRW“ rund 80.000 digitalisierte Namensverzeichnisse online. Das neue Angebot richtet sich an alle, die sich für Familienforschung oder Dortmunder Stadtgeschichte interessieren – unabhängig von Ort und Zeit … nordstadtblogger

Wow, ein Erlebnis in Brilon-Wald! Nachmittags losgefahren zum Wandern, wohin? Ach, gehen wir mal von Brilon-Wald los. Oh, wo ist denn der Parkplatz am Bahnhof? Wow, die Metallübergänge zu den Bahnsteigen sind ja fertig! Lass uns mal rübergehen … brilonblog (27.12.2025)

Die beiden letzten Weihnachtsbilder

Der eitle und der kahle Baum

Der eitle Baum auf dem kahlen Asten (foto: zoom)

So lassen sich die Feiertage aushalten. Morgens 1000 Meter schwimmen und danach ein wenig spazieren gehen.

Heute war es wesentlich wärmer (+3 °C) als gestern (-8 °C). Bei reichlich Sonnenschein strömten die Tourist*innen nach Winterberg.

Der Kahle Asten war sehr belebt. Es herrschte allerorten Smartphone-Hoch! Fotostimmung.

Aus welchem Grund ich den Baum auf dem oberen Bild spontan eitel genannt habe, kann ich jetzt nicht mehr mit Sicherheit sagen. Es war halt der erste Eindruck. Vielleicht fällt euch etwas anderes ein.

Der kahle Baum auf dem unteren Bild hat mir ebenfalls sehr gefallen. Erst als ich das Foto am Computer genauer betrachtete, sah ich die vielen Windräder in der Ferne auf den blauen Höhen.

Interessant: spiky mountains

Kahler Baum und weite Landschaft (foto: zoom)

Die Chancen auf ein weißes Silvester und Schnee im neuen Jahr wachsen, wenn ich meiner DWD-Wetter-App traue, täglich.

Zeit für antizyklisches Handeln. Ich denke mir etwas aus. Ein bisschen weiß ich schon.

Kalter Asten

Zu frostig, um länger zu verweilen

Blick vom anderen Ende des kleinen Rundwegs (foto: zoom)

Für den heutigen 24. Dezember 2025 sei notiert, dass es am Nachmittag auf dem Kahlen Asten frostig kalt war. Der eisige Wind ließ uns trotz Wollmützen und Winterhandschuhen keine Chance zum gemütlichen Bummeln.

Das Thermometer zeigte zwar nur -6 °C, doch die gefühlte Temperatur war arktisch. Ich hätte gerne noch mehr Bilder gemacht, aber mit gefrorenem Zeigefinger konnte ich den Auslöser nicht mehr ertasten.

Bis auf den Kunstschnee und den Rauhreif an den Bäumen der allerhöchsten Lagen ist das Sauerland zur Zeit grün. Laut Wetterbericht bleibt es in der nächsten Zeit weiterhin kalt und trocken. Die Sonne wird täglich ca. fünf Stunden scheinen.

Entlang der Pisten arbeiten die Schneekanonen unermüdlich. Viele Lifte laufen. Ich rechne daher mit vielen Tourist*innen. Zieht euch warm an.

Blick in die Ferne mit frostigem Vordergrund (foto: zoom)

Umleitung: Nazi-Schmierereien im HSK, Kampf gegen Rechtsextremismus, AfD, Abschiebung in Osnabrück und mehr

Das Bild passt zufällig zum Thema Umleitung: Baustelle am Alsterfleet in Hamburg (foto: zoom)

Rechtsradikalismus im Hochsauerland: Kurz vor Weihnachten sorgt eine Serie von Sachbeschädigungen und rechtsradikalen Graffiti in Siedlinghausen für Entsetzen. Polizei und Staatsschutz sind eingeschaltet … sauerlandkurier

Ermüdungserscheinungen vor einem Jahr der Entscheidungen: Statt Strategie, Haltung und politischem Willen im Kampf gegen Rechtsextremismus zu beweisen, haben die ersten schon aufgegeben. Dabei ist Gegenwehr so wichtig wie nie … belltower

Die AfD als „fünfte Kolonne“ autoritärer Regierungen? In Europa sollen „patriotische Parteien“ durch die Trump-Regierung gefördert werden, zumindest wird eine solche Praxis in einem neuen Strategiepapier vorgeschlagen. Wird die AfD dadurch „objektiv“ zu einer „fünften Kolonne“ der Trump-Regierung? … endstationrechts

Wie AfD-Historiker den deutschen Überfall auf Polen umdeuten: Mythen und bewusste Falschdarstellungen über die Ursachen des Zweiten Weltkriegs bilden einen zentralen Bestandteil geschichtsrevisionistischer Argumentationen. Besonders verbreitet ist die Behauptung, der deutsche Überfall auf Polen sei in Wahrheit ein von Polen provozierter Krieg gewesen … geschichtestattmythen

Osnabrück: Landkreis schiebt integrierte Pflegerin ab … robertsblog

Entsorgung im öffentlichen Raum (Satire): Kein Tag vergeht, ohne dass der Stadtbewohner an allerlei gut einsehbaren Plätzen im Straßenbild von Kisten und Kästen voller Konvolut angefallen wird … zynaesthesie

Die Zeiten ändern sich: Neue Chefin im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte … revierpassagen

Mit dem LLM zum WriterDeck aus Papier: In den letzten beiden Blogbeiträgen habe ich über meinen Versuch geschrieben, ein möglichst portables Schreibsetup zu erlangen und über KI-Modelle, die mittlerweile brauchbare Ergebnisse in der Transkription historischer Handschriften liefern … schmalenstroer