Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK 2025“ startet am 04. September

Teilnehmende aus Unternehmen im Kreisgebiet haben im Rahmen der Workshop-Reihe die Möglichkeit, Digitalisierungskompetenzen zu erlernen, aufzubauen und ins Unternehmen zu tragen.

v.l.: Frank Linnekugel (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH und Leiter des Fachdienstes Regionalentwicklung / Strukturförderung beim Hochsauerlandkreis), Annika Pilgrim (Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen) und René Rudat (Projektleiter PDS+) in der Transfer Factory 4.0 an der FH Meschede (Foto: ©  Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH)

Hochsauerlandkreis. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH startet in Kooperation mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen im Rahmen des Projekts Produktion.Digital.Südwestfalen-PLUS (PDS+) nach dem großen Erfolg im letzten Jahr erneut die Workshop-Reihe „Digital Scouts HSK“.

(Pressemitteilung HSK)

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Unternehmen in der Region und bietet praxisnahe Unterstützung bei der digitalen Transformation. „Die Teilnehmenden werden durch die Workshops dazu befähigt, eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung im eigenen Unternehmen einzunehmen. Sie lernen, Digitalisierungsstrategien zu entwickeln und deren Umsetzung anzustoßen“, sagt Annika Pilgrim vom Mittelstand-Digital Zentrum Ländliche Regionen. Zudem helfen die Workshops dabei, Bedenken gegenüber der Digitalisierung abzubauen und einen Einstieg in die digitale Transformation zu finden.

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SBL will in der Arnsberger Politik Akzente setzen

„Wir wollen für Arnsberg eine soziale, ökologische und demokratische Politik für die Menschen machen.“

Spitzenkandidat Gerd Stüttgen: „Wir wollen für Arnsberg eine soziale, ökologische und demokratische Politik für die Menschen machen.“ (Alle Bilder: SBL)

Bereits zum zweiten Male nach 2020 tritt am 14. September in Arnsberg bei der Kommunalwahl auch die Sauerländer Bürgerliste Arnsberg (SBL) an. Doch was steckt hinter dieser in Teilen der Arnsberger Bevölkerung vielleicht noch nicht ganz so bekannten Wählergemeinschaft?

(Pressemitteilung SBL Arnsberg)

Gegründet wurde die SBL im Jahr 2006 von Reinhard Loos, der auch heute noch Fraktionsvorsitzender der SBL im HSK-Kreistag ist, und anderen Kommunalpolitikerinnen und -politiker aus mehreren Städten des HSK. Im Kreistag hat die SBL schon seit dieser Zeit Sitz und Stimme und hat als Fraktion dort derzeit zwei Mandate inne.

Im Rat der Stadt Arnsberg errang die SBL im Jahr 2020 auf Anhieb einen Sitz.

Doch für was steht die SBL in Arnsberg?
Spitzenkandidat Gerd Stüttgen: „Wir wollen für Arnsberg eine soziale, ökologische und demokratische Politik für die Menschen machen. Und das unabhängig von irgendwelchen übergeordneten Politinteressen. Dadurch sind wir freier und können uns voll auf Arnsberg konzentrieren.“

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Briloner Bürgerliste im Gespräch

Die Kandidat*innen auf den vorderen Listenplätzen v.l.n.r.: Katharina Kretzschmar, Annette Loos, Frauke Müthing, Tilman Humpert (Foto: BBL)

Die Briloner Bürger-Liste (BBL) lädt ein zum Gespräch für Dienstag, 29. Juli. Beginn ist um 19:30 Uhr im Landgasthof Gruss (Am Hängeberg 1).

(Pressemitteilung BBL)

Es besteht dann die Gelegenheit zum Austausch mit Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 14. September. Die BBL tritt erneut in allen 19 Briloner Wahlbezirken an. Was für Vorstellungen hat die BBL? Welche Wünsche haben Bürgerinnen und Bürger an die BBL? Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

„WIR WOLLEN REDEN“: CDU-Monokultur auf dem Marktplatz in Winterberg

Seniorenbeirat lädt zu Gesprächen in der Fußgängerzone „Untere Pforte/Marktplatz“ mit CDU-Kandidaten für die Kommunalwahl am 14. September 2025

Auf dem Bild v.l. Thomas Grosche, Michael Beckmann und Werner Eickler (Pressefoto: Seniorenbeirat)

(Vorbemerkung: Bis auf die Überschrift werden Text und Bild so veröffentlicht, wie ich sie erhalten habe. Ich hätte mir gewünscht, dass zumindest die anderen im Winterberger Rat vertretenen Parteien (SPD, FDP, FW) mit ihren Positionen auf dem Marktplatz vertreten wären. Alles Weitere entweder in den Kommentaren oder im Verlauf des Wahlkampfes.)

***Hier beginnt die Pressemitteilung***

Im letzten Jahr hat der Seniorenbeirat der Stadt die Aktion „ZUHÖREN.DRAUSSEN“ gestartet. In diesem Jahr wird das Projekt fortgesetzt unter der Bezeichnung „Marktgespräche“ mit dem Motto: WIR WOLLEN REDEN! Alle Interessenten sind zu einem offenen Gespräch in der Fußgängerzone „Untere Pforte/Marktplatz“ eingeladen.

 „Am 14. September sind in NRW die Kommunalwahlen und darum möchten wir den Bewerbern aus unserem Raum die Gelegenheit geben, mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren über jedes Thema, jede Meinung, jede Sichtweise und jede Frage“, erklärt der Vorsitzende Walter Hoffmann. „Gute Politik lebt davon, einander zuzuhören und zu verstehen. Die Gespräche sollen eine weitere Möglichkeit bieten für eine Begegnung mit den Kommunalpolitikern und werben für ein gutes Miteinander und den Dialog in unserer Stadt.

Am Samstag, 02. August, von 11 – 13 Uhr stehen zum Gespräch bereit: Thomas Grosche (Bürgermeister von Medebach) als CDU-Landratskandidat für den Hochsauerlandkreis und Werner Eickler (ehemaliger Bürgermeister der Stadt) als CDU-Kreistagskandidat. – 

Am Samstag, 06. September, ist Michael Beckmann eingeladen als CDU-Bürgermeisterkandidat.

Noch ein Hinweis: Bei schlechtem Wetter sind die „Marktgespräche“ im Einkaufszentrum – Passage „Neue Mitte“. 

NRW: 1,5 % weniger organischen Dünger 2023 an die Natur abgegeben

  • Rund 3 Millionen Tonnen organischer Dünger wurden verwendet.
  • Dissipativer Gebrauch von Produkten in NRW stärker rückläufig als im Bundesdurchschnitt.
  • Rückgang beim Gebrauch von organischem Dünger in den meisten Bundesländern.
Grafik: IT.NRW

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2023 sind in Nordrhein-Westfalen rund 3 Millionen Tonnen organischer Dünger ausgebracht worden. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, ist der Gebrauch von Wirtschaftsdünger, Kompost und Klärschlamm damit im Vergleich zu 2022 um 1,5 % gesunken.

Die Ausbringung von organischem Dünger bestimmt in NRW mit einem Anteil von 72,3 % wesentlich die Höhe des dissipativen Gebrauchs von Produkten. Dieser umfasst alle Materialabgaben, die mit Vorsatz in die Umwelt ausgebracht werden und für die es einen ökonomischen oder gesellschaftlichen Nutzen gibt. In den umweltökonomischen Gesamtrechnungen werden unter dem Begriff des dissipativen Gebrauchs von Produkten organischer sowie mineralischer Dünger, Pflanzenschutzmittel, Saatgut und Streusalz erfasst. Die Ausbringung von Düngemitteln dient dazu, die Bodenfruchtbarkeit zu erhöhen. Streusalz soll die Verkehrssicherheit gewährleisten. In der Landwirtschaft werden Pflanzenschutzmittel eingesetzt, um Schädlinge und Krankheiten zu bekämpfen.

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Arnsberg: Straßentheater „Von Nord Nach West“ am kommenden Montag

21. Juli, um 19.30 Uhr im Klosterhof Wedinghausen

Das „Theater Labaaz“ zeigt ein nonverbales humorvolles Clownstheaterstück. (Bild: Jana Rothe)

Dass es beim zweiten Von Nord Nach West – Termin am vergangenen Montag im Klosterhof Wedinghausen endlich „mitspielen“ sollte, hatte das Wetter wohl gründlich missverstanden. Denn erneut übernahm es zunächst die Hauptrolle. Der Name des ungebetenen Darstellers: Regen…! Pünktlich zur vorgesehenen „Showtime“ hatte er seinen unerfreulichen (Kurz-)Auftritt.

(Pressemitteilung Stadt Arnsberg)

Allerdings gaben sich Künstler, Veranstalter und vor allem das Publikum wild entschlossen, seinen Unbilden zu trotzen – und wurden nach seinem Abgang letztlich doch noch mit einem insgesamt gelungenen Straßentheaterabend belohnt.

Dritter Anlauf am 21. Juli

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„Halbherzig und mutlos“ – VCD kritisiert Bericht der EKMI-Kommission

Wortwolke in Form einer stilisierten Radler*in (Grafik: zoom/wortwolken.com)

Die „Expertenkommission klimafreundliche Mobilität und Infrastruktur“ (EKMI) hat heute ihren Bericht veröffentlicht. Auftraggeber war das Verkehrsministerium. Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher beim ökologischen Verkehrsclub VCD, kritisiert die Vorschläge als halbherzig und mutlos.

(Pressemitteilung VCD)

Berlin, 17. Juli 2025. „Klimaschutz ja – aber nicht auf Kosten der fossilen Industrie: Das ist leider der Tenor, der sich durch den EKMI-Bericht zieht. Klimafreundliche Mobilität soll zwar gefördert werden, aber nicht zulasten der Verbrenner-Lobby. Am klimaschädlichen Steuerprivileg für Dienstwagen, Dieselkraftstoff und Entfernungspauschale will die Kommission nicht rütteln. Und statt konsequent auf den Elektroantrieb zu setzen, hält sie an der Illusion fest, Mogelpackungen wie E-Fuels oder HVO100 könnten eine Lösung für das CO2-Problem darstellen. Dies konterkariert Transformationsmaßnahmen, kostet den Steuerzahler viel Geld und zementiert letztlich die fossile Welt von gestern.

Dabei ist es gut, dass die Kommission auch konkrete Vorschläge macht, die Maßnahmen nicht nur klimawirksam, sondern auch sozial gerecht auszugestalten. Denn alle Bevölkerungsgruppen muss es ermöglicht werden, nachhaltig mobil zu sein.

Doch das meiste, was der EKMI eingefallen ist, liegt seit Jahren auf dem Tisch. Noch immer fehlt ein Plan, wie das Ganze umzusetzen ist. Was nutzt etwa die Forderung, das Deutschlandticket langfristig abzusichern, wenn sich Bund und Länder auf keine Finanzierung einigen können? Was nutzt die Erkenntnis, dass Schiene, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr ausgebaut werden müssen, wenn der Bund lieber Luxusdienstwagen subventioniert – während die Kommunen mangels Geld das Bus- und Bahn-Angebot zusammenstreichen?

Die Politik muss endlich den Mut haben, auch unbequeme Maßnahmen umzusetzen, statt eine Kommission nach der anderen mit Berichten zu beauftragen. Wir brauchen eine klare Kommunikation und eine schrittweise, aber konsequente Umsetzung von Maßnahmen. Dabei wird niemand überfordert – und am Ende profitieren alle von mehr Lebensqualität und einer gesünderen Umwelt.“

Arnsberg: Sauerländer Bürgerliste (SBL) lädt zu öffentlichem Treffen

Die Sauerländer Bürgerliste Arnsberg (SBL) lädt für Mittwoch, den 23.07.25, um 19.30 Uhr, bei den „Braubrüdern“, Neumarkt 6 in 59821 Arnsberg, zu einem öffentlichen Treffen ein.  

(Pressemitteilung SBL)

Gerd Stüttgen, Ratsmitglied der SBL, wird aus dem Rat und den Ausschüssen berichten. Reinhard Loos, Fraktionsvorsitzender der SBL im HSK, referiert über die aktuelle Kreispolitik.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kommunalwahl NRW am 14.09.25, zu der die SBL sowohl in der Stadt Arnsberg als auch im ganzen HSK bereits alle Wahlbezirke mit eigenen Kandidatinnen und Kandidaten besetzen konnte.

Mit Dr. Ahmet Arslan stellt die Sauerländer Bürgerliste einen eigenen Kandidaten für das Amt des Landrates im HSK.

Für die Bürgermeisterwahl in Stadt Arnsberg hatte sich die Wählervereinigung bereits vor einigen Monaten für die Unterstützung von Amtsinhaber Ralf Paul Bittner (SPD) ausgesprochen.

Weiterhin geht es um den Sachstand zu gestellten Anträgen und Anfragen. Natürlich können auch andere Themen angesprochen werden.

Gäste sind ganz herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

HSK: Landrats- und Kreistagswahl am 14. September

Der Kreiswahlausschuss hat in seiner Sitzung am Montag, 14. Juli, jeweils einstimmig drei Landratskandidaten und acht Parteien bzw. Wählergruppen für die Landrats- und die Kreistagswahl am 14. September zugelassen.

(Pressemitteilung HSK)

Um das Landratsamt bewerben sich Thomas Grosche aus Medebach (CDU), Nathalie Evers-Stumpf aus Eslohe (SPD) und Dr. Ahmet Arslan aus Meschede (SBL).

Für die 27 Kreiswahlbezirke bewerben sich Kandidatinnen und Kandidaten aus acht Parteien bzw. Wählergruppen: Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE), Freie Demokratische Partei (FDP), Alternative für Deutschland (AfD), Sauerländer Bürgerliste e.V. (SBL), Freie Wähler Hochsauerland (FWG HSK) und Die Linke (Die Linke).

Anhaltende Trockenheit: Hochsauerlandkreis untersagt mit Allgemeinverfügung Entnahmen von Wasser aus Oberflächengewässern

Allgemeinverfügung gilt ab 15. Juli

Symbolfoto: Im Dezember war die Namenlose noch ein reißendes Gewässer (foto: zoom)

Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis erlässt am Montag, 14. Juli, eine Allgemeinverfügung, die es im gesamten Kreisgebiet untersagt, Wasser aus Oberflächengewässern zu entnehmen. Die Verfügung tritt am 15. Juli in Kraft und bleibt bis zum 31. Oktober bestehen.

(Pressemitteilung HSK)

Grund hierfür ist die anhaltende Trockenheit, durch die sich in den Gewässern im Hochsauerlandkreis niedrige Wasserstände eingestellt haben. Auch die Niederschläge der vergangenen Tage haben nicht dafür gesorgt, dass sich die Situation entspannt.

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