Kommunales Integrationszentrum lädt zur Grundlagenschulung ein – Ehrenamtliche Sprachmittler gesucht.

In unserem Briefkasten

Das Team vom ehrenamtlichen Sprachmittler-Pool des Kommunalen Integrationszentrums des Hochsauerlandkreises sucht neue ehrenamtliche Sprachmittlerinnen und Sprachmittler und lädt Interessierte zur nächsten zweitägigen online Grundlagenschulung ein. Die Veranstaltung findet am 21. und 22. Februar, 8 bis 13 Uhr, statt und ist kostenlos. Anmeldungen nimmt das Kommunale Integrationszentrum bis zum 14. Februar entgegen.

Eingesetzt werden die Sprachmittler für Übersetzungen u.a. bei Gesprächen in Schulen, Kitas oder den Beratungsdiensten der Wohlfahrt. Mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz in bislang 30 Sprachen ermöglichen die über 90 Sprachmittlerinnen und Sprachmittler, dass Menschen mit geringen Deutschkenntnissen wichtige Informationen verstehen. Außerdem sind sie eine große Unterstützung bei der gesellschaftlichen Teilhabe dieser Personen, aber auch für die Fachkräfte in den Organisationen vor Ort.

Gerade für die Stadt- und Gemeindegebiete Winterberg, Hallenberg, Medebach, Marsberg und Brilon wird noch mehr Unterstützung von ehrenamtlichen Sprachmittler benötigt. Darüber hinaus fehlen dem Kommunalen Integrationsteam noch Sprachmittler im gesamten HSK, welche die Sprachen Tigrinya, Polnisch und Französisch beherrschen.

Kontakt: Ehrenamtlicher SprachmittlerInnen-Pool HSK, Telefon: 02931/94-4128 oder 02931/94-4151, Email: sprachmittlerpool(at)hochsauerlandkreis.de.

Corona-Virus im HSK: 368 Neuinfizierte, 27 stationär. 60 Schulen sowie 17 Kindertagesstätten betroffen.

In unserem Briefkasten

Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt mit Stand von Montag, 24. Januar, 9 Uhr, im Hochsauerlandkreis kreisweit 368 Neuinfizierte. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Angaben des RKI 436,6 (Stand 24. Januar, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 949 Infizierte, 17.618 bestätigte Fälle sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt.

Stationär werden 27 Personen behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet.

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell ein Krankenhaus, drei Pflegeeinrichtungen, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, drei sonstige Einrichtungen, 60 Schulen sowie 17 Kindertagesstätten betroffen.

Alle 949 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (264), Bestwig (34), Brilon (111), Eslohe (19), Hallenberg (23), Marsberg (37), Medebach (41), Meschede (60), Olsberg (56), Schmallenberg (58), Sundern (107) und Winterberg (139).

Corona-Virus im Hochsauerland: 208 Neuinfizierte, 83 Genesene, 26 stationär. 53 Schulen und zwölf Kindertagesstätten betroffen.

In unserem Briefkasten

Am Donnerstag, 20. Januar, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Kreisgesundheitsamtes 208 Neuinfizierte und 83 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt jetzt 405,4 (Stand 20. Januar).

Damit gibt es kreisweit 756 Infizierte, 16.045 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 26 Personen im Krankenhaus behandelt, vier intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet.

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell ein Krankenhaus, zwei Pflegeeinrichtungen, drei sonstige Einrichtungen, 53 Schulen und zwölf Kindertagesstätten betroffen.

Corona-Virus im HSK: 198 Neuinfizierte, 718 Genesene, 21 stationär.
Zehn Kindertagesstätten und 34 Schulen vom Infektionsgeschehen betroffen.

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz (RKI) seit dem 28. Dezember 2021 (Quelle: Corona-Dashboard HSK)

Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Dienstag, 18. Januar, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag 198 Neuinfizierte und 718 Genesene aus. Bei den Genesenen handelt es sich um die bereinigte Zahl zwischen Freitagmorgen und heute.  

Damit sind es aktuell 617 Infizierte, 15.815 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 358,6 (Stand 18. Januar, 0 Uhr). Stationär werden 21 Personen im Krankenhaus behandelt, sieben intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigen Fälle beträgt nun 16.673.

Zu den gestrigen 29 betroffenen Schulen sind fünf weitere Schulklassen gekommen.

So sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, zwei sonstige Einrichtungen, zehn Kindertagesstätten und 34 Schulen vom Infektionsgeschehen betroffen.

Corona-Virus im HSK: 314 Neuinfizierte, 25 stationär. In den meisten Schulklassen sind ein bis fünf infizierte Personen.

Quelle: CDC https://phil.cdc.gov/Details.aspx?pid=23312 (Bild: Alissa Eckert, MSMI, Dan Higgins, MAMS)

Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt mit Stand von Montag, 17. Januar, 9 Uhr, im Hochsauerlandkreis kreisweit 314 Neuinfizierte. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 332,4 (Stand 17. Januar, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 1.137 Infizierte, 15.097 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 25 Personen im Krankenhaus behandelt, acht intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 16.475.

Betroffen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, eine Kinder- und Jugendhilfe, 29 Schulen und neun Kindertagesstätten. In den meisten Schulklassen sind ein bis fünf infizierte Personen. In einer Grundschule mussten 22 Kinder in Quarantäne und in einer Kindertagesstätte zwölf Personen.

Alle 1.137 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (382), Bestwig (39), Brilon (168), Eslohe (19), Hallenberg (15), Marsberg (50), Medebach (33), Meschede (119), Olsberg (58), Schmallenberg (73), Sundern (95) und Winterberg (86).

Umleitung: selbstsichere Dumme, antisemitischer Antizionismus, Luca-App, Batterieautos, Denkmäler, ein Vernichtungsort, Achternbusch, die Obrigkeit und eine Reise in die Bretagne

Spaziergänger auf dem Kahlen Asten (foto: zoom)

Die Vereindeutigung der Welt: Die Dummen sind selbstsicher, die Klugen voller Zweifel. Das ist ein Malheur, aber in sich auch logisch … misik

Antizionismus als Antisemitismus: gegen deutschsprachige Medien – in Filderstadt … scilogs

Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los … netzpolitik

Batterieautos sind nicht die Lösung: Der ÖPNV ist sie … unkreativ

Die Geschichte eines Vernichtungsortes: Wanderausstellung macht Station im MKK … nordstadtblogger

Denkmäler, die rumstehen: Ein normales Denkmal von einem örtlichen Sportverein, das irgendwann vor Ewigkeiten aufgestellt wurde und jetzt trotz enorm faschistischem Sprachduktus weiterhin rumsteht … schmalenstroer

Zum Tod von Herbert Achternbusch: Bayerischer Suff – auch im alten Griechenland … revierpassagen

Obrigkeit verordnet Maulkorb: Schülerin kritisiert laschen Umgang mit Corona an Schulen – Das geht ja gar nicht! … doppelwacholder

Wenn einer eine Reise tut: Bretagne 2021 – Bilder … MHerbst

Schulwettbewerb: Die kälteste Klasse in NRW

Die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW (LEiS-NRW) und die Landeselternkonferenz NRW haben einen Wettbewerb ausgerufen um herauszufinden, welcher Klassenraum der kälteste in NRW ist.

(Pressemitteilung der Landeselternkonferenz NRW und der Landeselternschaft der integrierten Schulen NRW)

Das Schulministerium vertritt seit nunmehr 2 Jahren die Auffassung, dass es genügt, entgegen dem wissenschaftlichen Rat vom RKI zur Bekämpfung von COVID-19, durch häufiges Lüften der Klassenräume die Viruslast zu verringern. Luft-Filteranlagen für Schulen hält das Ministerium in Räumen, in denen Fenster geöffnet werden können, nicht für notwendig. Die Situation ist gegenüber 2021 verschärft, da im Januar und Februar 2021 -wenn überhaupt- Präsenzunterricht nur im reduzierten Umfang stattfand. „Als meine Tochter mir im Dezember ein Bild des Thermometers in ihrer Klasse neben ihrem Sitzplatz mit -0,3 Grad zeigte, merkte ich, dass die Vorgaben des Landes für winterliche Temperaturen ziemlich gewagt sind“ meinte der stellvertretende Vorsitzende der Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW Steffen Bundrück.

Nur wer in der Klasse sitzt, kann bei den aktuellen Außentemperaturen feststellen, wie sinnvoll die Vorgaben des Ministeriums sind. Kein Arbeitgeber dürfte Angestellte nach den geltenden Arbeitsschutzvorschriften einer derartigen Temperatur aussetzen. Um einen Ein- und Überblick zu gewinnen, wie es um die Temperaturen in den Klassenräumen der Schulen gestellt ist, haben sich die veranstaltenden Verbände vorgenommen, im Rahmen eines Wettbewerbs die Temperaturen durch unsere Schüler*innen ermitteln zu lassen.

Die kälteste Klasse in NRW – Wettbewerbsbedingungen

Fast 2 Jahre Pandemie und überall im und vom Land, insbesondere im Landtag, werden Luftfilter für Gerichte und Behörden erworben. Nur in den Schulen lautet die Devise: Wir erfrieren den Virus.

Wir rufen daher Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern zu einem Wettbewerb auf:

Wir suchen die kälteste Klasse in NRW

Liebe Schüler*innen wusstet Ihr, dass für Eure Lehrer*innen nach den Vorgaben der
Arbeitsschutzverordnung die Innenraumtemperatur selbst bei schwerster körperlicher Arbeit nicht unter 12 Grad sinken sollte? Und dass, um so geringer die körperliche Anstrengung ist, die Raumtemperatur entsprechend höher sein sollte? Aber leider arbeitet Ihr nicht. Wir als Landeselternschaften, die mit unseren Forderungen nach Raum-Luftfiltern seit über einem Jahr beim Schulministerium auf Eis beißen, wollen dieses heiße Eisen anfassen. Dazu benötigen wir Eure Hilfe und Eure Temperatur-Messungen.

Bewerben könnt Ihr Euch wie folgt:

Gebt Eurer Klasse einen eindeutigen, nachvollziehbaren Namen, wie z.B. #Klasse10hWilly-BrandtGSBochum Postet unter dem Hashtag

#kältesteKlasseinNRW

drei Bilder, jeweils mit Datum, aus einer Woche von der Temperaturanzeige eines in Eurem Klassenraum befindlichen Thermometers (z.B. CO2-Messers o.ä.) auf Insta oder Twitter und gewinnt mit etwas Glück einen der folgenden Preise:

1. Preis: Ein Klassensatz Fleecedecken
2. Preis: Ein Klassensatz Taschenwärmer
3. Preis: 10 l Glühpunsch alkoholfrei

Gewinnerin wird die Klasse mit der niedrigsten Durchschnitts-Temperatur. Bei gleicher Kälte entscheidet die niedrigste Tagestemperatur. Bei Gleichstand entscheidet die Jury über den cooleren Namen. Der Rechtsweg bleibt ausgeschlossen. Ausgewertet wird am 02. März 2022. Die Preise werden wir zum 2. Jahrestag des 1. Lockdowns am 13. März 2022 übergeben.


Corona-Virus im HSK: 130 Neuinfizierte, 90 Genesene, 22 stationär. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 219,7.

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz (RKI) seit dem 23. Dezember 2021 (Quelle: Corona-Dashboard HSK)

Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Donnerstag, 13. Januar, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag 130 Neuinfizierte und 90 Genesene aus. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 219,7 (Stand 13. Januar, 0 Uhr).

Damit gibt es aktuell 736 Infizierte, 15.000 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Stationär werden 22 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 15.977.

Es sind bereits diverse positive Pool- und Schnellteste aus Schulen im Kreisgebiet beim Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises eingegangen. Die Ergebnisse der PCR-Untersuchungen stehen allerdings noch aus, mit den Ergebnissen rechnet das Gesundheitsamt ab dem morgigen Freitag (14. Januar).

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, eine Kinder-Jugendhilfe und zwei Kindertagesstätten betroffen.

Umleitung: Pandemie und Rechtsradikale, Corona und Schule, kein schöner Land, Polizei nutzt Luca-Daten, die dämlichste Schlagzeile der Woche und mehr …

Die Temperaturen lagen heute knapp über Null; der Schnee war schwer und matschig. (foto: zoom)

Proteste an Kaimauer und Waterkant: In Mecklenburg-Vorpommern formiert sich massiver Widerstand. Allerdings ist im Gegensatz zu anderen bundesweiten Regionen noch wenig über Drahtzieher und Akteure bekannt. Dabei spitzt sich die Situation zu … blicknachrechts

Kein schöner Land ………. Strophe 1: Die Pandemie hat die Idylle Deutschland als Fata Morgana entlarvt. Vieles in der Republik läuft schief. Die Bürger erwarten von den 2620 Abgeordneten in Bund und Ländern Abhilfe … postvonhorn

Corona-Pandemie und Schule: Das BMBF meldet sich zu Wort … scilogs

Beruhigende Nachrichten: So viele Dinge ändern sich mit dem Jahreswechsel, die uns als Gesellschaft voranbringen. Benzin und Heizöl werden teurer, das Briefporto steigt an, die Deutsche Bahn AG stellt das Nachlösen von Tickets an Bord der Züge ein … zynaesthesie

Mainz: Polizei nutzte Luca-Daten von Kneipenbesuchern ohne Rechtsgrundlage … netzpolitik

Zunahme von Rechtsextremismusfällen in Sicherheitsbehörden und bei Bundeswehr erwartet: Interview mit Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang … nordstadtblogger

Netzwerktechnik: Mal kurz was kaufen – Stefan-Edition … unkreativ

Hier ist sie: die wohl dämlichste Schlagzeile der Woche … revierpassagen

HSK-MediaLab stellt sich im neuen Video vor

Medienberatung für Lehrkräfte im Hochsauerlandkreis

In einem neuen Video stellt sich das MediaLab vor. Bernd Nückel, HSK-Fachdienstleiter Schulaufsicht, Medienzentrum und Regionales Bildungsnetzwerk berichtet im Video über das Angebot des Medienzentrums des Hochsauerlandkreises. (foto: hsk)

Mini-Roboter programmieren, mit VR-Brillen in fremde Welten eintauchen und Matheaufgaben auf dem Tablet bearbeiten – in vielen Klassenzimmern gehört digital gestütztes Lernen bereits fest zum Alltag.

Seit einem Jahr fördert das Medienzentrum des Hochsauerlandkreises (MediaLab) die Medienkompetenz von Lehrkräften und Schülern und unterstützt die fortschreitende Digitalisierung an den HSK-Schulen.

In einem neuen Video stellt sich das MediaLab und seine Angebote vor. „Für Lehrerinnen und Lehrer aus dem HSK bietet das Medienzentrum Workshops und Beratungen an. In kleinen Gruppen können sich die Lehrkräfte mit neuer Technik theoretisch und praktisch vertraut machen“, erklärt Bernd Nückel, HSK-Fachdienstleiter Schulaufsicht, Medienzentrum und Regionales Bildungsnetzwerk. „Unser Angebot reicht vom IPad-Grundlagenworkshop, über programmierbare Ozobots bis hin zu Weiterbildungen im Bereich Augmented und Virtual Reality Brillen“, ergänzt Nückel.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=kQJkevB-FwI

Lehrkräfte haben ebenso die Möglichkeit, über das MedienLab Geräte für den Unterricht auszuleihen. Die verschiedenen Workshops finden immer donnerstags im MediaLab (Standort Berufskolleg Meschede) statt. Weitere Informationen und das Video finden Lehrkräfte und Interessierte unter www.hochsauerlandkreis.de; Stichwort „MediaLab“ und auf dem YouTube-Kanal des Hochsauerlandkreises.