Schulwettbewerb: Die kälteste Klasse in NRW

Die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW (LEiS-NRW) und die Landeselternkonferenz NRW haben einen Wettbewerb ausgerufen um herauszufinden, welcher Klassenraum der kälteste in NRW ist.

(Pressemitteilung der Landeselternkonferenz NRW und der Landeselternschaft der integrierten Schulen NRW)

Das Schulministerium vertritt seit nunmehr 2 Jahren die Auffassung, dass es genügt, entgegen dem wissenschaftlichen Rat vom RKI zur Bekämpfung von COVID-19, durch häufiges Lüften der Klassenräume die Viruslast zu verringern. Luft-Filteranlagen für Schulen hält das Ministerium in Räumen, in denen Fenster geöffnet werden können, nicht für notwendig. Die Situation ist gegenüber 2021 verschärft, da im Januar und Februar 2021 -wenn überhaupt- Präsenzunterricht nur im reduzierten Umfang stattfand. „Als meine Tochter mir im Dezember ein Bild des Thermometers in ihrer Klasse neben ihrem Sitzplatz mit -0,3 Grad zeigte, merkte ich, dass die Vorgaben des Landes für winterliche Temperaturen ziemlich gewagt sind“ meinte der stellvertretende Vorsitzende der Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW Steffen Bundrück.

Nur wer in der Klasse sitzt, kann bei den aktuellen Außentemperaturen feststellen, wie sinnvoll die Vorgaben des Ministeriums sind. Kein Arbeitgeber dürfte Angestellte nach den geltenden Arbeitsschutzvorschriften einer derartigen Temperatur aussetzen. Um einen Ein- und Überblick zu gewinnen, wie es um die Temperaturen in den Klassenräumen der Schulen gestellt ist, haben sich die veranstaltenden Verbände vorgenommen, im Rahmen eines Wettbewerbs die Temperaturen durch unsere Schüler*innen ermitteln zu lassen.

Die kälteste Klasse in NRW – Wettbewerbsbedingungen

Fast 2 Jahre Pandemie und überall im und vom Land, insbesondere im Landtag, werden Luftfilter für Gerichte und Behörden erworben. Nur in den Schulen lautet die Devise: Wir erfrieren den Virus.

Wir rufen daher Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern zu einem Wettbewerb auf:

Wir suchen die kälteste Klasse in NRW

Liebe Schüler*innen wusstet Ihr, dass für Eure Lehrer*innen nach den Vorgaben der
Arbeitsschutzverordnung die Innenraumtemperatur selbst bei schwerster körperlicher Arbeit nicht unter 12 Grad sinken sollte? Und dass, um so geringer die körperliche Anstrengung ist, die Raumtemperatur entsprechend höher sein sollte? Aber leider arbeitet Ihr nicht. Wir als Landeselternschaften, die mit unseren Forderungen nach Raum-Luftfiltern seit über einem Jahr beim Schulministerium auf Eis beißen, wollen dieses heiße Eisen anfassen. Dazu benötigen wir Eure Hilfe und Eure Temperatur-Messungen.

Bewerben könnt Ihr Euch wie folgt:

Gebt Eurer Klasse einen eindeutigen, nachvollziehbaren Namen, wie z.B. #Klasse10hWilly-BrandtGSBochum Postet unter dem Hashtag

#kältesteKlasseinNRW

drei Bilder, jeweils mit Datum, aus einer Woche von der Temperaturanzeige eines in Eurem Klassenraum befindlichen Thermometers (z.B. CO2-Messers o.ä.) auf Insta oder Twitter und gewinnt mit etwas Glück einen der folgenden Preise:

1. Preis: Ein Klassensatz Fleecedecken
2. Preis: Ein Klassensatz Taschenwärmer
3. Preis: 10 l Glühpunsch alkoholfrei

Gewinnerin wird die Klasse mit der niedrigsten Durchschnitts-Temperatur. Bei gleicher Kälte entscheidet die niedrigste Tagestemperatur. Bei Gleichstand entscheidet die Jury über den cooleren Namen. Der Rechtsweg bleibt ausgeschlossen. Ausgewertet wird am 02. März 2022. Die Preise werden wir zum 2. Jahrestag des 1. Lockdowns am 13. März 2022 übergeben.


Corona-Virus im HSK: 130 Neuinfizierte, 90 Genesene, 22 stationär. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 219,7.

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz (RKI) seit dem 23. Dezember 2021 (Quelle: Corona-Dashboard HSK)

Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Donnerstag, 13. Januar, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag 130 Neuinfizierte und 90 Genesene aus. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 219,7 (Stand 13. Januar, 0 Uhr).

Damit gibt es aktuell 736 Infizierte, 15.000 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Stationär werden 22 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 15.977.

Es sind bereits diverse positive Pool- und Schnellteste aus Schulen im Kreisgebiet beim Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises eingegangen. Die Ergebnisse der PCR-Untersuchungen stehen allerdings noch aus, mit den Ergebnissen rechnet das Gesundheitsamt ab dem morgigen Freitag (14. Januar).

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, eine Kinder-Jugendhilfe und zwei Kindertagesstätten betroffen.

Umleitung: Pandemie und Rechtsradikale, Corona und Schule, kein schöner Land, Polizei nutzt Luca-Daten, die dämlichste Schlagzeile der Woche und mehr …

Die Temperaturen lagen heute knapp über Null; der Schnee war schwer und matschig. (foto: zoom)

Proteste an Kaimauer und Waterkant: In Mecklenburg-Vorpommern formiert sich massiver Widerstand. Allerdings ist im Gegensatz zu anderen bundesweiten Regionen noch wenig über Drahtzieher und Akteure bekannt. Dabei spitzt sich die Situation zu … blicknachrechts

Kein schöner Land ………. Strophe 1: Die Pandemie hat die Idylle Deutschland als Fata Morgana entlarvt. Vieles in der Republik läuft schief. Die Bürger erwarten von den 2620 Abgeordneten in Bund und Ländern Abhilfe … postvonhorn

Corona-Pandemie und Schule: Das BMBF meldet sich zu Wort … scilogs

Beruhigende Nachrichten: So viele Dinge ändern sich mit dem Jahreswechsel, die uns als Gesellschaft voranbringen. Benzin und Heizöl werden teurer, das Briefporto steigt an, die Deutsche Bahn AG stellt das Nachlösen von Tickets an Bord der Züge ein … zynaesthesie

Mainz: Polizei nutzte Luca-Daten von Kneipenbesuchern ohne Rechtsgrundlage … netzpolitik

Zunahme von Rechtsextremismusfällen in Sicherheitsbehörden und bei Bundeswehr erwartet: Interview mit Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang … nordstadtblogger

Netzwerktechnik: Mal kurz was kaufen – Stefan-Edition … unkreativ

Hier ist sie: die wohl dämlichste Schlagzeile der Woche … revierpassagen

HSK-MediaLab stellt sich im neuen Video vor

Medienberatung für Lehrkräfte im Hochsauerlandkreis

In einem neuen Video stellt sich das MediaLab vor. Bernd Nückel, HSK-Fachdienstleiter Schulaufsicht, Medienzentrum und Regionales Bildungsnetzwerk berichtet im Video über das Angebot des Medienzentrums des Hochsauerlandkreises. (foto: hsk)

Mini-Roboter programmieren, mit VR-Brillen in fremde Welten eintauchen und Matheaufgaben auf dem Tablet bearbeiten – in vielen Klassenzimmern gehört digital gestütztes Lernen bereits fest zum Alltag.

Seit einem Jahr fördert das Medienzentrum des Hochsauerlandkreises (MediaLab) die Medienkompetenz von Lehrkräften und Schülern und unterstützt die fortschreitende Digitalisierung an den HSK-Schulen.

In einem neuen Video stellt sich das MediaLab und seine Angebote vor. „Für Lehrerinnen und Lehrer aus dem HSK bietet das Medienzentrum Workshops und Beratungen an. In kleinen Gruppen können sich die Lehrkräfte mit neuer Technik theoretisch und praktisch vertraut machen“, erklärt Bernd Nückel, HSK-Fachdienstleiter Schulaufsicht, Medienzentrum und Regionales Bildungsnetzwerk. „Unser Angebot reicht vom IPad-Grundlagenworkshop, über programmierbare Ozobots bis hin zu Weiterbildungen im Bereich Augmented und Virtual Reality Brillen“, ergänzt Nückel.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=kQJkevB-FwI

Lehrkräfte haben ebenso die Möglichkeit, über das MedienLab Geräte für den Unterricht auszuleihen. Die verschiedenen Workshops finden immer donnerstags im MediaLab (Standort Berufskolleg Meschede) statt. Weitere Informationen und das Video finden Lehrkräfte und Interessierte unter www.hochsauerlandkreis.de; Stichwort „MediaLab“ und auf dem YouTube-Kanal des Hochsauerlandkreises.

Für Naturbegeisterte – Deutschlandweiter Wettbewerb zur Artenvielfalt im Jahr 2022

Die Natur mittels künstlicher Intelligenz erfassen

Naturbeobachtungen für die Bioblitze können zum Beispiel über die App ObsIdentify oder über die Webseite Observation.org gemeldet werden. (Foto: LWL/Steinweg)

Münster (lwl). Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster ruft zusammen mit regionalen Partnern und der Internetplattform http://www.observation.org zu einem Wettbewerb der Artenvielfalt in ganz Deutschland auf.

Alle Naturbegeisterten sind aufgerufen, ab dem 1. Januar beim „Bioblitz 2022“ mitzumachen, ganz egal ob Laien, Expert:innen, Familien oder Schulklassen.

Bioblitz ist eine Aktion, bei der auf einem bestimmten Gebiet in einem bestimmten Zeitraum so viele Arten wie möglich nachgewiesen werden sollen. Naturbegeisterte in ganz Deutschland sollen beim „Bioblitz 2022“ versuchen, ihren Landkreisen oder kreisfreien Städten zu möglichst langen Artenlisten zu verhelfen.

Dies geschieht, indem sie das ganze Jahr 2022 über so viele Naturbeobachtungen wie möglich melden – per Smartphone über die App „ObsIdentify“ oder über die Internetseite Observation.org. Schon jetzt haben auch zahlreiche Institutionen wie Biostationen, Uni-Institute und Naturkundemuseen aus ganz Deutschland ihre Teilnahme zugesagt.

Landkreise und kreisfreie Städte treten gegeneinander an
Ein „Bioblitz-Gewitter“ soll Menschen für die Natur begeistern und Erkenntnisse über die bedrohte Artenvielfalt in Deutschland gewinnen: Die Ergebnisse werden dem Naturschutz und der Grundlagenforschung zur Verfügung gestellt. Die Daten stehen beispielsweise zur Erstellung Roter Listen der gefährdeten Arten zur Verfügung oder auch für die Naturschutzarbeit vor Ort. Sie fließen aber auch in internationale Auswertungen ein.

So geht es
Durch die Nutzung der App ObsIdentify, die über eine automatische Bestimmungsfunktion verfügt, kann man auch ohne Artenkenntnisse mitmachen. Benötigt wird hierfür lediglich ein Mobiltelefon mit halbwegs guter Kamera und ein Nutzerkonto. Die künstliche Intelligenz, das System hinter der App, lernt ständig dazu. Sie erkennt bereits jetzt zahlreiche heimische Pflanzen und Tiere wie Schmetterlinge, Wanzen, Libellen und viele mehr. Fachleute werten die Fotos aus, so dass am Ende ein Datensatz entsteht, der wissenschaftlicher Ansprüchen genügt.

Wer sich gut bei der Tier- und Pflanzenbestimmung auskennt, kann auch die Apps „ObsMapp“ und „iObs“ verwenden, um Funde auch ohne Foto zu melden oder direkt die Webseite http://www.observation.org verwenden.

Forschungsbeitrag leisten
Bei einem Bioblitz zählt alles, was bestimmbar ist, egal ob Einzeller, Pilz, Pflanze oder Tier. „Unser Antrieb ist der Wunsch, über zahlreiche Zufallsfunde zu neuen Erkenntnissen beitragen zu können, die letztlich dem Naturschutz dienen“, erklärt Dr. Jan Ole Kriegs, Direktor des LWL-Museums für Naturkunde, der half den Wettbewerb ins Leben zu rufen. „Dabei möchten wir bei möglichst vielen Menschen eine Begeisterung für die Natur entfachen und über den Wettbewerb den Blick auf die Arten schulen“, so Kriegs weiter.

Die Städte Münster und Salzburg haben im Jahr 2021 bereits einen solchen Bioblitz erfolgreich durchgeführt. Heraus kamen über 3.350 Arten in Münster und 2.500 Arten in Salzburg. Zu den Ergebnissen zählten Erstfunde für die jeweiligen Gebiete und zahlreiche Nachweise von Arten, die im Rahmen des Klimawandels derzeit ihr Areal verändern. Über Observation.org lassen sich solche Entwicklungen nahezu live verfolgen.

Der „Bioblitz 2022“ findet mit Unterstützung der Stiftung Münster der Sparda-Bank West und http://www.observation.org statt.

Für Interessierte stehen Informationen zu dem Projekt #bioblitz2022 auf der Website bereit: http://www.bioblitze.lwl.org.

Interessierte finden zukünftig die Ergebnisse der Bioblitze 2022 hier:
https://observation.org/bioblitz/categories/d-landkreise-und-kreisfreie-stadte-2022

Corona-Virus im HSK: 116 Neuinfizierte, 48 stationär. 60 Schulen und elf Kindertagesstätten betroffen. Impfangebote zwischen den Feiertagen.

Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 20. Dezember, 9 Uhr, kreisweit 116 Neuinfizierte. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt. Die 7-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken und beträgt nun 131,6 (Stand 20. Dezember, 0 Uhr).

Damit sind es aktuell 818 Infizierte, 13.462 Genesene sowie 14.508 bestätigte Fälle. Stationär werden 48 Personen behandelt, davon werden zehn Personen intensivmedizinisch betreut und acht Personen werden beatmet.

Am 13. Dezember ist ein 84-jähriger Mann aus Brilon verstorben. Damit sind es jetzt 228 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Vom Infektionsgeschehen sind zwei Krankenhäuser, drei Pflegeeinrichtungen, sechs Einrichtungen der Eingliederungshilfe, eine medizinische Einrichtung, 60 Schulen und elf Kindertagesstätten betroffen.

Alle 818 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (236), Bestwig (38), Brilon (135), Eslohe (18), Hallenberg (9), Marsberg (74), Medebach (22), Meschede (68), Olsberg (61), Schmallenberg (69), Sundern (58) und Winterberg (30).

Die Koordinierende Covid-Impfeinheit des Hochsauerlandkreises bietet zwischen den Feiertagen weiterhin Impfangebote in verschiedenen Städten und Gemeinden an.

Folgende Termine finden nach den Weihnachtsfeiertagen statt:

27.12.2021 Medebach, Schützenhalle, Schützenstr. 27, 12-18 Uhr
28.12.2021 Medebach, Schützenhalle, Schützenstr. 27, 09-15 Uhr

27.12.2021 Marsberg, Dreifachturnhalle, Jahnstr. 5, 12-18 Uhr
28.12.2021 Marsberg, Dreifachturnhalle, Jahnstr. 5, 09-15 Uhr

29.12.2021 Brilon, Schützenhalle, Altenbürener Str. 19, 12-18 Uhr
30.12.2021 Brilon, Schützenhalle, Altenbürener Str. 19, 09-15 Uhr

29.12.2021 Winterberg, Panorama-Raum Oversum, Am Kurpark 4, 12-18 Uhr
30.12.2021 Winterberg, Panorama-Raum Oversum, Am Kurpark 4, 09-15 Uhr

Die ständige Impfstelle im Kulturzentrum Arnsberg-Hüsten ist am 24. und 25. Dezember sowie am 31. Dezember und 01. Januar geschlossen. Die Impfhotline (0291/94-6500) ist am 24. und 31. Dezember nicht erreichbar.

Weitere Termine werden in Kürze auf der Internetseite www.hochsauerlandkreis.de bekanntgegeben.

Umleitung: U.a. vom Holländerholz über den sterbenden Wald zu säkularen Sozis und der hellen Pracht im Kohlenbunker.

„Holländerholz“ – Hinweismarke am Plackweg (foto: zoom)

holländerholz, n. groszes holz für den schiffbau: unter dem kiefernholze giebt es sogenanntes Holländerholz zu sechzig, siebenzig, achtzig füszigen stämmen, .. auch finden sich darunter besonders solche, die wegen ihres festen, etwas wimmerichten, aber vollkommenen schaftes eben die recht guten und groszen masten geben. Heppe jagdlust (1784) 3, 397. … GrimmsWörterbuch

Die CDU gibt sich zum Plündern frei: Die Kandidaten sind untauglich, weil sie den Niedergang der Partei mitverschuldet haben … postvonhorn

Freie Sachsen: Pandemie-Proteste nur als Vorwand … blicknachrechts

Wie fühlt sich ein sterbender Wald an? Interview mit Torsten Schäfer, Hochschullehrer für Umwelt- und Klimajournalismus … riffreporter

Vorbild für nachhaltige Entwicklung: Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften ausgezeichnet … doppelwacholder

Sprecherkreis des Netzwerks der Säkularen Sozis NRW: Kotau vor den Kirchen – Quo vadis, SPD? … hpd

mRNA-Impfstoffe 2.0: Eine neue Idee aus der Bionik … scilogs

Geschlossene Hochschulen unter Taliban: Exil-Afghanen wollen Online-Universität in Frankfurt gründen … hessenschau

Die helle Pracht im Kohlenbunker: „Eine Klasse für sich. Adel an Rhein und Ruhr“ auf Zeche Zollverein … revierpassagen

Nicht auf Zuschüsse für Kitas verzichten! Bei mehreren Neubauten von Kitas im HSK wurde in den letzten Jahren beschlossen, auf die Bundes- und Landesmittel für neue Kita-Plätze komplett zu verzichten. Stattdessen entstanden zusätzliche Mietkosten, und dafür erklärte der HSK sogar seinen Beitritt zum Mietvertrag, für 20 Jahre. Im Ergebnis müssen dann die ausfallenden Zuschüsse von bis zu 4 Mio Euro je neuer Kita durch kommunale Mittel ersetzt werden. Das ist eine für den Kreis und die Gemeinden sehr teure Lösung … sbl

Umleitung: Pädagogen, Alkohol, Rauchen, Antisemitismus, NS-Vergangenheit, Zensur, Corona-Berichterstattung und Chinas große Umwälzung.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=CbTc7fUp1DM
Nicht schlecht 😉

Alkoholkonsum: Wer trinkt, fühlt sich dadurch nicht besser … spektrum

Rauchfrei ins neue Jahr! BZgA und DKFZ motivieren zum Rauchstopp und informieren zu wohnortnahen Entwöhnungsprogrammen … bzga

Antisemitismus ist nicht zum Lachen: Beratungsstelle ADIRA kritisiert Auftritt von Lisa Eckhart in Dortmund … adira

NS-Vergangenheit von Journalisten: Das überraschte Erstaunen der Medien … deutschlandfunk

Medien: So beeinflussen Verleger die Berichterstattung im Lokaljournalismus … correctiv

„Inszenierte Pseudo-Ungewissheit“: Pörksen kritisiert Corona-Berichterstattung einzelner Medien …. deutschlandfunk

Onlinevortrag Chinas große Umwälzung: Aufstieg im Weltsystem und soziale Konflikte … doppelwacholder

„Mathe global denken – Mit den Mathe-Wichteln die Welt erkunden!“
Spielstart der Mathe-Adventskalender am 1. Dezember 2021

Das Wettbewerbslogo

Wer möchte nicht gerne um die Welt reisen und erleben, was unser Planet zu bieten hat? Die Mathe-Wichtel sind jedenfalls neugierig und ziehen los, um die Welt in ihrer großen Vielfalt zu erkunden. Ob Wüste, Steppe, Polarkreis, Gebirge oder Großstädte – überall treffen sie auf Herausforderungen, wie den Klimawandel, nachhaltige Mobilität oder unsere Gesundheit.

Sie erleben, wie man mit Mathematik die Komplexität unserer Welt beschreiben und gesellschaftliche Fragestellungen untersuchen kann. Was sie dabei entdecken, können Schüler*innen, Lehrkräfte und alle Interessierten ab dem 1. Dezember wieder mit den beliebten, digitalen Mathe-Adventskalendern herausfinden. Die täglichen Mathe-Rätsel aus der weihnachtlichen Welt der Wichtel garantieren Spaß am Knobeln, Entdecken und Erforschen.

Deshalb lautet das diesjährige Motto der Mathe-Adventskalender auch
„Mathe global denken – Mit den Mathe-Wichteln die Welt erkunden!“

Auf www.mathekalender.de laden die digitalen Mathe-Adventskalender von „Mathe im Leben“ und vom Forschungszentrum der Berliner Mathematik MATH+ vom 1. bis 24. Dezember dazu ein, die verschiedensten Bereiche der Mathematik auf ihrer Weltreise zu entdecken.

Spannende und knifflige mathematische Herausforderungen, hübsch verpackt in weihnachtliche Geschichten, geben täglich Einblicke in sinnvolle Anwendungen und aktuelle Forschungsthemen der Mathematik. Sie zeigen: Mathematik ist mehr als Rechnen!

Auch in diesem Jahr gibt es wieder tolle Preise für Einzelspielerinnen, Klassen, Kurse und Schulen zu gewinnen.

Die Mathe-Adventskalender stehen unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die geschäftsführende Ministerin Anja Karliczek betont die Bedeutung des Wettbewerbs, der jährlich über 170.000 Schülerinnen sowie 15.000 Erwachsene aus 55 Ländern begeistert: „Ich freue mich sehr, dass die Mathe-Adventskalender jedes Jahr so viele Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Mathematik motivieren und herausfordern. Denn es ist für unser Land sehr wichtig, dass wir junge Menschen für MINT-Fächer gewinnen. Ich wünsche den Mathekalendern viel Erfolg, spannende Aufgaben und viele neugierige und aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer.”

  • ­Mathe im Advent ist ein Breitenwettbewerb für Schülerinnen der Grund- und Mittelstufe aller Schulformen und Leistungsniveaus. Die Wichtel-Geschichten fördern mathematisches Entdecken, logisches Denken, Kreativität und bereiten viel Spaß. Neben dem Einzelspiel, in dem jeder für sich selbst knobelt, fördert das Klassenspiel das Problemlösen, mathematisches Kommunizieren sowie das Argumentieren im Klassenverband.
  • ­Der MATH+ Adventskalender richtet sich an pfiffige Schülerinnen ab der 10. Klasse und interessierte Erwachsene. Die 24 kniffeligen Aufgaben des MATH+ Kalenders werden von den Wissenschaftlerinnen des Exzellenzclusters MATH+ in Berlin und ihren niederländischen Kolleginnen entwickelt. Sie ermöglichen faszinierende Einblicke in die aktuelle anwendungsorientierte Mathematikforschung und den Berufsalltag von Mathematikerinnen.

Mathe im Advent wird von der Mathe im Leben gemeinnützige GmbH in Kooperation mit der Deutschen Mathematiker-Vereinigung ausgerichtet. Hauptförderer des bundesweiten Schülerwettbewerbs „Mathe im Advent“ sind die Gisela und Erwin Sick Stiftung sowie die Klaus Tschira Stiftung. In vielen Regionen wird das kostenpflichtige Klassenspiel an Schulen durch Regionalförderer ermöglicht, wie z. B. im Regierungsbezirk Freiburg (Gisela und Erwin Sick Stiftung), in den Stadtteilen Berlin-Neukölln & Märkisches Viertel (Berliner helfen e.V. – eine Initiative der Berliner Morgenpost) und im Kreis Lippe (Lippeimpuls – Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe). 2021 gibt es vier neue Regionalförderungen, und zwar im gesamten Bundesland Bremen (Thermo Fisher Scientific) sowie in der Stadt und dem Landkreis Bayreuth (Bayreuther Sparkasse), in Leverkusen (Bürgerstiftung Leverkusen) und in 20 Schulen der Region Trier (Nikolaus Koch Stiftung).

Der MATH+ Adventskalender ist ein Projekt des Forschungszentrums der Berliner Mathematik MATH+ in Kooperation mit der niederländischen Mathematik-Initiative 4TU.AMI. MATH+ ist der gemeinsame Exzellenzcluster der drei Berliner Universitäten FU, HU, TU und der beiden mathematischen Forschungsinstitute WIAS und ZIB.

Nachdem die Preisverleihung leider im letzten Jahr ausfallen musste, hoffen wir sehr darauf, die Gewinner*innen der Mathe-Adventskalender 2021 am 11. Februar 2022 in Berlin begrüßen zu können.

Datenübersicht zu den digitalen Mathe-Adventskalendern 2021

Registrierung:
seit 1. November 2021 (weiterhin möglich)

Spielphase:
– 27. Dezember 2021 (Mathe im Advent)
– 31. Dezember 2021 (MATH+ Adventskalender)

Preisverleihung:
Februar 2022 an der Freien Universität Berlin

Weitere Informationen


Webseiten:
https://www.mathe-im-advent.de/de/
https://www.mathekalender.de/
https://www.mathe-im-leben.de/
https://mathplus.de/outreach/math-calendar/
Facebook:
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Instagram:
https://www.instagram.com/mathe_im_advent/
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Twitter:
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Corona-Virus im HSK: 143 Neuinfizierte, keine Genesenen, 14 stationär. Fünf Kindertagesstätten und 53 Schulen betroffen.

Die Verteilung der Infizierten im HSK nach Gemeinden. (Quelle: COVID-Dashboard HSK)

Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt mit Stand von Montag, 22. November, 9 Uhr, im Hochsauerlandkreis kreisweit 143 Neuinfizierte und keine Genesenen. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt.

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 130,1 (Stand 22. November, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 617 Infizierte, 11.905 Genesene, 12.735 bestätigte Fälle sowie 213 Todesfälle auf. Stationär werden 14 Personen behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet.

Mit dem heutigen Tag sind 617 Menschen als infiziert registriert. (Quelle: COVID-Dashboard HSK)

Betroffen sind aktuell vier Pflegeeinrichtungen, drei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, fünf Kindertagesstätten und 53 Schulen.

Die 617 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (145), Bestwig (24), Brilon (86), Eslohe (15), Hallenberg (20), Marsberg (92), Medebach (18), Meschede (46), Olsberg (33), Schmallenberg (27), Sundern (74) und Winterberg (37).