Led Zeppelin ist das Debütalbum der britischen Rockband Led Zeppelin und gilt als Meilenstein in der Geschichte der Rockmusik. Es wurde im Oktober 1968 in den Olympic Studios in London aufgenommen und bei Atlantic Records am 12. Januar 1969 in den USA und am 31. März in Großbritannien veröffentlicht.
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Mit Beiträgen von jedem der vier Band-Mitglieder begründete das Album ihre typische Fusion von Rock und Blues. Es verschaffte der Band eine große Fangemeinde; Led Zeppelins Interpretation des aufkommenden Heavy-Metal-Sounds machte sie bei Teilen der Gegenkultur auf beiden Seiten des Atlantiks bekannt.
Led Zeppelin wurde von Jimmy Page produziert. Toningenieur war Glyn Johns, der vorher schon mit The Beatles, The Rolling Stones und The Who gearbeitet hatte.
Obwohl das Album anfangs negative Kritiken erhielt, war es kommerziell sehr erfolgreich. Bald sahen es auch die Kritiker in einem sehr viel besseren Licht.
Quelle: Wikipedia
„I definitely can see why they would pick me. Because I think it’s easy to throw my face on the TV, because in the end, I’m a poster boy for fear. Because I represent what everyone is afraid of, because I say and do whatever I want.“
Marilyn Manson – about accusations that he was responsible for the Columbine killings.
Sometimes I feel I’ve got to
Run away I’ve got to
Get away
From the pain you drive in the heart of me
The love we share
Seems to go nowhere
And I’ve lost my light
For I toss and turn I can’t sleep at night
Once I ran to you (I ran)
Now I run from you
This tainted love you’ve given
I’ll give you all a boy could give you
Take my tears and that’s not nearly all
Tainted love, oh
Tainted love
Now I know I’ve got to
Run away I’ve got to
Get away
You don’t really want any more from me
To make things right
Need someone to hold you tight
And you’ll think love is to pray
But I’m sorry I don’t pray that way
Once I ran to you (I ran)
Now I run from you
This tainted love you’ve given
I’ll give you all a boy could give you
Take my tears and that’s not nearly all
Tainted love, oh
Tainted love
Don’t touch me please
I cannot stand the way you tease
I love you though you hurt me so
Now I’m going to pack my things and go
Touch me baby, tainted love
Touch me baby, tainted love
Touch me baby, tainted love
Touch me baby, tainted love
Once I ran to you (I ran)
Now I run from you
This tainted love you’ve given
I’ll give you all a boy could give you
Take my tears and that’s not nearly all
Tainted love, oh
Tainted love
„Creedence Clearwater Revival’s new LP suffers from one major fault — inconsistency. The good cuts are very good; but the bad ones just don’t make it.“
Feuerwerksbatterien am Neujahrstag im Hauseingang irgendwo (foto: zoom)Jedes Jahr um die gleiche Zeit erhebt sich eine Diskussion über den Sinn und Unsinn der Knallerei in der Silvesternacht, um dann nach ein paar Tagen zu verschwinden. Bumm! Frohes neues Jahr! Bumm! Bis zum nächsten Jahr.
Diese Jahr hat sich das Feinstaub-Argument mit Macht in den Diskurs gedrängt. Fünfzehn Prozent des Jahresdurchschnitts werden zu Silvester in die Luft geballert, geblasen, zerstäubt. Keuch! Hust!
Dazu kommen, wie jedes Jahr, zerfetzte Körperteile, Brände und eine Menge Abfall in den Straßen unserer Dörfer und Städte.
Teuer ist es außerdem, dieses laienhafte Zünden der Lichtorgeln und Polenböller.
Sollte dieses archaische und anarchische Spektakel verboten werden? Also wieder ein Verbot nach Rauchen in der Kneipe und mit dem Diesel durch Dortmund brettern?
Ich weiß nicht, ob jetzt alles Böse aufgezählt ist, aber in diesem Jahr habe ich mir eine Meinung gebildet.
Auf die Knallerei vor dem Haus und im Hinterhof kann ich verzichten, aber die Feuerwerke sollten bleiben und zwar professionell an zentralen Orten des Gemeinwesens.
Dann könnte ich mir mit einer Flasche Sekt in der Hand ein ästhetisches Spektakel gemeinsam mit anderen netten und beschwingten Menschen anschauen, Ah! und Oh! rufen, mich in der Menge wohlfühlen, ohne Angst vor Pulver, Gestank und Irrläufern.
Wo das Feuerwerk bei uns in Siedlinghausen stattfinden könnte, weiß ich nicht. Der Eschenplatz wäre zwar zentral, aber vielleicht spräche der Brandschutz dagegen.
Nach dem Film, es war 22:30 Uhr, habe ich noch schnell ein Foto gemacht. (foto: zoom)
Ohne den Tourismus könnte in Winterberg kein Kino existieren. Das Filmtheater Winterberg kann man nicht wert genug schätzen, zumal neben den Blockbustern auch sogenannte „besondere Filme“ gezeigt werden, die nicht unbedingt das große Publikum anziehen.
Heute Abend habe ich mir „Der Trafikant“ angeschaut und war entgegen der durchwachsenen Filmkritiken sehr zufrieden, berührt, angeregt. Der Film basiert auf einem Roman des österreichischen Autors Robert Seethaler aus dem Jahr 2012.
„Der 17-jährige Franz Huchel verlässt kurze Zeit vor dem Anschluss Österreichs 1938 sein Heimatdorf, um in Wien bei dem Trafikanten Otto Trsnjek, einem Kriegsinvaliden aus dem Ersten Weltkrieg, in die Lehre zu gehen. Zu dessen Stammkunden zählt der Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud. Franz ist in die junge böhmische Varietétänzerin Anezka verliebt und sucht Rat bei Freud. Dem ist das weibliche Geschlecht allerdings ebenfalls ein Rätsel. Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem jungen Franz und dem 82-jährigen Freud, der Österreich am 4. Juni 1938 verlässt und nach London emigriert. Franz wird Zeitzeuge zum Nationalsozialismus in Wien.
Otto Trsnjek wird von dem benachbarten Fleischer bei der Gestapo denunziert, sein Laden verwüstet und er selbst von der Geheimpolizei abgeholt. Franz spricht im Gestapo-Hauptquartier vor, erhält jedoch keine Auskunft und wird vor die Tür geworfen. Später erhält er eine Nachricht, dass der Trafikant an Herzinfarkt gestorben sei, und ein Paket mit den persönlichen Sachen Trsnjeks wird ihm zugeschickt.
Da „seine“ Anezka mit einem SS-Offizier liiert ist, Freud emigriert und Trsnjek in den Kellern der Gestapo umgebracht wurde, setzt Franz nachts die Hose des (einbeinigen) Trafikanten als Flagge vor dem Gestapo-Hauptquartier. Am Tag darauf wird Franz von der Gestapo abgeholt.
Geraume Zeit später steht Anezka vor der verlassenen und geschlossenen Trafik. Außen am Fenster hatte Franz seine Traumschilderungen angeklebt. Anezka nimmt die mit, in der ein böhmisches Mädchen aus der Schaukel springt.“
Die Kurzbeschreibung passt, auch wenn der Erzählstrang während der 113 Minuten weit mehr Elemente enthält.
Der Hauptvorwurf der Kritik ist, der Film sei „ein Dekorations- und Kulissenfilm, in dem nichts glaubhaft erscheint: die Trafik eine Theaterbude, der Fleischerladen nebenan nur eine Fassade. Wien 1938 als synthetisches, hochdruckgereinigtes Bühnenbild.“
Kann man so sehen und ja, der Film ist einerseits eine große Bühnenverfilmung mit Darstellern, die jeweils in ihrer Rolle für das Ganze stehen: ein Kommunist, ein Denunziant, eine schillernde Frauenrolle, ein Jude, usw. sowie rundherum einige Statisten, andererseits hat mir gerade diese Reduktion gut gefallen.
Dazwischen immer wieder phantastische Traumszenen -Freud lässt grüßen- und umspannend der Gegensatz zwischen Land und Stadt, in dem der 17-jährige Franz das Bindeglied verkörpert.
Es geht um Libido, Liebe und das sexuelle Coming of Age des Jungen vom Lande in den Kulissen der Weltstadt Wien, welches schlussendlich auch zu einem politischen Reifeprozess wird.
Gut und Böse sind klar zu unterscheiden, der politische Opportunismus der Varietétänzerin Anezka von links nach rechts wird unzweideutig nachgezeichnet.
Heute war ein trüber, kühler, feuchter, verdammt unangenehmer Tag. Die geplante Wanderung haben wir spontan ausfallen lassen und haben uns auf eine Kaffeefahrt in einen Ort begeben, den ich ansonsten nur selten ansteuere.
Zum Abschluss der Feiertage habe ich nervös hinter den BesucherInnen gewartet, um im geeigneten Moment einen Schnappschuss von der Krippe zu knipsen.
Wo waren wir? Stadt und Ort!
Über Weihnachten konnte ich, trotz Zeitnot, einen Blick auf andere Blogs und Websites werfen. Hier ein paar Fundstücke:
Intelligenz, eine dumme Geschichte: Ein Genetiker, ein Psychologe und ein Philosoph gehen in eine Bar … erbloggtes
Satire darf alles, schrieb Tucholsky, aber sie folgt Regeln. Die wichtigste: Der Satiriker muss selbst schreiben. Der deutsche Comedian lacht lieber selbst … taz
Twittern, verpflichtend: Meine Zeit als Kurator des Twitter-Accounts der deutschen RealScientist-Ausgabe neigt sich nach einer genau Woche dem Ende zu. Das trifft sich ganz gut, schließlich ist morgen Heiligabend … TEXperimenTales
Weihnachtsgeschichte: Als der Weihnachtsmann einmal Transportprobleme hatte … endoplast
Smartphone-Kamera vs. Digitalkamera: Ist der Vergleich wirklich ein Thema? … littledevil
Save your kisses for me: Beziehungsabbrüche sind die Pest der modernen vereinseitigten Selbstgeltungsvorstellung. Das hypertrophe ICH … paralipomena
S. F. Sorrow ist eine als Konzeptalbum („Rockoper“) angelegte Produktion der Band The Pretty Things aus dem Jahr 1968. Es handelt sich um die Vertonung einer Kurzgeschichte ihres Sängers Phil May, welcher auch das Cover gestaltete. Erzählt wird die Geschichte von Sebastian F. Sorrow von seiner Geburt bis zum Tod.
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S. F. Sorrow verkaufte sich schlecht, hatte aber großen Einfluss auf andere Musiker und Bands. Besonders The Who profitierten mit Tommy von der Idee. Auch die Kinks wandten sich unter diesem Einfluss komplexeren Strukturen auf ihren Platten zu und schufen Konzeptalben. Heute gilt S. F. Sorrow neben Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band von den Beatles und The Piper at the Gates of Dawn von Pink Floyd als Klassiker der (britischen) „Psychedelic Rock“-Ära.
Live führten die Pretty Things das gesamte Werk erst 1998 unter dem Titel Resurrection in den Abbey Road Studios auf (YouTube-Clip oben). Mit Gastauftritten von Gitarrist David Gilmour (Pink Floyd) und Arthur Brown als Erzähler wurde die Show im Internet übertragen und auf CD und DVD festgehalten.
btw: Ein geliebtes weibliches Wesen konnte angesichts der durchgenudelten Originalscheibe – sie bleibt selbstverständlich im Vinyl-Regal – das „Christkind“ dazu überreden, eine 180 Gramm Pressung von S. F. Sorrow unter dem Weihnachtsbaum zu deponieren.
Platte auflegen, Buch lesen. Geschenke mit hohem Gebrauchswert. (foto: zoom)
Wie sich die Zeiten ändern. Ich kann mich noch gut an meine Weihnachtsgeschenke für die Eltern erinnern.
Sanft geleitet von Mutter wurden verschenkt: Rasierwasser und Parfum, manchmal auch Socken und Eau de Cologne. Pralinen gingen immer, alkoholhaltige „Mon Chéri“ Weinbrandbohnen, weil man ja seine Liebe irgendwie ausdrücken sollte.
Später habe ich im Überschwang spätpubertären Revoluzzertums „Die Mutter“ von Gorki unter den Baum gelegt. Das war keine gute Idee, jedenfalls nicht in unserem Hause.
Ich habe mich gestern über die Platte und das Buch gefreut. Treffer!
Drei Weihnachtsmänner – drei Wünsche frei (foto: zoom)Je älter ich werde, desto mehr rückt ein Wunsch in den Vordergrund: Gesundheit.
Seit die Eltern nicht mehr leben, ist der mentale Puffer zum Tod weg. Niemand mehr, der vor einem steht.
Der zweite Wunsch ist zwangsläufig: Zeit. Zeit, um all die schönen Dinge zu tun, die man sich vorgenommen hat und um darüber hinaus das Unangenehme, das Aufgeschobene aus dem Weg zu räumen.
Gelassenheit könnte der dritte Wunsch werden.
Allerdings fällt mir jetzt auf, dass zumindest „Gelassenheit“ und „Zeit“ Wünsche sind, die ich mir selbst erfüllen kann. Niemand wird durch den Schornstein heruntergefahren kommen und mir einen Sack Gelassenheit hinstellen sowie eine Socke voller Jahre an den Sims hängen.
Das Blog hat im August das elfte Lebensjahr erreicht. Es hat sich einiges Material angehäuft. Geschichten, die noch nicht geschrieben sind, unfertige Projekte …
Aber Halt und Stopp!
Hier komme ich jetzt in den Bereich der Vorsätze für das Neue Jahr. Nichts durcheinander bringen, so wie die Lichterkette, die ich gestern beim Prüfen der Birnen völlig verknuddelt habe.
Ich bin schon gespannt, welche Wünsche mir heute bei der Bescherung erfüllt werde. Jetzt heißt es warten. Drei Stunden noch. Ich bleibe gelassen.
Bevor sich hier alles verknotet und in Schlingen legt, wünsche ich allen LeserInnen, KommentatorInnen und AutorInnen geruhsame Festtage!
Albert William Lee (* 21. Dezember 1943 in Leominster, Herefordshire) ist ein englischer Gitarrist, Sänger, Komponist, Songwriter und Produzent. Darüber hinaus spielt er Mandoline und Klavier und gehört wegen seines außergewöhnlichen Gitarrenspiels (Hybridpicking) zu den einflussreichsten Instrumentalisten, insbesondere der Country-Musik und des Country-Rock. Gleichwohl beinhalten seine musikalischen Schwerpunkte ebenso den Rock and Roll, Rock, sowie Rhythm and Blues und Rockabilly. Seine wohl bekannteste Nummer ist der Country-Rock-Titel „Country Boy“.
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Während seiner Karriere spielt Lee als gerne gesehener „Musician’s Musician“ mit zahlreichen Größen und Superstars der Branche, unter anderem Bo Diddley, Joe Cocker, Jerry Lee Lewis, George Harrison, Bill Wyman, Earl Scruggs, Vince Gill, Dolly Parton, Jackson Browne, Marcel Dadi, Rosanne Cash, Dave Edmunds, Jimmy Page, Ricky Skaggs, Lonnie Donegan, Tommy Emmanuel, Rodney Crowell, Emmylou Harris, Eric Clapton, Gary Brooker, Linda Ronstadt, Leo Kottke, Tom Jones, Shakin’ Stevens, Gene Clark, Steve Morse, Guy Clark, Herbie Mann und viele andere. Hervorzuheben ist hierbei seine langjährige Zusammenarbeit mit The Everly Brothers. Er wirkt bis heute bei vielen Studio- und Live-Produktionen mit und seine Beiträge sind auf unzähligen Country- und Rock and Roll-Produktionen zu hören. Seine Reputation unter Kollegen brachte ihm den Beinamen „Guitar Player’s Guitar Player“ ein.
Zwischen 1976 und 1980 wurde Lee von den Lesern des Guitar Player Magazine fünf Mal hintereinander zum Best Country Guitarist des Jahres gewählt und ist zudem zweifacher Grammy Award Preisträger. Im Jahr 2010 feierte er bei Eric Clapton’s Crossroads Guitar Festival sein 50-jähriges Bühnenjubiläum.
Lee gilt als bescheidener und zurückhaltender Musiker, der ausschließlich auf die Qualität einer Produktion fokussiert ist und sich nie in den Vordergrund spielt. Die Kollegen Jimmy Page und Ritchie Blackmore bezeichneten ihn als kompletten Gentleman, dem die Bedeutung des Wortes „Ego“ völlig fremd sei.
Quelle: Wikipedia
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