Da ist man den ganzen Tag medial (TV, Funk, Web) abstinent, macht am Abend den PC an … – und erfährt vom Tod der großartigen Christine Nöstlinger.
Neben vielen mit den Kindern gelesenen Büchern kommen in diesen seltsamen Zeiten unwillkürlich das Gedicht „Vergleiche“ sowie die Gedenkrede (5. Mai 2015) von Christine Nöstlinger zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen in Erinnerung.
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Das Album besteht zum größten Teil aus Instrumentalmusik, mit Ausnahme der Songs Billy, der auf dem Album in vier Varianten vorhanden ist, und Knockin’ On Heaven’s Door, der als Single weltweit erfolgreich war und unabhängig vom Film und dem Soundtrack zu einem der bekanntesten Songs von Dylan wurde.
Wenn einer sein Ding macht, dann er: Udo Lindenberg.
Udo macht sein Ding (bild: kump/walentowsky)
Hallenberg. (kump_pm) Mit 72 Jahren ist Udo Lindenberg auf dem Höhepunkt seiner Karriere, füllt Stadien und sammelt eine Auszeichnung nach der anderen. Er inspiriert junge Künstler, mischt sich in gesellschaftliche Diskussionen ein und unterstützt mit seiner Stiftung Projekte in Afrika. Inzwischen blickt Udo Lindenberg auf mehr als 50 Jahre Karriere im Musikgeschäft zurück. Jahrzehnte, die ihn zu einer unverwechselbaren Marke gemacht haben.
Udo Lindenberg ist aber nicht nur Kultrocker, sondern auch der erfolgreichste Pop-Art-Künstler Deutschlands. In der Ausstellung „Panische Malerei“ werden rund 40 Werke von Udo Lindenberg im Infozentrum Kump in Hallenberg zu sehen sein.
Nach „Otto – Die Ausstellung“ kommt es zum zweiten Mal zu einer Zusammenarbeit mit den Walentowski Galerien aus Werl.
Seit Mitte der 1990er Jahre rückt das malerische Werk Udo Lindenbergs in den Fokus seines Schaffens. Heute gehören seine Bilder in Deutschland zu den gefragtesten Kunstwerken.
Das Besondere an seinen Werken, gleich ob „Udogramme“, Likörelle, Gemälde mit Mischtechnik oder Acryl auf Leinwand, ist sein eigener, wie er sagt, „lindianischer“ Malstil.
Hinterm Horizont geht’s weiter, Udo sei Dank (bild: kump/walentowsky)
Mit individuellem Strich in grandiosen Farben zeigt Udo Lindenberg hier seine Panikwelten auf – von der Andrea Doria bis hin zum Sonderzug nach Pankow.
Die Mischung aus Cartoon und Karikatur, gekonnt in Szene gesetzt mit viel Bildwitz , machen seine Werke zu Unikaten, die sich so gar nicht einordnen lassen in gängige Gemäldekategorien. Einfach Udo eben.
Nachdem die ersten Likörelle von Udo Lindenberg im Laufe der Jahre an Farbkraft verloren haben, nutzt er heute ein patentiertes Verfahren um die Farbkraft zu konservieren.
Leider wird Udo nicht persönlich nach Hallenberg kommen. „Thanx für Einladung . LEIDER sehn wir für Juli in unsrem Schedule keine Möglichkeit Hallenberg einzufügen. Tut mir leid, alles ♥ Udo Lindenberg“ hat er Bürgermeister Michael Kronauge mitgeteilt.
Doch keine Panik. Die Bühne ist angerichtet….
Zur Ausstellungseröffnung erleben Sie Rudi Wartha, offizielles Udo Lindenberg-Double live als Panik Pate. Schon über ein Jahrzehnt begleitet er den Panik Rocker durch die Welt des Showbusiness. Ob Hamburg, Köln oder Dresden, er rockte zusammen mit Udo Lindenberg die Bühne und gehört zum engsten Kreis des Udo-Clans.
Das Panik-Double kommt nach Hallenberg. (bild: kump/walentowsky)
Rudi Warthas Auftritte leben von seiner rockigen Bühnenshow. Seine authentische Stimme, sein original Outfit und seine professionellen Showeinlagen sorgen für panisch geprüften Wahnsinn. Mit Titeln wie „Sonderzug nach Pankow“, „Hinterm Horizont“, „Cello“ und „Ich mach mein Ding“ bringt er die Panikgemeinde zum Rocken. Eine einzigartige Reise durch die Musikgeschichte von Udo Lindenberg.
Creedence Clearwater Revival ist das erste Studioalbum der gleichnamigen – später fast durchgängig unter dem Akronym „CCR“ gehandelten – BluesRock-Band aus El Cerrito / Berkeley (San Francisco Bay Area, Californien).
Die LP enthält acht Songs. Die fünf von John Fogerty verfassten Titel lassen dessen überragendes Talent als Songschreiber erkennen. Highlights der Platte (und mittlerweile Klassiker des Rock) sind allerdings die Cover-Versionen von Suzie Q (Original: Dale Hawkins) …
Waiting for the Sun ist das dritte Album der US-amerikanischen Rockband The Doors. Es war das erste und einzige Nummer-eins-Album der Band in den USA. Die gleichnamige Single (YouTube-Link) wurde erst im Jahr 1970 auf dem Studioalbum Morrison Hotel veröffentlicht.
Das erste #1-Album „Waiting For The Sun“ erscheint zum 50. Geburtstag als neue Edition
Im Juli 1968 veröffentlichten The Doors „Waiting For The Sun“. Es war ihr drittes Studioalbum innerhalb von nur zwei Jahren, zugleich der dritte Platin-Erfolg – und das erste Mal, dass die Band Platz 1 der amerikanischen Album-Charts eroberte. Zum 50. Jubiläum des Albums, das sich mit Songs wie „The Unknown Soldier“, „Five To One“ und dem Nummer-1-Hit „Hello, I Love You“ nahtlos in den legendären Doors-Katalog einfügt, erscheint am 14. September eine 50th Anniversary Deluxe Edition von „Waiting For The Sun“. Ganzer Artikel …
btw:
Auf den Tag genau drei Jahre nach Erscheinen der „Waiting for the Sun“-LP – am 03.07.1971 – starb Doors-Sänger Jim Morrison in Paris.
Music from Big Pink ist das Debütalbum der US-amerikanischen/kanadischen Folk- und Country-Rock-Gruppe The Band.
Trotz des geringen kommerziellen Erfolg zur Zeit seiner Veröffentlichung gilt Music from Big Pink nicht nur als bestes Album der Gruppe, sondern auch als eines der besten und einflussreichsten Rockmusik-Alben überhaupt.
Auf YouTube ist leider keine Full-Album Version am Start. Nachfolgend hier der Song „Chest Fever“ sowie Links auf „The Weight“ und „This Wheel’s on Fire“.
Music from Big Pink sollte in keiner gut sortierten Sammlung fehlen.
Und überhaupt: The Band und Solo-Scheiben der Mitglieder … – das ist einfach nur tolle Mucke.
Jeff Beck (* 24. Juni 1944 in Wallington, London Borough of Sutton; eigentlich Geoffrey Arnold Beck) ist ein britischer Rock-Gitarrist und mehrfacher Grammy-Preisträger.
Zugegeben, bin „hardcore“ Jeff Beck Fan. Im Zusammenhang mit dem Fußballspiel Deutschland vs. Schweden vom heutigen Abend war mir bis zur 95. Minute klar, hier sei ein Titel aus Becks „dramatischem Repertoire“ zu verlinken („Nessun Dorma“).
Letztendlich hat’s dann aber doch noch für nen Track aus dem genialen Beck-Album „Blow by Blow“ (Produktion George Martin) gereicht … 😉
John Leslie „Wes“ Montgomery war ein US-amerikanischer Jazz-Gitarrist, der mit seinen mit dem Daumen angeschlagenen Oktavketten und melodiösen Läufen bis heute einer der einflussreichsten Jazz-Gitarristen ist.
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Am 15.06.2018 (09.05 Uhr) erinnert Karl Lippegaus im DLF-Kalenderblatt unter dem Titel „Komet am Firmament des Jazz“ an den großen Musiker.
btw: Lippegaus hat wirklich Ahnung von der Materie … 😉
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