Eine Lese-Empfehlung zum neuen Buch von Bruno Kern
Umschlagbild
Bruno Kern (Jg. 1958), Theologe, Philosoph und freischaffender Autor mit öko-sozialistischem Hintergrund, kommt der allgegenwärtigen Kriegsertüchtigung mit seinem jüngsten Buchessay in die Quere.
(Eine Rezension von Peter Bürger)
1. Zu Beginn dieses Jahrhunderts wurde unter dem Vorzeichen von „9/11“ (Terrordiskurse) der Zusammenhang zwischen der aggressiven Form des Wirtschaftens und der Kriegsapparatur selbst in weiten Teilen der Friedensbewegung ausgeblendet. Kern erinnert daran, dass vom Kapitalismus nicht schweigen darf, wer den Krieg anklagt (gegenwärtige Schauplätze u.a.: Militärdoktrinen und knappe Rohstoffbasis, vermeintliche Ankurbelung der Wirtschaft durch – parasitäre – Aufrüstung). Er plädiert jedoch gleichermaßen für eine Überwindung von kapitalistischer Produktionsweise und für eine Abrüstung des mit begrenzten Lebensgrundlagen unverträglichen Industrialismus .
„Das Wichtigste wäre allerdings das Gefühl, nicht vergessen zu werden“
Wieder unterwegs. Ein Ziel: Das Psychoneurological Internat in Horokhiv (s.u.). Zum Glück gibt es Navis. (Alle Fotos und Filme: Jan van Egmond, Andrew Joy & Friends)
Jan van Egmond und Andrew Joy sind für Kipepeo fair und sozial e.V. zu einer neuen Hilfsreise vom 1. bis 8. Februar in die Ukraine aufgebrochen. Sie berichten hier täglich über ihre Erlebnisse.
Welch ein Tag, mit so vielen unterschiedlichen Begegnungen! Unser Kopf musste zuerst einmal alles in Ruhe verarbeiten, bevor wir mit der Beschreibung beginnen konnten.
(Jan van Egmond und Andrew Joy)
Unser erstes Reiseziel ist heute Yoshipivka, ein kleines Heim für alte Menschen, welches Gerda und Jan schon sechs Mal besucht hatten. Für Jan ist es heute der siebte Besuch.
„Das Wichtigste wäre allerdings das Gefühl, nicht vergessen zu werden“
Ein ereignisreicher Tag beginnt mit einem kräftigen Frühstück in der Villa Zenko. (Sämtliche Fotos in diesem Beitrag: Jan van Egmond, Andrew Joy & Friends)
Jan van Egmond und Andrew Joy sind für Kipepeo fair und sozial e.V. zu einer neuen Hilfsreise vom 1. bis 8. Februar in die Ukraine aufgebrochen. Sie berichten hier täglich über ihre Erlebnisse.
In unserer Pension, Villa Zenko, ist es angenehm ruhig. Täglich wird uns hier ein gutes Frühstück zubereitet. Denis und Tanya holen uns schon früh ab. Sie haben vorher im Lager Gora Dobra den Caddy mit Sachen, welche wir heute verteilen möchten, vollgeladen.
(Jan van Egmond & Andrew Joy)
Im Zentrum von Lviv finden wir unseren Weg zum University Hospital Danylo Halytskyl of Lviv . Das Krankenhaus ist nach einem bedeutendem Freiheitskämpfer in der Geschichte von Lviv benannt. Der Stadt hat schon viele Kriege erlebt und überlebt. Das allein ist schon eine eigene Geschichte wert.
Das Gebäude, in dem sich das Krankenhaus heute befindet, wurde ca. 1880 gebaut, in der Zeit, in der Lviv zur Habsburgermonarchie gehörte. Von 1941 bis 1944 unter deutscher Besatzung war es Hauptquartier der Gestapo. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde es zum Krankenhaus umgewandelt.
Das Gebäude mitten im Zentrum von Lviv hat Flair, aber ist es ist alt und in viele Teilen renovierungsbedürftig.
Es hat aber auch modernere Bereiche, mit medizinischen Geräten, die teilweise durch Europäische Länder oder Stiftungen gespendet wurden.
Andrew Joy (2. v. l.) und Jan van Egmond (3. v. r.) werden herzlich willkommen geheißen.
Tag 2: Grenz-Erlebnisse und Lviv, Stadt mit Flair und Leid
„Das Wichtigste wäre allerdings das Gefühl, nicht vergessen zu werden“
Gräber der Gefallenen auf dem Ehrenfeld („Mars Field“) (Foto: Jan van Egmond)
Jan van Egmond und Andrew Joy sind für Kipepeo fair und sozial e.V. zu einer neuen Hilfsreise vom 1. bis 8. Februar in die Ukraine aufgebrochen. Sie berichten hier täglich über ihre Erlebnisse.
Die letzten Kilometer sind wir von Rzeszów über eine fast leere Autobahn gefahren. Was wir noch nie erlebt haben: keine Warteschlangen an der Grenze. Man konnte bemerken, dass der Zollbeamte wegen der Kälte draußen alles schnell abwickeln wollte.
(Jan van Egmond & Andrew Joy)
Aber ja, ein bisschen dauerte es doch, weil für die polnischen Zollbeamten ein Australier, der in die Ukraine einreisen wollte, sehr ungewöhnlich war. Mit einem extra Foto und Fingerabdrücken waren sie dann doch zufrieden.
Unterwegs auf der leeren Autobahn (Foto: Andrew Joy)
Aber dann: Tja, wir hatten den Motor ausgemacht, aber die Heizung laufen lassen und leider war die Batterie schon etwas älter …
„Das Wichtigste wäre allerdings, das Gefühl nicht vergessen zu werden“
Tag 1: Die ungefähre Reiseroute als Screenshot von Openstreetmap (Grafik: zoom)
Jan van Egmond und Andrew Joy sind für Kipepeo fair und sozial e.V. zu einer neuen Hilfsreise vom 1. bis 8. Februar in die Ukraine aufgebrochen. Sie berichten hier täglich über ihre Erlebnisse.
Wir haben uns entschieden, am ersten Tag, kurz vor der Ukrainischen Grenze einen Zwischenstopp zu machen, weil das eigentliche Programm erst ab Montag beginnt.
(Jan van Egmond)
In Winterberg sind wir bei bei plus 1 °C früh gestartet, denn vor uns lagen 1.126 Kilometer. Alle 100 Kilometer Richtung Osten wurde es ungefähr 1 Grad kälter. In Rzeszów, im Osten von Polen, bei unserem ersten Stopp herrschten minus 10 °C.
Jan vor einem Reitermonument (Josef Pilsudski) in Rzeszów. (Foto: Andrew Joy)
Der eisige Wind sorgte dafür, dass wir nur einen sehr kurzen Rundgang durch das Zentrum diese schönen Kleinstadt unternommen haben und dann wieder schnell die Wärme in unserem Hotel aufsuchten.
Wie kalt wird es dann erst in Ukraine sein? Für dort zeigt uns unsere Wetter App eine Temperatur von minus 17 bis 22 °C an. Wir werden es morgen erfahren, wenn wir die letzten 200 Kilometer bis zu unserem Ziel in Lviv zurückgelegt haben.
„Das Wichtigste wäre allerdings, das Gefühl nicht vergessen zu werden“
Es kann losgehen. Der Caddy ist vollgepackt mit Spendenkisten. (Foto: Jan van Egmond)
Ab heute wird Jan van Egmond vom Winterberger Verein Kippepeo regelmäßig über seine Reise gemeinsam mit Andrew Joy in die Ukraine berichten. Ich bin schon sehr gespannt. Heute erscheint dieser Artikel Nr. 0, morgen soll es los gehen.
Ist die Ukraine weit weg oder liegt sie nahebei? Morgen fahre ich nach Lviv, der westlichsten Stadt in der Ukraine. Die Luftlinie von Winterberg sind 1.104,23 Kilometer. So jedenfalls zeigt es mir das Internet an. Die Fahrstrecke beträgt 1.280 km, also weit weg, aber doch auch so nahebei.
(Jan van Egmond)
Mit meiner Frau und mit weiteren Mitreisenden habe ich seit dem russischen Angriff schon sieben Mal die Ukraine besucht.
Warum wir da immer hin fahren? Weil es uns nicht loslässt, wenn wir häufig daran denken, wie es wäre, wenn unsere eigenes Land so angegriffen werden sollte und weil der Krieg in der Ukraine gar nicht weit weg ist von unserem Wohnort und weil wir da so viel Leid gesehen haben und liebe Menschen kennengelernt haben.
Heute packen wir der letzte Sachen in unseren Caddy. Es wird sehr kalt werden, nächste Woche in der Ukraine.
Voraussetzungen, Strategien und Methoden eines gewaltfreien Widerstands
Seile ermöglichen den Aufstieg zum kegelförmigen Gipfel des Nasaasaaq (784 Meter), von dem aus man Sisimiut in Grönland überblicken kann. (Bild: David Stanley, wikimedia)
Vorliegender Beitrag analysiert, wie sich Grönland im hypothetischen Fall einer militärischen Besetzung durch die USA mit Mitteln der gewaltfreien, sozialen Verteidigung widersetzen könnte. Im Zentrum stehen nicht Fragen militärischer Abschreckung und Verteidigung, sondern eine effektive Verteidigungsstrategie, die sich der Fähigkeit und Bereitschaft zum gewaltfreien Widerstand, der Nichtkooperation mit dem Aggressor sowie Aktivitäten mit dem Ziel einer internationalen Delegitimierung des Okkupationsversuches verdankt.
Aufbauend auf Theorien des zivilen Widerstands und historischen Fallbeispielen wird argumentiert, dass insbesondere kleine, sozial eng vernetzte Gesellschaften mit starker kultureller Identität über spezifische Vorteile für gewaltfreie Verteidigungsformen verfügen. Abschließend werden Voraussetzungen, Risiken und strategische Hindernisse dieser Verteidigungsform diskutiert.
Vorweg ist dieses noch anzumerken: Die Exemplifizierung eines Verteidigungskonzepts, das Verteidigung explizit gewaltfrei denkt, speziell am Beispiel Grönland, darf nicht als eine Art geistiger Kolonialismus verstanden werden. Über eine gewaltfreie Konfliktlösung im Rahmen einer (hypothetischen) Besetzung Grönlands nachzudenken und Resultate der Überlegungen zu publizieren, ist das Angebot eines Friedensforschers, der sich seit gut fünfzig Jahren mit Konzeptionen gewaltfreier, sozialer Verteidigung (unter anderem in einer von der Universität Freiburg i.Br. angenommen Dissertation) beschäftigt und zu seinen Grundlagen häufig publiziert hat. In Zeiten der Globalisierung und vor dem Hintergrund des „human web“ einer weltumspannenden Unity sowie einem Wissenschaftsverständnis, das essentiell durch Universalienforschung geprägt ist, schließlich als eine Stimme im Konzert unzähliger Kommentierungen der Vorgänge um Grönland versteht sich der nachfolgende Versuch und seine Veröffentlichung durchaus legitimiert. Mehr noch: er versteht sich als Ausdruck von Solidarität in der Hoffnung, dass diese nicht als unerbetene, ungewollte, ja sogar übergriffige Einmischung empfunden wird.
1. Sicherheit jenseits militärischer Logik
Traditionelle Sicherheitskonzepte definieren Verteidigung primär militärisch. Hiernach wird ein Territorium durch bewaffnete Kräfte geschützt und staatliche Souveränität durch Abschreckung gesichert. Diese Logik stößt jedoch – insbesondere – in asymmetrischen Konflikten, bei kleinen oder militärisch schwachen Gesellschaften sowie gegenüber überlegenen Großmächten an klare Grenzen. Vor diesem Hintergrund wurde nach dem Zweiten Weltkrieg das Konzept der gewaltfreien, sozialen Verteidigung entwickelt. Dieses begreift Verteidigung nicht als ein militärisches, sondern als ein gesellschaftliches, soziales Projekt.
Die hypothetische Annahme einer militärischen Besetzung Grönlands durch die USA – so unrealistisch sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt (12.01.2026) noch erscheinen mag – eignet sich analytisch besonders gut, um dieses Konzept auf seine Grundlagen und Praktikabilität hin zu untersuchen.
Sei von den Schülern Aarons. Ein Lesebuch über die Friedensliebe der Rabbiner. Herausgegeben von Peter Bürger. (edition pace ? Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien, 15). Hamburg: BoD 2026. (ISBN: 978-3-8192-2601-4; Paperback; 312 Seiten; 13,99 Euro). https://buchshop.bod.de/sei-von-den-schuelern-aarons-9783819226014
Umschlagbild
„Hillel lehrte: Sei ein Anhänger Aarons – der den Frieden liebt und ihn verfolgt, der Gottes Geschöpfe liebt und sie der Thora näher bringt.“ (Sprüche der Väter I, 12)
(Von: Redaktion Schalom-Bibliothek.org)
Frühe Quellen zur Friedensliebe der Rabbiner erschließt der erste Hauptteil dieses zu Jahresanfang 2026 in Kooperation mit dem Lebenshaus Schwäbische vorgelegten Lesebuches. Das Imperium Romanum zerstört im Jahr 70 nach Christus den Tempel zu Jerusalem. Die jüdischen Weisheitslehrer antworten auf diese Katastrophe nicht mit einer Angleichung an das aggressive Programm Roms. Sie folgen vielmehr jener Wegspur, in der die Zivilisation der Gewalt als sicherer Erweis von Gottlosigkeit gilt. Das rabbinische Judentum imponiert als eine biophile Religion des Friedens: Gehörst du zu jenen, die das Leben lieben und bessere Tage zu sehen wünschen? Achte darauf, wo die Boten der Freude wirken und leuchtende Augen anzutreffen sind. Suche den Frieden und jage ihm nach . . .
Dokumentation: Einleitung zum neuen Band über die Geschichte der Juden in Eslohe
Umschlagbild des zweiten Bandes der Beiträge zur Geschichte der Esloher Juden
„Warum schuf Gott nur einen Menschen? Damit sich niemand auf seine Abstammung berufe und zu seinen Mitmenschen spreche: Ich bin etwas Besseres als der andere.“ (Mischna Sanhedrin IV, 5) „Es sind die aus Ägypten Befreiten, die der Menschheit das verlorene Bewußtsein von dem einen Vater aller Menschen, und dem gleichen Rechte und der gleichen Ebenbildlichkeit und Gotteskindschaft aller Menschen wieder gebracht. Es sind die aus Ägypten Befreiten, aus deren Händen sie das Buch hingenommen, das das Recht und die Freiheit und die göttliche Würde jeder Menschenseele verbrieft und versiegelt.“ (Rabbiner Samson Raphael Hirsch, 1808-1888)
Mit dem vorliegenden Band wird das zweiteilige Werk „Beiträge zur Geschichte der Esloher Juden“ abgeschlossen. (https://buchshop.bod.de/gott-fuer-uns-alle-9783695142156) Die im Buchtitel übernommene Botschaft „Gott für uns alle“ steht als Balkeninschrift über dem Eingang des Fachwerkhauses in der Esloher Kupferstraße 3, d. h. des örtlichen Stammhauses der jüdischen Familie Goldschmidt.
(Gastbeitrag Peter Bürger)
„Jacob Goldschmidt muss vor 1819 das sogenannte ‚Judenhaus‘ an der Ecke Kupferstraße/Rochusweg erworben haben. Selbst gebaut hat er es indes nicht, denn [eine] wieder sichtbar gemachte Balkeninschrift nennt Casimir Hallmann und Maria Sophia Kropff am 31. Juli 1798 als Erbauer dieses Hauses. Da Casimir 1808 und seine Frau Maria Sophia 1809 starb, wird Jacob Goldschmidt das Haus um diese Zeit erworben haben“ (Dierk W. Stoetzel). Viel mehr können wir im Rahmen dessen, was uns die überlieferten Daten vorgeben, nicht vortragen. Jakob Sander/Goldschmidt (1753–1827), dessen Vater Sander Laiser sich vor Mitte des 18. Jahrhunderts im Esloher Land niedergelassen hatte, könnte natürlich schon um 1800 (Mit-)Bewohner des Gebäudes in der ‚Kupferstraße 3‘ gewesen sein oder das Haus noch zu Lebzeiten der Erbauer von diesen erworben haben. Doch solches bleibt Spekulation. Jedenfalls erwog der ‚Handelsjude Jakob‘ (ab 1814 bezeugter Nachname: Goldschmidt) schon um 1800, seine Unterkunft in Eslohe mit einem Ritualbad zu versehen.
Das jüdische Textilhaus Jonas Goldschmidt Eslohe (Bild: Museumsarchiv)
„…doch wenn (ein Polítiker) es zu tun wagt (Verantwortung zu übernehmen, die nicht der auf Effizienz und Unmittelbarkeit ausgerichteten Logik der aktuellen Wirtschaft und Politik entspricht), wird er wieder die Würde erkennen, die Gott ihm als Menschen verliehen hat, und nach seinem Weg durch diese Geschichte ein Zeugnis großzügiger Verantwortlichkeit hinterlassen.“ (Enzyklika Laudato sí, 181)
An die Christlich Demokratische Union (CDU) und an alle interessierten BürgerInnen in Deutschland
OFFENER BRIEF
Betreff: 2 Sauerländer in Brasilien Über den “erfolgreichen” Besuch des Deutschen Bundeskanzlers bei der COP 30
Der eine Sauerländer (70) kam nach Brasilien, noch bevor die COP 30 am 10. November offiziell in Belém begann, blieb “knapp 20 Stunden“, um mit Präsident Lula freundschaftlich zu sprechen und sich über den Beitrag Deutschlands zum TFFF, dem Milliarden schweren Tropical Forest Forever Facility, zu äussern.
Der andere Sauerländer (65) kam 1990 nach Brasilien, um als Franziskaner – wie viele andere vor ihm – die Armen im armen Nordosten zu „evangelisieren“; nein, nicht im Sinne, dass er ihnen Gott bringen oder erklären müsste – an den glauben sie, seitdem die Portugiesen hier im Jahr 1500 mit Schwert und Kreuz angekommen sind, sondern um Christus in den Gekreuzigten von heute zu dienen und sie vom Kreuz zu holen.
Am Montag (16/11) schickte mir ein Brasilianer ein Video, in dem Friedrich Merz beim Handelskongress Deutschland (12.-13. Nov. 2025) seine und die der Journalisten Erleichterung ausdrückt, „aus jenem Ort, wo sie waren“ raus und in „eines der schönsten Länder der Welt“ zurück zu sein (ICL Notícias). Seine Rede ist in brasilianischer Sprache legendiert.Dem Video ist eine Bildunterschrift angefügt, die unter anderem sagt: „Deutsche Journalisten sagten auf der COP 30, dass der Bundeskanzler dafür bekannt sei, Fehler zu machen, hauptsächlich fremdenfeindlicher Natur“. Der Bekannte, der mir das Video geschickt hatte, fragte dann noch: „Bruder Johannes, was ist mit Deutschland los?“
Sofern Sie Ihre Datenschutzeinstellungen ändern möchten z.B. Erteilung von Einwilligungen, Widerruf bereits erteilter Einwilligungen klicken Sie auf nachfolgenden Button.
Einstellungen