Zur Veranstaltung der Sauerländer Bürgerliste (SBL): „Sauerländische Vorbilder: Botschafter des Lebens“

Die Sauerländer Bürgerliste hatte am 4. September 2025 zu einem gutbesuchten Vortrag „Sauerländische Vorbilder“ mit dem Heimatforscher und Autor Peter Bürger eingeladen. Der Abend im Museum Eslohe war Lebenswegen des 20. Jahrhunderts gewidmet: Geschichten von Mut und Menschlichkeit aus dem Hochsauerland sowie Nachbargebieten.


Veröffentlichungen zu Themen dieses Abends sind im Internet abrufbar – und können für die Arbeit in Schulen oder Gruppen frei genutzt werden:

daunlots Nr. 77
Friedenslandschaft Sauerland
:
Beiträge zur Geschichte von Pazifismus und Antimilitarismus
in einer katholischen Region [525 S.].
http://www.sauerlandmundart.de/pdfs/daunlots%2077.pdf

daunlots Nr. 78
Bürger, Peter: Sauerländische Botschafter des Lebens
und Märtyrer 1933-1945 [200 S.].
http://www.sauerlandmundart.de/pdfs/daunlots%2078.pdf

daunlots Nr. 75
Peter Bürger (Bearb.): „Das Leben zum Guten wenden“
Über die Meschederin Irmgard Rode (1911-1989),
zugleich ein Beitrag zur Geschichte der katholischen
Friedensbewegung im Sauerland.
http://www.sauerlandmundart.de/pdfs/daunlots%2075.pdf

daunlots Nr. 76
P. Bürger / J. Hahnwald / G. D. Heidingsfelder:
„Zwischen Jerusalem und Meschede“.
Die Massenmorde an sowjetischen und polnischen
Zwangsarbeitern im Sauerland während der Endphase des
2. Weltkrieges & die Geschichte des „Mescheder Sühnekreuzes“.
http://www.sauerlandmundart.de/pdfs/daunlots%2076.pdf

daunlots Nr. 87
Georg D. Heidingsfelder (1899-1967):
Gesammelte Schriften. Eine Quellenedition zum
linkskatholischen „Nonkonformismus“ der Adenauer-Ära.
http://www.sauerlandmundart.de/pdfs/daunlots%2087.pdf


Eine Zusammenstellung von Büchern zur Geschichte des Sauerlandes ist aufrufbar beim Sauerland-Blog „Schiebener“:
https://www.schiebener.net/wordpress/sauerland-buecher-antifaschismus-frieden-gerechtigkeit/
oder auch beim Lebenshaus Schwäbische Alb:
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015371.html

Windenergie: „Überragendes öffentliches Interesse“ statt „Schutz wild lebender Tiere und Pflanzen“?

Symbolbild: Windenergieanlagen im frühen Morgenlicht auf dem Olsberger Mannstein (foto: zoom)

Windenergie ist ein wichtiger Bestandteil für den Ausstieg aus fossilen Energien. Allerdings scheint nicht immer die richtige Abwägung mit den Belangen des Natur- und Artenschutzes stattzufinden.

(Pressemitteilung der SBL)

Ein drastisches Beispiel dafür ergibt sich aus der Antwort des Landrats vom 02.09.2025 auf eine schriftliche Anfrage der SBL-Kreistagsfraktion vom 17.08.2025. Es geht darin um ein Windenergieprojekt der Stadtwerke Brilon. Am Windsberg bei Brilon wurden bereits Anfang August umfangreiche Rodungsarbeiten vorgenommen, mit Genehmigung der Kreisverwaltung.

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Die AfD in NRW vor den Kommunalwahlen

Vortrag, Analyse und Diskussion im Bürgerzentrum Alte Synagoge Meschede

Sachlich und nüchtern trug der Journalist und AfD-Experte Rainer Roeser seine Analyse der AfD zu den Kommunalwahlen 2025 in NRW vor. (foto: zoom)

Am vergangenen Freitag referierte der Journalist und AfD-Experte Rainer Roeser über die AfD in Nordrhein-Westfalen vor den bevorstehenden Kommunalwahlen am 14. September 2025. Eine Stunde lang legte er sachlich und nüchtern vor etwas mehr als 30 Besucher*innen Politik und Strukturen der AfD NRW und ihrer Untergliederungen dar.

Im Anschluss diskutierten die Anwesenden eine weitere Stunde lebhaft die aufgeworfenen Fragen.

Wegen der großen Fülle an Zahlen und Zusammenhängen nehme ich das Fazit des Referenten vorweg.

Das Fazit des Vortrags in fünf Punkten zusammengefasst. (foto: zoom)

Die AfD, so Roeser, ist seit den letzten Kommunalwahlen kräftig gewachsen und kandidiere jetzt in deutlich mehr Kommmunen.

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Alternativen zum “Abschalten” der benachbarten Bahnhöfe Oeventrop und Freienohl

Zu den Planungen für die Bahnhöfe Oeventrop und Freienohl hat die SBL-Kreistagsfraktion die folgende Anfrage an den Landrat gestellt:

(Der Beitrag ist am 24. August auf der Website der Sauerländer Bürgerliste erschienen.)

“Sehr geehrter Herr Landrat,

nach aktuellen Berichten der Lokalpresse sollen bald die Züge, die von und nach Dortmund durch den HSK fahren, nicht mehr in den Bahnhöfen Oeventrop und Freienohl halten, also in zwei benachbarten Bahnhöfen im Kreisgebiet. Beide Bahnhöfe wurde vor kurzem aufwendig modernisiert. Gründe für die angekündigte Einschränkung sind mehrere marode Bahnbrücken auf der Strecke, die zu Langsamfahrstellen und damit zu Verzögerungen im Fahrplan führen. Im Ergebnis wird sich dadurch die Qualität des SPNV-Angebots im HSK weiter verschlechtern. Dazu trägt auch die völlig mißglückte Planung für die Sanierung des Elleringhauser Tunnels bei, die für mindestens 8 Jahre zu drastischen Einschränkungen des Bahnverkehrs führen wird.

Die Situation der ÖPNV im Kreisgebiet wird bereits dadurch verschlechtert, dass gerade erst vom Kreistag – auf Vorschlag des Landrats und der Kreisverwaltung – der größte Kahlschlag im Linienbusangebot in der Geschichte des HSK beschlossen wurde (z.B. Linien 382, 391, 335, S50, R74, R21).

Der VCD Hochsauerland hat sich auf seinem letzten Treffen mit der Situation an den beiden Bahnhöfen befasst und folgende Maßnahmen vorgeschlagen:

  • Brücken schneller sanieren.
  • Einzelne Sanierungsmaßnahmen vorziehen.
  • Parallelstrecke als Umleitung für Röhrbrücke in Hüsten einrichten (Nutzung der vorhandenen WLE-Strecke).
  • Fahrplan von und nach Dortmund anpassen (Wendezeit verkürzen durch spätere Ankunft und frühere Abfahrt).
  • Auch Halte im Bahnhof Wickede ausfallen lassen, als Alternative zum Ausfall der Halte nur in Oeventrop UND Freienohl.

Dazu stelle ich folgende Fragen:

  1. Wie waren Landrat und Kreisverwaltung in diese Maßnahme eingebunden?
  2. Wie hat sich der Landrat gegenüber NWL und Deutscher Bahn dazu geäußert?
  3. Unterstützt der Landrat den Vorschlag des VCD, die Haltausfälle auf Bahnhöfe in den Kreisen Soest und HSK gleichmäßig zu verteilen statt nur im HSK, und was unternimmt er deswegen?
  4. Wie steht der Landrat zu den anderen Vorschlägen des VCD Hochsauerland?”

Die AfD vor den Kommunalwahlen

Einladung zu einem Informationsabend mit dem Journalisten Rainer Roeser

Thüringen 2020: Demo-Randnotiz nach der „AfD-Wahl“ des FDP-Manns Kemmerich. (Archivfoto: Reinhard Loos)

Die Kreistagsfraktion Sauerländer Bürgerliste (SBL) lädt am 29. August 2025 um 19.00 Uhr zu einer informativen Abendveranstaltung mit dem Journalisten Rainer Roeser in das Bürgerzentrum Alte Synagoge, Kampstr. 8, in Meschede ein.

Vielen politisch interessierten Menschen im Sauerland ist Rainer Roeser sicherlich bekannt. Bis 2009 war er Redakteur der Westfälischen Rundschau. Seither arbeitet der Journalist freiberuflich, bis 2020 vor allem für den Blick nach Rechts. Beteiligt war Rainer Roeser an Untersuchungen und Veröffentlichungen verschiedener politischer Stiftungen und des DGB zum Thema AfD.

Im April letzten Jahres war Rainer Roeser schon einmal auf Einladung der SBL-Kreistagsfraktion zu Gast im Bürgerzentrum Alte Synagoge in Meschede. Damals prophezeiten Umfragen Europas Rechtsaußenparteien kräftige Zuwächse bei der bevorstehenden EU-Wahl im Juni.

Jetzt schauen wir gespannt auf die Kommunalwahlen am 14. September, vor allem auf die Stimmzettel von uns Wählerinnen und Wählern im Sauerland. Uns obliegt ja die Aufgabe, unseren Bürgermeister bzw. unsere Bürgermeisterin und unseren neuen Landrat oder unsere Landrätin und – nicht zuletzt – die Mitglieder unseres Städte- bzw. Gemeinderats zu wählen. Im Jahr 2025 fallen die Stimmzettel bei den NRW-Kommunalwahlen lang aus, weil ja immer mehr Parteien und Wählergruppen zur Wahl stehen. Zu diesem breiten Parteien-Spektrum gehört nun mal auch die politische Gruppierung, mit der wir uns am 29. August vorwiegend beschäftigen möchten, die AfD.

Rainer Roeser geht in seiner Präsentation verschiedenen Fragen nach, u.a.:

  • Wie ist die Situation in Südwestfalen?
  • Wie unterschiedlich werden wohl die Ergebnisse der AfD in den Städten, Gemeinden und Landkreisen in NRW ausfallen?
  • Wo liegen die Stärken dieser Partei, wo ihre Schwächen?
  • Ist die Akzeptanz für die AfD gewachsen?
  • Wie ist ihre Strategie?
  • Welche Themen bespielt sie verstärkt (Migration, Sicherheit)?
  • Welche lässt sie außen vor (Wirtschaft, Klima, Umwelt)?
  • Welche Zielgruppen nimmt sie ins Visier?
  • Wie geht sie mit ihren Kritiker*innen um?

Der Journalist beschäftigt sich auch mit der Frage, ob und welche Veränderungen in der Politik zu erwarten sind.

Die Einladung zu dieser Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Es wird sicher auch Zeit und Gelegenheit für Fragen und für einen Meinungsaustausch geben.

Der Eintritt ist frei.

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Thema: „Die AfD vor den Kommunalwahlen“
Termin: 29.08.2025 (Freitag), Beginn 19.00 Uhr
Ort: Bürgerzentrum Alte Synagoge, Kampstr. 8, 59872 Meschede
Veranstalter: Kreistagsfraktion Sauerländer Bürgerliste (SBL)

Kahlschlag im Busangebot des HSK

Fahrradanhänger am S 90
Symbolbild: Der Bus S90 mit Fahrradanhänger Richtung Westernbödefeld (archivfoto: zoom)

Vor fast einem Monat hat der Kreistag – auf Vorschlag von Landrat und Kreisverwaltung – den größten Kahlschlag im Busangebot in der Geschichte des HSK beschlossen.

(Der Artikel ist am 29. Juli in ähnlicher Form auf der Website der Sauerländer Bürgerliste erschienen.)

Nun greift auch die Lokalpresse das Thema auf und berichtet über den größten Kahlschlag, der in der Geschichte des HSK am Buslinienverkehr erfolgt:
https://www.wp.de/lokales/altkreis-brilon/article409623629/ab-2027-alles-anders-so-veraendert-sich-der-busverkehr-im-hsk.html (€€€ Bezahlschranke)

Doch leider kommt in dem Artikel nur die Kreisverwaltung zu Wort, die die dort genannten Streichungen (und andere in den vorhergehenden Monaten) initiiert hat und im Kreistag eine große Mehrheit dafür erhielt.

Nicht erwähnt werden in dem WP-Artikel die Argumente der beiden einzigen Fraktionen (SBL und Linke), die im Kreistag gegen das Kürzungsoprogramm der Kreisverwaltung und für den Erhalt des bisherigen Busangebots gestimmt haben. Sie weisen z.B. auf folgende Möglichkeiten hin, wie der HSK mehr Geld für den Busverkehr im Kreisgebiet zur Verfügung hätte:

  • Warum zahlt die kreiseigene Busgesellschaft RLG mehr als zwei Mio Euro pro Jahr für ihre Geschäftsführung in Münster? (Der Kreis Unna hat sich gerade davon verabschiedet!)
  • Warum zahlt der HSK für den Betriebsverlust der RLG pro Einwohner über die Hälfte mehr als der Mitgesellschafter Kreis Soest?
  • Warum wendet der HSK zwei Mio Euro für Elektrobusse auf, die nur im Kreis Soest eingesetzt werden sollen?
  • Warum hat das Buslinienangebot im HSK nicht einen höheren Stellenwert als fragwürdige Straßenbauprojekte?

Gegenüber dem Stand vom November 2024 werden nun etwa ein Siebtel der Fahrten des Westfalenbus im Kreisgebiet gestrichen. Mehrere Linien werden ganz oder fast ganz eingestellt. Darunter ist beispielsweise auch die Linie 335, die den HSK mit dem Bahnhof Finnentrop verbunden hat, so dass die Ruhr-Sieg-Bahnlinie aus dem HSK jetzt nicht mehr erreichbar ist. Nach Willingen (Linie 382) und zwischen Brilon und Marsberg (Linie 391) fahren jetzt fast keine Busse mehr, und auf fast allen Linien (außer im Stadtverkehr Arnsberg und zwischen Neheim-Hüsten und Sundern) entfallen alle Fahrten ab 20 Uhr.

Verkehrswende geht anders.

Umgang mit Geflüchteten: West-Ost-Gefälle im Hochsauerlandkreis?

Grafik: wortwolken.com

Im Hochsauerlandkreis scheint es im Umgang mit Geflüchteten ein West-Ost-Gefälle zu geben. So jedenfalls beschreibt es die Sauerländer Bürgerliste in einem Artikel auf ihrer Website, den wir im Folgenden übernehmen:

In der letzten Woche tagte der Briloner Rat. Auf der Tagesordnung stand auch ein Antrag der Bürgerliste, in dem gefordert wurde, die Stadt Brilon solle auf die Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete verzichten. Diese Opt-Out-Möglichkeit besteht in NRW; zuständig für die Entscheidung ist allein die jeweilige Kommune. Bisher haben Städte und Gemeinden mit zusammen etwa 8 Mio Einwohnern sich für ein Opt-Out und damit gegen die Bezahlkarte entschieden, mit zusammen fast der Hälfte der Einwohner von NRW. Hier findet sich eine aktuelle Liste: https://www.frnrw.de/top/nein-zur-bezahlkarte-ratsbeschluesse-aus-nordrhein-westfaelischen-kommunen.html

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Arnsberg: Sauerländer Bürgerliste (SBL) lädt zu öffentlichem Treffen

Die Sauerländer Bürgerliste Arnsberg (SBL) lädt für Mittwoch, den 23.07.25, um 19.30 Uhr, bei den „Braubrüdern“, Neumarkt 6 in 59821 Arnsberg, zu einem öffentlichen Treffen ein.  

(Pressemitteilung SBL)

Gerd Stüttgen, Ratsmitglied der SBL, wird aus dem Rat und den Ausschüssen berichten. Reinhard Loos, Fraktionsvorsitzender der SBL im HSK, referiert über die aktuelle Kreispolitik.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kommunalwahl NRW am 14.09.25, zu der die SBL sowohl in der Stadt Arnsberg als auch im ganzen HSK bereits alle Wahlbezirke mit eigenen Kandidatinnen und Kandidaten besetzen konnte.

Mit Dr. Ahmet Arslan stellt die Sauerländer Bürgerliste einen eigenen Kandidaten für das Amt des Landrates im HSK.

Für die Bürgermeisterwahl in Stadt Arnsberg hatte sich die Wählervereinigung bereits vor einigen Monaten für die Unterstützung von Amtsinhaber Ralf Paul Bittner (SPD) ausgesprochen.

Weiterhin geht es um den Sachstand zu gestellten Anträgen und Anfragen. Natürlich können auch andere Themen angesprochen werden.

Gäste sind ganz herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sauerländer Bürgerliste (SBL) kandidiert erneut für den Kreistag

Die Spitzenkandidaten des SBL v.l.: Dietmar Schwalm, Annette Loos, Ahmet Arslan, Lutz Wendland, Gerd Stüttgen (Foto: SBL)

Seit 2006 ist die Wählergruppe SBL ununterbrochen im Kreistag vertreten. In sämtlichen Ausschüssen des HSK arbeiten Sachkundige Bürgerinnen und Bürger der SBL mit. Die Sauerländer Bürgerliste unterhält Kontakte mit zahlreichen Organisationen (NGOs), vor allem zu Umwelt-, Verkehrs- und sozialen Themen.

(Pressemitteilung SBL)

Auch bei der Kommunalwahl am 14.09.2025 tritt die Sauerländer Bürgerliste wieder in allen 27 Wahlbezirken des HSK an. Auf den vorderen Plätzen der Reserveliste stehen mit Gerd Stüttgen (Arnsberg), Annette Loos (Brilon) und Lutz Wendland (Meschede) drei aktuelle Ratsmitglieder und der Gewerkschafter Dietmar Schwalm, der ebenso wie Lutz Wendland auch dem jetzigen Kreistag angehört. Um das Amt des Landrats bewirbt sich Dr. Ahmet Arslan aus Meschede.

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ADFC-Fahrradklima-Test noch bis zum 30. November 2024

Dieser „Fahrradfahrer“ in Bad Karlshafen hat keine Angst vor Autos. (archiv: zoom)

Noch bis zum 30. November haben Radfahrerinnen und Radfahrer die Möglichkeit, am ADFC-Fahrradklima-Test teilzunehmen und die Fahrradfreundlichkeit ihrer Stadt zu bewerten. Die sgilt auch für alle Städte und Gemeinden im HSK. Die Umfrage umfasst 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit und kann in etwa zehn Minuten online unter
https://fahrradklima-test.adfc.de/ beantwortet werden.

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