03.08.1969: „Green River“-LP von Creedence Clearwater Revival erscheint

Green River ist das dritte Album der US-amerikanischen Rockband Creedence Clearwater Revival. Es erschien am 3. August 1969 bei Fantasy Records.

https://www.youtube.com/watch?v=ZstZXLvgS34

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2003 wurde das Album auf Platz 95 der Liste „Die 500 besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone)“ gewählt.

Zitat aus Album-Rezension | 19.10.1973 | Rolling Stone

„Creedence Clearwater Revival have come a long way since “Suzy Q”; they are now creating the most vivid American rock since Music from Big Pink.“

Anekdote:

Der Song Bad Moon Rising erreichte Position 2 der Billboard Hot 100. Der Refrain des Stücks lautet “there’s a bad moon on the rise” und wurde insbesondere bei Live-Konzerten vom Publikum oft als “there’s a bathroom on the right” verstanden. Manchmal singt John Fogerty auch absichtlich den falschen Text, gut zu hören z.B. auf seinem Solo-Album Premonition. (ab Minute 1:50)

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Qrq0NGC5qnA

So Many Roads … Happy Birthday Jerry Garcia

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=6sFyRQPraJ8

 
Grateful Dead – So Many Roads – 7/9/95 @ Soldier Field in Chicago, IL. From the last Grateful Dead show. This is maybe the most soulful „So Many Roads“ Jerry ever sang.

Jerome John „Jerry“ Garcia (August 1, 1942 – August 9, 1995) was an American singer-songwriter and guitarist, best known for his work as the lead guitarist and as a vocalist with the band the Grateful Dead, which came to prominence during the counterculture era in the 1960s. Although he disavowed the role, Garcia was viewed by many as the leader or „spokesman“ of the group.

[…]

Garcia was also renowned for his musical and technical ability, particularly his ability to play a variety of instruments, and his ability to sustain long improvisations with The Grateful Dead. Garcia believed that improvisation took stress away from his playing and allowed him to make spur of the moment decisions that he would not have made intentionally. In an interview with Rolling Stone, Garcia noted that „my own preferences are for improvisation, for making it up as I go along. The idea of picking, of eliminating possibilities by deciding, that’s difficult for me“. Garcia’s improvisation techniques were widely lauded for their ability to span genres, as well as his ability to employ modal guitar playing. He was particularly a proponent of using the Mixolydian mode, a scale which utilised a flattened 7th note.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Jerry_Garcia

30.07.1969: Miles Davis veröffentlicht „In A Silent Way“

Nur mal so fürs Protokoll:

In A Silent Way ist das erste Fusion-Album des Jazztrompeters Miles Davis. Es wurde am 18. Februar 1969 in New York aufgenommen und am 30.07.1969 veröffentlicht.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=lQKt7DTKyJU

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Über die Scheibe muss man nicht schwafeln … – die Scheibe muss man hören.
Volume-Regler weit nach rechts drehen und mit Blick auf die Uhrzeit ggf. Kopfhörer verwenden.

R.I.P. Art Neville – *17.12.1937 · †22.07.2019

Arthur „Art“ Lanon Neville war ein Singer/Songwriter und Keyboarder aus New Orleans. Art Neville galt als einer der wichtigsten Vertreter des Funk.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?time_continue=9&v=D9-keexGmCQ

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Beeinflusst unter anderem von Fats Domino begann Art Neville früh mit dem Musizieren und sang als 17-Jähriger den Hit „Mardi Gras Mambo“.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?time_continue=100&v=-z1mMM0AsYI

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Neville war Mitglied der Neville Brothers sowie Mitbegründer von The Meters.

„Poppa Funk“ wirkte als Gastmusiker auf zahlreichen Platten von z.B. Labelle („Lady Marmalade“), Paul McCartney, Lee Dorsey, Robert Palmer, Dr. John und Professor Longhair mit.

» Art Neville, Member of Neville Brothers, Meters, Dies at 81
The New York Times | 22.07.2019

btw:

Der Konzertmitschnitt vom 14.08.1994 geht ohne jeden Zweifel als „Soundtrack zum Höchstsommer“ durch … 😉

Frank Zander – Die Ausstellung im Hallenberger Kump Einladung zur Vernissage am Freitag, 26. Juli 2019 um 19 Uhr

Frank Zander ist studierter Maler und Grafiker und verdiente sein Geld vor seiner Musikerkarriere als Gebrauchsgrafiker. (foto: kump/zander)

Hallenberg. (kump_pm) Frank Zander kennen die meisten nur als Sänger, Musiker oder als Moderator mit der Reibeisenstimme. Was die meisten nicht wissen, Frank Zander ist studierter Maler und Grafiker und verdiente sein Geld vor seiner Musikerkarriere als Gebrauchsgrafiker.

Vor einigen Jahren entdeckte der sympathische Ur-Berliner seine Leidenschaft für Pinsel und Farbe wieder. Der Galerist Heinrich Walentowski gab ihm den Tipp: „Mensch Frankie, zeichne doch mal was echt „Zander-typisches!“ Nichts leichter als das, der gute alte ZanderFisch musste als Motiv herhalten und so entstehen seit Jahren lustige, skurrile, seltsame oder auch philosophische Zander-Zeichnungen. Da gibt es die überaus beliebten Piccolöchen-Fische, die Fußball-Kiek-Fische, die Vampir-Fische oder auch die Nachtschwester-Ingeborg-Fische – laut Frank Zander ein echter „Zander Fischmarkt“.

Aber auch Werke zu seinen Musikidolen wie David Bowie oder John Lennon sind entstanden. Dazu kommen die „Hier kommt Kurt-Bilder“, Berlin-Bilder und vieles mehr. Für jeden Geschmack ist was dabei.

Das Plakat zur Ausstellung: der Zander-Fischmarkt (quelle: kump)

Nach den Ausstellungen von Otto Waalkes und Udo Lindenberg ist dies die 3. Ausstellung im Kump in Zusammenarbeit mit den Walentowski Galerien aus Werl.

Wir freuen uns, dass Frank Zander persönlich nach Hallenberg kommt, um die Ausstellung zu eröffnen. Zur Vernissage bringt er nicht nur eine Vielzahl seiner einzigartigen FischGemälde mit – jedes für sich ein Unikat – sondern er hat natürlich auch seine Gitarre im Gepäck. So wird die Ausstellung sicher ein einzigartiger und unvergesslicher Abend – auf Tuchfühlung mit dem Maler und Entertainer Frank Zander.

Lassen Sie sich von der Vielfalt seiner bunten und verrückten Zander-Fische überraschen und feiern Sie mit uns einen schönen Ausstellungsbeginn.

Frank Zander – Die Ausstellung

26. Juli bis 23. August 2019

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag, Dienstag, Mittwoch, Samstag 10 bis 13 Uhr Donnerstag und Freitag 10 bis 16 Uhr und Sonntag 14 bis 16 Uhr

AUSSTELLUNGSORT

Infozentrum Kump, 59969 Hallenberg, Petrusstr. 2 Weitere Informationen: www.kump-hallenberg.de

Nach dem Gewitter … In the Skies und I Know I’m Losing You

Momentaufnahme nach dem Gewitter (foto: zoom)

Heute nach dem Gewitter ist für kurze Zeit unser WLAN aus-, in China ein Sack Reis und in Barmbek ein Besen umgefallen.

Stecker rein, Stecker raus. Das Blinken des Routers misstrauisch beobachtet. Bin wieder Online. Auf Youtube.

In the Skies. Wir hatten das kürzlich in den Kommentaren.

Immer wieder gut.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=u9vBpnN9eJM

 
Später habe ich mich weiter im Musik-Labyrinth verirrt und Rare Earth angeklickt. Wie komme ich von Peter Green zu „I Know I’m Losing You“?

Egal.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=F28X8–2dFU

In Memoriam Lowell George – *13.04.1945 · †29.06.1979

Lowell George war ein amerikanischer Musiker (Gesang, Gitarre, Mundharmonika, Flöte), Songwriter, Produzent und Initiator der stilprägenden Band Little Feat.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=eXsFZjfNCDY

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Ab 1966 spielte Lowell George kurzzeitig in diversen Formationen (The Factory, The Fraternity of Man, The Standells, Frank Zappa & Mothers). Im Jahr 1969 gründete er Little Feat – eine der bis auf den heutigen Tag wichtigsten und besten Bands der Rockgeschichte. 1979 kehrte er Little Feat den Rücken, um sich einer Solo-Karriere zu widmen. Noch im gleichen Jahr (02.03.1979) erschien sein einziges Solo-Werk Thanks, I’ll Eat It Here, mit dem er noch auf Tournee ging.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=0qs1RflvmGo&list=PLz6cAheObZcgKWzI64ygeq7G4PaHNIELK

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Am 29. Juni 1979 starb der (durch langjährigen Drogenkonsum) an Hepatitis und starkem Übergewicht leidende Lowell George in Arlington, Virginia an einem Herzinfarkt.
Fünf Tage vor seinem Tod wurde der nachfolgende Audio-Clip im The Bottom Line (New York City) mitgeschnitten.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=mOk08bZn26A

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Lowell George fixierte im Bereich Gesang, Slide-Gitarre und Songwriting die „Messlatte“ in einer auch aktuell nur schwer zu toppenden Höhe.

Nicht nur sein bekanntester Song Willin‘ spielt in einer Liga mit z.B. Madame George (Van Morrison), Starless (King Crimson) oder Imagine (John Lennon).

1. Hallenberger Musical Night am 3. August 2019: Sechs Musical-Stars auf der Freilichtbühne Hallenberg

In diesem Sommer jagt ein Highlight das andere – neben der Weltpremiere des Musicals „Kohlhiesels Töchter“, das auf dem Sommerspielplan der Freilichtbühne steht und der eigens für die Bühne verfassten Version von „Peter Pan“, steht eine weitere Premiere an:

Am 03. August 2019 ab 19.30 Uhr heißt es zum ersten Mal: Willkommen zur 1. HALLENBERGER MUSICAL NIGHT

(Pressemitteilung der Stadt Hallenberg)

Die Stadt Hallenberg, allen voran Bürgermeister Michael Kronauge, hat sich mit dem Initiator und Ideengeber dieser Gala, dem Regisseur der Freilichtbühne Hallenberg, Florian Hinxlage, zusammen getan und in Kooperation mit der Freilichtbühne darf man absolut gespannt sein, was sich Veranstalter und Initiator ausgedacht haben, um das Publikum zu verzaubern und zu beeindrucken. Eines ist sicher: Gänsehautmomente und großartige Stimmen sind vorprogrammiert und garantiert!

Der im Landkreis Vechta in Niedersachsen beheimatete Musical-Darsteller, Regisseur, Initiator und künstlerische Leiter der Gala, Florian Hinxlage, und die Stadt Hallenberg als Veranstalter, laden nach dem erfolgreichen und ausverkauften Weihnachtskonzert „Flo & Friends“ die absolute Musical-Elite nach Hallenberg ein. „Wir planen bereits seit einigen Monaten intensiv an Abläufen und Inhalten des Programms und vor allem an einer „der Premiere entsprechenden Besetzung“, so Hinxlage, der voller Stolz mit dem Team der Stadt Hallenberg die internationale Musical-Elite nach Hallenberg gelockt hat.

An der Seite des auch als Solist fungierenden Florian Hinxlage, der u.a. die Titelrollen in „Mozart!“ und „Jesus Christ Superstar“ verkörperte, erleben Sie am 03. August 2019 live auf der Freilichtbühne Hallenberg:

Lucy Scherer, die bereits das Publikum beim Weihnachtskonzert mit ihrer engelsgleichen Stimme verzauberte (u.a. bekannt aus Wicked und Tanz der Vampire), Chris Murray, der stimmgewaltige Sänger, der bereits alle großen Partien in Musicals wie Les Miserables, Jesus Christ Superstar oder Dracula singen durfte, Brigitte Oelke, die bekannt ist als DIE Killer Queen aus dem Erfolgsmusical „We will rock you“, oder die Grand Dame Norma Desmond im Musical „Sunset Boulevard.“. Wir begrüßen unseren Weltenbummler, Andreas Wolfram, ein international angesehener Musical-Star, der bereits als Electra in „Starlight Express“, Frank N. Furter in der „Rocky Horror Show“ oder als Graf Dracula im gleichnamigen Musical die Bühnen eroberte.

Und erleben Sie an diesem Abend einen ganz besonderen Gast, Patricia Meeden, eine der charismatischsten Vollblut-Sängerinnen des Musicals, die mit ihrer humorvollen Art und ihrer Wahnsinnsstimme das Publikum in ihren Bann ziehen wird. Sie kennen sie aus dem TV-Format „The Voice of Germany“, oder aber aus den Musicals „Bodyguard“, wo sie die Titelpartie, die Whitney Houston einst sang, verkörpert, aber sicher auch aus den Musicals „Jesus Christ Superstar“, „AIDA“ oder „Sister Act“.

Ein besonderes Highlight der 1. Hallenberger Musical Night ist nicht nur, dass eigens für das Konzert Background-Sänger engagiert wurden, allen voran die Choreographin der Freilichtbühne Jessica Krüger. Auch Stefan Wurz, bekannt als musikalischer Leiter der Freilichtbühne, wird mit von der Partie sein. Dazu hat er sich seine gesamte Band mitgebracht und er wird die 9 köpfige Hallenberger Musical Band als musikalischer Leiter anführen.

Ein großer Support wird bei der Durchführung dieses Konzerts von der Freilichtbühne Hallenberg geleistet. Nicht nur bei der Unterstützung der Solisten, sondern auch in Hinblick auf technischen Support, Parkplatzeinweisung und vielen vielen Dingen, die im Hintergrund geschehen. Nur durch die Zusammenarbeit von Bühne, Künstlern und dem Team der Stadt Hallenberg, ist eine Umsetzung in dieser Größenordnung überhaupt erst möglich!

„Wir hoffen natürlich auf gutes Wetter und ein volles Haus“, so Bürgermeister Kronauge.

Das Konzert auf der Freilichtbühne Hallenberg besticht besonders durch das Ambiente der großen Naturbühne mit angenehmer Nähe zum Publikum, natürlich aber auch durch die Solisten und all ihre künstlerische Hingabe, den Charme der Umgebung und der Aufmachung der Freilichtbühne, die absolut professionelle technische Ausstattung und eben 6 der bekanntesten und beliebtesten Musical-Stimmen aus dem deutschsprachigen Raum.

„Wir wollen uns ja nicht lumpen lassen und haben die bekanntesten und schönsten Musical-Melodien im Gepäck, geizen aber auch nicht mit frischen, neuen Klängen aus Musicals, die vielleicht noch nicht in aller Munde sind. Klar ist: Es ist wirklich für jeden was dabei!“, verspricht Florian Hinxlage, der derzeit an der künstlerischen Organisation, dem Programm und den Abläufen feilt.

Die Tickets gibt es für 35 € bei freier Platzwahl (Einlass ab 18.00 Uhr).
(Ermäßigter Eintritt für Schüler, Studenten sowie Schwerbehinderte ab 50 %: 29 €)
Sie sind direkt erhältlich in der Touristik Hallenberg, Petrusstr. 2 in 59969 Hallenberg, per Tickethotline unter 02984-8203 oder per E-Mail an ticketverkauf@stadt-hallenberg.de

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Alle wichtigen Infos gibt es unter:

www.facebook.com/hallenbergermusicalnight

www.stadt-hallenberg.de

R.I.P. Dr. John – *20.11.1941 · †06.06.2019

Dr. John, eigentlich Malcolm „Mac“ John Rebennack Jr. (* 20. November 1941 in New Orleans, Louisiana; † 6. Juni 2019), war ein US-amerikanischer Musiker (Piano und Gitarre), Sänger, sechsfacher Grammy-Preisträger und Musikproduzent.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=GzHUP3fVN0Y

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Sein musikalisches Schaffen umfasste Rock ’n’ Roll, Blues und Jazz. Rebennack war stark von der Folklore seiner Heimatstadt New Orleans beeinflusst und galt als wichtigster und nahezu einziger Vertreter des „Voodoo Rock“. 2011 wurde Dr. John in die Rock and Roll Hall of Fame gewählt.

Das legendäre Debütalbum Gris Gris (1968) wurde in die Wire-Liste The Wire’s „100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)“ aufgenommen.
Quelle: Wikipedia

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=b4J8VrprrGE&list=PLD8F09E69CC645A15

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btw:

Hörte Gris Gris erstmalig 1969 bei einem 3 Jahre älteren Vetter … – und da hat’s Klick gemacht. Habe eben die „Dr. John“-Abteilung im Vinyl-Regal nachgemessen. Der Zollstock weist stolze 22 Zentimeter aus 😉

Bei aller Trauer um den charismatischen Dr. John (erlebten ihn letztmalig „on Stage“ in Rudolstadt | Juni 2011) … – wie lösche ich den Ohrwurm-Groove aus den Gehörgängen?

National Public Radio (NPR) hat eine „Dr. John: In Memoriam Playlist“ online gestellt. Diese umfasst 45 Song und kann via Spotify abgerufen werden.

Juni 1969: Procol Harum veröffentlicht „A Salty Dog“-LP

A Salty Dog ist das dritte Studioalbum der britischen ProgRock-Band Procol Harum. Es wurde im März 1969 in den EMI-Studios (London) aufgenommen und im Juni des Jahres veröffentlicht.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=taCv1a8AUJo

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Bevor ich mich jetzt weiter über die Scheibe auslasse, zitiere ich den letzten Satz der Rezension bei rocktimes.de:

Klare Ansage also: Wer diesen Klassiker bisher noch nicht besitzt, muss jetzt umgehend zuschlagen!

btw:
Procol Harum Drummer B.J. Wilson (†1990) – nach P.H. viele Jahre mit Joe Cocker unterwegs – ist/war für mich einer besten Trommler der internationalen Rockszene.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=htyVq1yCgyE