Pressemitteilung der Stadt Meschede: Großes Interesse an Sekundarschule

Über 200 Eltern informierten sich in der Grundschule unter dem Regenbogen über Konzeption und Inhalte der Sekundarschule (foto: stadtmeschede)
Über 200 Eltern informierten sich in der Grundschule unter dem Regenbogen über Konzeption und Inhalte der Sekundarschule (foto: stadtmeschede)

Meschede. (Pressemitteilung) Als neue Schulform will die Sekundarschule vor allem eines – Kindern Chancen bieten, die sie im „klassischen“ Schulsystem bislang nicht hatten: Das wurde bei der Info-Veranstaltung deutlich, zu der die Stadt Meschede die Eltern der Dritt- und Viertklässler in der Grundschule unter dem Regenbogen eingeladen hatte.

Mehr als 220 interessierte Eltern nahmen teil – viele, teils auch kritische Fragen hatten die Fachleute des Fachbereichs Generationen, Bildung und Freizeit sowie die Schulleitungen von Real- sowie Hauptschulen der Stadt Meschede zu beantworten.

Im Mittelpunkt standen dabei die neuen Möglichkeiten, die die Sekundarschule den Kindern und Jugendlichen einräumt. Zum Beispiel bei der ganz persönlichen Förderung nach eigenen Stärken und Fähigkeiten.

Mit dem längeren gemeinsamen Lernen in den Klassen 5 und 6 lässt die Sekundarschule den Kindern mehr Zeit, ihre Stärken, aber auch Förderbedarf zu entdecken. Zahlreiche Studien stellen unter Beweis, dass darin eine Riesen-Chance liege, so Fachbereichsleiterin Gisela Bartsch: „Die Leistungen in allen Kompetenzbereichen können besser werden, in der Spitze, an der Basis und in der Gesamtheit.“ Zudem entspreche dies dem Wunsch vieler Eltern, Bildungswege länger offenzuhalten.

Eine immer stärker werde Differenzierung schließt sich an: In den Jahrgangsstufen 7 und 8 findet „teilintegrierter Unterricht“ statt. Das bedeutet, dass in den Fächern Englisch, Mathematik und Deutsch auf zwei unterschiedlichen Leistungsstufen unterrichtet wird – der Grund- und der Erweiterungsebene.

Zurückgehende Schülerzahlen: Um immer weniger Kindern auch künftig optimale Bildungschancen zu bieten, muss die Schulorganisation weiterentwickelt werden. (Grafik: Stadt Meschede)
Zurückgehende Schülerzahlen: Um immer weniger Kindern auch künftig optimale Bildungschancen zu bieten, muss die Schulorganisation weiterentwickelt werden. (Grafik: Stadt Meschede)

Gisela Bartsch: „Auch getrennt voneinander erfolgt die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler nach ihren Talenten und Begabungen.“ „Kooperativ“ wird es dann in der Klasse 10: Die Klassen bilden sich mit Blick auf den Abschluss, den die Schülerinnen und Schüler anstreben. Fachbereichsleiterin Bartsch: „Das Modell der Sekundarschule verbindet die Forderung nach längerem gemeinsamen Lernen mit einem persönlichen Weg zum optimalen Schulabschluss.“

Viel Informationsbedarf bestand zum Thema Ganztagsbetrieb: Dieser ist an Sekundarschulen gesetzlich vorgeschrieben. In Meschede soll der Ganztagsunterricht an der unteren Grenze des gesetzlichen Rahmens stattfinden – an drei Tagen pro Woche bis 15.20 Uhr. Es gehe um einen ganzheitlichen Bildungsansatz – und einen ganz konkreten Vorteil: „Durch den Ganztag bringen die Kinder und Jugendlichen dann an drei Tagen pro Woche keine Hausaufgaben mehr mit nach Hause – und haben so mehr Zeit für Familie und Freizeitaktivitäten.“

Zudem unterrichtet die Sekundarschule nach gymnasialen Standards – das heißt, dass sie sowohl auf die berufliche Ausbildung als auch auf die Hochschulreife vorbereitet.

Einhellig machten sowohl die anwesenden Schulleitungen wie auch das Team der Stadtverwaltung deutlich, dass bei der künftigen Schulorganisation Handlungsbedarf besteht: Bis 2017 wird die Zahl der Viertklässler im Stadtgebiet auf 232 Kinder sinken – Gisela Bartsch: „Hier müssen wir ein Schulangebot schaffen, das auch bei einer geringeren Schülerzahl optimale Bildungschancen bietet.“

Eindringlich bat sie alle Eltern, sich an der zurzeit laufenden Elternbefragung der Dritt- und Viertklässler zu beteiligen und der Stadt Meschede ihren Wunsch zur künftigen Schulorganisation mitzuteilen. Nur so könne die Stadt Meschede ein Ergebnis ermitteln, das tatsächlich den Elternwillen widerspiegele.

Auch Franz Stratmann, Rektor der Realschule der Stadt Meschede, empfahl ein positives Votum zur Sekundarschule: „Sie ist hier in Meschede die richtige Konsequenz für das bestehende Bildungsangebot.“

SPD Arnsberg will Windturbine auf dem Rathausdach.

Rathaus Arnsberg (foto: wikipedia commons)
Rathaus Arnsberg (foto: wikipedia commons)

Ich muss zugeben, dass ich nach dem Lesen der unten abgedruckten Pressemeldung der SPD Arnsberg geschmunzelt habe: Eine Windturbine auf dem Rathausdach als Blickfang für die vorbeirauschenden Autobahnnutzer.

Das Signal:

„Klimastadt Arnsberg“.

In meiner Phantasie erblickte ich ein Windrad wie auf den Ebenen vor Paderborn, auf ein Rathaus gepflanzt.

Nun gut, ich habe ein wenig nachgedacht, zusätzlich gegoogelt  und das Bild eines überdimensionalen Windrad mit riesigen Schatten werfenden Riesenrotorblättern auf einem kleinen Rathaus in einer Sauerländer Beamtenstadt aus meiner Fantasie vertrieben.

Windturbinen werden anscheinend, ummantelt, speziell für die Installation auf Hausdächern konstruiert und gefertigt. Siehe beispielsweise hier:  http://www.energie-und-technik.de/erneuerbare-energien/produkte/windenergie/article/90925/

Also warum nicht? Gibt es Gegenindikationen? Die Idee scheint doch nicht so verrückt wie sie mir zuerst erschien.

Hier die Meldung:

„Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg beantragt, auf dem Rathausdach eine Windturbine anzubringen.

Begründung:

Bereits im Jahr 2007 hat die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg die Erstellung eines Handlungskonzeptes zur Reduzierung von CO²-Belastung in Arnsberg gefordert. Unter anderem wird in diesem Antrag auch die Errichtung von Solaranlagen auf den Dächern von öffentlichen Gebäuden verlangt.

Auf Grundlage dieses Konzeptes sollen auch die Mini-Windkraftanlagen berücksichtig werden. Mit der heutigen Technologie ist die Nutzung von Windenergie eine sehr gute Alternative und Ergänzung zu den Solaranlagen. Die Vorteile bestehen nicht nur im Ausmaß der Größe, sondern auch darin, dass die Sonne nur begrenzt scheint. Wind gibt es dagegen so gut wie zur jeder Zeit.

Mit der Installation einer Windturbine auf dem Rathausdach wäre Arnsberg in der Region einzigartig und vorbildlich. Eine Windkraftanlage auf dem Rathausdach wäre zudem von den Autobahnnutzern sehr gut erkennbar und Arnsberg wird als „Klimastadt“ wahrgenommen.

Wir bitten um Beratung im Ausschuss Planen, Bauen und Umwelt sowie mit dem Klimamanager der Stadt Arnsberg.“

Lokomotive Brilon: Stammtisch der Piratenpartei mit Sascha Brandhoff

piratpartietBrilon. (piraten_pm) Am Mittwoch, dem 12.September findet wie gewohnt um 19 Uhr der Stammtisch der Piratenpartei Hochsauerlandkreis in der Musikkneipe Lokomotive in Brilon statt.

Als Gast wird diesmal Sascha Brandhoff anwesend sein und von seiner Arbeit im Kreistag Waldeck-Frankenberg berichten.

Die Stammtische der Piraten sind Gesprächsrunden ohne feste Agenda und offen für Jedermann. Besucher sind stets herzlich willkommen.

Arnsberg: Piratenstammtisch mit MdL Robert Stein

In unserem BriefkastenArnsberg. (piraten_pm) Am Dienstag den 04.09.2012 lädt die Piratenpartei um 19:30 Uhr zum Stammtisch mit MdL Robert Stein. Der Stammtisch findet wie immer in der Gaststätte “Zum alten Schloss” in 59821 Arnsberg statt.

Robert Stein sitzt für die Piratenpartei im Landesparlament. Er wird von seiner Arbeit im Landtag berichten und Interessierten für Fragen bereit stehen. Für die Piraten sitzt er im Haushalts- und Finanzausschuss, sowie im Ausschuss für Kommunalpolitik.

Stammtische sind lockere Gesprächsrunden der Piratenpartei ohne feste Agenda zu der jeder herzlich eingeladen ist. Auch Neulingen bietet sich hier die Chance, die Piratenpartei kennenzulernen.

Bereits eine Stunde zuvor, um 18:30 Uhr, trifft sich die Piratencrew U01. Diese Sitzung ist ebenfalls öffentlich.

Blaualgen im Hillebachsee: die Antworten der Stadtwerke Winterberg

Der Hillebachsee vor zwei Wochen: Badehinweise und Verbot. (foto zoom)
Am Hillebachsee vor zwei Wochen: Badehinweise und Verbot. (foto zoom)

Vor zwei Wochen hatten wir uns mit dem Badeverbot im Niedersfelder Hillebachsee beschäftigt.

Dabei stand nicht zur Debatte, ob es in dem Stausee überhaupt Cyanobakterien (vulgo: Blaualgen) gäbe. Wir interessierten uns vielmehr für den Fluß der Informationen von der Stadt Winterberg in Richtung Öffentlichkeit.

Ich stellte in dem Artikel unter anderem drei Fragen:

  1. Wer hat die Messungen veranlasst?
  2. Wer hat die Messungen durchgeführt?
  3. Wo sind die Messwerte veröffentlicht?

Anfang dieser Woche hattte  ich ein längeres Telefongespräch mit Henrik Weiß, dem Vorstand der Stadtwerke Winterberg.

Gestern gingen per E-Mail schriftliche Unterlagen ein: ein Antwortschreiben sowie die Einleitung zu einer  Informationsschrift „Blaualgen im Hillestausee“ der OWL  Umweltanalytik GmbH, Dr. R. Noll, mit dem Titel „1. Allgemeines zur Trophie von stehenden Gewässern“.

Bevor ich weiter unten das Antwortschreiben und die Informationsseite dokumentiere, möchte ich auf zwei Widersprüche und eine offene Frage hinweisen, die ich nicht aufgelöst sehe:

Erster Widerspruch
Die dritte Frage lautete „Wo sind die Messwerte (sic!) veröffentlicht?“ Diese Frage wird nicht beantwortet. Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich davon aus, dass die Messwerte nicht veröffentlicht wurden. In der Antwort heißt es hingegen: „Eine Veröffentlichung des Badeverbots …“

Ein Badeverbot für einen öffentlichen Badesee ist per se öffentlich, damit sind aber noch nicht die Messwerte öffentlich.

Zweiter Widerspruch
Im ersten Teil der Antwort heißt es weiterhin: „in der Probe vom 02.08.2012 wurde ein massenhaftes Vorkommen von Cyanophyta („Blaualgen“) festgestellt …“

Wie verträgt sich diese Aussage mit folgender Veröffentlichung?

Keine Beanstandungen am 2. August, Verbot am 6. August. (screenshot: zoom)
Keine Beanstandungen am 2. August, Verbot am 6. August. (screenshot: zoom)

Ich bin sicher, dass es eine einsichtige Erklärung für dieses Zeitparadox gibt.

Offene Frage: Details zum Hillestausee
Mit der Informationseite (s. u.)  erhalte ich allgemein interessante Details zur „Blaualge“, die so nicht in allgemeinen Lexika zu finden sind. Interessant wären aber auch die weiteren Informationen, auf denen es dann anscheinend um den Hillebachsee im Besonderen geht.

Antwortschreiben der Stadtwerke Winterberg:

Wann und mit welchen Verfahren wurde die Blaualgenbelastung des Hillebachsees erstmals festgestellt?
Die Überwachung der Badegewässergüte ist in der Verordnung über die Qualität und die Bewirtschaftung der Badegewässer – Badegewässerverordnung NRW geregelt. Diese Verordnung setzt die Richtlinie 2006/7/EG in Landesrecht um. Im Rahmen der auf dieser Verordnung basierenden Analysen findet jeweils auch eine Bestimmung des Gesamt-Sestons mittels qualitativer Netzprobe statt. Bei der Bestimmung des Gesamt-Sestons in der Probe vom 02.08.2012 wurde ein massenhaftes Vorkommen von Cyanophyta („Blaualgen“) festgestellt. Die visuelle Überprüfung des Gewässers zeigte zum Zeitpunkt dieser Probenahme noch kein auffälliges Wachstum. Dieses stellte sich am See erst später ein.

Wer hat die Gewässerproben veranlasst und durchgeführt?
Wie schon unter Pkt. 1 geschildert, wird die Bestimmung des Gesamt-Sestons in einem Badegewässer neben den regelmäßigen Wasseranalysen gem. Badegewässerverordnung NRW zeitgleich mit diesen durchgeführt. Die Probenahme und Analyse erfolgt im Auftrag des Badestellenbetreibers durch das Hygiene-Institut Gelsenkirchen.

Wo sind die Ergebnisse veröffentlicht?
Die im Hillebachsee gefundene Cyanophyta der Gattung Microcystis ist ein potentieller Toxinbildner. Aufgrund § 8 Badegewässerverordnung NRW wurde zur Vermeidung einer gefährdenden Exposition des Badegastes mit Cyanobakterien unverzüglich nach Bekanntwerden des Befundes das Badeverbot am 06.08.2012 ausgesprochen. Der Befund wurde mit dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) am selben Tag diskutiert. Eine Veröffentlichung des Badeverbots aufgrund des massenhaften Vorkommens von Cyanobakterien im Hillebachsee wurde unmittelbar in der Badegewässerkarte NRW (siehe http://www2.badegewaesser.nrw.de/karte.php) vorgenommen. Eine abgestimmte Pressemitteilung seitens der Stadt Winterberg zur weiteren Information der Öffentlichkeit erfolgte umgehend am selben Tag.

Ist es zutreffend, dass in erster Linie Niederschlagswasser von landwirtschaftlichen Flächen wie Weideflächen die Blaualgenbildung im Badesee verursacht haben oder gibt es auch noch weitere gravierende Gründe für die Wasserbelastung?
Das Massenvorkommen von Cyanophyta in einem Gewässer ist sehr stark abhängig vom Nährstoffgehalt desselben. In Stauseen werden kontinuierlich Nährstoffe eingetragen. Zumeist wirken Seen wie eine „Nährstoffsenke“, d.h. ein aktuelles Auslöseereignis für das derzeit massenhafte Vorkommen von Cyanophyta am Hillebachsee ist nicht festzumachen. Die Cyanophyta setzen sich derzeit gegenüber der anderen gewässerbegleitenden Mikro- und Makrophyten am Hillebachsee durch. Für weitere Informationen bezüglich Trophie eines Gewässers siehe die Ausführung von Dr. R. Noll, OWL Umwelt-Analytik .

6. Langenberglauf am Sonntag, den 2. September 2012 in Bruchhausen (an den Steinen)

Der Langenberglauf führt durch eine großartige Landschaft rund um den höchsten Berg NRWs (fotos: priebisch))
Der Langenberglauf führt durch eine großartige Landschaft rund um den höchsten Berg NRWs (fotos: priebisch)

Olsberg. (pm) Der 6. Langenberglauf steigt am Sonntag, 2. September 2012, in Olsberg-Bruchhausen rund um den höchsten Berg Nordrhein-Westfalen (843 Meter).

Um 10.00 Uhr geht es auf die Strecke
Gestartet wird um 10.00 Uhr am Sportplatz in Bruchhausen. Die abwechslungsreiche und anspruchsvolle 21 Kilometer lange Strecke führt entlang der Grenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen vorbei am Langenberg, dem mit 843 Meter höchsten Berg in Nordrhein-Westfalen, dem Sternrodtgipfel (786 Meter) und dem Istenberg, bekannt durch die 4 Bruchhauser Steine.

Prima Ausblicke
Prima Ausblicke

Laufen, Wandern, Nordic Walking und Bambinis
Auch in diesem Jahr gibt es in Bruchhausen weitere Wettkämpfe rund um den Sportplatz, so etwa verschiedene Läufe über 11 km, 6 km sowie 1,5 km und für die „Bambinis“ 400m. Natürlich sind auch Strecken über 11 und 21 km für Walker und Nordic Walker im Angebot.

Voranmeldungen bis 28. August
Voranmeldungen sind bis zum 28.8.2012 bei Simone Schmidt, Kapellenweg 12, 59939 Olsberg Tel. 02962 – 61 39, oder per E-Mail an langenberglauf@online.ms möglich.

Läuferinnen und Läufer aus dem Ruhrgebiet und den Niederlanden erwartet
Der TuS Germania Bruchhausen hofft auf eine große Teilnahme aus dem näheren und weiteren Umfeld. Im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, dass die Teilnehmer aus dem Ruhrgebiet und sogar aus Holland angereist waren. Viele Freunde dieses Erlebnislaufes freuen sich auf diese neue große Herausforderung.

Jeder quält sich, so gut er kann.
Jeder quält sich, so gut er kann.

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Die Vorbereitungen für die Sportveranstaltung laufen auf Hochtouren. Umso mehr freut sich der TUS Germania Bruchhausen auf viele Laufbegeisterte und Walker / Nordicwalker und Wanderer, die sich bei hoffentlich gutem Herbstwetter diese Angebote nicht entgehen lassen wollen. Neben Urkunden für alle Teilnehmer erhalten die Sieger/innen beim Langenberglauf Pokale und kleine Präsente. Weitere Infos im Internet unter: www.langenberglauf.de

Beim Volkslauf ist am Ende ist jeder ein Gewinner.
Beim Volkslauf ist am Ende jeder ein Gewinner oder eine Gewinnerin.

Laufserie „5. Hochsauerländer Laufcup“
Zusammen mit den noch stattfindenden Läufen ( am 16.09. SC Hesborn – Kuckuckslauf und am 6.10.12 SC Fretter – Herbstwaldlauf) bildet der Langenberglauf einen Teil von insgesamt 8 Veranstaltungen zur Laufserie „5. Hochsauerländer Laufcup“. Weitere Info zum Laufcup unter www.hs-laufcup.de

Stammtisch der Piratenpartei Hochsauerland in Brilon

Brilon. (piraten_pm) Am kommenden Mittwoch den 15.08. um 19:00 Uhr lädt die Piratenpartei Hochsauerland zum Stammtisch in Brilon in die Musikkneipe Lokomotive, Bahnhofstraße 39.

Stammtische sind lockere Gesprächsrunden der Piratenpartei, zu der jeder herzlich eingeladen ist.

Hiermit laden wir alle interessierten Bürger ein mit uns über aktuelle Themen und was den Hochsauerlandkreis sonst noch bewegt zu sprechen. Stammtische haben keine feste Agenda.

Der Stammtisch findet alle vier Wochen jeweils mittwochs statt. Die Termine können auf piratenpartei-hsk.de eingesehen werden.

Fort Fun: Tierfreunde wollen gegen Rodeo Shows des Freizeitparks demonstrieren.


Zum 40. Jubiläum sollen im Freizeitpark „Fort Fun“ bei Bestwig im Hochsauerland vom Freitag, 3. bis zum Sonntag 5. August unter anderem sogenannte Rodeo-Shows stattfinden.

Der Verein Tierschutz Arche Sauerland e.V. und die Initiative Rettet das Huhn rufen für alle drei Tage zu Anti-Rodeo Demonstrationen vor dem Haupteingang von „Fort-Fun“ zu folgenden Uhrzeiten auf:

Freitag, den 03. August: 17 – 21.30 Uhr
Samstag, den 04. August: 9 – 18 Uhr
Sonntag, den 05. August: 9 – 18 Uhr

Die Veranstalter der Demonstrationen begründen ihre Aktion folgendermaßen: „Zahme Pferde und Bullen werden mit Flankengurten und anderen schmerzhaften Methoden künstlich wild gemacht. Die Tiere verspüren dabei erhebliche Schmerzen und Angst und können sich ausserdem schlimme Verletzungen zuziehen.“

Sie weisen auf weiterführende Informationen im Internet hin: www.anti-rodeo.org

Auf der Website von Fort-Fun lesen wir hingegen: „Strenge Regeln und Verhaltensrichtlinien, vor allem auch hinsichtlich der artgerechten Behandlung der Tiere, sorgen dafür, dass das Wohl der Tiere an erster Stelle steht. Dies wird ebenfalls von örtlichen Tierärzten und Amtsveterinären bei jeder Veranstaltung überprüft.“

Wer sich informieren will, kann sowohl bei Fort Fun als auch bei den Demo-Veranstaltern anrufen und sich eine eigene Meinung bilden.

Fort Fun Infohotline: 0 29 05 / 81 – 1 23

Tierschutz Arche Sauerland e.V.: 0151 / 55 97 36 20

Handzettel und weitere Unterstützer: anti-rodeo-aushang

Vor einer Woche erschien dieser ausführliche Bericht von Nina Grunsky auf DerWesten.

Update 28.7.2012: Ein aktueller Artikel von Rolf Hansmann befasst sich ausführlich mit einer Pressekonferenz des Park-Managements am gestrigen Freitag: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/gegenwind-im-wilden-westen-id6924380.html

Piraten im HSK: Programmparteitag am 1. September in Meschede-Olpe

Am 13. Mai feierten die Piraten das NRW-Wahlergebnis in Wickede an der Ruhr. Jetzt wollen sie sich programmatisch weiterentwickeln. (foto: piraten_hsk)
Am 13. Mai feierten die Piraten aus dem HSK in Wickede an der Ruhr das NRW-Wahlergebnis. Jetzt wollen sie sich programmatisch weiterentwickeln. (foto: piraten_hsk)

Arnsberg. (piraten_pm) Die Piratenpartei im Hochsauerlandkreis möchte sich programmatisch für die Kommunalwahlen 2014 weiterentwickeln und wird deshalb am 1. September zu einem Programmparteitag zusammen kommen.

Die Kreismitgliederversammlung findet statt im:

Landgasthof Hütter
Freienohler Straße 31
59872 Meschede-Olpe

http://www.hotel-huetter.de

Einlass: ab 14.00 Uhr
Akkreditierung: ab 14.10 Uhr
Veranstaltungsbeginn: 14.30 Uhr.
Voraussichtliches Ende: 18.00 Uhr

Die vorläufige Tagesordnung der Veranstaltung:

0. Akkreditierung
1. Begrüßung
2. Vorstellung und Abstimmung der Geschäftordnung der Versammlung
3. Wahl des Versammlungsleiters
4. Wahl des/der Protokollanten
5. Wahl des Wahlleiters
6. Zulassung von Presse, Gästen, Ton- und Filmaufnahmen
7. Vorstellung und Abstimmung der Tagesordnung
8. Satzungsanträge
8.1 – PBS 01 – Änderung der Geschäftsordnung des Piratenbüros
8.2 – PBS 02 – Änderung der Geschäftsordnung des Piratenbüros
8.3 – PBS 03 – Bearbeitung von Mitgliedsanträgen durch Verwaltungspiraten
8.4 – PBS 04 – Mitgliederbrief
8.5 – OGS 01 – Ortsgruppensatzung
8.6 – S 01 – Satzung
8.7 – S 02 – Ortsgruppensatzung in der Hauptsatzung
8.8 – PBS 05 – Ortsgruppensatzung
9. Programmanträge
9.1 – PA 01 – Regenerative Energie in öffentlichen Gebäuden
9.2 – PA 02 – Bürgerbeteiligung
9.3 – PA 03 – Ausschuss für Bürgerbeteiligung
9.4 – PA 04 – Förderung von Rettungsdiensten
9.5 – PA 05 – Kinderfeuerwehr
9.6 Liquid Mobility Teil 1
9.6.1 – PA 06 – Liquid Mobility Teil 1 /a
9.6.2 – PA 07 – Liquid Mobility Teil 1 /b
9.7 – PA 08 – Liquid Mobility Teil 2
9.8 – PA 09 – Fahrscheinlosen ÖPNV im Hochsauerlandkreis testen
9.9 – PA 10 – Lückenschluss der Bundesautobahn 46 zwischen Nuttlar und dem Anschluss A33/A44
10. Finanzanträge
10.1 – F 01 – Mittel für das Piratenbüro Hochsauerlandkreis
10.2 – F 02 – Mittel für einen Lager-/Büroraum im Hochsauerlandkreis
10.3 – F 03 – Mittel für die Webseite http://piratenpartei-hsk.de
11. Sonstige Anträge
11.1 – SO 01 – Unterstützung der Bürgerinitiative „BIGG Hochsauerland“ („Bürgerinitiative gegen Gasbohren Hochsauerland“)
11.2 – SO 02 – Satzung für den Hochsauerlandkreis
11.3 – SO 03 – Logo für den Hochsauerlandkreis
12. Sonstiges
13. Ende der Versammlung

Bitte beachten Sie, dass bereits im Vorfeld der Veranstaltung ab 10:30 Uhr die Neupiraten-Schulung (NePiSchu) stattfindet. Dort werden sowohl neue als auch alte Piraten in die Arbeits- und Funktionsweisen der Piratenpartei, insbesondere im Hochsauerlandkreis und auf Landesebene, eingeführt. Sollte Interesse bestehen, bereits an dieser Veranstaltung teilzunehmen, so bitten wir um eine formlose Anmeldung an:

presse@piratenpartei-hsk.de

Baugebiet Allenberg III

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Flugblatt der Bürgerinitiative vom Meisterstein/Allenberg. Zum Vergrößern aufs Bild klicken.

Heute lag dieses Flugblatt der Bürgerinitiative gegen das Baugebiet am Allenberg/Meisterstein in unserem Briefkasten. Wir hatten ja schon hier und hier berichtet.

Es ist wichtig, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Versammlung besuchen, damit möglichst alle Meinungen und Argumente auf den Tisch kommen und offen diskutiert werden.

Die Stadt wird erklären müssen, aus welchen Gründen sie oberhalb der jetzigen Bebauung noch weitere Grundstücke ausweist, obwohl es im Ort noch andere Baulücken zu schließen gibt.

Einige Argumente für das Baugebiet sind in diesem Kommentar genannt worden: http://www.schiebener.net/wordpress/?p=18722#comment-4658

Argumente gegen das Vorhaben wurden hier dargelegt: http://www.schiebener.net/wordpress/?p=18722#comment-4683

In der Westfalenpost ist am 4. Juli 2012 dieser Artikel erschienen.

Auch bei Facebook wird zu der Veranstaltung eingeladen. Ein örtlicher CDU-Politiker hat dort eine Stellungnahme abgegeben.

Ich werde mir alles ausdrucken, durchlesen, überdenken und mit zur Versammlung bringen.