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Energiepolitik: Vattenfall gefährdet deutsche Energiepolitik..Hamburg.heute.de
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Energiepolitik: Vattenfall gefährdet deutsche Energiepolitik..Hamburg.heute.de

Wenn ich heute schon die Neger-Bilder der vergangenen Tage auswerte, dann auch diese beiden. Die Neger (links im Bild zu ahnen) ist nun schon in ruhigeren Gefilden und schlängelt sich in die „Außenbezirke“ von Siedlinghausen.

Auf der Kuh-Weide neben dem Bach ist das abgebildete Rohr zu sehen.
Kriecht man tief gebückt unter dem Stacheldraht hindurch, gelangt man zum Objekt der Neugierde und kann das Rohr auch von oben fotografieren.
Hier weiß ich nicht weiter. Was hat das Rohr dort zu suchen? Was bedeuten die drei Buchstaben? HWK?

Dieser Schnadestein (Grenzstein) sitzt zwischen Siedlinghausen und Rehsiepen auf der Höhe der Hunauspur. Wie ich Anfang Mai schon schrieb, fließt die Neger, deren Quellgebiet auf der anderen Seite des hier sichtbaren Weges beginnt, vor Olsberg, bei Steinhelle, mit der Ruhr zusammen.
Glück gehabt „Negerbarone„.
Der Frosch ist das Kennzeichen des Ortes Siedlinghausen. Dort, 400 Meter tiefer im Tal, mündet die „Namenlose“ in die Neger, die aber weiterhin unbeirrt durch Brunskappel und Wulmeringhausen als „Neger“, die Schwarze, die Wilde, die Reißende, dahin plätschert.
Calvin: Der Taliban von Genf … BernerZeitung
Biosprit: Verdeckte Meinungsmache … lobbycontrol
Opel: „Verzicht ist für’n Arsch“ … ruhrbarone
SPD: krümmelt sich zum Endsieg … spiegelfechter
PFT: schiefe Darstellung in der Westfalenpost? … Kommentar WpArtikel

Ihr Städter, die ihr an stinkenden Autostraßen haust, die ihr in verkehrsberuhigten Zonen, in denen sich zum Feierabend die Erst-, Zweit- und Drittwagen auf den Gehwegen stapeln, dahin vegetiert – lest nicht weiter.
Das hier geht euch nichts an.
Ihr Hartz IV Opfer im 6. Stock des verpilzten 70er Jahre Hochhauses, deren kläffende Köter die Spielwiesen verkoten. Von unseren Problemen würdet ihr gerne träumen:
Im Herbst kommen die Wildschweine in unsere Siedlung, denn die alte gülle-stinkende Fettwiese ist verschwunden.
Jetzt schieben sich an Statt der Gräser und Blütenpflanzen die Maisstängel in die Höh‘. Futtermais.
Wenn jemand Mais über fast alles liebt, dann ist es das Schwarzwild.
Bald klagen Nachbarinnen und Nachbarn über die Bachen und Keiler, die die Vorgärten neben dem Maisfeld verwüsten.
Vielleicht erscheint sogar ein Zeitungsartikel, darin die Jäger ihre Meinung kundtuen.
Mir egal – ich wohne 500 Meter weiter weg 😉
Medienohnmacht: Irangezwitscher – Süßer Vogel Freiheit? … carta
Papst: beleidigt Humanisten … hpd
StamoKap(utt): Verflechtung von Politik und Finanzindustrie … NachDenkSeiten
Sex and Drugs and Rock’n Roll: Hallo Holland – Fox News mag Dich nicht …
Auch wenn es nervt: Die Piraten und die Kinderschänder … ruhrbarone
Bundestag: Top-Nebenverdiener … Hamburger Abendblatt
Heimatzeitung: Die Post geht nach Tante Emma und Onkel Hit … wp-brilon

Was ist der Mensch?
Was ist der Mensch? Ein Magen, zwei Arme,
ein kleines Hirn und ein großer Mund,
und eine Seele dass Gott erbarme!
Was muss der Mensch? Muss schlafen und denken,
muss essen und feilschen und Karren lenken,
muss wuchern mit seinem halben Pfund.
Muss beten und lieben und fluchen und hassen,
muss hoffen und muss sein Glück verpassen
und leiden wie ein geschundner Hund.
Erich Mühsam: Ausgewählte Werke, Bd.1: Gedichte. Prosa. Stücke, Berlin 1978.
Vor 75 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. Juli 1934, wurde Erich Mühsam im KZ Oranienburg ermordet. Der Schriftsteller und Anarchist, Sohn jüdischer Eltern und Anführer der Münchner Räterepublik war bereits kurz nach der „Machtübernahme“ der Nationalsozialisten verhaftet worden … weiter hagalil

Ich gebe zu, dass es momentan im Hochsauerland viel regnet, die Waldwege sind keinesfalls als staubtrocken zu bezeichnen. Mir macht es Spaß durch den Regen zu laufen. Es ist nicht kalt, das Wasser tropft von den Bäumen. Die Buchenblätter sind immer noch von sattem Grün, obgleich am Rande schon mit braunem Rand.


Verglichen mit Laufstrecken in der Stadt sehe ich nur Vorteile: Keine Hunde, kein Gedrängel, kein Verkehrslärm, keine rücksichtslosen Radfahrer.
Dafür existieren merkwürdige Orte mitten im Wald, mit Namen wie „Marktplätze“ oder „Minenplätze“, deren Bedeutung sich aus der Anschauung nicht erschließt. Hier im Hochsauerland kann der Läufer ganz bei sich selbst selbst sein. Am besten bei schlechtem Wetter – wie heute 😉

Ich habe heute herausgefunden, dass Redaktionsleiter der Westfalenpost multiple Persönlichkeiten sind und im schlimmsten Fall Klone ihrer selbst. Aber dazu weiter unten.
Man kann schon auf Gedanken kommen, wenn der Regen draußen auf das Dach des Car-Ports trommelt. Nachdem ich heute die personellen Veränderungen bei der Westfalenpost in Brilon registriert hatte, dachte ich mir: Guck‘ doch mal bei der WP im Internet nach. Die werden ja ihre Redaktionen, Redakteure, Anzeigenbeschaffer und andere wichtige Leute den Leserinnen und den Lesern vorstellen, auf dass sich eine dauerhafte, enge Leser-Blatt-Bindung einstelle.
Und so gelangte ich denn zu einer Seite, auf der mir gesagt wird:
Die Westfalenpost ist das Sprachrohr der Menschen zwischen Warstein und Wittgenstein. Die WP versteht sich als Anwalt der Bürger und sagt, was Sache ist … alles lesen
Aber sonst war und ist da nicht viel Substanz.
Endlich fand ich unter dem Reiter „Kontakt“ die Auflistung der Redaktionen. Aber die Enttäuschung war groß, denn lediglich die Redaktionsleiter sind dort verzeichnet, nicht das gemeine journalistische Fußvolk, welches täglich für die Lokalredaktionen journalistert.
So konnte und kann ich also nicht sehen, welche Journalisten für die Bereiche Winterberg oder Arnsberg oder gar Meschede zuständig sind.
Erstaunlich ist, dass es anscheinend omnipotente Redaktionsleiter gibt, die gleichzeitig über mehrere Redaktionen herrschen, quasi multiple journalistische Persönlichkeiten.
Nehmen wir mal Theo Hirnstein. Er ist gleich dreimal an verschiedenen Orten unter verschiedenen Telefonnummern und E-Mail-Adressen zu erreichen: Arnsberg, Neheim und Sundern. Oder Oliver Eickhoff. Der sitzt gleichzeitig in Meschede und Schmallenberg und leitet, wie das Foto oben zeigt, noch zusätzlich eine rote WR-Redaktion, die es gar nicht mehr gibt.
Zuletzt bleibt noch das Rätsel, wohin ich die ganzen Namen zuordnen soll, die ich täglich über und an den Artikeln der Westfalenpost lese?
Gibt es noch eine Seite, die ich nicht kenne?
Helft mir!
Sozial-Enzyklika: 141 Seiten Hilflosigkeit .. hpd
Vattenfall: Manager soll an der Saar SPD-Wirtschaftsminister werden … Neues Deutschland
Protokoll zur „HRE-Rettung“: Nötigung durch Androhung von Selbstmord … NachDenkSeiten und die Protokolle der Weisen von Frankfurt … weissgarnix
Krümmel: Die Niederlage der Atomlobbyisten … ruhrbarone
Heimatzeitung I: CDU. Populismus. Alle können am Programm mitarbeiten … wp-arnsberg
Heimatzeitung II: FDP in Meschede benennt Bürgermeisterkandidaten … wp-meschede
Heimatzeitung III: heute keine Politik in Brilon, Olsberg, Winterberg, daher … wp-brilon kein Link